Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2004/04_04
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 04-04 Aufwaertstrend ist da
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MESSERÜCKBLICK

Aufwärtstrend ist da Aussteller sehr zufrieden auf der Internorga 2004 Gute Kundenkontakte und Abschlüße melden die meisten Aussteller der Internorga 2004, die am 10. März nach sechstägiger Dauer auf dem Hamburger Messegelände ihre Pforten schloß. Rund 103 000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland informierten sich auf der 78. Internationalen Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien bei den rund 850 Ausstellern über Trends und Neuheiten rund um den modernen Außer-Haus-Markt. (hof)

Beck’s Career Award – Zukunft in der Gastronomie Ziel von Interbrew Deutschland/Beck’s ist es, das in Deutschland vorhandene unternehmerische Potential in der Gastronomie zu aktivieren. „Mit dem Beck’s Career Award wollen wir Nachwuchskräfte mit gastronomischem und unternehmerischem Gespür für die Selbständigkeit mobilisieren. Mit unserem Know-how werden wir sie langfristig als kompetenter Par ...

GFGH 04-04 Boehmische Spezialitaeten
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PORTRAIT

Böhmische Spezialitäten von Kaiser Rudolph II. Königliche Brauerei Krusovice biere in Tschechien und das meist verkaufte böhmische Schwarzbier im Ausland. In Deutschland werden zur Zeit die Sorten Krusovice Imperial und Krusovice Cerné angeboten. GFGH: Wie stellt sich die Marktposition der Brauerei in der Tschechischen Republik heute dar

Mitten im Saazer Hopfengarten, wo der weltberühmte Saazer Aromahopfen angebaut wird, liegt das Dorf Krusovice, nur ca. 50 km von Prag entfernt. Die dort ansässige Königliche Brauerei mit über 400jähriger Brautradition kann seit dem Einstieg der Radeberger Gruppe in den Neunzigern auf eine äußerst erfolgreiche Entwicklung zurückblicken: Mit ihren böhmischen Bierspezialitäten zählt sie zu den Top Vier der tschechischen Bierexporteure. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit der Geschäftsführung der Brauerei über Ziele und Strategien auch für den deutschen Markt. (bu/stu) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Üb ...

GFGH 04-04 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Arbeits- und Sozialrecht:

Änderungen durch das Gesetz über Reformen am Arbeitsmarkt 1. Kündigungsschutz a) Für die vor dem 1. Januar 2004 begründeten Arbeitsverhältnisse (Altarbeitsverhältnisse) bleibt es bei dem bisherigen Schwellenwert von regelmäßig mehr als fünf Arbeitnehmern nach der weitergeltenden Vorschrift des § 23 Abs. 1 Satz 2 KSchG. Die Arbeitnehmer, die vor dem 1. Januar 2004 Kündigungsschutz hatten, weil bei ihrem Arbeitgeber mehr als fünf Arbeitnehmer regelmäßig beschäftigt wurden, behalten jedenfalls grundsätzlich auch nach dem 1. Januar 2004 diesen Schutz. Der bisherige Schwellenwert für das Eingreifen des KSchG ist mit Wirkung ab 1. Januar 2004 heraufgesetzt worden auf regelmäßig mehr als zehn Arbeitnehmer (wobei nach wie vor Lehrlinge nicht mitgezählt werden) für die Arbeitnehmer, deren Arbeitsverhältnis nach dem 31. Dezember 2003 begonnen hat. b) Nunmehr gilt für alle Kündigung ...

GFGH 04-04 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE STUTTGARTER HOFBRÄU BÜGEL PREMIUM

kunden, als auch jüngere Verbraucher angesprochen werden. Einerseits mit einem neuen Braurezept, das für einen süffig-milden Geschmack sorgt, einem neuen Etikettendesign und einer zeitgemäßen Flaschengröße. Andererseits mit den traditionellen Markenwerten von Alpirsbacher Klosterbräu.

Rechtzeitig zum Frühlingsanfang präsentiert Stuttgarter Hofbräu eine neue Bierspezialität: Bügel Premium in der 0,5 Liter Bügel-Flasche. Mit einer Stammwürze von 12,2 Prozent und einem Alkoholgehalt

Konzerns. Zuvor war er Betriebsleiter erst bei der Brauerei Schlösser in Düsseldorf und dann beim Friesischen Brauhaus zu Jever. Herr Werner Freund (61), Vorstandsmitglied und zugleich Arbeitsdirektor der Brau und Brunnen AG, wird das Unternehmen zum 12. Februar 2005 verlassen. Er geht in den Ruhestand, bleibt aber dem Unternehmen beratend verbunden. Die Position des Arbeitsdirektors übernimmt dann der Vor ...

GFGH 04-04 Dosenpfand
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VERBÄNDE DES GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS

Dosenpfand Hessische Gesetzesinitiative zum Dosenpfand zielt auf den Zusammenbruch des Mehrwegsystems – Ministerpräsidenten Koch und Stoiber wollen „Freie Fahrt für Einweg“ Deutschland kehrt zu den wahren Problemen unserer Zeit zurück und fügt der endlosen Dosenpfand-Story ein weiteres Kapitel hinzu: „Hessen führt einen Generalangriff auf das Mehrwegsystem in Deutschland aus und will Freie Fahrt für Einweg“, so Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e. V.

Als einen „Super-Gau für Mehrweg“ und einen Rückschritt in die „Steinzeit des Umweltschutzes“ bewertet Roland Demleitner, Geschäftsführer des Verbandes mittelständischer Privatbrauereien die hessische Gesetzesinitiative zur ersatzlosen Abschaffung des Dosenpfandes. „Es gibt keinen Grund, an der seit dem 1. Januar 2003 geltenden Pfand- und Rücknahmepflicht für Einweggetränkeverpackungen zu rütteln, die sich bes ...

GFGH 04-04 Ein Bierstil-was ist das eigentlich
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BIERTRINKEN MIT STIL

Ein Bierstil – was ist das eigentlich ei meiner letzten Reise durch den Norden Kaliforniens kam ich in das Städtchen Ukiah im schönen Mendocino-County, das als Zentrum des in den USA sonst nicht sehr verbreiteten Öko-Landbaus bekannt ist. Natürlich ist auch die Gasthausbrauerei im Stadtzentrum ganz auf Bio eingestellt, das erste „organic brewpub“ der Vereinigten Staaten. Das Bier, das mir hier serviert wurde, hieß OPA – was nichts mit einem männlichen Vorfahren der zweiten Generation zu tun hat. Was sonst Ich kostete: Das Bier hätte durchaus als India Pale Ale durchgehen können; das aber kürzt man üblicherweise als IPA ab.

B

ken mi n i tr

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Bier

Braumeister Bret Cooperrider hat mir später verraten, daß OPA für „organic pale ale“ steht, quasi für die Bio-Version eines India Pale Ale. Nette Idee. Aber verwirrend: Selbst wer sich bei Bierstilen auskennt, kann sich ...

GFGH 04-04 Innovationen Strategie des Ueberlebens
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Innovationen: Strategie des Überlebens Eine Möglichkeit, die kommenden Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen, sind erfolgreiche Innovationen in Produkte, Prozesse und Dienstleistungen, nicht nur zur Absicherung der gegenwärtigen Marktposition, sondern auch zur Erschließung neuer Märkte. och wie definieren sich Innovationen Für den Verbraucher ist grundsätzlich jedes im Regal neu verfügbare Getränk „innovativ“; d. h. neuartig, da er es zuvor in „seinen“ Einkaufsstätten des Lebensmitteleinzelhandels nicht kaufen konnte. Für ein Unternehmen muß „Innovation“ Teil einer Prozeßkette sein, wo zunächst Forschung betrieben wird… also Geld in Wissen umgewandelt wird, um daraus eine Innovation zu entwickeln; damit wird Wissen wieder in Geld umgewandelt.

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Knapp ein Viertel des Umsatzes erzielen Unternehmen im deutschsprachigen Raum mit Produkten und Leistungen, die nicht älter als zwei Jahre sin ...

GFGH 04-04 Intensiv mit Kick
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AFG

Intensiv mit Kick Entwicklungen und Neuheiten bei Erfrischungsgetränken Die Palette der Erfrischungsgetränke ist breit. Sie umfaßt, neben den klassischen Segmenten Limonade, Cola- und Colamix-Getränke, auch die neuen Segmente Mineralwasser-Frucht-Mischungen, Eistees, Sport- und Energy Drinks sowie Vitalgetränke mit Zusatznutzen. Mit Entwicklungen und Neuheiten bleiben die Hersteller am Puls der Zeit. ank des Rekordsommers stiegen die Erfrischungsgetränke auf breiter Basis. Durch die Einführung des Zwangspfandes zum 1. Januar 2003 wurde allerdings die Entwicklung der Einwegverpackung für Erfrischungsgetränke und Mineralwasser, die bis dahin ihren Marktanteil dynamisch hatte erweitern können, abrupt gestoppt. Das Pflichtpfand erwies sich als starke Behinderung für Einwegverpackungen. Mehrweg konnte von dieser Situation profitieren.

D

Die einzelnen Segmente des Erfrischungsgetränkemarktes entwickelten sich recht unterschiedlich. Währe ...

GFGH 04-04 Kalter Kaffee ist der Renner
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AFG

Kalter Kaffee ist der Renner Markt der koffeinhaltigen Getränke Viele Menschen schätzen Koffein aufgrund seiner anregenden Wirkung auf den Organismus als Zusatz in Lebensmitteln und Getränken. So kann das Trinken eines koffeinhaltigen Getränks den Körper bei Ermüdungserscheinungen oder Schwankungen der körperlichen Leistungsfähigkeit im Laufe des Tages neuen Schwung geben. Durch den Koffeinzusatz fühlt man sich wieder leistungsfähiger und kann sich besser konzentrieren.

Einkauf psychologisch betrachtet: Tendenzen im Getränkemarkt Für Johannes Dorn, BranchengruppenLeiter Food und Beverages beim Rheingold Institut für qualitative Marktund Medienanalysen, Köln, ist Psychologie beim Getränkeeinkauf wichtig, weil im Produktbereich Getränke fast nichts physiologisch notwendig, aber alles psychologisch-emotional aufgeladen ist. Die Beschäftigung mit Trends ermögliche es, Dynamik und Veränderung im Blick zu behalten. Relevant sei ein Trend, wenn ...

GFGH 04-04 Keggy Sixpack Longneck und Co
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VERPACKUNG

Keggy, Sixpack, Longneck & Co. Gebinde für die Freiluft-Saison Verpackungsverordnung und Pflichtpfandregelungen haben Brauereien vielfach veranlaßt, ihre Produkte wieder auf den attraktiven Mehrweg zu bringen. Insbesondere Aufwind bekommen hat die Longneckflasche, auf die sehr viele Unternehmen zur Zeit ihren gesamten „Flaschenfuhrpark“ umstellen. Zudem beschert das Zwangspfand geradezu eine „Sixpack-Rennaissance“. Die Gebinde haben sich außerordentlich gut positioniert und durch ihre wieder attraktive Mehrwegfähigkeit innovative Verpackungen und Zusammenstellungen generiert. Interessante Promotions und Verkaufsförderungen runden die Angebote an den Getränkefachgroßhandel zum Start in die Frühjahrs- und Sommersaison sinnvoll ab.

Mischen possible... … gilt auch in diesem Jahr für die westfälische Brauerei Warsteiner. Nach der erfolgreichen Einführung der MixVarianten Premium Cola und Premium Lemon im Sommer 2003 verzeichnet das U ...

GFGH 04-04 Lust auf gesunde naturbelassene Lebensmittel
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BIOFACH 2004

Lust auf gesunde, naturbelassene Lebensmittel Leitmesse für Bio-Produkte in Nürnberg Mit 29 556 Fachbesuchern (2003: 29 752) schloß die „BioFach“ 2004 nach vier Messetagen am 22. Februar im Messezentrum Nürnberg ihre Pforten. Das Weltangebot an Bio-Produkten präsentierten diesmal 1 897 Aussteller (2003: 1 945) aus 67 Ländern. „Trotz gebremstem Konsum bleibt der Bio-Markt auf Wachstumskurs“, so Renate Künast, Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, während der Messeeröffnung.

päischen Beitrittsländern zur EU. Nahezu sämtliche Besucher waren mit dem Angebot der „BioFach“ zufrieden – ein eindeutiges Kompliment an die Vielfalt und Qualität auf den Messeständen. Außer dem Interesse an neuen Produkten war es für die Facheinkäufer wichtig, sich über den Bio-Markt generell zu informieren, Geschäftskontakte anzubahnen und zu pflegen, Informationen auszutauschen, den Wettbewerb zu beobachten, ...

GFGH 04-04 Musik Spass und Unterhaltung
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Musik, Spaß und Unterhaltung Die Paulaner Biergartentour 2004 Paulaner veranstaltet an den Wochenenden (Freitag, Samstag, Sonntag) im Mai/Anfang Juni und im Juli zum vierten mal deutschlandweit eine Biergartentour, die aufgrund der positiven Feedbacks der Gastronomen und Gäste fortgeführt wird. Erfahren Sie mehr über die Biergartentour 2003, über die Neuerungen 2004 und über die Bewerbungskriterien für Wirte. nter dem Motto „Biergarten-Kultour 2003“ inszenierte die Paulaner Brauerei in zehn ausgewählten Biergartenobjekten ein besonderes Erlebnis für Jung und Alt. Der originale Paulaner Brunnen und eine Marchingband sorgten für das Biergartenambiente. Neben der musikalischen Komponente unterhielten die Comedy-Experten des Scharlatan Theaters das Publikum. Abgerundet wurde das Rahmenprogramm durch ein Promotionpaar, das von den Gästen Polaroidfotos schoß und diese

U

kostenlos den Gästen als Erinnerung übergab. Neu bei der Biergartentour 2004 wi ...

GFGH 04-04 Nicht nur ein Getraenk des Suedens
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BRAUINDUSTRIE

Nicht nur ein Getränk des Südens Altes und Neues zum Weizenbier Weizenbier hat seinen Ursprung im Süden Deutschlands. „Es bewegt sich was“, aber nicht nur im Süden der Republik. Lesen Sie interessante Informationen zur Geschichte des Weizenbieres bis hin zur Gegenwart.

Garmisch bis Niebüll und von Aachen bis Frankfurt/Oder stagnierte oder rückläufig war, ist der Durst der Deutschen auf Weizenbier stetig gestiegen. Im Biermarkt ist Weizen (noch) unumstritten die Nr. 3 nach Pils und Export, hat aber Chancen auf den „Silberrang“. Der „weiße Boom“ in deutschen Landen hat dazu geführt, daß inzwischen auch zahlreiche Brauereien außerhalb Bayerns (natürlich Schöfferhofer aus der Radeberger Gruppe, aber auch z. B. Sünner Kölsch in Köln oder die „ploppigen“ Flensburger) „ganz in Weiß“ erstrahlen. Insgesamt werden bundesweit über 1 000 verschiedene Weißbiermarken geführt. Die meisten von ihnen kommen freilich über K ...

GFGH 04-04 Positives Konsumklima
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PROWEIN 2004

Positives Konsumklima Internationaler Marktplatz der Premium-Ranges bei Wein, Champagner und Spirituosen Von einer gestörten wirtschaftlichen Marktlage war bei der diesjährigen ProWein vom 29. Februar bis 2. März 2004 kaum etwas zu spüren. Der Seismograph schlug vielmehr in Richtung positives Konsumklima aus. Und zwar deshalb, weil die Mehrzahl der 2 700 Aussteller aus 38 Ländern mit zukunftsorientierten, innovativen und kreativen Ideen nach Düsseldorf gekommen war. ür die deutschen Aussteller formulierte Armin Göring, Geschäftsführer des Deutschen Weininstituts und ideeller Träger dieser Messe, die Stimmung so: „Der Besucherandrang an den Präsentationsständen unserer Betriebe war überdurchschnittlich hoch und die Resonanz durchweg positiv. Sowohl die Quantität als auch Struktur der Fachbesucher bestätigt einmal mehr unser Konzept einer lupenreinen Fachmesse.“

F

Nach Deutschland mit 746 Teilnehmern (u. a. die VDP-Pr ...

GFGH 04-04 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN SKANEM ETIKETTEN ÄNDERN EINKAUFSGEWOHNHEITEN IN DEUTSCHLAND Die Einkaufsgewohnheiten in Deutschland ändern sich, denn die sogenannten Discountläden, die preisgünstig, aber im Rückblick auch ziemlich trostlos waren, verbessern ihr Image und nehmen den Konkurrenzkampf mit den weltweit führenden Lebensmittelriesen auf. Supermarktgruppen wie Aldi, Metro und Lidl haben an der Qualität ihrer „Hausmarken“Produkte gearbeitet und diese verbessert und in manchen Fällen den international führenden Marken Marktanteile abgenommen, und bleiben immer noch ihrer Preispolitik treu. Im Kampf um diesen aufwärtsstrebenden Markt forderten sie besser aussehende und besser hergestellte Etiketten, die die Einstellung der Verbraucher veränderten. Für Etikettenfirmen wie Skanem Willich waren „de luxe“ (Premium) Etiketten ein entscheidender Beitrag zu ihrem Geschäftserfolg in Deutschland. Thomas Gottenströeter ist der Geschäftsführer von Skanem Willich, Teil ...

GFGH 04-04 Wir wuenschen Ihnen viele Feinde
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Wir wünschen Ihnen viele Feinde Natürlich war die Übernahme des brasilianischen Braugiganten AmBev durch die InterbrewGruppe auch auf der Internorga in Hamburg heiß diskutiertes Thema. Tauchte doch angesichts dieser gigantischen Fusion die bange Frage wieder auf, ob und wann denn am deutschen Markt ein Ende der Übernahmewelle abzusehen ist. Sicher muß der Getränkefachgroßhandel die zunehmende Konzentration am deutschen Biermarkt ernstnehmen, doch sollte gleichzeitig zur Besonnenheit gemahnt werden, denn Größe alleine ist auch heute noch kein Garant für automatischen Erfolg. Betrachten wir z.B. die jetzt übernommene AmBev-Gruppe, die ihrerseits vor Jahren aus dem Zusammenschluß der Großbrauereien Antarktica und Brahma hervorging, genauer: Ihr Marktanteil zum Zeitpunkt der AmBev-Gründung lag in Brasilien bei über 80 Prozent. Heute beträ ...
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