Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2004/12_04
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    Getränke-
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 12-04 13 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Dirk Hinkel Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Begeisternd ist die Geschwindigkeit, mit der sowohl innovative Produkte als auch neue Verpackungen in den Markt kommen. Absolut störend ist die große Abhängigkeit unserer Branche von der Politik. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Die unverhältnismäßig hohen Forderungen der nationalen und europäischen Verbraucherschützer nach immer mehr Transparenz über Produkte und Produktinhalte zu erfüllen. M. E. tragen diese Forderungen eher zu einer Verbraucherverunsicherung als zu einer Verbraucheraufklärung bei. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die ...

GFGH 12-04 14-16 Aus der Tiefe des Vogtlandes
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INTERVIEW

Aus der Tiefe des Vogtlandes Bad Brambacher Mineralquellen GmbH & Co. KG

Inmitten des beeindruckenden Landschaftsgürtels des Vogtlandes findet sich ein moderner, zukunftsorientierter Mineralbrunnenbetrieb, der in den letzten Jahren im Zentrum umfangreicher Investitionen stand. Im Dreischichtbetrieb wird heute kontinuierlich ein besonders mildes Mineralwasser aus der Tiefe gefördert. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit Friedrich Schmidt, Geschäftsführer der Bad Brambacher Mineralquellen, über das Unternehmen im Kur- und Heilort Bad Brambach. (Eis)

GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Schmidt, nicht nur Lieferant sondern auch Berater und Dienstleister zu sein, ist Ihr oberster Unternehmensgrundsatz. Erklären Sie diese Aussage bitte genauer! Friedrich Schmidt: Kundenorientierung ist ein wesentlicher Grundsatz unserer Unternehmensleitlinien. Die Ausrichtung auf diesen wichtigsten Punkt unserer Unternehmenskultur sollen alle unsere Mitarbe ...

GFGH 12-04 18-24 Farbe bekennen
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PORTRAIT

Farbe bekennen! Die Privatbrauerei Barre steht zu ihrer Heimat

Mit einem Jahressausstoß von rund 210 000 Hektolitern ist die Privatbrauerei Ernst Barre GmbH die zweitgrößte Brauerei in Ostwestfalen-Lippe. Zuletzt galt die volle Aufmerksamkeit des traditionsreichen Familienunternehmens mit Stammsitz in Lübbecke einer ganzjährigen Marketingoffensive, in deren Zentrum ein umfassender Marken-Relaunch stand. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit den Initiatoren: Geschäftsführer Christoph Barre und Marketingleiter Jens Magdanz erläutern, was hinter der Firmenphilosophie „Farbe bekennen!“ steckt und welche Faktoren den bereits meßbaren Erfolg der „Barre Offensive 2004“ bestimmt haben. eschaulich schmiegt sich die ehemalige Kreisstadt Lübbecke mit ihren zahlreichen historischen, farbenfroh gestalteten Hausfassaden an den Nordhang des Wiehengebirges. Direkt an den waldreichen Naturpark grenzt auch das Firmengelände der Privatbrauerei Ernst ...

GFGH 12-04 24-27 Ein heisser Markt im Rueckblick
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MEINUNGEN

Ein heißer Markt im Rückblick Was hat die Branche 2004 am meisten bewegt (1) Hat der schlechte Sommer für leere Kassen und unzufriedene Gesichter gesorgt Jammern wir zu viel Wie kann man trotz Härte der Märkte noch erfolgreich sein Wird der Konzentrationsprozess (auch im GFGH) weiter anhalten oder sich sogar noch verschärfen Hat das schlechte Konsumklima die Verbraucher verunsichert Wie ist die Stimmung in der Getränkebranche Dies sind nur einige der Fragen, die der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL namhaften Vertretern der Verbände zum Geschäftsjahr 2004 stellte.

Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e. V., Düsseldorf Naturgemäß konnten sich die Umsätze nach dem Jahrhundertsommer 2003 mit zusätzlichen Effekten durch die Einführung des Pflichtpfandes im Jahre 2004 nicht wiederholen. Insofern ist das kumulierte Umsatzminus, das das Statistische Bundesamt per August für den Getr ...

GFGH 12-04 28-31 Neue Nischen
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JAHRESRÜCKBLICK

Neue Nischen Produktinnovationen 2004 setzen zusätzliche Absatzimpulse Ob mit Line Extensions oder echten Innovationen – auch das Jahr 2004 war wieder geprägt von den Bemühungen der Getränke-Industrie, sich an den Bedürfnissen und Ansprüchen der Verbraucher zu orientieren. Erfolgreiche Testphasen, zufriedenstellende erste Verkäufe geben Grund zu vorsichtigem Optimismus – für eine definitive Aussage, ob und wie der Verbraucher schließlich die Innovationen annimmt, ist es naturgemäß noch zu früh. Die Redaktion der Zeitschrift „GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL“ stellt einige vielversprechende Newcomer vor – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Bier- und Biermix-Innovationen Die Warsteiner Brauerei präsentierte im Frühjahr mit Warsteiner HiLight ein Novum. Mit 4,6 Prozent besitzt es den Alkoholgehalt eines Vollbieres, jedoch 30 Prozent weniger Kalorien. Durch das von Warsteiner erstmalig eingesetzte Verfahren der Nanofiltration werd ...

GFGH 12-04 32-33 Die Verpackungsrenner
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JAHRESRÜCKBLICK

Die Verpackungsrenner PET/PEN Flaschen und Getränkekartons machen das Geschäft

Gebindeinnovationen haben durch das Zwangspfand enorm an Bedeutung gewonnen. Auch für den Getränkefachgroßhandel werden Einweg-Kartonverpackungen immer interessanter, da die Marktentwicklung bei fruchthaltigen Getränken eine eindeutige Sprache spricht. Im letzten Jahr haben Kartonverpackungen ein Plus von 25 Prozent erzielt, während Mehrweg zweistellig verloren hat.

ckes-Granini hat schon früh damit begonnen, die Materialvorzüge und das Absatzpotential von PET-Gebinden nicht nur für Schorlen, sondern auch für Fruchtsäfte und andere fruchthaltige Getränke zu erschließen. Der

E 32

0,33 Liter PET-Flasche für den Unterwegskonsum folgte das 1 Liter PETGebinde und die 0,5 Liter SportscapFlasche. 2004 hat man im Lebensmittelhandel die gesamte granini TrinkgenußRange von Glas auf PET-Einweg umgestellt, die damit für das U ...

GFGH 12-04 34-38 Trends mit Zusatznutzen
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PERSPEKTIVEN

Trends mit Zusatznutzen Gesundheit und Wellness sind gefragt Gesundheit, Wellness und Convenience bestimmen schon heute in wachsendem Maße das Konsum- und Einkaufsverhalten der Verbraucher. Hinweise darauf finden sich in den Getränkewarengruppen des Handels. Sie werden aber auch in Zukunft die MegaTrends in der Getränkebranche sein, die die Kaufentscheidungen der Konsumenten beeinflussen. Der Zukunftsforscher Leo A. Nefiodow sieht den Gesundheitsbereich als neuen Mega-Markt des 21. Jahrhunderts. Inzwischen ist die Pfandfreiheit ein weiteres Kriterium, sich für ein bestimmtes Produkt zu entscheiden, denn Getränke in Kartonverpackungen bleiben wegen ihrer ökologischen Vorteilhaftigkeit voraussichtlich pfandfrei. Kalorienreduzierte Getränke mit innovativen Süßungsmitteln sind ein Renner, weil Fettleibigkeit vor allem bei Kindern mittlerweile auch in Deutschland ein Problem darstellt. Soja ist der Funktional-Zusatz schlechthin. Near Water wird in den nä ...

GFGH 12-04 3 Positiv denken
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Positiv denken ... ... sonst dürfen Sie keine Reden mehr halten Ausschließlich zum Optimismus fest entschlossene Spezies der Gattung Mensch waren auf der diesjährigen BRAU Beviale anzutreffen. Die Richtung hatte Andreas Stöttner, Präsident des Verbandes mittelständischer Privatbrauereien in Bayern e.V., bei der Eröffnung vorgegeben, der dieses Jahr keinen Politiker für die Festrede eingeladen hatte, denn „... die sagen uns immer nur, was warum nicht geht ...“ und außerdem gehe es seinem Betrieb und jeder Menge Kollegenbrauereien „nicht ganz schlecht“. Dieser Optimismus stieß nicht nur bei den Festgästen auf Zustimmung, auch Besucher und Aussteller der BRAU verfielen in diesem Jahr nicht in das übliche Gejammere, sondern äußerten sich durchwegs positiv über die weiteren wirtschaftlichen Aussichten ihrer Branche. Dem Unterzeichner ...

GFGH 12-04 40-42 Das Spiel meines Lebens
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SERIE

„Das Spiel meines Lebens“ Weingut Deppisch in Erlenbach Der Weg des Weines vom Weinberg in den Keller und schließlich in die Flasche und zum Kunden, bei dem der Genuß seinen Höhepunkt erreicht, gleicht einem Spiel, dessen Regeln immer wieder aufs neue entdeckt werden wollen, manchmal sogar jedes Jahr und bei jedem Wein. Dieses Spiel ist die Passion von Johannes Deppisch, der in fünfter Generation ein Weingut leitet, das wesentlich dazu beiträgt, fränkische Weine weit über die Region hinaus in Deutschland und im Ausland als Botschafter des guten Geschmacks stets aufs neue bekannt zu machen.

m Jahr 1872 erwarb der Gastronom und Weinhändler Josef Deppisch das Wirtshaus „Zum Goldenen Anker“ im mainfränkischen Marktheidenfeld mit dazugehörigen Weinbergen und einem großen Faßkeller. Neben der erfolgreichen Entwicklung des Hotel- und Gaststättenbetriebes in der Altstadt, verbreiterte sich die Winzerbasis von Generation zu Generation bis hin ...

GFGH 12-04 44-46 Apfelanbau am Bodensee
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Apfelanbau am Bodensee Wertvolles Obst seit über 4 000 Jahren

Der Apfelanbau am Bodensee läßt sich zurückverfolgen bis in die Steinzeit. Ausgrabungen bei den Pfahlbauten in Unteruhldingen förderten verkohlte Reste von Kulturäpfeln zutage, von denen die Forscher annehmen, daß sie ca. 2 000 Jahre v. Chr. hier geerntet wurden. Dies sind die ersten Spuren des Apfelanbaus in Deutschland. ls später die Römer um die Zeitenwende in den Bodenseeraum kamen, kannten sie bereits die Kunst des Pfropfens und Okulierens, sie kultivierten damit den Apfelanbau sowohl auf der heute deutschen als auch auf der schweizer Seite des Sees und brachten ihn auf ein zur damaligen Zeit erstaunlich hohes Niveau. Durch die römischen Legionäre kam dann die biblische Frucht auch weiter nach Norden. Später gelangte sie über die mittelalterlichen Klöster in die Bauerngärten und so entwickelte sich der Apfel im

A

Bernhard Widemann Studium an der Berufsakademie in Rave ...

GFGH 12-04 48-49 Absatzminus wegen Strafsteuer
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WEIN, SEKT, SPIRITUOSEN

Absatzminus wegen Strafsteuer Staat macht Diageo einen Strich durch die (Umsatz)-Rechnung Die Tendenz war bereits im Sommer abzusehen und Geschäftsführer Uwe Schneider bestätigte anläßlich der Jahrespressekonferenz von Diageo Deutschland in Frankfurt den Negativtrend, bei dem insbesondere die beiden Ready-to-drink-Produkte Smirnoff Ice und Smirnoff Black Ice ein großes Loch in die Umsatz-Kasse gerissen haben. Hintergrund ist die seit 1. August 2004 geltende Strafsteuer auf sogenannte „Alcopops“ (GFGH berichtete, Ausg. 8/2004). Gerade hier hatte Diageo große Summen in eine Mehrwegstrategie investiert. Letztlich wird sich diese auch auszahlen und den RTDs das „Überleben“ sichern, zeigt sich Schneider überzeugt.

Behaupten sich mit dynamischen Premium-Markenstrategien: v.l.n.r. Martin Milewski, Marketing Director; Frank Baldauf, neuer Innovation Director; Uwe Schneider, Geschäftsführer Diageo Deutschland; Holger Zikesch, ...

GFGH 12-04 52-56 Regionale Highlights
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VERBÄNDE DES GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS

Regionale Highlights Herbstversammlungen des Bundesverbandes bestechen durch hochklassige Vorträge Die diesjährigen Herbstregionalversammlungen des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e. V. waren durchgängig gut besucht. Dies lag sicherlich nicht zuletzt an den regional spezifischen Schwerpunktthemen, zu denen hochkarätige Referenten mit den Teilnehmern die Diskussion suchten. (Eis)

as Thema Umsetzung der Rückverfolgbarkeit war das Hauptthema in Fulda vor 75 interessierten Zuhörern. Der Vortrag von Gisbert Sattler, Vertriebsvorstand der Stuttgarter Hofbräu, zu aktuellen Themen des bundesdeutschen und badenwürttembergischen Biermarktes bildete den Höhepunkt vor über 40 Besuchern in Stuttgart. Über die Zukunftspläne der Krombacher Brauerei konnte man sich auf der Tagung der Region Sauer- und Siegerland informieren. In Hannover stand die Coca-Cola Deutschland Vertrieb als auch die CCE AG den ...

GFGH 12-04 57 Erweiterung des Bundesverbandes
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Erweiterung des Bundesverbandes Fachverband Getränkegroßhandel Rheinland-Saar fusioniert Nun ist der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels bundesweit komplett. Der letzte bis vor kurzem noch eigenständige Fachverband Getränkegroßhandel Rheinland-Saar e. V. hat sich mit einer überwältigenden Mehrheit von 27:4 Stimmen dem Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e. V. angeschlossen. (Eis)

Verschmilzt mit dem Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e. V.: Der bisher noch eigenständige Fachverband Getränkegroßhandel Rheinland-Saar e. V.

„Bis dahin haben wir einen langen Weg zurückgelegt“, äußerte sich der Vorsitzende Klaus-Dieter Wilhelm zu dem zukunftsorientierten und längst überfälligen Schritt. Begonnen hätte es mit der Entwicklung des Pfandes, die damals vor zwanzig Jahren innerhalb eines Jahres umgesetzt werden mußte. Hierfür konnte man RA Sulzmann als Geschäftsführer gewinnen, der 1995 auch ...

GFGH 12-04 58 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Steuerfreie Zuschläge auch für Gesellschafter-Geschäftsführer Werden einem „normalen“ Arbeitnehmer Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit bezahlt, so sind diese bis zu einer bestimmten Höhe steuerfrei. Bisher sah dies ganz anders aus, wenn ein GesellschafterGeschäftsführer von seiner GmbH entsprechende Zuschläge erhielt.

(vgl. BFH, Urteil zum Az.: I R 111/03)

Nach Auffassung des Bundesfinanzhofs (BFH) ist dieser immer im Dienst, sodaß solche gesonderten Vergütungen eine verdeckte Gewinnausschüttung darstellen. Das heißt, die GmbH kann die Zahlungen de facto nicht mehr als Betriebsausgabe absetzen und der Gesellschafter-Geschäftsführer muß sie als Gewinnausschüttung versteuern.

• 50 Prozent bei Sonntagsarbeit,

Hinsichtlich der Steuerfreiheit der als normalen Lohn zu behandelnden Zuschläge gilt: Vom Grundlohn sind Zuschläge in Höhe von: • 25 Proz ...

GFGH 12-04 61 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE 0,33 L LONGNECK-FLASCHE VON HASSERÖDER

den 26. Dezember 2004 (2. Weihnachtsfeiertag). Neben den derzeitigen Stars der Szene werden dazu Skisprunggrößen aus vergangenen Tagen sowie prominente Paten erwartet. Zudem findet der große Silvester-Skisprung ins neue Jahr 2005 in der Erdinger Arena statt.

Die Freunde des harzhaft frischen Biergenusses überrascht die Hasseröder Brauerei mit einer Neuheit. Ab November 2004 ist die 0,33 Liter Hasseröder Premium Pils Flasche bundesweit als LongneckMehrweg-Flasche erhältlich. Hasseröder stellt die Produktion komplett auf diese trendige und beliebte Flaschenform um. Die Marke paßt sich damit den aktuellen Marktveränderungen an und unterstreicht mit einer hochwertigen Ausstattung ihre Premium-Positionierung.

HOFMÜHL ERHÄLT BRAURING QUALITÄTSSIEGEL

und ein wenig Glück kommt schon bald ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum nach Hause. Unterstützt wird die Handelspromotio ...

GFGH 12-04 62 AFG
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AFG MEINUNGSUMFRAGE ZUR AKZEPTANZ VON PET ALS GETRÄNKEVERPACKUNG Nach wie vor herrscht große Unsicherheit über die tatsächliche Akzeptanz von PET. Einerseits setzen zunehmend Premiumhersteller auf PET, andererseits kehrt die Getränkedose in die Regale einiger Discounter zurück. Aufgrund des großen Interesses an der von der Agemas im Frühjahr 2004 durchgeführten Studie zu PET wurde mit der im November durchgeführten Herbstumfrage das aktuelle Stimmungsbild erfaßt und mit den Ergebnissen der Frühjahrsbefragung verglichen. Deutschlandweit wurden 1 000 Verbraucher zu ihrem Konsumverhalten und ihrer Meinung zu PET-Verpackungen befragt. Erhältlich ist die Herbststudie (incl. der Ergebnisse der Frühjahrsbefragung) zum Nettopreis von 990 6 über Agemas, Herrn Artur Marienfeld, Tel. 0 89/2 32 36 88-3.

DRINKSTAR SETZT MIT „DEIT AQUA BALANCE“ AUF WACHSTUM Neue Getränkekategorien wie Flavoured-Water- und Near-WaterProdukte jagen den traditionellen

Segme ...

GFGH 12-04 63 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN BACARDI DEUTSCHLAND STARTET VERTRIEB VON GREY GOOSE-WODKA Ab sofort startet die Bacardi GmbH den Vertrieb von Grey Goose Wodka als alleiniger Anbieter in Deutschland. Im Juni diesen Jahres hat Bacardi Limited die Marke Grey Goose von Sidney Frank Importing Inc. erworben.

Hektar Rebfläche mit einem Weißweinanteil von 88 Prozent im Ertrag. „Mit dem Jahrgang 2002 hat das Juliusspital seiner gesamten Produktpalette eine klare Sortimentsgliederung verpaßt, die den Erfordernissen des internationalen Marktes entspricht“, so Weingutsleiter Horst Kolesch. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Heute gibt es die Gutsweine in hellen Flaschen, die Lagenweine im dunkelgrünen Bocksbeutel sowie die Premiumweine, zu denen die „Großen Gewächse“ und der neu kreierte „BT“ gehören. Eineinhalb Jahre nach der Einführung kann das Spitzenweingut mit einem Umsatzplus von knapp 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erhebliche Zuwächse verzeichnen.
...

GFGH 12-04 64 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN BRADY STELLT DEN NEUEN WRAPTOR TM WIRE ID PRINTER APPLICATOR VOR Der WraptorTM macht Schluß mit der ineffizienten, kostenträchtigen manuellen Draht- und Kabelkennzeichnung, denn der Etikettendrucker und Applicator wurden jetzt einfach in einem Gerät vereint. Mit dem WraptorTM werden Etiketten in durchschnittlich fünf Sekunden gedruckt und am Kabel angebracht.

Manuelle Verfahren verschlingen bis zu zehnmal mehr Zeit. Der 300-dpi-Druckkopf erzeugt in Verbindung mit der äußerst beständigen Thermotransfer-Drucktechnologie ausgezeichnet lesbare und hochwertige Texte, Barcodes und Logos, verspricht die Firma. Der WraptorTM umwickelt Drähte, Bündel und Rechteckmäntel mit Durchmessern zwischen 0,152 mm und 15,24 mm ohne Werkzeugwechsel und ohne mechanische Adjustierungen. Das Gerät ist vollständig kompatibel mit LabelMarkTM Version 3.0, der industriellen Kennzeichnungssoftware von Brady. Mit diesem Softwarepaket können Bilder und Daten aus ...

GFGH 12-04 66 Ein Bock und ein Damenstrumpf
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BIERTRINKEN MIT STIL

Ein Bock und ein Damenstrumpf ie Weihnachtsbock-Zeit ist eine Starkbierzeit – aber darüber wollen wir nicht die Möglichkeit vergessen, den Alkoholgehalt auch zu verstärken. Und zwar, indem wir aus dem Bier Schnaps oder Likör machen. Was den Schnaps betrifft, wollen wir passen: „Das ist eine Sache für Profis – eine Brennerei kommt mir nicht ins Haus,“ sagt meine Frau. Schnaps zu brennen ist eine Angelegenheit für sich – und tatsächlich haben sich in den letzten Jahren einige Brenner damit hervorgetan, aus Bier (oft, aber nicht immer aus Bockbier) hoch prämierte Brände herzustellen.

D

Leichter und vor allem „bieriger“ ist der Bierlikör. Wer mag, kann sich damit das Beste vom Bockbier, den kräftigen, runden Geschmack, die mehr oder weniger zarte Süße konservieren. In einem Likör, der seinen Höhepunkt erst nach etwa drei Monaten Lagerung erreicht. Unser Rezept sieht vor, daß wir sieben Halbliterflasche ...

GFGH 12-04 6 Getraenke Trend-Monitor
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Strukturveränderungen im AfG Markt halten an Die Gesamtausgaben privater deutscher Haushalte für schnellebige Verbrauchsgüter (FMCG) lagen im Zeitraum von Januar bis September dank eines leicht steigenden Preisniveaus mit +1 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Die Ausgaben für Getränke liegen mit 2,4 Prozent dagegen deutlich unter Vorjahresniveau; damit fehlen dem Getränkemarkt im Haushaltbereich ca. 300 Mio Euro. ei der Betrachtung des Getränkeumsatzes überlagern sich derzeit mehrere Effekte. Die Stimmung der Verbraucher ist nach wie vor durch die Unsicherheit um die künftige Situation negativ geprägt; der „normale“ Wetterverlauf in diesem Jahr hinterlässt deutliche Spuren. Überkapazitäten drücken auf die Preisniveaus, Insellösungen forcieren die Discountentwicklung; damit wird der preisliche Abstand der Marken zum Preiseinstiegsbereich bzw. zum Mittelpreissegment größer. Eine Reaktion hierauf ist, daß auch die Promotio ...

GFGH 12-04 8-12 Libella Konzessionaer der ersten Stunde
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INTERVIEW

Libella Konzessionär der ersten Stunde Weismainer Pülsbräu Mitten im Herzen des Bierlandes Oberfranken, in Weismain, am Tor zur Fränkischen Schweiz, ist das Unternehmen Püls zu Hause. Seit über 25 Jahren werden hier schon Libella Erfrischungsgetränke in Konzession abgefüllt. Doch auch der Drang und der Mut zu Neuem, Außergewöhnlichem wie dem Schraubverschluß beim gesamten Biersortiment sowie zahlreiche Produktauszeichnungen, veranlaßten den GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL, das Gespräch mit Geschäftsführer Hans Püls zu suchen. GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Püls, zahlreiche Urkunden belegen Ihren Unternehmenserfolg. Worin begründet sich dieser Ihrer Meinung nach Hans Püls: Hier muß ich einerseits unseren, sich als Leitfaden durchzeichnenden Qualitätsgedanken anführen: Qualität ist bei uns oberstes Gebot. Voraussetzung hierfür ist ein ständiges Investieren in die neueste und beste Technik. Weiterhin versuchen wir für den Kunden nicht nur Partner ...
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