Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2004/02_04
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GFGH 02-04 11. Deutscher IIR AfG-Kongress 2004
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VERANSTALTUNG

1 1. Deutscher IIR AfG-Kongreß 2004 Am 24. und 25. März 2004 präsentieren in Bad Homburg die Mineralbrunnen und der Getränkefachgroßhandel die neuesten Entwicklungen der AfG-Branche. Im Mittelpunkt des 11. Deutschen IIR AfG-Kongresses stehen aktuelle Themen wie Getränkeinnovationen als Wachstumstreiber und neue Nischen im WellnessGetränke-Markt. Weitere Schwerpunkte bilden die Erhöhung der Flexibilität der Getränkeverpackungen und Strategien zum erfolgreichen Markenaufbau und Markenpflege. er jährlich von der IIR Deutschland GmbH, Sulzbach/Ts., in Zusammenarbeit mit dem Sachon Verlag ausgerichtete Kongreß widmet sich auch dieses Jahr den aktuellsten Themen der AfG-Branche. Hochkarätige Referenten der Getränkebranche sprechen über Marktforschung, beziehen Stellung zu aktuellen Themen und geben eigene Erfahrungen weiter. Im Jahr 2004 steht der erste Tag der Veranstaltung unter der Leitung von Günter Birnbaum, GfK Panel Services Consumer Researc ...

GFGH 02-04 AFG
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AFG ALKOHOLFREIE GETRÄNKE: WACHSTUM DANK JAHRHUNDERTSOMMER Dank des Jahrhundertsommers 2003 haben die Hersteller alkoholfreier Getränke im vergangenen Jahr trotz massiver EinwegVerluste ein Absatzplus erzielt. Insgesamt wurden nach einer Hochrechnung der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) von Januar bis Dezember 2003 rund 23,4 Milliarden Liter Erfrischungsgetränke, Wässer, Säfte und Nektare verkauft. Dies entspricht einem Zuwachs von knapp 4,5 Prozent gegenüber 2002 sowie einem Pro-Kopf-Verbrauch von 292,3 Litern (2002: 271,1 Liter). Jeder Einwohner trank 114,8 Liter Erfrischungsgetränke (2002: 112,8 Liter), 134,5 Liter Wässer (118,1) und 43,0 Liter Säfte und Nektare (40,2). Bedingt durch die Einführung des Einwegpfandes Anfang 2003 haben sich die einzelnen Marktsegmente im Bereich der alkoholfreien Getränke sehr unterschiedlich entwickelt. Zu den größten Gewinnern im Handel zählten Segmente, die nicht vom Einwegpfand betroffen sind, wie Eistees ( ...

GFGH 02-04 Bier und Tier
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Bier & Tier Der Karneval tritt gerade in seine heiße Phase ein, da steht schon der nächste saisonale Höhepunkt vor der Tür, auf den sich vor allem die Bayern freuen: die Starkbierzeit. Aktuell hat Hacker-Pschorr sein Starkbier Animator in der Bügelverschlußflasche wiederaufleben lassen, dessen Produktion nach der Fusion mit Paulaner in den Achtzigern wegen des bekannteren Salvators eingestellt wurde. Schon 1820 braute der Stammherr Pschorr für seine Freunde den Animator, nach Unternehmensangaben das stärkste Münchener Bier mit 19 Prozent Stammwürze. Die Sorte Bock oder Doppelbock stammt ursprünglich aus Einbeck bei Hannover, bekannt seit 1351; ab 1615 wurde es in München vom Einbecker Braumeister Elias Pilcher gebraut, aus „Ainpöckisch Bier“ wurde „Bockbier“. Die breite Masse der Verbraucher kennt diese Geschichte allerdings nicht ...

GFGH 02-04 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Volle Miete trotz fehlender Gaststättenerlaubnis Vorbemerkung: Grundsätzlich können öffentlich rechtliche Beschränkungen einer Mietsache, insbesondere die erforderliche und fehlende behördliche Genehmigung, einen Mangel des Mietobjektes darstellen, wenn sie sich auf die Beschaffenheit, Benutzbarkeit oder Lage der Mieträume beziehen. Mit der Behauptung, es hätte nicht die erforderliche Gaststättenerlaubnis vorgelegen, nahm der Mieter einer Gaststätte eine Minderung des Mietzinses vor. Damit hatte er jedoch vor dem Kammergericht Berlin keinen Erfolg: Er hatte nämlich nicht ausreichend dargelegt, warum ihm die Gaststättenerlaubnis nicht erteilt worden wäre. Dies war ihm auch schwerlich möglich, da er überhaupt keinen Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis gestellt hatte, nachdem die dem vorangegangenen Mieter der Gaststättenräume erteilte Erlaubnis erloschen war. Der Mieter der Gaststätte hatte einfach seine Meinung geä ...

GFGH 02-04 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE GENUSSOPTIK MACHT DURST AUF NEUES MAISEL’S WEISSE Mit Maisel’s Weisse Hell stellt die Brauerei Gebr. Maisel, Bayreuth, eine Sortenergänzung ihres Produktportfolios vor.

Vornehmlich wurden die bisherigen Dosenmengen durch Mehrwegflaschen ersetzt. Die Verbraucher kauften in 2003 ca. 110 000 hl (+ 18 Prozent) mehr Flaschenware als noch in 2002. Der Absatz in Flaschengebinden stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 717 000 hl. Das ist ein Rekordergebnis. Die Absätze der Faßgebinde stiegen um 0,2 Prozent auf 177 000 hl. Der Faßbier-Anteil an den Gesamtverkäufen betrug in 2003 ca. 20 Prozent.

BITBURGER MIT NEUEM ABSATZREKORD

Der Markenauftritt wurde dem bereits vorhandenen Sortenquintett von Maisel’s Weisse angelehnt. Auf dem Label ist Maisel’s Weisse Hell durch die goldhelle Gestaltungsaura rund um die bekannte Bildmarke erkennbar und läßt sich problemlos differenzieren.

KÖSTRITZER VERKAUFT ERSTMALS MEHR ALS 90 ...

GFGH 02-04 Deutsche trinken mehr Mineralwasser denn je
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AFG

Deutsche trinken mehr Mineralwasser denn je Pro-Kopf-Verbrauch steigt 2003 auf 129 Liter Die Deutschen haben im vergangenen Jahr mehr Mineralwasser denn je konsumiert. Rund 129 Liter Mineral- und Heilwasser trank jeder Deutsche statistisch gesehen. Das waren über 15 Liter mehr als im Vorjahr mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 113,7 Litern. Insgesamt brachten die 230 deutschen Mineralbrunnen die Rekordmenge von 9,6 Milliarden Litern Mineral- und Heilwasser in den Handel, rund 14,6 Prozent mehr als 2002.

ie vom Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) vorgelegten Zahlen stellen erneut unter Beweis, daß sich Mineralwasser als beliebtestes alkoholfreies Getränk der Deutschen etabliert hat. Die Ursache für den starken Anstieg lag vor allem im überdurchschnittlich heißen Sommer des vergangenen Jahres. VDM-Geschäftsführer Wolfgang Stubbe: „Allerdings zeigt der über Jahre hinweg kontinuierliche Anstieg, daß Mineralwasser immer beliebter wird. Mineralwasser ...

GFGH 02-04 Ein schoener Tag im neuen Look
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INTERVIEW

Ein schöner Tag in neuem Look Diebels investiert in die Stärke der Marke Die Brauerei Diebels setzt auf die Stärke ihrer Marke. Ab Anfang März wird sich Diebels mit einer neuen Flasche sowie einem weiterentwickelten Markenzeichen präsentieren. Damit geht man in Issum nach der erfolgreichen Einführung der neuen Kampagne ‚Ein schöner Tag‘ im August letzten Jahres nun den nächsten Schritt, um die Stärke der Marke Diebels weiter auszubauen. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit Andree Lenatz, Marketingleiter bei Diebels, über die Hintergründe. (stu) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Nach der Einführung der neuen-alten Kampagne ‚Ein schöner Tag‘ im August letzten Jahres ist dies schon der nächste große Schritt im Diebels-Marketing. Warum Welche Strategie steckt dahinter Andree Lenatz: Wir haben uns im vergangenen Jahr in einer ausführlichen Situationsanalyse intensiv mit der Marke Diebels auseinandergesetzt. Dabei wurde bestätigt, daß Diebels in g ...

GFGH 02-04 Energetisches Feng Shui
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MANAGEMENT

Energetisches Feng Shui Erfolgskonzept der heutigen Zeit Umsatzsteigerungen des Unternehmens, Gewinnzuwachs, besseres Unternehmensimage, höhere Anziehungskraft und Bindung von Kunden, nachhaltige Effizienz- und Motivationssteigerung, besseres Betriebsklima, weniger Fehltage, geringerer Krankenstand, geringere Mitarbeiterfluktuation, Steigerung der Kreativität, höhere Leistungsfähigkeit und Mitarbeiterzufriedenheit: Das alles kann auf der Basis von Freude, Zufriedenheit und heiterer Gelassenheit mit Feng Shui erreicht werden. Für den Auftraggeber kommt hinzu, daß er weitere Schritte auf dem Weg der Bewußtseinsentwicklung und der Selbsterkenntnis gehen kann.

Der internationale Siegeszug des Feng Shui Aufgrund der großen Erfolge ist es verständlich, daß Feng Shui einen weltweiten Siegeszug angetreten hat. In China, dem Ursprungsland des Feng Shui, ist die Anwendung dieses Wissens unter Mao verboten worden. Mao konnte allerdings nicht verhinde ...

GFGH 02-04 Exoten
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EXOTEN Hier sollen nicht die teuersten Weine der Welt, die sich ohnehin fast niemand leisten kann, beschrieben werden. Hier sollen Sie mit Raritäten, mit Exoten und Spezialitäten, mit noch wenig bekannten oder fast schon vergessenen Weinen bekanntgemacht werden. Diese Serie will ein wenig unterhalten, dabei auch Informationen vermitteln, vor allem aber Neugierde auf Wein-Exotisches wecken. Viel Vergnügen dabei wünscht Ihnen

F. Paul Schwakenberg

Griechische Weine holen auf Zeiten, in denen griechischer Wein nach Weiß, Rot und Rosé; nach geharztem Retsina und „Normal“, nach Trocken oder Likörig eingeteilt wurden, gehören gottlob der Vergangenheit an. Ehrgeizige junge Hellenen-Winzer haben mit ihren Weinen inzwischen neue Qualitätsmaßstäbe gesetzt. Die Griechen beginnen eine neue Weinkultur und möchten zunehmend mit Produkten in bisher unbekannter Qualität den deutschen Markt erobern. Top ist z.B. die Winzervereinigung Ariston – Greek Top Domai ...

GFGH 02-04 Flaschensortierung Chance oder Kostenfalle fuer den GFGH
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VERBÄNDE DES GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS

Flaschensortierung – Chance oder Kostenfalle für den GFGH Referat von Bernd Hüsch, Geschäftsführer Hüsch & Partner Logistikberatung, auf der Delegiertenversammlung Seit Jahren wird es kontrovers diskutiert, aber jetzt erstmals aktiv aufgegriffen: Das Thema Flaschensortierung gewinnt vor dem Hintergrund sich ändernder Markt- und Marketingbedingungen wachsende Bedeutung für Getränkeindustrie und -handel. Nach einem Referat von Bernd Hüsch über Chancen und Perspektiven der aktuellen Praxis beschloß die Delegiertenversammlung des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels in München, gemeinsam mit der Industrie aktiv nach Lösungsansätzen zu suchen. ründe für diesen Perspektivwechsel sind laut Hüsch neben rechtlichen Erwägungen die sich ändernden Rahmenbedingungen in der Getränke-Supply-Chain. Rückgang und Überalterung der Bevölkerung führen zu abnehmendem Flüssigkeitsverbrauch. Außerdem greifen d ...

GFGH 02-04 Flexible Leadership
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MANAGEMENT

Flexible Leadership Mehr Führungsintelligenz ist gefragt „Flexible Leadership“. Ein autoritärer Führungsstil macht unter bestimmten Bedingungen ebenso Sinn, wie es sinnvoll sein kann, visionär zu führen oder zu coachen. „Mehr denn je zählt die Flexibilität der Führungskräfte, sich auf andere individuell einstellen zu können“, betont der Türkheimer Managementtrainer Werner Lux. Als Mitglied im Trainer-Netzwerk Coaching Concepts ist er maßgeblich an der Entwicklung von „Flexible Leadership“ als neues Führungskonzept beteiligt, das als Blended-Learning-Lösung mithelfen soll, Deutschlands Manager „führungsintelligenter“ zu machen. tellen wir uns zum Beispiel den Gebietsverkaufsleiter einer Brauerei vor. Sein Unternehmen war in der Vergangenheit äußerst erfolgreich. In den letzten Jahren haben die Wettbewerber jedoch sowohl im Produktbereich als auch bei den Marktanteilen aufgeholt. Dies veranlaßte einen Geschäftsführer dazu in ei ...

GFGH 02-04 Fruechte aus Nachbars Garten
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AFG

Früchte aus Nachbars Garten Fruchtsäfte, Nektare, Fruchtsaftgetränke Des einen Leid, des anderen Freud: Das Pflichtpfand und der Jahrhundertsommer beschleunigten das Wachstum der Fruchthaltigen Getränke (FHG). Das Pflichtpfand auf Dosen und andere Einwegverpackungen hat im letzten Jahr tief in den Wettbewerb der Getränkemärkte eingegriffen. So gesehen ernten die Fruchthaltigen Getränke 2003 nicht nur den Erfolg eigener Marktanstrengungen, sondern vor allem Früchte aus Nachbars Garten: den kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken. on Januar bis Oktober 2003 verbesserten sich laut Information Resources GfK GmbH Fruchthaltige und Wellness-Getränke gegenüber dem Vorjahreszeitraum um fast zwölf Prozent. Im vorletzten Jahr hatte das Absatzwachstum lediglich zwei Prozent betragen. Die Verbraucher haben wegen des Pfand-Desasters nach Alternativen zu den kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken gesucht und dabei die Fruchtsaftgetränke entdeckt. Sie profitiert ...

GFGH 02-04 Gastkommentar Das Dosenpfand und die ehrlosen Kaufleute
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Gastkommentar: Das Dosenpfand und die ehrlosen Kaufleute Von Matthias Schmitz Kaum eine Frage, abgesehen vom Streit um die Agenda 2010, hat es im vergangenen Jahr so oft in die Schlagzeilen geschafft wie diese: Bleibt die Abgabe auf Einweggetränke Oder kippt sie wieder Wird es bald ein bundesweit einheitliches Rücknahmesystem geben Oder doch nicht „Der elende Streit ums Dosenpfand weitet sich zu einem schier endlosen Lehrstück in Sachen Umweltpolitik aus – und hat das viel beschworene Kooperationsprinzip bereits schwer beschädigt. Ein ums andere Mal setzte sich Bundesumweltminister Jürgen Trittin nämlich mit den Handelsvertretern an einen Tisch und versuchte, Politik nicht gegen sie zu machen, sondern mit ihnen. Eine feine Sache, in der Theorie. Praktisch ist sie gescheitert. Aus dem Gemeinschaftsprojekt ist ein Posse voller gebrochener Versprechen geworden. Der Einzelhandel hat sich dabei gründlich blamiert“, moniert der Zeit-Redakteur Marcus Rohwetter. Seit 1991 wissen ...

GFGH 02-04 Gerste ist nicht gleich Gerste
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BIERTRINKEN MIT STIL

Gerste ist nicht gleich Gerste er durchschnittliche Biertrinker weiß über Malz allenfalls, daß es im Reinheitsgebot erwähnt ist – und selbst das stimmt nicht: Im Urtext von 1516 ist Gerste genannt, also jenes Getreide, aus dem durch Ankeimen und wieder Trocknen das für die meisten Biere gängige Malz entsteht. Nur Kenner haben sich schon einmal näher damit befaßt, daß man aus Gerste Pilsner und Wiener, Münchner und Karamellmalze machen kann, daß es Sauer-, Röst-, Farb- und Rauchmalze gibt sowie Röstgerste, die aus unvermälztem Getreide hergestellt wird und etwa den Stoutbieren ihren trockenen Kaffeegeschmack gibt. Daß Malz verschiedene Geschmäcker ergibt – süß, fruchtig, kakaoartig, kaffeeig – und das Zusammenspiel von Malz und Hefe (die die Malznoten erst richtig zur Geltung bringt) wird am Tresen kaum je diskutiert.

D

Daß die Differenzierung noch weiter geht, ist mir durch Sabine Weyermann, der sympath ...

GFGH 02-04 Herausforderung Chargen- und Sendungsverfolgung
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EU-VO 178/2002

Herausforderung Chargen- und Sendungsverfolgung trinks und Hüsch & Partner mit Seminartag „Sichere, frische und damit ‚saubere’ Ware für die Märkte gewährleisten“ sowie Rationalisierungs-, Kundenbindungs- und Logistikoptimierungsmöglichkeiten waren die Kernziele, die jeder der insgesamt 80 Seminarteilnehmer zum Thema Chargen- und Sendungsverfolgung im „Handgepäck“ mitbrachte. trinks hatte gemeinsam mit Hüsch & Partner im Dezember nach Köln eingeladen, und nahezu alle namhaften Getränkehersteller Deutschlands sind gekommen – Zeichen genug für die Brisanz des Themas nicht nur wegen der Anfang 2005 in Kraft tretenden Gesetzesauflagen. So lieferten unter anderem Gerhard Schalla (Globus), Axel Bürger (trinks), Johannes A. Siepert (RMSG) und Rainer Ramthun (Hüsch & Partner) praxisnahe Einblicke und zielorientierte Konzepte zum Thema. n der ersten Hälfte des eintägigen Seminars legten Vertreter des Lebensmitteleinzelhandels und des Getr ...

GFGH 02-04 Herbstausstellung Intertent 2003
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Herbstausstellung Intertent 2003

Losberger zeigte Neuheiten im Profisegment der VIP-Zelte Auf der jüngst stattgefundenen Hausausstellung von Losberger Intertent, Bad Rappenau bei Heilbronn, war wieder eine ganze Reihe von Produktoptimierungen und Neuentwicklungen zu sehen. Diesmal vor allem im so genannten „Kleinzeltesegment“ (Veranstaltungszelte mit Spannweiten von 3 m bis 15 m und Seitenhöhen von 2,30 m und 2,50 m). ber 1000 Besucher aus dem In- und Ausland nutzten dieses Mal die jährlich stattfindende Veranstaltung, um sich ausführlich über die Möglichkeiten und Neuigkeiten in den Losberger Zeltsystemen zu informieren.

Ü

Nach Besichtigung der im Freigelände aufgestellten Zelte, die sämtlich für den professionellen Einsatz entwickelt sind, wurden die Fachgespräche in der größten Zeltkonstruktion, dem Losberger maxiflex Emporium, fortgeführt. Es war für die Ausstellung mit dem seit 2002 erhältlichen „Arcum“-

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GFGH 02-04 Ich bin ein Pils - holt mich hier raus
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BRAUINDUSTRIE

Ich bin ein Pils – holt mich hier raus! Ein Klassiker im Abwind mit Chancen Das Jahr 2003 war für Deutschlands Brauereien kein leichtes. Zwangspfand, neue Gebinde, rückläufige Gastronomiezahlen, weitere Konzentrationen prägten den Verlauf. Der Hochsommer brachte nur eine Entlastung. Der Bierkonsum insgesamt sinkt weiter. Besonders die Sorte Pils leidet. in Blick auf die Bierzahlen des vergangenen Jahres zeigt es deutlich. Pils ist weiter im Abwärtstrend. So lag der Bierabsatz im November 2003 bundesweit im Minus. Nur im traditionsreichen Bierland Bayern – mehrheitlich mittelständisch geprägt und mehrwegorientiert – sowie Heimat von über 700 Braustätten, herrscht vielerorts Zufriedenheit. Denn die Bayern können im Jahre „1“ des Zwangspfandes auf Einweg in Deutschland mit einem Plus rechnen. Die Nr. 2 unter den Bierbundesländern hatte allein bis Ende November 2003 ein Plus von 1,5 Prozent auf 21,07 Mio. hl im aufgelaufenen Jahr 2003 zu ver ...

GFGH 02-04 Internorga 2004
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MESSEVORBERICHT

INTERNORGA 2004 78. Internationale Fachmesse 5. bis 10. März 2004 in Hamburg Im März blickt die Fachwelt aus Hotellerie und Gastronomie traditionell in den Norden Deutschlands. Denn in Hamburg öffnet vom 5. bis 10. März 2004 die Internorga, 78. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, ihre Tore. Rund 850 Aussteller aus 20 Nationen präsentieren auf dem ausgebuchten Hamburger Messegelände aktuelle Trends und Neuheiten rund um den modernen AußerHaus-Markt. Zu Europas größter Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie werden mehr als 100 000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland erwartet. ie Internorga ist Premierenschau, Testmarkt und Ordermesse. Dank ihres günstigen Termins zu Beginn der Saison kommt ihr eine besondere Bedeutung als Branchenbarometer zu. Mit ihren ProduktSchwerpunkten Anlagen und technische Geräte für gewerbliche Küchen und Großküchen, Einrichtungen und Aussta ...

GFGH 02-04 Jahr des Mehrwegs
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Jahr des Mehrwegs Dosenpfand hat Innovationsschub bei Mehrweg-Getränkeverpackungen ausgelöst Ein Jahr nach Einführung des Dosenpfandes zieht die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) eine durchweg positive Bilanz: „Allen Kassandra-Rufen der Einweglobby zum Trotz: Das Dosenpfand hat sich als Instrument des Mehrwegschutzes bewährt und einen Innovationsschub bei Mehrweg-Getränkeverpackungen ausgelöst“, so Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH). Nach sechs Jahren ununterbrochenem Rückgang der Mehrwegquote mit einem Niedrigststand von 50,2 Prozent im Dezember 2002 hat das Pflichtpfand auf Bier, Mineralwasser und Limonaden im Jahr 2003 die Mehrwegquote dauerhaft bei knapp 61 Prozent stabilisiert. Für 2004 rechnet die DUH mit einem weiteren Anstieg auf bis zu 65 Prozent, verursacht vor allem durch die absehbare Bepfandung von Säften in der zweiten Jahreshälfte. „Das Dosenpfand hat im vergangenen Jahr neben den positiven Effekten auf die Umwelt ...

GFGH 02-04 Jahresbilanz 2003
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Jahresbilanz 2003 Es war schon verrückt, das vergangene Jahr 2003, für den Getränkemarkt. Es begann zunächst mit der Einführung des Pflichtpfandes höchst spektakulär für Handel und Verbraucher. Irritationen beim Konsumenten waren die Folge, auch deswegen, weil viele Getränke, die er im Dezember noch kaufen konnte, im Januar in den gewohnten Verpackungen nicht mehr verfügbar waren. Vertraute Präferenzen wurden plötzlich in Frage gestellt, doch der Konsument fand sehr schnell die für ihn passende Lösung. iese beinhaltete auch den Wechsel zu unbepfandeten Verpackungen z. B. bei alkoholfreien Getränken und damit sehr oft auch den Wechsel in eine andere Getränkekategorie. Davon profitierten insbesondere die Fruchthaltigen Getränke (+ 13 Prozent) – ganz speziell aber die Fruchtsaftgetränke (+ 42 Prozent). Auch die Teegetränke (incl. Tea & Fruit) erlebten in 2003 eine Renaissance (+ 33 Prozent), wobei neben der Pfandsituation auc ...

GFGH 02-04 Kleines Wein-Lexikon
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WEIN

Kleines Wein-Lexikon Weinwissen ist in zunehmendem Maße vom Getränkefachgroßhandel gefordert, denn eine Belieferung mit Wein wird immer öfter von Gastronomiekunden und auch in Getränkeabholmärkten nachgefragt. Dies verspricht natürlich ein gutes Zusatzgeschäft für den Getränkefachgroßhandel – allerdings wird auch eine ordentliche Portion an Weinkompetenz verlangt. In loser Reihenfolge veröffentlichen wir im GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL aus diesem Grund Begriffe aus dem Weinbereich, die zu einem besseren Wein Know-how durchaus beitragen. Faberrebe:

Faßwein:

Neuzüchtung aus den 70er Jahren in Rheinhessen, Pfalz und Nahe. Kreuzung aus Weißer Burgunder x Müller-Thurgau. Weine sind elegant, fruchtig, säurebetont. Bringt gute Spätlese und interessante Auslesen. Sehr anfällig gegen Stiellähme. Anbau rückläufig.

Ist Handelsname für Wein der vom Winzer erzeugt und z.B. an die Kellerei verkauft wird. Faßweine sind im Ge ...

GFGH 02-04 ProWein 2004
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MESSEVORBERICHT

ProWein 2004 Das erfolgreiche Konzept von Profis für Profis 2003 hat die ProWein bereits zum zehnten Mal in Düsseldorf stattgefunden und sich in dieser Zeit zur Veranstaltung mit dem umfassendsten Angebot für Wein- und Spirituosenexperten entwickelt. Nach Angaben der Messe Düsseldorf sind auf keiner anderen Messe mehr Aussteller aus so vielen Ländern präsent. Nirgendwo sonst finden die Fachleute so viele verschiedene Produkte. Aus traditionellen Weinländern ebenso wie aus mittlerweile etablierten neuen Regionen oder aus exotischen Gebieten wie etwa Asien. Nur auf der ProWein spielen die neuen Trends eine so große Rolle – ein Qualitätsmerkmal, so die Messegesellschaft, das von der Branche besonders geschätzt wird.

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· GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 2 /2004

uf der zehnten ProWein präsentierten 2 809 Aussteller aus 38 Ländern ein hochqualifiziertes Programm. 28 431 internationale Fachbesucher nutzten dieses einzig ...

GFGH 02-04 Spezialitaeten zum Zwitschern
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PORTRAIT

Spezialitäten zum Zwitschern Bayerische Spirituosen der Alten Hausbrennerei Penninger Inmitten des Bayerischen Waldes ist die Alte Hausbrennerei Penninger gelegen. Dort wird in vierter Generation eine Vielzahl an Spirituosen hergestellt, mit so klangvollen Namen wie Waidlageist oder Fuaßwarma. Wurzelschnäpse sind jedoch die Spezialität von Penninger, Blutwurz und Bärwurz die absatzstärksten Produkte. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL ließ sich vom Geschäftsführenden Gesellschafter Reinhard Penninger in die Welt der Wurzeln und Kräuter sowie in die Geschichte der Schnapsherstellung in Deutschland einführen. (stu)

Blutwurz und Bärwurz Penninger’s Echter Blutwurz-Kräuterlikör 50 Prozent vol ist eine hochprozentige Schnaps-Spezialität aus dem Bayerischen Wald. Er wird aus einem Ansatz von fein zerhackten BlutwurzWurzeln mit weiteren Kräutern und Beeren in 50prozentigem Alkohol hergestellt. Die Dosierung ist so angesetzt, daß die Gerbstoffe d ...

GFGH 02-04 Verein fuer Getraenkebetriebswirtschaft Jahreshauptversammlung in Heidelberg
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Verein für Getränkebetriebswirtschaft Jahreshauptversammlung in Heidelberg Besuch bei der Firma Fa. Rudolf Wild GmbH & Co. KG Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Verein für Getränkebetriebswirtschaft fand am Freitag, 7. November 2003 bei der Firma Fa. Rudolf Wild GmbH & Co. KG in Heidelberg statt.

Wochenende im November eines Jahres, wurde noch nicht festgelegt. Von Heiner Egerer wurde ein GBWForum in Form eines Online- Forums vorgeschlagen. Hierbei bereitet Doemens eine PowerPoint-Präsentation vor, die von den Mitgliedern nach Paßwort Eingabe auf dem Computer online gelesen werden kann. Einen detaillierten Bericht über den aktuellen Studiengang gab Egerer in seiner Funktion als stellvertretender Lehrgangsleiter. Laut seiner Auskunft hat sich das Gewicht der Teilnehmer gewandelt. Waren es zu Anfang noch vorwiegend Junioren, die eine Unternehmensnachfolge anstreben, sind es momentan mehr Angestellte, die von ihrem Arbeitgeber gesendet werden oder von sich au ...

GFGH 02-04 Viele bunte Punica-Monate
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INTERVIEW

Viele bunte Punica-Monate Procter & Gamble startet trotz Verkauf der Marke zahlreiche Aktivitäten für 2004 Obwohl der Verkauf der Marke Punica für Juni 2004 bevorsteht, herrscht alles andere als Stillstand. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL informierte sich bei Helmut Haensch, nationaler Verkaufsleiter Procter & Gamble, über die Pläne für Punica im Jahr 2004. (stu) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Procter & Gamble hat letztes Jahr angekündigt, die Marke Punica zu verkaufen. Gibt es trotz allem Pläne für Punica Helmut Haensch: Natürlich, das ist eine Frage der Ehre. Wir wollen unsere Marktführerschaft insbesondere bei Mehrweg weiter ausbauen und haben deshalb im Januar unsere neue Sorte Cherry Fresh eingeführt. Mit unserer erfolgreichen Einführungspromotion im Getränkefachgroßhandel haben wir dafür schnell eine hohe Distribution er-

reicht. Unterstützt wird dieser Aufbau durch die seit Februar laufende Sampling-Aktion mit 0,33 l Cherry Fresh Supe ...
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