Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2005/03_05
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GFGH 03-05 10 Jahresbilanz AfG 2004
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Jahresbilanz AfG 2004 Es war das erwartet schwierige Jahr, das vergangene Jahr 2004, für den Getränkemarkt. Da war zunächst die hohe witterungsbedingte Meßlatte des Jahres 2003, die einfach nicht zu erreichen war. Zudem kämpfte der Markt gegen die allgemeine Konsumverweigerung, die bis weit in den Herbst hineinreichte. on dieser Zurückhaltung betroffen war auch der erfolgsverwöhnte Bereich der „Discounter“, der insgesamt nur noch um 2,8 Prozent wuchs, bei einem Gesamtwachstum des FMCG Bereiches im Handel von 1,1 Prozent. Ganz anders jedoch noch die Entwicklung der Discounter bei Süßgetränken (+ 24 Prozent) oder dem Wassermarkt (+ 43 Prozent), hier bestand zweifelsohne gegenüber 2003 noch Nachholbedarf. Aber auch hier verlief die Entwicklung ab dem Herbst sehr viel gebremster. Nicht immer gereichte das Wachstum der Discounter auch zu einem Gesamtwachstum der Kategorie, wo z. B. die Süßgetränke mit insgesamt – 1,8 Prozent unt ...

GFGH 03-05 12-13 Die Kraft der Sonne
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GFGH

Die Kraft der Sonne Getränke Hilf GmbH setzt auf Solarenergie

„Die Kraft der Natur nutzen“, nach diesem Motto verfährt seit 2002 das in Scheinfeld bei Nürnberg ansässige Unternehmen Getränke Hilf GmbH. Mit Hilfe der Sonnenenergie, die der mittelständische Betrieb in elektrische Energie umwandelt und ins öffentliche Stromnetz einspeist, kann dauerhaft profitiert werden. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL wollte mehr wissen und erkundigte sich bei Geschäftsführer Klaus Hilf nach den Details. (Eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Hilf, schildern Sie die Beweggründe für die Entscheidung, mit Fotovoltaik an den Start zu gehen Klaus Hilf: Ich sehe darin nicht nur den Vorteil, „sauberen“ Strom zu produzieren, sondern zusätzlich die Möglichkeit, mit dieser Energieerzeugung Geld verdienen zu können, indem der Strom in das öffentliche Netz eingespeist wird. Hier ergibt sich eine zusätzliche Gewinnschiene ohne nennenswerten Aufwand. Die Gewährleist ...

GFGH 03-05 14-19 Mit Frische und Power
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AFG

Mit Frische und Power Energy- und Sportgetränke gewinnen an Bedeutung Bei alkoholfreien Getränken stagnieren die gewöhnlichen kohlensäurehaltigen Getränke innerhalb des Marktes. Dadurch steigt die Nachfrage an Energy- und Sportgetränken. Der Mehrwert sind Innovationen. Die Energie- und Sportgetränke legten laut Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) zu – mit Kohlensäure um über 13 Prozent, ohne Kohlensäure um rund neun Prozent. nergydrinks gehören seit Jahren zu den wachstumsstärksten AfGSegmenten. Ausdauer und Leistungsfähigkeit sind heute beim Sport, in der Freizeit, am Arbeitsplatz oder hinter dem Steuer gefragt. Dies zeigt sich an der natürlichen Leistungskurve des Menschen, die über den Tag hinweg starken Schwankungen unterlegen ist. Vor allem zur Mittags- oder Nachmittagszeit läßt die körperliche Leistungsfähigkeit nach. Energy-Getränke oder Getränke mit anregenden Inhaltsstoffen können dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit zu bestimmte ...

GFGH 03-05 20-21 Brunnenbetriebe unter der Qualitaetslupe
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AFG

Brunnenbetriebe unter der Qualitätslupe DLG-Testzentrum Lebensmittel testete 58 Wässer Im Rahmen des Internationalen DLG-Qualitätswettbewerbs für Mineral-, Quell- und Tafelwasser prüfte und bewertete das DLG-Testzentrum Lebensmittel die Qualität von 58 Wässern aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Mit einem hervorragenden Ergebnis für die teilnehmenden Brunnenbetriebe: 35 Produkte erhielten einen Goldenen und 18 Produkte einen Silbernen DLG-Preis. Um eine der DLGAuszeichnungen zu erhalten, mußte jedes Produkt umfangreiche Qualitätstests bestehen. it dem Qualitätswettbewerb für Wasser hat das DLG-Testzentrum Lebensmittel eine mehrstufige Prüfung entwickelt, die den natürlichen Besonderheiten sowie den Methoden bei der Gewinnung und Abfüllung von Mineral-, Quell- und Tafel-

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wasser Rechnung trägt. Schwerpunkte des Qualitäts-Tests liegen dabei auf der sensorischen Fehlerfreiheit, der mikrobiologischen Qualität, der verb ...

GFGH 03-05 22-27 Geruestet fuer EU-VO 178-2002
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RÜCKVERFOLGBARKEIT

Gerüstet für EU-VO 178/2002 Anforderungen, Angebote, Antworten „Den Schlüssel für die Umsetzung der unternehmensübergreifenden Rückverfolgbarkeit stellen die in der Konsum- und Gebrauchsgüterwirtschaft etablierten EAN/UCC-Standards zur Identifikation von Waren und Dienstleistungen sowie zur Kommunikation dar“, heißt es in der seitens der CCG herausgegeben Broschüre Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln, die sich unter dem Untertitel Anforderungen – Antworten von der Wirtschaft für die Wirtschaft mit der EU-Verordnung 178/2002 auseinandersetzt. Der folgende Beitrag gibt einen kurzen Überblick über den Stand der Vorbereitungen und berichtet über erste Erfahrungen, die im Bereich der Umsetzung erzielt wurden.

mit all seinen Logistikgliedern zwischen Hersteller und Endverbraucher (Artikel 2, Ziff. 16: Zu den Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen gehören alle Stufen von „der Primärproduktion eines Lebensmittels ...

GFGH 03-05 28-29 Steigendes Stimmungsbarometer
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NACHBERICHT

Steigendes Stimmungsbarometer HOGA in Nürnberg übertrifft Erwartungen Gute Stimmung bei den rund 450 Austellern und insgesamt 34 000 Besuchern umrahmte die zum 24. Mal durchgeführte Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung HOGA vom 23. bis 26. Januar 2005 in Nürnberg. Ein breites fachliches Angebot bildete die Voraussetzung für eine erfolgreiche Veranstaltung, die trotz andauernder schlechter Witterungsverhältnisse gut frequentiert war.

as Konzept für das Gastgewerbe, nicht nur eine reine Produktschau sondern eine Branchenpräsentation zu inszenieren, sei voll ausgegangen, so AFAG-Geschäftsführer Heiko Könicke, der damit den erfolgreichen Verlauf der Messe lobte. Somit komme der HOGA mittlerweile ein Platz ganz vorne in der nationalen Messebilanz zu.

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So bestehe seitens der Aussteller bereits jetzt reges Interesse an der nächsten HOGA 2006 in München. Aber auch die Besucherseite zeige ...

GFGH 03-05 30-33 Neu gemischt
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BRAUINDUSTRIE

Neu gemischt Innovative Biermixgetränke Trotz Einwegpfand wird den Biermischgetränken allgemein weiterer Erfolg prophezeit. Indes werden Innovationen wohl vorwiegend von kleineren Anbietern kommen und in der Region ihre Genießer suchen und finden. Der überregionale Kuchen des Segmentes ist längst aufgeteilt und läßt sich nur durch besondere Neuentwicklungen ein Stück entreißen. Die Großen orientieren sich offenbar an anderen Trends.

ie wird es weiter gehen mit den leicht angeschlagenen Zugpferden der vergangenen Jahre Biermischgetränke waren bis zur Umsetzung des Einwegpfandes sehr gefragt, dann drehte ihnen die Gesetzgebung zunächst den (Gersten-)Saft ab. Gemäß den Zahlen des Brauerbundes ist nach dem Einbruch in 2003 auch in 2004 bis einschließlich November beim Absatz ein Minus von 6,7 Prozent aufgelaufen. Das allerdings auch vor dem Hintergrund eines schwachen Sommers. Die Anbieter von Getränkekonzepten sehen jedoch weiterhin ...

GFGH 03-05 34-36 Le Beaujolais demain
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WEIN

Le Beaujolais demain Neuer Schwung im südlichen Burgund Eines der exceptionellsten Weinbaugebiete Frankreichs und vielleicht sogar der Welt ist dabei, die gesamte Region einem kompletten Relaunch zu unterziehen. Alle, die sich rund um die berühmte Gamay-Traube einen Namen gemacht haben, Winzer und Weinhändler, Genossenschaftskellereien, Weinmakler, Berufsorganisationen und Absatzvereinigungen, diskutieren und analysieren seit gut zwei Jahren Probleme und Perspektiven dieses bekannten Weinanbaugebietes. rste Ergebnisse des Dialogs sind jetzt auf den Weg gebracht worden. Anläßlich der ProWein war Gelegenheit, mit dem Direktor des Weinbau-Verbandes Inter Beaujolais, Michel Deflache, über die Neuausrichtung der Organisation und die Zusammenarbeit, u.a. auch mit dem deutschen Fachhandel, zu sprechen, denn einige Sofortmaßnahmen wurden bereits für den Jahrgang 2004 realisiert.

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Vor dem Hintergrund massiver wirtschaftlicher Probleme – nich ...

GFGH 03-05 38-39 Outdoor-Veranstaltungen
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FREILUFTSAISON

Outdoor-Veranstaltungen Durchstarten mit Orten Fresh Das Geschäftsfeld Ausschankwagen, Promotion- und Eventfahrzeuge wird unter der Marke Orten fresh mit dem Anspruch „Präsentationen, die begeistern!“ angeboten. Das Unternehmen will seinen Kunden ein komplettes Leistungsangebot hochwertiger, qualitativ ausgereifter Ausschank- und Eventfahrzeuge präsentieren. Hierbei wird besonderer Wert auf individuelle Konzepte gelegt, damit der Kunde sich am Markt von seinen Mitbewerbern differenzieren kann, um seinen Marktauftritt einzigartig zu gestalten.

Ausschankwagenmodelle Das Programm umfaßt nachfolgende Ausschankwagenmodelle: – „Fun“: kompakte, pfiffige AchteckLösung mit kleiner Standfläche und großer Thekenlänge. Eine raffiniert

Dem „American Dream of Freedom“, soll der „Airstreamer“ nachkommen.

gestaltete Querschnittsfläche – multifunktional geeignet für den Getränkevertrieb, – „Cube“: quad ...

GFGH 03-05 3 Wasser als Beigetraenk
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Wasser als Beigetränk Viel mehr als Durstlöscher Fasching bzw. Karneval ist vorbei. Auch dieses Jahr wird der ein oder andere wieder ein böses Erwachen erlebt haben. Dies bezieht sich nicht nur auf vielleicht ungewollte Vorfälle in heißen Faschingsnächten. Auch physisch haben sich wohl bei manchem körperliche Leiden, vor allem in Form von Kopfschmerzen oder erhöhtem Durstgefühl, eingestellt. Dabei ließen sich doch diese Gebrechen bei Anwendung von etwas Vernunft deutlich reduzieren: Immer viel Wasser dazu! Würde man das Durstlöschen an solchen Abenden nicht zu sehr oder ausschließlich dem Alkohol überlassen, sondern regelmäßig dieselbe Menge Wasser zu sich nehmen, wäre der Flüssigkeitshaushalt im Körper am nächsten Tag weit weniger gestört und der „Kater“ würde nicht so laut jaulen. Freilich sind solche gesundheitsapostelhaft ...

GFGH 03-05 40-46 Alles bedacht
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FREILUFTSAISON

Alles bedacht Ideenreichtum für das Outdoorgeschäft Biergärten, Straßenpartys, Sommerfeste und Freiluftveranstaltungen sind Top-Ereignisse, die im Kalender des GFGH rot angekreuzt sind. Doch nicht nur der Termin solcher Ereignisse ist wichtig. Die Zahl der Events hat zugenommen, auch das Engagement und die Erwartungen aller Beteiligten: Sehr wichtig und der entscheidende Faktor für Erfolg sind Anforderungen an Ausstattungsund Qualitätsaspekte wie Komfort, Design, Größe, Stabilität, Schall- und Wetterschutz u.v.a.m. Ebenso müssen Sicherheit, Umweltökonomie und Finanzierung beachtet werden. Kurzum: Die enorme Vielzahl der Anbieter für den Outdoor-Bereich sind schon lange nicht mehr nur die Lieferanten solcher Ausstattungsmaterialien, sondern Planer, Berater, manchmal sogar Partner.

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lagen etc. meist zu spät oder wird meist sehr teuer, weil man beispielsweise woanders etwas leihen muß. Der wichtigste Punkt ist deshalb, di ...

GFGH 03-05 48-49 Erlebniswelt Outdoorbereich
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FREILUFTSAISON

Erlebniswelt Outdoorbereich Ausschankfahrzeuge als kommunikativer Mittelpunkt Führende Brauereien und Getränkefachgroßhändler sind sich einig: Die Bedeutung der Freiluftgastronomie nimmt weiter zu. Einig sind sie sich auch darin, daß die Ansprüche der Festbesucher gestiegen sind. Und ein neuer Trend ist auszumachen: Immer mehr Straßenfeste und Familienfeiern wollen auf ein schickes Ausschankfahrzeug als kommunikativen Mittelpunkt nicht mehr verzichten. Ambiente bindet Besucher.

„CTR-Ausschankfahrzeuge schaffen dieses besondere Ambiente. Sie sprechen die Gäste an, erhöhen ihre Verweildauer am Fahrzeug und sind somit ein wesentlicher Faktor des wirtschaftlichen Erfolgs jeder Open-Air-Veranstaltung“, sagt CTRGeschäftsführer Horst Cordier

Highlight 2005 Prädestiniert für den freien Lauf der Kreativität ist das CTR-Spitzenmodell „Highlight 2005“: Der Hersteller verspricht „mobile Erlebnisgastronomie auf höchstem N ...

GFGH 03-05 50-51 Lass es ploppen
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BRAUINDUSTRIE

Laß es „ploppen“! Comeback eines Bierflaschen-Verschlusses Die Flensburger Brauerei an der deutsch-dänischen Grenze hat immer zu ihm gehalten, setzte bei der Vermarktung erfolgreich auf den deutlich vernehmbaren „Plopp“ bei ihrem edlen Gerstensaft. Inzwischen „ploppt“ es wieder vermehrt in zahlreichen anderen Regionen der Bundesrepublik, setzen vor allem mittelständische Brauereien auf den Bügelverschluß. Dessen Aus schien eigentlich nach Einführung des Kronkorkens eine beschlossene Sache zu sein. nicht bei jeder Füllung erneuert werden. Das relativiert die höheren Kosten wieder. Allerdings sind wiederum die Kosten für das Verschließen der Bügelflasche etwas höher.

Auch unterschiedliche Flaschentrends In den vergangenen Jahren ist aber nicht nur der „Bügel“ deutlich verbessert worden, auch die Flaschenformen kommen so vielgestaltig wie nie zuvor daher: Longneck, Kurzneck, Kropfneck, bullig, schlank, griffig, mit Namen ...

GFGH 03-05 52-53 Das Weingut mit dem Marienkaefer
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SERIE

Das Weingut mit dem Marienkäfer Sander ist der älteste Bio-Weinbetrieb in Deutschland Wo immer noch ein wenig der Zuckmayer’sche Geist weht (im Rheintal zwischen Mainz und Worms), liegt die 1 200 Jahre alte rheinhessische Weinbaugemeinde Mettenheim. Dort ist das älteste Weingut in Sachen „Bio“ beheimatet. Allerdings hatte sich der inzwischen verstorbene Senior, Ottoheinrich Sander (Jahrgang 1916), mit einem naturgemäßen Weinbau bereits in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts beschäftigt, als noch niemand mit den Begriffen „ökologisch“ oder „Bio“ etwas Anbautechnisches verbunden hat. n erster Linie ging es dem Pionier des ökologischen Weinbaus darum, einer gewissen Erosion und den leichten, kalkhaltigen Böden dieser Region etwas entgegenzusetzen. Er baute Klee zwischen die Rebstöcke, um ihnen mehr Halt zu geben und verzichtete in der Folge auch auf wasserlösliche, chemische Düngemittel und chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel. ...

GFGH 03-05 54-57 Synergie Zukunftssicherung Leistungsbuendelung
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VERBÄNDE DES GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS

Synergie, Zukunftssicherung, Leistungsbündelung Zusammenschluß der „GEVA“ mit REWE „Für Sie“ Mit der künftigen Fusion der REWE-Einkaufskooperation „Für Sie“ und der GEVA werden neue Pfade in Sachen Einkaufsbündelung im Getränkefachgroßhandel beschritten. Die Gründung eines neuen gemeinsamen Unternehmens gab dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL Anlaß, die zukünftigen Geschäftsführer, „Für Sie“ Vorstand Dr. Klaus Burghard und GEVA-Geschäftsführer Johann Mocsnik zu den Planungen zu befragen, sowie bei Getränke Ring Vorstandssprecher Gerald Lange-Hermstädt und GES-Vorstand Berthold Brentrup, Meinungen dazu einzuholen. (eis)

Dr. Klaus Burghard, Vorstand REWE „Für Sie“ GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Dr. Burghard, erläutern Sie bitte die Gründe für den Zusammenschluß mit der GEVA! Wo sehen Sie das Hauptsynergiepotential

GFGH: Konkretisieren Sie bitte die weitere Vorgehensweise bis ...

GFGH 03-05 58 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Schadensersatz für nicht zurückgegebenes Leergut Häufig stellt sich für Getränkefachgroßhändler die Frage, wie man sich gegen Schadensersatzforderungen der Brauereien wegen nicht zurückgegebenem Leergut verteidigt. In diesen Fällen ist grundsätzlich wie folgt vorzugehen: 1. Sehr sorgfältig ist die Höhe des von der Brauerei behaupteten Leergutsaldos zu überprüfen. Grundsätzlich ist nämlich in einem Rechtsstreit die Brauerei darlegungsund beweispflichtig für den Leergutsaldo. Für den Nachweis bestehen für die Brauerei im wesentlichen zwei Möglichkeiten: a) Die Brauerei beruft sich auf den in der (letzten) Rechnung angegebenen Leergutsaldo, mit dem Hinweis auf die Fiktionsklausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen: Leergutsalden gelten als anerkannt, wenn ihnen nicht innerhalb einer bestimmten Frist widersprochen wird. Mitgeteilte Leergutsalden sollten daher sehr genau überprüft werden. b) Im Wege eines weita ...

GFGH 03-05 61 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE NEU: HOLSTEN KNIGHT Mit Holsten Knight führt die Holsten-Brauerei AG pünktlich zum Saisonstart am 1. April ein neues, mildes Bier ein. Das Produkt soll die ideale Alternative zu den bisherigen Angeboten

es mild aber markant und wird nach Angaben der Brauerei leicht herber empfunden als vergleichbare Produkte. Zum anderen verweist der Name auf den Abend und die Nacht als beste Zeit, das Bier zu genießen. Holsten Knight wird im Handel und in der Gastronomie als Flaschenbier in der weißen 0,33Liter-Longneck-Mehrwegflasche (mit UV-Schutz) – entweder im 6er-Träger oder im schwarzen Displaykasten mit 24 Einzelflaschen.

TOP JOB-AUSZEICHNUNG FÜR PRIVATE WEISSBIERBRAUEREI G. SCHNEIDER & SOHN

im Segment der milden Biere darstellen: Mit seinem männlichen Charakter und dem vollen Geschmack eines Premium-Bieres, ausgestattet mit schwarzen Etiketten im No-Label-Look, hebt es sich deutlich von anderen Produkten ab, so das Unternehmen. Holst ...

GFGH 03-05 62 AFG
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AFG DLG-PRÄMIERUNG FÜR RHODIUS MINERALQUELLEN Die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) hat jetzt die Rhodius Mineralquellen und

Um die Auszeichnung „DLG-prämiert“ zu erhalten, werden die Produkte auf Basis des von der DLG entwickelten Bewertungssystems für Mineral-, Quell- und Tafelwasser getestet. Dazu zählen umfangreiche sensorische, chemische, physikalische und mikrobiologische Analysen sowie die Überprüfung der Deklarationsgenauigkeit.

MINERALQUELLEN GMBH OPPACHER MIT NEUEN PRODUKTEN

Getränke aus Burgbrohl mit drei goldenen Medaillen für die hervorragende Qualität ihrer Produkte ausgezeichnet. Hier wurden sowohl die bekannten Rhodius Mineralwasser-Versionen classic und medium als auch das neu auf den Markt gebrachte Rhodius naturell den strengen Anforderungen unterworfen. Die getesteten Wässer des Unternehmens konnten die umfangreichen Qualitätskriterien der internationalen Prüfung in besonderem Maße erfüllen.


GFGH 03-05 64 Personalien
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PERSONALIEN NEUER GESCHÄFTSFÜRHER BEI IRI DEUTSCHLAND Dr. Michael Rosada (46) ist mit Wirkung zum 1. Januar 2005 zum alleinigen Geschäftsführer von Information Resources, Nürnberg, berufen worden. Er tritt die Nachfolge von Francesco Ranceschini (52) an, der sich wieder voll auf seine Geschäftsführerfunktion bei IRI Italien und seine Rolle als Mitglied des International Operating Board von IRI konzentrieren wird. Zuletzt war Dr. Michael Rosada bei Capgemini, einem führenden

internationalen Beratungs- und Technologieunternehmen, als Vice President mit Verantwortung für Kunden aus dem Handelssektor tätig. Bereits davor war seine berufliche Laufbahn eng mit Konsumgüterherstellern und Handelsunternehmen verknüpft. Nach seiner Promotion an der RuhrUniversität Bochum im Fachbereich Marketing war er zunächst als Managementberater für McKinsey & Company und später als Vice President für Mercer Management Consulting tätig. Operative Managementpositionen hat er al ...

GFGH 03-05 66 Biertrinken nach dem Tsunami
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Biertrinken nach dem Tsunami er als Journalist gelegentlich über Katastrophen zu berichten hat, kennt den Mechanismus: Berichtenswert ist alles, was die Lage noch schrecklicher erscheinen läßt. Gut für die Auflage, gut für die Quote ist eine täglich steigende Zahl von Opfern und von Bildern der Zerstörung. Und daß hartgesottene Journalisten Opfer unter den eigenen Landsleuten eher als förderlich für das eigene Geschäft betrachten, gehört ebenso zu den Regeln der Mediengestaltung.

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Die Katastrophengebiete werden dadurch gleich ein zweites mal gestraft: Indem wir die betroffenen Regionen als „Hölle im Paradies“, als „Horrorstrand“ oder auch, im Falle der heimischen Hochwasser- und Lawinenkatastrophen, als „Tal des Todes“ bezeichnen, vermitteln wir möglichen Touristen, daß sie lieber auch die nächsten Jahre nicht dort hin reisen sollen. Blödsinn! „Dresden abgesoffen“ oder „Salzburg überschwemmt“, wie wir 2002 lesen konnten, ...
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