Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2005/09_05
  • Fachzeitschriftenarchiv

    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    Getränkeindustrie

    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
    fachgroßhandel

    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    BBI International

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    BBI Español

    LATEINAMERIKANISCHE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

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    Der Doemensianer

    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

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    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 09-05 14 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Josef Westermeier Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Mich begeistert die Vielfalt der Produkte und die Dynamik der Marken. Am meisten ärgert mich das tatenlose Zusehen bei der Wertevernichtung in der Branche. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Nicht dem „Geiz ist geil“-Thema zu verfallen und Billigbiere nicht vorankommen zu lassen. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die Schließung der Reichardt-Brauerei und die Umwandlung in einen Depotbetrieb von Paulaner. Das war eine schlimme Erfahrung für mich. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gerne geworden Gastronom oder Landwirt ...

GFGH 09-05 16-21 Das Haus der magischen Biere
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Seit 460 Jahren wird im thüringischen Köstritz das Köstritzer Schwarzbier gebraut. Eine Bierspezialität, die heute in diesem Segment die Marktführerschaft übernommen hat. Der Gesamtausstoß konnte im Zeitraum von 1991 bis 2004 auf eine Menge von über 900 000 hl verfünffacht werden. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL befragte Geschäftsführer Frank Siegmund sowie Gesamtleiter Marketing, Stefan Didt, nach den Hintergründen, Neuheiten und Zukunftsaussichten des Unternehmens. (bu/eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Siegmund, mit dem Köstritzer Schwarzbier belegt Ihr Unternehmen Platz eins in diesem Segment. Worauf führen Sie diesen Erfolg hauptsächlich zurück Frank Siegmund: Das frühzeitige Besetzen der Nische der dunklen und schwarzen Biere mit eigener und der Vertriebskraft der Bitburger-Gruppe ist sicherlich ein Grund dafür. In den neuen Ländern spielt vor allem der Name der Köstritzer Schwarzbierbrauerei und die langjährige Schwarzbier-Kompetenz, die der Brauerei wegen d ...

GFGH 09-05 22-27 Es lebe der Sport
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SPORTSPONSORING

Es lebe der Sport Durst und körperliche Ertüchtigung – auch werblich eine fruchtbare Verbindung Sport ohne Sponsoring ist ebenso unvorstellbar wie Sport ohne Flüssigkeitsaufnahme und Fußball ohne Bier. Da verwundert es nicht, daß das Sportsponsoring durch Getränkehersteller mittlerweile eine lange Tradition hat und aus Stadien und Arenen nicht mehr wegzudenken ist. Neben König Fußball laden auch andere Anlässe gemeinschaftlichen Erlebens zur Förderung der Markenbekanntheit ein. it Beginn der neuen Fußballsaison sind auch die Werbeflächen auf Trikots, Anzeigetafeln und Spielfeldbanden neu verteilt. Wohl kein anderer Bereich des Sportsponsorings ist im öffentlichen Bewußtsein so präsent wie die werbewirksame Unterstützung von Fußballvereinen. An die Spitze gesetzt hat sich hier sicherlich die Bitburger Brauerei, deren Partnerschaft mit dem DFB und der Deutschen Nationalmannschaft bereits seit 1992 besteht und durch das Programmsponsoring d ...

GFGH 09-05 28-29 Koenig Fussball
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SPORTSPONSORING

König Fußball Interview mit Philippe Margraff, Chief Operating Officer (COO) UEFA Marketing & Media Management Besonders beim Fußball gehen Sponsoringmaßnahmen oft mit der Getränkeindustrie einher. Spätestens der Erfolg der Frauen bei der EM 2005 ließ auch dort die Popularität dieser Sportart weiter ansteigen. Über die in diesem Bereich bereits bestehenden aber noch ausbaufähigen Sportsponsoringmaßnahmen der Getränkehersteller sprach Philippe Margraff, Chief Operating Officer (COO) UEFA Marketing & Media Management, mit dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL. (eis) GFGH: Welchen Stellenwert schreiben Sie dem Fußball-Sponsoring der Getränkeindustrie zu Philippe Margraff: Die Getränkeindustrie ist ein hart umkämpfter Markt. Die einzelnen Unternehmen und Marken versuchen daher, sich von der Kon-

kurrenz abzuheben, um mit ihren wichtigsten Kunden zusammenzuarbeiten und um die Konsumenten anzusprechen. Der Fußball und insbesondere die interna ...

GFGH 09-05 30-35 Glasklares Koelsch
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Glasklares Kölsch

Privat-Brauerei Heinrich Reissdorf Obwohl die Privat-Brauerei Heinrich Reissdorf mit einem stattlichen Ausstoß von rund 660 000 hl den höchsten aller Kölsch-Brauereien vorweisen kann, stellt sie sich nicht unbedingt in den Vordergrund. Dies liegt wohl daran, daß das Unternehmen vor allem in Sachen Werbung eine sehr zurückhaltende Position einnimmt. Dennoch fährt die Brauerei mit ihrer hintergründigen Art auf einer sehr erfolgreichen Schiene in Richtung Zukunft, Tendenz weiter steil aufwärts, was die Absatzzahlen belegen. Schlagzeilen machte das sehr moderne Unternehmen dieses Jahr mit der ersten Klarglasflasche im Kölsch-Bereich. Michael von Rieff, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens, sprach darüber und über die aktuelle Marktsituation mit dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL. (eis)

ine stattliche, unübersehbare und sehr moderne Brauerei, die farblichen Züge ganz dem Etikett der Flaschen entsprechend in rot und weiß ge ...

GFGH 09-05 36-40 Obergaeriges aus der Domstadt
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BRAUINDUSTRIE

Obergäriges aus der Domstadt Kölsch liegt im Trend Die Bierspezialität Kölsch aus der berühmten Domstadt am Rhein ist ein echtes Trendbier. Nicht zuletzt aufgrund der Probleme einiger Alt-Marken im regional benachbarten Düsseldorf, wo die obergärige Spezialität Alt aus dem Niederrhein beheimatet ist und Wachstum außerhalb der Kernregion kann sich Kölsch gut behaupten. In Großstädten wie Berlin und Hamburg hat Kölsch längst eine echte Fangemeinde dazu gewonnen.

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ie Zahlen sprechen für sich. Nach den letzen Werten des Deutschen Brauer-Bundes e. V., Berlin, hat der bundesdeutsche Gesamtbierabsatz mit über 0,5 Prozent vol. Alkoholgehalt im Juni 2005 im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Plus von 1,4 Prozent auf 10,834 Mio. hl ausgewiesen. Damit stabilisierte sich die Entwicklung im Bierabsatz im Kalenderjahr mit + 0,3 Prozent auf 51,92 Mio. hl (steuerpflichtiger Bierabsatz – 0,3 Prozent) und 0,2 Prozent im Verlauf des bis ...

GFGH 09-05 3 Getraenkefachgrosshaendler sind gefragt
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Getränkefachgroßhändler sind gefragt Der deutsche Gastronomie-Preis 2005 „Der deutsche Gastronomie-Preis“ wird bereits zum zwölften Mal von der ostwestfälischen Privatbrauerei Felsenkeller, Herford, in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) vergeben (siehe auch S. 81). Ziel ist eine bundesweite Förderung und langfristige Stärkung der Gastronomie. Engagierte Gastronominnen und Gastronomen sind aufgerufen, ihre kreativen und originellen Konzepte und Ideen einzureichen. Wichtige Kriterien können Persönlichkeit, Ideenreichtum, innovative Geschäftsideen, Beachtung bzw. Bedeutung der jeweiligen Szene, betriebswirtschaftlicher Erfolg, Mitarbeiterführung, ein stimmiges Einrichtungskonzept/Ambiente, die Erlebniskomponente für den Gast, marktgerechte Angebotskonzepte oder die Qualität von Angebot, Service und P ...

GFGH 09-05 42 Attraktives zum Finale
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CHAMPAGNER

Attraktives zum Finale Marktstudien zufolge werden im vierten Quartal fast 50 Prozent des jährlichen Champagnerabsatzes realisiert. Außerdem hat sich der deutsche Schaumweinverbrauch in den vergangenen Jahren mit unverändert 3,8 Liter pro Kopf „gut behauptet“ – ganz im Gegensatz zu nach wie vor fallenden Verbrauchszahlen bei Spirituosen oder Bier. Nach unserem Bericht über den Champagnermarkt (siehe GFGH Heft 8/05) wurden inzwischen weitere Produkte für das Jahresendgeschäft vorgestellt. Annette Wilke-Weichbrodt faßt einige aktuelle, gerade auch für den GFGH sehr interessante Promotionaktionen zusammen.

„Die schickt der Himmel!“ Für das absatzstarke Jahresende macht Champagne Piper-Heidsieck gemeinsame Sache mit gleich drei PremiumMarken aus dem Hause Maxxium. Unter dem Motto „Die schickt der Himmel – Edle Geschenkideen festlich verpackt!“ präsentiert sich der berühmteste Piper-Heidsieck – der Brut – innerhalb dieser G ...

GFGH 09-05 44-49 Wohl bekomms
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SPIRITUOSEN

Wohl bekomm’s! Der Digestif – Spirituose mit Tradition Ein edler Digestif zum Abschluß ist immer noch die Krönung eines jeden Menüs. Ob gut temperiert oder eiskalt genossen, ihre wohltuende Wirkung verfehlen Digestifs nie. Aber: Verstärkte Anstrengungen der Spirituosenhersteller sind sicherlich notwendig. Denn gesund zu schreiben sind die derzeitigen Absatzzahlen nicht, vor allem nicht beim deutschen Korn und bei Klaren. ie deutsche Digestif-Tradition ist nicht zuletzt mit Namen wie Underberg, Asbach, Dujardin, Chantré und Mariacron verbunden. Zu den klassischen weltweit bekannten After-DinnerDrinks gehören aber neben berühmten bitteren und halbbitteren Spirituosen

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und Likören – wie zum Beispiel Fernet Branca – traditionell vor allem Cognac, Armagnac und Calvados. Alternativen dazu bieten häufig heimische Obst- und Tresterbrände sowie speziell der aus Weintrauben hergestellte Grappa. Wie der italienische Klassiker ha ...

GFGH 09-05 50-52 Konsequent Alt
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INTERVIEW

Konsequent Alt Die Privatbrauerei Frankenheim will den Markt beleben Der deutsche Biermarkt schrumpft seit fast drei Dezennien Jahr für Jahr um grob ein Prozent. Bei der Sorte Altbier ist diese Entwicklung deutlich schlechter. Wo liegen die Ursachen, gibt es Möglichkeiten, diesen Trend beim Altbier zu stoppen oder gar umzukehren Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach dazu mit Klaus Westerhaus, neuer Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Privatbrauerei Frankenheim, Düsseldorf. (eis) Handel und in der Gastronomie noch kreativer zu werden. Fest steht jedoch, daß wir auch in schweren Zeiten konsequent beim Altbier bleiben. Hoffnungsfroh kann auch ein Blick in die Historie stimmen. Es hat immer wieder im lebendigen Biermarkt gute und schlechte Zeiten gegeben. Auch Alt litt ab und zu an Akzeptanzproblemen und hat immer Wellentäler durchschritten.

GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Westerhaus, welche Ziele haben Sie sich persönlich in Ihrer neuen Posi ...

GFGH 09-05 54-59 Wasser hat Geschmack
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Quelle: VDM

AFG

Wasser hat Geschmack Starke Zuwächse bei kohlensäurefreien Wässern und Near Water Die Bundesbürger werden durchwässert: Zum ersten Mal tranken sie im vergangenen Jahr mehr Mineralwasser als Bier, durchschnittlich 129 Liter im Jahr. 1970 waren es lediglich 12,5 Liter. Doch auf Dauer scheint das etwas eintönig – zumindest für die Industrie. Sie bereichert das kühle Naß inzwischen durch allerhand Farb- und Geschmackszusätze. Solche Wässer werden bei den Fachleuten unter „Near Water-Produkte“ zusammengefaßt. Darunter versteht man – meist stille – Wässer, die mit Fruchtkonzentrat, Kräuter-Extrakten, Vitaminen und Mineralstoffen versetzt sind. Sie sollen so Vitalität und Wohlgefühl vermitteln.

ie bunten Wässerchen sind sehr verlockend. „Nur“ Wasser ist vielen auf Dauer offenbar zu trist. Wasser pur – das ist die reine Variante. Doch die muß sich inzwischen gegen viel Konkurrenz behaupten.

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GFGH 09-05 60-63 Loesung fuer den Mittelstand
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EDV

Lösung für den Mittelstand „Prozeus“ Umsetzung der elektronischen Rechnung ECR-Prozesse einsetzen, Umsetzungshilfen geben, Kosten sparen: das sind die Ziele des Prozeus-Projektes von GS1 Germany. Im Fokus steht hierbei die Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen. Ein Beispiel dafür ist das Projekt der Hahn Getränke Union aus dem hessischen Frielendorf mit ihrem Partner, der Eckes AG, die Mitte 2003 ein Pilotprojekt starteten. Das Ziel der Zusammenarbeit war die Einführung des elektronischen Rechnungsdatenaustauschs (Invoic) auf Basis des Eancom®-Standards zwischen den beiden Unternehmen. Dabei soll aufgezeigt werden, daß der elektronische Datenaustausch sich nicht nur für Konzerne rechnet, sondern die Zusammenarbeit zwischen den Geschäftspartnern erleichtert und Kostensenkungspotentiale auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen realisiert werden.

Informationsfluß vorher

in Jahr nach erfolgreicher Realis ...

GFGH 09-05 64-66 Catch the Gold
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INTERVIEW

„Catch the Gold!“ Im Gespräch mit Markus Stodden, Kulmbacher Brauerei Die alljährlich stattfindende Kulmbacher Bierwoche nahm sich der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL zum Anlaß, um mit dem Vorstand Marketing und Vertrieb der Kulmbacher Brauerei, Markus Stodden, über diese Produktneuheiten des laufenden Jahres und die derzeitige Marktsituation zu sprechen. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Mit der Einführung von „Kulmbacher Gold“ hat auch Ihr Unternehmen ein Bier im Klarglassegment plaziert. Was waren die Beweggründe für die Einführung und haben sich die Erwartungen bis dato erfüllt

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Markus Stodden: Mit Kulmbacher Gold sprechen wir unter dem Motto „Catch the Gold. Enjoy Mild“ gezielt das junge, „szenige“ Publikum unserer Heimatregion Nordbayern an. Es ist deutlich milder und spritziger als das klassische Pils. Unser Ziel ist es, vor allem junge Er-

· GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 9 /2005

wachsene an di ...

GFGH 09-05 67 Die Gabel hoch
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LAGERHALTUNG

Die Gabel hoch Brauerei Hackelberg setzt auf Elektro-Stapler Seit Juni 2003 sind im Logistikzentrum der Brauerei Hacklberg in Passau vier Toyota Elektrostapler der Baureihe 7FBMF im Einsatz. Die Geräte haben eine Tragfähigkeit von 3,5 Tonnen und sind mit AC2 Drehstromtechnik, SAS, dem OTC-Fahrerpaket und Dreifachkammern ausgestattet. ie Hacklberger Getränke- und Logistikcenter GmbH (HGL) in Hutthurm ist ein Tochterunternehmen der Brauerei Hacklberg in Passau. Das Unternehmen übernimmt sämtliche Logistikaufgaben des Stammhauses sowie die Produktion von alkoholfreien Getränken und Mineralwasser. Gemäß dem Motto „Zuverlässigkeit schafft zufriedene Kunden“ bearbeitet das Team sämtliche Bestellungen von der Abfüllung bis zur Auslieferung „just in time“. So will das Unternehmen sicherstellen, daß die Getränke frisch und schmackhaft den Kunden erreichen. Mit Hilfe ausgereifter Logistik, moderner Lagertechnik und einem eigenen Fuhrpark wird die A ...

GFGH 09-05 68-71 Logistik wider den Durst
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LAGERSYSTEME

Logistik wider den Durst Höhere Lieferqualität und beschleunigter Durchsatz Auch wenn der ersehnte Sommer ausbleiben sollte, der flüssige Nachschub muß gleichwohl gesichert sein. Getränkeindustrie und Handel wissen ein Lied davon zu singen. Geht es um Erfrischungsgetränke, sitzt gerade im Hochsommer so mancher Händler schnell auf dem Trockenen. Bei hochwertigen Fruchtsäften stellt sich dieses Problem eher im Winter, dann nämlich, wenn z. B. zur Weihnachtszeit die Bereitschaft steigt, edle Fruchtsaftgetränke zu konsumieren. Moderne Systeme der Intralogistik schaffen hier Abhilfe und erschließen zudem enorme Rationalisierungs- und Einsparpotentiale, denn eine hohe Lieferqualität sowie kurze Auftragsdurchlaufzeiten sind gerade für den Handel unerläßlich. iese Aspekte rücken für viele Unternehmen mehr und mehr in den Vordergrund. Die Getränkeindustrie macht da keine Ausnahme. Hier ist man sich nicht nur der eigenen Produktqualität bewußt, sond ...

GFGH 09-05 6 Halbjahresbilanz
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Halbjahresbilanz Essen und Trinken, aber auch Körperpflege und Sauberkeit im Haus sind Grundbedürfnisse, die man nur begrenzt einschränken bzw. aufschieben kann. So gesehen haben es die FMCG Hersteller leichter als die Non Food Anbieter, in schwierigen Zeiten das Absatzvolumen zu halten. Trotzdem, auch im LEH herrscht ungebremster Verdrängungswettbewerb, denn durch die Anteilsgewinne der Discounter und der ebenfalls discountierenden Drogeriemärkte ist auch im ersten Halbjahr diesen Jahres das Durchschnittspreisniveau gesunken. amit sinkt auch der Gesamtumsatz für FMCG um 1,2 Prozent. Noch haben sowohl Vollsortimenter als auch (Getränke)spezialisten kein geeignetes Mittel gefunden, um den Konsumenten daran zu hindern, mehr Geld im Discounter auszugeben. Insbesondere Lidl setzt aktuell im Discountbereich die Akzente. Seine Strategie, neue attraktive Herstellermarken ins Sortiment aufzunehmen bzw. schwächere durch stärkere zu ersetzen od ...

GFGH 09-05 72-73 Anuga 2005
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MESSEVORBERICHT

Anuga 2005 Globale Messe der Ernährungswirtschaft Ca. 6 000 Anbieter aus etwa 100 Ländern zeigen auch in diesem Jahr – vom 8. bis 12. Oktober 2005 in Köln – Produkte, Innovationen, Ideen und Strategien. Fachpublikum aus der ganzen Welt besucht die zweijährlich stattfindende Anuga in Köln. Die Getränkebranche ist mit rund 550 Herstellern und Importeuren auf der Anuga Drinks, eine der wichtigsten Veranstaltungen für die nationale und internationale Getränkewirtschaft, vertreten.

Buyers’ Lounge/CIES-Lounge

Eingang/ Entrance Halle/Hall 8

health+functional food forum

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Fruchtsafthersteller Zu den Highlights der Anuga Drinks 2005 gehört die starke Präsentation von Fruchtsaftherstellern aus dem Inund Ausland. Unternehmen wie Böcker, Citrosuco, Citrovita, Krings Fruchtsaft AG, Obstland Dürrweitzschen AG Rauch oder riha Richar ...

GFGH 09-05 74-75 Cheers - auf neue Absatzchancen
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PRODUKTE

„Cheers – auf neue Absatzchancen!“ Gläser und mehr von Maxwell & Williams Über 750 Artikel. Qualität und Preis-Leistungsverhältnis: hervorragend. Das Design: trendig, auf aktuelle Themen zugeschnitten. So wird das Kurzprofil des australischen Bestsellers Maxwell & Williams beschrieben, der jetzt auch Deutschland erobern will – im Fachhandel und auch in der Gastronomie. Partner von Maxwell & Williams ist übrigens die Ritzenhoff Cristal AG, die mit ihrer Kelchglasproduktion einer der wichtigsten Lieferanten für die Gastronomie und die Getränkeindustrie im Glasbereich ist.

Neben einem umfangreichen Glassortiment bietet Maxwell auch Porzellan für die ganze Vielfalt gastronomischer Bedürfnisse an.

axwell & Williams – diese Marke steht in Australien für Tischkultur, seit sie mit europäisch inspiriertem Design und asiatischem Qualitätsverständnis in wenigen Jahren zum Marktführer wurde.

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1995 in Me ...

GFGH 09-05 76 Dunkle Mischung mit Pep
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INTERVIEW

Dunkle Mischung mit Pep Altenburger Black Radler Das Biermischgetränk „Black-Radler“ der Altenburger Brauerei besiedelt schon länger den Markt der Biermischgetränke. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL befragte Geschäftsführerin Petra Haase zu den Besonderheiten und Marketinghintergründen der dunklen Mixtur. (eis/hof)

Über das ungewöhnliche Biermischgetränk der Altenburger Brauerei sprach Petra Haase, Geschäftsführerin der Altenburger Brauerei, mit Andreas Hofbauer, Redaktion GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL.

GFGH: Frau Haase, Beschreiben Sie bitte kurz Ihr Produkt Altenburger „Black-Radler“. Petra Haase: Es handelt sich hier um ein Biermischgetränk aus Altenburger Schwarze mit kalorienreduzierter Zitronenlimonade. Neben seinen erfrischenden Attributen eignet es sich in besonderem Maße auch für Diabetiker. Es besitzt einen Brennwert von 90 kJ, hat eine Stammwürze von 6,0 Gewichtsprozent und einen Alkoholgehalt von 2,2 Volumenproze ...

GFGH 09-05 77 baeurer akquiriert Softwareloesungs-Marktfuehrer fuer die Getraenkewirtschaft
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bäurer akquiriert Softwarelösungs-Marktführer für die Getränkewirtschaft Die bäurer GmbH führt ab sofort die Geschäfte der insolventen dicomputer EDV Unternehmensberatung GmbH/Olpe fort und übernimmt damit eine der marktführenden Softwarelösungen im Bereich Getränkewirtschaft. Die Geschäftsaktivitäten der dicomputer GmbH Olpe werden ab sofort von einer 100prozentigen Tochter des Donaueschinger ERP-Spezialisten bäurer GmbH weitergeführt. bäurer bietet aus Sicht des Insolvenzverwalters Andreas Pantlen »als überaus erfolgreich am Markt etabliertes Unternehmen eine solide finanzielle Basis, die den Fortbestand der dicomputer GmbH als Warenwirtschafts-Marktführer für die Getränkewirtschaft auf lange Sicht garantiert.« bäurer rangiert mit 220 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von rund 24 Millionen Euro unter den Top 5 der Anbieter von Warenwirtschafts (ERP)-Systemen für den Mittelstand. Die Übernahme erfolgte per »Asset Deal«, durch Aufkauf der vorhandenen Wir ...

GFGH 09-05 78-80 Die Uebersicht behalten
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Die Übersicht behalten Neues Logo für Mehrweg erleichtert Differenzierung Ein neues Logo soll den Verbraucher künftig durch den immer undurchsichtiger werdenden Gebindedschungel führen, wenn es um die Frage Einweg oder Mehrweg geht. Sei es Glas oder PET, verschiedenste Flaschen und Formen, die bepfandete Einwegware, die Insellösungen der Discounter, das Angebot des Marktes, was unterschiedlichste Gebinde anbelangt, wird immer größer. Neun Organisationen und Verbände haben sich zu einem Arbeitskreis Mehrweg zusammengeschlossen und ein neues Logo entworfen, das auf die ökologischen Vorteile des Mehrwegsystems mit seinen wiederbefüllbaren Flaschen hinweist. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL befragte Bernd Raebel, Sprecher des im Frühjahr 2005 gegründeten Arbeitskreises Mehrweg. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Dr. Raebel, was war der Anstoß, einen Arbeitskreis Mehrweg zusammenzurufen Welche Botschaft soll ...

GFGH 09-05 8-13 Pionier der Portionsflaeschchen
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INTERVIEW

Pionier der Portionsfläschchen Destillerie Dr. Gerald Rauch Im oberfränkischen Marktredwitz sitzt die Destillerie Dr. Gerald Rauch. Besonders durch seine kleinen Portionsflaschen ist das Unternehmen bekannt. Bereits seit 1975 tragen diese kleinen Spezialgebinde in erheblichem Maße zum Umsatz des Unternehmens bei. Seit kurzem verfolgt der fränkische Spirituosenspezialist zusätzlich ein neues Konzept: Unter dem Namen „Feinkost Käfer“ werden hochwertige Obstbrände des Unternehmens bundesweit vertrieben. Über diese neue Symbiose sowie das Unternehmen sprach der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL mit Geschäftsführer Dr. André Rauch. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Dr. Rauch, „der Mensch steht absolut im Mittelpunkt“. Erläutern Sie bitte diesen Bestandteil Ihrer Firmenphilosophie!

Dr. André Rauch: Hier ist eine Differenzierung notwendig. Einerseits ist der Mitarbeiter zu sehen. Wir versuchen ein angenehmes Betriebsklima zu schaffen, die Flu ...

GFGH 09-05 81 Test zur Leergutsortierung mit Warsteiner und elf GFGH-Unternehmen
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Test zur Leergutsortierung mit Warsteiner und elf GFGH-Unternehmen Das Thema der wirtschaftlichen Leergut-Sortierung steht weit oben auf der Agenda der Gespräche zwischen Brauereien und Getränkefachgroßhandel, da eine fortschreitende Individualisierung der Gebinde und der wachsenden Flaschenvielfalt – z. B. durch neue Sorten – stattfindet. Mit einer der führenden Brauereien gehen jetzt die Gespräche in ein praktisches Stadium und in ein Pilotprojekt: Vom 1. Oktober bis zunächst 31. Dezember 2005 erhält die Warsteiner Brauerei von elf großen Getränkefachgroßhändlern sortierte 20er- und 24er-LeergutKästen zurück, sodaß der Brauerei kein Pfandverlust und kein Sortieraufwand entstehen. Den drei Monate dauernden Sortier-Test vereinbarten von der War-

steiner Brauerei Haus Cramer KG Generalbevollmächtigter Dr. Gustavo MöllerHergt und Ulrich Brendel als technischer Direktor sowie Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand des Bundesverband des Deutschen Ge ...

GFGH 09-05 82 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Änderungen beim Getränkeschankanlagenrecht Aus aktuellem Anlaß möchten wir nochmals auf die Änderungen beim Getränkeschankanlagenrecht hinweisen: Bis zum 31. Dezember 2002 war der Bau, die Errichtung und der Betrieb von Getränkeschankanlagen in der Getränkeschankanlagenverordnung (SchankV) und den zu dieser Verordnung erlassenen Technischen Regeln für Getränkeschankanlagen (TRSK) geregelt. Diese sinnvolle Zusammenfassung der Vorschriften für Getränkeschankanlagen in einer Verordnung wurde am 1. Januar 2003 aufgegeben. Ab diesem Datum wurden die sicherheitstechnischen Anforderungen in der Getränkeschankanlagenverordnung außer Kraft gesetzt, um sie fortan in der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) zu regeln. Die hygienischen Anforderungen verblieben in der Getränkeschankanlagenverordnung, jedoch zeitlich begrenzt bis zum 30. Juni 2005. 1. Wo wird nun die Hygiene bei Getränkeschankanlagen geregelt

3. Mu ...

GFGH 09-05 85 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE BIER-KULTOUREN IN BAYERN

ALKOHOLFREIES BIER – KALORIENARMER DURSTLÖSCHER NUMMER 1

Bayern ist das Land des Bieres und der Brauereien. Kaum eine andere Region ist so eng mit einem Nahrungsmittel verbunden wie die Bayern mit dem Bier. Und gerade weil das Bier nach außen imageprägend wirkt, sollte diese Bierkultur erlebbar gemacht werden. Das Münchner Reisebusunternehmen Falcan Omnibus bietet daher seit Mitte September bierige Bustouren durch das Bierland Bayern an. Unterstützt durch den Bayerischen Brauerbund wurden Tagesfahrten ausgearbeitet, die ein hochwertiges Miteinander des Bieres und anderer bayerischer Kulturgüter für Touristen wie auch für Firmen und Vereine vermitteln sollen. Die Touren gehen beispielsweise durchs Hopfenland Hallertau, in die Bierregion Oberfranken mit Führungen durch die Bayreuther Bierkatakomben und durch das bayerische Brauereimuseum Kulmbach.

An heißen Sommertagen gilt vor allem ein Gebot: Viel ...

GFGH 09-05 86 AFG
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AFG NEUES OUTFIT FÜR VOLVIC TEE CRÉATION Im September führt die Marke Volvic aus dem Hause Danone Waters neue Verpackungen bei ihrer Range Volvic Tee création ein und will damit die Kommunikation der neuen Positionierung seiner Teeprodukte verstärken. Das Sortiments-Konzept basiert auf der erfolgreichen Kombination aus Klassikern und neuen Trendprodukten. Neben „Fernöstlicher Tee mit Zitrone“ und „Fernöstlicher Tee mit Pfirsich“ rückt damit das Trendprodukt „Afrikanischer RooibosTee mit Grapefruit“ weiter in den Vordergrund.

lage, jedoch fällt der Umsatzrückgang zum Vorjahreszeitraum mit 3,4 Prozent in der AG auf 59,6 Mio. Euro und 3,9 Prozent im Konzern auf 72,2 Mio. Euro moderat aus. Die Mineralbrunnen ÜberkingenTeinach AG weist im ersten Halbjahr sowohl in der AG als auch im Konzern ein leicht verbessertes, aber noch negatives Halbjahresergebnis vor Steuern von – 2,0 Mio. Euro (Vorjahr: – 2,4 Mio. Euro) aus. Operativ wird dieser Trend noch ni ...

GFGH 09-05 88 Personalien
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PERSONALIEN ALEXANDER REISS NEUER BETRIEBSLEITER BEI DER KLOSTERBRAUEREI ANDECHS Die Klosterbrauerei Andechs hat mit Herrn Alexander Reiss seit dem 1. Juli 2005 einen neuen Betriebsleiter. Alexander Reiss ist direkt dem Cellerar der Klosterbrauerei, Pater Valentin Ziegler, zugeordnet. Der studierte Braumeister und Produktionsleiter für Brauwesen und Getränke sieht seine künftige Hauptaufgabe in der Sicherung der hohen Qualität der Andechser Klosterbiere. Für die optimale Abstimmung der Geschäftsprozesse hat Pater Valentin Ziegler Alexander

Schweiz werden zukünftig durch die InBev Deutschland Vertriebsgesellschaft bearbeitet, während das Vertriebsbüro in Spanien direkt an den Präsidenten der Business Unit Deutschland/Italien/Spanien berichten wird. Im Zuge dieser Veränderung verläßt Dr. Edgar Wangen, bislang als General Manager für Österreich, die Schweiz und Spanien verantwortlich, in gegenseitigem Einvernehmen das Unternehmen. Alain Beyens, President InBev ...

GFGH 09-05 90 Immer noch ein Bier-Paradies
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BIERTRINKEN MIT STIL

Immer noch ein Bier-Paradies s gibt noch Gelegenheiten, bei denen die deutschen Brauer stolz und zufrieden sein können: Deutschland ist ja doch die Biernation Nummer 1! Irgendetwas muß ja dran sein, wenn alles, was in der Welt der Brauereien Rang und Namen hat, in diesem September zur Drinktec – und vorher zum World Beer and Drinks Forum, danach zum Oktoberfest – pilgert. Jawohl, Deutschland ist das Land, dessen Brautechnik weltweit immer noch besten Ruf genießt. Und wer kommt, anerkennt nicht nur, daß diese oder jene technologische Leistung überragend ist, sondern nimmt so nebenbei auch den Eindruck mit, daß deutsches Bier Weltspitze ist.

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Bier

Auch wenn bei näherem Hinsehen die Verletzungen der deutschen Brauerseele offen liegen – manchem Deutschen blutet noch heute das Herz, daß gerade einige der international bekannten deutschen Spitzenmarken in die Han ...
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