Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2005/04_05
  • Fachzeitschriftenarchiv

    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
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    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    Der Doemensianer

    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

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    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 04-05 10 Discounter im AfG Markt
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Discounter im AfG Markt – Wachstum ohne Ende Auch die (Hard) Discounter spürten im vergangenen Jahr die Konsumzurückhaltung der Konsumenten. Zwar konnte der Umsatz für Fast Moving Consumer Goods insgesamt nochmals um 2,8 Prozent gesteigert und damit der Marktanteil auf 39,0 Prozent hochgeschraubt werden, dennoch signalisiert diese Rate eine deutliche Verlangsamung des Wachstums. rstaunlich vor allem, daß sowohl ALDI als auch Lidl im Discountsegment nur unterproportional wachsen und dies auch nur durch abermalige Ausweitung des Filialnetzes, wohingegen der Umsatz pro Filiale erstmalig zurückgeht. Eine Konsequenz auch aus der zunehmenden Überschneidung der Einzugsbereiche. Während auf der Ebene der schnellebigen Konsumgüter also eine Beruhigung des Discountwachstums festzustellen ist, realisieren die Discounter im Jahr 2004 innerhalb des Getränkebereichs noch Nachholbedarf; hier wächst der Umsatz um 3,5 Prozent. Im Markt alkoholfrei ...

GFGH 04-05 12-14 Welt der Wachmacher
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AFG

Welt der Wachmacher Die Hausgetränke zum Mitnehmen werden erwachsen Vom Exoten zum festen Bestandteil des Erfrischungsgetränkemarktes entwickelten sich Ready-to-Drink Variationen mit Kaffee und Tee in den vergangenen Jahren. Während kalter Kaffee und Tee zur Jahrtausendwende noch ein Nischenprodukt darstellten, unterstreichen sie heute die anhaltende Lust an anregenden „Hausgetränken“ und runden den anhaltenden Coffeeshop-Boom mit schnell konsumierbaren Convenienceprodukten für Szenegastronomie und Unterwegsverzehr ab.

hergestellt. Im vergangenen Frühjahr wuchs die Produktrange um die neue Geschmacksrichtung „Tropical Mango“, einer Variante mit Mango-Ananas Aroma. Der Brennwert liegt sortenabhängig zwischen 121 und 138 KJ pro 100 ml. Alle fünf Sorten werden vorwiegend in PET Einwegflaschen mit 0,5 und 1,5 Litern Inhalt angeboten. Zitrone, Waldfrucht und Tropical Mango gibt es für die Gastronomie auch in der 0,25 l Glas Mehrwegflasche.

GFGH 04-05 16-18 Aufbruchstimmung
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MESSENACHBERICHT

Aufbruchstimmung Aussteller zufrieden mit Internorga 2005 Sechs Tage dauerte die 79. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung Internorga in Hamburg. Die Aussteller zeigten sich zufrieden mit einer großen Kompetenz der Fachbesucher sowie einem verbesserten Investitionsklima. Das Publikum setzte sich aus rund 105 000 nationalen und internationalen Fachbesuchern zusammen, die sich über Neuheiten und Trends der 950 Aussteller und 23 Nationen informierten. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL stellt einige ProduktNeuheiten vor.

Bitburger mit neuer Biersorte „Bit Sun“ heißt das Bier der Bitburger Brauerei, das ab Mai 2005 als neues Produkt auf den Markt kommt.

Erhältlich sein wird das Bier in der UVgeschützten 0,33 l Longneck-Klarglasflasche im Sechser-Mehrweg-Pack, im 24er Individualkasten, Sechser-Mehrwegpack auf dem Tray, 1/4 Chep-Display mit 40 x Sechser-Pack und 1/2 ChepDisplay mit 80 x Sec ...

GFGH 04-05 20-22 Mit Qualitaet und Emotion in die Offensive
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MESSENACHBERICHT

Mit Qualität und Emotion in die Offensive ProWein – Nachlese Der Fachbesucher konnte von der diesjährigen Messe ProWein, die vom 6. bis 8. März stattfand, den Eindruck einer insgesamt an hoher Qualität orientierten, hochmotivierten Weinschau mitnehmen. 2 754 Aussteller aus 40 Ländern und rund 28 500 Experten von Handel, Gastronomie und Hotellerie konnten sich davon überzeugen, daß Düsseldorf ein sehr wichtiger Marktplatz für die Weinwelt ist. Für konzentrierte Marktoffensiven kommt, wie viele Anbieter versichern, neben der „Qualität“ außerdem das Element „Emotion“ zum Geschäft mit Wein, Sekt, Champagner und Spirituosen hinzu. Aus dem umfangreichen Angebot haben wir für den GFGH wissenswerte Marktbeobachtungen und interessante Ideen, Produktneuheiten und Range-Erweiterungen zusammengestellt.

Wein-, Sekt-, ChampagnerNews

Unter dem Namen „SINN“ will Racke künftig ausgesuchte Weine zu günstigen preisen anb ...

GFGH 04-05 24-26 2. World Wine und Spirits Plenum 2005
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PROWEIN

2. World Wine & Spirits Plenum 2005 Strategien für die Zukunft – zwischen Qualität und Quantität

Initiiert von Rüdiger Ruoss fand nach erfolgreichem Auftakt 2004 – wieder am Vortag der ProWein – zum zweiten Mal das World Wine & Spirits Plenum in Düsseldorf statt. 280 Teilnehmer aus elf Ländern stellten ein hochkarätiges Publikum aus Industrie und Handel, das die Thesen um das Veranstaltungsmotto „Strategien für die Zukunft“ durchaus kontrovers diskutierte. ine gut durchdachte Programmfolge mit einem Workshop zum aktuellen Thema Traceability und den damit verbundenen Versicherungsfragen oder dem Podiums-Interview mit Doug Lehmann zur „freundlichen Übernahme des australischen Weingutes Peter Lehmann durch die Hess Group AG“ oder auch die eloquente Einlassung des Vorsitzenden der Geschäftsführung bei Lekkerland-Tobaccoland, Christian Berner, zu „Internationalen Handelsthemen“ setzten Akzente. Sie machten diesen Kongreß zu ein ...

GFGH 04-05 28-33 Weiterhin auf Erfolgskurs
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BRAUINDUSTRIE

Weiterhin auf Erfolgskurs Vielfalt der Weißbierspezialitäten Weißbier-Kompetenz ist eindeutig bayerisch geprägt. Jedes nichtbayerische Produkt muß dieses Defizit ausgleichen. Die bayerischen Marken sind weiter auf dem Vormarsch und zwingen die regionalen Anbieter vor Ort zu neuen Wegen, um Marktpotentiale zu halten bzw. auszubauen. Zudem gilt es, die Angriffe bezüglich Distribution in der verpflichteten Gastronomie abzuwehren. Im Gegensatz zu anderen Biersorten ist Weißbier in den norddeutschen Ländern noch immer auf dem Vormarsch. eizenbier, in Bayern auch Weißbier genannt, ist „in“. Während den letzten Jahren erzielte diese typisch bayerische, obergärige Bierspezialität auf dem insgesamt rückläufigen deutschen Biermarkt deutliche Zuwachsraten. Während andere beliebte, obergärige Bierspezialitäten wie Alt und Kölsch fast nur in ihren Herkunftsregionen genossen werden, findet Weizenbier auch außerhalb seiner bayerischen Heimat eine ste ...

GFGH 04-05 34-38 Das Festgeschaeft ist keine Kneipe
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EVENTMARKETING

„Das Festgeschäft ist keine Kneipe“ Besondere Anlässe zur Absatz- und Verkaufsförderung Was wird heute nicht alles als „Event“ bezeichnet – vom Stichwort „Marketing“ ganz zu schweigen! Da gibt es Veranstaltungen, Feste, Festivals, Hofpartys, Hochzeiten, Seminare, Messen, Ausstellungen, Bälle, Galas, Ordensverleihungen .... etc. etc. Kurzum, man muß sich tummeln, um „à jour“ zu bleiben und was abzubekommen vom Eventkuchen! Es kann also nicht schaden, wenn man Marketing und Akquisition nicht nur im Vorbeigehen mitbekommen hat, sondern sich in Management-Lehrgängen mit professionellem Anspruch bei IHK, Marketing- oder Unternehmervereinigungen und sonstigen Seminaranbietern das notwendige Zusatzwissen geholt hat.

D

enn Events sind als Instrument der Marketingkommunikation nicht mehr weg zu denken und die Nachfrage hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt, Tendenz weiter steigend. Marketing in diesem Bereic ...

GFGH 04-05 3 Delegieren Sie schon
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Delegieren Sie schon, oder übernachten Sie noch im Büro Zum Thema „delegieren“ ist mir unlängst ein interessanter Beitrag in die Finger gefallen. Unter einer absolut treffenden Überschrift (s.o.) schreibt Martin Limbeck vom Trainings Team Bad Homburg u. a.: „Führungskräfte sind sich ihrer Bestimmung, nämlich die Führung zu übernehmen, oft gar nicht bewußt. Durch das Erledigen von Kleinkram und Aufhalten an Nebenkriegsschauplätzen verzetteln sie sich und verlieren den Blick für das Ganze. Doch Nebensächlichkeiten sind nicht Aufgabe von Führungskräften. Delegieren scheint in vielen Management-Etagen noch immer ein Fremdwort zu sein. Überarbeitete und gestreßte Menschen hasten von Besprechung zu Besprechung, suchen Ordner oder Adressen von Ansprechpartnern und machen sich gegenseitig verrückt und das Leben schwer.“ Dann bemerkt ...

GFGH 04-05 40-41 Die Burg als Erlebnis
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EVENTMARKETING

Die Burg als Erlebnis Das Veldensteiner Festival Das Thema Eventmarketing nimmt einen immer größer werdenden Stellenwert ein, wenn es darum geht, neue Umsätze zu generieren. Das Veldensteiner Festival, das dieses Jahr Ende Juli stattfindet, verbindet gekonnt unterschiedliche Musikrichtungen, Künstler, Speisen und Getränke in den altehrwürdigen Mauern der Burg Veldenstein zu einem einzigartigen Ereignis. Zu diesem Event befragte der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL Leo Wagner, Verkaufsleiter der Kaiser Bräu GmbH & Co. KG. (Eis)

Wagner: Ein Open-Air Konzert in einer mittelalterlichen Burg bietet natürlich eine wunderbare Kulisse und auf Burg Veldenstein zudem ein recht persönliches Ambiente. Darüberhinaus versuchen wir, auf das Programm bezogen, ein gewisses kulturelles Niveau zu halten. Wir machen keine flache „Disco-Stadl“Veranstaltung mit dem Ziel, möglichst viel Bier zu verkaufen und am Schluß ein paar Euro übrig zu haben. Ein gutes P ...

GFGH 04-05 42-45 Gluecksspiel oder Planspiel
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FINANZIERUNG

Glücksspiel oder Planspiel Der Weg zum guten Rating Banken sprechen von „Rating als Chance” und sagen eigentlich: „Ändere dein Konzept, dann wird das Rating keine Hürde.” Wie weit fortgeschritten sind im Getränkefachgroßhandel die Vorbereitungen auf das Thema Beim Rating will der Banker Informationen zu „qualitativen Werten” des Unternehmens. Wie schaffen die Unternehmer kostengünstig die Einführung und Umsetzung der Anforderungen – trotz Tagesgeschäft

Aufbau des Rating-Modells: 2007

Checkliste 1: Diese Unterlagen sollten Ihrer Bank vorliegen Ⅺ

Die Jahresabschlüsse der letzten drei Jahre (soweit Sie kein Existenzgründer sind)



Die aktuelle betriebswirtschaftliche Auswertung – kurz: BWA (insbesondere dann, wenn der letzte vorhandene Jahresabschluß bereits länger als neun Monate zurückliegt)

olgendes Szenario ist vorstellbar: Der Getränkefachgroßhändler ...

GFGH 04-05 46-48 Erfolgreiche Kundenbindung
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MANAGEMENT

Erfolgreiche Kundenbindung Worthülse oder Unternehmensphilosophie Es wird für Unternehmen immer schwieriger, sich durch Produkte zu unterscheiden. Es muß auf andere Mittel zurückgegriffen werden, um Kunden zu überzeugen. Ein personalisiertes und individualisiertes Management der Kundenbeziehungen wird neben leistungsfähigen Produkten, Innovationen und Serviceleistungen über den Unternehmenserfolg der Zukunft entscheiden; dies gilt insbesondere auch für die Getränkeindustrie und deren Abnehmer, dem Getränkefachgroßhandel, ist doch gerade diese Industrie nicht zuletzt auch aufgrund zunehmender gesetzlicher Zwänge einem enormen Wandel unterzogen. as braucht der Kunde wirklich Wie kann der Kunde bei dem Erreichen seiner Ziele am besten unterstützt werden Wie kann die Beziehung zum Kunden gepflegt und intensiviert werden Wie lassen sich partnerschaftliche Geschäftsbeziehungen in Form echter „win-win“ Situationen herstellen, die langfristig Bestand ...

GFGH 04-05 49 4. World Beer und Drinks Forum 2005
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VORBERICHT

4. World Beer & Drinks Forum 2005 „Erfolgsstories – Visionäre und ihre Visionen“ Das 4. World Beer & Drinks Forum im September 2005 ist das internationale Event des Jahres für die Getränkebranche. Spitzenmanager der Getränkebranche aus der ganzen Welt treffen sich zu einem Ereignis der Superlative in München. as letzte World Beer & Drinks Forum liegt vier Jahre zurück und befaßte sich mit dem gewichtigen Thema „Marktführer und ihre Herausforderer, ihre Märkte, ihre Ziele“. In diesem Jahr wird das 4. World Beer & Drinks Forum im Vorfeld der Messe drinktec 2005 und des Oktoberfestes in München am 10. und 11. September, unter dem Motto „Erfolgs-stories – Visionäre und ihre Visionen“ stehen. Initiator Rüdiger Ruoss hat erneut zu diesem Treffen der internationalen Getränke-Welt Manager aus allen Getränke-Branchen und ihre Entscheidungsträger sowie hochkarätige Referenten gewinnen können.

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Mehr als 750 Gäste ...

GFGH 04-05 52-55 Globalisierte Getraenkewelt
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UNTERNEHMEN

Globalisierte Getränkewelt Überlebensstrategien kleiner und mittlerer AfG-Betriebe Die deutsche Getränkewirtschaft befindet sich im Umbruch! Bei den Brauereien sorgen in letzter Zeit besonders die Global Player mit ihren „Mergers & Acquisitions“ am deutschen Markt erheblich für Verunsicherung. Weniger spektakulär, aber nicht weniger dramatisch vollziehen sich bereits seit Jahren auch in der AfG-Industrie Zusammenschlüsse, Übernahmen, Beteiligungen und Betriebsaufgaben.

in Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen und das, obwohl der jährliche Pro-Kopf Verbrauch an alkoholfreien Getränken deutschlandweit in der letzten Dekade von 210 l auf 290 l gestiegen ist. (Quelle: Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.). Während sich jedoch bei Bier die sinkende Zahl der Brauereien nicht nur an der Globalisierung, sondern auch am seit Jahren sinkenden Pro-Kopf-Verbrauch und an der starken Zersplitterung der deutschen Brauereilandscha ...

GFGH 04-05 56-58 Im Blickfang
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GFGH

Im Blickfang Mehr Umsatz durch optimale Warenplazierung Der Konkurrenzdruck nimmt auch im Getränkefachhandel stetig zu. Das liegt u. a. auch mit daran, daß mittlerweile fast alle großen Super- und Verbrauchermärkte ein reichhaltiges Sortiment an Getränken haben oder sogar einen separaten Getränkemarkt. Dazu kommt, daß sich häufig auch die Preise im klassischen Einzelhandel günstiger als im Fachhandel zeigen. Was also kann der Getränkefachhändler überhaupt tun

um einen spielt das Verkaufspersonal eine wichtige Rolle, das dem Kunden durch gute Beratung hilfreich sein kann. Dies ist im Supermarkt meist seltener der Fall, da Getränke nur eine Warengruppe im Sortiment von vielen und nicht unbedingt die wichtigste darstellen. Zum anderen spielt auch die richtige Warenpräsentation von Sortimenten eine entscheidende Rolle. Der Kunde erwartet im Fachhandel eher eine optisch ansprechende Plazierung als in anderen Vertriebsbereichen.

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GFGH 04-05 59 Vinexpo 2005
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MESSEVORBERICHT

Vinexpo 2005 „Die Dynamik des Erfolgs“ Zum 13. Mal findet die internationale Wein- und Spirituosenmesse Vinexpo vom 19. bis 23. Juni 2005 in Bordeaux statt. Informiert wird dort über aktuelle Markttrends und neue Konsumgewohnheiten. Auf einer Fläche von 41 000 qm präsentieren Aussteller aus rund 40 Ländern ihr Angebot; 45 000 Fachbesucher aus über 140 Ländern werden erwartet. as Motto der diesjährigen Vinexpo, die im zweijährigen Rhythmus mit der von Bordeaux in die USA exportierten Vinexpo Americas (2004 in Chicago) stattfindet, heißt „Die Dynamik des Erfolgs“. Mit neuem Logo und neuem Hallenlook präsentiert sich die Messe ganz futuristisch orientiert. Das Begleitprogramm wird wieder von Workshops, Konferenzen und Degustationen geprägt und bietet in diesem Jahr vor allem neue Themen wie „Der Sommelier im 21. Jahrhundert“ oder „Haute Cuisine Française“. Die neue Halle 3 ist eine pfeilerlose Konstruktion, die für mehr als 200 Au ...

GFGH 04-05 60-63 Noch alles im Fluss
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TRANSPORT

Noch alles im Fluß Lkw-Maut im GFGH Der Mediensturm um die Maut ist verebbt, das befürchtete Chaos blieb aus. Mautbedingte Versorgungsengpässe gab es auch in der Getränkebranche nicht. Nun ist es still geworden um die entfernungsabhängige Autobahngebühr, besonders still in der Getränkelogistik. Die Großen, etwa die Goslarer trinks und die Veltins-Tochter Westdeutsche Getränkelogistik (WGL), Dortmund, hüllen sich in Schweigen. Und auch namhafte GFGHs tun sich schwer, wenn es um Stellungnahmen zur Maut geht. Ihre Zurückhaltung hat einen guten Grund: Drei Monate nach dem Mautstart ist vor allem die Frage der Kostenübernahmen der Maut noch nicht durchgängig geklärt. Da möchte offensichtlich niemand Unruhe in den ohnehin schwierigen Markt bringen.

ie gesamte Branche wartet ab. Dies bestätigt auch Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels. „Es ist alles im Fluß, die Gespräc ...

GFGH 04-05 64-68 Blick nach vorne
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Blick nach vorne! Positive Grundstimmung auf der Delegiertentagung des Bundesverbandes in Köln

Foto: eis

Den Schulterschluß im Deutschen Getränkefachgroßhandel nicht nur zu äußern, sondern auch durchzusetzen, bezeichnete Günther Guder, geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandel e. V. auf der Delegiertentagung am 20./21. Februar in Köln als eine der Maximen für die Zukunft des GFGH. Aktuell bewegende nationale Themen der Branche sowie der Blick in Richtung EU Kommission in Brüssel bildeten nur zwei Pfeiler eines hochinteressanten Programmes, das durch den gemütlichen ersten Abend im „Peters Brauhaus“, zu dem der Kölner Verbund Brauereien geladen hatte, begleitet wurde. Das Zusammentreffen mit Vertretern aus der Getränkeindustrie am zweiten Tag der Veranstaltung bildete den kommunikativen Höhepunkt. (Eis) „Den Tatsachen ins Aug ...

GFGH 04-05 69-71 Impressionen des Get Together
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Impressionen des „Get Together“

Holger Hengst (li.), Vorstand der Getränke-Ring eG, im gemütlichen Plausch mit Klaus-Dieter Wilhelm.

Axel Frech (li.), Vertriebsdirektor der Radeberger Gruppe in angeregter Unterhaltung mit Wolfgang Burkart, Verlagsleiter Fachzeitschriften Verlag W. Sachon.

Gesellige Runde am Maisel-Stand: v.l.n.r.: Waldemar Bahn, Aufsichtsratvorsitzender der GEVA, Markus Stodden, Vorstand Marketing & Vertrieb der Kulmbacher Brauerei AG, Jeff Maisel, Geschäftsführer der Brauerei Gebr. Maisel KG und Dr. Achim R. Strecker.

Zum „Sit in“ trafen sich Karl-Dieter Schädler (re.), Geschäftsführer Vilsa-Brunnen O. Rodekohr GmbH & Co. KG, sowie Dirk Hinkel, Geschäftsführender Gesellschafter der Hassia Mineralquellen GmbH & Co. KG.

Diana Walther (li.), Commercial Manager Continental Europe Beer, Diageo Deutschland GmbH und Sylvester Sartorius, Delegierter Gesamt-Region Baden-Wüttemberg, genossen den Abe ...

GFGH 04-05 72-78 Benchmarking im Getraenkefachgrosshandel
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Benchmarking im Getränkefachgroßhandel mit Hilfe des Betriebsvergleichs In jüngster Zeit grassiert, nicht zuletzt angesichts der angespannten Wirtschaftslage, immer wieder ein Begriff – Benchmarking. Die Idee ist dabei keineswegs neu, vielmehr hat das Benchmarking in Form des Betriebsvergleichs eine lange Tradition und wird seit 1956 vom Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln im Auftrag des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels für seine Mitglieder angeboten. Unternehmen aus anderen Bereichen in die Analyse mit ein. Der branchenübergreifende Vergleich bietet somit den Vorteil, sich mit den innovativen Lösungen anderer auseinandersetzen zu können, während ein Vergleich in der Branche immer nur die Chance bietet, zu den Besten aufzuschließen, nicht aber diese zu überholen.

Vergleich zwischen traditionellem Betriebsvergleich und Benchmarking Grundsätzlich stellt Benchmarking eine Form des Betriebsvergleichs dar, bietet jedo ...

GFGH 04-05 79 Verein fuer Getraenkebetriebswirtschaft
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Verein für Getränkebetriebswirtschaft Jahreshauptversammlung in Neuss Die Jahreshauptversammlung 2004 des Vereins für Getränkebetriebswirtschaft fand am 5. November 2004 bei der Düsseldorfer Privatbrauerei Frankenheim in Neuss-Holzheim statt.

Auslandsexkursion zum Vereinsjubiläum Auf der Jahreshauptversammlung wurde ferner beschlossen, zum zehnjährigen Vereinsjubiläum in 2005 eine Auslandsexkursion durchzuführen und die Marketingaktivitäten zu intensivieren. Der Internetauftritt www.getraenkebetriebswirte.de wurde bereits im letzten Jahr um eine Plattform für Stellenangebote und Stellengesuche erweitert. Weiteres Thema der Jahreshauptversammlung war ein Bericht von Heiner Egerer, dem Lehrgangsleiter der Getränkebetriebswirte bei Doemens, über den aktuellen Studiengang und Planungen die Ausbildung weiter an den Bedürfnissen der Getränkebranche auszurichten.

Gemütlicher Teil mit Mittagessen und Besichtigungen

Einen schönen Tag in Dü ...

GFGH 04-05 80 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Schriftform der Befristung: Unterzeichnung des Arbeitsvertrags nach Arbeitsantritt ist gefährlich!

GmbH-Gesellschafter und mitarbeitende Familienangehörige: BFA prüft ab 2005 die Sozialversicherungspflicht

Vorbemerkung:

Mit dem „Vierten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ („Hartz IV“) wird das bei der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) angesiedelte Clearingstellenverfahren nun definitiv auf mitarbeitende Familienangehörige und geschäftsführende GmbHGesellschafter ausgeweitet.

Gemäß § 14 Abs. 4 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG) (vormals nach § 623 BGB) bedarf die Befristung eines Arbeitsvertrages der Schriftform. Bei einem Vertrag bedeutet Schriftform, daß der Vertrag von beiden Partnern auf derselben Urkunde eigenhändig unterschrieben werden muß. Ende 2004 entschied nun das Bundesarbeitsgericht (BAG): Die Schriftform ist ...

GFGH 04-05 83 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE FRANKENHEIM RELAUNCHED INTERNETAUFTRITT Die Privatbrauerei Frankenheim hat ihren Internetauftritt relaunched. So ist die Frankenheim-Homepage seit kurzem in zeitgemäßer Aufmachung und mit zahlreichen Neuheiten online. Die Privatbrauerei Frankenheim war 1998 einer der ersten Altbierbrauer im Netz.

verantwortungsvollen Umgang mit Bier und Alkohol, bietet einen Selbsttest sowie Links zu weiterführenden Websites. Die Website www.enjoyheinekenresponsibly.com informiert unter anderem über Effekte, die durch den Konsum von Alkohol eintreten können und erläutert rechtliche Richtlinien. Ein Online-Selbsttest, Links zu weiterführenden Websites und Informationen über riskantes Trinkverhalten beleuchten verschiedene Aspekte rund um den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol.

NEUES ZAPFSYSTEM VON HEINEKEN Die Brauerei Heineken hat ein völlig neuartiges Zapfsystem entwickelt, das speziell für Gastronomiebetriebe mit geringem Faßbierabsatz entwickel ...

GFGH 04-05 84 AFG
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AFG EXKLUSIV FÜR DEN FACHHANDEL – DIE LEICHTE PUNICA PET „FAMILIENKISTE“ Seit Februar 2005 bietet Punica das erste nationale PET MW-System im Bereich fruchtsafthaltiger Getränke an: die Punica 6 x 1,5 l Familienkiste in den drei wichtigsten Sorten Multivitamin 17+4, Orange Plus Vitamin C und Fruchtig Rot. Die superleichte neue 1,5 l PET Flasche und die neu entwickelte Sechser Kiste im typischen Punica-Design werden zunächst exklusiv im Getränkefachhandel eingeführt.

des Verbrauchers nach leichteren, unkomplizierten und „unkaputtbaren“ Verpackungen entsprochen, so das Unternehmen. Auch die Verpackungsgröße von 1,5 l liegt nach eigenen Angaben im Interesse der Verbraucher/im Trend. Seit einigen Jahren entwickeln sich die 1,5 l Gebinde bei Fruchtsäften deutlich besser als die 1 l Größe. Darüberhinaus haben Marktforscher herausgefunden, daß der normale Verbraucher im Durchschnitt 8,6 Liter pro Kaufakt erwirbt. Damit ist eine Kiste mit neun Litern die ide ...

GFGH 04-05 86 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN ONPACK PROMOTION MIT FINSBURY DISTILLED LONDON DRY GIN Mit einem exklusiven Longdrinkglas will Finsbury London Dry Gin jetzt das passende Accessoire für traditionsbewußten Gin-Genuß bieten. Das hochwertige Glas im unverwechselbaren Finsbury-Design schmückt ab 2. Mai 2005 als Onpack die 0,7 l Flasche – solange der Vorrat reicht. Mit einer erlesenen Markenprägung versehen, ermöglicht das edle Glas stilechtes Genießen in

original Finsbury Optik nun auch für Zuhause. Für eine aufmerksamkeitsstarke Zweitplazierung des Onpacks im Handel soll das dekorative 1/4 Chep Aktions-Display mit 48 Flaschen Finsbury London Dry Gin sorgen.

NEU: SANTOWELL In diesem Frühjahr startet die größte Fruchtweinkellerei Europas, die Katlenburger Dr. Demuth GmbH & Co. KG mit einer neuen Produktrange in den wachstumsstarken Wellness-Markt: Santowell, der vitale Body and Soul Drink, ist ein köstlicher Fruchtwein-Cocktail mit leichten vier Prozent A ...

GFGH 04-05 88 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN PROFESSIONELLES ZAPFEN MIT PARTYFÄSSERN

Die neue active-lite®-Generation ist frei von Reflexen und mit ihrer Leuchtkraft selbst bei Nebel gut sichtbar, betont der Hersteller.

ESB präsentiert den free-flow Zapfhahn „Party tap“ für alle gängigen Partygebinde mit Micro Matic Federventil. Der Zapfhahn ist in geöffneter Stellung arritierbar und ermöglicht professionelles Zapfen für Caterer und private Anwender.

Kundenwünschen sollen ab sofort keine Grenzen mehr gesetzt sein. active-lite® bietet eine ungeahnte Vielfalt von Animationsmöglichkeiten. Egal ob vollflächig oder in Teilsegmenten blinkend, dimmend oder sogar Bewegung simulierend. Jedes active-lite® kann als Unikat gestaltet werden, verspricht das Unternehmen. Das schafft einen hohen Wiedererkennungswert für eine Marke oder ein Unternehmen und ragt aus dem bisherigen statischen Umfeld klar heraus.

Der Zapfhahn ist mit den Durchmessern 7 un ...

GFGH 04-05 90 Biertrinken muss man lernen - nicht verbieten
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BIERTRINKEN MIT STIL

Biertrinken muß man lernen – nicht verbieten eine Tochter ist jetzt etwas über 16 Jahre alt – und ich bin sehr stolz auf sie. Nicht nur, weil sie eine gute Schülerin und engagierte junge Künstlerin ist, sondern auch weil sie und ihr Freund ein Stammlokal besuchen, in dem es eine breite Auswahl an Bieren gibt, aus der die beiden klug auswählen. Mal ein belgisches Trappistenbier, mal ein amerikanisches India Pale Ale, ein deutsches Pils oder ein polnisches Lagerbier, ein Stout oder ein Weizenbier. Alcopops, Baccardi Breezers, den in unserer Gegend allgegenwärtigen Wein und erst recht Schnaps lassen die beiden sein. Bier hat ja genügend feine Aromen – und, ehrlich gesagt, durchaus auch genug Alkohol.

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ken mi n i tr

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Bier

Und damit müssen junge Leute erst einmal umgehen lernen. In unserer Kultur – und in unserer Familie – hat das eigentlich immer so funktioniert, daß Alk ...

GFGH 04-05 Supplement 10-12 Auf hohem Wasserstand
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REPORTAGE

Auf hohem Wasserstand Steinsieker Mineralwasser aus dem Hause Brohler Besonders wegen seines hohen Calciumgehaltes von 600 mg/l nimmt das Mineralwasser der Quellen des Steinsieker Brunnenbetriebs, zwischen Wiehengebirge und Teutoburger Wald gelegen, eine besondere Stellung ein. Die Tatsache, daß sich der Betrieb 2004 für PET Mehrweg und damit zum Bau einer neuen Anlage entschieden hat, veranlaßte den GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL, sich bei den Geschäftsführern Judith Schilling-Oeffelke und Markus Schilling ein umfassendes Bild des Unternehmens zu machen.(Eis) alcium nimmt einen sehr hohen Stellenwert in Löhne beim Steinsieker Brunnen, der zum Brohler Mineral- und Heilbrunnen gehört, ein. Der für den Menschen lebensnotwendige Mineralstoff spielt eine zentrale Rolle im Körper. Neben seiner wichtigen Funktion bei der Stoffwechselregulation kommt ihm eine zentrale Rolle beim Aufbau von Knochen und Zähnen zu. Besonders bei Schwangeren besteht ein erhöhter Bedar ...

GFGH 04-05 Supplement 14-18 Stabiler Wasser-Trend
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MEINUNGEN

Stabiler Wasser-Trend Langfristige Kurve zeigt weiter nach oben Die Mineralwasserbranche meldete für 2003 noch ein Rekordergebnis. Im vergangenen Jahr haben die Deutschen zwar wie erwartet weniger Mineral- und Heilwasser getrunken als im Ausnahmejahr 2003 mit seinem Rekordsommer. Gleichwohl entwickelt sich der Mineralwasser-Absatz im längerfristigen Vergleich stabil nach oben. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit fünf Vertretern der Mineralwasserbranche über die Akzeptanz von PET, Trends bei den Gebinden, das abgelaufene Jahr und die Aussichten für 2005.

GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Wie ist die Akzeptanz von PET Stefan Göbel, Leiter Corporate Communications der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG: PET hat in Deutschland mittlerweile die führende Rolle beim Verpackungsmaterial für Mineralwasser eingenommen. Mit einem enormen Zuwachs von 17 Prozent im Jahr 2004 konnte diese conveniente Verpackungsform einen Marktanteil von 56 Prozent bei Wasser ...

GFGH 04-05 Supplement 20-24 Die heilige Kraft aus den Bergen
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PORTRAIT

Die heilige Kraft aus den Bergen Adelholzener Alpenquellen Das in Oberbayern beheimatete Unternehmen Adelholzener Alpenquellen konnte im letzten Jahr Platz 15 im nationalen Mineralwasserranking einnehmen. Doch nicht nur der anhaltende große Erfolg sowie die außergewöhnliche Sortenvielfalt und die ständige Innovationsbereitschaft machen den ältesten Mineralund Heilbrunnen Bayerns interessant. Die Tatsache, daß er sich zu 100 Prozent in klösterlicher Hand befindet, verleihen ihm Einzigartigkeit. Generaloberin Schwester Theodolinde, die Geschäftsführer Stefan Hoechter und Franz Demmelmair sowie Werksleiter und Mitglied der Geschäftsleitung Thomas Stadlmayr nahmen sich Zeit, dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL Rede und Antwort zu stehen. chneebedeckte bayerische Alpen wie im Bilderbuch zeichnen sich scharf im Sucher der Kamera ab. Die Neugier, mehr zu sehen, läßt den Zoombereich des Objektives Richtung Weitwinkel wandern und so bilden sich im Vordergrund des Ber ...

GFGH 04-05 Supplement 25 Gesunde Ernaehrung und Heilwasser passen gut zueinander
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Gesunde Ernährung und Heilwasser passen gut zueinander Podium am 10. März 2005 in Wiesbaden „Essen muß schmecken und Spaß machen!“ – das war am 10. März in Wiesbaden das Credo der Diskussionsveranstaltung der Deutschen Heilbrunnen. Auf dem Podium wurde dieses Mal von Dr. Marianne Koch die Frage gestellt: „Schlaraffenland Deutschland – Gesunde Vielfalt oder trügerische Verführung Bleibt unsere Gesundheit auf der Ernährungsstrecke“ Die fünf Podiumsgäste vertraten unterschiedliche Standpunkte und diskutierten angeregt über das Thema gesunde Ernährung. Einigkeit herrschte bei allen darüber, daß „gesunde Ernährung vor allem das ist, was einem selbst gut tut.“ Zum Thema „Gesundes und richtiges Trinken“ führte Frau Dr. Eschenbruch verständlich aus, welche große Bedeutung es für unsere Gesundheit hat und wie wenig Beachtung es bei vielen Verbrauchern findet. Dabei ist „Heilwasser das Krönchen bei den Wässern“, erklärte Frau Dr. Eschenbruch, und e ...

GFGH 04-05 Supplement 26-30 Viel hilft viel
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WASSER MIT ZUSATZNUTZEN

Viel hilft viel Near Water- und Wellness-Getränke Sie sind meist niedrig – oder gar nicht karbonisiert, schmackhaft, voller Vitamine und Mineralstoffe und sie lassen sich deshalb auch schnell trinken, denn: Viel hilft viel. Dem Körper, der den beim Sport eintretenden massiven Flüssigkeits- und Nährstoffverlust mit einer niedrigen Energiedichte rasch ausgleichen kann, und dem Handel. Near Water- und Wellness-Getränke sind im wahrsten Sinne „in aller Munde“.

Wurden 1999 noch 33,4 Millionen Liter in Deutschland getrunken, so waren es 2001 bereits 66,2 Millionen und 2002 sogar 143,1 Millionen. Etwas linearer angelegt präsentiert sich die Zuwachskurve bei den Wellness-Getränken in Deutschland: 1999 wurden inklusive ACE-Getränken 118,1 Millionen Liter konsumiert. 2000 waren es bereits 174 Millionen Liter und 2001 ermittelten die Marktforscher von GfK-Infoscan für die ganze Republik einen Verbrauch in diesem Getränkesegment von ...

GFGH 04-05 Supplement 31 San Pellegrino mit neuer Flasche
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INTERVIEW

San Pellegrino mit neuer Flasche Seit April agiert die San Pellegrino Deutschland GmbH mit einer neuen Mehrwegflasche auf dem deutschen Markt. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL erkundigte sich bei Herrn Schreiner nach den Hintergründen. (eis) GFGH: Welche Zielgruppen sollen mit der neuen Flasche angesprochen werden Schreiner: Die Zielgruppe von S. Pellegrino und Acqua Panna ist seit eh und je die gehobene Gastronomie. Dies nicht nur in Deutschland und in Italien sondern in mehr als 100 Ländern weltweit. Die neue Flasche setzt einerseits positive Zeichen für den Konsumenten (Gast), andererseits wirkt sie positiv auf die Entscheider in der Gastronomie und Hotellerie. GFGH: Wo sehen Sie die entscheidenden Vorteile gegenüber dem alten Gebinde

GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Schreiner, im April hat San Pellegrino eine neue 0,75 l Mehrwegflasche und auch einen neuen dazu passenden Kasten eingeführt. Was ist der Grund dafür

Schreiner: Durch die ...

GFGH 04-05 Supplement 32-34 Aus der Branche
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AUS DER BRANCHE WELLNESS-WASSER FÜR AKTIVE VON STAATL. FACHINGEN Leicht mit Kohlensäure versetzt, wohltuend und bekömmlich soll es sein. Der Geschmack ist feinperlend und erfrischend, seine Zusammensetzung ist von vorbildlicher Qualität, so das Unternehmen. Das Produkt soll die traditionell hohe Gesundheitskompetenz mit den modernen Ansprüchen aktiver Verbraucher verbinden und somit zum idealen Begleiter für Sport, Freizeit oder Job werden. Wie wichtig das nasse Element für den Menschen ist, zeigt auch die Tatsache, daß ein Mensch Wochen ohne Nahrung, aber nur wenige Tage ohne Trinken auskommen kann. Wasser ist eine lebenswichtige Flüssigkeit, die in allen Körpergeweben vorhanden ist. Es ist Transportmittel, Lösungsmittel und Temperaturregler zugleich. Wer sich also etwas Gutes tun möchte, achtet auf regelmäßigen WasserGenuß. Ideal geeignet sind Wässer, die einen hohen Anteil an Mineralstoffen, wie Calcium, Magnesium, Natrium und besonders Hydrogencarbonat aufweisen. ...

GFGH 04-05 Supplement 3 Mineralwasser weiterhin auf Erfolgskurs
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Mineralwasser weiterhin auf Erfolgskurs Mineralwasser hat in den vergangenen Jahrzehnten einen bemerkenswerten Wandel durchlaufen. Vom bloßen Durstlöscher hat es sich auch zum Trendgetränk entwickelt, das in Sport, Freizeit und Gastronomie seinen festen Platz hat. Die Mineralwasserbranche hat diesen Imagewandel aktiv betrieben. In sich verändernden Märkten stellt die Branche immer wieder ihre Innovationsfähigkeit unter Beweis. Im vergangenen Jahr haben die Deutschen pro Kopf rund 123 Liter Mineralwasser getrunken. Gegenüber dem Jahr 2003 mit seinem Rekordsommer bedeutet dies einen Rückgang von gut vier Prozent. Insgesamt betrug der Absatz von Mineralund Heilwasser der 230 Mineralbrunnen ca. 9,3 Milliarden Liter. Das natürliche Mineralwasser ist damit das beliebteste alkoholfreie Getränk in Deutschland. Ein Grund für diese Entwicklung ist de ...

GFGH 04-05 Supplement 6-9 Der Mineralwassermarkt
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Der Mineralwassermarkt Daten und Fakten auf einen Blick Wenn die Thematik nicht so sachlich wäre, würde man sagen: Je oller, je doller. Denn obwohl die Mineralwasserbranche bereits auf eine beispiellose Erfolgsgeschichte zurückblicken kann – ausgerechnet im 100. Jahr des VDM geht es offensichtlich erst richtig rund. er Absatz der Mineralbrunnenbranche an Mineral- und Heilwasser sowie Erfrischungsgetränken hat sich in den letzten Jahren stetig erhöht, allein seit dem Jahr 2000 von 10 213 Mio. Liter auf 12 070 Mio. Liter (laut aktueller VDM-Schätzung) in 2004 – ein Plus von stolzen 18 Prozent. Nur das AusnahmeJahr 2003 liegt mit einem Absatz von 12 634 Mio. Liter noch höher. Im Umsatzbereich folgen ebenso gute Zahlen: Für 2003 wurden für die Branche 3,12 Mrd. Euro bilanziert; das sind (wie beim Absatz) ebenfalls + 18 Prozent gegenüber dem Jahr 2000 mit 2,63 Mrd. Umsatz.

D

Auch die Werte für den Pro-Kopf-Verbrauch sind weiter angestiegen: 123 Liter ...
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