Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2005/07_05
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GFGH 07-05 10-13 Brueckenschlag zwischen Tradition und Zukunft
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REPORTAGE

Brückenschlag zwischen Tradition und Zukunft Brauerei Gebr. Maisel KG Das Familienunternehmen Brauerei Gebr. Maisel KG in Bayreuth befindet sich seit vier Generationen im Familienbesitz und steht heute für Weißbiergenuß und -kompetenz auf höchster Ebene. Althergebrachte, traditionelle Braukunst vereint mit dem Schritthalten zu innovativen Neuerungen ist eines der Ziele der erfolgreichen mittelständischen Brauerei der fränkischen Festspielstadt. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL besuchte Geschäftsführer Jeff Maisel, um mit ihm über das inhabergeführte Unternehmen und die Marktgegebenheiten zu sprechen (eis) „Leicht modifiziert dem heutigen Zeitgeist anpassen, aber nicht mit der Tradition brechen“, so interpretiert Jeff Maisel, Geschäftsführer der Brauerei Gebr. Maisel KG die Ziele der mittelständischen Familienbrauerei. Entscheidend sei es, den Charme der Vergangenheit nicht zu verlieren, die Traditionen zu übernehmen und zu versuchen, alles stets z ...

GFGH 07-05 14-18 Logistik im Brennpunkt
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VERANSTALTUNG

Logistik im Brennpunkt 4. Bernkasteler Getränke-Symposium Über 200 Teilnehmer aus den Bereichen Getränkeindustrie, Getränkefachgroßhandel und Nutzfahrzeugtechnik bildeten die eindrucksvolle Resonanz des 4. Bernkasteler Getränkesymposiums, zu dem erneut die Firma Orten Fahrzeugbau GmbH geladen hatte. Auch der Verlag W. Sachon war mit einem Präsentationsstand vertreten. Neben einer sehr gut organisierten Veranstaltung mit Vorträgen hochkarätiger Referenten, bestach auch die Abendveranstaltung durch eine Brauereiführung im nahegelegenen Kloster Machern und dem anschließenden gemütlichen Teil. (eis)

Effiziente Fuhrparkkonzepte für das Getränkebusiness Diese Thematik behandelte Johann Hiltmair, Hiltmair Management Consultants GbR/Grasbrunn-Harthausen, der zusätzlich das gesamte Symposium mit Bravour moderierte. Wichtig sei es, möglichst alle Fahrzeuge eines Fuhrparks auszulasten. „Dies ist oft nicht der Fall“, so Hiltmair. Weiterhi ...

GFGH 07-05 19 Die zweite Ebene nutzen
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LAGERSYSTEM

Die zweite Ebene nutzen Effizient hoch zwei – der „Marwigg“ Wer kennt das nicht: Ein neuer Artikel muß ins Lager. Er ist zwar nicht besonders gefragt, aber ohne geht's auch nicht. Also: wohin damit Die Lagerplätze am Boden sind längst voll mit gefragter Ware, also kommt der neue Artikel in die zweite Ebene der Regale. Solange er dort liegt, schafft er nur Kosten. ichtig teuer wird's dann, wenn jemand den Artikel haben will: der Lagerist kommt, lehnt die Leiter an und klettert hoch. Er sieht: so einfach geht's nicht, holt den Stapler, eine leere Palette und einen Kollegen. Dieser bestückt mit einzelnen Getränkekisten der „gefragten“ Ware die Palette und bringt sie zur Auslieferung. All das stellt sich als teuer (zwei Mann + Stapler), gefährlich (ein Mann, ungesichert) und nicht mehr zeitgemäß dar.

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Die Idee – rollbare Leiter mit Aufzug Das Problem ist klar: wie läßt sich die zweite Ebene sinnvoll und effizient nutz ...

GFGH 07-05 20-25 Der Schwarzmarkt boomt
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BRAUINDUSTRIE

Der „Schwarzmarkt“ boomt Dunkle und dunkelste Bierspezialitäten melden sich zurück Schwarzbier ist eine Biersorte, die sich in den vergangenen Jahrzehnten langsam aus dem Markt zu verabschieden schien. Seit Anfang der 90er Jahre hat sich dieser Trend umgekehrt. Das sehr dunkle, vollmundige und oft malzbetonte Bier findet immer mehr Freunde. Das mag daran liegen, daß der Konsument von heute die Abwechslung liebt und gern einmal etwas anderes probiert. In vielen Szene-Kneipen hat sich das Schwarzbier mittlerweile seinen festen Platz erobert und bereichert auch in Gaststätten und Restaurants die Bier-Palette. Der Markt für Dunkel- und Schwarzbiere verzeichnet nach wie vor ein kontinuierliches Wachstum, im Jahr 2004 waren es circa vier Prozent. amit meldet sich das Bier in seiner ursprünglichsten Form zurück. Denn der Siegeszug der hellen Biere begann erst vor etwa hundert Jahren. Die Brau- und Mälztechnologie hatte sich so weit entwickelt, daß es m ...

GFGH 07-05 26-28 Auf dem Catwalk der besten Bars
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SPIRITUOSEN

Auf dem Catwalk der besten Bars Aperitifs zwischen Historie, Kult und Lifestyle Die Definition ist klar: das italienische Verb aperire = öffnen gibt dem Aperitif seinen Namen. Der kleine Appetizer zum Entrée ist ein trockenes und meist alkoholisches Getränk, das vor dem Essen konsumiert wird. Der Aperitif gilt aber auch durchaus als „eigener Gang“, wenn dazu kleine Häppchen, Knabbergebäck, Pistazien oder Oliven serviert werden. Er steht für einen entspannten, kommunikativen Lebensstil und ist in Zeiten von Cross-overs und Klassiker-Comebacks variabel und variantenreich einsetzbar. So kommt es bisweilen vor, daß Spirituosen vom Digestif zum Aperitif avancieren und umgekehrt, je nach Mixtur und Kreativität. Große Aperitif-Traditionen gibt es vor allem in den Ländern rund ums Mittelmeer. Aperitifs sind jedoch seit langem auch bei uns beliebt und fehlen auf keiner guten Getränkekarte.

ie „Italiener“ mit legendärem Ruf unter den Aper ...

GFGH 07-05 29 Weichen fuer die Zusammenfuehrung gestellt
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Weichen für die Zusammenführung gestellt GEVA-Jahrestagung Das Jahr 2004 war für GEVA das Jahr der strategischen Weichenstellung. Es galt, das Unternehmen rechtzeitig auf die veränderten Marktbedingungen einzustellen. Bereits vor zwei Jahren wurde dieser Prozeß mit der Verschlankung der Organisation und der Fokussierung auf die Kernkompetenzen eingeleitet. Im Jahre 2004 wurden diese Aktivitäten erstmalig sicht- und spürbar. Trotz eines Rückganges des ZR-Umsatzes konnte das Ergebnis um über 20 Prozent gesteigert werden, was sich letztlich in einer deutlich erhöhten Ausschüttung für die Gesellschafter auswirkte. Eine weitere wichtige Entscheidung des Jahres 2004, nämlich die Allianz mit der „Für Sie“, soll diesen Trend der GEVA auch zukünftig sichern.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2005 Das Jahr 2005 soll im Zeichen des Zusammenführens stehen. Hochmotivierte Mitarbeiter und klare Ziele sollen die Garanten für einen guten Start in eine gemeinsame Zukunf ...

GFGH 07-05 30-32 Erfrischendes bewegt die Gemueter
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AFG

Erfrischendes bewegt die Gemüter Limonaden Alkoholfreie Erfrischungs-Getränke haben besonders in den wärmeren Jahreszeiten ihre Fangemeinde. Doch im Handel zieht der Preiskrieg seine Kreise. Mit Innovationen und Ideen versucht die Getränkeindustrie gegenzusteuern. Das Pfand spielt – Dank neuer Verpackungsverordnung – eine Zukunftsrolle. er Verband Deutscher Mineralbrunnen hat jetzt die offiziellen Zahlen des Jahres 2004 veröffentlicht. Danach setzten die auf 226 Mineralbrunnen in Deutschland geschrumpften Brunnen rund 9,4 Mrd. Liter Mineral- und Heilwasser ab und erzielten einen Umsatz von 3,115 Mrd. Euro. Im Boom liegen neben Mineralwasser mit wenig oder ohne Kohlensäure Mineralwasser mit Frucht und die Schorlen. Während die Erfrischungsgetränke insgesamt ein leichtes Minus von einem Prozent auf 2,93 Mrd. Liter verbuchten, legten Minwa + Frucht und Schorlen mit plus 6,8 Prozent auf 593,7 Mio. Liter zu. Verloren haben folglich vor allem die Limonaden und C ...

GFGH 07-05 34-37 Puristen lassen Umsatz sausen
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SORTIMENT

Puristen lassen Umsatz sausen Zusatzangebote sichern Abholmärkten ein Extrastück vom Kuchen So weit wie die Tankstellen, wo Kraft- und Schmierstoffe meist nur noch ein Zusatzgeschäft des Convenienceshops darstellen, ist der Getränkehandel nicht, aber wer nur auf seine Kompetenz im Getränkeverkauf setzt, läßt sich wertvolle Euros entgehen. Neben Saisonwaren, Snackartikeln und Zubehör für Partys und Feste, kann auch die moderne Telekommunikation oder ein ansprechendes Ladenkonzept zusätzlichen Umsatz generieren. or dem Hintergrund der Konjunkturumfrage für das erste Halbjahr 2005 rief Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels, kürzlich die GAM-Betreiber unter den Verbandsmitgliedern zu

V

stärkerer Profilierung auf, um nicht zu Verlierern der polarisierten Käuferströme zu werden. Laut der Gesellschaft für Konsumforschung GfK können starke Marken und gut sortiert ...

GFGH 07-05 38-42 Rechtliche Notwendigkeit
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Rechtliche Notwendigkeit Rückverfolgbarkeit im Tagesgeschäft des GFGH Am 3. Mai 2005 veranstaltete der Bundesverband zusammen mit dem Daten und Standardisierungsspezialisten GS 1 (ehemals CCG) in Kassel einen Workshop zu dem Thema „Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit im Tagesgeschäft des Getränkefachgroßhandels“. Die Vermittlung der Grundlagen stand ebenso wie die Umsetzung anhand von theoretischen und praktischen Beispielen im Brennpunkt der eintägigen Veranstaltung. (eis) er geschäftsführende Vorstand des Bundesverbandes, Günther Guder, wies in seiner Einführungsrede ausdrücklich auf die Brisanz und Wichtigkeit des Themas Rückverfolgbarkeit hin. Jeder GFGH sei seit 1. Januar 2005 auch Lebensmittelunternehmer und somit als Bindeglied in der Kette für einen Nachweis verantwortlich, von wem die Ware erhalten wurde und an wen sie weiter geliefert wird. GS 1 Senior-Projektmanager Wolfgang Bode bet ...

GFGH 07-05 3 Starke Marken haben ihren Preis
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Starke Marken haben ihren Preis Das Markenbewußtsein liegt glücklicherweise bei vielen Verbrauchern vor dem reinen Preisdenken (siehe auch Editorial GFH 6/ 05). Die neuesten Zahlen der GfK belegen aber, daß diese Situation noch deutlich verbessert werden könnte, denn: „Geiz ist bei vielen nach wie vor geil“. Ein Werbeslogan, der sich mittlerweile in zu vielen Köpfen der Verbraucher, wenn zum Teil auch unbewußt, fest verankert hat. Das Wachstum im Discount- und Billigbereich setzt sich im Gegensatz zum restlichen Markt überproportional fort (siehe Seite 8). Diese Entwicklung schadet immens der Markenartikelindustrie. Daß diese Situation nicht kampflos toleriert werden muß, zeigt die Werbekampagne eines großen Kräuterlikörherstellers: bewußt werden hier Slogans eingesetzt, die den Wert der Marke und den damit verbundenen nötigen Preis ...

GFGH 07-05 43 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Steueranmeldungen: Abgabe auf elektronischem Weg seit 1. Januar 2005 Die elektronische Übermittlung von Steueranmeldungen wird ab dem Jahr 2005 zur Pflicht von Unternehmern und Arbeitgebern. Zur Vermeidung von Umstellungsproblemen können die Steueranmeldungen für Voranmeldungszeiträume bis zum 31. März 2005 noch auf herkömmliche Art und Weise beim Finanzamt eingereicht werden. Gemäß den Vorgaben im Steueränderungsgesetz 2003 müssen Unternehmer und Arbeitgeber künftig ihre UmsatzsteuerVoranmeldungen bzw. Lohnsteuer-Anmeldungen nach Maßgabe der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung an die Finanzämter übersenden. Die elektronische Übermittlung hat erstmals für Voranmeldungs- bzw. Anmeldungszeiträume zu erfolgen, die nach dem 31. Dezember 2004 enden. Zur Vermeidung unbilliger Härten kann das zuständige Finanzamt auf Antrag zulassen, daß die Umsatzsteuer-Voranmeldung und die Lohnsteuer-Anmeldung weiterhin in herkömmlic ...

GFGH 07-05 46 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE SION KÖLSCH FÜHRT 5 L PARTYFASS WIEDER EIN Mit Einführung des Pflichtpfandes auf Einweg-Getränkeverpackungen verschwand das Partyfaß weitgehend aus den Getränkemärkten. Seit Ende Mai gilt bundesweit die Neuregelung zur Vereinheitlichung des Dosenpfandes. Das jetzt pfandfreie 5 l Gebinde ist für die Marke Sion wieder zu haben. Egal ob zur Grillsaison im Freien oder zu besonderen Anlässen zu Hause, mit dem Sion Kölsch Partyfaß kann jeder sein eigener Köbes sein, verspricht die Brauerei.

0,33 l Longneck-Flasche. Wenn ein Bier immer richtig frisch schmecken soll, dann sollte es auch nicht zu lange offen sein, meint der Braumeister. Vollmundig, würzig, aber frisch präsentiert sich dieses Bier. Richtig temperiert wird dieses Pils aus der kleinen Flasche ein richtiger „Zischer“, verspricht das Unternehmen. Die Getränke-Agentur Gottschalk aus Niederbayern hat den deutschlandweiten Vertrieb übernommen. Erhard Gottschalk ist sich sicher, daß dies ...

GFGH 07-05 48 AFG
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AFG KUMPF MIT NEUHEITEN FÜR DIE GASTRONOMIE

DARK DOG ENERGY DRINK SEIT JUNI 2005 AUCH IN DEUTSCHLAND ERHÄLTLICH

Bei den Innovationen 2005 geht Kumpf Fruchtsaft, Markgröningen, intensiv in den Bereich Gastronomie, um dieses Segment weiter zu stärken. Neuheiten sind vorgesehen sowohl hinsichtlich Geschmacksrichtungen als auch der Verpackungsgröße. Als Direktsäfte werden für die Gastronomie die Sorten Zitronensaft, Tomatensaft und Pink-Grapefruitsaft neu eingeführt. Interessant für die Gastronomie: neben der 0,2 l Gastroflasche auch das 10 l Bag-in-Box System, das die Kumpf Säfte lange frisch hält und als Zapfsystem mit einfachem Handling genutzt werden kann. Bag-in-Box dient auch als Basis für eine neu entwickelte CocktailMaschine. Ob Caipirinha, Mai Tai oder Tequila Sunrise, viele CocktailRezepte sind darin programmiert und können auf Knopfdruck abgerufen werden. Vorteil: es wird konstant die gleiche Cocktail-Zusammensetzung gemixt.

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GFGH 07-05 49 Personalien
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PERSONALIEN LEONIE WILD IM ALTER VON 97 JAHREN VERSTORBEN Leonie Wild, Seniorchefin der Firma Wild, ist am 13. Juni 2005 im Alter von 97 Jahren verstorben. Gemeinsam mit ihrem Mann Rudolf Wild hatte sie das Unternehmen 1931 in Heidelberg gegründet.

stark, für die sie 1996 die Staufermedaille in Gold des Landes Baden-Württemberg erhielt. 1997 wurde sie mit der Bundesverdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland geehrt.

und übernimmt das Ressort vom Vorstandsmitglied Horst Bülck (52), der einvernehmlich aus dem Unternehmen ausscheidet. Horst

Bülck gehörte seit 2001 dem Vorstand der Holsten-Brauerei AG an und wendet sich nun anderen beruflichen Herausforderungen zu.

Leonie Wild, 1908 in St. Ilgen geboren, lernte durch den frühen Verlust des Vaters bereits in jungen Jahren, Verantwortung zu übernehmen. An der Seite ihres Mannes Rudolf Wild gründete sie 1931 in der Heidelberger Marstallstraße die Zick-Zack-Werke. 1937 zog das j ...

GFGH 07-05 50 Grillparty heisst Bierparty
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BIERTRINKEN MIT STIL

Grillparty heißt Bierparty as ein richtiger Mann ist, stellt sich im Sommer an den Grill. Unabhängig davon, ob auf dem Grill ein Dutzend Bratwürste oder ein ganzer Lachs brutzeln: Dazu wird Bier getrunken. Das hat mit Männlichkeitsritualen zu tun, die sich irgendwo zwischen Schmalkalden (nichts gegen diese nette thüringische Stadt, wo zur Thüringer Bratwurst das Köstritzer Schwarzbier paßt) und Seattle (dort grillten Freunde den Lachs und servierten dazu das Weißbier „El Jefe“ von Hale’s Ales) etabliert haben.

W

Bier paßt immer, wenn gegrillt wird. Aber bitte nicht jedes Bier – genauer: Nicht jedes Bier zu allem, was man so auf einem Grill zubereiten kann. In Deutschland wäre zum Lachs wahrscheinlich ein Pils gereicht worden, was eigentlich grundfalsch ist: Die Fette des Lachs (wie die der meisten Fische) vertragen sich schlecht mit der Bittere des Hopfens – Bier und Fisch entwickeln zusammen einen unangene ...

GFGH 07-05 8 Getraenke Trend-Monitor
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Kaufbereitschaft weiterhin niedrig, Wachstum im Discountbereich Die Gesamtausgaben privater deutscher Haushalte für schnellebige Konsumgüter (FMCG) haben sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum negativ entwickelt. Mit einem Ausgabenrückgang von 1,6 Prozent (kum. bis April) spiegelt sich darin die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland wider. m Konsumgüterbereich ist von dem erhofften Aufschwung bislang wenig zu sehen; die Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung kommen ausschließlich aus dem Export. Die Statistik meldet für das erste Quartal einen deutlichen Rückgang der Binnennachfrage.

I

Haushaltsangaben für Fast Moving Consumer Goods (FMCG) – Entwicklung vs. Vorjahr (D-gesamt, 1. Tertial 04/05)

Angesichts der nach wie vor schlechten Verbraucherstimmung ist dies keine besondere Überraschung; es ist augenblicklich auch nicht absehbar, daß sich kurzfristig Entscheidendes verändert. I ...
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