Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2005/11_05
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 11-05 13 Die Zeit ist reif
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KRAFTSTOFFE

Die Zeit ist reif Biodiesel und Rapsöl Immer mehr (Getränke-) Logistiker machen aus der Not eine Tugend und stellen ihre Fuhrparks auf das preislich günstigere Biodiesel (RME) oder das noch viel günstigere Rapsöl um. Es zeigt sich, daß unter Gegenrechnung der Nachteile und notwendigen Investitionen schon ab ca. 20 000 Kilometer Fahrleistung im Jahr der Umstieg lohnt. Je höher die Fahrleistung, umso lukrativer der Einsatz von Rapsöl.

Vorwärmung des Rapsöls und Vorund Nachlauf mit normalem Diesel Dieses System erfordert ein technisch aufwendiges Zwei-Tanksystem und steht und fällt mit der Bedienung des Fahrers. Hier gibt es positive Erfahrungen der Pöhling Unternehmensberatung in PilotProjekten bei Großflotten. Teilweise kommt „high tech“ zur Funksteuerung des Umschaltventils auf Rapsöl und OnlineCheck per Telematik zum Einsatz. Technische Anpassungen direkt am Motor Grundsätzlich intelligenter ist der Ansatz, technische Anpassunge ...

GFGH 11-05 14-17 Red red wine
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„Red red wine“... Heimische Rotweine auf dem Vormarsch Schon 1967 schrieb Neil Diamond mit seinem Welthit „Red red wine“ eine Hommage an den Rotwein. Für europäische Ohren mutete dieser amerikanische Song allerdings fast seltsam an, denn in Sachen Rotwein schaute man damals allenfalls über den Tellerrand nach Frankreich und Italien, nicht in die USA. Mit deutschem Spätburgunder, Lemberger und Trollinger, bei französischem Beaujolais, Bordeaux und Burgunder, bei italienischem Chianti, Valpolicella und Barolo sowie ein paar Exoten war die europäische Rotweinphilosophie erschöpft. Bald vierzig Jahre später sind Rotweine eine internationale Angelegenheit – auch für den deutschen Markt.

Daten und Fakten Rote Trauben brauchen Wärme und so liegen die weltweit besten europäischen Anbaugebiete nicht von ungefähr in Frankreich (Bordeaux, Rhônetal und Burgund), Italien (Piemont, Toskana), Spanien (Penedés, Ebro und Duerotal), Portugal (Dourotal) und Österrei ...

GFGH 11-05 18-21 Anuga 2005
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MESSENACHBERICHT

Anuga 2005 Getränkebereich mit vielen Produktneuheiten Mit 6 294 lag die Gesamtzahl der Aussteller der Anuga 2005 über der von 2003 (6 038). Insgesamt wurden 161 000 Fachbesucher aus rund 160 Ländern gezählt, darunter die Top-Manager und Zentraleinkäufer der weltweit wichtigsten Handels- und Cateringunternehmen. Gut besetzt zeigte sich auch die deutsche Handelslandschaft sowie die Gastronomiebranche auf dem Drehpunkt der weltweiten Ernährungswirtschaft. Die Getränkeindustrie konnte mit einer Reihe von Produktneuheiten und Trends aufwarten. Einige davon stellt der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL vor. ie ausstellenden Unternehmen würdigten die Qualität der Besucher. Insgesamt erwarten die Aussteller der Anuga 2005 ein gutes Nachmessegeschäft.

D

Die Resonanz aus den EU-Mitgliedsstaaten war etwas höher. Aus Osteuropa kamen deutlich mehr Einkäufer nach Köln. Die Zahl der Besucher aus Vorderund Mittelasien sowie aus Ostasien war er ...

GFGH 11-05 22-23 Drehscheibe fuer Kontakte
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MESSENACHBERICHT

Drehscheibe für Kontakte drinktec 2005 – Internationaler Treffpunkt auf dem Sachon-Stand Die drinktec war eine herausragende Veranstaltung – auch der Verlag W. Sachon konnte eine sehr positive Bilanz aus den sechs Messetagen ziehen. Daß die drinktec einen hohen Stellenwert für Kontakt- und Imagepflege besitzt, verdeutlichen nachfolgend die Impressionen von den Gesprächen vor der Kulisse unseres Verlagssitzes der imposanten Mindelburg.

Nach dem gelungenen World Beers and Drinks Forum nutzte Branchen Guru Rüdiger Ruoss (Mitte) die drinktec zu weiteren Kontakten, hier mit Andreas Hofbauer (li.), Redaktion BRAUINDUSTRIE und Thomas Eisler, Redaktion GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL (re.).

Verlagsleiter Wolfgang Burkart im Kreise von charmanten Gesprächspartnerinnen: Camilla Travis (Mitte), Sales and Marketing, Danbrew Ltd. A/S, und Sabine Berchtenbreiter, Mediaberatung GETRÄNKEINDUSTRIE und internationale Fachzeitschriften. Welche Au ...

GFGH 11-05 24-26 Produkte und Innovationen Drinktec 2005
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PRODUKTE UND INNOVATIONEN DRINKTEC 2005 MDT: Schirme mit Mehrwert

Huber Verpackungen: One World, One Game

Die Firma MDT hat es sich zum Ziel gesetzt, jeden Markt sowohl mit Sonnenschutzsystemen als auch mit Großschirmen für die Außenwerbung bedienen zu können, national wie international.

Das 5 Liter Partyfaß mit eingebautem Zapfhahn eignet sich für Sondereditionen zur Fußball WM 2006. Auf der Messe wurde eine Design Lounge eingerichtet, in der die Brauereien eine Vielzahl von Anregungen zur Gestaltung ihrer Faßeditionen erhalten konnten. Ein Grafiker stellte auf dem Stand verschiedene Designvariationen zum Thema Fußball WM vor. Zudem setzte er kundenindividuelle Dekore im Gespräch mit den Kunden direkt am PC um. Mit dem hochwertigen Offsetdruck auf Weißblech gibt es gestalterisch keine Einschränkungen.

mobile Getränkeausschankwagen sowie Promotion- und Eventfahrzeuge an. Christophorus Nutzfahrzeuge sieht sich als größte V ...

GFGH 11-05 27-29 Die MBG-Erfolgsstory
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Die MBG -Erfolgsstory Partnerschaftliches Wachstum in allen Märkten MBG International Premium Brands: Ein Unternehmen mit Sitz in Paderborn, das seit über zehn Jahren für innovative Produkte und höchste Qualitätsstandards steht. Der erste Teil des Firmennamens ist eine Reminiszenz an die zweitgrößte Brauerei der Welt, SAB/Miller, erster wichtiger Partner und als Miller Brands Germany GmbH Namensgeber in Deutschland. Die Umbenennung in MBG International Premium Brands im Jahr 2004 entspricht dem erweiterten Produktportfolio und der internationalen Ausrichtung. Derzeit meldet der wachstumsintensive Player im Nischensegment der Szene- und Trendgetränke mit seinen erfolgreichen Marken ständig Neues. üngster Zugang ist der Premium Prosecco Scavi & Ray, der seit August zum interessanten Mix von MBG gehört. Ebenso: Außergewöhnliche Trend-Biere wie das kaltgefilterte Super Premium Lagerbier „Miller Genuine Draft“, das Cola-Bier „Cab“ und „Krombacher Extra Mild“ aus d ...

GFGH 11-05 30-33 Grenzenlose Erfrischung
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AFG

Grenzenlose Erfrischung Internationale Mineral- und Quellwässer im Fokus Bei den Marktanteilen im stillen Wassermarkt haben die internationalen Mineralwässer die höchsten Anteile. Stille Mineralwässer und solche, die einen geringen Kohlesäuregehalt aufweisen, wachsen überdurchschnittlich im Markt. In mediterranen Ländern ist Wasser ein untrennbarer Bestandteil der Tischkultur. Italienische und französische Wässer zählen nicht ohne Grund bei vielen zu den besten ihrer Art. asser ist unser wichtigstes Lebensmittel – darüber ist sich die Menschheit heute einig. Doch Wasser ist keineswegs gleich Wasser. Durch die verschiedenen Inhaltsstoffe und Reinheitsgrade kann Wasser sehr unterschiedlich in unserem Körper wirken. Wasser ist also nur dem Anschein nach gleich Wasser.

Quelle: evian

W

Neues Outfit für Volvic Tee création Anfang September führte die Marke Volvic ansprechendere Verpackungen bei ihrer Range Tee création e ...

GFGH 11-05 34-35 Parade mit Potential
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AFG

Parade mit Potential Österreichische Mineralbrunnen beleben den deutschen Markt Seit dem Eintritt der Alpenrepublik in die EU vor nunmehr fast elf Jahren und dem damit verbundenen Wegfall von tarifären und nicht tarifären Handelshemmnissen haben sich die Chancen für den Export österreichischer Wässer nach Deutschland nachhaltig verbessert. Folgerichtig betrachten die österreichischen Brunnen Deutschland seither quasi als erweiterten Heimatmarkt, wo – praktisch vor der Haustür – ein Terrain bearbeitet werden kann, das bei etwa 80 Mio. Einwohnern mit einem durchschnittlichen Pro-KopfVerbrauch von ca. 125 l Mineral- und Heilwasser im vergangenen Jahr, europaweit mit Abstand das größte Potential bietet.

Deutschland steht auf Wasser In Deutschland befindet sich Mineralwasser seit Jahren im Aufwind, wobei der Konsum mittlerweile sogar den von Bier überholt hat. So setzten alleine im vergangenen Jahr die 226 deutschen Mineralbrunnen über 94 Mio. h ...

GFGH 11-05 36-38 Schmackhaftes Randsegment im Aufwind
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EXPORT- UND LAGERBIERE

Schmackhaftes Randsegment im Aufwind Goldbierboom befeuert die Familie der Lagerbiere im deutschen Markt

Hauptsache mild und süffig, so mag man aus Pilssicht auf die Sorten Export, Hell und Märzen schauen. Unter dem Strich haben sie der „Neuen Milde“ zumindest den unmerklichen aber oft vergleichsweise üppigen Alkoholgehalt voraus. Quer durch die Republik sorgen sie bei Brauern für mehr Hoffnung als Verdruß.

agerbiere – Was macht diese in der Massenwahrnehmung wenig prä senten Biere so faszinierend, daß sie seit Jahren langsam aber sicher neue Freunde finden Und das über die klassischen Verbreitungsgebiete Baden-

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Die traditionellen Dortmunder Exportbiere werden als regionale Marken geschätzt und in ihrem Erscheinungsbild gepflegt.

Württemberg und Bayern hinaus! Folgt diese neue Freude an vollmundigen, schwächer gehopften Bieren der „Vermildung“ und „Vergoldung“ des ...

GFGH 11-05 39-41 Gestaltungsfreiheit mit System
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EINRICHTUNG

Gestaltungsfreiheit mit System Gastronomieausstattung „Ihr Partner für alle Einrichtungen im In- und Ausland“, formuliert eine auch auf die Einrichtung von Gastronomiebetrieben spezialisierte Firma. Bei einem anderen heißt es: „Zu unserem Team gehören gut ausgebildete, kreative Planer und Tischler mit dem Gespür für das Außergewöhnliche, um stilvolle und unverwechselbare Inneneinrichtungen für die Gastronomie zu realisieren.“ Welche Firmen sich auf die Einrichtung von Gaststätten und Restaurants spezialisiert haben, wird im folgenden Beitrag an ausgewählten Beispielen kurz vorgestellt.

Einrichtung für die Gastronomie – Die Möglichkeiten An einem vielversprechenden Standort wurde eine Gaststätte gefunden, die Verhandlungen mit dem bisherigen Besitzer (oder Pächter) stehen kurz vor dem Abschluß, allerdings läßt das bisherige Inventar arg zu wünschen übrig. Welche Möglichkeiten bieten sich dem künftigen Inhaber, um seine ...

GFGH 11-05 3 Die richtige Aufstellung
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Die richtige Aufstellung Das Thema Fußball gewinnt im Zuge der näherkommenden FIFA-WM 2006 in Deutschland zunehmend an Brisanz. Um als Fußballmannschaft erfolgreich sein zu können, sind kompetente und trainierte Spieler notwendig. Doch alleine mit diesen läßt sich noch kein Spiel gewinnen. Entscheidend ist ein weiterer Faktor: die Aufstellung, im Klartext: welcher Spieler kann an welcher Position seine Leistungen am besten ausspielen. So eine Mannschaft läßt sich auch auf Ihren GFGH projizieren. Dieser war bisher als Mehrweg-Team kompetent und die Spieler an der richtigen Position aufgestellt. Im Mai 2006 sollte ein neuer möglicher Mitspieler geprüft werden. Sein Name: „Einwegrücknahmesystem und wie Sie sich als Dienstleister in dieses einbringen können“ (zu diesem Thema siehe auch Verbandsteil ab Seite 46). Als GFGH sollten Sie lieber ...

GFGH 11-05 42-43 Fussballdurstig
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Fußballdurstig Zweite G4-Börse in Nürnberg Am 23. Und 24. September fand die zweite verbundgruppenübergreifende Warenbörse G4 in Nürnberg statt. Rund 500 teilnehmende Mitgliedsbetriebe sowie ca. 900 Fachbesucher konnten die Veranstalter Getränke Ring eG, GEVA GmbH & Co. KG, GEV GmbH & Co. und GES eG verbuchen. Auf 10 000 qm präsentierten sich 312 Austeller. (eis) er Fokus der Herbstbörse lag dem Zeitraum entsprechend hauptsächlich auf den Segmenten Wein, Sekt, Spirituosen und Süßwaren.

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Entgegen den Erwartungen haben aber auch die Industriepartner aus der Bierund AfG-Branche ein überwiegend positives Echo gegeben.

Die Initiatoren der G4-Börse (v.l.): Gunnar Rickers, Geschäftsführer GEV, Berthold Brentrup, Vorstandsvorsitzender GES, Johann Mocsnik, Geschäftsführer GEVA und Gerald Lange-Hermstädt, Vorstandssprecher Getränke-Ring eG.

Gelungenes Motto für Abendveranstaltung Wie bereits auf der Frühjahresveranstaltung ...

GFGH 11-05 44-45 Erhalt der eigenstaendigen Bierkultur
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BRAUINDUSTRIE

Erhalt der eigenständigen Bierkultur „Die Freien Brauer“ gehen in die Offensive „Die Freien Brauer“ sind eine Initiative der Deutschen BrauKooperation. Diese existiert als Verbund führender unabhängiger Privatbrauereien bereits seit 1969. Die Initiative „Die Freien Brauer“ ist neu. Im Gegensatz zur Deutschen Brau-Kooperation wendet sich die Initiative aktiv an die Öffentlichkeit. Die Sprecher der Freien Brauer, Christoph Barre und Georg Schneider, stellten am 15. September 2005 ihre Ideen und Ziele vor. (hof)

„Die Freien Brauer“ verstehen sich als eine Interessens- und Wertegemeinschaft Gleichgesinnter. Ihr Ziel ist die Förderung der Zusammenarbeit, des Zusammenhalts und der Öffentlichkeitsdarstellung von derzeit 35 führenden regionalen, mittelständischen Privatbrauereien in Deutschland und Österreich, die 2004 einen Gesamtabsatz von 8 Mio. hl und einen Gesamtumsatz von 790 Mio. Euro ausmachten. Der Gastronomieanteil (Sta ...

GFGH 11-05 46-48 Vielfaeltige Themen bewegen die Branche
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Vielfältige Themen bewegen die Branche Zukünftige Herausforderungen im GFGH Anläßlich des 8. VLB-Forums vom 10. bis zum 12. Oktober in Berlin referierte Günther Guder, geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e. V., über die derzeit für den GFGH äußerst brisanten Themen Einweg, Flaschensortierung, Produktpräsentation und Faßbepfandung. (eis)

Quo vadis Einweg Zunächst legte Guder die Mehrwegquoten des ersten Halbjahres 2005 vor. Bier liege noch bei ca. 90 Prozent, gefolgt von den Erfrischgungsgetränken mit CO2 bei 56 Prozent, Mineralwasser (54 Prozent), den neuen AfG-Segmenten (17 Prozent) und fruchthaltigen Getränken bei elf Prozent., Er verwies auf das Ende der Insellösungen im nächsten Jahr und die Bestrebungen, ein bundesweites Rücknahmesystem zu etablieren. „Aus unserer Sicht wird sich nach der Einführung des bundesweiten Rücknah ...

GFGH 11-05 49 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Wirksamkeit einer einzelvertraglich vereinbarten Ausschlußfrist Vorbemerkung: Vorteilhaft ist die Vereinbarung einer Ausschlußfrist, d. h. eine Frist, innerhalb der sämtliche Ansprüche aus und im Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis stehende Ansprüche geltend gemacht werden müssen. Mit Hilfe dieser Ausschlußfrist können z. B. Überstundenansprüche sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeldansprüche, die oft erst nach einer Kündigung geltend gemacht werden, einfach abgewehrt werden.

Voller Vorsteuerabzug für betrieblich veranlaßte Bewirtungskosten Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in einem aktuellen Urteil entschieden, daß betrieblich veranlaßte Bewirtungskosten unter den allgemeinen Voraussetzungen des § 15 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz 1999 zum vollen Vorsteuerabzug berechtigen.

Ganz aktuell hat nun das BAG entschieden, daß eine Ausschlußfrist mindestens

Zwar beschränkt der § 15 Abs. 1 a Nr. ...

GFGH 11-05 52 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE PERFECTDRAFT VON PHILIPS UND INBEV Bierfreunde können jetzt mit PerfectDraft® ab sofort auch Faßbier Zuhause genießen. Das neue Zapfsystem besteht aus einer kompakten Zapfanlage von Philips und 6 Liter-Mehrwegfässern von InBev.

und Klaus Wasmuht, Krones AG, Neutraubling, begleiten das umfangreiche Solarkonzept. Zum Einsatz kommen neu entwickelte Solartechnologien, die es ermöglichen sollen, in den Bereichen Dampf, Heißwasser, Kälte und Strom den Energiebedarf vollständig abzudecken. Die Gesamtdauer des Pilotprojektes wird etwa drei Jahre sein. Nach erfolgreichem Abschluß ist die Umsetzung in größeren Anlagen geplant.

DOM KÖLSCH WIRD BEI BRAUEREI BIELSTEIN HAAS & CO. KG PRODUZIERT

Die Fässer sind mit Tragegriffen versehen. Ein patentiertes System soll es möglich machen, daß Bierliebhaber erstmalig bis zu vier Wochen nach dem Anstich stets ein optimal gekühltes und zapffrisches Premium-Bier Zuhause genießen und erleben ...

GFGH 11-05 53 AFG
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AFG NEUER MARKENKASTEN FÜR AQUINTÉLL GOURMET Die Mineralwassermarke Aquintéll aus dem Hause Sinalco wird ab sofort nicht nur im Handel, sondern

auch im Bereich Gastronomie für alle Produkte mit einem blauen Markenkasten auftreten, so das Unternehmen. Bislang galt dies schon für die 0,25 l Gastroflaschen, die im 24 x 0,25 l Markenkasten ausgeliefert wurden. Ab sofort ist auch das neue Individualgebinde für die Produkte Aquintéll Gourmet feinperlig und Aquintéll Gourmet naturelle in der eleganten 0,75 l Marken-Dauerbrandflasche im 12 x 0,75 l Markenkasten erhältlich. Damit soll der nationale Anspruch auch optisch in die Gastronomie transportiert werden.

WALDHOFF ÜBERNIMMT KUNDENBELIEFERUNG VON TRINKS Die Firma Waldhoff Logistik GmbH & Co. KG hat zum 1. Oktober 2005 von der Firma Trinks die Belieferung ihrer Kunden im Raum Kassel übernommen. Sitz und Verwaltung der eigenständig operierenden Gesellschaft Waldhoff Logistik GmbH & Co. KG ist die bisherig ...

GFGH 11-05 54 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN GESCHENKVERPACKUNG VON GRAND MARNIER Zum Weihnachts- und Neujahrsfest zeigt sich die Flasche Grand Marnier® Cordon Rouge in neuem Gewand: retromodern und von den neuesten Design- und Deko-

zahlten sich nun aus, so der Hersteller. Insbesondere komme das im August 2004 eingeführte neue Packaging bei den Konsumenten ausgesprochen gut an. Laut eines Verpackungstests im vergangenen Jahr führe das FlaschenDesign mit Reliefprägung nicht nur zu vermehrter Aufmerksamkeit, sondern auch zu deutlich erhöhtem Kaufinteresse und vielen spontanen Griffen ins Regal.

König Ludwig Obstler 40 Prozent gebrannt aus Äpfeln und Birnen und König Ludwig Bierbrand 40 Prozent aus dem König Ludwig Dunkel Bier destilliert.

PROSECCO IN DER DOSE

VERPOORTEN HÄLT AN RELAUNCH FEST Verpoorten führt auch im kommenden Frühjahr den Relaunch seiner Traditionsmarke fort. Die Herzformflasche soll durch eine innovative, emotionale Ausstatt ...

GFGH 11-05 56 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN MOBILER DRUCKER VON ZEBRA Peak Technologies, Anbieter von Komplettlösungen für die automatische Identifikation und mobile

Datenerfassung, wird nun auch den mobilen Drucker RW 420 von Zebra Technologies im deutschen Markt vertreiben und implementieren. Der Drucker wurde speziell entwickelt, um die Effizienz und Produktivität bei der Auslieferung von Kurzwaren, Getränken, Backwaren und Lebensmitteln zu steigern. Da das Lieferpersonal auch die Rechnungserstellung sowie Kredit- und Chipkartentransportaktionen direkt vor Ort abwickeln kann, soll es zudem möglich sein, Außenstände wesentlich schneller auszugleichen und den Cash Flow in den Unternehmen deutlich zu verbessern. Der RW 420 von Zebra soll als erschwinglicher und zuverlässiger mobiler Drucker mit geringer Größe, Tragbarkeit und einer sicheren, kabellosen Verarbeitung von Magnet- und Chipkarten auch die nötige Robustheit für den Einsatz auf der Straße mitbringen.

ST ...

GFGH 11-05 58 Holz oder Hi-Tech
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BIERTRINKEN MIT STIL

Holz oder Hi-Tech ehen wir Bilder von hölzernen Bierfässern, so drängt sich uns unweigerlich die Erinnerung an die gute alte Zeit auf: „Ja damals, das war halt noch was ganz anderes! Das Holz hat dem Bier so einen milden Holzgeschmack gegeben“, erzählen mir ältere Bierfreunde gerne.

S

Ihre Erinnerung trügt. Bei den hölzernen Bierfässern, aus denen freundliche Kellner das Bier für unsere Väter und Großväter gezapft haben, hatte das Bier selber nie Kontakt mit der hölzernen Innenwand des Fasses. Denn die Bierfässer von anno dazumal waren innen mit einer füssigkeits- und gasdichten Schicht aus Pech ausgekleidet – ansonsten wäre ein halbwegs gleich bleibender Kohlensäuregehalt im fertigen Bier gar nicht möglich gewesen. Noch schlimmer: die rauhe Oberfläche des Holzes hätte einen idealen Lebensraum für bierschädliche Mikroorganismen abgegeben, die frisches Bier im Nu sauer werden lassen.

ken m ...

GFGH 11-05 6 Getraenke Trend-Monitor
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Innovation statt Resignation: Wasser bekommt Geschmack Nur Mineralwasser oder klassische Süßgetränke dem Konsumenten anzubieten, ist für viele Brunnenbetriebe auf Dauer keine Lösung mehr. Was liegt da näher, als auf der Basis von (Mineral)Wasser dem Verbraucher einen Mehrwert in Form von „Geschmack“ und/oder zusätzlicher „Gesundheit“ zu bieten. amit wird das Angebot vielfältiger und bunter; gleichzeitig aber aufgrund der zunehmenden Artikelvielfalt für Technik und Vertrieb auch zunehmend komplexer. Die große Katerstimmung ist trotz der schwierigen Absatzentwicklung im Wassermarkt bisher ausgeblieben. Viele Unternehmen setzen in diesem Jahr ihre Innovations-Kampagnen fort und sehen darin (zu Recht) die einzige Chance im harten Wettbewerb zu bestehen. Zwar gibt es nach wie vor die klassischen Süßgetränke wie etwa Cola oder Limonade, aber auch diese stehen unter erheblichem Mengendruck.

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Der Erfolg de ...

GFGH 11-05 8-12 Wasser ist ein Schatz der Erde
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INTERVIEW

„Wasser ist ein Schatz der Erde“ Höllensprudel setzt auf Nachhaltigkeit In Nordbayern, direkt an der thüringischen Grenze, liegt der kleine Luftkurort Hölle. Hier wird bereits seit mehr als hundert Jahren Mineralwasser abgefüllt. Das ehemalige „Kohlensäurewerk Hölle“, das vornehmlich der Gewinnung von Kohlensäure diente, die damals an Brauereien in ganz Deutschland verkauft wurde, widmete sich seit 1907 verstärkt der Abfüllung und dem Vertrieb von Mineralwasser. Heute werden am Standort Hölle über 70 Mio. Füllungen produziert. Das sehr umweltorientierte und innovationsbereite Unternehmen war Ziel des GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL, der sich mit dem Geschäftsführer Johannes Wiede in Hölle zu einem Gespräch traf. (eis)

GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Wiede, die unmittelbare Nähe Ihres Unternehmens zur ehemaligen innerdeutschen Grenze zieht eine sehr bewegte Unternehmensgeschichte nach sich. Erläutern Sie kurz die wichtigsten historis ...
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