Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2005/05_05
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    Getränkeindustrie

    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
    fachgroßhandel

    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    BBI International

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    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

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    Der Maler- und Lackierermeister

    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    Industriebedarf

    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 05-05 10-14 Strategien und Umsetzungen
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LOGISTIK

Strategien und Umsetzungen 8. VLB-Logistikfachkongreß Vom 5. bis 7. April 2005 stand das baden-württembergische Pforzheim ganz im Mittelpunkt des 8. Logistikfachkongresses, veranstaltet von der VLB-Berlin. Rund 260 Teilnehmer konnten sich in einer Reihe von Fachvorträgen über die Getränkebranche aktuell bewegende logistische Themen wie Lagersysteme und -verwaltung, Leergutsortierung, RFID und Nutzfahrzeuge informieren. Besondere Highlights fanden sich auch im Rahmenprogramm in Form von Betriebsbesichtigungen des Mercedes-Benz Nutzfahrzeugwerks, Wörth, des Teinacher Mineralbrunnens, Bad Teinach, und dem Logistikzentrum der Herma Etiketten GmbH in Filderstadt. (eis)

Lagersysteme und Lagerverwaltung

hemenschwerpunkte bildeten auch Automatisierung der Kommissionierung, Fahrzeugtechnik und der Flurfördertechnik. Der folgende Beitrag gibt eine Übersicht mit Berichten ausgewählter Vorträge.

T

Einführung eines LV ...

GFGH 05-05 16-18 Die Sinalco schmeckt
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INTERVIEW

Die Sinalco schmeckt ... ... seit 100 Jahren Mit einem Preisausschreiben wird die Marke Sinalco 1905 geboren. Der Name setzt sich aus dem lateinischen „sine alcohole“ zusammen. Heute wird die ursprüngliche „Bilz-Brause“ in über 50 Ländern der Erde getrunken. Im Jahre 1994 wurde die Marke durch die Getränkegruppe Hövelmann übernommen und gerelauncht, nachdem sie zuvor zeitweise vom deutschen Markt nahezu verschwunden war. Dieses Jahr feiert sie ihren 100. Geburtstag. Dies nahm sich der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL zum Anlaß, um bei der Geschäftsführung der deutschen Sinalco GmbH Markengetränke & Co. KG, Hermann Hövelmann, weitere Informationen über die Erfolgsgeschichte dieser speziellen Limonade einzuholen. (bu/eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Hövelmann, wie hat sich die Marke Sinalco seit der Übernahme durch Ihre Firmengruppe entwickelt Hermann Hövelmann: Die HövelmannGruppe übernahm im Jahre 2001 die 100prozentige Verantwortung für die ...

GFGH 05-05 20-27 Effizient und optimiert
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SOFTWARE

Effizient und optimiert Business braucht Spezialisten Ob Buchhaltung, Bankaufträge oder Lagerhaltung, ob Kundenservice oder Produktionsabläufe, ob Konzept- oder Außendienstplanung – all dies sind komplexe Prozesse, die einen Rahmen brauchen, die gewissen Bedingungen unterliegen, vor allem Erwartungen provozieren und Kosten bedeuten. Deshalb können Fachinformationen über IT-Lösungen und Software-Angebote nicht nur Auflistungen von Programmen und Systemanforderungen sein.

ie Globalisierung der Märkte und aller Geschäftsbeziehungen erfordern außerdem übergreifende Konzepte, die eine prozeßorientierte Analyse und Handlungsweise erforderlich machen. Immerhin hat inzwischen der in diesem Zusammenhang wichtigste Wirtschaftszweig „Industrielle Prozeßsteuerungseinrichtungen“, der Planung, Produktion, Montage, Reparatur und Instandhaltung umfaßt, nach Angaben des Statistischen Bundesamts einen Gesamtumsatz von 1,3 Mrd. Euro (2004) erreicht ...

GFGH 05-05 28-34 Bunter Schorlenmarkt
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AFG

Bunter Schorlenmarkt Neue Fruchtkombinationen und Konzepte Schorlen wachsen nach wie vor überproportional. Laut Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) weist dieses Segment mit einem Plus von 32,4 Prozent die höchste Wachstumsrate im Vergleich 2004 zum Vorjahr im Segment der alkoholfreien Getränke auf. Das Volumen des Schorlenmarktes beläuft sich damit im Jahr 2004 nach aktuellen Daten der GfK auf 502,4 Millionen Liter. Bei den Geschmacksrichtungen gibt in 2004 immer noch der Klassiker Apfelschorle mit 83 Prozent den Ton im Markt an. „Wir beobachten, daß die Schorlen nach einer leichten Flaute im Jahr 2003, die in erster Linie durch das Einwegpfand ausgelöst war, mittlerweile wieder deutlich dazugewinnen“, erklärt Werner Witting, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke

(wafg). Insbesondere die „roten“ Schorlen könnten stark wachsen. „Dies wird sich aus unserer Sicht jedoch mittelfristig etwas reduzieren, d ...

GFGH 05-05 36-39 Zeitloser Genuss
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NOSTALGIEGETRÄNKE

Zeitloser Genuß Kultgetränke erleben ihre Renaissance Was sind eigentlich Kultmarken Manche sehen hierunter Marken, die auf eine lange Geschichte verweisen. Andere wiederum sehen darunter echte Markennamen, die sich dank Werbung in den letzten Jahrzehnten in das Bewußtsein der Verbraucher eingeprägt haben. Sie gelten als Lifestyle-Artikel. Die Rede ist von nostalgischen Getränken. Schließlich tranken schon die alten Griechen Wein oder brannten Schnaps, gaben ihnen Namen. Tatsächlich entwickelten sich echte Markennamen aber erst im Zuge der Industrialisierung, sie wurden geschützt, um sich vor Nachahmern abzusichern. Das gilt auch für Getränke.

abei umfassen heute vor allem Getränkekarten eine reichhaltige Auswahl altbekannter Produktnamen, teilweise aus aller Welt. Jeder Wirt ist stolz, wenn auf seiner Karte beispielsweise Champagnernamen wie Dom Perignon, Ruinart oder altbekannte deutsche Sektmarken wie Adam Henkell oder Fürst v ...

GFGH 05-05 3 Verpflichtung
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Verpflichtung Internationales Kongreßsponsoring für deutschen Nachwuchs Die deutschen Hochschulen tragen nicht unwesentlich zum weltweit positiven Image der deutschen Brau- und Getränkeindustrie bei. Bei einem Besuch des EBC-Kongresses 2003 in Dublin entwickelten wir spontan die Idee, herausragenden Studenten durch Sponsoring die Teilnahme an ansonsten unerschwinglichen internationalen Kongressen zu ermöglichen. Wir haben die Idee umgesetzt und werden je zwei von den Universitätsgremien der TU-Berlin/VLB bzw. der TU-München-Weihenstephan ausgewählte Studenten die Reise nach Prag zum 30. EBC-Kongreß ermöglichen. Um die internationale Kompetenz der deutschen Institute zu unterstreichen, wurde neben einem deutschen auch jeweils ein ausländischer Student gefördert. Nun mögen Sie einwenden, daß der EBC-Kongreß bier- und wissenschaftslastig is ...

GFGH 05-05 40-42 Integriert am Point of Communication
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EDV

Integriert am Point of Communication Softwarelösung EBO Cockpit Die Getränke-Industrie Mäurers (GIM) ist in der Region Niederrhein beheimatet. Die Erfolgsbasis des Getränkefachgroßhändlers ist die klare Positionierung als Serviceführer innerhalb der geografischen Marktgrenzen. Um die Positionierung technisch zu unterfüttern, setzt GIM beim telefonischen Verkauf auf die Software-Lösung EBO Cockpit der EBO GmbH. EBO Cockpit integriert am Point of Communication, dem Arbeitsplatz der Telefonmitarbeiter, die Daten aus der Warenwirtschaft DOGAS/400 und die Funktionen, die die Mitarbeiter für den aktiven Verkauf benötigen, in einer einzigen Lösung. Dazu gehören auch die Leistungen der Telekommunikationsanlage, die über Computer Telephony Integration (CTI) eingebunden werden. er Getränkefachgroßhandel ist im Umbruch: Druck im Markt entsteht durch starke Konzentrationstendenzen in der wichtigsten Kundenbranche Lebensmitteleinzelhandel und den Einstieg von Braue ...

GFGH 05-05 44-45 Alles fuer den Gast
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MESSENACHBERICHT

„Alles für den Gast“ 520 Aussteller im Messezentrum Salzburg – Besucherbilanz auf hohem Niveau der Vorjahre Salzburgs Gastro-Fachmessen werden immer attraktiver für Besucher aus dem benachbarten Ausland. So auch die am 16. März zu Ende gegangene Frühjahrsausgabe der internationalen Gastronomie- und Hotelleriefachmesse „Alles für den Gast“. Bereits jeder dritte Besucher kam von jenseits der Landesgrenze, überwiegend aus Bayern und Baden-Württemberg. nsgesamt bewegte sich die Besucherbilanz der Messe in diesem Frühjahr mit 11 716 gezählten Fachbesuchern auf dem Niveau der Vorjahre. Vergleichbares gilt für die Zahl von insgesamt 520 Ausstellern. Laut Umfragedaten standen bei den Fachbesuchern die Themen Küche/Restaurant und Nahrungsmittel/Getränke im Vordergrund des Interesses, gefolgt von den Bereichen Gast und Wintergärten sowie Bio.

I

Der überwiegende Teil der Besucher kam aus der klassischen Gastronomie (60 ...

GFGH 05-05 46-51 Premium im Aufwind
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BRAUINDUSTRIE

Premium im Aufwind Ausländische Biere auf dem deutschen Markt Trotz eines nur leichten Plus beim Bierabsatz von 0,2 Prozent auf nunmehr 105,8 Mio. hl, ist die aktuelle Situation ausländischer Biere auf dem deutschen Markt als stabil zu bezeichnen. Denn im Jahr 2003 wurden nach Angaben des Deutschen Brauer-Bundes 3,06 Mio. hl Bier eingeführt, für 2004 wird nach vorläufigen Zahlen mit insgesamt 3,12 Mio. hl gerechnet. Das bedeutet beim Absatz ausländischer Biere einen Anstieg des Inlandsanteils auf 2,95 Prozent. amit sind wieder Marktanteile erreicht, die bereits 1999 verbucht wurden. In diese Statistik nicht eingerechnet sind Absatzzahlen verschiedener Brauereigruppen, die mit internationalen Marken weltweit agieren und diese über konzerneigene deutsche Dependancen vertreiben, teilweise sogar hierzulande produzieren. Importbiere in Deutschland verzeichnen also langfristig betrachtet ein kontinuierliches Wachstum. Und die Statistik läßt auch erkennen, ...

GFGH 05-05 52-53 Wachstumssparte Eventgastronomie
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GFGH

Wachstumssparte Eventgastronomie Service, Qualität, Flexibilität und Partnerschaft entscheiden Die Situation der GFGH wird zunehmend schwieriger. Das Statistische Bundesamt meldete für den Großhandel mit Getränken, Tabakwaren und Lebensmitteln für März dieses Jahres ein reales Umsatzminus von 3,3 Prozent. Dem stand ein Preisindex von lediglich plus 0,1 Prozent (Vorjahr + 6,5 Prozent) gegenüber. „In dieser angespannten Sachlage setzen wir verstärkt auf die Eventgastronomie“, sagt Detlev Birkner, Leiter der Logistik der Dorstener Erfrig H. Krietemeyer GmbH & Co. KG. „Wir forcieren die Eventgastronomie“, unterstreicht Birkner die neue Ausrichtung des Traditionsunternehmens am nordwestlichen Rand des Ruhrgebietes. Seine Begründung ist einfach: „Die klassische Gastronomie fährt weiter im Rückwärtsgang.“ Vor allem aber hätten sich die Konsum- und Freizeitgewohnheiten in den letzten Jahren geändert. „Man geht lieber dahin, wo etwas geboten wird. ...

GFGH 05-05 54-56 Als Brauerei allein in der Millionenstadt
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BRAUINDUSTRIE

Als Brauerei allein in der Millionenstadt Ottakringer in Wien

Heute gibt es in Groß-Wien nur noch eine Brauerei, die Ottakringer. Gegründet wurde sie 1837. Sie hatte damals einen Ausstoß von 120 800 hl, heute sind es 558 000 hl. Ottakring ist damit gemessen an dem österreichischen Brauriesen Brauunion mit 35 Mio. hl, den dänischen und niederländischen Riesen Carlsberg und Heineken und vor allem dem belgischen Giganten Interbrew eine Mittelstandsbrauerei, aber in der europäischen Metropole Wien eben die einzige Marktbrauerei. Der Verbraucher schätzt an Ottakringer, daß die Brauerei ein eigenständiger, mittelständischer, österreichischer Familienbetrieb ist – und dementsprechend nahe am Kunden, serviceorientiert, flexibel und individuell. Dafür gibt es jetzt auch eigene Repräsentationen, auf die im folgenden näher eingegangen wird. aß Ottakringer in Wien die einzige Marktbrauerei ist, ist laut dem Unternehmen nicht nur das Ergebni ...

GFGH 05-05 57 Fit fuer das Freiluftgeschaeft
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OUTDOOR

Fit für das Freiluftgeschäft Ausstattungen von Ewers Fahrzeugbau Unter dem Motto „Gut gerüstet in die neue Saison“ bietet die Firma Ewers Fahrzeugbau aus Meschede eine vielseitige Palette an Transport-, Ausschank- und Kühl-Fahrzeugen sowie sonstigem Equipment für das Outdoor-Geschäft an:

Ware beschädigt!). In die 15 m lange Außentheke können Slogans, Logos oder Bierdeckel-Motive kratzfest eingedruckt werden und bleiben so dem an der Theke verweilenden Gast immer im Blick.

e nach Art und Größe der zu beschickenden Feste stehen vier Verkaufspavillons unterschiedlicher Form und Größe ohne Kühlraum sowie elf Verkaufspavillons verschiedener Formen mit unterschiedlich großen Kühlräumen der Baureihen Classic, Rendezvous, Meeting, Open Air und Bottle Bar zur Verfügung.

Aber nicht jede Veranstaltung erfordert den Einsatz eines Ausschankfahrzeuges. Daher gehören zum Equipment vieler Getränkefachgroßhändler auch K ...

GFGH 05-05 58-60 Beharrlichkeit fuehrt zum Erfolg
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

„Beharrlichkeit führt zum Erfolg“ Im Gespräch mit Günther Guder Als „stetes Bohren von dicken Brettern“ bezeichnet Günther Guder, geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V., einen Teil seiner vielfältigen Tätigkeit. Das oft mühsame Überwinden politischer und rechtlicher Barrieren verfolgt er ausdauernd mit einem großen Ziel: die Interessenslage des Deutschen GFGH gegenüber Industrie, Politik und Wirtschaft ständig zu stärken und zu verbessern. Sein Engagement für den Bundesverband sowie die kürzlich übernommenen Ämter des Vizepräsidenten der CEGROBB und des Geschäftsführers des Verbandes des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. erweitern seinen Verantwortungsbereich zusätzlich. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL befragte ihn dazu. (eis/bu) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Guder, mit der Novellierung der Verpackungs-VO ist nun endlich eines d ...

GFGH 05-05 61-64 Kaleidoskop der Hoehepunkte 1
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Kaleidoskop der Höhepunkte (1) Vielfältiges Programm auf den Frühjahrsregiotagungen Geballte Informationen zu spezifischen aktuellen Themen, gepaart mit Vorträgen hochkarätiger Gastreferenten, kennzeichneten die Regionaltagungen des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e. V. in Fulda, Hannover, Bad Fredeburg, Stuttgart und Bayreuth. (eis) eben dem Blick auf die aktuelle Marktsituation bei Sortenund Gebindeentwicklungen, das Thema Rückverfolgbarkeit, die Zusammenarbeit mit der Getränkeindustrie, aktuelle arbeitsrechtliche Problemstellungen und branchenspezifische Rechtsthemen sowie die Lobbyarbeit waren die ersten fünf Frühjahrsregiotagungen des Bundesverbandes zusätzlich durch Referate zu einigen Themenschwerpunkten geprägt.

N

Der hessische Biermarkt – Aktivitäten der Licher Brauerei Über die Aktivitäten der Licher Brauerei auf dem hessischen Biermarkt referierte

Rainer Noll, Geschäftsführer Marketing und Vertri ...

GFGH 05-05 65 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Befristung eines Arbeitsvertrages ohne Sachgrund mit einem ehemaligen Mitarbeiter nach Verschmelzung ist möglich Vorbemerkung: Gemäß § 14 Abs. 2 Satz 2 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG) ist die Befristung eines Arbeitsvertrages ohne sachlichen Grund nicht zulässig, wenn mit demselben Arbeitgeber bereits zuvor ein Arbeitsverhältnis bestanden hat. Arbeitgeber in diesem Sinne ist derjenige, der mit dem Arbeitnehmer den Arbeitsvertrag geschlossen hat. Ende 2004 entschied das Bundesarbeitsgericht (BAG): Wird ein Unternehmen nach § 2 Nr. 1 Umwandlungsgesetz (UmwG) mit einem anderen Unternehmen durch Aufnahme verschmolzen, ist das übernehmende Unternehmen nicht derselbe Arbeitgeber wie das übertragende Unternehmen. Denn der übertragende Rechtsträger erlischt nach § 20 Abs. 1 Nr. 2 Umwandlungsgesetz mit der Eintragung der Verschmelzung. Der Entscheidung des BAG lag folgender Sachverhalt zugrunde: Die Klägerin war zun ...

GFGH 05-05 68 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE SCHWABEN BRÄU MIT KLEINER BÜGELFLASCHE „DAS [SENSADS’IÖ:NLE]“ Für alle Nichtschwaben gleich vorweg: Übersetzt heißt die Überschrift „Die kleine Sensation“. Und damit dürfte Schwaben Bräu mal wieder genau richtig liegen. Sowohl was die schwäbische Form als auch den brautechnischen Inhalt angeht. Denn mit der 0,33 l Bügelflasche und mit der neuen Geschmacksrichtung „Original“ gehen die Stuttgarter Brauer selbstbewußt den eingeschlagenen Königsweg weiter: Schwaben Bräu hat die Renaissance der Bügelflasche in Deutschland maßgeblich vorangetrieben und als erstes Unternehmen Mundart in der Werbung konsequent und erfolgreich eingesetzt.

Für das neue Original in der Bügelflasche, das es seit April 2005 im Handel gibt, verwendet Schwaben Bräu das passende „Originalrezept“, so das Unternehmen. Als Verbraucherwünsche nennt die Brauerei den allgemeinen Trend zu kleineren Gebinden, die Bügelflasche an sich sowie einen ausgewogenen G ...

GFGH 05-05 70 AFG
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AFG LIFT ACTIVE MIT GRAPEFRUIT

len Pepsi und Käfer gemeinsam für lukullische Genüsse sorgen.

ZWEI BIZZLPRODUKTNEUHEITEN

Die deutsche Coca-Cola Organisation führt im Mai 2005 mit Lift Avtive eine neue Variante der Lift Apfelschorle ein. Lift Active soll durch die Zusammensetzung aus Wasser mit 41 Prozent Apfelsaft und Grapefruitgeschmack besonders leicht und erfrischend schmecken. Mit einem gegenüber klassischen Schorlen geringeren Kaloriengehalt (19 kcal/100 ml) soll Lift Active dem anhaltenden

Der Neu-Isenburger Softdrink Hersteller stattet ab dem 1. Mai 2004 die Käfer Gruppe mit seinen Getränken aus. Unter anderem werden im Traditionshaus Feinkost Käfer, im Restaurant Käfer Schänke, beim Käfer Party Service und in der Wies’n Schänke alle Softdrinks aus dem Pepsi Portfolio ausgeschenkt. Auch im Deutschen Museum und in den Theaterbetrieben München steht die Marke auf der Speisekarte. Ab 2006 ist Pepsi zusätzlich auf der ...

GFGH 05-05 71 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN „PFIFFIGE“-ALTENBURGER DESTILLERIE Die Produktinnovation „Pfiff“ ist für 48 Millionen Fußballfans und natürlich im Hinblick auf die WM 2006 konzipiert. Die kleinen Pfiff Flaschen werden in den Geschmacksrichtungen Kräuter und Energie mit Wodka in den Abpackungen 6 x 0,02 l und 12 x 0,02 l erhältlich sein. Eine TV- und Marketingkampagne ist im großen Maße bis zur WM 2006 angesetzt. Weitere Informationen unter www.destillerie.de

BERENTZEN VERSTÄRKT MARKTORIENTIERUNG Als nicht zufriedenstellend bezeichnete Vorstandssprecher Dr. Jan B. Berentzen anläßlich der Bilanzkonferenz in Frankfurt am Main die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2004. Die Berentzen-Gruppe hat einen Umsatz von 180,1 Mio. Euro

erzielt; das sind 13,8 Mio. Euro weniger (– 6,9 Prozent) gegenüber 2003. Der noch im Vorjahr ausgewiesene Gewinn von 1,8 Mio. Euro konnte nicht gehalten werden; stattdessen wurde ein Verlust von 13,8 Mio. Euro geschrieben. Hin ...

GFGH 05-05 72 Personalien
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PERSONALIEN NEUER VERTRIEBSCHEF BEI FÜRSTLICH FÜRSTENBERGISCHER BRAUEREI Heiner Müller, bisheriger nationaler Vertriebsdirektor der SpatenLöwenbräu-Gruppe setzt seine erfolgreiche Laufbahn in Vertrieb und Marketing in der Bierbranche fort und nimmt zum 1. April 2005 seine Tätigkeit als Geschäftsführer der Badischen Brau Verwaltungs GmbH und Geschäftsführer Vertrieb der Fürstlich Fürstenbergischen Brauerei GmbH & Co. KG auf. Gemeinsam mit Dr. Friedrich Georg Hoepfner und Matthias Schürer ist Müller dann für die Weiterentwicklung der Regionalstrategie der Brau Holding International AG im badischen Raum verantwortlich. Darüberhinaus soll er den Gesamtvertrieb der Fürstlich Fürstenbergischen Brauerei GmbH & Co. KG und ihrer Tochtergesellschaften führen.

NÄDLER GEHT NACH BERLIN Der bisherige Geschäftsführer für Vertrieb des Brauhauses zu Reudnitz in Leipzig, Klaus Nädler, ist zum 1. März in die Geschäftsführung des Berliner Getränkefachgroßhandels ...

GFGH 05-05 74 Eine gezielte Geschmacklosigkeit
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BIERTRINKEN MIT STIL

Eine gezielte Geschmacklosigkeit enn ich in die USA reise, dann meistens um das Marketing von extrem intensiven Bieren zu studieren und diese Marketingideen für profitable Nischenbiere auch Brauern diesseits des Atlantiks nahe zu bringen. Wenn man sieht, wie amerikanische Brauer Starkbiere auf den Markt bringen, die 10, manchmal auch 30 und im extremsten Fall (dem des Samuel Adams Utopias) sogar 350 Dollar pro Flasche kosten, dann wünscht man sich, daß auch hierzulande Brauereien wagen, solche Biere weit jenseits des Pils zu brauen und zu vermarkten – ganz einfach, weil extrem schmeckende und entsprechend teure Biere eine Aufwertung des Bieres insgesamt bedeuten.

W

Bei meinem jüngsten USA-Besuch bin ich allerdings auf ein Bier gestoßen, das das andere Extrem repräsentiert. Es kommt auch nicht von einer der kleinen, innovativen Mittelstandsbrauereien, sondern vom Marktführer Anheuser Busch.

ken mi n i t tr < ...

GFGH 05-05 8 Neue Chance durch Wandel
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Neue Chancen durch Wandel! Der Getränkemarkt im allgemeinen, der AfG Markt im besonderen, wird sich dem fortschreitenden Wandel im Verbraucherverhalten nicht entziehen können. Hinter dieser Entwicklung stehen grundsätzliche Verhaltensänderungen von Konsumenten, beeinflußt durch aktuelle sowie mittelfristige Nachfragebedürfnisse. iese werden ihrerseits immer weniger durch rationale als durch emotionale Komponenten bestimmt. Strukturelle Veränderungen auf der Konsumentenseite, etwa dem demographischen Einfluß, der sich in einem anderen Konsumverhalten junger Konsumenten gegenüber dem der Erwachsenen/Eltern äußert; aber auch die sich ändernden Bedürfnisse selbst, wie das Streben nach mehr „Convenience“ oder aktives „Health-Management“, hinterlassen positive Spuren in den Märkten. Die Angebote zur Befriedigung dieser Bedürfnisse nehmen stetig zu, während Getränke, die ausschließlich den Grundnutzen „Durstlöschen“ abd ...
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