Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2006/01_06
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 01-06 10-13 Anpfiff gegen den Durst
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FUSSBALL-WELTMEISTERSCHAFT

Anpfiff gegen den Durst Die Weltmeisterschaft als Mega-Event für die Getränkebranche Hohe Erwartungen an die Fußballweltmeisterschaft prägen die Stimmung vor allem in den Branchen, die sich um das leibliche Wohl kümmern. Die Getränkeindustrie macht da keine Ausnahme und versucht mit extra WM-Produkten oder entsprechender Bewerbung ihres Angebotes dabei zu sein.

Dach und Fach, aber weitere Lizenzen für die Nutzung der patentierten FIFA-Symbole auf allen möglichen und unmöglichen Gebrauchsgegenständen werden noch vergeben.

Offiziell mit von der Partie s geht nicht um die Wurst, aber um den Ball. Und von diesem Schinken möchte sich am liebsten jeder seine Scheibe absäbeln. Verständlich bei einem Großereignis, das beim letzten Mal kumulativ gerechnet 28,8 Milliarden Zuschauer in über 200 Ländern erreichte. Das Endspiel zog nach FIFA-Angaben weltweit 1,5 Milliarden Zuschauer in seinen Bann. Ein entsprechend erh ...

GFGH 01-06 14 Anstoss fuer Anheuser
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Anstoß für Anheuser Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit Tony Ponturo, Vice President, Global Media & Sports Marketing Anheuser-Busch, Inc., über die Aktivitäten zur Fußballweltmeisterschaft in Deutschland 2006. GFGH: Welchen Nutzen verspricht sich Anheuser-Busch aus dem Sponsoring des FIFA WMTM 2006 in Deutschland Tony Ponturo: Anheuser-Busch ist seit 1986 offizieller Sponsor des FIFA World CupTM. Die FIFA WM 2006TM wird das meistverfolgte und eindrucksvollste Sportereignis des Jahres sein, d. h. Anheuser-Busch hat die Möglichkeit, Millionen erwachsener Bierkonsumenten in Deutschland und weltweit zu erreichen. Unser „official beer“ Sponsoring garantiert uns die Rechte, die offiziellen FIFA WM 2006TM Logos für Werbezwecke zu nutzen, beispielsweise für Verpackungen, point-of-sale Materialien und weltweiten Werbeeinsatz. Ebenso besitzen wir die Rechte für den Bierverkauf an Weltmeisterschafts- Veranstaltungsorten und in offiziellen Ausschankbetrieben, sowie für Werbung ...

GFGH 01-06 15 Herausforderung Einweg
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GFGH

Herausforderung Einweg Sieben GFGH gründen die Dispex Die GFGH-Unternehmen Ahlers, Finkbeiner, Geins, Heurich, Nordmann, Waldhoff und Wüllner gründeten am 24. November 2005 die Dispex GmbH & Co. KG mit dem Ziel, sich den Herausforderungen des Einwegmarktes zu stellen. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL fragte bei der Dispex nach. (eis) GFGH: Mit welchem konkreten Hintergrund wurde die Dispex gegründet Dispex: Die dritte Novelle der Verpakkungsverordnung sieht zum 1. Mai 2006 ein bundeseinheitliches Rücknahmesystem vor. Die Entsorgung der diversen Einweggetränkeverpackungen muß reibungslos und kostengünstig erfolgen. Ziel ist es, die entstehenden Kosten durch Volumenbündelung in Logistik, Zählung, Clearing, Mengenstromnachweis, Reporting etc. zu minimieren. GFGH: Wie gestaltet sich das aktive Mitwirken im Geschäftsfeld der bepfandeten Einweggetränke Dispex: Die Gestaltung hängt größenteils von den DPG-Vorgaben (Deutsche

Pfand Gesellschaft) ab. Vie ...

GFGH 01-06 16-18 Die goldene Mitte
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INTERVIEW

Die goldene Mitte „Weipi“ – das Weißbierpils als neue Sorte Geschmacklich zunächst fruchtig und würzig wie ein Weißbier, im Abgang herb und hopfig wie ein Pils. So wird das von Braumeister Hubert Brandl erfundene innovative Produkt aus Pfaffenhofen an der Ilm charakterisiert. Mit seiner neuen Biersorte hat er es geschafft, die beiden Sorten Weißbier und Pils während des Brauvorganges zusammenzuführen und sich diese Neuheit patentieren zu lassen. Das fürstliche Brauhaus Wallerstein und die Amerdinger Bier Getränke Reitschuster GmbH, sind die ersten beiden Brauereien, die eine Lizenz für die Herstellung des neuen Bieres erworben haben. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit dem Erfinder Hubert Brandl, dem Vorstand der Fürst Wallerstein Brauhaus AG, Peter Kraus, dem Geschäftsführer der Amerdinger Bier Getränke Reitschuster GmbH, Christian Reitschuster sowie Hans Hartmann, Geschäftsführer des 1. Bayern Bier-Express über die Innovation. (eis) ...

GFGH 01-06 19-21 Versteckte Spezialitaeten
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BRAUINDUSTRIE

Versteckte Spezialitäten Potential Nischenbiere „Es gibt auch viele Menschen, die den Kräften des Mondes besondere Wirkung zurechnen“, schreibt eine Brauerei, und bei einer zweiten heißt es in der Kurzvorstellung eines ihrer Biere: „Auch innerlich zu verwenden als Getränk. Gesundheit, die man auch trinken kann.“ Neben den bekannten Bieren wie Export, Pils, Lager, Bock oder Kölsch haben einige Brauereien mittlerweile auch Biere auf den Markt gebracht, die ihre Abnehmer in einer speziellen Nische finden. Welche Produkte von welchen Brauereien angeboten werden, wird im folgenden an einigen ausgewählten Beispielen kurz vorgestellt.

Vollmondbier – Nicht nur von einer Brauerei gebraut Ob es nun durch wissenschaftliche Forschung belegt ist, lediglich den Anlaß für eine Vollmond-Party darstellt oder doch mehr im Bereich der Esoterik angesiedelt werden sollte – Bier, gebraut ausschließlich in der Vollmondnacht, hat seine Kundschaft. H ...

GFGH 01-06 22-25 Lets have a party
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FESTIVITÄTEN

Let’s have a party Getränke zum Abfeiern Die größte Party in diesem Jahr ist sicher die Fußball-WM. Allein mit den offiziellen Getränke-Sponsoren Coca-Cola und Anheuser-Busch werden die WM-Stadien zu überdimensionierten Drink-Locations. Der Eröffnungsevent der Fußballweltmeisterschaft am 8. Juni in Berlin verspricht ein heißes Wochenende. Aber das ist beileibe natürlich nicht alles, was das Jahr 2006 an Partyanlässen zu bieten hat. on Fasnacht & Co. über Stadtjubiläen, Sommerfeste und die traditionellen Ereignisse wie Hamburger Dom, Frankfurter Wäldchestag, Mannheimer Maimarkt, die Münchner Wiesn, das König-Ludwig-Feuer in Oberammergau oder Superkonzerte mit Schwergewichten der Musikszene – überall wird mit Sicherheit auch in diesem Jahr wieder gefeiert werden. Stars wie die Rolling Stones, Jon Bon Jovi, Eric Clapton, Santana und Eros Ramazzotti, die 2006 durch deutsche Lande touren, werden ein feierfreudiges Partyvolk schon auf Trab hal ...

GFGH 01-06 26-31 Software als strategische Schluesselfunktion
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EDV

Software als strategische Schlüsselfunktion Lösungen für den GFGH Der Markt für Software im GFGH boomt ungebremst, denn die technologische Weiterentwicklung in allen Arbeitsbereichen macht auch vor der Getränkebranche nicht halt. Kollege Computer muß daher vieles richten. Handel heißt Wandel. Wir stellen im folgenden eine Auswahl von Softwarelösungen aus der Praxis für die Praxis vor, die eine Weiterentwicklung gewährleisten – und so eine Anpassung an neue Anforderungen der Zukunft für den GFGH gewährleisten. or der Auswahl der SoftwarePakete, von denen der Markt eine Fülle bietet, sollte man kritisch prüfen, welche Funktionen tatsächlich benötigt werden. Denn es wird zunehmend wichtiger, ständig über die Entwicklung von Kosten und Erträgen detailliert informiert zu sein, um die Lenkung des Betriebes nicht dem Zufall zu überlassen. Diese betriebswirtschaftlichen Überlegungen lassen die Notwendigkeit eines umfassenden und technisch entwickelten I ...

GFGH 01-06 32-33 Interwhisky Frankfurt
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MESSE

Interwhisky Frankfurt Momentaufnahmen einer Weltanschauung Der Konzentrationsprozeß in der Spirituosenbranche ist auch an der „größten europäischen Whiskymesse“ nicht spurlos vorübergegangen. Die früher sehr attraktive und nun fehlende Produktpräsentation von Allied Domecq hat die Struktur der Schau verändert. Aber auch die Zahl kleinerer Privatdestillerien war rückläufig. Dennoch waren – nach Angaben des Veranstalters – wieder 7 500 Besucher, vor allem aber, die in der Whiskywelt Rang und Namen haben, vom 25. bis 27. November 2005 wieder ins Frankfurter Hotel Intercontinental gekommen; mittlerweile zum siebten Mal.

ie Zahlen des Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie und Importeure e. V. (BSI), der wieder das Patronat übernommen hatte, sprechen für 2005 von einem relativ stabilen Absatz. Whisky werde von rund 6 Mio. Deutschen regelmäßig nachgefragt und genossen. In 2004 betrug der Anteil des Whisk(e)y-Angebots am deutsc ...

GFGH 01-06 34-36 Wissen und Marktkenntnis
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VERANSTALTUNG

Wissen und Marktkenntnis GEDIG setzt auf Trainingskonzept Aus- und Weiterbildung Vor dem Hintergrund eines sich weiter zuspitzenden VerdrängungsWettbewerbs und einer „Geiz ist geil“-Mentalität beim Endverbraucher hat sich die süddeutsche Einkaufskooperation GEDIG für ihre Gesellschafter und deren Getränkeabholmarkt-Mitarbeiter entschieden, in Aus- und Weiterbildung zu investieren. Die ersten beiden Seminare zum Thema „Mineralwasser“ fanden im November 2005 in Stuttgart statt. ie Idee, Mitarbeiter zu schulen, ist nicht neu. Doch an der Umsetzung haperte es im Getränkeabholmarktbereich (GAM) bisweilen. Grund: Zum einen fehlten entsprechende Angebote. Zum anderen herrscht aus Kostengründen in vielen GAM-Märkten der Sparzwang vor. Mit teilweise fatalen Folgen: Im GAM-Bereich sinken vielerorts nicht nur die Umsätze, sondern es halten auch immer mehr Billigangebote Einzug. Statt in Qualität und Personal zu investieren und sich so vom konkurrie- < ...

GFGH 01-06 37 Marketing als Denkhaltung
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MANAGEMENT

Marketing als Denkhaltung Erfolgssteigerung im Getränkefachgroßhandel Wodurch zeichnete sich John Wayne aus Er schoß zu 99 Prozent aus der Hüfte und traf zu 100 Prozent. Und worin unterscheidet sich John Wayne vom Marketing in Unternehmen Sie schießen auch zu 99 Prozent aus der Hüfte, nur treffen sie nicht zu 100 Prozent, sondern vielleicht, wenn es gut geht, zu 50 Prozent. Solche, die nur zu 50 Prozent treffen, gibt bzw. gab es auch in vielen Westernfilmen – nur überlebten sie den ersten Film meist nicht. edes Marketingkonzept beginnt mit einer Situationsanalyse. Diese Analyse setzt sich im Marketing aus folgenden Bestandteilen zusammen: der Umfeldanalyse (Trends), der Marktanalyse, der Wettbewerberanalyse, der Analyse des eigenen Unternehmens, der Positionierung des eigenen Unternehmens.

J

Trend 4: Traditionen und Autoritäten sind out Es ist alles anders als früher. Es gibt z. B. keinen relativ starren Lebensweg mehr. Die Le ...

GFGH 01-06 38-42 Der Mittelstand muss sich formieren
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

„Der Mittelstand muß sich formieren“ Herbst - Regiotagungen des Bundesverbandes Die Regionalversammlungen des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e. V. in Düsseldorf, Bielefeld, Wittlich, Stuttgart, Fulda, Hannover, Münster, München und im Sauerland waren durch eine hohe Besucherresonanz gekennzeichnet. Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e. V., und sein Team boten dem Publikum wie bereits auf den Frühjahrstagungen neben den GFGH-branchenaktuellen Themen auch wieder die Möglichkeit, mit hochrangigen Vertretern der Getränkeindustrie der entsprechenden Regionen zu diskutieren. (eis)

Auftakt Düsseldorf Auf allen Herbst-Regiotagungen stand hier zunächst das Thema Sorten- und Gebindeentwicklungen bei Bier und AfG auf dem Programm. Günther Guder verdeutlichte mit einem Überblick über die Vertriebsschiene ...

GFGH 01-06 3 Marken schuetzen statt Mengen pushen
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Marken schützen statt Mengen pushen Alle sprechen von Einweg: „Einweg wird 2006 die Umsätze explodieren lassen!“ „Endlich können wir unsere Kapazitäten wieder auslasten.“ … Stimmt das denn alles, was man so euphorisch in den letzten Monaten hört Ja und nein. Wäre ja wirklich prima, wenn die Brau- und Getränkeindustrie ihre Probleme so einfach über Bord kippen könnte. Aber: Das reale Leben ist nun mal verdammt kompliziert. Wie sagte neulich ein Branchenkenner: „Ich verstehe diese ganze Aufregung um Einweg nicht, zumal es Einweg als solches doch schon längst nicht mehr gibt.“ Was der Mann meint, ist die Tatsache, daß bepfandetes Einweg nun einmal seinen Convenience-Character eindeutig verloren hat und jetzt mit anderen Vorteilen als gewohnt punkten muß. Daß der Unterschied zwischen Einweg und Mehrweg sich durch die Bepfandung ...

GFGH 01-06 43 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Vorsicht bei der Vereinbarung einer anderen Abfindungshöhe als der in § 1a Kündigungsschutzgesetz Vereinbaren die Parteien eines Arbeitsvertrages nach arbeitgeberseitiger Kündigung eine Abwicklungsvereinbarung, erhält der Arbeitnehmer hinsichtlich des Bezuges von Arbeitslosengeld in der Regel eine Sperrzeit (vgl. Urteil des Bundessozialgerichts vom 18. Dezember 2003 zum Aktenzeichen B 11 AL 35/03 R). § 1a Kündigungsschutzgesetz regelt allerdings, daß der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer bei einer betriebsbedingten Kündigung eine Abfindung in Höhe eines halben Gehaltes pro Beschäftigungsjahr unter der Bedingung anbietet, daß der Arbeitnehmer die Klagefrist für die Kündigungsschutzklage verstreichen läßt. Obwohl also im Ergebnis § 1a Kündigungsschutzgesetz betriebsbedingte Kündigung und Abwicklungsvertrag verbindet und damit grundsätzlich nicht in Einklang mit der vorstehenden Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes zu ...

GFGH 01-06 45 AFG
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AFG MINERALWASSER AUS DER BOX Die Bad Dürrheimer Mineralbrunnen GmbH + Co. präsentiert seit kurzem eine fünf Liter Bag in Box Verpackung.

Vivaris-Konzessionsgebiet wird ab dem 1. Januar 2006 um die Regionen Sachsen und Thüringen ergänzt. Vivaris, bisher schon flächenmäßig größter Pepsi-Konzessionär in Deutschland, baut das Vertriebsgebiet damit deutlich aus. Mit dem neuen Vertrag wird die bereits seit 45 Jahren bestehende Zusammenarbeit weiter ausgebaut. Vivaris ist für die Distribution der Pepsi-Cola-Produkte in den Vertriebsschienen Getränkefachgroßhandel und Gastronomie nahezu der gesamten Nordhälfte der Bundesrepublik zuständig.

MARGON MIT NEUEN NEAR-WATER-GETRÄNKEN Margon bringt vier neue Near-Water-Getränke unter dem Namen „Margon Plus“ in den Handel. Die neuen aromatisierten Mineralwässer wurden im November erstmalig am neuen Produktionsstandort in Lichtenau abgefüllt und sollen einen Neuanfang für die sächsische Marke signalis ...

GFGH 01-06 46 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN STAUBFREIE VERKAUFSRÄUME MIT TURNADO 55 PRO Alle Flächen in Getränkemärkten müssen grundsätzlich staubfrei sein, da der Staub sich sonst auf den Getränkekästen absetzt und die Ware sehr schnell als „alt“ erscheinen läßt. Grundsätzlich ist diese Verschmutzung besser mit einer Scheuersaugmaschine zu entfernen, als dies trocken zu bewerkstelligen wäre. Bei der Naßreinigung wird Staub nicht aufgewirbelt, sondern mit der Reinigungsflüssigkeit gebunden und sofort abgesaugt. Mit dem Reinigungssystem Turnado 55 Pro von Hefter Cleantech werden sowohl die Lagerhalle als auch der Verkaufsraum gereinigt. Schwer zugängliche Bereiche, die bisher manuell nachbearbeitet werden mußten – zum Beispiel Ecken und Nischen – können nun auch maschinell sehr einfach gereinigt werden. Der bis zu 360° drehbare Schrubb-/Saugkopf der Turnado 55 soll das einfache Reinigen sowohl zwischen der gelagerten Ware, als auch der Verkehrsflächen ermöglichen.


GFGH 01-06 58 Im Holzfass gereift
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BIERTRINKEN MIT STIL

Im Holzfaß gereift ürzlich habe ich an dieser Stelle beschrieben, daß man mit den Bierzapf-Maschinen von Krups und Philipps daheim Bier zapfen kann, wie das Braumeister erträumt haben mögen, seit sie ihr Bier noch in Holzfässern gereift und ausgeliefert haben. Was zweierlei Ergänzungen bedarf: Erstens sind kleine Brauer (und nicht nur die: de facto ist es der ganze Mitbewerb von Heineken und Inbev) von den nicht einmal untereinander kompatiblen Systemen ausgeschlossen. Das ist für die, die draußen bleiben müssen (oder die, die eben Biere aus kleinen Brauereien daheim zapfen wollen) zumindest ärgerlich.

K

Die zweite Anmerkung ist erfreulicher, auch wenn sie sich auf ein ganz schmales Segment des Bierangebots bezieht. Ich habe vergröbernd geschrieben, daß Bier auch im Holzfaß nicht mit dem Holz des Fasses in Kontakt gekommen ist – was zwar generell stimmt, aber doch ein paar Ausnahmen kennt. Eine davon konnte ich ...

GFGH 01-06 6 Getraenke Trend-Monitor
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Die „Generation Silber“ ist Gold wert In der Werbung kommen sie kaum vor, Personalleiter stellen sie nur noch selten ein und selbst in Hollywood, so klagte jüngst die inzwischen 70jährige Shirley McLane, gibt es selten Rollen für Ältere. ährend die Bevölkerung in Deutschland in den kommenden zehn Jahren stagnieren wird, wächst die Zahl der über 60jährigen bis 2015 um mehr als zehn Prozent auf ca. 22,5 Millionen Menschen. Heute liegt der Anteil der sogenannten „Generation Silber“ bei knapp einem Viertel der Bevölkerung. Es handelt sich dabei um eine überdurchschnittlich gut situierte Konsumentengruppe. Knapp 56 Prozent von ihnen wohnen im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung; dies macht einen Vorteil von mindestens 400,00 6 aus gegenüber dem Wohnen zur Miete. Daneben beträgt das Geldvermögen pro Haushalt im Schnitt 32 000,00 6.

W

Gesundheit und Sicherheit, Qualität und Convenience: darauf kommt ...

GFGH 01-06 8-9 Der WM-Countdown laeuft
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FUSSBALL-WELTMEISTERSCHAFT

Der WM-Countdown läuft Bitburger und die Fußballweltmeisterschaft 2006 Die Bitburger Brauerei spielt eine wichtige Rolle bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Über die Einbindung des Unternehmens in das sportliche Mega-Ereignis in diesem Jahr sprach der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL mit Geschäftsführer Peter Rikowski. (eis) GFGH: Ein Rechtsstreit um die Verwechselbarkeit von „Bit“ und „Bud“ hat Bitburger letzten Endes Ausschankrechte in den deutschen Stadien bei der FIFA-WM 2006TM verliehen. Als offizieller Partner taucht Bitburger auf den Internetseiten der FIFA aber nicht auf. Welche konkrete Rolle wird die Marke Bitburger bei der näherrückenden WM 2006 spielen Peter Rikowski: Die Bitburger Brauerei wird mit der Marke Bitburger sowohl in allen zwölf WM-Stadien als auch bei den Public Viewings in den offiziellen Fan-Arenen im Ausschank sein. Und wir freuen uns natürlich, daß die FußballFans durch diese Kooperation ...
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