Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2006/12_06
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 12-06 10-13 Erfolgsgeschichte aus dem Duemmerland
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REPORTAGE

Erfolgsgeschichte aus dem Dümmerland Auburg Quelle setzt auf Mehrweg Der Getränkefachgroßhandel Friedrich Lütvogt aus dem niedersächsischen Wagenfeld verfügt seit 1987 über einen eigenen Mineralbrunnen. Die Auburg Quelle verzeichnet jährlich rund 80 Mio. Füllungen und hat erst kürzlich eine neue PET-Mehrwegabfüllanlage in Betrieb genommen. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL besuchte das heute 110 Jahre alte Unternehmen und befragte den geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Lütvogt sowie den Geschäftsführer Gerhard Vatthauer zum Unternehmen. (eis)

A

uffällig breitet sich die flache Landschaft Niedersachsens mit ihren unzähligen Feldern und Bauernhöfen wie ein großer nicht enden wollender Teppich nach allen Richtungen aus. Die Landwirtschaft stellt in diesem Bundesland einen der wichtigsten Wirtschaftsbereiche dar. Und genau aus so einer Landwirtschaft heraus, dem traditionsreichen Bauernhof der Familie Lütvogt am Naturpark ...

GFGH 12-06 14-17 Bierbrauen als Erlebnis
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INTERVIEW

Bierbrauen als Erlebnis Bayerisches Brauereimuseum Kulmbach als Bierkulturzentrum Immer mehr Brauereien investieren neben technischen Neuerungen zur Qualitätssicherung der Produkte, auch in eine Erlebniswelt rund um das Brauwesen und die Geschichte des eigenen Unternehmens. Ziel ist es, dem Konsumenten nicht nur den Geschmack, sondern auch Wissen über das Produkt Bier in anschaulicher Art und Weise zu vermitteln und damit einen Bezug zur Region und zum Produkt herzustellen. In Kulmbach ist man andere Wege gegangen. Ein gemeinnütziger Verein hat sich des Themas „Bierkultur“ angenommen und eine Reihe bayerischer Brauereien, allen voran die Kulmbacher Brauerei, betätigen sich hier als Sponsoren. Das 1994 eröffnete und stetig erweiterte Bayerische Brauereimuseum in Kulmbach ist ein Beispiel für die liebevolle und sorgfältige Darstellung des Bierbrauprozesses – von der Vergangenheit bis zur Gegenwart, aber auch anderer Aspekte rund um die Thematik. Stell ...

GFGH 12-06 18-22 Visionen Trends und Markenmanagement
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LOGISTIK

Visionen, Trends und Markenmanagement 9. VLB-Forum „Getränkeindustrie & Getränkehandel“ Die Themenfelder Management und Strategien, Risk- und Fraudmanagement, Markt, Marketing und Vertrieb, Personalmanagement und Unternehmensführung, Energiemanagement und Logistik bestimmten das 9. VLB-Forum am 9. und 10. Oktober 2006 im Clarion Hotel in Berlin. Insgesamt über 500 Teilnehmer verfolgten die erstmals kürzere, eineinhalbtägige, logistische und technische Veranstaltung, die durch den Begrüßungsabend in den Räumlichkeiten der VLB-Berlin gekrönt wurde. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL war vor Ort und berichtet im folgenden über ausgewählte Vorträge. (eis)

Management und Strategien Strategische Ausrichtung der Bitburger Braugruppe Peter Rikowski, Geschäftsführer Vertrieb, Bitburger Brauerei, referierte über die strategische Ausrichtung der Bitburger Braugruppe.

Peter Rikowski, Geschäftsführer Vertrieb, Bitburger Brauerei.
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GFGH 12-06 24-28 Chancen durch Veraenderung
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JAHRESRÜCKBLICK

Chancen durch Veränderung Produktinnovationen 2006 Das Innovationskarussell drehte sich auch im Jahr 2006 weiter. Denn der Getränkemarkt reagiert sensibel auf den fortschreitenden Wandel im Verbraucherverhalten und gibt selbst Impulse für ein neues Kaufverhalten. Das ist die Chance für Produktinnovationen, im Getränke-Markt für zusätzliche Kaufimpulse zu sorgen und junge Verbraucher zum Einstieg in den Markt zu bewegen. Es gibt eine kontinuierliche Erweiterung des Angebotsportfolios. Und es zeigt sich deutlich, daß der Konsument generell offen ist für neue Getränkeangebote. In unserem Jahresrückblick stellen wir einige vielversprechende Produktinnovationen vor. Einen Anspruch auf Vollständigkeit gibt es dabei nicht.

Steinsieker Balance – das innovative Wellness-Sortiment Im Jahresrückblick verläuft die Einführung von Steinsieker Balance, dem neuen Wellness-Sortiment von Steinsieker, voll nach Plan. Die drei angebotenen Geschma ...

GFGH 12-06 29-31 Zwischen Zukunft und Zutrauen
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MARKTÜBERSICHT

Zwischen Zukunft und Zutrauen Spirituosenbranche im Wandel Es ist recht viel passiert in der Spirituosenbranche: Der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland hat sich spürbar nach unten entwickelt, von 6,2 Liter (1989; noch ohne den ostdeutschen Verbrauch) auf nunmehr 5,7 Liter – trotz der inzwischen auch statistisch vollzogenen Wiedervereinigung. Die Anzahl der Betriebe in der Spirituosenindustrie verringerte sich von ca. 120 in 1989 auf nunmehr 82 Betriebe; mit einem Personalabbau übrigens von 6 200 auf heute 3 700 Mitarbeiter.

N

och sichtbarer wird der Wandel, wenn man diese Daten betrachtet: Das Gesamtangebot am Markt von 1989 bis heute hat sich um 42,7 Prozent erhöht (von 536 Mio. Flaschen auf 765 Mio.). Aber während sich die Importquote im gleichen Zeitraum von 33,9 auf 44,9 Prozent Marktanteil (d. h. 1989: 182 Mio. Flaschen; 2005: 344 Mio.) verbessern konnte, ist der Marktanteil aus inländischer Produktion gesunken: von 66,0 ...

GFGH 12-06 32-37 Eine Branche im Wandel
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KONZEPTE UND TRENDS 2006

Eine Branche im Wandel Zwischen Preiseinstiegsstrategie und Premiumprodukt Fast hätten internationale Marketingexperten ein typisch deutsches Phänomen sehr viel eher erkannt als deutsche Absatzstrategen. Jedenfalls erinnert es an 2004 und 2005 mit preisgünstigsten kalifornischen Weinen und noch billigeren polnischen Spirituosen. Und gleichzeitig an teuerste Produkte, die – just in time von der Münchner LVMH-Schmiede aus gesteuert – auch in deutschen Landen erfolgreich waren. Dazwischen war nichts, weder Produkt noch Service. Inzwischen ist aber klar, was sich im Verbraucherverhalten geändert hat. Zu berichten ist über ein Phänomen, das (weil im Ausland völlig unbekannt) dort mit Staunen registriert wurde und inzwischen auch in Deutschland eindeutig diagnostiziert ist. Die Rede ist vom fehlenden Produktsegment im mittleren Preisbereich.

D

er bekannte Spannungsbogen der Produktpalette von Preiseinstieg bis Premium ...

GFGH 12-06 38-41 Markenwelten entscheiden
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

„Markenwelten entscheiden“ Engagierte Diskussionen auf den Herbstregionalversammlungen 2006 Die Einführung des Faßpfandes sowie das Gleichstellungsgesetz in der betrieblichen Praxis standen diesmal neben der Frage „was kann der GFGH tun, um den Tanker Getränkemarkt von seinem Massenmarkt-/Preisdumpingkurs abzubringen“ im Fokus der Herbstregionalversammlungen 2007. Das Team des Deutschen Getränkefachgroßhandels e. V., mit Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes, an der Spitze, hatte es erneut möglich gemacht, das interessante Programm mit hochkarätigen Gästen aus der herstellenden Industrie sowie anderer Branchen zu bereichern und damit ein anregendes Diskussionsforum für alle Teilnehmer der gut besuchten Veranstaltungen zu schaffen. (eis)

Memorandum Faßpfand Zum Thema Faßpfand, das am 1. März 2007 in Kraft treten soll, kritisierte Guder, daß einige Brauere ...

GFGH 12-06 3 Welchen Hafen steuern SIE an
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloß Mindelburg

Welchen Hafen steuern SIE an In Deutschland produzieren ca. 1 300 Brauereien über 5 000 Biermarken. Man möchte meinen, dieses Eldorado würde der deutsche Bierkonsument für seine Bierauswahl nutzen – aber mitnichten! Eine Studie des Linzer Market Instituts besagt, daß jeder zweite Biertrinker in Deutschland diese größte Biervielfalt in Europa ignoriert. 50 Prozent der befragten Konsumenten haben in den letzten drei Monaten nur eine bestimmt Marke gekauft, die andere Hälfte hat mehrheitlich nicht mehr als drei verschiedene Biere probiert. Die Bierstudie führt weiterhin zur Erkenntnis, daß 21 Prozent der befragten Biertrinker angeben, daß sie noch nie Pils getrunken hätten. 36 Prozent haben noch nie Hefeweizen probiert und 44 Prozent kennen kein Schwarzbier aus eigener Erfahrung. Satte zwei Drittel der befragten Biertrinker haben ebenfalls noch nie ...

GFGH 12-06 42 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Rechtsprechungsänderung zur Sozialauswahl Vorbemerkung: Kündigt der Arbeitgeber aus betrieblichen Gründen nicht allen Arbeitnehmern, sondern nur einem Arbeitnehmer oder einem Teil der Belegschaft, so muß er eine Auswahl treffen. Bei der Auswahl unter vergleichbaren Arbeitnehmern muß er nach dem Gesetz soziale Gesichtspunkte, nämlich Dauer der Betriebszugehörigkeit, Lebensalter, Unterhaltspflichten und eine etwaige Schwerbehinderung ausreichend berücksichtigen. Dabei kann der Arbeitgeber zur Objektivierung und besseren Durchschaubarkeit seiner Auswahlentscheidung die sozialen Gesichtspunkte mit einem Punktesystem bewerten, sodann anhand der von den einzelnen Arbeitnehmern jeweils erreichten Punktzahlen eine Rangfolge der zur Kündigung anstehenden Arbeitnehmer erstellen und die zu kündigenden Arbeitnehmer nach dieser Rangfolge bestimmen. Entfallen z. B. 50 von 500 Arbeitsplätzen, so sind bei der Anwendung eines solchen Punkt ...

GFGH 12-06 44 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE NEUES SUDHAUS BEI DER BRAUEREI BISCHOFSHOF Am 26. Oktober 2006 wurde von Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller das neue Sudhaus der Brauerei Bischofshof in Regensburg offiziell eingeweiht. Das durchgängig mit

den neuesten Steinecker-Innovationen der Krones AG, Neutraubling, ausgestattete Sudhaus soll nicht nur die hervorragende Qualität der Bischofshof-Biere sichern: Es soll auch die Effizienz der Bierproduktion steigern und in höchstem Maße umweltfreundlich sein, wie es heißt. So werde allein während der Kochung der jährliche Energiebedarf von 20 Einfamilienhäusern eingespart. Zugleich reduzieren sich der Frischwasserbedarf und der Abwasseranfall auf ein Minimum. Ausgeschlagen werden von der Brauerei Bischofshof im neuen Sudhaus 200 Hektoliter pro Sud bei einem Sudrhythmus von zwölf Stunden pro Tag. Für ihren beim Sudhausneubau bewiesenen Mut, neben der Wettbewerbsfähigkeit auch die nachhaltige Sicherung von Standortbedingungen, Lebensqualität und ...

GFGH 12-06 46 AFG
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AFG TRINKWASSERINITIATIVE VON VOLVIC UND UNICEF

führung wird durch umfangreiches Werbematerial unterstützt: Im Getränkefachgroßhandel weisen Flyer auf die neue Gebindegröße hin, in der Gastronomie gibt es Tischaufsteller, um den leckeren Genuß in Szene zu setzten.

„PREIS DER BESTEN“ IN GOLD FÜR PÖLZ FRUCHTGETRÄNKE

Die Trinkwasser-Initiative von Volvic (Danone Waters Deutschland) und UNICEF erreicht nach eigenen Angaben ein hervorragendes Ergebnis: Aufgrund des großen Kampagnenerfolges können in Äthiopien insgesamt 63 neue Brunnen gebaut und 2,28 Milliarden Liter sauberes Trinkwasser langfristig zur Verfügung gestellt werden. Ursprüngliches Ziel der Kampagne war es, insgesamt 55 Brunnen zu errichten und damit 2 Milliarden Liter sauberes Trinkwasser sicherzustellen. Doch mit der Einbindung von verschiedenen aufmerksamkeitsstarken Kommunikationstools wie TV-Sport und Microsite ist jetzt der Bau von wesentlich mehr Brunnen möglich a ...

GFGH 12-06 48 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN PISCO-BRANDY AUF PERUANISCH „Der erste erfrischt, der zweite beruhigt, und nach dem dritten landet man wohlversorgt im Bett“ – diese alte Weisheit gilt dem Pisco, dem Nationalgetränk Perus. Der Brandy, aus einem Mix frischer Trauben destilliert, geht zurück auf traditionelle Inka-Bräuche, ebenso wie der Name. „Piscu“ bedeutete in der Sprache der alten Inkas „fliegender Vogel“. So wurde ein fruchtbares Tal 200 Kilometer südlich von Lima aufgrund seines Vogelreichtums getauft.

den angestellten Weinen folgende Auszeichnungen erhalten: 1 Ehrenpreis Bereich Badische Bergstraße Winzergenossenschaft Schriesheim, 69 Goldene Medaillen, 6 Goldene Medaillen aus der Frühlings- und Sommerprämierung, 60 Silberne Medaillen. Bei der DLG-Bundesweinprämierung 2006 konnten 2 Goldene Preise Extra, 6 Goldene Preise, 11 Silberne Preise und 5 Bronzene Preise gewonnen werden. Aufgrund der langjährigen Erfolge bei der Bundesweinprämierung zählt ...

GFGH 12-06 50 Lasst Namen fuer sich sprechen
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BIERTRINKEN MIT STIL

Laßt Namen für sich sprechen! W

arum haben die meisten Biere eigentlich so langweilige Namen Biernamen könnten viel mehr über das Produkt sagen – und die Biere könnten sich viel stärker unterscheiden. Wenn die Brauer mutiger bei der Taufe ihrer Biere und wortgewandter bei ihrer Beschreibung wären.

In den USA weiß man längst, daß eine Marke dann stark ist, wenn sie das Potential hat, daß Menschen freiwillig ihre Geschichte weiter erzählen. So eine Geschichte muß also „hängenbleiben“ und dann gut genug sein, um ihre Zuhörer staunen oder schmunzeln zu lassen. Oder beides. „Oh, not tonight, honey“ ist eine schmerzhafte Abfuhr, wenn ein Partner Sex will, der andere aber nicht. In einer kleinen Brauerei in Manhattan gibt es Trost für abgewiesene Liebesbedürftige. Dort gibt es ein mit Honig vergorenes Porter-Bier, ein Honey Porter, das mit listigem Doppelsinn „Oh, Not Tonight Honey Porter“ genannt wird ...

GFGH 12-06 6 Verbraucher und Getraenkefachmaerkte
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Verbraucher und Getränkefachmärkte Was Klinsmanns Truppe im Sommer vollbrachte, holt die deutsche Wirtschaft jetzt nach. Auf das Sommer- folgt das kleine Herbstmärchen. Die Unternehmen blicken optimistisch in die Zukunft; auch die Wirtschaftssachverständigen prognostizieren mittlerweile anhaltendes Wachstum für Deutschland.

T

rotz Steuererhöhung, Rekordbeiträgen zur Krankenversicherung und Ökozuschlag aufs Benzin; sind den Verbrauchern die negativen Ankündigungen doch bereits bekannt. Sie hatten Zeit, sich darauf einzustellen; es fehlt – positiv gesehen – der negative Überraschungseffekt. Die Erwartungshaltung in der Bevölkerung – was die eigene Einkommenssituation anbelangt – ist dennoch nach wie vor geteilt, wie die aktuellen Befragungen zeigen.

Flächen wachsen mit 2,5 Prozent bzw. 1,7 Prozent. Im negativen Bereich sind die Getränkefachmärkte zu finden, wo das Umsatzminus für den Hau ...

GFGH 12-06 8-9 Kommunikationsplattform
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MESSE

Kommunikationsplattform BRAU Beviale 2006 – Treffpunkt Sachon-Stand Rund 36 000 Fachbesucher zählte die Fachmesse BRAU Beviale, die vom 15. bis 17. November 2006 in Nürnberg stattfand. Jeder vierte Messegast reiste aus dem Ausland an. 1436 Aussteller aus 45 Ländern waren nach Nürnberg gekommen, davon 867 deutsche Unternehmen. Auch der Verlag W. Sachon mit seinen sieben nationalen und internationalen Getränkefachzeitschriften war mit einem eigenen Stand vertreten und durfte zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland vor der Kulisse der Mindelburg begrüßen.

Über die derzeitige Situation in der Brunnenbranche sprach Friedrich Schmidt, Geschäftsführer Bad Brambacher Mineralquellen, mit Thomas Eisler, Redaktion GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL.

Die Mannschaft der Familien-Brauerei Leikeim ließ sich gerne ein „Störchle“ am Sachon-Stand schmecken. Trafen sich am Sachon-Stand: Walter König (l.), Geschäftsführer Bayerischer Brauerbund und ...
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