Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2006/10_06
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    Getränke-
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GFGH 10-06 14-22 Kontakte Konzentration Konzepte
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VERANSTALTUNG

Kontakte, Konzentration(en), Konzepte 6. Sommertage der Getränkewirtschaft in Berlin Die Sommertage der Getränkewirtschaft vom 25. bis 27. August 2006 in Berlin konnten über 550 Teilnehmer verzeichnen. Der zweijährig ausgerichtete Branchenevent, veranstaltet durch Rüdiger Ruoss, den Bundesverband des Deutschen Getränkefachgrosshandels und erstmals auch durch das Gottlieb Duttweiler Institut, Rüschlikon, bestach erneut durch abwechslungsreiche Referenten und Themen. Weiter sorgte der Kommunikationsabend der Getränkebranche am ersten Tag und der „Pub-Scroll“ am zweiten Veranstaltungstag für eine gelungene Abrundung der Veranstaltung. Neu war diesmal die zu den Vorträgen parallele Ausrichtung des Workshops „Erfolgsstrategien für die Getränkewirtschaft“ von Prof. Dr. Peter Kruse, geschäftsführender Gesellschafter nextpractice. Insgesamt beurteilten die Teilnehmer die dreitägige Veranstaltung mit der Note 1,9. (eis) heitsmaßnahmen verpflic ...

GFGH 10-06 24-25 Berliner Gschichten
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Berliner G’schichten

In lockerer Atmosphäre tauschten sich (v.l.) Wolfgang Burkart, Verlagsleiter Verlag W. Sachon, Dietrich und Thomas Hahn, Geschäftsführende Gesellschafter Hahn Getränke-Union, aus.

Nicht nur über rechtliche Themen im GFGH diskutierten Markus Stodden (l.), Vorstand Vertrieb und Marketing, Kulmbacher Brauerei und Peter Sagasser, Geschäftsführender Gesellschafter, Sagasser Vertriebs GmbH mit RA Marcus Höver, Justitiar des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.

Auf eine gelungene Veranstaltung stießen (v.l.) Torsten Toeller, CEO, Vorsitzender der Geschäftsführung trinkgut Deutsche Getränke Holding, Roland Stroese, Vorstand Interseroh AG, Wolfgang Gsell, Geschäftsführer Gefako GmbH & Co. – Getränke-Fachgroßhandels-Kooperation Süd KG, und Michael Dorner, Gesamtvertriebsleiter Handel, Kulmbacher Brauerei an.

Hermann Hövelmann (l.), Geschäftsführender Gesellschafter RheinfelsQuel ...

GFGH 10-06 26-32 Aus tiefer Quelle
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AFG

Aus tiefer Quelle Premiumstrategie für Markenwässer ist gefragt Generell gibt es eine Fortsetzung der Trends auf dem Mineralwassermarkt im Jahre 2006. Hierzu gehört in erster Linie der aggressive Preiswettbewerb über den Discountbereich. Umso wichtiger ist es für die Brunnen, die konsequente Premiumstrategie für die Markenmineralwässer weiter fortzusetzen.

D

ie deutschen Brunnen haben 2005 weniger Mineralwasser abgesetzt als im Vorjahr. Der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) rechnet in diesem Jahr jedoch mit einer Absatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr. Erhebliche Einbußen verzeichneten die Brunnen 2005 beim kohlensäurehaltigen Mineralwasser, dessen Absatz um 5,4 Prozent zurückging. Der klassische Sprudel war mit einem Anteil von 50,8 Prozent dennoch weiterhin das beliebteste Mineralwasser der Deutschen.

dennoch der Pro-Kopf-Verbrauch um 1,1 Liter auf 127,8 Liter zulegte, lag am überproportionalen Anstieg der importi ...

GFGH 10-06 33 Mobiles Multitalent
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AUSSCHANKWAGEN

Mobiles Multitalent Mega 3000 von CTR bietet Vielfalt Alljährlich bietet der Aufbautenspezialist CTR der Getränkewelt innovative Ausschankwagen. In der diesjährigen Saison waren es die Modelle Skydance und Havanna Club. Jetzt soll Mega 3000, das motorisierte Getränke-Ausschankmobil von CTR, für neues Aufsehen im GFGH sorgen.

D

as neue Produkt der Ideenschmiede in Osann ist eine Symbiose eines Motor-Kleinfahrzeuges und eines Kühlraumes mit angeschlossener Zapfanlage und Theke. Der fahrbereite Mega 3000 mißt 3 000 x 1 600 x 2 050 mm. Aufgebaut entwickelt er eine überdachte Verkaufsfläche von überraschenden 4 240 x 2,780 mm. Mit diesem Getränkeausschankmobil möchte das Unternehmen dem GFGH einen neuen Weg der mobilen Gastronomie zur Sicherung von Umsatz und Rendite aufzeigen. Dieses neue Ausschankmobil steht für neue POS, denn der Mega 3000 ist – abhängig vom Einsatz – unabhängig von externer Stromund Wasser-Versorgun ...

GFGH 10-06 34-38 Zur Freude der Fangemeinde
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BRAUINDUSTRIE

Zur Freude der Fangemeinde Weihnachts- und Festbiere Spezialitäten, Schmankerl, helle und dunkle Varianten – in jedem Fall sind Weihnachts- und Festbiere süffige und malzbetonte Biersorten, die als Bock, Doppelbock oder auch Helles daherkommen und in der Regel zwischen Oktober und Dezember verkauft werden.

A

n der jährlichen Bierproduktion von knapp 110 Mio. hl haben Bockbiere zwar nur einen Anteil von weniger als ein Prozent, als Spezialität ist dieses starke Bier aber überall in Deutschland bekannt. Viele Brauereien – vorherrschend in Bayern und BadenWürttemberg – haben Saisonbiere ganz bewußt im Programm, denn diese Spezialitäten wecken beim Verbraucher Interesse, machen Lust auf Bier und generieren darüber hinaus Absatz für das gesamt Sortiment“, so Stefan Hempl, Pressesprecher von Staatl. Hofbräu München.

Das gilt für große, mittelständische und kleine Brauereien gleichermaßen. Aber ebenso vers ...

GFGH 10-06 39-41 Messevorschau BRAU Beviale 2006
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MESSEVORSCHAU BRAU BEVIALE 2006 Bahama mit Gastrogroßschirm

Copa Systeme investiert in neue Produkte

Aus seinen zahlreichen Neuheiten präsentiert der Hersteller Bahama (Becher) nur zwei: den quadratischen, markenwerblich gestalteten

Getränkesoftwarespezialist Copa Systeme stellt die neuesten Entwicklungsstände seiner Produktfamilie mit umfangreichen Neuentwicklungen sowie Zusätzen vor und referiert im Aussteller-Fachforum über Kunden-/Artikelerfolgsrechnung in der Getränkebranche. Das Unternehmen hat sein jüngstes Produkt, die plattformunabhängige, objektorientierte Business-Software drink.3000, in den vergangenen Monaten funktional erheblich erweitert. Die neue Kassenlösung für Getränkeabholmärkte, pos.3000, ist in den vergangenen zwölf Monaten erfolgreich gestartet und bereits in mehr als 200 Getränkemärkten im Einsatz. Daneben wurde in die Weiterentwicklung der bewährten Branchensoftware DOGAS/400 und DOGAS/PC sowie des Warenwir ...

GFGH 10-06 3 Sortimentspolitik Auf gesellschaftliche Trends reagieren
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloß Mindelburg

Sortimentspolitik: Auf gesellschaftliche Trends reagieren „The world is moving so fast, that the man who says it can’t be done is interrupted by someone who does it“. Wie könnte man das Leitmotiv des diesjährigen Heidelberger-Fachseminares der Firma Wild „Mehrwert schaffen durch Innovationen“ plakativer darstellen als durch dieses Zitat eines Referenten. Erfolg hat „wer Konsumentenwünsche erkennt und diese umsetzt, bevor der Konsument sich dem nächsten Ziel zuwendet“. Daß das alles nicht so einfach ist, zeigt ein Zitat zum „Megatrend Gesundheit“: „Einerseits sollen die Menschen bald 150 Jahre alt werden, andererseits verstärkt sich das Problem „obesity“, schon heute sind über 25 Prozent aller US-Kids klinisch zu dick, Eltern beginnen ihre Kinder zu überleben“. Was folgt ist logisch, in den USA gibt es im Kampf gegen krankhafte ...

GFGH 10-06 42-45 Eine Technologie auf Erfolgskurs
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LAGERHALTUNG

Eine Technologie auf Erfolgskurs Pick-by-Voice in der Kommissionierung Pick-by-Voice oder Voice-directed-Picking sind Begriffe, die für eine sprachgeführte Kommissionierung stehen. Was Pick-by-Voice bedeutet, welche Komponenten für den Einsatz nötig sind, welche Softwarehäuser Lösungen im Getränkefachgroßhandel, anderen Firmen der Getränkebranche bzw. im Handel realisiert haben, und welche weiteren Anbieter entsprechende Systeme anbieten, stellt der folgende Beitrag an ausgewählten Beispielen kurz vor. „Beispiel GFGH: Leistungssteigerung um 30 Prozent nach nur zehn Tagen“, heißt es bei einem Softwarehaus, das Pick-by-Voice-Lösungen anbietet. Und ein

anderes formuliert: „Ein entscheidender Vorteil dieser Technologie liegt darin, daß der Kommissionierer beide Hände frei hat und ungehindert einsetzen kann“.

Pick-by-Voice-Kommissionierung von Erhardt + Partner.

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· GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 10 ...

GFGH 10-06 46-49 Sportliche Etiketten fuer die Marke
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SYMBIOSEN

Sportliche Etiketten für die Marke Positive Produktaufladung Prominente stehen im Rampenlicht der Öffentlichkeit und vermitteln über ihr Image Gefühle, Werte und Rollenvorbilder. Eine besonders beliebte Gruppe stellen die Sportler. Sie stehen für positive Eigenschaften wie Fairneß, Leistung und Fitneß. Kein Wunder, daß Sie gerne als Gesicht und Sympathieträger für Markenprodukte engagiert werden.

E

rfolgreiche Sportler mit üppigen Werbeverträgen auszustatten hat Konjunktur. Was in den Anfängen der bundesrepublikanischen Sportgeschichte eher als anstößig und unsportlich gegolten hätte und auch bei den ersten neuzeitlichen Olympiaden ein Ausschlußkriterium für Teilnehmer war, gehört heute zum selbstverständlichen Marketing-Einmaleins großer Markenartikler. Den im „Volksmund“ der Marketingstrategen „Testimonials“ genannten Sportlern dürfte das mehr als recht sein,

verdienen sie doch mit Werbeverträg ...

GFGH 10-06 50-51 Erfolg muss kein Schnelldreher sein
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DIENSTLEISTUNG

Erfolg muß kein Schnelldreher sein „Spirits for Professionals“ als neues Internetportal für den GFGH Jeder Getränkefachgroßhändler hat sich sicherlich schon mindestens einmal darüber geärgert, daß trotz des riesigen vorgehaltenen Sortiments ein Kunde genau den 30jährigen Whiskey jetzt und sofort kaufen möchte, der gerade eben nicht im Regal zu finden ist. Also wird ein Kasten bestellt, eine Flasche verkauft – und der Rest ... Langsam drehende Ware, die sich schlicht und einfach eben gar nicht so einfach an den Mann bringen läßt. Mit dem Internetportal „Spirits for Professionals“ soll sich diese Situation ändern.

V

iele Getränkefachgroßhändler machen aus ihrem Herzen eine Mördergrube: Kunden vergraulen und sich keine langsam drehende Ware ans Bein binden oder einen zufriedenen Kunden haben und dafür das Lager mit eben jener Ware verstopfen, die sich sicherlich zum Sankt Nimmerleinstag verkaufen wird.
< ...

GFGH 10-06 52-54 Logistikgeschaefte auf Zuruf
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RECHT

Logistikgeschäfte auf Zuruf Bedeutung der Logistik-AGB im Getränkefachgroßhandel Am 31. März 2006 wurden die Logistik-AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen), die in einem Arbeitskreis von Vertretern aus den Branchen Industrie, Handel, Versicherung und Logistik in der Zeit von April 2005 bis Februar 2006 – unter der Leitung von Prof. Dr. Wieske – entwickelt wurden, der Öffentlichkeit in Hamburg vorgestellt. Mit diesem Instrument sind nunmehr zum ersten Mal in Deutschland standardisierte Vertragsbedingungen für Mehrwertleistungen erarbeitet worden.

T

ypisch für die Transportbranche ist, daß häufiger als selbst Experten bisher glaubten, Logistikgeschäfte auf Zuruf abgewickelt werden. Immerhin gilt dies nach empirischen Untersuchungen für mehr als zwei Drittel aller geschlossenen Logistikverträge. Bei diesen Verträgen geht es um Mehrwertdienste (Value-Added-Services). Diese Zusatzleistungen, also Tätigkeiten, die über den klass ...

GFGH 10-06 55-61 Perlende Tradition
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CHAMPAGNER, SEKT & CO.

Perlende Traditionen Der Schaumweinmarkt Zumindest in Deutschland ist es mit dem Schaumwein eigentlich ganz einfach: Drei Viertel des Marktes werden hierzulande von Sekt bestritten. Um das restliche Viertel „rangeln“ Champagner, Crémant, Cava und Prosecco, wie uns Walter Bischof, Marketingchef Henkell & Söhnlein, im Interview mit dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL erläutert. Viele Liebhaber der prickelnden Weine trinken übrigens inzwischen sehr preis- und qualitätsbewußt; das gilt für Champagner und Sekt gleichermaßen. Dies macht deutlich, wo Marktchancen liegen können – für Hersteller und für Händler! Siehe die Newcomer bei Prosecco, siehe attraktive Equipmentideen, siehe neue Gebinde, siehe Bio- und alkoholfreie Schaumweine – für neue Kundengruppen, in Trend, Szene & Event oder im Bereich der sog. Best Ager – um Beispiele zu nennen.

D

a ist für Alleinkämpfer per Internet und Versand sowie GeheimProdukte e ...

GFGH 10-06 62-65 Mehrweg startet durch
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Mehrweg startet durch Norddeutsche Mehrwegkonferenz setzt Zeichen Bei der Norddeutschen Mehrwegkonferenz am 6. September mit hochkarätigen Teilnehmern aus dem Bereich des Naturschutzes, der Mehrweghersteller, des Getränkefachgroßhandels und der entsprechenden Institutionen und Verbände wurde „100 Tage“ nach der erneuten Novelle der Verpackungsverordnung, die zum 1. Mai 2006 umgesetzt wurde, eine erste Zwischenbilanz gezogen. Im Fokus stand dabei vor allem die Präsentation des bereits im letzten Jahr von zehn Verbänden und Institutionen initiierten Mehrweglogos, das dem Verbraucher die ökologischen Vorteile dieses Systems vor Augen hält und eine klare Differenzierung zu Einweggebinden gewährleisten soll. Veranstaltungsort und Gastgeber war die Auburg Quelle, Friedrich Lütvogt GmbH. (eis)

E

s war eine brillante Veranstaltung, die ganz im Zeichen von Mehrweg stand. So initiierte ...

GFGH 10-06 66 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Wichtige aktuelle Gesetzesänderungen

Ladungssicherung:

Änderung in Bezug auf die Fälligkeit von Sozialversicherungsbeiträgen

Entwurf der VDI-Richtlinie: VDI 2700 Blatt 12: Ladungssicherung von Getränkeprodukten

Bekanntlich wurde zum 1. Januar 2006 § 23 Abs. 1 Satz 2 SGB IV dergestalt geändert, daß spätestens am drittletzten Bankarbeitstag des Monats die Sozialversicherungsbeiträge fällig sind. Durch das „Erste Gesetz zum Abbau bürokratischer Hemmnisse insbesondere in der mittelständischen Wirtschaft“ wird nun nach § 23 Abs. 1 Satz 2 SGB IV folgender Satz eingefügt:

Ladungssicherung ist als Maßnahme gegen die Gefährdung von Menschen, Tieren und Sachen durch herausfallende oder herausrollende Ladung von elementarer Bedeutung.

Der Arbeitgeber kann abweichend von Satz 2 den Betrag in Höhe der Beiträge des Vormonats zahlen, wenn Änderungen der ...

GFGH 10-06 68 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE HEINRICH BECKER BEGEHT 60. GEBURTSTAG Der Geschäftsführende Gesellschafter und Mitinhaber der Kölner Privatbrauerei Gaffel Becker & Co., Heinrich Becker, feierte am 29. August seinen 60. Geburtstag. Nach seinem Studium der Brauerei- und Getränketechnologie, das Becker mit dem Grad des DiplomIngenieurs abschloß, übernahm er im Jahr 1972 nach dem plötzlichen Tod des Vaters gemeinsam mit seinem Bruder Johannes die väterliche Brauerei am Kölner Eigelstein, die er mit viel unternehmerischem Geschick und großer Leidenschaft für Bier zu einer der erfolgreichsten Brauereien Kölns machte.

Heinrich Becker zeichnet sich zusätzlich durch sein ehrenamtliches Engagement aus: Besonders in den Interessenvertretungen der deutschen Brauwirtschaft hat er sich als Kenner der Branche, als Brauer mit Herz und Verstand und als erfolgreicher Unternehmer in einem zunehmend schwieriger werdenden Markt einen Namen gemacht. So ist Becker bereits seit 1983 Vorsitzender des ...

GFGH 10-06 69 AFG
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AFG COCA-COLA-KONTURFLASCHE WIRD 90 JAHRE ALT In diesem Jahr feiert die Coca-Cola Konturflasche ihren 90. Geburtstag. Seit ihrer Erfindung ist die Konturflasche ein Symbol für Innovation, mit dem sich das bekannteste Erfrischungsgetränk der Welt von allen anderen Produkten unterscheiden läßt. Sie ist eine von wenigen Verpackungen, die jemals ein Warenzeichen von Patent- und Markenamt der Vereinigten Staaten erhalten haben. Ausgehend von der Abbildung einer Kakaobohne mit ihrer gewölbten Form und Rillen über die vertikale Länge der Hülse, schufen Alexander Samuelson und Earl R. Dean von der Root Glass Company in Terre Haute, Indiana, den ersten Prototypen der Konturflasche. Dieser Prototyp wurde von Samuelson am 16. November 1915 zum Patent angemeldet. Danach gewährte das Patent- und Markenamt der USA der The Coca-Cola Company das Warenzeichen um so das einzigartige Design für unbestimmte Zeit zu schützen.

count- und Getränkeabholmärkten erhältlich. Der Hande ...

GFGH 10-06 6 Sommer kurbelt Absatz an
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Sommer kurbelt Absatz an! Der Deutsche Einzelhandel verspürt seit Jahresbeginn eine deutliche Nachfragebelebung. Parallel dazu hat sich die Stimmung auf der Verbraucherseite deutlich gebessert; geblieben ist jedoch die Skepsis, was die zukünftige Einkommenssituation angeht.

F

ür die Güter des täglichen Bedarfs wurde in jedem einzelnen Monat des laufenden Jahres ein deutliches Wachstum der Verbrauchsausgaben erzielt. Der Juni alleine erzielte gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 5,4 Prozent. Mit kumuliert + 4,1 Prozent erzielte LEH + Fachhandel den seit langem stärksten Umsatzschub eines Halbjahres. Alle Sortimentsbereiche sind mehr oder weniger deutlich im Umsatzplus. Dabei ist zum einen eine Steigerung der mengenmäßigen Nachfrage, aber auch der wertmäßigen Komponente festzustellen. Mit + 2,5 Prozent setzt sich auch im Juli die positive Umsatz-Entwicklung für FMCG fort, so daß der Zuwachs kumuliert noch bei 3 ...

GFGH 10-06 70 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN FEUERZANGENBOWLE ODER WINTERPUNSCH MIT BLUTWURZ VON PENNINGER Der TV-Schauspieler Elmar Wepper aus München entspannt sich nach einem anstrengenden Drehtag nach eigenen Angaben gerne mit einem warmen Honig-Tee-Mix

oder einem Winterpunsch und schwört dabei auf die Zugabe einer Spirituose aus dem Bayerischen Wald, dem „Echter Blutwurz“ der Alten Hausbrennerei Penninger. „Ich habe schon eine Menge Rezeptideen mit diesem einmaligen Kräuterlikör ausprobiert“,

schwärmt Wepper und verrät: „Die Krönung ist meine Feuerzangenbowle. Den Zuckerhut tränke ich solange mit dem Blutwurz bis alles abgebrannt ist. Meine Freunde und Gäste sind fasziniert davon und ich freue mich natürlich, wenn ich für meine ausgefallenen Rezeptideen Applaus ernte.“ Ab Oktober gibt es überall im Handel die 0,7 Liter Blutwurzflasche mit vier Rezeptideen von Wepper zum Sammeln und Nachmixen. Auf der Homepage (www.penninger.de) der Alten Hausbrenne ...

GFGH 10-06 74 Auf der Suche nach Biervielfalt
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BIERTRINKEN MIT STIL

Auf der Suche nach Biervielfalt I

n diesem Herbst bin ich besonders viel in deutschen Bierlokalen unterwegs – nicht, weil der Durst jetzt besonders groß wäre, sondern weil ich wieder einmal an einem Buch schreibe: „Conrad Seidls Bierguide“, seit sieben Jahren ein Standardwerk in Österreich, wird es 2007 erstmals auch für Deutschland geben. Und hätte ich nicht viele, viele Helfer und Zuträger von Informationen unter Journalistenkollegen und Bierbrauern, unter Getränkehändlern und Gastronomen – die Aufgabe, Deutschlands beste Bierlokale zu finden und zu beschreiben, wäre schlicht unlösbar. Einfach ist sie auch so nicht. Wolfgang Stark, der mit dem „Haus der 131 Biere“ in Hamburg einen besonders gut mit Spezialitäten bestückten Getränkehandel betreibt und mit seinem „Beer Around the World“-Club geschmackliche Vielfalt bis ins Haus liefert, hat mich vorgewarnt: „Die Biervielfalt, die Du aus Amerika und Belgien, a ...

GFGH 10-06 8-12 Bewaehrtes bewahren Fortschritt vorantreiben
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BAYERISCHE BIERSPEZIALITÄTEN

Bewährtes bewahren, Fortschritt vorantreiben Gräfliches Brauhaus Arcobräu in Moos Im niederbayerischen Moos sitzt das Gräfliche Brauhaus Arcobräu. Das mittelständische Unternehmen mit einem Jahresgesamtausstoß von gut 150 000 hl (davon 110 000 hl Bier) hat sich als Vollsortimenter längst einen Namen in der Region und über diese hinaus gemacht. Seit kurzem verkauft die Brauerei auch ihr eigenes alkoholfreies Weißbier. Eine vor kurzem in Betrieb genommene Entalkoholisierungsanlage macht dies möglich. Auch der gerade erst abgeschlossene Etikettenrelaunch soll den Produkten neue Wertigkeit verleihen. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL besuchte Holger Fichtel, Brauereidirektor der Arcobräu, und befragte ihn zu weiteren interessanten Punkten zum Unternehmen. (eis)

B

ereits bei der Anfahrt zum Gräflichen Brauhaus liegt eine gewisse „edle Komponente“ in der Luft. Die Ähnlichkeiten der Formen und hellen Farben des g ...
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