Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2006/07_06
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 07-06 11-13 Aufforderung zum Zugreifen
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VERPACKUNG

Aufforderung zum Zugreifen Sammeln, teilnehmen, gewinnen – Die Aufmachung als Verkaufsförderungsmittel Am Point of Sale, wo die allgegenwärtigen Werbebotschaften den Konsumenten kaum noch beeinflussen, knüpft die Produktverpackung das direkte Band zum Kunden. Um gegen den Wettbewerber zu bestehen, wird immer häufiger auf Extraimpulse gesetzt, um die Kundengunst zu gewinnen.

W

ie bringt sich die Verpackung bei der Verkaufsförderung ins Spiel Durch Aufmerksamkeit erregende Optik, aufgedruckte Gewinnspiele und integrierte Promotions. Letztere werden systembedingt meist als Sammelpromotions ausgeführt. Bisher drehte sich im Jahr 2006 in Deutschland nahezu jede Marketingmaßnahme um das Thema Fußball. Hier sind weniger gänzlich neue Verpackungsformen gefragt, als die thematische Aufwertung der bewährten Gebinde. So hat Hasseröder das 5 Liter Partyfaß, eine Gebindegröße, die sich traditionell sehr für Gemeinschaftserlebnisse wi ...

GFGH 07-06 14-17 Schwarzseher aufgepasst
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BRAUINDUSTRIE

Schwarzseher aufgepaßt! Dunkle Biere im Blickfeld „Spezielle, dunkle Röstmalze sind die Grundlage für das feinwürzige Malzaroma. In geselliger Runde mit guten Freunden genossen, wird dieses Bier zum Erlebnis“, schreibt eine der Brauereien, die mit ihrem Dunkelbier am Markt vertreten ist. Bei einer anderen heißt es schlicht: „Fazit – Ein typisch bayerisches Dunkel meisterlicher Brauart.“ Der folgende Beitrag gibt an ausgewählten Beispielen einen kurzen Überblick über den Markt der Dunkel- und Schwarzbiere.

Dunkel- und Schwarzbiere – Zum Einstieg Dunkel- und Schwarzbiere sind vorwiegend in (Nord-)Bayern untergärig gebraute Biere, die sich zu allererst durch die Bierfarbe auszeichnen. Diese wird in EBC Farbeinheiten gemessen und kommt bei Dunkel- und Schwarzbieren teilweise auf 50 und mehr EBC-Farbeinheiten, Pils hat unter zumeist zehn EBCFarbeinheiten. Dunkelbiere, so der Deutsche Brauerbund (www.brauerbund.de), werden unter Ve ...

GFGH 07-06 18-22 Wasser mit dem gewissen Etwas
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AFG

Wasser mit dem gewissen Etwas Wachstumskategorie Near Water Konsumenten fragen zunehmend nach Produkten, die nicht nur gut schmecken, sondern auch durch einen niedrigen Energiegehalt einen gesundheitlichen Mehrwert bieten. Near-Water-Getränke erfüllen diesen Bedarf auf besondere Art: Mit Near Water können Konsumenten ihren Flüssigkeitsbedarf kalorienarm und geschmackvoll decken. Daß diese Durstlöscher beim Verbraucher sehr gut ankommen, beweisen die enorm hohen Zuwachsraten der letzten Jahre. Die Weiterentwicklung des Segmentes durch neue Geschmacksrichtungen und Funktionalität sorgt auch zukünftig für ein konstantes Wachstum dieser Getränkekategorie.

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· GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 7 /2006

W

ild definiert die Kategorie Near Water als eine geschmackvolle und kalorienarme Kombination aus stillem oder leicht karbonisiertem Wasser mit dem Zusatz eines Aromas oder einer Essenz sowie einer Süßung. Optional möglic ...

GFGH 07-06 23-25 Der Aha-Effekt
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VERKAUFSFÖRDERUNG

Der Aha-Effekt Ideen am Point of Sale (POS) als Teil eines Gesamtplans zur Markenprägung Ein Mann in den mittleren Jahren schiebt seinen Einkaufswagen zielstrebig durch den belebten Getränkefachmarkt. Er blickt auf einen kleinen Zettel in seiner Hand, handgeschrieben von seiner Frau: „Mineralwasser, Bier, Fruchtsäfte.“ Nur welche Nach welchen Kriterien wird er sich entscheiden Wie kann von Seiten des Herstellers die Kaufentscheidung beeinflußt werden

D

ie Basis für eine Beeinflussung des Kaufverhaltens stellt im weitesten Sinne die Kommunikation der Vorteile des Produkts und nicht zuletzt des Images der Marke dar.

Eine starke Position Mein Produkt, meine Marke ist einzigartig. Diese Einstellung reicht leider heutzutage allein nicht mehr aus. Der Verbraucher drängt in Zeiten der stetigen Differenzierung des Angebots an Produkten und Dienstleistungen zunehmend auf eine klare Verifizierung dieser Aussage. Der H ...

GFGH 07-06 26-33 Akzente setzen
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WEIN

Akzente setzen! Trockene Weißweine: das Angebot ist vielfältig Deutsche Weine liegen im Trend, so berichtet das Deutsche Weininstitut (DWI). Weißweine kommen dabei immer noch auf einen Anteil von rund 64 Prozent (bestockte Rebfläche). Die größten Weißwein-„Kathedralen“ stehen in Rheinhessen, der Pfalz, in Baden und an MoselSaar-Ruwer. Freilich hat der Rotwein aufgeholt und sich inzwischen von 26 Prozent im Jahre 2000 auf 36 Prozent hochgearbeitet. Die top-4 sind hier die Pfalz, Württemberg, Baden und Rheinhessen. Die Anbaugebiete mit der größten Anzahl von Rebsorten sind übrigens Rheinhessen (9) und die Pfalz (8), gefolgt von Baden und Württemberg (je 6). Die Gesamtentwicklung in den letzten Jahren ist nicht zu Lasten der trockenen Weine gelaufen. Denn diese spielen nach wie vor die Hauptrolle (jedenfalls im Verbrauch) – allen voran die deutsche Top-Rebsorte, der Riesling, mit seinen hohen Anteilen an trocken ausgebauten Weinen. Die Mosel ist das gr ...

GFGH 07-06 34-35 Der Einzelfall entscheidet
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FINANZIERUNG

Der Einzelfall entscheidet Fahrzeugleasing aus Sicht des Getränkefachgroßhändlers Aus Sicht des Getränkefachgroßhändlers gibt es eine Reihe von potentiellen Finanzierungsinstrumenten im Rahmen der Fahrzeugbeschaffung. Neben der Bezahlung des Flottenparks aus eigenen Mitteln (Interne Finanzierung), neben der Fremdfinanzierung durch Bankkredite (Externe Finanzierung), rückt für viele Biergroßhändler das Leasing als alternative Finanzierungsform immer stärker in den Vordergrund betriebswirtschaftlicher Überlegungen und Entscheidungsprozesse beim Einkauf der Nutzfahrzeuge.

Begriffsdefinition Definition des Leasingbegriffes: Leasing wird allgemein betrachtet mit Mieten oder Vermieten übersetzt. Letztlich geht es bei diesem Instrument um eine zeitlich befristete Überlassung eines Investitionsgutes durch den Leasinggeber an den Leasingnehmer gegen ein vereinbartes Entgelt gemäß Vertrag. Letztlich gesehen geht nur die Verfügungsgewalt der ...

GFGH 07-06 36-39 PM- oder Pipi-Kat
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FUHRPARK

PM- oder „Pipi“-Kat Abgas-Rückführung oder -Nachbehandlung Technisch kann Euro 4 übersprungen werden. Denn längst liefern Europas Lkw-Hersteller Fahrzeuge aus, deren Motoren die Euro 5 Abgasnorm erfüllen. Dennoch wird der 1. Oktober 2006, wenn Euro 3 von Euro 4 abgelöst wird, wohl als weiterer Meilenstein für eine sauberere Umwelt gefeiert werden. Fuhrparkleiter indes stehen eher vor der Frage: Sollen die neuen Fahrzeuge mit PM- oder „Pipi“-Kat ausgestattet werden oder technisch gesagt: Soll das Fahrzeug einen Motor mit Abgasrückführung (AGR) und Partikelfilter (PM-Kat) bekommen oder mit der SCR-Technologie (Selective Catalytic Reduction) ausgestattet werden. Der nachfolgende Beitrag stellt die Vorzüge und Nachteile der beiden Systeme dar.

D

Dafür ist ein Zusatztank erforderlich. Tank und Harnstoff bringen ein Mehrgewicht von ca. 100 kg mit, was die Nutzlast im gleichen Maße verringert.

Kein Mautvorteil mehr ...

GFGH 07-06 3 Profilierung durch Regio-Marketing
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Profilierung durch „Regio-Marketing“ Globalisierung schafft Anonymität, Regionalisierung schafft Vertrauen und Sicherheit. So könnte, knapp zusammengefaßt, die Erklärung für die zunehmende Renaissance regionaler Produkte lauten. Doch ganz so altruistisch geht es im harten Wettbewerb nicht zu, mit Gefühlen wird kein Geld verdient. Da ist es ganz praktisch, daß viele Getränkefachgroßhändler auch ökonomisch an regionalen Produkten mehr Freude haben, als an nationalen Marken, die um ihre „Unverzichtbarkeit“ wissen und oft bei Konditionsgesprächen entsprechend „zugeknöpft“ sind. Als einen der Vorreiter des „Regional-Marketings“ darf man die Wüllner-Gruppe in Bielefeld nennen, die unter dem Schlagwort „Erste Wahl-Regional“ regionale Marken in ihren GAMs gezielt gelistet und hervorgehoben präsentiert hat. Daß auch kleinere ...

GFGH 07-06 40-42 Erster oberfraenkischer Getraenkegipfel
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Erster „oberfränkischer Getränkegipfel“ Bekenntnis zu Mehrweg und Regionalität Anfang Mai setzten sich Vertreter fränkischer Brauereien, Mineralbrunnen und Getränkefachgroßhandel zusammen, um sich den wichtigen Themen Gebindeentwicklung Einweg/Mehrweg sowie der Bedeutung regionaler Wirtschaftskreisläufe zu widmen. Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand des Deutschen Getränkefachgroßhandels e. V. hatte in diesem Zusammenhang in den einzelnen Regionalversammlungen und Rundbriefen mehrfach auf die Wichtigkeit regionaler Zusammenarbeit zwischen Hersteller und GFGH aufmerksam gemacht. Stellvertretend für den „ersten oberfränkischen Getränkegipfel“ befragte der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL Ulrich Leikeim, Geschäftsführer Familien-Brauhaus Leikeim, Johannes Wiede, Geschäftsführer Höllensprudel, Peter Sagasser, Geschäftsführender Gesellschafter der Sagasser-Vertriebs GmbH, und Jeff Maisel, Ge ...

GFGH 07-06 43 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Wichtige aktuelle Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichtes

Saisonarbeitskräfte und Arbeitslosengeld I

a) Befristungen Älterer nach § 14 Abs. 3 Satz 4 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) sind unwirksam.

Vorbemerkung:

Vorbemerkung: In der Vergangenheit hatten wir bereits mehrfach gewarnt, daß § 14 Abs. 3 Satz 4 in der arbeitsrechtlichen Literatur als Europarechtswidrig bewertet wird. Am 22. November 2005 entschied der Europäische Gerichtshof auch tatsächlich, daß § 14 Abs. 3 Satz 4 TzBfG als unvereinbar mit Gemeinschaftsrecht ist. Offen blieb aber danach noch die Frage, ob die bis dahin vereinbarten Befristungen Gültigkeit besitzen. Das Bundesarbeitsgericht hat nun in seiner Entscheidung vom 26. April 2006 entschieden, daß Befristungen ohne sachlichen Grund bei älteren Arbeitnehmern, welche auf § 14 Abs. 3 Satz 4 TzBfG gestützt wurden, unwirksam sind. Die Vorschrift sah ...

GFGH 07-06 45 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE FIEGE MIT ZWEI NEUEN BIERSORTEN Mit Moritz Fiege Weizen und Moritz Fiege Alt geht die Privatbrauerei Moritz Fiege auf die Vorlieben der Bierfreunde ein, die gern südlichen Gepflogenheiten oder der niederrheinischen Trinkkultur frönen. Immer mehr Kunden wollen das Bierangebot aus einer Hand. Sie entscheiden sich für ihre Regional-Brauerei, deren

in Straubing als zweitgrößtes bayerisches Volksfest. Die Biere werden nach dem Motto „kalt und alt“ bei tiefen Temperaturen vergoren und gelagert, die Hefe wird nur einmal verwendet, was für die konstante Frische der Produkte sorgen soll. Zwischen Unter- und Obergärigem, Weißbier und Urfaß braut das Unternehmen auch eine Fülle frischer Saisonbiere wie beispielsweise das Starkbier Coronator oder das Festbier. Zu beziehen sind die Produkte der Arcobräu über die Getränke-Agentur Gottschalk, Tel. 0 87 72/ 52 62.

HANDWERKLICHE TRADITION AUS DEM BERCHTESGADENER LAND

Qualität sie sch ...

GFGH 07-06 46-47 AFG
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AFG FÜRST BISMARCK FEIERT 100JÄHRIGES JUBILÄUM Am 5. Mai 2006 beging die Fürst Bismarck Quelle ihr 100jähriges Jubiläum. Es ist der Tag der entscheidenden Gewerbeanmeldung im Jahre 1906. Doch die Geschichte der Quelle beginnt schon früher mit einer kaiserlichen Schenkung: Zum Dank für seine politischen Leistungen erhielt Fürst Otto von Bismarck den Sachsenwald von Wilhelm I. Nachdem sich Bismarck 1890 aus der aktiven Politik zurückgezogen hatte, begann er allmorgentlich den Tag mit einem Spaziergang in seinem Sachsenwald. Auf dieser Runde begab er sich an eine Quelle und nahm den legendären Morgentrunk. Daher hat das natürliche Mineralwasser aus Aumühle am Sachsenwald seinen fürstlichen Namen; besiegelt durch einen Eintrag im Gewerberegister am 5. Mai vor 100 Jahren! Heute, ein Jahrhundert später, ist Fürst Bismarck eine große, vertraute Mineralwasser-Marke in Norddeutschland. Es ist eine lebendige, aktive Marke, die mit einem großen Bekanntheitsgrad

Get ...

GFGH 07-06 48 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN NEUES BELEUCHTUNGSSYSTEM FÜR GROSSE RAUMHÖHEN Powerboss Eluma von Somar Ltd. soll in Räumen mit großer Deckenhöhe für hohe Einsparungen sorgen. Die verwendeten ElumaLeuchteinheiten bestehen aus einer Wanne, in die vier Leuchtstoffröhren paarweise vor die patentierten Reflektoren montiert werden. Die Refketoren weisen eine spezielle Biegung auf und erreichen beinahe 98 Prozent der Spiegelleistung von Silber. So benötigt die gesamte Leuchteinheit – inklusive Steuereinheit – nur 240 W. Die Lichtflächen, die Eluma auf den Boden wirft, sind rechteckig und lassen sich ohne

unnötige Überlappungen aneinanderreihen. Zwischen den Leuchtstoffröhren befindet sich die intelligente Sensor- und Steuereinheit. Deren Bewegungssensor funktioniert bei einer Höhe von 6 bis 16 Metern.

MEHR SICHERHEIT BEIM STAPLERFAHREN Toyota startete in Zusammenarbeit mit den Vertragshändlern ein umfangreiches Programm zur besseren Qualifizierung von ...

GFGH 07-06 50 Von Wein- und Bierglaesern
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BIERTRINKEN MIT STIL

Von Wein- und Biergläsern K

ürzlich hat mich jemand darauf aufmerksam gemacht, daß ich im Stern mit einem Weinglas abgebildet war – ob ich denn heimlich dem Biere abgeschworen hätte und zum Weintrinker geworden wäre Nein, keineswegs. Gläser mit Wein rühre ich nur zu ganz seltenen Gelegenheiten an – wenn es eben einen ganz seltenen Wein zu verkosten gibt. Weingläser andererseits nehme ich oft in die Hand. Wenn ich, wie für den Stern, dutzende Biere verkosten soll, dann sind Weingläser stets besser geeignet als Biergläser: Erstens beeinflussen Aussehen und Form eines Weinglases nicht die Erwartungshaltung an das Bier – allein die Form eines „richtigen“ Bierglases würde ja (je nach Form) ein herbes Pils, ein vollmundiges Märzen oder ein fruchtiges Weizen erwarten lassen, ob nun tatsächlich dieser Biertyp im Glas ist oder nicht. Zweitens können gut gewählte Weingläser die Aromen des zu verkostenden Bieres besser zur ...

GFGH 07-06 6 Aufschwung in Sicht
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Aufschwung in Sicht Deutschland – die Fußballweltmeisterschaft ist zu Ende. In gespannter Erwartung sahen Konsumenten und Industrie diesem Großereignis entgegen. Auch der Wettergott mußte Fußballfan sein, schickte er uns doch pünktlich zur Eröffnungsbegegnung Sonnenschein und angenehme Outdoor-Temperaturen. Sicherlich trug auch dieser Event seinen Teil zur positiven Stimmung im Lande bei. Aber auch die Umsätze im LEH zogen nach den stagnativen Tendenzen der Vergangenheit im ersten Tertial mit + 3,5 Prozent deutlich an.

E

s ist zu hoffen, daß auch die Gastronomie, insbesondere dort wo Außenplätze angeboten werden, vom Aufschwung und der Zusatznachfrage profitieren.

Veränderungsraten Alkoholfreie Getränke – Stimmungswandel. Basis: Einkaufsmenge (in Prozent) Neben den Heißgetränken können die Biermischgetränke ihre hohen Zuwachsraten halten; auch Der Optimismus, den der Verbraucher der Berei ...

GFGH 07-06 8-10 Visionen eines Weltkonzerns
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INTERVIEW

Visionen eines Weltkonzerns Roland Tobias, Business Unit-Präsident InBev, über Menge, Marken und Margen Mit Roland Tobias hat die InBev-Gruppe seit letztem Jahr einen neuen Business Unit-Präsidenten (BU), der die Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz verantwortet. Die Aufgaben, die Unternehmensstruktur, die weitere Positionierung des weltweit größten Braukonzerns sowie seine Einstellung gegenüber dem GFGH, bildeten Schwerpunkte des Gesprächs mit Roland Tobias und dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL. (bu/eis)

Tobias: InBev Deutschland verfügt über ein ausgezeichnetes, wohl abgestimmtes Portfolio von hervorragenden und sich ergänzenden Biermarken. Im Jahr 2005 wiesen Beck’s, Hasseröder und Franziskaner unter den zehn größten deutschen Marken das prozentual stärkste Wachstum auf. Das ist nicht nur für uns ein Erfolg, sondern auch für unsere Partner in Handel und Gastronomie. Und es zeigt, daß wir erhebliches Potential auch in dies ...
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