Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2006/05_06
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    Getränke-
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 05-06 12-13 Gut verschraubt und neu eingepackt
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INTERVIEW

Gut verschraubt und neu eingepackt Gebindeinnovation bei Franken Bräu Seit März 2006 bietet das mittelständische Privatunternehmen Franken Bräu aus Mitwitz im Frankenwald, sein 5 ***** Pils neben der bereits bestehenden 0,5 l-Bügelverschlußflasche auch in der 0,33 l-Schraubverschlußflasche an. Zur neuen Flasche wurde auch ein neuer Bierkasten eingeführt. Über die Hintergründe sprach Thomas Eisler, Redaktion GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL, mit Hans-Günther Engelhardt, Gesamtverkaufsleiter des Unternehmens. (eis) GFGH: Mit der 0,33 l-Schraubverschlußflasche im 24 x 0,33 l-Kasten haben Sie für Franken Bräu ein neues Gebinde auf den Markt gebracht. Was waren die Gründe für diese Entscheidung Hans-Günther Engelhardt: Aufgrund unserer bundesweiten Distributionsabsichten halten wir die 0,33 l-Flasche für geeignet, da dieses Gebinde unserer

Meinung nach großflächig Absatz findet. Daneben haben sich die Gewohnheiten der Konsumenten entscheidend ...

GFGH 05-06 14-18 Trends Potentiale und Herausforderungen
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VERANSTALTUNG

Trends, Potentiale und Herausforderungen 9. VLB-Logistikfachkongreß in Soest Zum neunten Mal veranstaltete die Versuchs- und Lehrbrauerei Berlin (VLB) den alljährlich stattfindenden Logistikfachkongreß. Über 260 Teilnehmer waren ins nordrheinwestfälische Soest gereist, um sich über Neuheiten und aktuelle Trends in den Bereichen Transport, alternative Kraftstoffe, Leergutsortierung und Lagermanagement zu informieren. Die zweitägige Veranstaltung gewann noch an Klasse durch Exkursionen, wie der Besichtigung der Warsteiner Brauerei, die via Sonderzug angefahren wurde, der Metro Group Hamm sowie der Firma Nordwest Getränke GmbH in Soest. Im Folgenden werden einige Vorträge der zweitägigen Veranstaltung herausgegriffen. (eis)

Trends und Potentiale in der Getränkelogistik Dr. Josef Fontaine leitete die Veranstaltung mit dem Thema Trends und Potentiale in der Getränkelogistik ein. Aktuelle Themen der Branche seien vor allem Herausforderungen ...

GFGH 05-06 19 Naechster Halt Warsteiner Brauerei
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Per Eisenbahn fuhren die über 260 Tagungsteilnehmer, darunter auch Dr. Josef Fontaine, VLB Berlin (r.) und Dr. Andreas Mansch, InBev Deutschland, Brauerei Beck GmbH & Co. KG, mit bester Laune und Reiseverpflegung …

… begleitet von Ulrich Brendel, Warsteiner Brauerei, der mit fachkundigen Erläuterungen via Zugabteilansage den Bau des Brauereigleisanschlußes erläuterte …

… in das Betriebsgelände ein.

Nächster Halt: Warsteiner Brauerei

Zeit für intensive Gespräche fanden auch Robert E. Orten (l.) und Uwe Salvey, Warsteiner Brauerei.

Zum gemeinsamen Abendessen und Fotoshooting (v.l.) fanden sich Eike Hulsch, Geschäftsführer Trinks Goslar, Dr. Gustavo Möller-Hergt, Generalbevollmächtigter der Warsteiner Brauerei, Dr. Josef Fontaine, VLB Berlin, Prof. Dr. Ulf Stahl, VLB Berlin, Albert Cramer, Inhaber der Warsteiner Brauerei, Dr. Axel Thomas Simon, Geschäftsführer der Bitburger Holding und Präsident der VLB B ...

GFGH 05-06 20-21 Vom klassischen Verkauf zum modernen Finanzierungskonzept
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Vom klassischen Verkauf zum modernen Finanzierungskonzept Im Gespräch mit Marco Kaufmann, Christophorus Autohandelsgesellschaft Die Christophorus Autohandelsgesellschaft mbH & Co. KG hat ihren Hauptsitz in Bernkastel-Kues und betreut ihre Kunden seit mehr als 25 Jahren deutschlandweit an drei Standorten. Das Unternehmen ist für seine Erfahrung im Getränkebereich bekannt und bietet sowohl neue als auch gebrauchte Getränkefahrzeuge, Ausschankwagen und Kühlzellen an. Daneben bilden kundenorientierte Finanzierungskonzepte einen weiteren Geschäftsschwerpunkt. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit Vertriebsleiter Marco Kaufmann über das Unternehmen. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Kaufmann, seit mehr als 25 Jahren betreut Christophorus bereits seine Kunden. Erläutern Sie bitte kurz die wichtigsten historischen Meilensteine des Unternehmens. Marco Kaufmann: Die Christophorus Autohandelsgesellschaft wurde 1982 in erster Linie zwecks Verwertung der Inzahlungnahmen durch die Fir ...

GFGH 05-06 23-25 Die prickelnden Wachmacher
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AFG

Die prickelnden Wachmacher Pur oder als Longdrink – Energy-Drinks machen die Nacht zum Tag Die Welt der Energy-Getränke ist abwechslungsreich und dennoch überschaubar. In Deutschland hält „Red Bull“ nach wie vor einen Anteil von rund drei Vierteln des Marktes. „Effect“ und „Clubber Energy“ wollen die Bastion des Marktführers aufbrechen. Vom Gesamtmarkt der alkoholfreien Getränke in Europa entfällt nach aktuellen Datenerhebungen der Heidelberger Firma Wild ein Anteil von 13,6 Prozent auf innovative Drinks – umgerechnet etwa 8,2 Milliarden Liter. Osteuropa scheint ein besonders guter Nährboden für innovative Produkte zu sein. Auf Platz zwei hinter den Eistees lagen dort im vergangenen Jahr Sport- und EnergyDrinks mit stolzen 30,6 Prozent Zuwachs. em gegenüber setzte sich das starke Wachstum in diesem Segment hierzulande nicht fort. Wie die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. berichtete, verzeichneten Energy-Drinks auf dem deutsche ...

GFGH 05-06 26-27 Dickhaeuter im Rennen
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INTERVIEW

Dickhäuter im Rennen Im Gespräch mit Falk Raudies, rhino’s energy drink and food GmbH Die Marke rhino’s energy drink wurde im Jahr 2001 in Österreich gelauncht und international ausgerichtet. Seit Ende 2004 ist der energy drink auch auf dem deutschen Markt vertreten. Im Januar 2005 wurde die rhino’s energy drink and food GmbH in Krailling bei München als operative Steuerzentrale gegründet. Heute ist die Marke „rhino’s energy drink“ in 33 Ländern auf allen Kontinenten vertreten. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden Falk Raudies über das Produkt und die Marktgegebenheiten. (eis) GFGH: Herr Raudies, welche Philosophie verfolgen Sie mit dem Produkt rhino’s energy drink Falk Raudies: rhino’s energy drink ist keine Marke für den Billig-Sektor des Energy Drink Marktes sondern ein Premium-Lifestyle-Produkt. Die Verwendung von österreichischem Quellwasser unterstreicht den hohen Qualitätsanspruch unseres Produktes. D ...

GFGH 05-06 28-31 Es gruent so gruen
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BRAUINDUSTRIE

Es grünt so grün Starkes Frühjahr: Maibock-Biere Gerade jetzt im Frühjahr ist die Zeit für ein besonderes Bockbier gekommen: den Maibock, einem Saisonprodukt. Zwar geht es dieser kräftig eingebrauten Starkbiersorte nicht anders als den anderen Bockbieren auch – sie spielt beim Gesamtbierkonsum hierzulande kaum eine Rolle. Bockbier ist aber mit einem nationalen Marktanteil von circa ein Prozent gleichwohl fester Bestandteil in den Sortimenten der Großflächen des Lebensmitteleinzelhandels und der Getränkeabholmärkte. aibock glänzt vor allem geschmacklich: Durch das ausgeprägte und volle Malzaroma ist die Bierspezialität für jeden Bierliebhaber und -kenner ein Höhepunkt der Biersaison. Nicht umsonst gelten die Maibock-Proben einiger Brauereien als gesellschaftliche Ereignisse ersten Ranges.

M

Das Bockbier kommt aus Norddeutschland Um das Bockbier ranken sich viele Geschichten. Die bekannteste Überlieferung zur Herkunft ...

GFGH 05-06 32-35 Spritzige Durstloescher
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AFG

Spritzige Durstlöscher Der Schorlenmarkt hat Hochkonjunktur „Besonders fruchtiger Apfelgeschmack. Löscht auf herrlich prickelnde Weise den Durst“ heißt es bei einem der bekannten Hersteller von Schorlen in der Kurzbeschreibung seiner Apfelschorle, und ein weiterer formuliert für seine Sportschorle „mobilisiert die Kraftreserven mit 55 Prozent Fruchtsaftanteil von Apfel und Grapefruit“. Schorlen erfreuen sich mehr und mehr zunehmender Beliebtheit. elche Produkte welche Unternehmen an den Markt gebracht haben, wird im folgenden an einigen ausgewählten Beispielen kurz vorgestellt. Eingangs wird kurz auf die Marktentwicklung der Schorlen in den letzten Jahren eingegangen.

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Schorlen Markt – Wachstum gegen den Trend Nach den vorläufigen Branchendaten für das Jahr 2005 des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen e. V. (www.mineralwasser.com) ging der Branchenabsatz zwischen 2004 (12 312 Mio. Liter) und 2005 (11 940 Mio. Liter) um insgesam ...

GFGH 05-06 36-40 Globales Business
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MESSENACHBERICHT

Globales Business ProWein 2006 Eine hohe Dichte an Fachleuten und Entscheidungsträgern wird der ProWein bescheinigt. Armin Göring, Geschäftsführer des Deutschen Weininstituts, justiert die bedeutendste Fachmesse der Weinwirtschaft in Europa so: „Wir können international gesehen sehr froh darüber sein, daß sie bei uns in Deutschland stattfindet.“ In der Tat, die Zahlen können sich sehen lassen. Deutlich über 30 000 Fachleute aus 40 Ländern kamen vom 26. bis 28. März 2006 nach Düsseldorf, um bei idealen Rahmenbedingungen ihre Order zu tätigen. Mit rund 2 900 Ausstellern aus 46 Ländern präsentierte die diesjährige Weinschau das umfassendste Angebot weltweit, so der Anspruch der Düsseldorfer Messegesellschaft. GFGH speziell auch in Getränkeabholmärkten zu haben. Noch bis Juni tragen die Erben Weine Spätlese, Kabinett, Weißherbst, Trocken Dornfelder und Riesling als attraktives On-Pack für die WM Gesichtsfarben in Schwarz-RotGold. Nac ...

GFGH 05-06 3 Schliessen Sie die Kultiviertheitsluecke
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Schließen Sie die Kultiviertheitslücke An der Auswahl des Gastredners läßt sich auf Verbandstagungen oft schon erkennen, welche Themen die Diskussionen des kommenden Jahres bestimmen werden. Daß Dr. Klaus Brandmeyer am Kommunikationsabend, der sich an die Delegiertentagung des GFGH-Bundesverbandes in Hamburg anschloß, zum Thema „Getränkemarke und Discounter“ referierte, war also kein Zufall, sondern wohlgeplante Grundlage für zahlreiche Diskussionen über Handlungsszenarien, die sich – initiiert durch den GFGH-Bundesverband – aus der Beschäftigung mit diesem thematischen Spannungsfeld ergeben. (Vgl. auch unsere Bildberichte über die Regio-Tagungen des GFGH-Bundesverbandes ab Seite 46.) Beschäftigt man sich übrigens mit der von Brandmeyer u. a. angesprochenen „Kultiviertheitslücke“ im Bereich Getränke-Fachmärkte – also mit ...

GFGH 05-06 41 Weismainer Puels Braeu mit eigenem Mineralbrunnen
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Weismainer Püls-Bräu mit eigenem Mineralbrunnen Seit kurzem verfügt die Weismainer Püls-Bräu als erstes Unternehmen im Landkreis Lichtenfels in Franken über einen eigenen Mineralbrunnen. Bereits der Urgroßvater des jetzigen Geschäftsführers Hans Püls legte den Grundstein für die Wasserförderung aus einem eigenen Brunnen, der nach heutigen Ansprüchen jedoch zu wenig Wasser liefert und daher nur noch als Reserve dient. Vor 30 Jahren sollte eine weitere Quelle auf dem eigenen Grundstück erschlossen werden, doch Bohrungen brachten zunächst nicht den gewünschten Erfolg. Dieser stellte sich jedoch im Jahre 2003 in einer Tiefe von über 100 Metern mit einer Mineralwasserquelle ein. Rund zweieinhalb Jahre vergingen ab diesem Zeitpunkt mit Aufwendungen für die erforderlichen Anerkennungs- und Genehmigungsverfahren sowie den Ausbau und den Anschluß des Brunnens mit den Pumpenanlagen. Trotz der Gesamtinvestitionskosten von rund 750 000 Euro ist Hans Püls stolz auf die anerkan ...

GFGH 05-06 42-43 Da ist er
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INTERVIEW

Da ist er! Privatbrauerei Ernst Barre mit neuem Kasten und verbesserter Markenoptik Die im Wiehengebirge in Lübbecke ansässige Privatbrauerei Ernst Barre hat im April 2006 einen neuen Bierkasten für ihr Bügelverschlußsortiment auf den Markt gebracht. Über die Hintergründe des neuen Träger für das Bügelverschlußsortiment sprach der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL mit Geschäftsführer Christoph Barre. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Barre, Ihr Unternehmen hat zum 1. April 2006 einen neuen Bierkasten für ihre Bügelverschlußflaschen eingeführt. Erläutern Sie bitte kurz die Hintergründe. Christoph Barre: Die Bügelverschlußflasche ist ein wichtiges Markenzeichen unserer Brauerei. Die Wiedereinführung

dieses Gebindes kam vor 25 Jahren einer Pionierleistung gleich, die sich für unser Haus dann zu einer Erfolgsstory entwickelt hat. Auch in Zukunft messen wir der Bügelverschlußflasche eine wichtige Bedeutung für unser Haus bei. Daher hab ...

GFGH 05-06 44-45 Standortanalysen im Getraenkefachmarkt
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GFGH

Standortanalysen im Getränkefachmarkt Entscheidungsabsicherung für einen neuen Markt Noch vor einiger Zeit war es kein Problem, neue Getränkefachmärkte zu „machen“. Sowohl geeignete Standorte, als auch die Marktsituation war in fast allen Fällen gut und zuverlässig zu beurteilen. Heute haben sich insofern die Bedingungen geändert, daß ein Standortprofil nicht nur genau zum eigenen Unternehmen passen muß, sondern in der Regel auch immer ein hohes Kapitalrisiko bedeutet.

Wichtige Standortfaktoren Für einen neuen Standort sind unter anderem folgende Information von Bedeutung: – Einwohnerzahl des relevanten Absatzmarktes, – Einzelhandelsmix,

tand-alone-Lösungen sind den Einzelhandels-Bundles gewichen. Hier sind in erster Linie frequenzbringende weitere Einzelhandelsansiedlungen gemeint, die zum Getränkefachmarkt passen, sich vielmehr sogar ergänzen (Discounter, Lebensmittelhandwerk, sonstiger Einzelhandel). Verbunden mit der i ...

GFGH 05-06 46-50 Wichtige Weichenstellungen
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Wichtige Weichenstellungen Frühjahrs-Regionalversammlungen glänzen durch hochkarätige Referenten Die Themen „Künftige Preisbilder nach der Mehrwertsteuererhöhung ab dem 1. Januar 2007“ sowie „Mögliche Ausschaltungstendenzen der Industrie gegenüber dem GFGH“ rückte Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels, wie bereits auf der Delegiertentagung in Hamburg, auch auf den Frühjahrs-Regionalversammlungen in den Mittelpunkt. Demnach werde das Jahr 2006 ein Jahr der Weichenstellungen für den Getränkefachgroßhandel. Daneben rundete der Verbandschef die professionell organisierten und gut besuchten Veranstaltungen durch eine Reihe hochkarätiger Vorträge von Referenten aus der Brau- und Getränkeindustrie ab. (eis) s sei für den GFGH entscheidend, auch bei brisanten Themen wie Sortierung, Faßbepfandung und einheitlichem Einwegrücknahmes ...

GFGH 05-06 51 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Aktuelle Entscheidung des Bundesarbeitsgerichtes zum Begriff der „Entlassung“ im Zusammenhang mit der Massenentlassungsanzeige Vorbemerkung: Nach § 17 Abs. 1 Satz 1 KSchG muß ein Arbeitgeber der Agentur für Arbeit Anzeige erstatten, bevor er innerhalb von 30 Kalendertagen eine im Gesetz näher genannte Anzahl von Arbeitnehmern entläßt. Bisher galt nach ständiger Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichtes, daß die Anzeige an die Arbeitsverwaltung rechtzeitig vor der tatsächlichen Beendigung der Arbeitsverhältnisse erfolgen mußte. Sie konnte deshalb auch noch nach dem Ausspruch der Kündigungen erfolgen. Mit Urteil vom 27. Januar 2005 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, daß die Kündigungserklärung des Arbeitgebers das Ereignis sei, das als „Entlassung“ im Sinne der europäischen Massenentlassungsrichtlinie gilt. Mit den sich aus dieser Entscheidung ergebenden Anpassungsproblemen für das deutsche Ma ...

GFGH 05-06 53 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE DEUTSCHE ERFOLGE BEIM WORLD BEER CUP Der World Beer Cup 2006, veranstaltet von der amerikanischen Brewers Association, ist der größte internationale Bier-Wettbewerb für kommerzielle Brauereien. Zur diesjährigen Veranstaltung, die in Seattle im US-Bundesstaat Washington stattfand, wurden 2 221 Bier von 540 Brauereien aus 56 Nationen eingereicht. Eine unabhängige, internationale Fachjury vergab die Ehrungen in 85 Kategorien, von „American Style Lager“ bis „Belgian Style Ale“. Sehr erfreulich für die deutsche Brauindustrie: Die deutschen Brauer waren nach den gastgebenden US-Amerikanern zweithäufigst ausgezeichneten Teilnehmern, in 18 Kategorien konnten Preise errungen werden. Insgesamt gingen elf Prozent der vergebenen Ehrungen an deutsche Biere. Zudem wurde die Brauerei Michael Plank aus Laaber mit ihrem Braumeister Michael Planck in der Kategorie „Small Brewing Company“ als Champion Brewery and Brewmaster ausgezeichnet.

85 VEEDEL – EIN K ...

GFGH 05-06 54 AFG
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AFG BROHLER MINERALWASSER MIT GROSSER EIFEL-LUCHS-AKTION

NEUE WELLNESSPRODUKTE VON ELISABETHEN QUELLE

LIBELLA SOMMER-PROMOTION „FIT WIE NOCH NIE!“

Als natürliches Mineralwasser und reines Naturprodukt engagiert sich Brohler für eine intakte Umwelt und Natur. Daraus hat sich eine enge Zusammenarbeit mit dem Nationalpark Eifel, dem einzigen Nationalpark in Nordrhein-Westfalen, entwickelt. Als Symbol für eine im Gleichgewicht stehende Natur hat Brohler Mineralwasser den „Eifel-Luchs“ gewählt. Er steht stellvertretend für die Lebensbedingungen in einer unberührten Natur und erinnert daran, wie wichtig es ist, solche Lebensräume zu erhalten. Der freundliche EifelLuchs ist ein Unikat, der extra für Brohler kreiert wurde.

In den letzten Jahren konnten die Umsätze im Marktsegment der Wellness-Getränke um 30 Prozent gesteigert werden. Seit September 2002 erfrischt auch die Elisabethen Quelle Ernährungs- und Gesundheitsbewußte ...

GFGH 05-06 58 100 Jahre Reinheitsgebot
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BIERTRINKEN MIT STIL

100 Jahre Reinheitsgebot m Mai gäbe es ein besonderes Jubiläum zu feiern: Am 18. Mai wird das Reinheitsgebot 100 Jahre alt. Wie bitte Am 18. Mai Und erst 100 Jahre Eben ist doch der „Tag des deutschen Bieres“ gefeiert worden – das ist der 23. April, jener Tag, an dem im Jahre 1516 der Bayernherzog Wilhelm festgelegt hat, daß in seinen Städten, Märkten und auf dem Lande zu keinem Bier etwas anderes als Gerste, Hopfen und Wasser genommen werden dürfte.

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Bier

Stimmt – aber es ist unvollständig erzählt: Nicht nur, daß diese Urfassung des Reinheitsgebots komfortable Schlupflöcher (insbesondere für die Weizenbier brauende Obrigkeit) geboten hat. Es galt auch nur für Bayern, das noch dazu viel kleiner als heute war. In anderen Teilen Deutschlands gab es zwar lokale Brauordnungen, aber so etwas wie die bayerische kannte man nicht – schon gar nicht unter dem ...

GFGH 05-06 6 Guter Start fuer alkoholfreie Getraenke
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Guter Start für alkoholfreie Getränke Während die konjunkturelle Entwicklung wieder etwas weniger optimistisch beurteilt wird und die Deutschen sich auch im Hinblick auf ihre finanzielle Situation bedeckt halten, steigt die Neigung, größere Anschaffungen zu tätigen. Derzeit bewerten die Verbraucher die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ähnlich den Finanzexperten wieder etwas skeptischer. nhaltende Streiks im öffentlichen Dienst und im Gesundheitswesen sowie Nullrunden für Rentner hatten dennoch erstaunlich wenig Einfluß auf die Entwicklung der Stimmung. Nach wie vor bleiben alle Indikatoren deutlich im positiven Bereich; zuletzt war die Stimmung der Verbraucher im Dezember 2001 so gut. Die Verbraucher nehmen offenbar wahr, daß der Spielraum für Einkommenssteigerungen derzeit eher begrenzt ist.

A

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr haben die Verbraucher gegenüber dem Vorjahr mehr Geld für Güter ...

GFGH 05-06 8-10 Superschluck aus der Oase
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INTERVIEW

„Superschluck“ aus der Oase Im Gespräch mit Jürgen Reichle, Marketing Director, PepsiCo Deutschland GmbH Seit April 2006 ist Punica auch in der neuen PET-Einweg 1 Liter Superschluck-Flasche erhältlich und setzt seine PET-Strategie konsequent fort. Der Lebensmittelkonzern PepsiCo, zu dem seit Juni 2005 die Marke Punica gehört, erfüllt somit die Kundenwünsche nach leichten PET-Flaschen. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL besuchte den Marketing Director von PepsiCo Deutschland, Jürgen Reichle, und befragte ihn u. a. über die Stellung von Punica im Unternehmensverbund, die Entwicklung von Einweg- und Mehrwegsystemen, die Produktpalette sowie die Rolle von Punica für den GFGH (bu/hof) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Punica und Pepsi haben sich im Juni letzten Jahres zusammengeschlossen. Herr Reichle, was hat sich denn durch den Zusammenschluß für das Unternehmen Punica grundsätzlich geändert

Jürgen Reichle: Pepsi ist mit einem Umsatz von 32 Milliard ...
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