Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2006/09_06
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
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    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    BBI International

    INTERNATIONALE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

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    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 09-06 14-18 Flaggschiff auf der gruenen Wiese
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INTERVIEW

Flaggschiff auf der grünen Wiese Die Royal Grolsch N.V. Brauerei festigt internationale Ausrichtung durch Standortsicherung Die neue Royal Grolsch N.V. Brauerei im niederländischen Enschede hat eine noch junge Geschichte. Nach dem Beschluß im Jahre 1998 zum Neubau der Brauerei vor den Toren der Stadt, wurde die neue Brauerei mit einer Kapazität von rund vier Mio. hl pro Jahr 2003 und modernster und fortschrittlichster Brautechnik in Betrieb genommen. Die bessere Zugänglichkeit, Umgebungsfaktoren, Brauwasserversorgung, logistische Gesichtspunkte und letztlich die Standortsicherung begründeten den 277 Mio. Euro teuren Neubau. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit Michael Kunde, General Manager Germany/Switzerland, über die international ausgerichtete BügelverschlußBrauerei. (eis) GFGH: Herr Kunde, bringen Sie uns bitte kurz die wichtigsten historischen Zusammenhänge der Royal Grolsch N.V. Brauerei näher. Michael Kunde: Mit einer Firmengeschichte von v ...

GFGH 09-06 20-23 Pflicht oder Kuer - Beides
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VERBÄNDE

Pflicht oder Kür – Beides! Verbandsmitgliedschaft und Branchenengagement Ob ein Unternehmen gerade neu startet oder bereits 100 Jahre alt ist – das Stichwort „Verband“ kommt bei Inhabern und Geschäftsführern garantiert auf den Tisch, und zwar mindestens einige Male im Jahr. Sei es bei der Frage der Gestaltung neuer AGB oder bei komplizierten Werksverträgen, bei dubiosen Geschäftspartnern oder Klagen über vermeintlich unfaire Mitbewerber, bei unkalkulierbaren Risken oder unverständlichen Gesetzesvorschriften. Oder sei es „nur“ bei der fälligen Überweisung des leidigen Verbandsbeitrages; zu Unrecht übrigens, wenn dies mit kritischem Blick geschieht!

D

och auch Branchenmitwirkende für Fachkongresse, Verhandlungsführer für Tarifverträge u.v.a.m. sind Anforderungen von Verbänden, die auf Unternehmen und Ihre Repräsentanten zukommen können. Viele tun sich schwer mit diesem Engagement – oder sie sind als ehrenamtli ...

GFGH 09-06 24-27 Fluessige Streuobstspezialitaeten
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INTERVIEW

Flüssige Streuobstspezialitäten Pölz Fruchtsäfte aus dem Alztal Zwischen Chiemsee und Inn im romantischen Alztal befindet sich der Firmensitz des Fruchtsaftherstellers Josef Pölz, Alztaler Fruchtsäfte GmbH. Die Verarbeitung von Früchten heimischer Streuobstwiesen steht ganz im Zeichen der Qualitätsphilosophie des Unternehmens. Die Lohnmosterei ist heute längst zu einem überregional bekannten und erfolgreichen Familienunternehmen herangewachsen. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL machte sich ein Bild des heute 35 Mitarbeiter starken Unternehmens und befragte Geschäftsführer Josef Pölz jun. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Pölz, seit 1958 hat sich Ihr Unternehmen kontinuierlich erweitert. Was waren die wichtigsten historischen Entwicklungsschritte Josef Pölz: 1958 hat mein Vater als kleiner regionaler Anbieter von Fruchtsäften angefangen. Die Firma wurde dann sukzessive erweitert. Den Sprung in eine neue Größenordnung wagten wir

im Jahr ...

GFGH 09-06 28 Gefako-Modulausbildung zum Biersommelier
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BRAUINDUSTRIE

Gefako-Modulausbildung zum Biersommelier Erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Doemens Academy Seit Herbst 2005 werden in der Doemens Academy 16 Gefako-Gesellschafter zum Gefako-Doemens Biersommelier ausgebildet. Die Teilnehmer setzen bis Ende dieses Jahres ihre Ausbildung fort. In einem Interview mit dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL spricht Patrick Rohrmüller, bei Gefako verantwortlich für Vertrieb und Gesellschafterentwicklung, über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Doemens.

GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Was veranlaßte die Gefako, ihre Getränkemitarbeiter für den Ausbildungslehrgang „Biersommelier“ zu interessieren

GFGH: Worin liegen Ihrer Meinung nach die Vorteile der „Inhouse-Schulung“, also in den Räumen der Doemens Academy bzw. in Mattsee

Patrick Rohrmüller: Die GefakoGetränkespezialisten wollen durch ein fundiertes Wissen um die von ihnen vertriebenen Produkte ein hohes Maß an Beratungskompetenz sicherstel ...

GFGH 09-06 30-32 Wertvolle Mineralien
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AFG

Wertvolle Mineralien Internationale Wässer in Deutschland immer beliebter Das einfachste und ursprünglichste Getränk überhaupt hat in den vergangenen 15 Jahren ein traumhaftes Wachstum an den Tag gelegt. Derzeit stagniert der deutsche Mineralwasserkonsum auf hohem Niveau. Der Anteil ausländischer Wässer am deutschen Verbrauch wächst hingegen weiter.

M

ineralwasser bleibt weiterhin das beliebteste alkoholfreie Getränk der Deutschen. Die 225 deutschen Mineralbrunnen setzten im vergangenen Jahr zwar wetterbedingt 1,6 Prozent weniger Mineral- und Heilwasser ab als im Vorjahr, aber das hohe Niveau der letzten Jahre blieb erhalten. Die Monate Mai bis Juli dieses Jahres lassen hoffen, an den Traumsommer 2003 anknüpfen zu können. Der Trend zu Wässern ohne Kohlensäure setzte sich zum Nachteil des klassischen Sprudels fort. Dieser stellt mit einem Anteil von 50,8 Prozent dennoch weiterhin gut die Hälfte der konsumierten Menge. Die stillen W ...

GFGH 09-06 34 Raus aus der Nische
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BRAUINDUSTRIE

Raus aus der Nische Biermischgetränke boomen Etwa 115 l Bier trinkt der Deutsche im Jahr, Mitte der Neunziger waren es noch 135 l. Seit den Brauern der Nachwuchs knapp wird, werden sie erfinderisch. Fast alle Brauereien füllen inzwischen Biermischgetränke als fertiges Convenience-Getränk. Die Änderung des Biersteuergesetzes 1993 macht’s möglich. Hinter Pils und Weißbier rangieren die Gespritzen mit einem 4,5 Prozent Marktanteil auf Rang vier, Tendenz steigend. scheinigt den einstigen Nischengetränken steigende Absätze und hohe Wertschöpfung.

Variantenreichtum ohne Grenzen

N

eu ist die Idee jedoch nicht. Schon lange mischen die Bayern ihr Radler und stillen die Nordlichter ihren Durst mit „Alsterwasser“. Doch die Jungen wollen nicht mehr das Bier ihrer Väter und auch nicht selber ran. Das Zauberwort heißt Innovation – transparente Weißglasflasche, schickes Outfit, kleinere Gebinde. Kann das den Brauern ...

GFGH 09-06 35-39 Dicke Brummer fuer die Strecke
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FUHRPARK

Dicke Brummer für die Strecke Aktuelle Modelle der europäischen Lkw-Hersteller Am 21. September startet wieder das große Aufgebot der internationalen Nutzfahrzeugindustrie. Rund 1 400 Aussteller aus 45 Ländern werden ihre Neuheiten vorstellen. Im Fokus des Interesses der Getränkelogistiker stehen natürlich die Präsentationen der Lkw-Hersteller. Deren aktuelle Modelle für den nationalen und internationalen Zubringer- und Verteilerverkehr der Getränkelogistiker werden auf den folgenden Seiten vorgestellt.

Scania mit den Baureihen R und P Viele neue Systeme, Funktionen und Verbesserungen an den aktuellen Scania-Lkw bieten verbesserte aktive und passive Sicherheit. Das EBS (Electronic Brake System) ist nun für alle Fahrzeuge mit Luftfederung und für die meisten Modelle mit Scheibenbremsen erhältlich. Alle 4 x 2-Fahrzeuge mit Luftfederung können nun mit ESP (Electronic Stability Program) ausgestattet werden. Starker Antriebsstrang Die Palette ...

GFGH 09-06 3 Verbandsarbeit Solidaritaet fuehrt zum Erfolg
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloß Mindelburg

Verbandsarbeit: Solidarität führt zum Erfolg Viele Dinge nimmt man im Leben gar nicht mehr bewußt wahr, einfach weil sie „dazugehören“, weil sie als „selbstverständlich vorausgesetzt“ werden. Wir haben uns im heutigen Heft beispielhaft dem Thema „Verbandsarbeit“ gewidmet, dessen Auswirkung auf das operative Geschäft häufig unterschätzt wird. Beim Erstellen unseres Grundsatzbeitrages (S. 20 ff.) sowie dem Konkretisieren des Themas anhand der geleisteten Arbeit des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels (S. 53 ff.), waren wir selbst von der Fülle der angebotenen Dienstleistungen und der Themenvielfalt der Lobbyarbeit überrascht. Als Fazit kann hier schon festgehalten werden: Angesichts der „Katastrophen“, die der Verband in der Vergangenheit von seinen Mitgliedern ferngehalten hat, ist der weitere solidarische Schulters ...

GFGH 09-06 40-44 Obergaerige Spezialitaet mit Wachstum
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BRAUINDUSTRIE

Obergärige Spezialität mit Wachstum Fußballsommer beflügelt Kölsch-Markt Die Fußball-Weltmeisterschaft und das schöne Sommerwetter haben den Kölsch-Brauereien Rekordzuwächse beschert. Im ersten Halbjahr sind gemäß den Veröffentlichungen des Verbandes der RheinischWestfälischen Brauereien mit 1 238 123 Hektoliter 2,5 Prozent mehr Kölsch als im Vorjahreszeitraum (1 206 079 Hektoliter) verkauft worden.

I

m letzten Jahr sah dies noch ganz anders aus: Der Kölsch-Markt reduzierte sich 2005 um 3,2 Prozent (von 2 485 187 Hektoliter im Jahr 2004 auf 2 405 874 Hektoliter im Jahr 2005). Zum Kölsch-Markt: Die Perspektiven für Kölns „bierige“ Spezialität mit derzeit noch 20 Marken sind eigentlich ganz günstig – und dies aus gleich mehreren Gründen: – In Köln ist der Biermarkt noch ziemlich in Ordnung. Der Faßbieranteil beträgt hier immer noch rund 46 Prozent, was bundesweit für eine Biersorte von Bedeutung nicht wi ...

GFGH 09-06 45 BSI zur europaeischen Alkoholpolitik
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GESETZE

BSI zur europäischen Alkoholpolitik Der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI) nahm in einem Roundtable-Gespräch im August zu Veröffentlichungen und Forderungen im Zusammenhang mit dem Report „Alcohol in Europe“ von Peter Anderson und Den Baumberg Stellung.

N

och im Monat September will die EU-Kommission ihr „Weißbuch zur EU-weiten Alkoholstrategie“ vorstellen. Ein Dokument, das nach jetzigem Stand dazu angetan ist, Verkauf und Konsum alkoholischer Getränke in Deutschland in bisher beispielloser Weise mit Beschränkungen zu belegen.

das Ausmaß alkoholbedingter Probleme.“ So ist Deutschland beim Pro-KopfVerbrauch an führender Stelle dabei, während der aus verschiedenen Kriterien errechnete Risikoindex der Deutschen unter ferner liefen rangiert.

Konzentration auf die Minderheit

BSI plädiert für Differenzierung Der BSI erhält Unterstützung von Psyc ...

GFGH 09-06 46-49 Auf Wachstumskurs
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INTERNATIONALE PRODUKT

Auf Wachstumskurs Von Nischenanbietern und Global Playern im deutschen Markt Interessante Importprodukte können das Salz in der Suppe sein – für Hersteller und Händler. Denn sie bringen häufig zusätzliche Umsätze, sprechen ganz neue Kunden an und haben – zumindest manchmal – eine erfreuliche Preiselastizität, die etablierte Produkte meist nicht mehr bieten können. Wir möchten einige Beispiele vorstellen bzw. in Erinnerung bringen. Neue, noch kaum eingeführte Getränke ebenso wie schon bekannte Angebote. Alle haben etwas gemeinsam: Sie wollen stärker im Markt werden, mehr Präsenz zeigen, mehr Kunden finden in GAM, Gastronomie und Fachhandel.

L

aut Biereinfuhr-Statistik des Deutschen Brauer-Bundes gehört die Tschechische Republik nach Dänemark zu den einfuhrstärksten Ländern. Marken wie Krusovice im Vertrieb der Radeberger Gruppe, Staropramen („Das Prager Bier“) im interessanten Portfolio von Inbev sow ...

GFGH 09-06 50-52 Den Getraenkemarkt im Griff
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SOFTWARE

Den Getränkemarkt im Griff Dicom stellt Getränkesoftware GeSoft vor Es soll ja schon vorgekommen sein, daß jemand in seinem Keller einen Schatz fand. Ein ähnliches Gefühl muß die Dicom-Entwickler befallen haben, als sie im Jahr 2004 eine Marktanalyse zu ihrem allerersten Programm machten: Sie stellten fest, daß ihr über 20 Jahre „nebenher“ entwickeltes Programm GeSoft im Funktionsumfang mit den Marktführern im Bereich Getränkesoftware problemlos mithalten kann – zu einem Drittel des Lizenzpreises.

A

ls der heutige Geschäftsführer Jürgen Dischinger noch als angestellter Programmierer arbeitete, wurde er von einem befreundeten Getränkehändler gebeten, ihm eine Software für die damals noch recht neuen DOS-PCs zu schreiben. Das war der Anfang von GeSoft – auf zwei Disketten untergebracht, konnte das Programm Lieferscheine und Rechnungen erstellen und verwalten. 1989 schließlich machte sich Dischinger selbständig, um u ...

GFGH 09-06 53-55 Orientierung fuer die ganze Branche
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Orientierung für die ganze Branche Mitglieder des Bundesverbandes profitieren von einem umfangreichen Service-Paket Ohne die Arbeit des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e. V. und seine vielfältigen Service-Leistungen wäre es für den Berufsstand oftmals beschwerlich bzw. gar unmöglich, seine Interessen gegenüber Herstellern, Wirtschaft und Politik zu bündeln, zu wahren und durchzusetzen. Dies ermöglicht nur ein starker Verband mit einem kompetenten Team an der Spitze. Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand, und der Justitiar Marcus Höver, sowie alle Mitarbeiter der Geschäftsstelle stehen dabei ihren Mitgliedern mit Rat und Tat zur Seite. Der unternehmerische Sachverstand fließt über die im Beirat organisierten Regio-Sprecher und ihre Stellvertreter in die Arbeit des Verbandes ein. Die vielfältigen Aufgabenbereiche des Bundesverbandes sind im Folgenden zusammengefaßt. (eis ...

GFGH 09-06 56-57 Serviceleistungen des Bundesverbandes
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Serviceleistungen Politische Sach- und Lobbyarbeit

Bundesministerium

EU-Kommission – Verpackungsrichtlinie – Wettbewerbsfragen – Strukturpolitik – Steuerpolitik – Bierlieferungsverträge – Alkoholpolitik

Landesministerien

– BMU, u. a. Verpackungsverordnung, Ökobilanzen, Elektroaltgeräte-VO

– Verkehr – Umwelt/Gesundheit – Wirtschaft

– BMWA, u. a. Kartellgesetz, UWG Arbeitsschutzgesetz

BGA – Mitarbeit in Ausschüssen für Umwelt, Recht, Steuern, Verkehr – Expertenkreis

CEGROBB – Europäischer Dachverband des Getränkefachgroßhandels – Lobbyarbeit in Brüssel

– BMJ, u. a. Reform des Betriebsverfassungsgesetz, Schuldrechtsmodernisierung – BMVEL, u. a. Reform des Betriebsverfassungsgesetz, Alkoholgesetzgebung/Alcopops – BMF, u. a. Abgabenordnung, Rückstellungen

Serviceleistungen des Bundesverbandes

– BMV, u. a. Lkw-Ma ...

GFGH 09-06 58 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Bundesfinanzhof entscheidet Grundsatzprozeß Rückstellungen für Schadensersatz wegen nicht zurückgegebenem Leergut – negativ Der Bundesfinanzhof hat nunmehr in letzter Instanz einen Grundsatzprozeß – Rückstellungen für nicht zurückgegebenes Leergut Schadensersatz zu leisten – negativ entschieden und die Klage eines GFGH-Unternehmens, solche Rückstellungen bilden zu können, abgewiesen.

Hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme führt das Gericht weiter aus:

Die entscheidende Rechtsfrage war Folgende:

Im Rahmen laufender Geschäftsbeziehungen – wie sie dem Streitfall zugrunde liegen – kann nur aufgrund besonderer Umstände ausnahmsweise mit der Inanspruchnahme gerechnet werden, wenn zum Beispiel die Geschäftsbeziehung beendet wird oder eine Aufforderung unmittelbar bevorsteht, das gesamte Leergut zu einem bestimmten Termin zurückzugeben.

Der Getränkefac ...

GFGH 09-06 60 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE GRÖNLAND HAT SEIN ERSTES BIER Mit mindestens 2 000 Jahre altem Gletscherwasser wird das erste grönländische Bier gebraut. Mit all der Verschmutzung heutzutage könne man kein reineres Wasser als Schmelzwasser der Eiskappen finden, pries Salik Hard seinen Gerstensaft in Kopenhagen an. Die Brauerei im südgrönländischen Narsaq produziert seit Juni 2006 Ale, das nach Stralsund verschifft und von der Flensburger Brauerei in Flaschen abgefüllt wird. Man stehe in Gesprächen mit der Brauerei über einen eventuellen Verkauf in Deutschland, sagte Hard. Auch einige amerikanische Unternehmen seien interessiert. Wichtigster Markt sei jedoch Dänemark, wo die Halb-Liter-Flasche für rund fünf Euro verkauft werden soll. Die Kleinbrauerei mit drei Mitarbeitern hat eine Kapazität von 400 000 Litern jährlich.

FÜRSTENBERG PRÄSENTIERT SICH MIT NEUEM AUFTRITT Den Start einer groß angelegten Initiative 2006 macht die neue Fürstenberg Werbekampagne, welche Ende Augu ...

GFGH 09-06 61 AFG
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AFG RHÖNSPRUDEL HOLLERBLÜTE AUCH IN DER 0,75 L PET-MEHRWEGFLASCHE RhönSprudel Hollerblüte ist nach eigenen Angaben bis heute eines der bekanntesten und beliebtesten Wellness-Getränke des Mineralbrunnens. Das Produkt knüpft an

Körper und Geist fit hält und die Energiereserven wieder auftankt. Auch zum Geburtstag geht es sportlich zu: Pünktlich zum 75. Jubiläum zeigt sich der Marktführer unter den Malzgetränken mit einem frischen Internetauftritt und neuen sportlichen Symbolen, wie der Skater oder Fußballer. Diese neue Präsentation der Marke soll den Spaß und die Freude an der Bewegung widerspiegeln, aber vor allem auch Spaß und Freude an einem aktiven Leben. www.vitamalz.de

MULTIKASTENAKTION MIT DER ST. GEORGSQUELLE Sechs Wässer: die Quelle St. Leonhard, still, die Mondquelle & die Mondquelle zusätzlich als Vollmondabfüllung, die Lichtquelle, die Sonnenquelle und neu die St. Georgsquelle – ohne Eisen – in einem Kasten zum einheitlichen Pr ...

GFGH 09-06 62 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN NEU „SUNNY ORANGE“ VON BACARDI

EXTRA DRY „FALLTIME“ VON POMMERY

Bacardi Deutschland hat seine Reihe der Daiquiri Premixes Anfang August um ein neues Produkt erweitert. Der neue Bacardi Frozen Daiquiri Premix „Summy Orange“ soll ab sofort für die richtige Erfrischung sorgen. Mit dem Mix aus Bacardi Rum und dem Saft sonnengereifter Orangen ist die Range somit um einen weiteren Cocktailklassiker reicher.

Um den Abschied vom Sommer zu versüßen und die goldene Jahreszeit gebührend zu empfangen, präsentiert das Champagnerhaus Pommery in 2006 erstmals den „Falltime“-Champagner, einen Extra Dry. Mit „Falltime“ sind die Vier Jahreszeiten für das Champagnerhaus jetzt komplett: Als erstes Champagner-Haus kreierte Pommery nach eigenen Angaben 1998 mit „Wintertime“ einen kräftigen Blanc de Noirs für die kalte Saison und mit „Summertime“ einen spritzigen Blanc de Blancs für die Sommermonate. Im ver ...

GFGH 09-06 66 Versuche Thailand zu verstehen
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BIERTRINKEN MIT STIL

Versuche, Thailand zu verstehen I

ch kann mir noch so sehr vornehmen, einmal einen Urlaub ohne Arbeit zu verbringen – kaum kommt mir eine Zeitung unter, so lese ich doch nach, was ich vom Weltgeschehen vielleicht versäume. Und kommt mir ein Bier unter (was mir noch an jedem Urlaubsort gelungen ist, weil ich meine karge Freizeit nicht unbedingt in prohibitionistischen Ländern verbringe), versuche ich auch, mehr darüber zu erfahren. Und das weiter zu erzählen. Also: Diesmal Urlaub in Thailand. Die englischsprachigen Tageszeitungen berichten: Wal-Mart zieht sich aus Deutschland zurück, weil sie den Markt nicht verstanden haben. Haben sie in Korea auch so gemacht, jenen Markt hat Wal-Mart nach eigenem Bekunden auch nicht verstanden. Und ich versuche, den thailändischen Biermarkt zu verstehen – von der Perspektive der Bar der durchaus gemütlichen Hua Hin Brewing Company aus Na probieren wir es!

ken mi n i tr

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GFGH 09-06 6 AfG Halbjahresbilanz
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

AfG Halbjahresbilanz Die Gesamtausgaben privater deutscher Haushalte für schnellebige Konsumgüter (FMCG) liegen im ersten Halbjahr um 4,1 Prozent über dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Ein erstaunlicher Zuwachs angesichts der früher gezeigten Verweigerungshaltung der Verbraucher.

E

ine Trendwende Sicherlich spielen mehrere Gründe bei diesem Umsatzzuwachs eine Rolle; sowohl mengenmäßige als auch preisliche Faktoren sind verantwortlich dafür.

Haushaltsangaben für Fast Moving Consumer Goods (FMCG) – Basis: Veränderung Umsatz in Prozent 1. Halbjahr 2006

Bei der Mengenbetrachtung der Nachfrage zeigt sich der positive Einfluß der verbesserten Verbraucherstimmung, indem sie eine generell positive Grundstimmung in der Bevölkerung – sicherlich auch WM und Wetter induziert – schafft. Weiterhin sorgten die verlängerten Ladenöffnungszeiten in den WM Städten für zusätzliche Einkaufs ...

GFGH 09-06 8-13 Wer sich nicht bewegt verliert
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D

ie UGW Consulting GmbH, ein Tochter-Unternehmen der UGW AG, hat die Bierstudie 2005 neu aufgelegt. Bereits 1998, 2000 und 2002 wurden Expertenbefragungen zur Markt- und Wettbewerbsentwicklung im Biermarkt durchgeführt. Bestandteil der Untersuchungen ist ein umfangreicher Leistungsvergleich („Benchmarking“) ausgewählter nationaler und regionaler Brauereien hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit in Marketing und Vertrieb aus Sicht des Handels. Grundlage der Bierstudie war eine ausführliche Befragung von über 170 Entscheidern im Handel (PoS, LEH und GAM). Neben den Markteinschätzungen der kommenden drei Jahre, beinhaltet die Studie auch die Anforderungen des Handels an die Marketing- und Vertriebsleistung der Industrie, u. a. die Einschätzungen zu Markenimage, Produktinnovationen, Marge/Konditionensystem und Werbeunterstützung.

wichtigsten vertrieblichen Außendienstaufgaben sehe der Handel in der Übermittlung der Produktinformation und in der gemei ...
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