Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2006/08_06
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GFGH 08-06 12-14 Fruchtsaftindustrie in Zahlen
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Ranking der Fruchtsaft-, Fruchtnektarund Fruchtsaftgetränkehersteller 2005 Die Fruchtsaftindustrie erlebt derzeit keine rosigen Zeiten. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Fruchtsaft in Deutschland sank 2005 im Vorjahresvergleich um 2,2 Prozent auf 39,8 Liter. Zudem tendieren die Preise nach unten, während gleichzeitig die Kosten für Energie und Rohstoffe steigen. In diesem schwierigen Umfeld kann es logischerweise nicht nur Gewinner geben. Dennoch gelang es vielen mittelständischen Unternehmen der Fruchtsaftbranche, sich zu behaupten.

A

n der Top 5-Liste hat sich auch beim aktuellen Ranking 2005 der Fruchtsaftindustrie mit deutschen Produktionsstandorten nichts geändert. Allerdings hat hier nur ein Unternehmen

seine Marktposition ausbauen können: Eckes-Granini (beim Gesamtabsatz nach Volumen wieder Nummer 1, beim Umsatz nach wie vor Platz 2). Ansonsten hat sich nur noch Refresco von

Tabelle 1: Die Sieger 2005, teilweise nur mit Absatzplus ...

GFGH 08-06 16-19 Wo Du sein kannst wie Du bist da bist Du zu Haus
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INTERVIEW

„Wo Du sein kannst wie Du bist … da bist Du zu Haus“ Die Sternquell-Brauerei zwischen Tradition und High-Tech Die im sächsischen Plauen beheimatete Sternquell-Brauerei war schon vor der Wende eine der bedeutendsten Brauereien in der damaligen DDR. Seit 1990 gehört das Unternehmen zur Kulmbacher-Gruppe und hat mit einem jährlichen Ausstoß von ca. 500 000 hl jährlich eine wichtige Stellung in der Region. Nicht zuletzt durch die schrittweise Verlagerung der Brauerei auf die grüne Wiese und das dort zeitgleich in Betrieb genommene Logistikzentrum für die Marken Sternquell und Bad Brambacher wurden die Akzente für die Fortschrittlichkeit und langfristigen Zukunftspläne des Unternehmens gesetzt. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL war vor Ort und traf sich mit den Geschäftsführern Hans Haug und Dr. Peter Pöschl sowie dem Produktmanager Thomas Münzer zu einem Gespräch. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Haug, die Geschichte der Sternquell Brauerei ist fa ...

GFGH 08-06 20 Wider den Bruesseler Tugendterror
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EU-POLITIK

Wider den Brüsseler Tugendterror Alkoholwerbung in der Diskussion Es war einmal eine Gemeinschaft von Ländern. Die wollten, daß es den Menschen bei ihnen besser geht. Sie gründeten im noch recht mageren Jahr 1958 die EWG. Der Gemeinsame Markt verstand sich als Förderverein der Marktwirtschaft. 43 Jahre weiter, im März 2000, trafen sich die weisen Staats- und Regierungschefs in der portugiesischen Hauptstadt und verkündeten dort eine märchenhafte Strategie: Europa solle zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten Wirtschaftsraum der Welt gemacht werden – und das in nur zehn Jahren. in Märchen Addiert man all die schönen Begriffe, die unentwegt von Brüssel in die Mitgliedsländer getragen werden, dann ist die EU ein herrlicher Ort von pulsierender Marktwirtschaft – von segensreichem Wettbewerb, angetrieben durch Werbung, von Achtung der Bürger durch Vertrauen der Regierenden in deren Lebenskompetenz: „Entbürokratisierung“, „Subsidiaritätsp ...

GFGH 08-06 22-24 Stark und schlank - schwarze Brause im Trend
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AFG

Stark und schlank – schwarze Brause im Trend Bewährte Cola-Rezepte im Aufwind, neue schwappen über den großen Teich Cola-Getränke waren schon immer mehr als Koffein mit Zucker. Sie waren eine Art Philosophie. Leistung und Fitneß sind die Philosophie des heutigen Lifestyles wie sich zuletzt unter anderem bei der Weltmeisterschaft bestätigte. Der Trend zu weniger Kalorien bei voller Wirkung geht also weiter.

V

or rund einem Jahr war an dieser Stelle von Neuerungen, die es in den USA bereits gibt, die Rede. Nun ist es auch in Deutschland so weit: Immer mehr junge Männer achten auf ihre Ernährung und entscheiden sich für kalorienarme Produkte. Diesen Trend wollen die weltgrößten Brausemacher aus Atlanta nutzen. Mit Coca-Cola Zero bringt Coca-Cola derzeit die erste zuckerfreie Coca-Cola speziell für die Zielgruppe der 20 bis 29jährigen Männer auf den Markt. „Coca-Cola Zero ist ein wichtiger Baustein für den Ausbau unseres Produktp ...

GFGH 08-06 26-31 Bierbrauen macht jeden Tag Spass Geld zaehlen nur einmal
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PORTRAIT

„Bierbrauen macht jeden Tag Spaß, Geld zählen nur einmal“ Private Weissbierbrauerei G. Schneider & Sohn bekennt sich zur Unabhängigkeit „Qualitätsdenken geht vor Mengendenken.“ Dies ist einer der Leitsätze der Unternehmensphilosophie der in Kelheim ansässigen Privaten Weissbierbrauerei G. Schneider & Sohn. Das nach wie vor erfolgreich praktizierte Verfahren der offenen Gärung unterstreicht diese Philosophie als nur eine Besonderheit des traditionsreichen, in der sechsten Generation geführten Familienunternehmens mit einem jährlichen Ausstoß von rund 300 000 hl. Der Geschäftsführende Gesellschafter, Georg Schneider VI., stand dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL Rede und Antwort für ein vertiefendes Gespräch über die Brauerei und die Marktgegebenheiten. (eis)

D

er längste Fluß Europas, die Donau, windet sich kurz vor der oberpfälzischen Hauptstadt Regensburg, durch die wild zerklüftete und malerische Landschaft bei Kelhe ...

GFGH 08-06 32-36 Kleiner Markt mit Zukunft
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BRAUINDUSTRIE

Kleiner Markt mit Zukunft Ohne bitteren Nachgeschmack: Diätbier feiert Comeback Einige Brauereien bieten Biere an, die auch für Diabetiker geeignet sind. Maßvoll genossen, können sie nach Rat des Arztes im Diätplan eines Diabetikers berücksichtigt werden. Diätbiere haben praktisch keine belastenden Kohlenhydrate, enthalten aber Alkohol. Bei alkoholfreien Bieren ist es umgekehrt. Die beiden Biersorten dürfen daher nicht miteinander verwechselt werden. Diätbiere dürfen nicht mehr Alkohol enthalten als die vergleichbaren Vollbiere.

M

it speziellen Gärmethoden können beim Brauprozeß die verwertbaren Kohlenhydrate zu 100 Prozent vergoren werden. Diätbiere haben daher einen extrem niedrigen Gehalt an Kohlenhydraten und einen geringen Brennwert von 32 Kalorien (153 kJ) auf 0,1 Liter. Diätbiere werden meist als Pils eingebraut und sind gut für Diabetiker geeignet. Der Kaloriengehalt liegt circa 20 Prozent unter dem vergleichba ...

GFGH 08-06 37-41 Produktvielfalt und Erfolgsrezepte
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SPIRITUOSEN

Produktvielfalt und Erfolgsrezepte Der deutsche Likörmarkt – eine Bestandsaufnahme Innerhalb der großen Spirituosenfamilie nehmen die „Liköre“ als die Nr. 2 im Markt einen besonderen Stellenwert ein. Produktvielfalt und Verwendungsmöglichkeiten machen dieses Segment zu einem Genuß-Allrounder, Trendsetter und Umsatzbringer, das mit fast 140 Mio. Liter hierzulande einen beachtlichen Anteil von rund 26 Prozent hält. Nur die klaren Spirituosen liegen bei 36 Prozent Marktanteil, der Bereich Weinbrand/ Cognac bei 18 Prozent.

Zwei große Ranges im Likörmarkt: „De Kuyper (li.) und Bols (re.)“.

O

b Halbbitter, Cremes oder Früchte, ob Gewürz, Kaffee, Kräuter oder Whisk(e)y – die verschiedenen Likör-Kategorien sind allesamt zu Kultgetränken mit Wachstumspotential avanciert – so eine aktuelle Untersuchung der Marktforscher von Infores für das Jahr 2005. Liköre als das zweitgrößte Segment unter den Spirituos ...

GFGH 08-06 3 Alkoholwerbung
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Alkoholwerbung Selbstbewußt und kraftvoll gegen Verbote Der 22 000-Mann-Behörde der EU scheinen die bisher existierenden 108 000 Seiten Rechtsvorschriften – u.a. 17 Seiten Blumenkohl-Verordnung und über 1 000 Seiten Chemikalien-Verordnung – ergänzungsbedürftig. Im September will die EU-Kommission ihr „Weißbuch zur EU-weiten Alkoholstrategie“ veröffentlichen. Verbot der Alkoholwerbung die sich an Jugendliche richtet, drastische Verschärfung der TV-Werbezensur, Abschaffung der Werbeselbstdisziplin (in Deutschland der Werberat) durch einen behördlich gelenkten Zensurapparat, Warnhinweise auf den Produkten und Verbot der Herstellung alkoholischer Produkte, die „junge Menschen ansprechen“, kommen auf uns zu. Welches Bild der Jugend wird hier gezeichnet: ein Haufen undisziplinierter haltloser Alkoholiker Dieser Regulierungswahn läßt u ...

GFGH 08-06 42-45 Mit innovativer Power in den Hochsommer
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SORTIMENT

Mit innovativer Power in den Hochsommer Mehrumsatz durch Sortimentserweiterung Zur Zeit der Berichterstattung herrschte in ganz Deutschland die euphorische Stimmung der Weltmeisterschaft und folglich gab es eine Menge an Aktivitäten rund um dieses sportive Ereignis, das natürlich von Handel und Markenindustrie schon fast überstrapaziert wurde. Unterstellte man nun im August „gähnende“ Leere, so wäre dies ein gewaltiger Irrtum. Der Handel setzt auf Aktionen gerade in der konsumschwächeren Haupturlaubszeit mit fehlenden überregionalen Großereignissen.

E

ben diese Lücke füllen den Daheimgebliebenen die Straßenwie auch Weinfeste und andere Aktivitäten mehr. Der kurze Sommer in Deutschland zwingt dazu alle Open-AirAktivitäten zwischen Mai und September zu bündeln, ganz im Sinne des Getränkehandels versteht sich. Dennoch läßt die ohnehin stärkere Nachfrage des Sommers 2006 es nicht zu, die Hände nach der Schlacht ums rund ...

GFGH 08-06 46-47 Mit Sicherheit immer fluessig
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RATING

Mit Sicherheit immer flüssig Finanzierungsalternative für den Mittelstand Mangelnde Liquidität ist eine existentielle Bedrohung für jedes mittelständische Unternehmen, so auch für den Getränkehandel. Zunehmend setzen Verbundgruppen und Kooperationen deshalb auf alternative Finanzierungsmodelle, um die wirtschaftliche Situation ihrer Mitglieder zu stabilisieren und diese gleichzeitig stärker an sich zu binden, z. B. über eine Zentralregulierung. Ohne die richtigen Partner und das richtige Analyse-Werkzeug eine riskante Angelegenheit.

E

s ist ein Schreckenszenario für jeden Händler: Die Zahlungen der Kunden verzögern sich, die finanziellen Rücklagen sind ausgeschöpft, und die Bank gibt keinen Kredit. Sehr bald ist kein Geld mehr vorhanden für Fixkosten wie Miete und Gehälter. Die Liquiditätslücke zwischen den Zahlungen für Wareneingänge und den Einnahmen aus dem Warenverkauf ist daher eine existentielle Bedrohung für ein U ...

GFGH 08-06 48-49 Effektiver entscheiden
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CONTROLLING

Effektiver entscheiden Kostenträgerrechnung aus Sicht des Getränkelogistikers Die meisten Getränkelogistiker verfolgen eine Kostenartensowie eine Kostenstellenrechnung. Nach wie vor fehlt es jedoch vielen Betrieben an einer Kostenträgerrechnung. Ziel dieses Beitrages ist es, dieses Controlling-Instrument als Deckungsbeitragsrechnung anhand eines Praxisbeispiels vorzustellen.

Gliederung der Kostenträger Sehr schwierig erscheint es in der Praxis, eine Gliederung der Kostenträger nach Absatzgebieten vorzunehmen, weil die Zuordnung von Kosten und Erlösen kaum möglich ist. Dies gilt beispielsweise bei grenzüberschreitenden Getränkebeförderungen. Etwas anders stellt sich die Situation dar, wenn Getränketransporte in nur wenige Gebiete ausgeführt werden. Für den Manager wäre es interessant, wenn die Verteilung von Kosten und Erlösen nach Kunden oder Kundengruppen erfolgen würde. Dabei kämen nämlich die bei jedem Unternehmer anzufindende ...

GFGH 08-06 50-52 Ordnung im Regal
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POS

Ordnung im Regal Die richtige Plazierung sorgt für Kundenbindung 60 Prozent aller Kaufentscheidungen beim Lebensmitteleinkauf fallen spontan, also erst im Geschäft und dort auch erst am Regal – und das gilt auch für Getränke. Nicht so sehr für den Kasten Bier, den der Kunde gezielt im Getränkemarkt holt, aber schon für die Flasche Sekt, die er dann noch spontan mitnimmt, und auch für die Portionsflaschen, die im Kassenbereich warten. Nicht umsonst heißen diese Angebote „Impulsware“.

D

abei kommt es ganz entscheidend darauf an, daß dort Ordnung herrscht. Wer am Spirituosenregal das gesuchte Produkt nicht findet, etwa weil alles durcheinander steht oder aber etwas ganz fehlt, der verzichtet auf den Kauf. Im besseren Fall sucht der Kunde im Regal nach einer Alternative. Wenn es aber ganz schlecht läuft für den Einzelhändler, dann geht der Kunde beim nächsten mal gleich zur Konkurrenz. Also: Wer seine Kunden an dieser Stelle nic ...

GFGH 08-06 53 Wer sind die besten Gastronomen des Jahres 2006
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Wer sind die besten Gastronomen des Jahres 2006 Bis zum 15. Oktober 2006 laden die Herforder Brauerei und eine unabhängige Expertenjury Gastronominnen und Gastronomen ein, sich für den „deutschen Gastronomie-Preis 2006“ zu bewerben. Seit 1994 schreibt die ostwestfälische Privatbrauerei den Wettbewerb aus in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga). Gesucht und prämiert werden gastronomische Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich aufgrund ausgewiesener Leistungen in bezug auf Persönlichkeit, Ideen, Originalität, Management- und Servicequalität für den Herforder Preis als qualifiziert einschätzen. Die Kriterien für die Ausschreibung und die Möglichkeit für die Bewerbung sind im Internet zu finden unter www.herforder-preis.de. Ausdrücklich „unabhängig von der geführten Biermarke“ können sich Gastronominnen und Gastronomen aus ganz Deutschland bewerben. Im vergangenen Jahr waren es aus elf Bundesländern 34 Unternehmerinnen und ...

GFGH 08-06 54-56 Mehrweg wird zum Kinderspiel
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Mehrweg wird zum Kinderspiel Logipack als neue Poollösung Daß Mehrweg ein sehr einfacher und unkomplizierter Weg sowohl für Hersteller als auch Handel ist, untermauerte Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e. V., bereits mehrfach und eindringlich u. a. am Beispiel „Logipack“ – insbesondere auf der diesjährigen Delegiertentagung und den Regionaltagungen des Bundesverbandes. Es handelt sich um ein neues Pool-System, entwickelt vom Getränkefachgroßhändler Haus Nordmann, das bereits mit dem Umweltpreis ausgezeichnet wurde. Seit Juli sollen nicht nur die eigenen Marken der Stralsunder Brauerei ins Rollen gebracht werden. Als Dienstleistung verpackt die NordmannTochter auch weitere Biermarken in die neue Verkaufsform und hat dafür als Weltinnovation eine erste Verpackungsanlage in Betrieb genommen, die einen Jahresausstoß von 250 000 He ...

GFGH 08-06 57 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Praktische Tips zur Umsatzsteuererhöhung Bekanntlich wird ja die Umsatzsteuer zum 1. Januar 2007 von 16 auf 19 Prozent erhöht. Im Zuge der Umsatzsteuererhöhung wird es sicherlich das eine oder andere „Schnäppchenangebot“ mit der Behauptung geben, den derzeitigen Mehrwertsteuersatz auch für die Zeit nach dem 1. Januar 2007 zu sichern. Hierzu ist folgendes festzustellen: 1. Grundsätzlich gilt gemäß § 27 Abs. 1 Satz 1 Umsatzsteuergesetz, daß der neue Umsatzsteuersatz auf diejenigen Lieferungen und sonstigen Leistungen anzuwenden ist, die ab dem In-Kraft-Treten der jeweiligen Änderungsvorschrift bewirkt werden. Wird z. B. ein Auto erst ab dem 1. Januar 2007 geliefert, muß der Verkäufer 19 Prozent Umsatzsteuer ansetzen. Für den Umsatzsteuersatz spielt es keine Rolle – wann der Vertrag abgeschlossen wird, – ob noch im laufenden Jahr (2006) eine Anzahlung geleistet wird, – wie das Rechnungsdatum lautet. Nur wenn eine ...

GFGH 08-06 59 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE GUSTAVO MÖLLER-HERGT PROFESSOR AN DER TECHNISCHEN UNIVERSITÄT BERLIN Dr.-Ing. Gustavo Möller-Hergt, Generalbevollmächtigter und Geschäftsführer der Haus Cramer Gruppe, Warstein, ist neuer Honorarprofessor am Institut für Biotechnologie der Technischen Universität Berlin. Die Ernennungsurkunde erhielt er am 6. Juli aus den Händen von TU-Präsident Prof. Kurt Kutzler. Dr. Möller-Hergt hält in Berlin die Vorlesung „Technisches Management“ für Studierende der Biotechnologie, der Lebensmitteltechnologie, des Brauwesens sowie für den internationalen „Certified Brewmaster Course“ an der VLB Berlin. Eine Honorarprofessur wird an Persönlichkeiten vergeben, die auf einen mehrjährigen akademischen Einsatz als Dozent zurückblicken können und der Hochschule auf besondere Weise verbunden sind. Sie halten Lehrveranstaltungen ab, sind in der Hauptsache aber wei-

WARSTEINER GRUPPE IN NEUNTER GENERATION Zum 1. Juli 2006 wurde die Geschäftsführung de ...

GFGH 08-06 60 AFG
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AFG VOLVIC TRINKWASSER-INITIATIVE „1 LITER FÜR 10 LITER“ STARTET INS ZWEITE JAHR Äthiopien gehört zu den ärmsten Ländern der Welt und ist von wiederkehrenden Hungersnöten und Dürreperioden betroffen. In der nördlichen Region Amhara haben noch immer mehr als 15 Millionen Menschen keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Trinkwasser. Hier möchte Volvic naturelle aus dem Hause Danone Waters nachhaltig helfen und engagiert sich seit dem letzten Jahr gemeinsam mit dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) für eine bessere Trinkwasserversorgung in Äthiopien.

Seit Juli können sich die Verbraucher wieder an der TrinkwasserInitiative „1 Liter für 10 Liter“ beteiligen: Für jeden von Juli bis Mitte September verkauften Liter Volvic naturelle garantiert Danone Waters die Bereitstellung von zehn Litern sauberem Trinkwasser in Äthiopien. Das diesjährige Engagement führt die Trinkwasser-Initiative von Volvic und Unicef fort, die bereits im vergangenen J ...

GFGH 08-06 61 Aus dem GFGH
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AUS DEM GFGH GEDAT UND GETPORT UNTER EINHEITLICHER VERTRIEBLICHER LEITUNG Als Partner für Hersteller und Getränkefachgroßhändler fassen GEDAT und GetPort ihre Leistungen als EDI-Dienstleister zusammen. Seit 1. Juni 2006 ist der GEDATGeschäftsführer Hans-Heinrich Möller (56) als weiterer Geschäftsführer der GetPort GmbH für den Vertrieb der Getränkeplattform zuständig. Herr Peter Pick ist weiterhin für den technischen Bereich von GetPort zuständig, insbesondere für die Umstellung der Plattform auf den neuen Dienstleister Sinfos BIP.

elektronischen Prozesse in der Getränkebranche und sollen damit schnelle und kompetente Unterstützung finden. „Wir bieten zukünftig ein deutlich erweitertes Spektrum an Dienstleistungen für die Getränkebranche. Es wird für beide Seiten – Hersteller und Getränkefachgroßhändler – noch einfacher, Geschäftsprozesse vom Auftrag bis zu Absatzdaten automatisch abzuwickeln. Für die nächsten Monate rechnen wir mit dem An ...

GFGH 08-06 62 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN MOËT & CHANDON IM NEUEN LOOK Seit 1743 sind das spezielle Design und die besondere Verpackung wichtige Schlüsselwerte bei Moët & Chandon. Seit jeher pflegt man hier das Image der Marke und die damit verbundenen Assoziationen: Genuß, Luxus und spektakuläre Feste. Heute, mehr als zwei Jahrhunderte nach der Gründung des Hauses hat das Unternehmen seinen Auftritt aktualisiert:

nahme des Vertriebs erfolgt freundlich. Die Bacardi Deutschland GmbH, Hamburg, die Mateus seit 1996 vertreibt, möchte sich auf das Kerngeschäft mit internationalen Premiumspirituosen konzentrieren. Von Eggers & Franke verspricht sich die portugiesische Sogrape Vinhos SA eine aktive Rolle beim Relaunch der Marke. Hierzu möchte man gemeinsam in Deutschland in die Kommunikation und Verkaufsförderung investieren. Zur ProWein 2007 kann zudem mit einer Neuvorstellung unter dem Markendach Mateus gerechnet werden, bei der es sich um einen Roséwein handeln wird, so das Unte ...

GFGH 08-06 64 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN ein weiteres Mal seine Position in der maschinellen Bodenreinigung deutlich gemacht. Neben den patentierten Technologien „Turnado“ und „Variotech“ war das Highlight der diesjährigen Messe die Vorstellung des Bodenbearbeitungssystems Convert 82.

ICE AGE ICE STARTET VERTRIEB BUNDESWEIT Bundesweit und exklusiv beliefert Ice Age Ice die Tankstellenstationen von Aral mit Eiswürfeln und Crushed Ice. Auch bei Shell, Esso, Total und in Getränke- und Supermärkten von Rewe, Edeka oder Tegut erhalten Verbraucher das Nutzeis im praktischen 2 kg Plastikbeutel. Insgesamt 2 500 Märkte werden bereits beliefert. Das Konzept von Ice Age Ice läuft bereits seit Firmengründung vor vier Jahren im Großraum RheinMain-Neckar. Jetzt startet der bundesweite Vertrieb an insgesamt 2 500 Märkten und Vertriebsstellen unter dem Motto „Unser Eis macht den Unterschied“. Ziel ist die Marktführerschaft mit einer bundesweiten Abdeckung über den firmeneigenen ...

GFGH 08-06 66 Wo bleibt der Hopfen
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BIERTRINKEN MIT STIL

Wo bleibt der Hopfen D

er August ist ein besonders schöner Monat für Biertrinker, vor allem in jenen Landschaften, wo der Hopfen wächst: Nie ist die Hallertau grüner, nie eine Reise nach Tschechien lohnender. Und wen es gar in den nordwestlichen USBundesstaat Washington – das einzige Land der Welt, das nach einem Bierbrauer benannt ist! – verschlägt, der kann im Yakima-Tal sehen, wie der Hopfen die Wüste begrünt. Larry Sidor, der Braumeister der Deschutes Brewery in Oregon, hat mir einmal dieses eindrucksvolle Zusammenspiel von Natur und Landwirtschaft vorgeführt: Wir standen auf einem trockenen Hügel mit Blick auf das Tal, in dem ein unscheinbarer Bach die Lebensader darstellt. Und diese Lebensader speist im Wortsinn tröpfchenweise die Hopfenkulturen, die weit und breit das einzige Grün darstellen. Dahinter wieder Wüste und mächtig am Horizont der schnee- und gletscherbedeckte Kopf des Mount Adams (3 743 m). Er gehört zu ...

GFGH 08-06 6 Mischgetraenke in der Gastronomie
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Mischgetränke in der Gastronomie In der Szenegastronomie lassen sich Trends junger Zielgruppen frühzeitig erkennen und in entsprechende Getränke „übersetzen“. Dadurch ergeben sich positive Abstrahleffekte sowohl auf andere Gastronomietypen, aber auch in Richtung Handel, so er offen für neue „TrinkErlebnis-Konzepte“ ist.

G

erade bei der szenevertrauten Zielgruppe der jungen Erwachsenen sind spezielle Mixgetränke – frisch und fruchtig zubereitet – derzeit besonders angesagt. Bereits vor ca. 200 Jahren (!) entdeckte man in Amerika die anregende Wirkung einer Mixtur aus verschiedenen Spirituosen, Wasser, Zucker und Bitter. Heute sind den Mixphantasien fast keine Grenzen gesetzt. Internationale Markenspirituosen treiben den Trend voran. Siruphersteller und/oder Fruchtgetränkeunternehmen leisten ebenfalls ihren Beitrag, denn gerade der Genuß mit Frucht ist unverzichtbarer Bestandteil des Erfolgs. Das Cockt ...

GFGH 08-06 8-10 Bitburger Braugruppe buendelt die Kraefte
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BRAUINDUSTRIE

Bitburger Braugruppe bündelt die Kräfte Zukunftsausrichtung mit neuer Organisationsund Führungsstruktur Ab 1. Januar 2007 wird die Bitburger Braugruppe GmbH als neue Führungsgesellschaft für die Biersparte des Unternehmens die Marken Bitburger, Köstritzer, Wernesgrüner, König und Licher in einem neuen starken Verbund bündeln. Ziel ist eine erfolgreiche Zukunftsausrichtung in einem weiter voranschreitenden Konsolidierungsprozeß. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL war vor Ort und erkundigte sich bei Peter Rikowski, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb Bitburger Brauerei, Heinrich Wurster, Vertriebsdirektor Bitburger Brauerei, Rainer Noll, Geschäftsführer Licher Privatbrauerei, und Andreas Reimer, Geschäftsführer Wernesgrüner und Köstritzer Schwarzbierbrauerei, nach Einzelheiten und den Synergieeffekten. (eis)

B

ereits Mitte des Jahres 2006 wurde die neue Organisationsund Führungsstruktur für die zukünftige Braugruppe et ...
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