Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2007/01_07
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    Getränke-
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 01-07 13 Zur Person
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ZUR PERSON

Georg Schneider Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Bier ist ein fröhliches, geselliges und kommunikatives Produkt, das – in Maßen genossen – die Lebensqualität erhöht. Es ist schön für dieses Kulturgut jeden Tag sein Bestes geben zu können. Es regt mich auf, wenn Bier als Einstiegsdroge verunglimpft wird und Gesundheitspolitiker nicht zwischen Biergenuss und Alkoholmissbrauch unterscheiden können. Mit ihren nicht nachvollziehbaren Verordnungen drängen sie auch die Mehrheit der Menschen, die Freude am kultivierten Genuss haben, in die Ecke der Drogenabhängigen. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Als mittelständischer Unternehmer steht man jeden Tag vor großen beruflichen Herausforderungen. Die größte Herausforderung war es jedoch den Generationenübergang in den Jahren 1998 bis 2000 zu planen und zu vollziehen. Vor allem die hohen Steuerbelastungen, die bei solchen Transaktionen anfallen, sind für Mittelständler ...

GFGH 01-07 14-17 Gesundheit die von innen wirkt
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AFG

Gesundheit die von innen wirkt Heilwässer: ein hoch spezialisiertes Sortiment für den Fachhandel Wasser und wertvolle Mineralien bilden eine Kombination, die mehr bietet als gesunde Erfrischung. Anerkannte Heilwässer bewähren sich seit Jahrhunderten bei der natürlichen Therapie schwerwiegender Krankheiten und alltäglicher Leiden. Dank Flaschenabfüllung findet die Kur auch zu Hause statt.

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ie Deutschen Heilbrunnen, organisiert im Verband Deutscher Mineralbrunnen, sehen ihre Produkte als den „natürlichsten Functional Drink, den es gibt“. Neben dem normalen Mineralwassersortiment fristen sie jedoch oft ein Nischendasein.

Als Arzneimittel unterliegen sie nicht der Mineralwasserverordnung, sondern müssen nach dem Arzneimittelgesetz mehrjährige strenge Untersuchungen bestehen, bis sie amtlich zugelassen und in das Arzneibuch eingetragen werden.

Einige Produkte richten sich als Arzneimittel auch an Nutzergruppen ...

GFGH 01-07 18 Profilierungschancen fuer den GFGH
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Profilierungschancen für den GFGH Bad Dürrheimer Mineralbrunnen setzt auf „Gesundwasser“ Der Bad Dürrheimer Mineralbrunnen schafft mit der Verbindung seines Heilwassers Bertoldsquelle und dem örtlichen „VitalCenter“ mit seiner Heilsole eine wertvolle Symbiose. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit dem geschäftsführenden Gesellschafter, Hans-Jürgen Vollmer. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Mit einer strategischen Allianz, dem Bad Dürrheimer Vital Center, ist ein neues Konzept zur Vermarktung von Heilwasser entstanden. Erläutern Sie dieses bitte kurz.

Wasser für Kranke sondern für die, die erst gar nicht „krank“ werden wollen. Dies sollte der zukünftige Kommunikationsschwerpunkt bei „Heilwasser“ sein. Wie wäre es mit „Gesundwasser“

Hans-Jürgen Vollmer: Früher wurden Heilwässer oft über die Kompetenz von Apotheken verkauft. Der „Heilmittelfachmann“ Apotheker stand mit seinem Wissen und seiner Empfehlung für die herausrag ...

GFGH 01-07 19 Doemens zieht um
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AUSBILDUNG

Doemens zieht um Entscheidung für neuen Standort getroffen Bei der Mitgliederversammlung des Doemens e.V. am 11. Dezember 2006 in Gräfelfing gab das Präsidium seine Entscheidung bekannt, die Betriebsstätte in Gräfelfing im Sommer 2008 aufzugeben und in den Kreis Regensburg umzusiedeln. Nachfolgend finden Sie die offizielle Stellungnahme des Präsidiums zum Standortwechsel im Wortlaut. „Nach einer Entscheidungsphase von fast einem Jahr kam das Präsidium des Doemens Vereins einstimmig zu dem Entschluss, die Betriebsstätte in Gräfelfing im Sommer 2008 aufzugeben und in einem modernen Gebäude im Kreis Regensburg anzusiedeln. Neben gewichtigen wirtschaftlichen Motiven steht bei dieser Entscheidung die Zukunftstauglichkeit des Instituts in Verbindung mit einer langfristig angelegten Sicherung der bewährten und sehr hohen Ausbildungsqualität im Vordergrund. Sehr beengte Verhältnisse und ein sehr großer Sanierungsaufwand für das 1965 bezogene derzeitige ...

GFGH 01-07 20-25 Gefragte Braukunst
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BRAUINDUSTRIE

Gefragte Braukunst Biere aus den neuen Bundesländern Club-Cola, Nudossi, Komet, Halloren oder Dr. Quent – wer Ostdeutschland kennt, der kennt auch diese klingenden Namen und viel mehr noch, er weiß, wie gut diese Produkte schmecken. Nach der Wende waren die ostdeutschen Produkte megaout, jetzt liegen sie wieder voll im Trend. Rotkäppchen und Co. (Kaffee aus Magdeburg, Sekt aus Freyburg, Wurstspezialitäten aus Halberstadt und die berühmten Spreewaldgurken) finden zunehmend auch Freunde im Westen. Bei den Bierspezialitäten aus den neuen Bundesländern sind es vor allem die Schwarzbiere, die immer mehr Konsumenten auch in Westdeutschland von ihrem guten Geschmack überzeugen.

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on den zehn größten deutschen Biermarken kommen immerhin drei aus den neuen Bundesländern: Hasseröder, Sternburg und Radeberger. In Berlin/Brandenburg gibt es laut Statistischem Bundesamt 36 Braustätten, in Mecklenburg-Vorpommern 22, in Sachsen 57, in ...

GFGH 01-07 26-30 Vorstoss in blaue Ozeane
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VERANSTALTUNG

Vorstoß in blaue Ozeane GEVA Tag der Sparten 2006 Zum zweiten Mal fand der Tag der Sparten der GEVA in Fulda, diesmal am 13. und 14. November, statt. Wieder hatten die Gesellschafter sowie die Vertreter der herstellenden Industrie, des Handels und der Verbände im Esperanto Hotel die Gelegenheit, über Markt- und Branchenentwicklungen zu diskutieren. Rund 160 Teilnehmer verfolgten ein abwechslungsreiches Programm und nahmen aktiv an den Diskussionen teil. (eis)

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ls „ein konkretes, lebendiges und gutes Zeichen sowie ein Signal für den Getränkefachgroßhandel“, bezeichnete GEVA Geschäftsführer Johann Mocsnik die Entscheidung, ab 2007 mit den vier Verbundgruppen GEVA, Für Sie, Marketing Ring und GEV den „Tag der Sparten“ gemeinsam auszurichten und mit der G4-Börse terminlich zusammenzulegen. Die aktuelle Branchensituation hingegen sei von Wettbewerbsschlachten, Preiskämpfen um wenige Kunden, schrumpfender Nachfrage, mang ...

GFGH 01-07 31-35 Fluessige Betriebsablaeufe
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SOFTWARE

Flüssige Betriebsabläufe IT in der Getränkewirtschaft Kostendruck zwingen GFGH und GAM zu stringenten Einsparungen. Standen in der Vergangenheit Modernisierung und Automation technischer Bereiche innerhalb der Getränkebranche im Vordergrund, ist weitere Kostenersparnis heute fast nur noch in der Verwaltung bzw. durch effektiven Einsatz des Fuhrparks zu erreichen. Hier können Rationalisierungseffekte durch ein modernes Datenverarbeitungssystem erreicht werden.

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abei steht nicht so sehr die Hardware im Fokus, als vielmehr die Leistungsfähigkeit der Software. Zwar ist die Zahl der kompetenten Anbieter überschaubar, ihre IT-Lösungen sind jedoch sehr komplex. So ist die Gefahr groß, beeindruckt und begeistert vom mächtigen Leistungsumfang ein überdimensioniertes und somit zu teures Programm zu erwerben. Besonders sympathisch sind modular aufgebaute Programme, die ganz individuell an die Anforderungen des Unternehmens zusammengestell ...

GFGH 01-07 36 BRAU Beviale - Nachlese
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BRAU BEVIALE – NACHLESE DÖHLER: GETRÄNKE MIT ADDED VALUE Der Wellness-Wunsch ist allgegenwärtig. Viele der von Döhler auf der Brau Beviale präsentierten Neuprodukte zeichneten sich deshalb durch einen nachvollziehbaren Zusatznutzen aufgrund funktioneller Inhaltsstoffe aus. Zum Portfolio funktioneller Ingredients zählen zum Beispiel Omega-3-Fettsäuren, Q10, Lutein, Polyphenole, Teeund Kräuterextrakte oder Palatinose. Verbunden mit umfassendem Applikations-Know-how sei dies die Basis für innovative functional Beverage & Dairy-Entwicklungen und Erfolgsgarant für neue Produkteinführungen im Markt, so das Unternehmen.

Kunden nach den neu vorgestellten Lösungen aus den Bereichen Sortierung, Kommissionierung und Umpacken. Das Unternehmen bietet vollautomatische Lösungen für Sortierung, Kommissionierung, Umpacken und Palettierung unterschiedlichster Gebinde und Einzelflaschen. Der weiterentwickelte Palettierroboter MultiRob S mit dem Gruppiertisch PatternBuilder m ...

GFGH 01-07 38-41 Gastrokonzepte fallen nicht vom Himmel
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GASTRONOMIE

Gastrokonzepte fallen nicht vom Himmel Ideen, Kompetenz und das richtige Sortiment entscheiden Die Zahlen belegen es: Der Konjunkturbericht Gastgewerbe des DEHOGA vom November 2006 ist deutlich besser ausgefallen als in der Vergangenheit. Nach einer Durststrecke von über vier Jahren ist der Umsatz im Gastgewerbe insgesamt wieder gestiegen. Von Januar bis August 2006 setzte die Branche laut Daten aus dem Statistischen Bundesamt nominal 1,6 Prozent (real 0,5 Prozent) mehr um als im Vorjahreszeitraum. Dabei hat eindeutig die Fußball-Weltmeisterschaft für einen Kick nach oben gesorgt. Diese Tendenz ist nicht unwichtig , aber andere Komponenten spielen eine ebenso große Rolle im Synergiespiel von Angebot und Erfolg.

T

rotz oder gerade wegen der Globalisierung der Märkte, die in verstärktem Maße auch einzelne Branchenbefindlichkeiten tangiert: Das Geschäft mit dem Kunden kann nur ein persönliches, ein individuell gepflegtes sein. Gem ...

GFGH 01-07 3 Regional - Sie haben die Wahl
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloß Mindelburg

Regional – Sie haben die Wahl! „Erste Wahl-regional“, „Regional – Meine Wahl“, „Trink doch mal regional“. Der Begriff „regional“ rückt für den Konsumenten wieder stärker in den Fokus. Eine Verbraucherumfrage der Unternehmensberatung m. mödinger in Zusammenarbeit mit der Neumarkter Lammsbräu ergab erwartungsgemäß zwar, dass viele Menschen Regionalität primär mit Frische und Qualität (31 Prozent) assoziieren. Nur zwei der Befragten brachten damit unmittelbar den Erhalt von Arbeitsplätzen in Verbindung. Hingegen gezielt nach den Argumenten für regionale Produkte befragt, standen Arbeitsplätze und Umweltschutz mit 93 Prozent an erster Stelle. Dies zeigt deutlich, dass die Zusammenhänge beim Thema Regionalität bei vielen Verbrauchern noch nicht ausreichend klar sind. Liegt hier nicht ein gewaltiges Potenzial für regionale Herstel ...

GFGH 01-07 42-43 Die Chancen der Marke
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MARKETING

Die Chancen der Marke Möglichkeiten für nachhaltiges Wachstum Über Marken wird derzeit viel geredet. Sie erfahren eine Aufmerksamkeit, die sie seit den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts nicht mehr hatten. Wird ein Thema „heiß“, wird natürlich auch viel dazu geäußert. Mal hilfreich oder inspirierend, mal verwirrend oder fehlerhaft.

D

ie Unternehmen, für die Marken gemacht sind, sind diejenigen, die viel können und wenige Möglichkeiten haben im Werbekonzert der multinationalen Konzerne mitzuhalten. Dazu zählt der deutsche Getränkefachhandel und aus dieser Perspektive sollen die Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie man als Mittelständler die Chancen der Marke im Zeitalter der Globalisierung und der überfüllten und gesättigten Märkte für nachhaltiges Wachstum und Rendite nutzen kann. Außerdem soll in diesem Beitrag mit den gängigsten Vorurteilen aufgeräumt werden.

Wie Batterien werden Marken über ...

GFGH 01-07 44-45 Distributionskanal Getraenkeabholmarkt
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VERANSTALTUNG

Distributionskanal Getränkeabholmarkt Stuttgarter Hofbräu Strategie-Treff 2006 Rund 200 Repräsentanten aus dem baden-württembergischen Getränkehandel, aus Brauereien und Zulieferindustrie, waren am 14. November der Einladung der Stuttgarter Hofbräu Brau AG ins SSB-Veranstaltungs-Zentrum Waldaupark nach Stuttgart-Degerloch gefolgt. Zum siebten Mal präsentiert die traditionsreiche „und nach Rothaus absatzstärkste Brauerei in Baden-Württemberg“, so Gisbert Sattler, Vorstand Marketing & Vertrieb, auf ihrem Strategie-Treff ein spannendes und dichtes Programm.

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it provokanten Thesen angereichert war das Motto „Mit Konzept in die Zukunft“, das in verschiedenen Facetten ein aktuelles „Must“ für ein erfolgreiches geschäftliches Bestehen thematisierte. Vor dem Hintergrund der eigenen Unternehmensentwicklung war dies auch ein wichtiges Thema für Stuttgarter Hofbräu selbst, genauso wie für die Perspektiven der mittelst ...

GFGH 01-07 46-49 Wertschoepfungsorientierte Partnerschaft
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Wertschöpfungsorientierte Partnerschaft Paulaner auf der Regiotagung in Fulda Die letzte Herbst-Regionaltagung des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels in 2006 fand diesmal in Fulda für die Region Mitteldeutschland statt. Für diese mit 70 Teilnehmern ausgebuchte und bestens organisierte Veranstaltung, hatte der Geschäftsführende Vorstand, Günther Guder, diesmal Paulaner Geschäftsführer Michael Bartholl nach Hessen eingeladen. Das Thema „Wertschöpfungsorientierte Partnerschaft mit dem GFGH – nur eine Illusion“ fand regen Diskussionsbedarf bei den Tagungsteilnehmern. (eis)

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er Paulaner-Geschäftsführer beschrieb zunächst die Vergangenheitssituation bis Ende der 90er Jahre. Auf Brauereiseite standen dabei Marken-, Qualitäts- und Preispflege, die Fokussierung auf die Hauptmarken, eine GFGH-orientierte Spannenpolitik und die Bereitstellung der notwendigen Fi ...

GFGH 01-07 50 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Achtung: Haftung des Frachtführer/Spediteurs regeln Vorbemerkung: Gemäß § 412 Handelsgesetzbuch (HGB) hat der Absender das Gut beförderungssicher zu laden, zu stauen und zu befestigen (verladen) sowie zu entladen, soweit sich aus den Umständen oder der Verkehrssitte nicht etwas anderes ergibt. Der Frachtführer hat für die betriebssichere Verladung zu sorgen. Welche negativen Konsequenzen diese Regelung für einen Getränkefachgroßhändler haben kann zeigt folgender realer Fall: Ein Getränkefachgroßhändler beauftragt einen Frachtführer von einer Brauerei 31 Paletten Bier 20 x 0,5 Liter abzuholen. Der Lkw des Frachtführers wurde von Mitarbeitern der Brauerei beladen. Die Kästen auf den Paletten waren nicht eingeschweißt. Auch erfolgte keine besondere Ladungssicherung. Als der Lkw eine kurvige Autobahnauffahrt befuhr verrutschte die Ladung und kippt auf die Straße. Es entstand ein Schaden von ca. 6 10 000,00. Den Schade ...

GFGH 01-07 52 Alles fuer den Gast Salzburg Neuer Besucherrekord
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„Alles für den Gast“, Salzburg: Neuer Besucherrekord Die „Alles für den Gast Herbst 2006“ in Salzburg sprühte im 37. Jahr ihres Bestehens erneut vor Vitalität. Ein mit 720 Ausstellern, bis auf den letzten Quadratmeter ausgebuchtes Messezentrum lockte an den 5 Messetagen vom 11. bis 15. November rund 43 000 Fachbesucher aus Gastronomie, Hotellerie und Getränkehandel in die Mozartstadt. Das ist neuer Besucherrekord. Erfreulich auch die internationale Ausstrahlung des Salzburger Messeklassikers. Rund ein Viertel der Besucher kam aus dem benachbarten Ausland, vorwiegend aus Bayern und Baden-Württemberg, aber auch aus Südtirol bzw. dem norditalienischen Raum und aus Tschechien, Slowenien und Ungarn. Als führende Gastro-Fachmesse im Alpen-Donau-Raum standen in diesem Jahr neben der Präsentation von Produkten und Produktneuheiten, insbesondere die Darstellung von gesamtheitlichen gastronomischen Konzepten und Systemen, sowie die Vermittlung von innovativem Know-how im Vorde ...

GFGH 01-07 53 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE HERFORDERRELIEFFLASCHE IM 27-ER-KASTEN Im Januar 2007 bringt die Herforder Brauerei eine völlig neue Kasten- und Flaschengeneration auf den Markt: 27 Herforder Pils in neuen Reliefflaschen versammeln sich in dem 40 x 40 cm messenden Individualkasten von Schoeller Arca Systems, ausgerüstet mit sogenannten „Soft-Touch-Griffen“ und in sieben Lagen à sechs Kästen stapelbar auf der Europalette.

der Schweiz in den vergangenen Jahren, befindet sich Beck’s nach eigenen Angaben seit Sommer 2006 darüber hinaus auch mit den Neuprodukten Beck’s Level 7 und Chilled Orange auf Erfolgskurs. Die Marke wachse seit Jahren und auch aktuell in 2006 weltweit sowie national mit zweistelligen Prozentzahlen. Für das Verbreitungsgebiet Deutschland, Österreich und Schweiz wurde ein Ausstoß von über zweieinhalb Millionen Hektolitern erreicht. Damit rangiert die Biermarke beim inländischen Gesamtabsatz unter den Top 5 im deutschen Biermarkt mit seinen cirka 5 000 Bier ...

GFGH 01-07 54 AFG
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AFG GEORG SCHWARZ NEUER GESCHÄFTSFÜHRER BEI HUSUMER MINERALBRUNNEN Georg Schwarz (51) ist zum 1. Dezember 06 zum neuen Geschäftsführer Vertrieb/Marketing der Husumer Mineralbrunnen Vertriebs GmbH bestellt worden. Er soll in erster Linie für die weitere

Die expansive norddeutsche Getränkegruppe (ca. 200 Mio. Füllungen p. a.) befindet sich momentan unter den Top 30 der ca. 210 deutschen Mineralbrunnen und ist vor allem für ihre 0,5 Liter PET-Sportverschluss Gebinde bekannt. Schwarz kommt von der PepsiCo Deutschland GmbH, wo er bis zum 30. November 06 für den Bereich „Vertrieb-Franchise, Gastronomie, GFGH“ und damit für den gesamten nationalen Unterwegsmarkt, die GFGH Betreuung und den gesamten österreichischen Markt als Direktor und Mitglied der Geschäftsleitung verantwortlich war.

TEINACHER FEINES DUO Teinacher, das Mineralwasser aus dem Hause der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG, bringt eine Neuheit auf den Markt: Teinacher Feines Duo ist ...

GFGH 01-07 56 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN AMANDA ALS DIE NEUE, MARKTGERECHTE LIQUEUR-COLLECTION Die Ergebnisse umfangreicher Marktstudien und zehn Jahre Fruchtlikör-Kompetenz sind Anlass für die Semper idem Underberg AG, jetzt eine neue, eigene FruchtLiqueur-Range einzuführen. Der Name Amanda stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „liebenswürdig, lieblich“ und soll deshalb ideal zum Markenkonzept passen. Die erste FruchtliqueurCollection für den Pur- und Cocktailgenuss.

Zusammenarbeit mit dem Italienischen Institut für Außenhandel Düsseldorf veranstaltet wird, richtet sich vorrangig an Fachbesucher aus Handel Gastronomie und an die Presse. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Erzeugerpräsentation von 14.00 bis 21.00 Uhr. Dem Besucher bietet sich hierbei die Gelegenheit, einerseits exzellente Weine zu verkosten, die Südtirol in unglaublicher Dichte produziert, aber auch anregende Gespräche mit den anwesenden Produzenten zu führen. Dem Thema Weißweine aus Südtir ...

GFGH 01-07 58 Bier waechst auf dem Acker
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BIERTRINKEN MIT STIL

Bier wächst auf dem Acker D

ass Bier auf dem Acker wächst, ist eine Selbstverständlichkeit, die in guten Jahren gerne verdrängt wird. Da geht man davon aus, dass die Brauereien aus Braugerste wohl gutes Bier zu machen verstehen und man verlässt sich blind darauf. 2006 war das anders: Weltweite Missernten bei Braugersten erinnern schmerzlich daran, dass das Bier nicht einfach aus der Brauerei kommt, sondern von den natürlichen Gegebenheiten in den Getreideanbaugebieten abhängig ist. Die waren ungünstig, der Preis für Malz steigt. Und mit ihm der für Bier. Was ist eigentlich Malz Jeder Biertrinker hat schon mal davon gehört, dass Bier aus Hopfen und Malz gemacht wird – aber während man vom Hopfen irgendwie noch weiß, dass er eine Kletterpflanze ist, können sich die meisten Biertrinker unter Malz nicht viel vorstellen. Malzbonbons, ja vielleicht. Malztrunk auch noch – sehr süß, aber was der mit Bier zu tun haben soll Also: ...

GFGH 01-07 6 Das Jahr geht - die Herausforderungen bleiben
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Das Jahr geht – die Herausforderungen bleiben Das Konsumklima zeigt sich zum Jahresende 2006 stabil. Die Konjunkturaussichten werden im November optimistisch eingeschätzt. Die Anschaffungsneigung der Verbraucher kann den Rekordwert aus dem Vormonat fast halten.

Eher skeptischer werden die Einkommenserwartungen beurteilt, obwohl sich auch hier ein mittelfristig eher positiver Trend in den Umfrageergebnissen zeigt. Die Konsumenten sind hin und her gerissen zwischen positiven und negativen Meldungen. Die für November veröffentlichten positiven Zahlen zum Arbeitsmarkt wecken Hoffnung – der Beschluss zur Erhöhung der Rentenbeiträge sowie die Diskussion um eine Maut für Privat-Pkws bringt neue Ernüchterung. Wie wird der Start ins neue Jahr aussehen Aufgrund der Vorzieheffekte wird das Konsumklima im 1.Quartal 2007 eine Schwächephase erleben. Dauer Verbraucherstimmung

Quelle: GfK Consumer Tracking

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GFGH 01-07 8-12 Wie veraendert sich unser Universum
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VERANSTALTUNG

Wie verändert sich unser Universum Erste PepsiCo Out-Of-Home Convention „Wie verändert sich unser Universum“ Unter dieser Leitfrage stand die erste PepsiCo Out-Of-Home Convention in Neu-Isenburg am 17. November 2006. Die Veranstaltung, zu der rund 120 Teilnehmer gekommen waren, startete bereits am Vorabend mit einem Überraschungsprogramm im Capitol in Offenbach. Neben einem außergewöhnlichen kulinarischen Angebot, bei dem sich die Gäste selbst als Stars auf der Bühne fühlen durften, gab Special Guest „Christina“ mehrere Einlagen ihrer Gesangskunst. Zur Tagung, die Trends und Entwicklungen im Außer-HausMarkt thematisierte, sprachen hochkarätige Referenten unterschiedlicher Berufsgruppen. (eis)

S

tärkung der regionalen Kundennähe, Fokus auf den ConvenienceBereich, die Wahrung des Konzessionärssystems und „Schwip Schwap ohne Zucker“. Diese Ziele rückte PepsiCo Geschäftsführer Oswald Barckhahn einleitend in Neu ...
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