Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2007/05_07
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    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
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    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 05-07 16-17 Biermarkt Norddeutschland
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INTERVIEW

Biermarkt Norddeutschland Experten nehmen Stellung Der norddeutsche Markt wird strukturiert von Ferienregionen mit europaweiter Klientel, von weiten, land- und ernährungswirtschaftlich bedeutsamen Gebieten, aber auch von großen und sehr großen Ballungszentren und Stadtstaaten. Und last but not least von außerordentlich aktiven Wettbewerbern mit ebenfalls ausgeprägtem Bierverstand: im Süden (dem Ruhrgebiet und Nordhessen), im Westen (den Niederlanden), im Norden (Dänemark) und im Osten von Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL hat zu dieser Fülle von Stichworten einige Fachleute aus nord- und nordwestdeutschen Brauhäusern befragt und interessante Statements und Fakten zusammengetragen. it Sicherheit gehört der norddeutsche Biermarkt zu den interessantesten Deutschlands, wenn nicht Europas. Und es weht, sozusagen küstengewohnt, ein kräftiger Wind: Nicht nur, weil sich in dieser Region drei große Braugruppen mit Energi ...

GFGH 05-07 18-21 So schoen wie der Norden
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So schön wie der Norden Pils und mehr

Quelle: www.Pixelio.de

Von Jever bis Göttingen, vom Münsterland über Bremen und Hamburg bis Flensburg – die norddeutschen Braustandorte sind nach wie vor attraktiv, häufig bundesweit bekannt und bieten Biersorten in Hülle und Fülle. Dennoch, 70 Prozent der Produktion betrifft das Pils, meist etwas herber als anderswo ... Aber der Norden, den Bayern sei’s auf den Bierdeckel geschrieben, hat mehr zu bieten als Beck’s oder Jever, Holsten oder Flensburger. Unser Bericht informiert über Marktdaten und Profile, Strategien und Meinungen von Experten aus interessanten Brauhäusern mit großer Tradition. or allem ist wichtig, dass der norddeutsche Biermarkt recht komplex und auch schwierig ist; beispielsweise aus sozio-geografischer Sicht (u. a. Stadtstaaten, Flächenländer). Und er bietet besondere Herausforderungen, nicht nur aus dem Blickwinkel der Pils-Premiummarken. Bemerkenswert sind die kleineren und größere ...

GFGH 05-07 22-27 Der Verbraucher ist kein geborener Schnaeppchenjaeger
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VERANSTALTUNG

„Der Verbraucher ist kein geborener Schnäppchenjäger“ 14. Deutscher IIR AfG Kongress 2007 Rund 40 Teilnehmer erlebten am 27. und 28. März im Dorint Sofitel Pallas in Wiesbaden eine abwechslungsreiche mit interessanten Themen und guten Referenten bestückte Tagung, die durch aktive Diskussionen und Beiträge aus dem Publikum vor allem am zweiten Tag noch lebendiger wurde. (eis)

Der AfG-Markt aus Sicht der Konsumforschung Günther Birnbaum, Devision Manager ConsumerScan Beverages, GfK Panel Services Consumer Research, Nürnberg, der gleichzeitig durch die Veranstaltung am ersten Tag leitete, eröffnete den Kongress mit seinem Vortrag über aktuelle Entwicklungen im AfG-Markt. Allem voran stellte der Marktforscher einige wichtige Thesen: So sei ein glaubhaftes ganzheitliches Marketingkonzept heute entscheidend und nicht das Kopieren anderer. Differenzierung im Wettbewerb sei der Schlüssel zum Erfolg. Veränderung sei grundsätzlich als Chanc ...

GFGH 05-07 28-29 Click-and-Drink
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INTERVIEW

„Click-and-Drink“ Neues Online-Getränkeportal für die Branche Mit dem Online-Getränkeportal „Click-and-Drink“ soll die einfache und effektive Möglichkeit geschaffen werden, direkt beim Getränkefach(groß)händler vor Ort einkaufen zu können. Sowohl für Handel als auch Endverbraucher soll „CaD“ neues Potenzial und Vorteile bieten. Über Einzelheiten sprach der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL mit Inhaber Horst Gueckel. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Gueckel, was darf sich der User prinzipiell unter dem Online-Getränkeportal „Click-and-Drink“ vorstellen Gueckel: CaD ist nach Postleitzahlen konzipiert. Jede PLZ wird mit einem Fachhändler besetzt, der diese PLZ bedient. Der Internetendkunde meldet sich mit seiner Adresse bei www.clickand-drink.de an. Durch die entsprechende PLZ wird er zu dem für die PLZ zuständigen Fachhändler „geleitet“, die „Homepage“ des Fachhändlers wird für den Internetendkunden geöffnet. In dieser „Homep ...

GFGH 05-07 30-34 Optimales Lager-Layout
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LAGERHALTUNG

Optimales Lager-Layout Kommissionierung, Material- und Verkehrsfluss im Fokus Der Logistikbereich im GFGH zählt noch immer zu den großen Ausgabenblöcken. Und bei stetig steigender Diversifikation des Getränkesortiments werden Platzbedarf und Logistikkosten weiter steigen. Drum ist es nur ökonomisch, in Abständen den gesamten Materialfluss, die Kommissionierung und die Vertriebslogistik genauer unter die Lupe zu nehmen und zu überprüfen, wo sich Kosten und Platz einsparen und Abläufe straffen lassen. Denn in der Lagerlogistik steckt häufig großes Potenzial. ei vielen Betrieben lagern die Getränke in statischen Palettenregalen oder in Blocklagern. Dabei können mehrere Probleme auftauchen: Das FiFo-Prinzip („First in – first out“) kann nicht eingehalten werden, da die zuerst eingelagerten Paletten oftmals nicht frei zugänglich sind. Die Wege zur

B

Beschickung und zur Kommissionierung sind wegen der vielen Gänge zwisch ...

GFGH 05-07 36-39 Ob Bio oder klassisch
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AFG

Ob Bio oder klassisch Neue Schorlen erfrischen den Markt Schorlen, allen voran die Apfelschorle, gelten in Deutschland gleich nach Wasser als Inbegriff der Erfrischung. Neben dem ungeschlagenen Klassiker mit Apfelgeschmack gibt es sie in allen denkbaren und nicht denkbaren Geschmacksvariationen. Mit den neuen Bio-Schorlen betritt jetzt ein weiterer Akteur die Erfrischungsbühne. er Mineralbrunnen RhönSprudel hat das Jahr 2007 mit einer Innovation auf dem deutschen Markt der alkoholfreien Getränke begonnen: Die neue „Biosfere“ Bio-Apfelschorle in der 0,75 l PET-Mehrwegflasche. Eine Produktneuheit, die gleich zwei BioAspekte in einem Getränk vereint. Basis und einer der wichtigsten Bestandteile von Biosfere ist das nitratfreie, natriumarme und besonders reine Wasser aus dem UNESCO-Biosphärenreservat Rhön. Außerdem enthält es wenig Chlorid und Sulfat und ist besonders für die Herstellung von Babynahrung geeignet. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist der 60p ...

GFGH 05-07 3 Drei Fruehjahrs-Botschaften
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloß Mindelburg

Drei Frühjahrs-Botschaften Die Monate März und April waren von einer Vielzahl interessanter Veranstaltungen und Kongresse geprägt. So wird in dieser Ausgabe des GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL ausführlich über die Regional-Tagungen des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgrosshandels (ab Seite 54), den IIR-AfG-Kongreß in Wiesbaden (ab Seite 22) und den VLB-Logistikkongreß in Oberhausen (ab Seite 8) berichtet. Bei der Mannigfaltigkeit der behandelten Themen ist es wichtig, die Trends hinter den Einzelthemen zu erkennen und herauszufiltern. Nachfolgend also die Darstellung der Leitideen, die sich als roter Faden durch alle Veranstaltungen zogen: Die Verpackung nimmt eine immer zentralere Position ein Dass Sixpacks beim Bier künftig das treibende Wachstumsgebinde sein werden und der Trend generell hin zu kleineren Gebinden geht, war in Oberhausen zu verne ...

GFGH 05-07 40-41 Verzinkt und verschleissfrei
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FUHRPARK

Verzinkt und verschleißfrei Correct bietet Produkte zu günstigen Preisen Die Correct GmbH & Co. KG bietet seit Jahren ein breites Programm an Getränkeausschankwagen, Getränkekühlanhänger mit oder ohne Zapfmöglichkeit, Getränkepromotionsfahrzeugen, Eventfahrzeugen, Getränketransportaufbauten, Getränketransportanhänger und Getränketransportsattelauflieger in vielseitigen Ausführungen und individuellen Kundenwunschausführungen und Aufbaulängen an. Ebenso gehören auch erstklassige Gebrauchtfahrzeuge aus allen Produktsegmenten zum Lieferprogramm des Unternehmens. ie Fahrzeuge der Firma finden sich nicht nur bei den in ihren Bereichen marktführenden Unternehmen wie Coca-Cola, Nestle, Procter & Gamble usw. Correct Fahrzeugund Eventmodelle sind in nahezu allen gut geführten Freizeit-, Fest- und Transportfuhrparks bei in- und ausländischen Getränke herstellenden und Getränke vertreibenden Klein-, Mittel- und Großunternehmen präsent.

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GFGH 05-07 42-47 Messe im Wandel
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MESSENACHBERICHT

Messe im Wandel ProWein 2007 wird internationaler „International“ wie nie zuvor präsentierte sich die aktuelle Düsseldorfer Weinschau vom 18. bis 20. März. Rund 32 000 Fachleute aus über 40 Ländern waren gekommen, um sich bei 3 041 Ausstellern aus 43 Ländern über den Jahrgang 2006 und weitere Weinspezialitäten zu informieren. „Die ProWein bietet als einzige Messe weltweit einen nahezu vollständigen Überblick über die Weinbauländer der Erde. Dies und ihre klare Ausrichtung auf das Business begründen die Marktposition der ProWein“, zieht Messegeschäftsführer Wilhelm Niedergöker seine Bilanz. ls Leitmesse betonte die ProWein auch 2007 wieder interessante Trends: Vor allem Roséweine und -sekte, leichte Sommerweine und Bioweine standen im Fokus. Stark gefragt – auch seitens ausländischer Besucher – waren deutsche Weine, hier in Sonderheit Riesling und Burgunder bei den Weißen – und die immer noch besser werdenden Spätburgunder ...

GFGH 05-07 48-53 Power und Ausdauer
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ENERGYDRINKS

Power und Ausdauer Energygetränke regen den Markt weiter an Im boomenden Segment der Energygetränke gibt es einen klaren Trend hin zu „natürlichen“ Energydrinks, quasi als Alternative zu den bekannten Konzepten. Gerade in diesem dynamischen und erfolgreichen Segment kann sich daraus schnell eine völlig neue Generation von Energydrinks entwickeln. Die Angebotspalette bei Biermischgetränken mit dem Kick von „Energy“ ist noch gering.

Natürliche Ingredients und Konzepte als Alternative zu klassischen Energydrinks Energydrinks gehören seit Jahren zu den wachstumsstärksten AfG-Segmenten. Ausdauer und Leistungsfähigkeit sind heute beim Sport, in der Freizeit, am Arbeitsplatz oder hinter dem Steuer gefragt. Dies zeigt sich an der natürlichen Leistungskurve des Menschen, die über den Tag hinweg starken Schwankungen unterlegen ist. Vor allem zur Mittags- oder Nachmittagszeit lässt die körperliche Leistungsfähigkeit nach. Energygetränk ...

GFGH 05-07 54-57 Fuer den Sommer geruestet
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Für den Sommer gerüstet Facettenreiche Frühjahrs- Regionaltagungen Gut besucht präsentierten sich auch im Frühjahr 2007 die Regionalversammlungen des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgrosshandels e.V. In guter Tradition konnte der Geschäftsführende Vorstand, Günther Guder, wieder interessante Referenten und wichtige Persönlichkeiten der Branche für die einzelnen Veranstaltungen gewinnen und damit engagierte Diskussionen der Teilnehmer entfachen. (eis) m Fokus aller Regiotagungen standen die Themenschwerpunkte „Aktuelle Marktsituation mit Sorten- und Gebindeentwicklung bei Bier und AfG“, die Zusammenarbeit mit der Brau-, Brunnenund Erfrischungsgetränke-Industrie, das Thema „vom Getränkeabhol- zum Getränkefachmarkt“, das branchenübergreifende Mehrwegzeichen, die Lobbyarbeit sowie aktuelle arbeitsrechtliche Problemstellungen und branchenspezifische Rechtsthemen.

I


GFGH 05-07 58-59 Klimafreundlich trinken
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Klimafreundlich trinken Kampagne „Mehrweg ist Klimaschutz“ gestartet In einem breiten Bündnis der mehrwegorientierten Getränkeindustrie von Handel, Umweltund Verbraucherorganisationen wurde kürzlich die Aktion „Mehrweg ist Klimaschutz“ gestartet. Das vereinheitlichte Mehrweglogo wollen die Initiatoren jetzt in der gesamten EU einführen.

„Aktiver Klimaschutz heißt Mehrwegflaschen kaufen!“ Mit dieser Aufforderung läuft seit diesem Frühjahr in vielen tausend Getränkefachmärkten in Deutschland die Aktion „Mehrweg ist Klimaschutz“, welche Anfang April von einem Bündnis mehrwegorientierter Verbände in Berlin vorgestellt wurde. Initiatoren sind neben der Deutschen Umwelthilfe, der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels, der Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels, der Verband Private Brauereien sowie die Stiftung Initiative Mehrweg.

Markenwasser in Glas-Mehrwegflaschen entscheidet. Ähnlich negativ sieht die Bilanz bei ...

GFGH 05-07 60 Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Wichtig: Überprüfung der Krankenversicherungspflicht Bekanntlich trat die Gesundheitsreform am 1. April 2007 in Kraft. Sie bringt gravierende Änderungen für gut verdienende Arbeitnehmer, also für die Arbeitnehmer, die wegen Überschreitens der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung befreit sind. Die Möglichkeit, in die private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln, wurde erschwert. Das Gesetz trat rückwirkend zum 2. Februar 2007 in Kraft. Es gilt folgende Neuregelung: Versicherungsfreiheit in der gesetzlichen Krankenversicherung tritt für Arbeitnehmer erst dann ein, wenn: – das regelmäßige Jahresarbeitsentgelt in drei aufeinanderfolgenden Jahren die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschritten hat und – das regelmäßige Jahresarbeitsentgelt die vom Beginn des nächsten Kalenderjahres an geltende JAEG ebenfalls übersteigt. Aufgrund dieser Neuregelung muss de ...

GFGH 05-07 62 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE STUTTGARTER HOFBRÄU ERWEITERT BÜGELFLASCHEN-SORTIMENT Nach dem nach eigenen Angaben großen Erfolg des im Jahr 2004 eingeführten Stuttgarter Hofbräu Bügel Premium ergänzt das Unternehmen sein Bügelsortiment um eine zweite Sorte. Stuttgarter Hofbräu Bügel Spezial in der marktüblichen 0,5 Liter Bügel-Flasche ist eine traditionelle Bierspezialität der Biersorte: Märzen hell, die Stuttgarter Hofbräu erstmals seit Jahrzehnten braut. „Mit seinem vollmundigen Geschmack, seiner schönen Bernsteinfarbe und natürlich nicht zuletzt aufgrund des Zusammenspiels einer traditionsreichen Rezeptur

auf europäischer Ebene erlassen werden dürfe. Hahn verneint im Übrigen einen Zusammenhang zwischen Werbung und Konsum. „Studien zu Alkoholwerbung konnten kein Effekt von Werbeverboten auf den Gesamtkonsum nachweisen“, fährt er fort. Ausländische Erfahrungen zeigten überdies, dass auch bei ganzen oder teilweisen Werbeverboten sich der Konsum unbeeindruckt ...

GFGH 05-07 63 AFG
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AFG FANTA ORANGE OPTIMIERT Mit dem Slogan „Noch orangiger“ startete am 31. März ein großer, bundesweiter Relaunch der Kultmarke Fanta Orange. Die neue Fanta Orange wird als Einweg-PET-Flasche auch in einem neuen Flaschendesign erhältlich sein. Die „Splash Bottle“ liegt gut in der Hand und erinnert mit dem runden Flaschenhals an eine Orange, betont das Unternehmen. Seit dem 31. März lautet die „Bamboocha“-News bundesweit: „Jetzt noch orangiger – Die beste Fanta, die es je gab!“.

PRAKTISCHER ERFRISCHUNGSSPASS FÜR UNTERWEGS Mit einer neuen Produktreihe ist die Punica Getränke GmbH seit Mai 2007 in das Segment der Single-Serve-Kindergetränke gestartet. Unter dem Namen Punica Kids! bringt das Unternehmen drei fruchtige Erfrischungen für die Zielgruppe Kinder von vier bis zehn Jahren in den Geschmacksrichtungen Multivitamin, Apfel-Birne und Erdbeere auf den Markt. Punica Kids! ist aus ausgewählten Früchten und speziell auf die Bedürfnisse von Kinder ...

GFGH 05-07 64 Personalien
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PERSONALIEN TINA WELBERS NEUE DIEBELSMARKETINGLEITERIN Tina Welbers (29) übernimmt ab 1. April 2007 die Marketingleitung für die Marke Diebels bei InBev Deutschland. Sie tritt damit die Nachfolge von Dirk Nuber an, der eine neue Position im InBev-Konzern bekleiden wird. Welbers war in verschiedenen Funktionen in der deutschen Konsumgüterindustrie beschäftigt, bevor sie im Jahr 2005 als Promotion Manager Beck’s bei der Interbrew Deutschland Vertriebs GmbH & Co. KG (später InBev Deutschland) in Bremen tätig war.

Musik und Spezialitäten bis in die frühen Morgenstunden. In Anerkennung seines großen persönlichen Einsatzes zum Erhalt der mittelständischen Bier- und Brauereivielfalt wurde Raymond SahmRastal vergangenes Jahr der Bayerische Bierorden verliehen.

BITBURGER MIT NEUEM MARKETING-DIREKTOR Seit dem 1. April 2007 verantwortet Henner Höper (34) als neuer Marketing-Direktor die Marken Bitburger und Bit. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler war ...

GFGH 05-07 66 Ehrlich gebraute Biere
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BIERTRINKEN MIT STIL

Ehrlich gebraute Biere n dieser Stelle habe ich schon mehrfach darüber geschimpft, was für ein Schwachsinn auf Bieretiketten steht. Da wird von Rechts wegen vorgeschrieben, dass die Inhaltsstoffe des Bieres als Wasser, Gerstenmalz, Hopfen und Hopfextrakt (wenn ein Brauer solches verwendet, was ihm ja nach Belieben und Reinheitsgebot zusteht) und, so im fertigen Produkt vorhanden, Hefe zu deklarieren sind.

A

Und kaum ein Brauer traut sich, mehr zu erklären. Franz Ehrnsperger von der Neumarkter Lammsbräu hat mir (und einem befreundeten Parlamentsabgeordneten, der mich begleitet hat) schon vor mehr als zehn Jahren geklagt, dass es sehr ungerecht wäre, dass er auf seiner Zutatenliste nicht schreiben darf, dass sein Malz aus ökologischem Anbau stamme. Und sein Hopfen auch. Ich hatte damals Verständnis für ihn und habe es auch noch heute – aber man kann diese Information ja auch an anderer Stelle auf den Etiketten anbringen ...

GFGH 05-07 6 Guter Start fuer alkoholfreie Getraenke
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR«

Guter Start für alkoholfreie Getränke Die Erwartung an die weitere konjunkturelle Entwicklung in Deutschland wird von den Verbrauchern zunehmend positiver beurteilt. Noch verhalten ist die Bewertung im Hinblick auf die eigene finanzielle Situation, obwohl absehbar ist, dass die Lohnsteigerungen in diesem Jahr die Vorjahre zum Teil deutlich übertreffen werden.

A

Nachdem der zunächst erwartete Umsatzeinbruch zu Beginn dieses Jahres ausgeblieben ist und der LEH excl. Fachhandel mit kum. + 2 Prozent ins Jahr startete, gibt es berechtigte Hoffnung, dass sich diese Prognose erfüllt. Ein Blick auf die aktuelle Getränkeentwicklung (Jan./Feb.) zeigt ein Umsatzplus von 1,5 Prozent oder 100 Mio. 6. Die alkoholfreien Getränke legen um + 3,1 Prozent im Umsatz und + 8,1 Prozent in der Menge zu. Sicherlich ist dabei auch zu berücksichtigen, dass die milde Witterung die Nachfrage unterstützte

Getränkenachfrage im H ...

GFGH 05-07 8-14 Anregungen Visionen und Loesungen
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VERANSTALTUNG

Anregungen, Visionen und Lösungen 10. VLB-Logistikfachkongress in Oberhausen Über 300 Teilnehmer begrüßte Dr. Josef Fontaine, Geschäftsführer der VLB Berlin, auf dem diesjährigen VLB-Logistikfachkongress in Oberhausen. Gleichzeitig feierte die VLB mit der zehnten Veranstaltung dieser Art ihr Jubiläum. Im Vordergrund standen die Themenschwerpunkte Logistiktrends, Transportlogistik, Intralogistik, Gebindeentwicklung und Pfandabwicklung sowie ganzheitliche Logistiklösungen. Gekürt wurde der zweitägige Kongress mit der Führung durch das Unternehmen der Rheinfelsquellen sowie der Besichtigungen der Unternehmen Lekkerland, Hövelmann-Ahr und der König-Brauerei. (eis)

Logistiktrends Rück- und Ausblick Mit einer historischen Betrachtung der letzten zehn Veranstaltungen des VLB-Logistikfachkongresses eröffnete Dr. Josef Fontaine die Tagung. Beim ersten Logistikfachkongress in Stuttgart standen beispielsweise noch gestützte Warenwirtschafts ...
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