Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2007/03_07
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    Getränke-
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 03-07 12-20 Saftige Neuheiten
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AFG

Saftige Neuheiten Die Innovationsfreude hält an Fruchtsäfte hatten im letzten Jahr aufgrund stark gestiegener Rohstoffpreise und damit verbundenen leichten Preiserhöhungen einen schweren Stand. Der Absatz von Säften sank laut Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) leicht (minus 1,2 Prozent), wohingegen sich Nektare besser verkauften (plus 5,4 Prozent).

I

n einer ersten Bilanz zum Wirtschaftsjahr 2006 sieht der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF) keinen Anlass zum Optimismus. Der allgemeine Konsumanstieg während des Fußballsommers wirkte sich auf die Branche nicht aus. Er wurde überdies begleitet von einer dramatischen Kostenexplosion bei Orangensaftkonzentrat.

Die deutsche Fruchtsaftindustrie zieht erste Bilanz So lautet das Resümee für 2006: Beim Absatz der Produkte per 31. Dezember 2006 wurden im Vergleich zum Vorjahr

Mit Ocean Spray Cranberry Classic will Becker’s Bester neue ...

GFGH 03-07 22-23 Warsteiner Brauerei mit neuen und zielgruppenoptimierten Produkten
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FRISCH ABGEFÜLLT

Warsteiner Brauerei mit neuen und zielgruppenoptimierten Produkten Seit Dezember 2006 bietet die Warsteiner Brauerei Haus Cramer ihre Biermischgetränke in Klarglasflaschen an. Seit Januar diesen Jahres bereichert der Braugigant aus dem Sauerland den Markt um ein Radler und um das neue alkoholfreie Bier Warsteiner Premium Alkoholfrei. Über die Hintergründe der Einführung sprach der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL mit Marketing-Direktorin Kirsten Missfeld. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Frau Missfeld, Biermischgetränke stellen zweifelsohne ein gefragtes Segment vor allem bei der jungen Generation dar. Auch Ihr Unternehmen bewegt sich mit den Produkten Cola, Lemon und Orange in diesem Marktsegement. Vor kurzem wurde dieses komplett auf die Klarglasflasche umgestellt, warum Kirsten Missfeld: Marktstudien zeigen, dass Klarglasflaschen bei den Konsumenten voll im Trend liegen. So betrachten 73 Prozent Biermixes in Klarglasflaschen als ein modernes und zeitgemä ...

GFGH 03-07 24 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Peter Sagasser Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Bier und Menschen. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Es muss den mittelständischen Unternehme(r)n gelingen, ihre Stärken an Persönlichkeit und Flexibilität in „wahrgenommene und honorierte Wertigkeit“ bei Mitarbeitern und Kunden umzusetzen. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die Steuerung unseres Unternehmens nach Öffnung der „Zonengrenze“ bei gleichzeitiger Restrukturierung und Fokussierung von einem „Gemischtwarenladen aus Lebensmittel und Getränke“ zu einem klar auf Vermarktung ausgerichteten Getränkefachhandel. Was wären Si ...

GFGH 03-07 26-27 Alles blickt nach Hamburg
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MESSEVORBERICHT

Alles blickt nach Hamburg INTERNORGA vom 9. bis 14 März 2007 Bei ihrer 81. Auflage verfügt Europas bedeutendste Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, INTERNORGA, mit mehr als 78 000 Quadratmetern über so viel Fläche wie nie zuvor und kann einen Ausstellerrekord verbuchen: Rund 1 000 Unternehmen aus dem In- und Ausland werden vom 9. bis 14. März 2007 auf dem Hamburger Messegelände in zwölf Hallen Neuheiten, Trends und Komplettlösungen aus allen Segmenten des Außer-Haus-Marktes präsentieren. Aussteller im Getränkebereich finden sich vor allem in den Hallen 9 bis 12 sowie die Halle A1. (eis)

A

uch 2007 behält die INTERNORGA die klare Gliederung ihrer einzelnen Themenschwerpunkte bei. So beherbergt die Halle A1, mit rund 10 000 Quadratmetern die größte Halle auf dem Gelände am Fernsehturm,

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wie in den Vorjahren den Themenschwerpunkt „Nah ...

GFGH 03-07 32-34 Generation 50plus als Zielgruppe
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DEMOGRAPHIE

Generation 50 plus als Zielgruppe Die Braubranche muss umdenken Auch in der Getränkebranche und im Speziellen in der Braubranche wird das Thema der Zukunft, der demografische Wandel, das Tagesgeschäft stärker beeinflussen. Dessen ist sich Jens Magdanz, Marketingleiter der Privatbrauerei Ernst Barre GmbH aus Lübbecke, sicher und hat sich im Rahmen einer Studienarbeit mit dem Thema „Auswirkungen des demografischen Wandels auf das Marketing im Konsumgüterbereich – dargestellt am Beispiel des Biermarktes“ im letzten Jahr sehr intensiv auseinandergesetzt.

Z

iel dieser Arbeit war es, die Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Markt und somit auf das Konsumgütermarketing aufzuzeigen, sowie sich mit den gegenwärtigen Marktbearbeitungsstrategien der Branche zu befassen. Ableitend daraus zeigt die Studie mögliche Lösungsansätze für eine zukünftige Marktbearbeitung des prognostizierten Wachstumssegmentes 50 plus auf. Bes ...

GFGH 03-07 37-40 Herb und sueffig
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BRAUINDUSTRIE

Herb und süffig Pils bleibt wichtigste Biersorte Von der Fußball-WM und dem Sommer 2006 dürften nicht nur die Brauer noch lange träumen. Nach einem so guten Jahr ist Skepsis angesagt. Entgegen aller widrigen Umstände wird herb gehopftes Pils noch lange die wichtigste Biersorte in Deutschland bleiben.

E

in neues Jahr stellt immer den Zeitpunkt dar, Bilanz zu ziehen. Und so geben die großen Deutschen Brauereien ihr Resümee des vergangenen Jahres und ihre Erwartungen für das neue bekannt. Pils ist dabei nach wie vor die Hauptmarke. Zwar schrumpft der Gesamtmarkt weiter und andere Segmente, wie die mittlerweile allgegenwärtigen Biermixe oder die milden GoldBiere, müssen für die Brauereien einiges Land gut machen. So leicht ist die Leitsorte aber nicht von den Zapfhähnen zu verdrängen. Jubiliert wurde im vergangenen Jahr vor allem anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft, die mit brütend heißem Sommerwetter und entsprechen ...

GFGH 03-07 3 Trends fuer 2007
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloß Mindelburg

Trends für 007 Bald ist es wieder geöffnet, das große „Casino INTERNORGA“. Frisch herausgeputzt findet sich die gesamte Getränkebranche an einem riesigen Spieltisch wieder, der diesmal mit 78 000 Quadratmetern so groß ist wie noch nie (Seite 26). Einige der ausgespielten Produkte waren wahrscheinlich schon die letzten Jahre wertvolle Trümpfe. Doch gerade bei den großen Brauereien liegen mit Sicherheit einige frisch durchgemischte Biere zum Abheben bereit. Gepokert wird gemeinsam vom 9. bis zum 14. März 2007. Auch am Mineralwasserroulettetisch wird mit Sicherheit fleißig und flüssig gespielt. Schließlich geht es auch hier mittlerweile um Gold. Vilsa Brunnen beispielsweise präsentiert seine Goldschorle, eine Schorle im Segment der Erfrischungsgetränke mit dem Saft sonnengereifter goldgelber Äpfel und Birnen mit besonders mildem Geschmack, versp ...

GFGH 03-07 42-43 Neu Aufgebuegelt
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INTERVIEW

Neu Aufgebügelt Franken Bräu erweitert Sortiment Die in Mitwitz im Frankenwald ansässige Franken Bräu machte bereits letztes Jahr mit einer Schraubverschlussflasche im 0,33-l-Bereich und einem dazu passenden neuen Bierkasten Schlagzeilen. Auch in diesem Jahr wartet das Unternehmen mit Neuheiten auf. Die bisher auf das Premium Pilsener beschränkte Bügelverschlussflasche soll nun auch für weitere Sorten eingesetzt werden. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL erkundigte sich bei Gesamtverkaufsleiter Hans-Günther Engelhardt nach den Hintergründen. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Engelhardt, Sie erweitern ihr Bügelflaschensortiment. Um welche Sorten handelt es sich und in welchen Gebinden werden diese angeboten Welche Gebindegrößen stehen bei der Umstellung im Vordergrund Günther Engelhardt: Unser neues 5 ***** Sterne Premium-Bier-Sortiment wird ab März 2007 in der praktischen 0,5 l Bügelverschlussflasche verfügbar sein. Neben dem schon seit 1998 erhält ...

GFGH 03-07 44-48 Alles Rose
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MESSEVORBERICHT

Alles Rosé ProWein 2007 – Ein aktueller Ausblick Vom 18. bis 20. März 2007 trifft sich in Düsseldorf die Fachwelt zur nunmehr 14. ProWein. Für drei Tage wird diese Messe wieder zum Mikrokosmos für das Weinangebot aus aller Welt. Erwartet werden erneut rund 2 900 Aussteller aus über 40 Ländern, die den mehr als 30 000 Fachleuten die Weine des Jahrgangs 2006, Trends und Spezialitäten vorstellen wollen. Dieses Jahr im Fokus: Riesling und stilverwandte Weißweine sowie Rotwein-Cuvées.

P

remiere hat Neuseeland mit einem Gemeinschaftsstand. In der Branchendiskussion dürften weiterhin die Strukturen des Weinhandels und der Vermarktung vorherrschen und für Unruhe sorgen. „Der frühere Rewe-Einkäufer Ludwig Wengenmayr z. B., äußerte sich kürzlich auf einer Tagung in Geisenheim so: „Weinkellereien und Genossenschaften würden bei Gesprächen mit dem Handel viel zu viel über Produktionsmethoden fachsimpeln. Und: Die Quali ...

GFGH 03-07 50-55 Des Waesserchens reine Seele
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SPIRITUOSEN

Des Wässerchens reine Seele Der Wodkamarkt in Deutschland Wodka gehört zu den Erfolgreichen unter den Spirituosen – nicht nur in Deutschland – und er ist in aller Munde, bei Barkeepern und Händlern, Gastronomen und Brandmanagern. Sein Geheimnis ist das „Nichts“, das Qualitätsprofil heißt „neutral“. Und wenn er pur und gut ist, schmeckt er nach nichts, riecht er nach nichts. Gerade seine Farblosigkeit macht ihn so attraktiv. Das Fehlen von Fuselölen, Aromen oder anderen fermentierten Stoffen macht Wodka zur MixSpirituose schlechthin. In Trend- und Szene-Outlets, in Edel-Discos und der Sterne-Gastronomie, in Bars und Clubs sind absolute Luxus-Produkte dieser klaren Alkoholrange zu Hause. holgehalt zwischen 37,5 und 50 Prozent vol. alc. Als „echter Wodka“ wird aber nur die Spirituose mit genau 40 Prozent vol.alc. bezeichnet.

Daten und Fakten zum Markt

Finlandia Cup. (Quelle: Brown-Forman)

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enn ...

GFGH 03-07 56-59 Fluessig fahren
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LOGISTIK

Flüssig fahren Effiziente Intralogistik im GFGH Die Getränkebranche befindet sich in einer markenumkämpften Situation, wie sich dies durch Sponsorenengagements zur Fußball-WM in Deutschland jüngst abgezeichnet hat. Wenn in den heimischen Wohnzimmern oder Lokalitäten die Siege begossen werden, so kühlt das nicht nur die erhitzten Gemüter sondern wird auch als erfrischender Schub für den Gertränkefachhandel spürbar. „Mit unserem Produktgroßsortiment bedeutender Brauereien, Saft- und Brunnenbetriebe, Keltereien und Softdrinkherstellern sowie unserer schnellen Logistik sind wir auch für alle Bedarfssonderfälle unserer Industrie- und Handelskunden bestens aufgestellt“, informiert der Logistikleiter Dirk Martin von Hagedorn Wiegand Getränkefachgroßhandel, Rotenburg a.d.Fulda, einem Schwesterunternehmen der Getränke Industrie Mittelhessen (GIM) in Gießen.

D

as Sortiment umfasst über 1 000 verschiedene Getränkeartikel. Das ...

GFGH 03-07 60-61 Frischer Wind im Gastgewerbe
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MESSENACHBERICHT

Frischer Wind im Gastgewerbe 24. HOGA in Nürnberg überzeugt Aussteller und Besucher Die vom 14. bis 17. Januar 2007 durchgeführte 24. HOGA, Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung, ging mit einem Spitzenergebnis zu Ende. Rund 450 Aussteller präsentierten in der Messe Nürnberg bei der ersten Fachmesse des Jahres für das Gastgewerbe auf 40 000 qm Bruttofläche das gesamte fachliche Spektrum der Branche. Während der vier Veranstaltungstage informierten sich rund 35 500 Besucher. Damit konnten die Organisatoren das gute Ergebnis der letzten Hoga Nürnberg vor zwei Jahren mit einem Plus von 1 500 Besuchern nochmals toppen. (eis) Die neue Führung des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes war während der gesamten Messe vor Ort und diskutierte mit den Messebesuchern und dem Berufsnachwuchs die Chancen und Perspektiven der Branche und ihrer einzelnen Sparten. BHG-Präsident Siegfried Gallus stellte in seinem Resümee fes ...

GFGH 03-07 62-65 Servicequalitaet bedeutet Umsatzplus
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PRODUKTE

Servicequalität bedeutet Umsatzplus Ein Industrie-Kühlschrank ist nicht alles Gründe und Anlässe zur Diskussion über Kundenservice und verbesserte Angebotspräsentation im Getränkefachmarkt (GFM) sind vielfältig: Sich ändernde Klimabedingungen in Mitteleuropa, längere Öffnungszeiten, intensivere Konkurrenz durch Tankstellen, LEH und Discount. Und nicht zuletzt werden auch hierzulande immer mehr Kundenwünsche nach gekühlten Getränken geäußert – auf Grund von neuen Freizeitgewohnheiten wie Straßenfesten, spontanen Gartenpartys mit Nachbarn und ... „Public Viewing“ zum Beispiel!

V

orteile gegenüber dem Wettbewerb entscheiden über den Erfolg. Dazu gehören nicht nur günstige Preise, sondern auch Kundenservice und Bequemlichkeit. Deshalb sollte das

Thema „bessere Kühlsysteme und mehr Dienstleistungen“ nicht als Diskussion über lästige Mehrkosten missverstanden werden. Auch wenn sich diese Erkenntnis n ...

GFGH 03-07 66-67 Wirksam fuehren
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MANAGEMENT

Wirksam führen Erfolgsfaktor im 21. Jahrhundert Die Art und Weise, wie Geschäfte betrieben, Organisationen aufgebaut und Unternehmen geführt werden, hat sich in den letzten Jahrzehnten dramatisch geändert. Globalisierung wurde technisch machbar und ist inzwischen zur Realität geworden. Unternehmen in der Getränkebranche können ein Lied davon singen. Das Diktat der Ökonomie herrscht auf den Weltmärkten und Unternehmen, ob Hersteller oder Händler, müssen sich auf neue alte Werte besinnen, um dauerhaft erfolgreich zu sein.

B

ei immer schnelleren Veränderungen kommt es in Unternehmen vor allen auf Menschen an – auf Ideen und Innovationen, auf Herzlichkeit und Engagement. Dies lässt sich jedoch nicht einfordern. Kompetenz der Mitarbeiter ist Vorraussetzung, Kreativität ein Geschenk. Service mag die Pflicht sein, Herzlichkeit jedoch ist die Kür.

Die vier Hauptaufgaben einer wirksamen Unternehmensführung Im letzten ...

GFGH 03-07 68-69 Was kostet Sie ein leerer Schacht
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SOFTWARE

Was kostet Sie ein leerer Schacht Automaten effizient bewirtschaften Die Bewirtschafter von Getränkeautomaten müssen immer alles im Blick haben: die Warenbestände vor Ort, unterwegs und am Lager; die Abrechnungen mit den Duldern; die Tourenplanung. Hinzu kommen die buchhalterischen Arbeiten, die in jedem Unternehmen anfallen. Da ist eine Software hochwillkommen, die aus einem Guß alle Betriebsvorgänge abdeckt – auch die branchenspezifischen. Die Berliner IT-Firma DResearch hat jetzt in Zusammenarbeit mit SAP und vendingControl eine spezialisierte Software für die VendingBranche entwickelt. „businessControl for Vending“basiert auf SAP Business One und vereinfacht durchgreifend sämtliche Prozesse der Automatenbewirtschaftung.

D

oppelte Buchungen, umständliche Abrechnungen und mangelnder Überblick in der Datenhaltung sind für viele mittelständische Automatenbewirtschafter ein zeitraubendes Problem. Besonders in kleineren Fam ...

GFGH 03-07 6 Mehrwertkonzepte setzen positive Akzente
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Mehrwertkonzepte setzen positive Akzente! Die zum Jahreswechsel umgesetzte Mehrwertsteuererhöhung hatte einige Beobachter vorab skeptisch gestimmt. Doch nun, zu Beginn des Jahres, sucht man vergeblich nach großen Schlagzeilen zu diesem viel gescholtenen Ärgernis. Dies hat auch bestimmte Gründe. Vielfach wurden bereits im 2. und 3. Quartal 2006 die Preise angehoben.

D

iese tatsächlichen Preiserhöhungen sind für etwa ein Viertel des Wertzuwachses von drei Prozent im Bereich der „Fast Moving Consumer Goods“ für 2006 im LEH „verantwortlich“. Rechnet man noch die nach den Preiserhöhungen reduzierten PreisPromotions als indirekten Beitrag dazu, so erhöht sich der Anteil auf fast 50 Prozent. Offenbar hat dies der Verbraucher kaum gemerkt bzw. er war bereit, diese Erhöhung mit zu tragen, denn es gab keine unmittelbaren Reaktionen in der mengenmäßigen Nachfrage, die im LEH incl. Drogeriemärkten auf Jahressi ...

GFGH 03-07 70-74 Den Wandel weiter aktiv gestalten
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Den Wandel weiter aktiv gestalten Delegiertentagung des Bundesverbandes in Stuttgart Mit einem neu ausgearbeiteten Konzept präsentierten der Geschäftsführende Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgrosshandels e.V., Günther Guder und sein Team die diesjährige Delegiertentagung, die am 8. und 9. Februar 2007 mit insgesamt 95 Teilnehmern im Millennium Hotel & Resort in Stuttgart stattfand. Während die Jahre zuvor nahezu alle den GFGH betreffenden Themen in übersichtlicher und gut aufbereiteter Form aufgegriffen wurden, stand in diesem Jahr erstmals ein vertiefendes Programmblockkonzept im Vordergrund. So waren es vor allem die Themen Zusammenarbeit mit der Brauindustrie in Sachen Fasspfand, „vom Getränkeabholmarkt zum Getränkefachmarkt“, die Lobbyarbeit in Sachen Mehrwegpolitik sowie Erfolgsfaktoren für Kooperationen im GFGH, auf die sich der Fokus der zweitägigen Veranstaltung richt ...

GFGH 03-07 75 Bruessel setzt Zeichen
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Brüssel setzt Zeichen Erste europäische Mehrwegkonferenz Am 25. Januar 2007 veranstaltete der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e. V. in Zusammenarbeit mit der Europäischen Getränkefachgroßhandelsvereinigung CEGROBB – deren Vizepräsident Günther Guder ist und der Deutschen Umwelthilfe, die erste Mehrwegkonferenz in Brüssel. Dabei wurde eine Änderung der Politik der Kommission im Hinblick auf Mehrwegverpackungen eingefordert (fünf-Stufen-Hierarchie) und auf die ökologische Vorteilhaftigkeit sowie auf soziale und ökonomische Vorteile des Mehrwegsystems hingewiesen.

D

orette Corbey, die Berichterstatterin des Europäischen Parlaments in Fragen der Europäischen Verpackungsdirektive, hielt eine sehr beachtenswerte Rede und forderte die Kommission zur Unterstützung von Mehrwegsystemen auf. Sie sprach sich weiter dafür aus, im EU-Vertrag vorzusehen, dass Mitgliedsstaaten ähnlich wie beim Gesundheitsschutz im Interesse der Umwelt ...

GFGH 03-07 76 Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Betriebsübergang: Widerspruch gegen den Übergang des Arbeitsverhältnisses nach acht Monaten verwirkt Vorbemerkung: Gemäß § 613 a Abs. 1 BGB tritt der Betriebserwerber in die Rechte und Pflichten der zur Zeit des Übergangs bestehenden Arbeitsverhältnisse ein. Gemäß § 613 a Abs. 6 BGB kann der Arbeitnehmer dem Übergang seines Arbeitsverhältnisses widersprechen. Um zu prüfen, ob widersprochen werden soll, muss der Arbeitnehmer vom bisherigen Arbeitgeber oder dem neuen Inhaber gemäß § 613 a Abs. 5 BGB über – den Zeitpunkt oder den geplanten Zeitpunkt des Übergangs – den Grund für den Übergang – die rechtlichen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen des Übergangs für die Arbeitnehmer und – die hinsichtlich der Arbeitnehmer in Aussicht genommenen Maßnahmen ordnungsgemäß unterrichtet werden. Die Widerspruchsfrist beträgt dann einen Monat nach Zugang der vorstehenden Belehrung. Ist die Belehrung nicht oder ...

GFGH 03-07 78 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE FAMILIENBRAUEREI JACOB HOLT ZUM 13. MAL DLG-GOLD Die Familienbrauerei Jacob erhielt zum 13. Mal in ununterbrochener Reihenfolge den renommierten goldenen DLG-Preis für ihr Jacob „Hefe Weißbier“. Dieses Jahr ging das tradtionsreiche Familienunternehmen zum fünften Mal auch mit ihrem „Altbayerisch Hell“ und zum ersten Mal mit dem Jacob „Spezial Export“ an den Start bei diesem Wettbewerb. Auch diese Biersorten erhielten den begehrten Goldenen Preis. Damit knüpft die Familienbrauerei Jacob mit einer zweiten

und dritten Biersorte an die Erfolgsgeschichte ihrer Hauptbiersorte Weißbier an. Im Jahr 1994 stellte sich die kleine Oberpfälzer Brauerei zum ersten Mal mit Ihrem damals erst neu auf den Markt gebrachten Hefeweißbier mit der original durchgeführten Flaschengärung dem international sehr anerkannten DLG-Qualitätswettbewerb für Bier und erhielt auf Anhieb eine Goldmedaille, die sie sich bis heute in ununterbrochener Reihenfolge jährlich ...

GFGH 03-07 79 AFG
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AFG GEROLSTEINER MIT WACHSTUM Mit 7,1 Millionen Hektolitern an Mineralwasser- und Mineralwasser-Plus-Produkten – umgerechnet rund 832 Millionen Flaschen – konnte die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG das Absatzergebnis des Jahres 2005 um 5,3 Prozent nach eigenen Angaben steigern. Überproportional dazu erwirtschafteten die 800 Mitarbeiter des Unternehmens mit einem Plus von 7,7 Prozent einen Netto-Warenumsatz von 208,8 Millionen Euro. Gerolstei-

ner gelang damit nach zwei rückläufigen Jahren wieder der Sprung über die 7 Millionen Hektolitergrenze, die zuletzt in 2004 erreicht wurde, heißt es weiter. Zugleich konnte die Umsatzentwicklung der Branche überboten werden die Plus 4,4 Prozent meldet. (Quelle: AC Nielsen, Dezember 2006) Auch 2007 soll weiteres Wachstum durch Investitionen in Neuprodukte und Technologie sichergestellt werden: nach 10,5 Mio. Euro in 2006 plant Gerolsteiner 2007 24,5 Mio. Euro für die Erweiterung von Abfüllkapazitäten und den Umbau best ...

GFGH 03-07 80 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN Jahren einen expansiven Kurs, der das einst rein deutsche Unternehmen zu einem europäischen Unternehmen gemacht hat. Henkell & Söhnlein ist unter Dr. Wiegmanns Führung zu einer Unternehmensgruppe herangewachsen, die in fünf europäischen Ländern den Marktführer für Sekt und in jeweils zwei Ländern den Marktführer für Wein und Wodka stellt, heißt es weiter.

DESTILLIERKUNST – S. FASSBIND AG Schon sehr früh haben die Menschen die Kunst des Destillierens entdeckt. In Klöstern und an Höfen hat die alchimistische Forschung der damaligen Zeit mit Mischen, Extrahieren und Destillieren versucht, den Geheimnissen der Materie auf den Grund zu gehen. Die S. Fassbind AG wurde im Jahre 1846 durch Gottfried Fassbind gegründet. Ihr Ruf basiert auf einer langen Tradition, verbunden mit großer Erfahrung in der Destillierkunst. Früher bekannt wegen seines edlen Kirschwassers, bietet Fassbind heute eine komplette Reihe hervorragender Edelobstbr ...

GFGH 03-07 8-10 Mit Innovationen wachsen
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INTERVIEW

Mit Innovationen wachsen Punica geht in die Offensive Pepsico will in diesem Jahr noch stärker in die Marke Punica investieren. So ist für 2007 der erste große Markenrelaunch seit fünf Jahren geplant. „Die fruchtige Erfrischung“ soll „natürlicher und gesünder“ werden und eine Reihe neuer Produkte sollen für neue Impulse auf dem Markt sorgen. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL informierte sich bei Jürgen Reichle, Marketing Director Pepsico Deutschland, über die Hintergründe. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Reichle, eine Aussage des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie ist folgende: „Die Absatzziele der Branche wurden nicht erreicht. Die Entwicklung der Umsatzziele hingegen werden positiv eingestuft.“ Wie beurteilen Sie diese Aussage Reichle: Diese Aussage ist richtig. Der Gesamtmarkt im letzten Jahr war leicht rückläufig. Insgesamt befindet sich die Branche in einer schwierigen Zeit. Die Kosten für Rohmaterialien steigen.


GFGH 03-07 82 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN DRAGON SCANNER NEU VORGESTELLT Noch robuster, zuverlässiger und leistungsstärker als sein Vorgänger ist die neu überarbeitete DragonSerie. Ein Produkt für Anwendungen in der Produktion und im Lager, der einen nahtlosen, kontinuierlichen und fehlerfreien Informationsfluss über den Zustand von Maschinen und Materialien garantieren soll.

fahrzeug, mit einer LadeflächenInnengröße von 3 150 mm Länge und 1 400 mm Breite). Somit wird ein schnelles, sicheres und bequemes Be- und Entladen, unabhängig von unterschiedlichen Ladeverhältnissen, gewährleistet, verspricht das Unternehmen. Alle geeigneten frontgetriebenen KastenwagenTransporter können mit dem Flexiloader® kombiniert werden. Die äußere Hülle der Transporter bleibt von dem Einbau fast völlig unberührt, heißt es. www.ruthmann.de

FUHRPARKKOSTEN: NEUE KALKULATIONSTABELLE 2007 DER UNTERNEHMENSBERATUNG WEIHENSTEPHAN GMBH Die neue Serie des europäischen Herstellers Da ...

GFGH 03-07 84 Auswahl heisst Unterscheiden koennen
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BIERTRINKEN MIT STIL

Auswahl heißt: Unterscheiden können B

lindverkostungen sind immer spannend: Was war das wohl für ein Bier, das man da probiert hat Kann man es richtig zuordnen – wenn schon nicht einer bestimmten Brauerei, so doch wenigstens einem Stil.

Manch helles Bier kann einem da Rätsel aufgeben. Von der Farbe her wohl ein Pils, der Schaum (der ja sortentypisch besonders stabil und feinporig sein sollte) ist so lala und die Bittere könnte auch intensiver sein. Immerhin ein bisschen heuartiges Hopfenaroma. Lassen wir es also als Pils durchgehen – oder ist das eher als Export zu bezeichnen Hat sich die Brauerei hinter den unverbindlichen Begriff Premium zurückgezogen oder ist das einfach ein sehr ausdrucksstarkes Helles

ken mi n i tr

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Bier

Als Verkoster findet man sich da oft mit einer ziemlich überraschenden Einstufung der Biere durch die Produzenten konfrontiert. Und die Brau ...
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