Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2007/02_07
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 02-07 12-15 Bio-Lebensmittel muss man verstehen
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INTERVIEW

„Bio-Lebensmittel muss man verstehen“ Neumarkter Lammsbräu setzt auf Nachhaltigkeit Seit 20 Jahren produziert die in Neumarkt in der Oberpfalz ansässige Neumarkter Lammsbräu ausschließlich biologische Produkte und ist damit Pionier für biologische Biere in Deutschland. Heute verzeichnet die Brauerei einen jährlichen Ausstoß von rund 60 000 hl zuzüglich der eigens produzierten AfG. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL erfuhr im Gespräch mit Inhaber Dr. Franz Ehrnsperger und Marketingleiter Berthold Winkler Einzelheiten zum Unternehmen. (eis) austausches mit dem Weinbauern sehr schnell in den Griff bekamen. Ein weiteres Problem war die Verfügbarkeit der zusätzlich benötigten Anbauflächen. Es war eine ganz frühe Zeit des Ökolandbaus ohne jeglichen gesetzlichen Schutz und Definitionen. Die Verbände waren in einer absoluten Startphase. Als wir dann schließlich 1989 unser ökologisches Reinheitsgebot verkündeten, gingen einige Brauereikollegen auf die Ba ...

GFGH 02-07 16-20 Mehr als nur ein Nischenprodukt
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BRAUINDUSTRIE

Mehr als nur ein Nischenprodukt Bio-Biere liegen im Trend Bio-Produkte boomen – daran dürfte kein Zweifel mehr bestehen. Spätestens seit Anfang 2006. Denn zu diesem Zeitpunkt erreicht das Verlangen nach gesunden Lebensmitteln, die nach bestimmten, umweltschonenden Methoden hergestellt werden, selbst die Discounter Aldi und Lidl. Die Gentechnologie und verschiedene Lebensmittelskandale haben das Vertrauen der Konsumenten schwer erschüttert und einen wahren Bio-Boom ausgelöst. Sie wollen mit dem Bio-Siegel auf Nummer sicher gehen. Einige Brauereien bieten Bier aus ökologischen Rohstoffen an.

I

tragsanbau, mit Hefe aus eigener Reinzucht, mit eigenem Brauwasser, in naturtrüber Brauweise und nicht pasteurisiert.

st denn auch Bio drin, wo Bio draufsteht Ja, denn Bio ist gesetzlich geschützt. Bio-Produzenten werden bei Kontrollstellen – vergleichbar dem TÜV – gemeldet und mindestens einmal im Jahr kontrolliert. Die ...

GFGH 02-07 22-24 Ein Hauch von Wasser
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AFG

Ein Hauch von Wasser Near Water – Die richtige Note Fruchtaroma Ein gleichbleibend attraktives Wachstumssegment im Mineralwassermarkt bilden die Near-Water Getränke. Ihre erfrischende Kombination aus Wasser und leichtem Fruchtaroma oder Fruchtsäften bietet dem Körper und auch der Zunge eine Extraportion Gutes. Längst tummeln sich nicht mehr nur die französischen Vorreiter in diesem Markt.

W

ie die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. errechnete, hat jeder Deutsche im Jahr 2005 289 Liter alkoholfreie Getränke konsumiert. Das meiste davon ist nach wie vor Mineralwasser. Aber auch hier gibt es Verschiebungen und Wachstumssegmente. So gewinnen Schorlen mit einem Absatzwachstum von 20,7 Prozent weiterhin neue Freunde. Wässer mit Zusätzen konnten im vergangenen Jahr mengenmäßig um 38,1 Prozent zulegen, eine große Hoffnung für die Mineralbrunnen. Der Anteil von Wässern mit Zusätzen am Gesamtabsatz alkoholfreier Getränke ...

GFGH 02-07 25-27 Was nichts kostet ist nichts wert
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INTERVIEW

„Was nichts kostet, ist nichts wert“ Im Gespräch mit Ulrich Kallmeyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Radeberger Gruppe Die Radeberger Gruppe ist Deutschlands größte Privat-Brauereigruppe. Sie versteht sich laut eigenen Angaben als Bewahrer deutscher Bierkultur durch ein klares Bekenntnis zur Regionalität und einer emotionalen Aufladung ihrer Marken. Ulrich Kallmeyer schildert im Gespräch mit dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL seine Einschätzung zum deutschen Biermarkt, die Herausforderungen der deutschen Brauwirtschaft und die Pläne der Radeberger Gruppe. (hof) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Kallmeyer, die Entscheidung, Bier zum Kerngeschäftsfeld der Oetker Gruppe zu machen, fiel seinerzeit als Antwort auf die Frage von Herrn Dr. Oetker: „Was können Ausländer eigentlich besser beim deutschen Bier als wir“ Ulrich Kallmeyer: Die Antwort war: „Nichts was unsere Zukunft gefährdet“. Die Familie Oetker hat sich seinerzeit entschieden, den Bi ...

GFGH 02-07 28-33 Neuheiten und Trends
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Neuheiten

und Trends

Outdoor 2007 Man muss nicht alles haben, aber man muss wissen, was es auf dem Markt gibt und wo man es bekommt. Man sollte wissen, welche Highlights man seinen Kunden vermitteln kann. Denn Freizeit und Events werden immer komplexer und immer anspruchsvoller – ob im Business oder privat. Deshalb muss der GFGH, auch wenn er sich nicht direkt mit der Veranstaltungsbranche messen lassen muss, im Outdoorgeschäft ein günstiges und erfolgversprechendes Equipment bereit halten, für die Sommerterrasse der Gastronomie oder den Biergarten, für Straßenfeste oder regionale Top-Ereignisse.

First-in, first-out ist garantiert

bei Ausschankfahrzeugen in Italien. Insgesamt liegt der Exportanteil bei über 40 Prozent. Allerdings, so Thomas Nichts, Geschäftsleitung Peki, habe die italienische Biermesse durchaus ihre Defizite – kaum Ansprechpartner für GFGHler aus Deutschland sind vor Ort, immer weniger deutsche Brauereien si ...

GFGH 02-07 34-37 Profit und Profil schaffen
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VERANSTALTUNG

Profit und Profil schaffen Zukunft mittelständischer Biervermarktung Über 90 Teilnehmer waren nach Berching gekommen, um sich unter dem Leitthema „Regionalität und Spezialität“ über neue Aspekte der regionalen Biervermarktung zu informieren und inspirieren zu lassen. Die ausgebuchte Tagung, veranstaltet vom Verband Privater Brauereien Bayern, sollte vor allem zwei Fragen beantworten: Wie können Brauer Aspekte der Regionalität besser in ihr Marketing und ihre Verkaufsbemühungen integrieren und wie können Bierspezialitäten im Handel besser vermarktet werden (eis) „Biervermarktung ist heute aktueller denn je“, so die einführenden Worte von Dr. Werner Glossner, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Private Brauereien Bayern. Es sei ein Trugschluss, zu glauben, regionale Marken funktionierten ohne weiteres von selbst. Vielmehr bedürfe es klarer regionaler Konzepte. Bereits im GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 01/07 (Seite 48) wurde von der Tagung berich ...

GFGH 02-07 38-41 Erfolgsstrategien im Getraenkefachmarkt
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GFGH

Erfolgsstrategien im Getränkefachmarkt Breites Serviceangebot gefragt „Die Marktsituation des Getränkefachmarktes ist angespannt. Der Getränke-Fachhandel sieht sich einer aggressiven Preisstrategie der Discounter ausgesetzt. Das führt zu einem Umbruch, beginnend insbesondere im Wassermarkt. Hinzu kommen sinkende Margen und geringere Deckungsbeiträge. Die negative Bevölkerungsentwicklungprognose, verbunden mit immer älteren und teilweise immer „ärmeren“ Kunden, tut ein Übriges“, heißt es in den GEVA news Retail Brand und Category Management – Die GEVA startet Getränkefachmarkt-Offensive vom 15. Dezember 2006. Wer dieser Situation mit welchen Konzepten recht erfolgreich entgegentritt, schildert der folgende Beitrag an ausgewählten Beispielen.

Der Blick von außen Im letzten Jahr fand eine Reihe von Veranstaltungen statt, in denen der intensive Gedankenaustausch über Erfolg versprechende Konzepte und Ideen im Bereich des Fachhandels im ...

GFGH 02-07 3 Getraenkefachmaerkte profitieren vom Bio-Boom
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloß Mindelburg

Getränkefachmärkte profitieren vom Bio-Boom Jeder erinnert sich noch an die nicht weit zurückliegenden Gammel-Fleischskandale, oder Oder nicht Viele Verbraucher haben dieses Thema oder andere Themen wie den BSE-Skandal längst vergessen oder besser gesagt verdrängt und kaufen weiter munter drauf los, was billig ist. Doch zahlreiche Konsumenten haben dieses Negativbeispiel der Lebensmittelvermarktung zum Anlass genommen, einmal mehr darüber nachzudenken, was sie essen oder auch trinken. Früher als „Müsli“, „Öko“ oder bayrisch „Kerndlfresser“ verschrien, ist der Konsument mit dem Wunsch nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln mit Rohstoffen aus biologischem Anbau heute sicherlich nicht nur aufgrund oben genannter Beispiele deutlich ernster zu nehmen. Das Interesse an solchen Produkten ist generell gestiegen. Bereits im letzten Jahr haben 90 ...

GFGH 02-07 42-43 Neues aus der Freiluftgastronomie
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OUTDOOR

Neues aus der Freiluftgastronomie Innovationen und Optimierungen von CTR „Quadratisch – praktisch – gut.“ Nicht dieser Slogan, sondern die auffällig andere Form, das Sprengen der Schablone, sicherte den Erfolg des mit diesen drei Worten beworbenen Produktes. Das Abweichen von stereotypen Strukturen, die konstruktive Kompetenz für neues Design sind auch die Wurzeln des Erfolgs der CTR-Ausschankwagen.

D

ies unterstrich das Modell „Moritz“ im vorigen Jahr. Für die kommende Saison hat das Unternehmen dieses Ausschankfahrzeug mit Vorkühlraum optisch wie technisch weiter optimiert. Markantes Kennzeichen ist das indirekt beleuchtete Rundbogendach. Damit steht Getränkefachgroßhandel, Brauereien und Brunnen sowie Promotionveranstaltern ein Fahrzeug aus der Ideenschmiede in Osann zur Verfügung, das jede gastronomisch wie meteorologisch heiße Saison kühl bewältigen soll.

„Anders – schöner – besser“ Das Modell ...

GFGH 02-07 44-46 Wohlfuehlen im Job
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MANAGEMENT

Wohlfühlen im Job Mitarbeiterzufriedenheit ist wichtig Die Motive für die Tatsachenentscheidung, dass Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz im Getränkefachgroßhandel aufgeben, können sehr vielschichtig sein. Darüber hinaus können die Fluktuationskosten beträchtlich sein. Daher erhält das betriebswirtschaftliche Ziel des Getränkefachgroßhändlers, die Mitarbeiterzufriedenheit – wo immer es erforderlich ist – ständig zu verbessern, eine entscheidende Bedeutung innerhalb seiner Betriebswirtschaft.

D

efinition des Begriffes Personalfluktuation: Literatur und Praxis sind sich darüber einig, dass bei diesem Phänomen, insbesondere die Unterscheidung zwischen „natürlicher“ und „geplanter“ Fluktuation zu betrachten ist. (a) Natürliche Variante: Hierbei geht es vor allem um den Unternehmensausstieg zum Beispiel, weil der Arbeitsvertrag – wie es auch häufig in der Getränkebranche anzutreffen ist – mit Erreichen des 65. Le ...

GFGH 02-07 47-49 Unabhaengigkeit und Partnerschaft
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Unabhängigkeit und Partnerschaft Getränkeallianz pro Mittelstand Die Bundesverbände mittelständischer Privatbrauereien und des deutschen Getränkefachgroßhandels rufen ihre Mitgliedsunternehmen auf, verstärkt regionale strategische Partnerschaften zu vereinbaren, um sich ihre Unabhängigkeit gegen den Marktdruck der Konzerne zu bewahren. In Frankfurt stellten der Geschäftsführende Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgrosshandels, Günther Guder und der Geschäftsführer des Verbandes Private Brauereien Deutschland, Roland Demleitner, die „Eckpunkte“ für die „Getränkeallianz pro Mittelstand“ vor.

V

ertreter beider Spitzenverbände entwickelten Empfehlungen und praktikable Rahmenbedingungen als Grundsätze einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit sowie konkrete Schritte für die Ausgestaltung durch die jeweiligen Mitgliedsunternehmen.

Die Anf ...

GFGH 02-07 50 Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis

Kündigung und Präventionsverfahren für schwerbehinderte Beschäftigte Vorbemerkung: Nach § 84 Abs. 1 SGB IX ist der Arbeitgeber bei Eintreten von Schwierigkeiten im Arbeitsverhältnis mit einem Schwerbehinderten gehalten, ein im Gesetz näher ausgestaltetes Präventionsverfahren durchzuführen. Ganz aktuell entschied hierzu das Bundesarbeitsgericht (BAG): Kündigt der Arbeitgeber einem schwerbehinderten Arbeitnehmer, ohne zuvor dieses Präventionsverfahren durchlaufen zu haben, so führt dies, für sich genommen, aber nicht zur Unwirksamkeit der Kündigung. Die Einhaltung des Präventionsverfahrens nach § 84 Abs. 1 SGB IX ist keine formelle Wirksamkeitsvoraussetzung für Kündigungen gegenüber Schwerbehinderten. Steht die Pflichtverletzung in keinem Zusammenhang mit der Behinderung und verspricht das Verfahren von vornherein keinen Erfolg, so braucht es nicht durchgeführt zu werden. Kann dagegen das Präventionsve ...

GFGH 02-07 52 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE BITBURGER BRAUGRUPPE STARTET MIT ABSATZZUWACHS INS NEUE JAHR Seit dem 1. Januar 2007 agieren die starken Premium-Marken Bitburger, König Pilsener, Licher, Köstritzer und Wernesgrüner gemeinsam unter dem Dach der Bitburger Braugruppe GmbH. Mit 8,12 Mio. Hektolitern (hl) liegt sie 0,8 Prozent über dem Vorjahresergebnis. Zu diesem Erfolg trugen nach Angaben des Unternehmens eine breit angelegte Innovationsoffensive, sowie die Fußball-WM im eigenen Lande bei. Für die nationale Marke Bitburger stand das Jahr 2006 ganz im Zeichen der Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land. Der MegaEvent, der ganz Deutschland in Euphorie versetzte, bescherte der Marke ein positives Absatzergebnis mit einem Zuwachs von 2,6 Prozent.

Die konsequente Marken- und Preisführung, sowie die intensive Vertriebsarbeit haben die Marke König Pilsener wieder auf TopPremium-Kurs gebracht, heißt es weiter. Insgesamt verzeichnet König Pilsener 2006 einen Gesamtabsatz von 1,67 Mio. hl. ...

GFGH 02-07 53-54 AFG
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AFG FANTA ZERO: ECHTER GESCHMACK OHNE ZUCKER Nach der Einführung von CocaCola Zero und Sprite Zero heißt es jetzt auch „Echter Geschmack und Zero Zucker“ für Fanta Zero, die auf die bisherige Fanta light folgt und ab sofort im Handel erhältlich ist. „Fanta Zero ist ein wichtiger Baustein für den Ausbau des gesamten Zero Sortiments und erweitert unseren strategischen Auftritt im Kernmarkenbereich der Softdrinks“, erklärt Marketing Direktor Thomas Gries. „Außerdem geben wird mit Fanta Zero dem Orangen-Segment, in dem aktuell bereits 18,6 Prozent aller verkauften Getränke light-Produkte sind, zusätzlich Impulse“. Neben Coke Zero und Sprite Zero komplettiert Fanta Zero die Range, die sich durch ihren innovativen Charakter vor allem an die erweiterte Zielgruppe junger Männer zwischen 18 und 29 Jahren

richtet. Der Launch von Fanta Zero wird im Rahmen der Zero Promotion durch eine Vielzahl von Pop Maßnahmen für das gesamte Zero Sortiment (Coca-Cola Zero, ...

GFGH 02-07 56 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN EDEL-WEINBOX MIT ÜBERZEUGENDEN RUNDUNGEN Das Jahr 2007 birgt viele Überraschungen für Weinliebhaber. Eine Neuheit ist eine völlig neuartige Weinbox aus Holz – ohne Ecken und Kanten, dafür aber mit überzeugenden Rundungen. Schon jetzt gilt die Edelverpackung für Bordeaux, Riesling und Co. unter Kennern als Kultobjekt.

die Zahl von Anbietern auf hohem Niveau konsolidiert: Über 200 Lieferanten von Transpondern und Lesegeräten sowie Anbieter einschlägiger Peripherie und Dienstleistungen werden in einer Studie des Forschungsprojektes „Wireless Networks“ an der Hochschule Niederrhein identifiziert und aufgeführt. Sie gibt damit interessierten Unternehmen einen ersten, strukturierten Überblick über das Angebot auf den deutschsprachigen Markt. Ergänzend werden notwendige Komponenten und typische Problembereiche von RFID-Projekten aufgeführt. Die Studie kann zu einem Kostenbeitrag von EUR 29,– bezogen werden bei der HS Niederrhein ...

GFGH 02-07 58 Ein leichter Schluck
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BIERTRINKEN MIT STIL

Ein leichter Schluck H

ier einmal eine ganz persönliche Anmerkung: In letzter Zeit werde ich immer wieder angesprochen, ob ich mich nicht verändert hätte. Ob mein Gesicht nicht irgendwie schlanker wirkt als das auf meinem Bierdeckel (der ja nicht nur diese Kolumne ziert, sondern mir auch als Visitenkarte dient). Und: Wo, bitte, ist Ihr Bierbauch Schließlich habe man als Bierpapst doch irgendwie einen Ruf zu verteidigen. Sind nicht Biertrinker gemütliche, aber übergewichtige Menschen

ken mi n i tr

til tS

Bier

Nun: Es mag sein, dass manche übergewichtigen Menschen eine gewisse Gemütlichkeit entwickeln. Das hat schon Shakespeare gewusst, der seinen Julius Cäsar „wohlbeleibte Männer mit glatten Köpfen, die nachts gut schlafen“ um sich wünschen lässt – solche Leute machen keine Revolutionen. Andererseits: Sie wären vielleicht auch ohne Übergewicht gemütlich. Und man braucht k ...

GFGH 02-07 6 AfG Jahresbilanz 2006
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

AfG Jahresbilanz 2006 Die Gesamtausgaben privater deutscher Haushalte für schnelllebige Konsumgüter (FMCG) legten im Jahr 2006 erstmals seit Jahren wieder deutlich zu. Diese positive Entwicklung zeigte sich bereits seit dem Frühsommer und gewann im Jahresverlauf an Dynamik. Die Aussichten für das eben beginnende Jahr sind eher günstig; handelt es sich doch letztes Jahr weniger um ein „Sommermärchen“ als vielmehr um eine grundsätzliche Trendwende.

S

icherlich spielen mehrere Gründe bei diesem Umsatzzuwachs eine Rolle; sowohl mengenmäßige als auch wertmäßige Faktoren sind zu nennen.

Veränderungsraten Alkoholfreie Getränke – Basis: Veränderungsrate in Prozent

Auch im Getränkesektor liegen die Ausgaben im Haushaltsbereich mit 23,6 Mrd. Euro um rund 1 Mrd. Euro über dem Vorjahresniveau; dies bedeutet einen Zuwachs von über vier Prozent. Bei den alkoholfreien Getränken steigen ...

GFGH 02-07 8-11 Doppelt-Gutes aus dem Biosphaerenreservat
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INTERVIEW

Doppelt-Gutes aus dem Biosphärenreservat RhönSprudel mit Bio-Apfelschorle Der Mineralbrunnen Rhönsprudel zählt heute jährlich 300 Mio. Füllungen. Der 225ste Geburtstag des Unternehmens letztes Jahr, sowie die künftige geplante stärkere Marketingfokusierung auf die Lage des Brunnens in einem Biosphärenreservat, bildeten neben aktuellen Branchenentwicklungen die Schwerpunkte des Gesprächs, das Gabriele Nitz, Leitung Vertrieb und Marketing, und Geschäftsführer Egon Schindel mit dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL führten. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Frau Nitz, der Mineralbrunnen RhönSprudel wurde letztes Jahr 225 Jahre alt. Mit welchen Aktivitäten wurde dieses Jubiläum begleitet Gabriele Nitz: Viele Aktionen wurden speziell für die Kunden initiiert. Von Seiten des Marketings haben wir für unsere Konsumenten eine speziell auf das Jubiläum bezogene Preissenkungsaktion (22,5 Prozent-Aktion auf Mineralwasser) und Zugabeaktionen durchgeführt. Starke Pre ...
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