Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2007/04_07
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 04-07 14-18 Gelungene Veranstaltung
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MESSENACHBERICHT

Gelungene Veranstaltung INTERNORGA baut ihre führende internationale Position aus Mit einer positiven Bilanz endete die INTERNORGA 2007 auf dem Hamburger Messegelände. Es wird wieder investiert, die Stimmung in der Branche ist ausgezeichnet, so der allgemeine Tenor. Mit rund 115 000 Fachbesuchern (2006: 108 459 Fachbesucher) erreichte die 81. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien einen neuen Besucherrekord. Mehr als 1 000 Unternehmen aus mehr als 20 Ländern stellten auf dieser Messe aus. Einige Innovationen aus dem Getränkebereich werden im Folgenden vorgestellt. (eis)

Coca Cola setzt auf zuckerfreie Erfrischungsgetränke und Wasser Mit einem breiten Produktportfolio von über 50 verschiedenen Getränken präsentierte sich Coca Cola. Eine immer wichtigere Rolle spielt das Geschäft mit den zuckerfreien Getränken. Nach dem Start von Coke Zero wurde mit Fanta Zero eine ...

GFGH 04-07 20-21 Ein Pionier geht auf Reisen
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INTERVIEW

Ein Pionier geht auf Reisen Weipi und Trinks werden Partner Das Wallersteiner Brauhaus, erster Lizenznehmer des vor gut einem Jahr auf den Markt gebrachten Weißbierpils (Weipi), hat seinen Distributionsradius mit der Einlistung des Produktes bei dem Getränkelogistiker Trinks erweitert. Über die Hintergründe der neuen Partnerschaft informierte sich der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL beim Vorstand des Wallersteiner Brauhauses, Peter Kraus. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Kraus, aus welchen Überlegungen heraus ist die Partnerschaft Ihres Unternehmens mit dem Produkt Weipi und Trinks entstanden Kraus: Unser Unternehmen hatte das Weissbierpils als erstes auf den Markt gebracht. Damit haben wir gewisse Maßstäbe bzw. Benchmarks gesetzt, was Geschmack und Verpackung anbelangt. Weitere Brauer-Kollegen sind dann mit unterschiedlichen Verpackungen und Größen hinzugekommen. Wir haben festgestellt, dass das Produkt zumindest momentan mit 90 bis 95 Prozent primär üb ...

GFGH 04-07 22-26 High Tech im Truck
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FAHRZEUGE

High Tech im Truck Systeme zur Fuhrparkverwaltung optimieren Kostenkontrolle Elektronisches Fuhrpark- und Transportmanagement ist heute ein beinahe unverzichtbares Instrument, Transportkosten im Griff zu halten. Dafür stellen MAN (Support TeleMatics), Mercedes (Fleetboard), Volvo (Dynafleet) und DAF (Telematics and Infotainment) hauseigene Lösungen bereit. Iveco bietet kein eigenes System an. Sie stellt in ihren Lkw – optional auch die vorgenannten Hersteller – eine so genannte FMS-(Fleet Management System)Schnittstelle zum Fahrzeugrechner und CAN-Bus zur Verfügung. Besonderer Vorzug dieses im Mai 2001 eingeführten FMS-Standards: Damit ist auch in Mischfuhrparks der Einsatz eines einheitlichen Informations- und Kommunikations-Technologie (ICT)-Systems möglich. it Einzug der Elektronik in das Motormanagement steht eine Datenfülle zur Verfügung, die nur darauf wartet, ausgewertet zu werden. Aus diesem nahezu unerschöpflichen Informationspotenzial wähl ...

GFGH 04-07 27 Aufruesten im Fuhrpark
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FAHRZEUGE

Aufrüsten im Fuhrpark Side-Liner von Orten als Innovation Seine Oberfläche ist spiegelglatt, er ist in nur ca. 10 Sekunden zu Öffnen und zu Schließen, und dass ohne Betätigung von Verschlüssen, bei geringstem Dachüberstand und minimalem seitlichen Verkehrsraum. Das jedenfalls verspricht Orten Fahrzeugbau aus Bernkastel Kues mit seinem neuen Fahrzeugaufbau Side-Liner. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL fragte bei Geschäftsführer Robert E. Orten nach. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Orten, mit dem neuen Side-Liner ist ein Glanzstück entstanden Robert E. Orten: In der Tat. Der SideLiner beflügelt auch die Fahrermotivation und sorgt neben Funktionalität für ein perfektes optisches Erscheinungsbild des Transportmittels durch spiegelglatte fugenlose Außenwandbeschaffenheit. In der Tat vereint dieses neue Produkt alle Vorzüge, die ein modernes zukunftsweisendes Transportmittel auszeichnen. GFGH: Und die wären Orten: Da wäre einerseits das geringe Eigeng ...

GFGH 04-07 28-29 Ruecken frei durch externen Service
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FUHRPARK

Rücken frei durch externen Service Fahrzeugbeschaffung und -management Die Fracht muss raus. Die Zeit drängt. Jeder Wagen ist verplant. Einer ist kaputt, ein anderer kommt verspätet zurück. Chaos droht: Wer kennt ihn nicht, den Zeitdruck im täglichen Logistikgeschäft. Scheinbare Nebensächlichkeiten wie Wartungstermine bleiben da schon einmal auf der Strecke. Fehlt aber die regelmäßige Wartung der Fahrzeuge, entstehen hohe Reparaturkosten, die im laufenden Budget nicht kalkuliert waren. a ist es gut, jemanden zu haben der sich professionell um das Management der Fahrzeuge kümmert. Wer neben den Verwaltungsaufgaben für seinen Fuhrpark auch das komplette Reparatur- und Betriebsrisiko an einen externen Dienstleister abgibt, der hat wirklich den Rücken frei. Der Lohn: Kostensicherheit und Planbarkeit. Dies hat die Spedition Kliese GmbH erkannt und arbeitet deshalb seit zehn Jahren mit Service-Leasing-Verträgen u. a. von Mercedes-Benz CharterWay. Denn dies ...

GFGH 04-07 30-39 Spritzige Erfrischung
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Quelle: Erdinger Weißbräu

Spritzige Erfrischung Weißbier ist in ganz Deutschland beliebt Ob in der Bar, im Biergarten oder gemütlich zu Hause – das Weißbier ist neben dem Pils das beliebteste Bier der Deutschen. Und das nicht nur in Bayern. In den letzten zehn Jahren hat die bayerische Bierspezialität einen beachtlichen Siegeszug nach Norden angetreten und wird inzwischen in ganz Deutschland für seinen fruchtig erfrischenden Geschmack geschätzt und gebraut. Nach Bayern finden sich die meisten Weißbierfreunde in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Niedersachsen und Hessen.

Weissbier oder Weizenbier Weissbier und Weizenbier sind zwei Namen für ein und dasselbe Getränk. Ursprünglich erhielt das „Weißbier“ seinen Namen durch seine helle Farbe. Durch die hob es sich von den so genannten „Braun-“, „Rot-“ oder „Schwarzbieren“ ab. Während diese dunklen Biere ausschließlich aus Gerstenmalz hergestellt werden, wird da ...

GFGH 04-07 3 Von Weizenbier und Herrentoiletten
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloß Mindelburg

Von Weizenbier und Herrentoiletten Auf zwei Beilagen im vorliegenden Heft weisen wir Sie gerne hin: Zum einen auf das A4-„Mehrweg-Plakat“. Sollten Sie weitere Exemplare im A2-Format zum Aushang z. B. in Ihren GAMs benötigen, können Sie diese unter www.mehrweg.org bestellen. Die zweite Beilage ist unser bewährtes Mineralwasser-Supplement. Besonders spannend fanden wir dabei das Interview mit Dirk Hinkel und Ulrich Schweitzer von der Hassia-Gruppe zum Thema „Bedürfnisorientierte Markenführung“ (S. 6). Marge statt Masse, so kann der Verkauf von Mineralwasser auch heute noch allen Marktpartnern Spaß machen. Spaß gemacht hat uns in diesem Jahr auch der Besuch der Internorga (S. 14). Optimismus zog sich – endlich wieder – wie ein roter Faden durch alle Gespräche. Ein Feuerwerk an Produktinnovationen macht zwar die Logistik künftig nicht leichter ...

GFGH 04-07 40-44 Verpackte Demografie
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VERPACKUNG

„Verpackte“ Demografie Altersorientierte Kundenansprache wird wichtiger Die demografischen Rahmenbedingungen verändern sich weltweit. Ein an sich normaler Vorgang. In den Industrienationen ist in dieser Hinsicht vor allem das durchschnittliche Alter der Bevölkerung in den Blickpunkt geraten – es wird immer höher. Will man diese wachsende Zielgruppe erreichen, so ist eine zielgruppenspezifische Kundenansprache unerlässlich. Dies gilt für die Produkte wie für die Werbung, den Standort, die Erreichbarkeit, die Parksituation, die Gestaltung und Einrichtung des Geschäftes und ebenso für die Verpackung.

Die demografische Entwicklung in Deutschland Die Lebenserwartung hat sich seit dem Mittelalter – damals betrug sie gerade einmal 35 Jahre – mehr als verdoppelt. Ein neugeborenes Mädchen hat heute gute Aussichten, das nächste Jahrhundert noch zu erleben. Ein Mann, der heute 60 Jahre alt ist, hat im Durchschnitt noch einen ganzen Lebensab ...

GFGH 04-07 45 Verloren im Infodschungel
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VERPACKUNG

Verloren im Infodschungel Designqualität als Differenzierungsmerkmal Wir haben doch keine Zeit! Über Erfolg oder Misserfolg eines Produktes entscheiden am Regal zwei bis drei Sekunden, so die Botschaft von Hirnforschern an uns. Und es kommt noch besser: In dieser Spanne können die Verbraucher durchschnittlich nicht mehr als vier Informationen aufnehmen, geschweige denn verarbeiten.

ie soll eine Verpackung dies leisten und sich auch noch gegen die Wettbewerber nebenan durchsetzen Wie viele Hersteller und Designer die Messlatte reißen, davon kann man sich tagtäglich in unseren Supermärkten ein Bild machen.

W

Testergebnisse Wir wollten diese intuitive Erkenntnis untermauern und haben mit 59 Interviews insgesamt 150 Verpackungen unterschiedlicher Brands und Hersteller getestet. Die Produkte weisen zwischen vier und 14 Botschaften von Logo, Slogan und Bildern bis zu Benefits, Mengenangaben und Anwendungshinweisen auf. Im Ber ...

GFGH 04-07 46-48 Entscheidungskraft steigern
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MANAGEMENT

Entscheidungskraft steigern Gezielter Einsatz von Investitionsinstrumenten Auch im Getränkefachgroßhandel müssen zur Beurteilung von Investitionsentscheidungen im betriebswirtschaftlichen Findungsprozess, Werkzeuge aus der Investitionslehre eingesetzt werden. Diese können die Qualität von Entscheidungen verbessern. Im Folgenden werden die statistischen Instrumente vorgestellt und die Stärken und Schwächen dieser Methoden herausgearbeitet. s gibt Getränkefachgroßhändler, die einen Preisvergleich unter verschiedenen Nutzfahrzeugherstellern noch nicht einmal vornehmen, weil sie sich seit Jahren auf einen bestimmten Hersteller festgelegt haben. Gemäß einer Postbank-Studie werden dem deutschen Verkehrs- und Logistikgewerbe gute bis sehr gute Noten für das bestehende Controlling attestiert. Dies betraf immerhin 76,9 Prozent der befragten Unternehmen. Dagegen schneiden die Transportbetriebe, die sich auch auf das Geschäftsfeld der

E


GFGH 04-07 50-53 Mehr Weissglas mehr Frucht weniger Bier
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BRAUINDUSTRIE

Mehr Weißglas, mehr Frucht, weniger Bier Die neuen Biermixe für die Sommersaison Internorga-Zeit ist Biermix-Zeit, da lassen die Innovationen des Jahres nicht lange auf sich warten. Von Energy und Cachaça bis Hefeweizen mit Grapefruitaroma reicht die Bandbreite der neu vorgestellten, bierhaltigen Erfrischungsgetränke. Deutsche Brauereien sind sich unausgesprochen einig: Im Marktsegment der Biermischgetränke geht noch was. ntsprechend rege sind sie in der Entwicklung von neuen Varianten. Nun hat das Mixfieber auch das Hefeweizen erfasst.

E

Grapefruit im Bier Mit Schöfferhofer Grapefruit kam die für ihr Prickeln bekannte RadebergerTochter im Januar auf den Markt und launchte das mutmaßlich erste national aufgestellte Hefeweizen-Mischgetränk. Die „einzigartige Verbindung aus Hefeweizen und dem spritzig-fruchtigen Temperament sonnengereifter Grapefruits“, einer außergewöhnlichen Geschmacksrichtung, die bei Biermischgetränk ...

GFGH 04-07 54-56 Transparenz im wachsenden Sortiment
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SOFTWARE

Transparenz im wachsenden Sortiment Moderne Software ist entscheidend Es war ein gewaltiges Wegstück, das der in der dritten Generation ausschließlich familiär betriebene Getränkefachhandel Ebinger aus dem schwäbischen Großbottwar in den vergangenen Monaten zurücklegte, um aus den beengten räumlichen Verhältnissen den Umzug in ein neu erschaffenes Domizil mit Abholmarkt, Lager und Büroräumen zu bewältigen. Schließlich galt es, neben allen Tätigkeiten, die ein solches Vorhaben mit sich bringt, auch die komplette betriebliche EDV-Organisation von einer bisher eingesetzten DOS-Lösung auf ein leistungsfähiges und zukunftsorientiertes EDV-System umzustellen. abei fiel die Wahl auf die speziell für den Getränkehandel entwickelte Branchen-Lösung „Coraplus“ des Software-Herstellers Hickelsoft Huth GmbH, u. a. deshalb, weil sich diese Software bereits seit vielen Jahren auf Windows-Basis bewegt und sich durch eine sehr moderne sowie leicht zu bedien ...

GFGH 04-07 57 Bitterpils Einhundert
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FRISCH ABGEFÜLLT

Bitterpils Einhundert Pils ist nach wie vor die beliebteste Biersorte in Deutschland. Doch für manchen Pilsliebhaber dürfte es gerne noch etwas herber sein. Bislang fanden die Liebhaber besonders herber Biere kaum Angebote, doch nun bietet die Hertel Brauvertrieb GmbH mit dem Bitterpils Einhundert ein Produkt, das diese Lücke schließt. GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Wie entstand die Idee für das Bitterpils Marcus Hertel: Obwohl über einen Zeitraum von zwanzig Jahren keine signifikanten Änderungen im mittleren Bitterstoffgehalt von Pilsbieren festgestellt werden konnte, zeigt sich deutlich, dass die früher sehr herben Biere heutzutage i.d.R. einen signifikant geringeren Anteil an Bittereinheiten (BE) aufweisen. Es erfolgte somit eine Vereinheitlichung aller Pilsbiere in Richtung des Mittelwertes von 30 BE. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass Pilsbiere mit sehr herbem Charakter langsam vom deutschen Biermarkt verschwunden sind. Vielmehr ist heute i.d ...

GFGH 04-07 58-59 Wiedererlangte Eigenstaendigkeit
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INTERVIEW

Wiedererlangte Eigenständigkeit Dinkelacker-Schwaben Bräu geht eigene Wege Im Rahmen der Betrachtung aller Standorte hat InBev den Entschluss gefasst, die Brauerei Dinkelacker-Schwaben Bräu in Stuttgart zu verkaufen. Wolfgang Dinkelacker, dessen Urgroßvater 1878 die Brauerei gegründet hatte, hat Dinkelacker-Schwaben Bräu vom InBev-Konzern erworben. Seit dem 2. Januar 2007 ist die Brauerei wieder ein selbständiges Unternehmen. Dieser in der Braubranche doch einmalige Schritt veranlasste die Redaktion des GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL, beim Geschäftsführer Vertrieb und Marketing, Til Odenwald, die Hintergründe der Transaktion zu erfragen. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Entgegen dem Trend zu immer neuen und größeren Konglomeraten hat sich Ihr Unternehmen kürzlich vom InBevKonzern losgelöst. Was waren die Beweggründe

ren haben wir im Bereich Kostenbewusstsein und Struktur durch den Konzern durchaus dazugelernt. GFGH: Und die Nachteile Odenwald ...

GFGH 04-07 60-62 Aus dem Herzen Altbayerns
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PORTRAIT

Aus dem Herzen Altbayerns Das Altöttinger Brauhaus als nationale Spezialitätenbrauerei Das Altöttinger Brauhaus hat stürmische Zeiten hinter sich. Jetzt ist die Brauerei wieder auf Kurs und will sich nach umfangreichen Investitionen in die Technik und die Marke sowie mit neuer Mannschaft als Spezialitätenbrauerei national etablieren. Stützpfeiler der Strategie sind typisch altbayerische Biere sowie AfG-Produkte in der Bügelverschlussflasche, die Konzentration auf den Getränkehandel sowie der Standort Altötting.

er bedeutendste Marienwallfahrtsort Deutschlands ist jährlich Ziel von über einer Million Besucher aus aller Welt. Tendenz steigend: Schließlich wurde Papst Benedikt nur einen Steinwurf weit entfernt geboren und ist noch immer tief in seiner altbayerischen Heimat verwurzelt.

D

Wir wollen dem Getränkehandel immer aufs Neue attraktive Bierspezialitäten anbieten, wie das Pilgerbier, das anlässlich des Papstbe ...

GFGH 04-07 63-65 Cocktail-Tipps fuer das Sommergeschaeft
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Cocktail-Tipps für das Sommergeschäft Nicht nur für Gartenpartys und „Balconien“ – im Sommer sollten auf alle Fälle leichte und spritzige Getränke im Angebot sein und von GFGH, Getränkemarkt und Gastronomie besonders attraktiv offeriert werden. Zur kundengerechten

Stilvoll genießen

Präsentation gehört zum einen ein interessanter Platz, ein Marktstand mit Blumen oder vielleicht sogar ein Strandkorb. Zum anderen muß das Thema „richtig“ umgesetzt werden, denn für den erfrischenden und anregenden Drink nur Sekt, Aperitif, Rum oder Wodka vorzuschlagen – das ist zu wenig! Vielmehr sollten vor allem Empfehlungen für Cocktails und Longdrinks mit Rezepten und vielerlei Dekor interessant in Szene gesetzt werden. Dann träumt der Gast schon mal vom Gartenfest mit Limetto, Singapore Sling oder Fleur Rouge und das Sommergeschäft wird ein Verkaufserfolg! (aww)

Foto: Pixelquelle.de

Heering Cherry & Singapore Sling

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GFGH 04-07 66-67 Gelungener Start
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MESSE

Gelungener Start GES zufrieden mit erster „PRO FachHANDEL®“ Die GES eG, eine der maßgebenden Organisationen für den Getränke- und Süßwarenfachgroßhandel, wertet die erstmals von ihr durchgeführte PRO FachHANDEL® als erfolgreich. Rund 330 Fachgroßhändler aus dem gesamten Bundesgebiet sowie die Top-Entscheider von 170 ausstellenden Lieferanten nahmen an der Fachhandelsmesse in der „arena Berlin“ teil. (eis) „Wir haben ein zukunftsweisendes Messekonzept entwickelt“, erklärten die GES-Vorstände Berthold Brentrup und Ulrich Berklmeir in ihrer Eröffnungsrede. Mit der Fachhandelsmesse zeige die GES eG erneut, dass sie sich für den selbständigen Fachgroßhandel einsetze. Die Wettbewerbssituation sei derzeit für die Branche nicht einfach. „Umso wichtiger ist der Austausch untereinander. Die neue Messe bietet dafür eine sehr gute Plattform und die Chance zusätzlicher Messekonditionen“, betonten Brentrup und Berklmeir. Die beiden Vorstände z ...

GFGH 04-07 68-69 Hygiene ist oberstes Gebot
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PRODUKTE

Hygiene ist oberstes Gebot Reinigungstechnik auf hohem Niveau „Der Botschafter guten Weines“ – so bezeichnet sich die Unternehmensgruppe Brogsitter, zu der das Brogsitter Weingut, die Privat-Sektkellerei, das Wein-Handelshaus mit seinen ExklusivImporten sowie das historische Gasthaus und das Romantik Hotel „Sanct Peter“ in Bad NeuenahrAhrweiler gehören. Die Wurzeln des „Dienstleisters für den anspruchsvollen Genießer“ reichen bis ins Jahr 1600 zurück: Seitdem ist das Winzergeschlecht der Brogsitters im Ahrtal ansässig.

Mit Tradition ... Die über 400 Jahre alte Tradition im Anund Ausbau von qualitativ hochwertigen Weinen ist eine der wichtigsten Säulen des Unternehmenserfolges. Das betriebseigene Weingut verfügt über eine Rebfläche von rund 33 Hektar, zu denen einige der besten Lagen des Ahrtales gehören. Die Weine, auch die Grundweine für die hauseigenen Sektspezialitäten, reiften früher in den alten Gewölbekellern des Dom ...

GFGH 04-07 6 Mischgetraenke in der Gastronomie
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Mischgetränke in der Gastronomie Seit dem Cocktail Boom in den 50er Jahren haben die bunten Mixdrinks nichts von ihrer Faszination verloren. Eher im Gegenteil: Ob Classic-Drink oder zukunftsorientierter Molekulardrink, die Bandbreite kreativer Ideen ist riesig. Jeder Konsument findet das für ihn Passende, wobei sich die Probierfreudigkeit auf Verbraucherseite sehr stark auf die jungen Erwachsenen konzentriert, hier aber deutlich zugenommen hat. nsbesondere in der Szenegastronomie setzt man auf die Trends junger Zielgruppen und „übersetzt“ diese in entsprechende Getränke. Dadurch ergeben sich positive Abstrahleffekte sowohl auf andere Gastronomietypen, aber auch in Richtung Lebensmittelhandel, so er offen für neue konveniente „Ready to Drink“ Konzepte ist. Gerade bei der jungen szenevertrauten Zielgruppe der jungen Erwachsenen sind spezielle Mixgetränke – frisch und fruchtig zubereitet – besonders angesagt. Immerhin gaben im J ...

GFGH 04-07 71-73 Ist doch nur Wasser oder
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Ist doch nur Wasser, oder Zu wertvoll für ein paar Cent pro Liter Anlässlich der Delegiertentagung des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgrosshandels in Stuttgart am 8. und 9. Februar 2007 hatte der Geschäftsführende Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgrosshandels e. V., Günther Guder, den Vorstand des Wissenschaftszentrum Umwelt an der Universität Augsburg und Inhaber des Lehrstuhles für Festkörperchemie Materialwissenschaften, Prof. Dr. Armin Reller, eingeladen. Dieser ging in seinem spannenden Vortrag der provokanten Frage „Wasser – Lebenselement oder Handelsware“ nach. Billigstes Mineralwasser (Bsp. 19 Cent für 1,5 l), hauptsächlich angeboten von den Discountern, ist nicht nur aus Margenaspekten heraus ein nach wie vor brandaktuelles Thema. Betrachtet man die schon jetzt weltweite Trinkwasserknappheit, so lassen sich solche Billigstpreise heute und in Zukunft gar n ...

GFGH 04-07 74 Branchentips aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Neue Lenk- und Ruhezeiten ab 11. April 2007 Ab 11. April 2007 treten wichtige Neuregelungen der Lenk- und Ruhezeiten in Kraft. Die wesentlichen Änderungen sind: 1. Die Neuregelungen gelten im Wesentlichen für die Güterbeförderung mit Fahrzeugen, deren zulässige Höchstmasse einschließlich Anhänger oder Sattelanhänger 3,5 Tonnen übersteigt. 2. Die wöchentliche Lenkzeit darf höchstens nur noch 56 Stunden pro Woche betragen. Hierbei ist aber zu beachten, dass die neuen Arbeitszeitregelungen für Fahrpersonal nicht überschritten werden dürfen. Danach darf die Arbeitszeit 48 Stunden wöchentlich nicht überschreiten. Sie kann bis zu 60 Stunden verlängert werden, wenn innerhalb von vier Kalendermonaten oder 16 Wochen im Durchschnitt 48 Stunden wöchentlich nicht überschritten werden (kollektivrechtlich kann der Ausgleichszeitraum auf sechs Monate verlängert werden). 3. Die Tageslenkzeit beträgt nach wie vor höchstens neu ...

GFGH 04-07 76 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE OXX „BEFRUCHTET“ BIERMARKT Die Ulmer Brauerei Gold Ochsen, die bereits 1999 ins Segment der Szenebiere eingestiegen ist, führt nun nach der Positionierung von „OXX Lager“ und „OXX White“ im April diesen Jahres erstmals zwei Biermischgetränke „OXX Lemon“ und „OXX Grapefruit“ auf dem Markt ein. Gold Ochsen gibt den Startschuss für OXX Lemon und OXX Grapefruit in der Ulmer Szenegastronomie. Der Premium-Mix aus 50 Prozent OXX Lager und jeweils 50 Prozent Erfrischungsgetränk mit fruchtigem Lemon- und Grapefruit-Flavour soll den Wunsch der

Zielgruppe zwischen 18 und 30 Jahren, die einen milden und exotischen Charakter präferieren und zugleich einen niedrigeren Alkoholgehalt zu schätzen wissen, erfüllen. Die Biermischgetränke haben

einen Alkoholgehalt von 2,4 Vol. Prozent und sind zunächst als 4 x Sechser-Pack 0,33-l-Mehrweg und als 24er Kasten 0,33-l-Mehrweg zu haben. Die Chep-Palette fasst 18 Sixpack OXX Grapefruit und 18 ...

GFGH 04-07 78 AFG
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AFG NEUER LOOK Die runde Form des neuen 1,5-Liter-Gebindes soll von Vitel Erinnerungen an die weltweit erste Wasserflasche aus Kunststoff, die das Unternehmen 1968 auf den Markt brachte, wecken. Bei der aktuellen Flasche sind es die ergonomische Form und pfeilähnliche Vertiefungen, die für einen modernen Look sorgen sollen. Auch in Sachen Etikett präsentiert sich die

trolliert biologischem Anbau aus der Region und dem Mineralwasser aus der Eiszeit, einer Zeit, als die Natur noch unberührt und frei von schädlichen Umwelteinflüssen war. Dank aufwändiger Anlagentechnik kann auf den Zusatz von Konservierungsmitteln oder andere Zusätze komplett verzichtet werden, heißt es. Das Produkt enthält weder Konservierungsstoffe noch künstliche Aromen oder Zuckerzusatz, so das Unternehmen. „Mit EiszeitQuell Bio-Apfelschorle sprechen wir alle Menschen an, die auf eine natürliche und gesunde Ernährung Wert legen“, sagt Geschäftsführer Manfred Traub.

NEUE MAR ...

GFGH 04-07 8-13 Das Geld liegt auf dem Dach
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Das Geld liegt auf dem Dach Getränke Düpper & Mittler setzt auf Solarenergie

Solarenergie ist eine zukunftsweisende, gewinnbringende und für nahezu jeden Getränkefachgroßhändler lohnende Anschaffung. Diese Meinung vertritt der in Koblenz ansässige Getränkefachgroßhändler Düpper & Mittler. Seit einem Jahr setzen die Geschäftsführer Rolf und Ralf Düpper auf die alternative umweltfreundliche Energieform. Auf den bei den meisten Fachgroßhandels-Unternehmen vorhandenen großen Dachflächen schlummert erhebliches ungenutztes Potenzial, das sich unkompliziert zu barem Geld machen lässt, so die Getränkespezialisten aus Rheinland-Pfalz. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Düpper, seit wann verfügen Sie über eine Photovoltaikanlage und nutzen diese Form der Energiegewinnung Rolf Düpper: Wir haben die Anlage am 16. Februar 2006 in Betrieb genommen. GFGH: Aus welchen Beweggründen heraus haben Sie sich dazu entschieden, Solarenergie in Ihrem Unternehmen einzuset ...

GFGH 04-07 82 Bierkultur im Billigland
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BIERTRINKEN MIT STIL

Bierkultur im Billigland enn ich hier zunächst einmal das Loblied meiner Freundin Dagmar singe, dann deshalb, weil sie ein paar Eigenschaften hat, die einem Bierfreund sehr entgegenkommen. Sie gehört zu jenen Frauen, mit denen man auch am Biertisch gut plaudern kann, weil sie von Bier viel versteht – wir haben einander vor neun Jahren bei der Köstritzer Brauerei kennengelernt und in der Folge etliche deutsche Brauereien gemeinsam besucht.

W

Erleichtert wurde das durch den Umstand, dass Dagmar auch eine gute Autofahrerin ist, die nicht trinkt, wenn sie fährt und mir zuliebe schon auf manches Bier verzichtet hat, wenn sie mich von Bierlokal zu Bierlokal kutschiert hat; oft an Plätze, die ich als Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel kaum erreicht hätte. Ich habe also allen Grund, ihr dankbar zu sein – zur Abrundung erwähne ich noch eine Eigenschaft, die Dagmar angenehm macht: Sie ist zwar eine ziemlich strenge, aber se ...
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