Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2007/07_07
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 07-07 13-15 Kultivierungsoffensive fuer heimisches Bier
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VERANSTALTUNG

Kultivierungsoffensive für heimisches Bier 52. Brauwirtschaftliche Tagung Mit Spannung erwartet wurde die 52. Brauwirtschaftliche Tagung in Freising unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Brauerbundes. Wieder einmal konnte die Unternehmensberatung Weihenstephan als Veranstalter ein interessantes Spektrum an Themen mit hochkarätigen Referenten präsentieren. Auf der Agenda standen Themen wie die Bedeutung der Gastronomie für die Marke, Erfahrungen beim Aufbau eines Gastronomiekonzepts, der Getränkefachgroßhandel im Umbruch und Benchmarks aus der Brauindustrie. Einige Vorträge werden im Folgenden zusammengefasst.

Innovation statt Imitation Gleich zu Beginn der Veranstaltung forderte der Präsident des Bayerischen Brauerbundes Michael Weiss in seiner Eröffnungsrede eine Kultivierungsoffensive des Kulturgutes Bier um den Teufelskreislauf billiger Beliebigkeit zu überwinden. Dabei kritisierte er vor allem die fehlende Kreativität und die ...

GFGH 07-07 16-23 Renaissance in Schwarz
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BRAUINDUSTRIE

Renaissance in Schwarz Dunkle Bier-Spezialitäten melden sich zurück Prozentual gesehen fristen die schwarzen und dunklen Biere am deutschen Biermarkt doch eher ein Nischendasein. Doch was ihre Zuwachsraten angeht und ihre Beliebtheit in der Szenegastronomie, kann man durchaus von einer gelungenen Renaissance sprechen. Mit der Verbreitung der helleren Biere, vor allem des Dortmunder und Pilsner Typs, gerieten die dunklen Biere mehr und mehr in Vergessenheit. Als Nischensorte hat sich das Schwarz- und Dunkelbier seit den 90er Jahren wieder einen festen Platz im Handels- und Gastronomiesortiment erobert und wird weiterhin vom wachsenden Spezialitäten-Trend profitieren. Der Markt für Schwarzbiere ist klein aber fein und bildet eine interessante und ausbaufähige Nische innerhalb des deutschen Biermarkts. Dunkle Lager- und Exportbiere hatten es in den vergangenen Jahrzehnten nicht leicht, sich am Markt zu behaupten. Aber in letzter Zeit lässt sich ein gegenl ...

GFGH 07-07 24-26 Neue Wege zum Konsumenten
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VERANSTALTUNG

Neue Wege zum Konsumenten Deutscher Getränkekongress 2007 Zu einem branchenübergreifenden Treff kamen rund 60 interessierte Repräsentanten aus Handel, verschiedenen Sparten der Getränkeindustrie und dem Dienstleistungsgewerbe am 22. und 23. Mai 2007 in Wiesbaden zusammen. Fachreferate mit Zukunftsblick und spannende Branchendiskussionen prägten eine interessante Seminarveranstaltung des Veranstalters Management-Forum, die sich unter dem Rubrum „Deutscher Getränkekongress 2007“ präsentierte, unterstützt von Coca-Cola Deutschland als Sponsor. ach den großen Fachmessen im Frühjahr und den Kongressen zum Bier- und zum AfG-Segment (in Köln bzw. ebenfalls in Wiesbaden) wurden erneut wichtige Themen behandelt, denen sich die Branche stellen muss, will sie mit ihren Produkten in einem globalisierten Markt bestehen. Auf der Agenda stand allen voran der „Neue Konsument und seine Trinkkultur“, gefolgt von der Notwendigkeit, effizientere Formen der Zu ...

GFGH 07-07 27-30 Nachwuchs fuer den Nachwuchs
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AFG

Nachwuchs für den Nachwuchs Kindergetränke gewinnen an Bedeutung „Eine speziell für Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren entwickelte Range“ ist bei einem Getränkehersteller zu lesen, „eine prickelnd-erfrischende Kinderschorle“ schreibt ein weiterer, und bei einer Agentur, die für einen Getränkehersteller tätig ist, hieß es vor einigen Jahren in der Beschreibung einer neuen Werbkampagne schlicht und exakt die Zielgruppe treffend: „Angesprochen werden insbesondere alle Mütter mit Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren“. Welche explizit für Kinder hergestellten Produkte (Schlagwort: Kindergetränk) an den Markt gekommen sind, beschreibt der folgende Beitrag an ausgewählten Beispielen.

Nesquick, Nudossi, TriTop oder Nimm Zwei – jedem Getränkefachgroßhändler, egal ob er in Ludwigshafen oder Leipzig

ansässig ist, fallen aus dem Stand sicherlich recht schnell drei, vier, fünf oder mehr Marken ein, die er erstmal ...

GFGH 07-07 31-35 Gelungener Branchentreff an der Mosel
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VERANSTALTUNG

Gelungener Branchentreff an der Mosel 5. Bernkasteler Getränke- und Logistik-Symposium Am 10. und 11. Mai war es wieder soweit. Zum fünften Mal lud Robert E. Orten, Geschäftsführender Gesellschafter Orten Fahrzeugbau, nach Bernkastel-Kues zum mittlerweile schon fest etablierten Branchenereignis „Bernkasteler Getränke- & LogistikSymposium, dessen Mitveranstalter der Verlag W. Sachon mit seiner Getränkefachzeitschrift GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL war. Rund 170 interessierte Teilnehmer aus dem Fahrzeuglogistik- und dem Getränkebereich fanden diesmal den Weg in das Hotel Moselpark nach Bernkastel-Kues und konnten erneut eine facettenreiche mit unterschiedlichsten Branchenthemen gekennzeichnete Veranstaltung erleben, die durch die Exponatenschau an beiden Tagen, die Abendveranstaltung im Kloster Machern und das „Open House“ auf dem Gelände der Christophorus Nutzfahrzeuge gekrönt wurde. (eis)

Aktuelle Trends in Lagerund Distributionslogistik ...

GFGH 07-07 36-40 Dem leiblichen Wohl verpflichtet
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SPIRITUOSEN

Dem leiblichen Wohl verpflichtet Kräuterspirituosen zwischen Tradition und Moderne Für Liköre und Bitter auf Kräuterbasis bietet sich eine Vielzahl passender Konsumgelegenheiten: ob nach dem Essen, als verbindendes Element unter Freunden, zur Steigerung des Wohlbefindens oder als cooler Longdrink am Abend. Die Vielseitigkeit spiegelt sich auch in der breiten Produktpalette, in der für jeden Geschmack ein Kraut gewachsen ist. räutern sagt man seit jeher besondere Kräfte und bestimmte Wirkungen auf den menschlichen Organismus nach. Einige sind bewiesen, andere speisen sich aus Mythen und Phantasie. Das Ergebnis dieser langen Tradition ist im gut sortierten Fachhandel zu bewundern. Eine betörende Vielfalt traditionsreicher Kräuterliköre und Kräuterbitter in zahllosen Rezepturen, Geschmäckern und Stärken bieten für jeden Gaumen und jeden Anlass das passende Getränk.

K

Der Keilerkopf dient der HardenbergWilthen AG als starkes ...

GFGH 07-07 3 Redaktion on the road
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Redaktion on the road Die Reiselust der Redaktion des GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL zu Unternehmen, Verbänden oder sonstigen Veranstaltungen ist ja (hoffentlich) bekannt. Jedenfalls meinte der Geschäftsführer eines großen Mineralbrunnen neulich: „Sie graben noch ganz Deutschland um“, wodurch wir uns natürlich geehrt fühlten. So waren wir auch diesmal, exklusiv für Sie, liebe Leserin, lieber Leser wieder auf Deutschland-Tour. Den gesamten Reisebericht können Sie dieser Ausgabe entnehmen. Übrigens: Diesmal haben wir Ihnen als kleines „Schmankerl“ zusätzlich noch eine ganz besondere Karte in die Mitte des „Reiseführers“ geheftet: das in Eigenregie erstellte Poster der größten Getränkefachgroßhändler Deutschlands mit den wichtigsten „geographischen“ Eckdaten. Es gibt natürlich noch mehr zu entdecken, beispielsweise im hinteren Teil in d ...

GFGH 07-07 42-46 Perfekte Symbiose
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KONZEPTE

Perfekte Symbiose Meinungen, Konzepte und Ideen zur Frage „Wein und Mineralwasser“ Gutes Wasser muss durch einen tiefen Stein, bis es von der Quelle in die Flasche gelangt. Und Wein wurde bereits in der Jungsteinzeit erzeugt, wie u. a. Funde aus dem heutigen Iran, aus Israel oder Ägypten zeigen. Vorchristliche Nachweise in Europa gibt es insb. bei den Griechen und Römern. So kam denn Gott Bachus und eine ansehnliche Brunnennutzung auch an Rhone und Rhein, an Loire und Mosel. Damit verbunden war von Alters her auch die gemeinsame Nutzung von Mineralwasser und Wein, zum Essen, aus Gründen der alkoholischen Wirkung – aber nicht nur, wie das Beispiel Schorle zeigt. wichtige Aufgabe des Marketing: In der Gastronomie und im Handel – mit Verkostungen, als attraktive Bestandteile in der Menüabfolge, mit Cross-Promotions, Wissensvermittlung und Expertenrat. In jedem Fall ist es eine kommunikationsintensive Angelegenheit, denn Wein ist nicht gleich Wein und Was ...

GFGH 07-07 47 Kleines Wein-Lexikon
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WEIN

Kleines Wein-Lexikon Weinwissen ist in zunehmendem Maße vom Getränkefachgroßhandel gefordert, denn eine Belieferung mit Wein wird immer öfter von Gastronomiekunden und auch in Getränkeabholmärkten nachgefragt. Dies verspricht natürlich ein gutes Zusatzgeschäft für den Getränkefachgroßhandel – allerdings wird auch eine ordentliche Portion an Weinkompetenz verlangt. In loser Reihenfolge veröffentlichen wir im GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL aus diesem Grund Begriffe aus dem Weinbereich, die zu einem besseren Wein Know-how durchaus beitragen. Klassifizierung der Rebsorten

Kork

Alle Rebsorten die in Deutschland angepflanzt werden, können erst nach verschiedenen, mehrjähriger Sortenprüfungen in die Sortenliste des jeweiligen Weinanbaugebietes aufgenommen werden, und sind damit klassifiziert. In Deutschland sind alle eingegrenzten Rebflächen geeignet für die Erzeugung von Qualitätswein und die gepflanzten Rebsorten müssen aus klassifiz ...

GFGH 07-07 48-51 Steter Tropfen hoehlt den Stein
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Steter Tropfen höhlt den Stein Günther Guder zu aktuellen Branchenthemen Der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgrosshandels e. V. setzt sich mit aller Kraft für die Interessen seiner Mitglieder ein. Entsprechend wird die oftmals harte Lobbyarbeit auch mit Erfolgen belohnt. Darüber, über aktuelle und langfristige Themen, die die Arbeit des Bundesverbandes kennzeichnen, sowie über aktuelle Branchengegebenheiten sprach der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL mit dem Geschäftsführenden Vorstand, Günther Guder. (bu/eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Guder, das Statistische Bundesamt weist den Umsatzzuwachs im Getränkefachgroßhandel im März des Jahres 2007 mit plus 6,7 Prozent aus. Kumuliert ergibt sich für das erste Vierteljahr also ein nominales Plus von 6,4 Prozent und ein preisbereinigtes, reales Plus von 3,4 Prozent. Kommentieren Sie bitte diese Situation. Günther Guder: Das milde Klima in den ersten Mon ...

GFGH 07-07 52-53 Konjunkturaufschwung scheint anzukommen
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Konjunkturaufschwung scheint anzukommen GFGH-Betriebe zuversichtlich für 2007 Die 883 Getränkefachgroßhändler des Deutschen Bundesverbandes melden 2,8 Prozent Umsatzwachstum (Vorjahr: 0,9 Prozent) und 3,1 Prozent Ertragssteigerung (Vorjahr: – 2,8 Prozent) für das Geschäftsjahr 2006. Demgegenüber weist das Statistische Bundesamt für alle rund 3 000 GFGH-Betriebe ein Plus von 0,9 Prozent Umsatz aus. „Die Talsohle haben wir hoffentlich hinter uns“, erklärt der Geschäftsführende Vorstand Günther Guder, dessen Mitgliedsunternehmen rund 13,5 Mrd. von insgesamt 16,6 Mrd. Euro Getränkefachgroßhandelsumsatz in Deutschland repräsentieren. ie Fußball-Weltmeisterschaft, das warme Wetter, die MehrwegRenaissance bei Flaschenbier, die Investitionen in qualifizierte Getränkefachmärkte und die langsame Abkehr der Konsumenten von der Geiz-ist-GeilEinstellung zu Qualität und regionalen Spezialitäten waren die Gründe für die Erholung der Betriebe auf breiter Front.

...

GFGH 07-07 54 Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Änderung der Befristungsmöglichkeit für ältere Arbeitnehmer

Achtung: Führerschein von Aushilfen, die Gabelstapler fahren sollen, prüfen

Das Bundesarbeitsgericht entschied, dass eine Befristung nach § 14 Abs. 3 TzBfG unwirksam ist. Besonders erwähnenswert zu dieser Entscheidung ist, dass das Bundesarbeitsgericht den Arbeitgebern keinen Vertrauensschutz zugebilligt hat, weil gegen § 14 Abs. 3 TzBfG in der arbeitsrechtlichen Literatur schon immer rechtliche, insbesondere europarechtliche Bedenken erhoben wurden.

Wer Kraftfahrzeuge auf öffentlichen Straßen führt, bedarf hierfür einer Erlaubnis. Zu den erlaubnispflichtigen Fahrzeugen gehören auch Gabelstapler, die bauartbedingt schneller als 6 km/h fahren können (§ 4 Fahrerlaubnisverordnung: FeV). Um diese Stapler fahren zu können, bedarf man der Erlaubnis der Klasse L der FeV. Selbstverständlich berechtigt der Lkw- sowie Pkw-Führers ...

GFGH 07-07 55 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE CARLSBERG FÜHRT PROFILDOSE EIN

DR. AXEL TH. SIMON GEHT IN RUHESTAND

Im Juni 2007 hat die Carlsberg Deutschland Gruppe als erstes der über 150 „Carlsberg-Länder“ weltweit die Profildose für die Marke Carlsberg eingeführt. Mit dieser Weltpremiere im Carlsberg-Konzern will die Marke ihr Profil in Deutschland stärken und weitere Potenziale im wachsenden deutschen Einwegsegment und im deutschen Markt der internationalen Biere erschließen.

Am 31. Mai verabschiedete sich Dr. Axel Th. Simon (63), Vorsitzender der Geschäftsführung der Bitburger Holding GmbH, im Rahmen einer offiziellen Feierstunde in den Ruhestand. Vor 400 geladenen Gästen hielt Kurt Beck, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und SPD-Parteivorsitzender, die Festansprache. Im Anschluss verlieh er Dr. Simon für seine herausragenden Verdienste die Wirtschaftsmedaille des Landes Rheinland-Pfalz.

Die dreidimensionale Prägung des Schriftzuges „Carlsbe ...

GFGH 07-07 56 AFG
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AFG NESTLÉ WELLNESS ORANGE-INGWER Nestlé Wellness will mit seiner Neueinführung die fruchtige Süße sonnengereifter Orangen und

Das Unternehmen bietet die neue Geschmacksvariante fruchtigen Trinkgenuss bei weniger als 14 Kalorien pro 100 Milliliter. Auf die Beigabe von Farb- und Süßstoffen wurde vollständig verzichtet. Nestlè Wellness Orange-Ingwer in der leichten 1-Liter-PET-Flasche ist ab sofort als Sixpack im Handel erhältlich.

IMNAUER FÜRSTENQUELLEN MIT SPORT-APFELSCHORLE OHNE ZUCKERZUSATZ

aromatisches Ingwer-Extrakt zu einem überraschend erfrischenden Trinkerlebnis mit besonderer Wohlfühlnote vereinen.

Als spritzig frischen Durstlöscher vor allem nach Sport und Bewegung bringen die Imnauer Fürstenquellen die Sport-Apfelschorle ohne Zuckerzusatz. Der neue Durstlöscher enthält keine Konservierungsstoffe. Die Äpfel stammen ausschließlich von den berühmten württembergischen Streuobstwiesen, heißt es weiter. Die neu ...

GFGH 07-07 58 Bier-Luegen am Grill
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BIERTRINKEN MIT STIL

Bier-Lügen am Grill ffenbar sind einige Horror-Geschichten über das Bier nicht auszurotten – und ein paar meiner Journalistenkollegen greifen sie begierig – und ungeprüft auf. Eine ganz besonders dubiose Rolle spielen dabei die quotensüchtigen Fernsehsender, die vorurteilsbehafteten Radiomacher und leider auch die Deutsche Presseagentur dpa. Die hat sich vor einiger Zeit einreden lassen, dass eine enorme Krebsgefahr von der schönen Sitte ausgehe, bei Grillfesten das Grillgut mit Bier zu bespritzen. Was von meinen Print-Kollegen gerne weiter verbreitet wird.

O

Die Erklärung, die auch dieses Jahr wieder über die dpa verbreitet wurde, stellt Bier geradezu als Killersubstanz dar. So etwa wurden die Leser des Bonner General-Anzeigers unter Berufung auf die dpa gewarnt: „Beim Grillen gang und gäbe: Brutzelnde Würstchen oder Steaks werden reichlich mit Bier abgelöscht. „Eine gefährliche Sitte, wenn die Flüssigkeit ...

GFGH 07-07 6 Anhaltende Nachfrage fuer alkoholfreie Getraenke
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Anhaltende Nachfrage für alkoholfreie Getränke Der Aufwärtstrend des Konsumklimas in Deutschland setzte sich auch im Mai fort. Die Erwartung an die konjunkturelle Entwicklung wird von den Bundesdeutschen so positiv eingeschätzt wie noch nie. Nachdem bereits im April ein neuer Höchststand gemessen wurde, konnte der Mai diesen nochmals übertreffen. ieder einmal sind es die Meldungen vom Arbeitsmarkt, die den Trend „befeuern“. Die Arbeitslosigkeit baut sich schneller ab als erwartet und der Aufbau sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung vollzieht sich rascher als erhofft. Im Sog der positiven Konjunkturerwartungen verbessert sich auch die Einschätzung der persönlichen Einkommenssituation. Bestärkt werden die Konsumenten in ihrer Meinung auch durch die bislang vorliegenden Tarifabschlüsse. Vor dem Hintergrund einer mäßigen Inflationsrate von ca. zwei Prozent besteht Hoffnung, dass real wieder mehr finanzielle Mittel für den ...

GFGH 07-07 8-12 Das eine tun ohne das andere zu lassen
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INTERVIEW

„Das eine tun, ohne das andere zu lassen“ Die Brauerei C. & A. Veltins im Profil Die im Sauerland beheimatete Brauerei C. & A. Veltins hat aktuell einen Ausstoß von 2,63 Mio. hl zu verzeichnen. Gute zwanzig Prozent fallen dabei alleine auf die Biermixrange „V+“, Tendenz steigend. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL besuchte das im idyllischen Grevenstein gelegene familiengeführte Unternehmen und sprach mit dem Geschäftsführer Marketing und Vertrieb, Dr. Volker Kuhl, über Marke, Produkte und aktuelle Marktgegebenheiten. (eis/bu) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Dr. Kuhl, erläutern Sie bitte die personelle Führungsspitze der Brauerei C. & A. Veltins. Dr. Volker Kuhl: Frau Susanne Veltins ist die Inhaberin der Brauerei und führt das Unternehmen gemeinsam mit ihrem Generalbevollmächtigten Michael Huber und der Geschäftsführung. Dazu zählen der Geschäftsführer Technik, Walter

Es ist richtig, dass ein wesentlicher Teil unseres Absatzes aus dem ...
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