Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2007/06_07
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
    fachgroßhandel

    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    BBI International

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    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

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    Der Maler- und Lackierermeister

    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 06-07 14 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Gerhard Ilgenfritz Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Die unheimliche Vielfalt an Problemstellungen, vor denen man täglich steht. Das kaufmännische Unverständnis vieler Kollegen. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Für den Mittelstand gesprochen, die, unter Rahmenbedingungen, die größtenteils realitätsfremd sind, weiter bestehen zu können. Beispiel: Macht/Konzentration des Handels, der uns administrativ zum Teil vor fast unlösbare Probleme stellt. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Vor drei Jahren, Neubau der gesamten Logistik und Verwaltung mit dem Hintergrund, eine nahezu perfekte Situa ...

GFGH 06-07 16-20 Schwarze Brause mit Pfiff
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AFG

Schwarze Brause mit Pfiff Cola-Getränke: Zuckerfrei gehört die Zukunft Light-Colas werden beim Konsumenten immer beliebter. Ein Grund hierfür ist das neue Bewusstsein für den Gesundheits- und Wellness-Trend. Mittlerweile haben die Light-Colas laut AC Nielsen einen Anteil von 25 Prozent am kompletten Cola-Markt. Tendenz: weiter steigend. ight-Colas wachsen um circa 21 Prozent. Der Light-Trend ist nicht mehr aufzuhalten. Neben den Light-Colas wächst die Kategorie der Cola-Mix-Getränke um 20,4 Prozent.

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PepsiCo erweitert Ohne-Zucker-Segment Cola ist und bleibt eines der beliebtesten Erfrischungsgetränke der Deutschen. Den Beweis dafür liefern die zweistelligen Zuwachszahlen in diesem Segment. Im Jahr 2006 verzeichneten vor allem die Cola Light- und Cola Mix-Produkte ein deutliches Wachstum. Mitverantwortlich war wiederholt die PepsiCo Deutschland. Das Unternehmen hat es im Jahr 2006 zum dritten

Mal in Folge geschafft, die Ante ...

GFGH 06-07 21-23 Sonnige Aussichten
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INTERVIEW

Sonnige Aussichten Erstes „Solarbier“ auf dem deutschen Markt Aufgrund permanent steigender Energiekosten sind die Brauereien gezwungen über alternative Energieformen nachzudenken. Eine Steigerung der Energieeffizienz und eine Umstellung auf erneuerbare (regenerative) Energien wird eine zentrale Herausforderung für die Brauwirtschaft sein und soll vom Konsumenten durch eine hohe Akzeptanz honoriert werden. Gerade die aktuelle Klimadiskussion könnte viele Konsumenten künftig das „Solarbier“ favorisieren lassen. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit dem Geschäftsführer der Solarbier-Innovations- und Marketing-Gesellschaft GbR (SIMG) Hubert Brandl, sowie dem Mitgesellschafter Dr. Adriano Profeta. (eis) erarbeitet, optimiert, perfektioniert und in der Praxis anwendbar gemacht hat, ist noch eine unabhängige Zertifizierungsstelle erforderlich. Diese wurde in dem Lehrstuhl für Rohstoff- und Umwelttechnologie, Abteilung Umwelttechnik der Lebensmittelin ...

GFGH 06-07 24-26 Crossmedia fuer alle
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SYNERGIEN

Crossmedia für alle Verzahnung ist keine Frage des Budgets Gestern, heute, morgen – dies sollten Marketingverantwortliche sich jeden Tag von Neuem beantworten: Ist das Werbebudget tatsächlich so effizient wie möglich eingesetzt Dabei geht es nicht um die berühmte sarkastische Frage, welche Hälfte des Werbebudgets man zum Fenster hinauswirft, sondern schlicht und einfach darum, ob man seine Maßnahmen optimal verknüpft. Denn darauf kommt es an. nter dem Schlagwort „Crossmedia-Marketing“ rückt seit einiger Zeit in der Fachwelt ein bestimmter Arbeitsstil in den Fokus, bei dem man die einzelnen Kommunikationsinstrumente zu einer einheitlichen Kampagne konsequent vernetzt. Die Stärken der einzelnen Werbeträger werden dabei so verzahnt, dass Synergieeffekte entstehen. Die Werbewirkung dieser kombinierten Maßnahmen ist damit größer als die Summe der Wirkung der Einzelaktionen. Das klingt logisch. Doch was ist daran so besonders Nun, viele Unternehmen ...

GFGH 06-07 27-31 Obergaerig erfrischend isotonisch
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BRAUINDUSTRIE

Obergärig, erfrischend, isotonisch Alkoholfreie Weißbiere finden viele neue Freunde Schon seit einigen Jahren gibt es alkoholfreie Weizenbiere. Doch jetzt verlassen sie ihre Nische und positionieren sich als gesunde, kalorienarme und erfrischende Alternative zu anderen Durstlöschern.

Erdinger Alkoholfrei auf See Die positive Wirkung von alkoholfreiem Weißbier bestätigt eine Studie von Prof. em. Anton Piendl, Universität Weihenstephan. Nach seinen Untersuchungen enthält es viele Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente und eignet sich in der Tat besonders zur Regeneration nach dem Sport. Um diese Eigenschaften weiter bekannt zu machen, engagiert sich Erdinger Weißbräu seit einiger Zeit verstärkt im Sport. Auf diese Weise ist Erdinger Alkoholfrei bereits auf Platz drei der deutschen Alkoholfrei-Charts gestürmt und hat damit zu Jever und Marktführer Clausthaler aufgeschlossen. Erdinger positionierte sein Alkoholfreies frühzeitig als R ...

GFGH 06-07 32-33 25 Jahre Fuxenstall
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NACHWUCHSFÖRDERUNG

25 Jahre „Fuxenstall“ 1982 führte Rüdiger Ruoss das erste fuxenstall-Seminar für die Nachwuchskräfte des Getränkefachgrosshandels durch. Ziel war die Förderung der Nachwuchskräfte im GFGH. Söhne und Töchter etablierter Fachgrosshändler, die sich teilweise noch in der Ausbildung befanden, sollte damals die Gelegenheit gegeben werden, sich auf hohem Niveau auszutauschen. Anlässlich der Anuga ist es wieder so weit. Das fuxenstall-Seminar wird vom 14. bis 15. Oktober 2007 in seiner siebten Auflage erneut zum Leben erweckt. er Dialog mit den Senioren, den Referenten, der Industrie und untereinander sollte damals schon helfen, die Zukunftsfrage zu beantworten: „Übernehme ich den elterlichen Betrieb oder gehe ich eigene Wege“. Heute steht die junge Generation oft erneut vor dieser Entscheidung. In der, dieser Ausgabe des GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL beigelegten Sonder-

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ausgabe für alle Mitgliedsbetriebe des Bundesver ...

GFGH 06-07 34-38 Nichts ist so gut wie guter Geschmack
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SPIRITUOSEN

„Nichts ist so gut wie guter Geschmack“ Der Whiskymarkt in Deutschland Schon dieser Werbeslogan der bekannten schottischen Whisky-Marke Chivas Regal aus dem Jahr 1990 zeigt, dass es um mehr geht als nur um Genuss. Vermutlich hat keine andere Spirituose so viel Kultur- und Wirtschaftsgeschichte aufgewirbelt wie der Whisky … geschrieben nur mit „y“ (in Schottland) oder mit „ey“ (in Irland und den USA). Und kein anderes alkoholisches Getränk löst so viel Stimmung, Sehnsucht, Selbstbesinnung aus. Das gilt gleichermaßen für alle Whiskys – schottische, amerikanische, irische oder kanadische Lebenswässer. ass Whisky offensichtlich mit Geld zu tun hat, wird schon daran deutlich, dass immerhin bereits der englische König Georg IV. im Jahre 1823 ein Gesetz zur Besteuerung von Whisky erließ und die ersten offiziellen Lizenzen für Destillerien vergab. Allein aus Schottland (Weltmarktanteil 38 Pro-

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zent) wurde im Jahre 2006 ...

GFGH 06-07 39-41 Gewappnet fuer den Ernstfall
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MANAGEMENT

Gewappnet für den Ernstfall Versicherungspolicen für den GFGH Für den Getränkefachgroßhandel ist es von elementarer Bedeutung, dass ausreichender Versicherungsschutz besteht. Welche Police der Getränkefachgroßhandelsunternehmer benötigt, ist letztlich abhängig vom Einzelfall. Der folgende Beitrag behandelt insgesamt zwölf Policen.

Geschäftsgebäudeversicherung Getränkefachgroßhändler, die eigene Büro- und/oder Lagergebäude besitzen, sind bestens beraten, eine adäquate Geschäftsgebäudeversicherung abzuschließen. Denn ohne Schutz im Schadensfall kann bereits ein einziges Ereignis die Existenz gefährden. Diese Versicherung umfasst dabei im Regelfall Schäden durch „Brand“, „Blitzschlag“, „Explosion“ „Absturz bemannter Flugkörper“ und andere Gefahren. Versicherte Sachen sind dabei das Gebäude, Betriebseinrichtung, Geschäftsunterlagen, Bargeld, Vorräte etc.

erstattet, d.h. er braucht keinen einzigen Ce ...

GFGH 06-07 3 Zukunftsprognosen Wertschoepfung und Phrasendrescher
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloß Mindelburg

Zukunftsprognosen, Wertschöpfung und Phrasendrescher Auch für diese Ausgabe des GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS ist unsere Redaktion wieder auf Reisen gegangen um Ihnen interessante Interviews bieten zu können. In Duisburg hatte Ende April die IBB in ihrer Studie „Zukunft Getränkefachgrosshandel“ die Zukunft des Berufsstandes grundsätzlich positiv dargestellt. Wir sprachen in Düsseldorf mit dem Geschäftsführenden Vorstand des GFGH-Bundesverbandes, Günther Guder, der die Studie nicht nur kompetent kommentiert, sondern die Kernaussagen der Studie auch ergänzend interpretiert. Beim Termin in Berlin mit Damian Gammell, Vorstandsvorsitzender der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG, war es ebenfalls nicht schwer, interessante Fragestellungen zu finden, befindet sich die CCE AG doch in einem grundlegenden und von der Öffentlichkeit aufmerksam verfolgten und k ...

GFGH 06-07 42-43 Neue Wege zum Kunden
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MANAGEMENT

Neue Wege zum Kunden Das Konsumverhalten der Zukunft Das Konsumverhalten der Deutschen hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Zogen Opel und Karstadt früher eine breite Schicht an, so gibt es heute eher Essen von Aldi und das Auto von Mercedes Benz. Die Frage ist nur: Haben Getränkehersteller und -händler dies bereits erkannt und wie reagieren sie darauf Wer es zukünftig nicht versteht, verführerische Anziehungskraft auszuüben und sich ganz bewusst in einem der beiden boomenden Marktsegmente – billig oder exklusiv – anzusiedeln, für den wird es schwer, das neue Konsumverhalten zu befriedigen und sich einen Marktanteil für die Zukunft zu sichern. ute Verkäufer sind der Pulsschlag jedes Unternehmens. Sie generieren Umsatz, sind die Energielieferanten eines Unternehmens und wissen, dass die Kraft der Kommunikation Motor einer erfolgreichen Kundenbeziehung ist. Aber erst wenn sie

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das Konsumverhalten der Zukunft ...

GFGH 06-07 44-47 Gelebte Partnerschaft statt Gutsherrnmentalitaet
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Gelebte Partnerschaft statt „Gutsherrnmentalität“ Günther Guder zur aktuellen IBB-Studie „Zukunft Getränkefachgroßhandel“ Am 26. und 27. April 2007 wurde in Duisburg die neue Studie der Internationalen Betriebs Beratung (IBB) mit dem Titel „Zukunft Getränkefachgroßhandel 2007“ vorgestellt. Die Studie prognostiziert unter anderem eine weitere Halbierung der Anzahl der Fachgroßhandelsbetriebe bis zum Jahr 2012, daneben aber auch das optimistische „Licht am Ende des Tunnels“. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL befragte Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgrosshandels e. V., der auch Referent der Veranstaltung war, zu der Studie und seinem Vortrag mit dem Titel „GFGH inside – die Branche in Bewegung“. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Guder, wie beurteilen Sie die Ergebnisse der IBB-Studie „Zukunft Getränkefachgroßhandel 2007“ fü ...

GFGH 06-07 48 Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis

Änderung der Befristungsmöglichkeit für ältere Arbeitnehmer In der Vergangenheit hatten wir schon mehrfach über § 14 Abs. 3 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG) berichtet. Die danach mögliche erleichterte Befristung von Arbeitsverträgen mit älteren Arbeitnehmern befand zunächst der Europäische Gerichtshof für europarechtswidrig. Nachfolgend entschied auch das Bundesarbeitsgericht, dass eine Befristung nach § 14 Abs. 3 TzBfG unwirksam ist. Besonders erwähnenswert zu dieser Entscheidung ist, dass das Bundesarbeitsgericht den Arbeitgebern keinen Vertrauensschutz zugebilligt hat, weil gegen § 14 Abs. 3 TzBfG in der arbeitsrechtlichen Literatur schon immer rechtliche, insbesondere europarechtliche Bedenken erhoben wurden. Jetzt hat der Gesetzgeber reagiert und das Gesetz zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Menschen § 14 Abs. 3 Teilzeit- und Befristungsgesetz wie folgt geändert. „Di ...

GFGH 06-07 50 Max - Als wenn es schwebt
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„Max“ – Als wenn es schwebt AsF-Neuentwicklung von CTR Die Freiluft-Gastronomie hat ein neues Highlight im mobilen Ausschank. Rechtzeitig vor dem Höhepunkt der Saison präsentiert CTR mit „Max“ ein Fahrzeug, das in seiner innovativen Konzeption ein neues Open-Air-Fahrzeug darstellt. Getauft wurde das Modell „Max“ nach dem Sohn des Verkaufsdirektors der Karlsberg-Brauerei, Herrn Michael Fleischer. In diesem Block finden bis zu acht Fass Bier Platz. Davon können vier stets angeschlossen und – je nach Anforderung – natürlich mit unterschiedlichen Druckminderern ausgestattet sein. Das ermöglicht das gleichzeitige Zapfen von Bieren unterschiedlicher Druckanforderungen, etwa Pils und Weizen. Über die gesamte Büfettbreite spannt sich – getragen von den Zentralsäulen – die ebenfalls in gebürstetem Edelstahl gehaltene Ablage für gespülte Gläser. Eine Reling sichert sie vor Herabfallen.

esonderes Kennzeichen ist die scheinbar frei über dem Thekenbe ...

GFGH 06-07 51 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE SPATEN-FRANZISKANERLÖWENBRÄU-GRUPPE ERÖFFNET BRAUEREIMUSEUM Franziskaner Weissbier, Löwenbräu und Spaten sind ein Synonym für Münchens Brauereigeschichte und Bierkultur, die Einheimische und Touristen gleichermaßen faszinieren. Grund genug für die Brauer an der Marsstraße, die hauseigene Besucherführung um ein eigenes Brauereimuseum zu erweitern. Mitten in der bayerischen Bierwoche, am Dienstag, den 24. April wurde das in zwei alte Hopfenkeller integrierte Museum offiziell eröffnet. Das Brauereimuseum ist Teil der hauseigenen Besucherführung, die montags bis samstags für Gruppen ab 15 Personen angeboten wird.

SHELL UND INBEV GEHEN GEMEINSAM NEUE WEGE

sind sie eines der populärsten und effektivsten Instrumente, um Menschen für Promotion-Kampagnen zu begeistern. Das hat auch die Kölner Brauerei Gaffel erkannt und zum Fotowettbewerb „Schenk uns dein Lächeln und gewinne!“ aufgerufen. Gesucht wird das schönste Gaffel-Lächeln, e ...

GFGH 06-07 52 AFG
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AFG S. PELLEGRINO MIT EINWEG S. Pellegrino steht seit 1899 für gehobene Gastronomie und ist eine der erfolgreichsten Mineralwassermarken, vertreten in über 110 Ländern der Welt.

Marke nun den Schritt in den Lebensmittel- und Getränkehandel gehen und damit die Möglichkeit bieten, mediterranes Flair ganz leicht mit nach Hause zu nehmen. Die 1-Liter-PET-Variante präsentiert sich im praktischen Sixpack. Deckenhänger, Fahnen, Eckdisplays sowie attraktiv gestaltete Promotionpacks sind im bekannten Markenauftritt von S. Pellegrino gehalten und setzen ganz auf italienische Lebensart.

ECKES VERKAUFT SPIRITUOSEN-GESCHÄFT Europas führender Fruchtsafthersteller Eckes („hohes C“, „Granini“) hat sein ausländisches Spirituosen-Geschäft verkauft. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich das Unternehmen vom deutschen Spirituosengeschäft zurückgezogen. Damit konzentriert sich das Unternehmen künftig ausschließlich auf das Geschäft mit Fruchtsäften und fru ...

GFGH 06-07 53 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN Liter-Flasche, sondern auch als 0,25-Liter-Flasche. Ein absatzstarkes Display und eine plakative Kartonage sollen den Abverkauf unterstützen.

IRLANDS BELIEBTESTER CIDER JETZT AUCH IN DEUTSCHLAND Magners Irish Cider wird aus einer Pint Flasche (568 ml) auf Eis serviert und hat einen Alkoholgehalt von 4,5 Prozent. Produziert wird Magners auf traditionelle Weise: 17 verschiedene Apfelsorten werden für die Herstellung eines Cider-Jahrgangs verwendet. Der Cider wird mit OriginalPressen verarbeitet und durchläuft einen Reifungsprozess von mehreren Monaten, bevor er in den Handel gelangt.

ROTKÄPPCHEN-MUMM ERFOLGREICH

Sprizz am Aktionstag und danach besonders attraktiv machen. Die Gastgeber erhalten ein exklusives Aperol-Aktionspaket; für die Gäste gibt es zusätzlich kleine AperolProbierdrinks und Aperolgebrandete Frisbees.

KÄFER PREMIUM-WEIN

Das Unternehmen möchte sein Produkt stärker auf dem e ...

GFGH 06-07 54 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN RFID IN MEHRWEGPACKSYSTEMEN Der österreichische Kunststoffkisten-Hersteller und Poolbetreiber Steco International Pool Logistics beschäftigt sich schon seit längerem mit dem Einsatz der RFID-Technologie in Mehrwegpoolsystemen.

folgt in zwei Schritten. Im ersten Schritt wurde die BT Deutschland GmbH mit Sitz in Langenhagen zum 1. April 2007 in Toyota Material Handling Deutschland GmbH (TMHD) umbenannt. Im Laufe des Jahres schließt sich die Toyota Gabelstapler Deutschland GmbH in Duisburg der TMHD an. Geschäftsführer der Toyota Material Handling Deutschland und der Toyota Gabelstapler Deutschland wird Matthias Fischer. Die beiden Marken – BT und Toyota – bleiben auch in Zukunft erhalten.

EINFACH GENIAL PRAKTISCH

Das übergeordnete Ziel bestand dabei darin, das eigene Poolsystem noch präziser und effizienter steuern zu können. Durch eine maßgeschneiderte Identifikationsund Nachverfolgungslösung ist dies heute ...

GFGH 06-07 55 Personalien
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PERSONALIEN KLAUS RICHARD GEHT IN RUHESTAND Nach 35 Jahren als ACNielsenBerater für die Bierbranche trat Klaus Richard zum 1. Mai 2007 seinen verdienten Ruhestand an. Richard genießt in der Branche ein hohes Ansehen, was ihm seinen Spitznamen „Bierpapst“ einbrachte. Stephan Soiné, Ressortleiter Beverages und Chilled, sowie Marcus Strobl, Getränkeexperte, übernehmen die Beratung von Unternehmen der Bierbranche bei ACNielsen.

NEUE FÜHRUNGSEBENE BEI DER CÖLNER HOFBRÄU FRÜH

Nord-Ost; sein Kollege Thomas Rath (40), ehemaliger Verkaufsleiter der Krombacher Brauerei, verantwortet die Regionalverkaufsleitung Köln linksrheinisch, Aachen, Bonn und Expansion Süd.

TORSTEN HELBIG NEUER GESCHÄFTSFÜHRER BEI MAXXIUM Seit Anfang Mai ist Torsten Helbig (46) neuer Geschäftsführer der MaxXium Deutschland GmbH. Der erfahrene Manager blickt auf 24 Jahre operative Tätigkeit im Bereich Markenartikel zurück, davon zwölf Jahre im General Management.

GFGH 06-07 58 Ein Schaufenster der Bierauswahl
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BIERTRINKEN MIT STIL

Ein Schaufenster der Bierauswahl mmer wieder werde ich gefragt, wo auf der Welt ich denn die besten Bierlokale gefunden hätte – oft in der Erwartung, dass ich wohl sagen möge, dass es daheim eben doch am schönsten wäre und dass ich dem Lokal, in dem ich jeweils gefragt werde, ein Kompliment mache.

I

Das Kompliment mache ich als höflicher Mensch üblicherweise – aber es ist immer schwer, ein „allerbestes“ Bierlokal auszumachen. Eines, das ich (ohne es deswegen gleich als „bestes“ Lokal zu adeln) gerne als Beispiel nenne, weil es in dieser Form einmalig ist, ist die Brasserie Federal in Zürich. Das ist kein Brewpub, es braut also nicht selber. Und es hat auch kein Stout auf der Karte – kein Guinness und auch sonst keine internationale Marke, die ich in Top-Bierlokalen gerne als Ergänzung des Angebots sehe. Was mich veranlasst, dennoch immer wieder an die Brasserie Federal in Zürich zu denken, wenn ich ein gu ...

GFGH 06-07 6 Der positive Schwung haelt an
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Der positive Schwung hält an Das Konsumklima in Deutschland hat sich weiter signifikant erholt. Ein wesentlicher Faktor des Konjunkturoptimismus ist die überaus positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit geht derzeit wesentlich schneller voran als er noch im Herbst letzten Jahres erwartet worden war. Dies bleibt nicht ohne (positive) Folgen für die Konsumbereitschaft, da sich diese belebt bzw. der Spardrang reduziert wird. ereits im vergangenen Jahr konnten sich die Güter des täglichen Bedarfs mit + 3,2 Prozent erfolgreich von der allgemeinen Nachfrageentwicklung abkoppeln. Im Zeitraum Januar bis April hat sich dieser Trend weiter gefestigt. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in aktuellen Pressemitteilungen des BVE wider, der für die Ernährungsindustrie im ersten Quartal ein Umsatzplus von 3,7 Prozent meldet. Zwar spielt hier der Export eine sehr starke Rolle (+ 10,9 Prozent), dennoch können auch f ...

GFGH 06-07 8-12 Wertschoepfung ins Getraenkegeschaeft zurueckbringen
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INTERVIEW

Wertschöpfung ins Getränkegeschäft zurückbringen Interview mit CCE AG Vorstand Damian Gammell Die Herausforderungen, mit denen sich Coca-Cola in Deutschland momentan konfrontiert sieht, sind nicht wenige: Ausweitung der Produktrange, Intensivierung des Geschäftes mit dem Discount, Verhandlungen mit dem Ziel „One-Bottler“ in Deutschland, Integration des Neuerwerbs Apollinaris in die Verkaufsorganisation, um nur einige Beispiele zu nennen. Wer nun glaubt, dass angesichts dieser Aufgabenvielfalt Hektik und Nervosität das Geschäft der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG (CCE AG), des größten deutschen Coca-Cola-Abfüllers, mit der Zentrale in der Berliner Mohrenstraße, bestimmen, liegt komplett falsch. Souverän und kompetent in der Sache, verbindlich und charmant im Ton, bestreitet Damian Gammell, Vorstandsvorsitzender der CCE AG, das Interview und weicht auch kritischen Fragen nicht aus. Die zentralen Themen unseres gut einstündigen Interviews mit Ga ...
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