Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2008/01_08
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    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 01-08 12-16 Getraenkesoftware im Einsatz
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EDV

Getränkesoftware im Einsatz Pick by Voice und Co. Die effiziente Gestaltung logistischer Abläufe im GFGH verbessert die Leistung und reduziert die Kosten. Es geht um bessere Organisation, Beschleunigung der Abläufe und deren elegante und wirtschaftliche Gestaltung. Dieses Ergebnis lässt sich nur erreichen, wenn am Ende des Prozesses die logistischen Abläufe ideal gestaltet sind, dabei Flexibilität gewährleistet wird und die gesamte Lösung auch finanzierbar ist. Ausgangspunkt für die Realisierung der Anforderungen ist ein funktionierendes Warenwirtschafts- und Lager-Verwaltungs-System. Gesprochen schneller handeln – Pick by Voice & Co. sorgen für eine effiziente Getränkekommissionierung, indem sie zum Beispiel die Pickzahlen steigern. Wir stellen daher im Folgenden einige EDV-Lösungen vor. ie bessere Gestaltung der logistischen Abläufe erfordert, dass bestehende Prozesse überprüft werden: vom Wareneingang über Materialbereitstellung für die Produktio ...

GFGH 01-08 17 Optimiertes Eventmanagement
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SOFTWARE

Optimiertes Eventmanagement Ertragssteigerung durch softwaregestützte Planung Kommt Ihnen die Situation bekannt vor: Bestellungen, Terminwünsche für Miet-, Leih-, Verbrauchsund Handelsware an der Pinwand und unablässig klingelt das Telefon. Wieder möchte ein Außendienstmitarbeiter aktuelle Verfügbarkeiten für eine Veranstaltung eines wichtigen Kunden erfragen. Der Disponent hat die Information nicht sofort parat und muss seinen Kollegen, der sich gerade vor Ort beim Kunden befindet, um etwas Geduld bitten. och immer sieht so, oder so ähnlich, die Realität in vielen Unternehmen des Getränkegroßfachhandels aus. Der Bestell- und Dispositionsvorgang bindet erhebliche Ressourcen des Unternehmens und beinhaltet vielerlei Fehlerquellen. Dabei hat die softwaregestützte Planung und logistische Abwicklung von Veranstaltungen in der Getränkeindustrie schon längst Einzug gehalten. So auch bei der Erfrig H. Krietemeyer GmbH & Co. KG.

war und ist es, ...

GFGH 01-08 18-21 Nagelprobe fuer CRM Systeme
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SOFTWARE

Nagelprobe für CRM Systeme An Vertriebssysteme werden höchste Ansprüche gestellt CRM (Customer Relationship Management) Software für Vertrieb und Marketing ist in der Nahrungsund Genussmittelindustrie mittlerweile weit verbreitet. Die Anforderungen der vielen Warengruppen stellen jedoch ganz unterschiedliche Ansprüche an die Softwarelösungen. Systeme, die z. B. für die Tiefkühlkost geeignet sind, müssen nicht unbedingt auch für die Getränkeindustrie geeignet sein und umgekehrt. In einer aktuellen Untersuchung hat die Bad Homburger Beratung Synergy Consultants die spezifischen Anforderungen aus der Getränkeindustrie unter die Lupe genommen.

Wo liegen die markanten Unterschiede In Bezug auf die Kundenstammdaten benötigt der LEH Vertrieb zusätzliche Outletdaten, wie sie zum Beispiel von Trade Dimensions angeboten werden. Essentiell für die Arbeit ist im LEH zudem die Abbildung der Struktur des deutschen Lebensmittelhandels. Im GFGH und Gas ...

GFGH 01-08 22-23 Schlechte Zeiten gute Zeiten
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RANKING

Schlechte Zeiten, gute Zeiten Die größten Spirituosen-Unternehmen Strukturwandel und Konsolidierung im Spirituosensegment setzten sich auch 2006/2007 fort – soviel ist sicher. Bemerkenswert turbulent ist unsere neue Rankingtabelle ausgefallen! Einige Unternehmen konnten sehr auskömmliche Zuwachsraten melden, nicht zuletzt durch Übernahme anderer Marken; weil sich neben Allied Domecq weitere Spirituosenfirmen wie Racke oder Eckes aus dem Markt zurückgezogen haben. Andere versuchen es mit neuen attraktiven Marken oder auch mit Joint Ventures, wie Schwarze & Schlichte, Berentzen oder Hardenberg. Sichtbar wird aber auch die verstärkte zentrale Steuerung internationaler Gruppen, wie z.B. bei Pernod oder Diageo. Interessante Highlights zur Beurteilung der Gesamtsituation: – Die Verbrauchsdaten für Spirituosen zumindest im Bereich privater Haushalte haben sich in den letzten Jahren nicht groß verändert. Die Ausgaben liegen seit 2005 bei rund 2,5 Mrd. Euro. D ...

GFGH 01-08 24-28 Starkbier als Nischenspezialitaet
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BRAUINDUSTRIE

Starkbier als Nischenspezialität Bock und Doppelbock im Fokus Bockbier ist einer der „Exoten“ auf dem deutschen Biermarkt. Mit lediglich 0,5 Prozent (Bock) bzw. 0,1 Prozent (Doppelbock) Marktanteil spielt das oft nur saisonal erhältliche Getränk eine eher geringe Rolle im Fachhandel. Früher war Bockbier dagegen der Renner, vor allem in den süddeutschen Klöstern. Dort half das kräftige, vollmundige und wegen seiner Inhaltsstoffe auch gesunde Bier, die mageren Wochen zu überstehen. Denn: „Flüssiges bricht Fasten nicht”. m Vergleich zu einem normalen Vollbier wird beim Bockbier während des Brauprozesses mehr Malz und weniger Wasser eingesetzt. Die Maische wird dickflüssiger und der Stammwürzegehalt erhöht sich. Beim Bock auf mehr als 16 Prozent, beim Doppelbock auf über 18 Prozent. Entsprechend liegt der Alkoholgehalt bei mindestens sechs bzw. sieben Prozent. Die Namen der Doppelbockbiere enden traditionell mit der Silbe „ator“.
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GFGH 01-08 29 Malerfuerst Markus Luepertz beim 22. KoelschConvent 2007
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„Malerfürst“ Markus Lüpertz beim 22. KölschConvent 2007 Anlässlich des traditionellen KölnConvents, der wie immer im November stattfindet, sprach der Ehrengast Prof. Dr. h.c. Markus Lüpertz über die Anforderungen die ein Kirchenfenster an den Künstler stellt. Er hatte den Auftrag, Kirchenfenster für die Heimatkirchen der Kölner Bierbrauer neu zu gestalten und rief die 180 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur zu großzügigen Spenden auf. Unter den in festlicher Abendgarderobe versammelten Kölschfreunden waren u.a. der Nordrhein-Westfälische Innenminister Dr. Ingo Wolf und der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma, der bekennender Kölschtrinker und stolz darauf ist, keine der 22 KölschConvent-Veranstaltungen versäumt zu haben. Anfangs in seiner Funktion als Journalist, heute als Oberbürgermeister von Köln.

Heinrich Becker, Vorsitzender des Kölner Brauerei-Verbands, Helmut Haumann, Vorsitzender des Fördervereins Romanische Kirchen e.V., Prof. ...

GFGH 01-08 30-32 Leichter Geschmack auf guter Basis
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AFG

Leichter Geschmack auf guter Basis Aus Schorlen und Near-Water-Getränken bildet sich ein eigenes Biosortiment Der flüssige Bio-Boom geht weiter. Trotz knapper und damit teurer werdender Rohware kommen immer mehr Anbieter mit Bio-Schorlen auf den Markt oder erweitern ihr Sortiment.

anz neu unter den Bioanbietern ist die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG. Sie setzt ab März 2008 mit einem neuen Bio-Sortiment auf natürliche Inhaltsstoffe. Mit Bio-Siegel und Inhaltsstoffen aus kontrolliert biologischem Anbau launcht Krumbach neue Produkte in den Segmenten Schorle, Flavoured Water sowie Wasser Plus. Alle Produkte werden auf Basis des wertvollen, sanft vitalisierenden Krumbach Mineralwassers hergestellt. Mit dem Bio-Siegel nach der EG-Öko-Verordnung garantiert Krumbach, dass mindestens 95 Prozent der Zutaten landwirtschaftlichen Ursprungs aus ökologischem Landbau stammen.

G

Die beiden Wasser Plus-Getränke erfrischen mit Zutaten ...

GFGH 01-08 33-35 Was ist wirklich wichtig
Vorschau
Was ist wirklich wichtig Gute Vorsätze für 2008 fassen – und umsetzen

„Ich nehme mir mehr Zeit für meine Familie.“ „Ich rauche weniger.“ „Ich treibe mehr Sport.“ Solche Vorsätze fassen viele Menschen in der Silvesternacht. Doch kaum ist der Neujahrskater vorbei, sind die meisten vergessen. Wenn Sie Ihre Vorsätze auch umsetzen möchten, sollten Sie sich fragen: Was ist mir wirklich wichtig „Weihnachtszeit – besinnliche Zeit.“ Über diese Aussage können die meisten Händler und ihre Mitarbeiter nur lachen. Wenn im Backofen ihrer Kunden bereits die Weihnachtsgans schmort, stehen sie noch hinter der Ladentheke. Und auch in den Tagen vor und nach Silvester ist bei ihnen „Entspannung“ ein Fremdwort. Denn dann müssen sie den Ansturm der Kunden bändigen, deren Oma mit viel Liebe das „falsche“ Weihnachtsgeschenk auswählte. Zur „Besinnung“ kommen viele Händler und ihre Mitarbeiter erst, wenn die Silvesterraketen schon lange wieder am Boden ...

GFGH 01-08 36 BRAU Beviale 2007
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Viele Besucher trotz Bahnstreik und Schnee Bahnstreik und Schneegestöber zum Auftakt der BRAU Beviale 2007 (14. bis 16. November) im Messezentrum Nürnberg: Doch 34456 Fachbesucher (2006: 36260) der in diesem Jahr wichtigsten Investitionsgütermesse für die Getränkewirtschaft ließen sich davon nicht beirren. Prozentual wie absolut stieg der Anteil internationaler Gäste. 28 Prozent reisten vor allem aus Österreich, der Schweiz, Belgien, Russland, den Niederlanden, der Tschechischen Republik, Frankreich, Großbritannien, Italien sowie weiteren Wachstumsmärkten Mittelost- und Osteuropas an, um sich bei den 1416 Ausstellern (2006: 1437), fast 40 Prozent international, über Getränke-Rohstoffe, Technologien, Logistik und Marketing zu informieren. land-Pfalz, Sachsen, Niedersachsen und Thüringen. Deutsche wie internationale Besucher zeichneten sich durch hohe fachliche Kompetenz aus, sind doch 88 Prozent maßgeblich in Investitionsentscheidungen ihrer Unternehmen einbezogen. In en ...

GFGH 01-08 37-39 BRAU Beviale Nachlese
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BRAU BEVIALE NACHLESE DWI-Aluminiumflasche Fusion Nach mehreren Jahren der Entwicklung stellte Rexam die FusionAluminiumflasche vor. Das Produkt soll neue Maßstäbe bei der Technologie für Getränkeverpackungen setzen. Die Flasche kombiniert die Herstellungsverfahren von Aluminium- und herkömmlichen Dosen, so dass jetzt eine Serie von DWIFlaschen entstanden ist. DWI ist die englische Abkürzung für Drawn Wall Ironed, die so hergestellten Flaschen werden im Tiefzug einem anschließenden Abstreckvorgang unterzogen. Sie können in unterschiedlichen Größen, Schulterfor-

men, Halslängen und Verschlussoptionen hergestellt werden. Deutlich leichtere Flaschen im Vergleich zu extrudiertem Metall oder Glas sollen die Folge sein.

ein Licht mit einer hohen Farbsättigung. Wirkungsvoll lassen sich so Biergläser präsentieren. Mit dem farbigen LED im Glasboden leuchtet der goldene Gerstensaft noch begehrlicher. Weitere Informationen: www.rastal.de

Neuer ...

GFGH 01-08 3 Zufrieden ins neue Jahr
Vorschau
ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Zufrieden ins neue Jahr Das Jahr 2007 war – zumindest was die Wirtschaft betrifft – von positiver Stimmung geprägt. Die Worte „Aufschwung“ und „Wachstum“ waren nach längerer Zwangspause endlich wieder aus der Versenkung zurückgekehrt. Doch Eines konnte nicht so recht mithalten: das, was Wirtschaftsforscher den privaten Konsum nennen. Sicherlich gab es reichlich Gründe für die Konsumenten, ihr Geld nur zögerlich auszugeben. Wurde doch ausführlich über steigende Preise bei Lebensmitteln, Kraftstoffen und Strom berichtet, ebenso über steigende Heizkosten. Eine aktuelle Umfrage wirft jedoch ein anderes Licht auf die Gemütslage der Bürger. In einer Umfrage von Infratest dimap gaben 77 Prozent der Befragten an, mit dem vergangenen Jahr zufrieden gewesen zu sein. Und fast noch wichtiger: nur elf Prozent erwarten, dass 2008 schlechter für sie w ...

GFGH 01-08 40-46 Von AWaDu bis Zwickel
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BIERLAND HESSEN

Von „AWaDu“ bis Zwickel Hessische Brauer bieten Vielfalt und Innovation Das hessische Bierangebot ist so heterogen wie das Bundesland selbst: Sowohl nationale und internationale Braugruppen wie Radeberger, Bitburger und Heineken/Schörghuber sind dort präsent, als auch unabhängige größere und kleinere Privatbrauereien. Ihre Profile signalisieren Weite der Natur und kleinstädtisch geprägte Regionen ebenso wie Business und Tempo im Schatten von Hochhausriesen und Airport. Vor allem aber: Biere aus Hessen sind keineswegs „nur Pilsbiere“, hervorzuheben sind ebenso Export und Lager, Weizen und Malzbier, alkoholfreie und gemixte Sorten. Der Biermarkt Hessen zeichnet sich aus durch Variantenreichtum, Verwirklichung neuer Trends und Innovationen, aber auch unternehmerischen Realismus; bis hin zur Neugründung von Braustätten oder der Zusammenfassung traditionsreicher Marken. Er bietet eine bunte Vielfalt an Brauereikonzepten, Gebinden, Kundenwünsch ...

GFGH 01-08 47 Fachmessen 2008 kompakt
Vorschau
VORSCHAU

Fachmessen 2008 kompakt 18. bis 27. Januar 2008, Berlin

16. bis 18. März 2008, Düsseldorf

Internationale Grüne Woche (IGW)

ProWein

In knapp einem Monat startet die 73. Auflage dieser internationalen Ausstellung der Ernährungs- und Landwirtschaft. Nahrungs- und Genussmittelproduzenten aus aller Welt nutzen die IGW mit ihren Gemeinschaftsschauen und Produktmärkten als Absatz- und Testmarkt. Neben Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch und Molkereiprodukten wird auch ein fast vollständiges Wein-, Bier- und Spirituosen-Angebot abgebildet. Mit über 1 000 Ausstellern aus mehr als 50 Ländern ist allein der eidgenössischen Ernährungsbereich vertreten. www.gruenewoche.de

Mit einem neuen Markenauftritt will sich die Düsseldorfer Weinschau mit ihrer 15. Auflage präsentieren – moderner, lebendiger und mit einem aufmerksamkeitsstarken „Keyvisual unter dem Slogan ‚To another great year’“: Credo und Motiva ...

GFGH 01-08 48-51 Lebhafter Herbst
Vorschau
BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Lebhafter Herbst Weitere Regionalversammlungen mit interessanten Gastvorträgen und Diskussionen Die bestens besuchten Herbstregionalversammlungen des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgrosshandels e.V. in Neuss, Hannover, Münster, Wittlich und Nürnberg verliefen zum Teil mit lebhaften Diskussionen nach den entsprechenden Tagesordnungspunkten. Auswirkungen des Fasspfandes, Leergutrücknahmeverhalten der Mineralbrunnen, Aktionitis im Handel, aber auch erste Auswirkungen der Nichtraucherschutzgesetze und die Diskussion um die Alkoholpolitik bestimmten den Gesprächsstoff unter den Mitgliedern. Hinzu kamen erneut interessante Gastvorträge namhafter Referenten. (eis)

Die Prüfdienste der Finanzverwaltung NRW in Neuss und Hannover Auf der gut besuchten Regiotagung in Neuss berichtete Johannes W. Buse, Finanzverwaltung NRW, über Arbeitsweisen und Erkenntnisquellen in diesem Bereich. Er unterglie ...

GFGH 01-08 52 Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Nichtraucherschutz: Ansprüche der Gastronomen gegen Verpächter/Getränkelieferanten Es stellt sich die Frage, ob ein Gastronom aufgrund des mit dem Nichtraucherschutz verbundenen Umsatzrückgangs Ansprüche gegen den Verpächter bzw. im Rahmen von Darlehens- und Getränkelieferungsverträgen gegen seinen Lieferanten geltend machen kann. a) Fristlose Kündigung

langem ein Rauchverbot gibt und auch in Deutschland bereits seit ca. zwei Jahren intensiv über ein Rauchverbot in der Gastronomie diskutiert wurde. Aufgrund dessen kann man mit guten Argumenten vertreten, dass durch das Inkrafttreten der Nichtraucherschutzgesetze keine schwerwiegende Änderung eingetreten ist, sondern nur den Abschluss einer seit längerem bekannten Entwicklung darstellt. Darüber hinaus spricht auch die vertragliche Risikoverteilung gegen den Anspruch des Gastronomen auf Vertragsänderung.

Jedes Dauerschuldverhältnis, wie z. B. ein ...

GFGH 01-08 53 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.

GES – Großeinkaufsring des Süßwarenund Getränkehandels e.G.

Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Bernd Hillebrand Stellv. Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Monschauer Str. 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de Internet: www.bv-getraenkefachgrosshandel.de

Vorstand: Ulrich Berklmeir, Ludwig Bittner Ketzelstraße 7, 90419 Nürnberg Tel. (09 11) 39 30 60, Fax (09 11) 3 93 06 29 Internet: www.ges-eg.de, E-Mail: info@ges-eg.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Andreas Brügel Beirat: Rüdiger Berg, Andreas Dahmen, Matthias Heurich König-Heinrich-Str. 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: ge ...

GFGH 01-08 54 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Carlsberg Deutschland vertreibt Erdinger Weißbräu Die Carlsberg Deutschland Gruppe vertreibt Erdinger Weissbräu ab dem 1. Januar 2008 im Rahmen einer Vertriebsvereinbarung für die Gastronomie in Nord- und Ostdeutschland. Damit soll das Portfolio der Carlsberg Deutschland Gruppe mit einem kompetenten Weizenpartner abgerundet werden.

dat für den InBev-Standort München. In dieser Funktion soll er die Münchner Brauereien von InBev Deutschland weiterhin in Vereinen, Organisationen und Verbänden repräsentieren. Nachfolger von Karl-Heinz Knoll in der Funktion als Vertriebsdirektor Gastronomie/GFGH Bayern, Baden-Württemberg, Saarland und Pfalz wird zum 1. Februar 2008 Günter Kador (52). Als Marketing Direktor hat Kador die bayerischen Marken Franziskaner Weissbier, Löwenbräu, Spaten und den Altbiermarktführer Diebels geführt.

Eichbaum-Brauereien mit neuer Kampagne

Wolfgang Burgard, Vorsitzender der Geschäftsführung Carlsberg ...

GFGH 01-08 55 AFG
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AFG Mineralquellen Wüllner mit neuer Marketingleitung Sabine Reitzuch (45) wechselte zum 1. Januar 2008 an die Spitze des Marketings der Mineralquellen Wüllner in Bielefeld. Sie soll in der neugeschaffenen Position Heike Wüllner entlasten, die als geschäftsführende Gesellschafterin auch für den Bereich Marketing und Vertrieb verantwortlich ist. Sabine Reitzuch kommt von der Versmolder Privat-Fleischerei Reinert, wo sie als Prokuristin seit 2001 das Gesamtmarketing geleitet hat.

schmacksrichtungen auf den Markt gebracht. Die exotisch-milde Sorte Litschi und die Variante HolunderCranberry mit ihrem feinherben, besonders fruchtigen Geschmack, sollen bei der anvisierten jungen, trendbewussten Sinconada-Zielgruppe punkten. Durch eine völlig neue Produktausstattung und den Namenswandel zu Sinconada sind alle Zweifel an der Unverwechselbarkeit des Produktes ausgeräumt, heißt es weiter. Im Interesse einer raschen Markteinführung erreichte das Unternehmen eine einvernehm ...

GFGH 01-08 56 Produkte + Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN Innovatives Hubgerät von Gorr Mit dem „Chep-Hubgerät“ lassen sich Chep-, Display- und 1/4Paletten anheben, verfahren und auf Euro Paletten heben. Das Gerät verfügt über eine hydraulische Hubeinrichtung, die mittels Fußhebel angehoben und abgesenkt wird. Das Unternehmen schreibt dem Produkt außerdem besondere Wendigkeit und Kompaktheit zu. Das Gerät kann auch verwendet werden, um die Chep-Palette auf den Chep-Roller zu heben. Mehr unter www.gorr.de

Den Check-out sichern Ladendiebstahl zählt zu den Spitzenreitern in den Charts des Kriminalitätsgeschehens. Einen wirksamen Schutz vor Ladendiebstahl am Check-out sollen die selbstverriegelnden Kassensperren von Wanzl, wie beispielsweise das neue Modell >FS< bieten: Verlässt das Personal die Kassenzone, wird die Kassensperre selbstverriegelnd geschlossen. Nur autorisiertes Personal kann jetzt die Entriegelung mit einem Spezialschlüssel vornehmen. Gleichzeitig soll die hohe >FS<-Variant ...

GFGH 01-08 58 Auf der Suche nach Geheimtipps
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BIERTRINKEN MIT STIL

Auf der Suche nach Geheimtipps s gehört zum Journalistenberuf, ständig dem nachzuspüren, was andere für geheim halten. Und es zu veröffentlichen. Mit Ergebnissen, die man sich letztlich selber zuzuschreiben hat: Es gibt offenbar immer weniger „Top“-Bierlokale zu entdecken. Und wenn, dann werden sie verraten. Zum Beispiel hier.

E

Seit Jahren schreibe ich Lokalführer und Marketingbücher, Kolumnen und tagesaktuelle Stories – immer mit der Mahnung der Chefredaktion im Hinterkopf: „Nachrichten sind Tatsachen, die jemand geheim zu halten versucht – alles andere geht schon in den Bereich von Schleichwerbung.“ In der Praxis verstößt man natürlich doch immer wieder dagegen: Man kann nicht umhin, das zu berichten, was ein Kanzler oder Minister (durchaus in der Absicht, für sich und seine Ideen zu werben) von sich gibt. Ich kann auch nicht vermeiden, die in dieser oder jener Region bekannten Brauereien und Bierlokal ...

GFGH 01-08 6 Regionalitaet als Chance
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»GETRÄNKE TREND - MONITOR «

Regionalität als Chance „Mehrwert“ lässt sich unterschiedlich definieren. Neben den bislang bekannten Faktoren wie Convenience, Gesundheit oder Genussstreben, sind in diesem Zusammenhang auch Produkte/Getränke regionaler Herkunft mit oder ohne „Bio“-Label zu nennen.

B

Diese Entwicklung lässt sich sehr wohl als Gegentrend zur allgemeinen Globalisierung und damit Anonymisierung interpretieren. Gerade für regionale Anbieter alkoholfreier Getränke ist dies eine große Chance, sich der Vergleichbarkeit mit dem Gesamtmarkt zu entziehen. Es besteht damit eine reale Möglichkeit, die allseits geforderte Differenzierung im Markt glaubwürdig umzusetzen. Dies gilt im Bereich alkoholfreier Getränke insbesondere für den Bereich der mittelständischen Fruchtsaftbetriebe oder Mineralbrunnen, die sich nicht der Distributionsstärke großer Handelsschienen bedienen können oder wollen sowie keine oder nur äußerst be ...

GFGH 01-08 8-11 25 Jahre Networking ueber Generationen
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VERANSTALTUNG

25 Jahre Networking über Generationen Erfahrungsaustausch dominiert auch beim 7. Fuxenstall-Seminar Die Fuxenstall-Seminare der Jahre 1982, 1985, 1988, 1992, 1996 und 2000 gelten als legendär bei den Nachwuchskräften des Getränkefachgroßhandels. Mit der siebten Veranstaltung dieser Art feierte der Fuxenstall im Jahr 2007 sein 25-jähriges Jubiläum. Veranstalter war erneut der Branchenexperte Rüdiger Ruoss, der den Event anlässlich der ANUGA in Köln wieder aufleben ließ, Medienpartner war der Verlag W. Sachon. Eine im Zeitrahmen etwas abgespeckte Version, ohne den sogenannten „Event-Tag“, durften die 170 Teilnehmer, darunter viele „Altfüxe“, diesmal erleben. Neben hochkarätigen Vorträgen namhafter Referenten stand wie bereits bei den vergangenen Malen vor allem der Erfahrungsaustausch im Fokus. (eis) „Bis zu drei Generationen konnten sich bislang für diese Veranstaltung begeistern.“ So hob Ruoss eingangs die Wichtigkeit und Einmaligk ...
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