Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2008/02_08
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    Getränke-
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    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 02-08 14-21 Welches Tier sind Sie
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VERANSTALTUNG

Welches Tier sind Sie Zweite PepsiCo Convention 2007 in Soltau Deutschlands größter und wohl bekanntester Vergnügungspark, der Heide-Park Soltau, war 2007 Austragungsort der zweitägigen PepsiCo Convention, nach der Veranstaltung im Jahr 2006 in Neu-Isenburg die zweite dieser Art. Rund 100 Teilnehmer konnte Geschäftsführer Oswald Barckhahn im neuen direkt im Erlebnispark gelegenen „Piraten“-Hotel Port Royal begrüßen. Wieder prägten hochklassige, interessante und ideenreiche Vorträge den Event, der durch kurvenreiche Fahrten mit der größten Holzachterbahn Europas sowie einem außergewöhnlichen Abendprogramm abgerundet wurde. (eis) ichtig sei es bei dieser Veranstaltung, die Ziele von PepsiCo Deutschland für 2008 in den Fokus zu rücken, betonte Barckhahn in seiner Eröffnungsansprache. „Der Außer-Haus Kanal ist dabei ein strategisches Instrument der Zukunft“. So gelte es aber auch, den Konsumenten verstärkt in die Supermärkte zu bringe ...

GFGH 02-08 23 Premiere in Stuttgart
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MESSEVORBERICHT

Premiere in Stuttgart INTERGASTRA 2008 auf neuem Messegelände Vom 9. bis 13. Februar 2008 findet die 24. INTERGASTRA, Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Catering, Konditorei und Café erstmals auf dem neuen Stuttgarter Messegelände am Flughafen statt. Durch die hohe Nachfrage präsentiert sich die Stuttgarter Fachmesse anstatt in ursprünglich sechs geplanten Hallen nun in sieben Hallen auf einer Fläche von insgesamt 68 000 Quadratmetern. Mit der zusätzlichen Messehalle sind weitere 5 000 Quadratmeter Ausstellungsfläche hinzugekommen. Es werden rund 750 Aussteller und 72 000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland erwartet. esonders der Food-Bereich mit den Schwerpunkten Frische, Regionalität sowie Convenience, Gemeinschaftsverpflegung (GV) und Tiefkühlkost soll von der Erweiterung der Hallenkapazität profitieren.

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So werden unter dem Motto „GenussInnovationen aus Hopfen und Malz“ in Halle 7 in einer So ...

GFGH 02-08 24-29 Biergarten der regionalen Vielfalt
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INTERGASTRA 2008

Biergarten der regionalen Vielfalt Messe-Magnet Sonderschau „Genuss-Innovationen aus Hopfen und Malz“ Mit der neuen räumlichen Situation ergeben sich für die Landesmesse und Ihre Partner neue Möglichkeiten zur Präsentation. Davon profitieren nun auch kleinere und mittlere Privatbrauereien, für die ein Messeauftritt bislang zu aufwändig war. Auf Initiative des branchenspezialisierten Beratungsunternehmens KONZEPT + SERVICE, Schwäbisch Hall, wird in einer Kooperation zwischen dem Verband „Private Brauereien Baden-Württemberg e.V.“ und der Landesmesse Stuttgart erstmalig zur INTERGASTRA 2008 eine Sonderpräsentationsform speziell für mittelständische Brauereien angeboten. nter dem Motto: „Genuss-Innovationen aus Hopfen und Malz“ – Biergarten der regionalen Vielfalt werden in einer Sonderschau die vielfältigen Bierspezialitäten aus sieben privaten Brauhäusern präsentiert. Dazu wird in Halle 7 (Stand 7B40) ein authentischer Biergart ...

GFGH 02-08 30-37 Raucher im Visier
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OUTDOORGESCHÄFT 2008

Raucher im Visier Neue Gesetzeslage motiviert ganze Branchen In diesem Jahr dürfte dem Outdoorbereich besondere Bedeutung zukommen, denn das neue Nichtraucherschutzgesetz hat den Gastronomen zunächst mal so richtig die Suppe versalzen. Das ist bei vielen Outdoor-Anbietern natürlich auch angekommen. Deshalb steht unser diesjähriger Fachbericht ganz im Zeichen von Konzepten und Angeboten, die im Hinblick auf die Gestaltung von Aufenthaltsbereichen im Freien Abhilfe schaffen wollen. Generell gilt aber dennoch der Trend, dass Zelte, Schirme, Anbaukonstruktionen, Windschutzwände, Heiz- und Lüftungssysteme immer komplexere Anforderungsprofile bieten. Kurzum – multifunktional, modern bis futuristisch und mit hoher Funktionalität und Qualität bleiben gleichermaßen wichtig. s ist anzunehmen, dass ab dem kommenden Frühjahr die sog. Outdoor-Gastronomie sehr viel stärker als bisher zum gastronomischen Standardangebot wird und nicht mehr auf


GFGH 02-08 38-43 Wohlbefinden ohne Rezept
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AFG

Wohlbefinden ohne Rezept Getränke für die Gesundheitsbedürfnisse von heute „Der Mensch ist, was er isst (und trinkt)“ – zwischen Ernährung und Gesundheit besteht eine enge Verbindung. Gesundheit und Fitness gewinnen heutzutage immer mehr an Bedeutung. Das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden steht verstärkt im Fokus vieler Menschen, die ihr Leben aktiv und mit voller Lebenskraft selbst gestalten möchten. Aus diesem Grund stellt der folgende Artikel eine Auswahl an gesundheitsfördernden und angenehm schmeckenden Getränken vor.

Erstmals Q 10 Drink in Deutschland

enerell ist zu beobachten, dass „echte“ Funktionalität nur sehr selten vorliegt. Heute existieren zwar noch einige, mit der Novelle der Europäischen Health Claims Verordnung dürften aber einige vom Markt verschwinden. Dann dürfen Produktversprechen nur noch gemacht werden, wenn es eine fundierte wissenschaftliche Studie dazu gibt.

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GFGH 02-08 3 Anpfiff 2008
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Anpfiff 2008 „… konnte die Branche allgemein ihre gute Position, die sie durch die Fußballweltmeisterschaft 2006 erspielt hatte, nicht halten … musste 2007 einen Marktrückgang von bis zu drei Prozent hinnehmen …“ So oder so ähnlich lauteten die Meldungen, die im letzten Monat des Jahres 2007 oder zu Beginn des neuen Jahres 2008 im E-Mail-Postfach oder auf dem Schreibtisch landeten. Eines fällt bei den kursierenden Nachrichten immer wieder auf: Entgegen dem Trend konnte das Unternehmen xy meistens seine Position behaupten, den Umsatz steigern oder verzeichnet Zuwächse in Höhe von … Hier stellt sich bei mir die Frage: Wenn sich bei nahezu jedem laut Meldungen eine positive Markt-Entwicklung abzeichnet, gibt es dann überhaupt einen Negativtrend Tut denn das Jammern auf hohem Niveau dann überhaupt Not Weiter auffällig ist die Tatsache, dass po ...

GFGH 02-08 44 Zukunftsforscherin trifft auf Visionaer
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VERANSTALTUNG

Zukunftsforscherin trifft auf Visionär Seminar „Herausforderung Gastronomie“ der Privaten Brauereien Bayern Vor 90 bayerischen und baden-württembergischen Mittelstandsbrauereien referierten Ende November fünf Gastronomie-Experten im Hotel Arvena Park in Nürnberg über Themen, die die Branche bewegen. Zwei davon seien im Folgenden herausgegriffen. erausragend war Hanni Rützler, Teamkollegin von Matthias Horx vom Zukunftsinstitut/Wien. Sie ist eine der ersten Ernährungswissenschaftlerinnen Österreichs und machte in ihrem Vortrag Ernährungs- und Gastronomie-Trends zum Thema. In der Zwischenzeit gebe es fast 3 000 Studentinnen und Studenten in diesem Studienbereich. Die Autorin zahlreicher Bücher ist Vorstandsmitglied des Verbandes der Ernährungswissenschaftler Österreichs. Sie beschäftigt sich mit Ernährungstrends, Lebensmittelqualität und Ernährungsverhalten. www.futurefoodstutio.at

H

Durch die Erfindung des Internets ...

GFGH 02-08 46-52 Oekologische Palette mit Potenzial
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BRAUINDUSTRIE

Ökologische Palette mit Potenzial Bio-Biere bereichern den Markt Bio boomt. Auch im Bierbereich bieten immer mehr Brauereien Produkte mit dem Biosiegel an. So riefen letztes Jahr die Bio-Hotels zum Award „Best of bio“ auf. Wasser, Gerste, Hopfen und Malz standen dabei im Mittelpunkt. Denn dieses Mal wurden die besten Bio-Biere gesucht. 26 der 69 eingereichten kontrolliert biologischen Biere konnten die Jury überzeugen: Sechs Vollbiere, sechs Pilse, sieben Weißbiere, zwei dunkle Biere, zwei Biere aus historischem Getreide und drei Biermischgetränke gehörten letztes Jahr zu den Besten. Im Folgenden stellen wir einige Biere der 14 prämierten sowie Bio-Biere weiterer Brauereien vor. s waren Bio-Biere von insgesamt 19 Brauereien im Rennen. Gerochen und geschmeckt wurde in den zwei Hauptklassen „Obergärige Biere“ und „Untergärige Biere“ sowie in der zusätzlichen Klasse „Biermischgetränke“. In jeder Unter-Kategorie der Hauptklassen gab es ...

GFGH 02-08 53-55 Feinstaub-Alarm in Deutschland
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FUHRPARK

Feinstaub-Alarm in Deutschland Ohne Plakette geht in vielen Innenstädten bald nichts mehr Es wird richtig ernst gemacht mit den Umweltzonen – zwar nicht überall, aber in etlichen Städten. In Augsburg, Berlin und Köln traten bereits am 1. Januar 2008 Fahrverbote in bestimmten Stadtbezirken, den Umweltzonen, in Kraft. Zahlreiche weitere Kommunen der Bundesrepublik haben derartige Schutzgebiete bereits geplant. Aktiviert aber werden sie (Stand 10. Dezember 2007) erst im Laufe dieses Jahres oder später.

n den Schubladen vieler anderer Gemeinden ruhen Luftreinhaltepläne (siehe Tabelle „Luftreinhaltepläne in folgenden Bundesländern“). In ihnen sind die besonders hoch belasteten Regionen ausgewiesen und können bei Bedarf sehr schnell zu Umweltzonen aufgewertet werden. Die Schilder 270.1 (Beginn Umweltzone) und 270.2 (Ende der Umweltzone) sind schnell aufgestellt, ihre Standorte sind längst festgelegt. Da kann es unter Umständen den Tourenpla ...

GFGH 02-08 56-59 Weg von der Palette
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GETRÄNKEFACHMARKT

Weg von der Palette Moderne Konzepte steigern den Umsatz Einrichtung und Warenpräsentation in Getränkefachmärkten hören nicht bei Europalettenreihen unter Neonröhren auf. Für besseren Abverkauf und erhöhte Qualitätsansprüche lässt sich einiges tun. ür die Toppräsentation im Getränkemarkt kann auf umfassende Konzepte ebenso zurückgegriffen werden wie auf ladenbauliche Gestaltungsmöglichkeiten, Beleuchtungskonzepte oder organisations- und präsentationsunterstützende Einrichtungen am Regal. Ein Systemkonzept für Getränkeabholmärkte hat Lekkerland entwickelt. Demnach sind ein differenziertes Mehrwegsortiment und das richtige Zusatzsortiment bestehend aus Süßwaren, Wein, Sekt und Spirituosen die Faktoren für eine erfolgreiche Positionierung als Getränkeabholmarkt (GAM).

F

Genau hier setzt Lekkerland jetzt mit seiner Initiative GAM 2010 an: der Conveniencespezialist bietet Getränkefachmärkten ein Konzept, in d ...

GFGH 02-08 60-63 Die Schnellen schlagen die Langsamen
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FUHRPARK

Die Schnellen schlagen die Langsamen Rationalisierungspotenziale rund um den Fuhrpark An der Getränkebranche ist der Aufschwung vorbeigegangen: Höhere Spannen und Erträge sind ausgeblieben. Rohstoffe und Energiekosten stiegen überproportional. Im Logistiksektor ist inzwischen ein Mangel an Arbeitskräften, insbesondere bei Kraftfahrern eingetreten, der mit Sicherheit zu stark steigenden Personalkosten führen wird. In dem nachfolgenden Beitrag wird ein Maßnahmenbündel zur Kompensation der zu erwartenden Mehrkosten quasi als Vorwärtsstrategie sowie Einsparungsansätze dargestellt. n der nahen Zukunft sind drastische Logistikkostensteigerungen zu erwarten; daher fordern wir zu einer Vorwärtsstrategie auf: „An der Getränkebranche ist der Aufschwung vorbeigegangen, ohne dass dieser zu höheren Spannen und Erträgen geführt hätte. Rohstoffe und Energiekosten sind überproportional gestiegen, im Logistiksektor ist inzwischen ein Mangel an Arbeitskräften, ...

GFGH 02-08 64-66 Weniger Qualm mehr Verwirrung
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Weniger Qualm, mehr Verwirrung Rauchverbot in Deutschland Nachdem die Länder Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Hessen das Rauchverbot bereits im letzten Jahr eingeführt hatten, ziehen 2008 neun weitere Bundesländer mit dem Nichtraucherschutzgesetz nach. Die schärfsten Regelungen gelten jetzt in dem Bundesland mit der ausgeprägtesten Wirtshauskultur, nämlich in Bayern. Rheinland-Pfalz und Saarland werden Mitte Februar starten, NRW und Thüringen erst zum 1. Juli für den Gaststättenbereich. Das Siegel ist ein richtig amtliches Prüfzertifikat des Instituts für Arbeitsschutz der Berufsgenossenschaften. (www. bgia.de)

Bayern mit der härtesten Regelung

Quelle: www.pixelio.de

Das bayerische Gesetz sieht keinerlei Ausnahmetatbestände zum Beispiel für Gaststätten mit Nebenräumen vor. In vielen anderen Bundesländern sehen die Gesetze Ausnahmereg ...

GFGH 02-08 67 Branchentipps aus Rechtssprechung und Verbandspraxis
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Fusion der Großhandels- und Lagerei-Berufsgenossenschaft (GroLa) mit der Einzelhandels BG Bekanntlich hatte der Bundesverband beim Sozialgericht Dortmund in Zusammenarbeit mit einem Mitgliedsunternehmen einen Grundsatzprozess gegen die GroLa mit dem Ziel geführt, dass Mitarbeiter im Getränkefachmarkt nicht denselben Gefahrenstufen unterliegen wie die Fahrer und Mitarbeiter im Lager. Ausgangspunkt des Verfahrens waren unsere Überlegungen, dass es zum einen nicht sein kann, dass Mitarbeiter im Getränkefachmarkt, deren überwiegende Tätigkeit das Kassieren ist, derselben Gefahrenstufe unterliegen und damit genauso „teuer“ sind wie z. B. ein Kommissionierer, der im Großhandelslager Paletten mit Bierfässern bewegt. Zum anderen hatten Kollegen, die ihre Getränkefachmärkte unter einer eigenständigen Firma, etwa einer zweiten GmbH, organisiert hatten, auch diese Fachmarkt-GmbH zur GroLa gemeldet. Eine Überweisung dieser Fach ...

GFGH 02-08 68 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.

GES – Großeinkaufsring des Süßwarenund Getränkehandels e.G.

Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Bernd Hillebrand Stellv. Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Monschauer Str. 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de Internet: www.bv-getraenkefachgrosshandel.de

Vorstand: Ulrich Berklmeir, Ludwig Bittner Ketzelstraße 7, 90419 Nürnberg Tel. (09 11) 39 30 60, Fax (09 11) 3 93 06 29 Internet: www.ges-eg.de, E-Mail: info@ges-eg.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Andreas Brügel Beirat: Rüdiger Berg, Andreas Dahmen, Matthias Heurich König-Heinrich-Str. 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: ge ...

GFGH 02-08 69 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Stephan Wachholz führt nationale Veltins-Gastronomie Die Brauerei C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein, hat Stephan Wachholz zum nationalen Verkaufsdirektor Gastronomie berufen. Der 39-jährige Berliner verfügt im Biermarkt über langjährige Erfahrung im Geschäft mit Gastronomie und Getränkefachgroßhandel sowie ausgewiesene Premium-Kompetenz. Er löst damit Thomas Seidel ab, der sich nach zwölf Jahren neuen Aufgaben in der Branche widmen möchte.

schaft an eine notwendige Optimierung der Arbeit des Deutschen Brauer-Bundes (DBB) geknüpft worden sei. Diese bewertet die Brauerei heute als nur unzureichend erfüllt, heißt es. Außerdem wünsche man sich die Möglichkeit einer direkten Mitgliedschaft bei der Bundesvertretung aller deutschen Brauereien. Daneben fordert das Unternehmen eine Anpassung der PfandSysteme. Die zum 1. April 2007 umgesetzte Umstellung beim Fasspfand habe der DBB aus Sicht von Warsteiner nicht zufriedenstellend begleitet. Bei der ...

GFGH 02-08 6 Fruchthaltige Getraenke Ein weiteres Jahr der Konsolidierung
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»GETRÄNKE TREND-MONITOR «

Fruchthaltige Getränke: Ein weiteres Jahr der Konsolidierung Der ungewöhnlich milde Jahresanfang bescherte den alkoholfreien Getränken zu Beginn des Jahres 2007 zunächst eine ungewöhnliche Nachfragesteigerung. Spätestens im Juli kehrte Ernüchterung ein – das Wetter hatte dem Durst jegliche Basis entzogen. Mit dem Wegfall der saisonalen Einflüsse wird jedoch der Blick frei auf die grundsätzlichen Entwicklungen im AfG-Markt. Sozusagen ungefärbt liegen sie vor den Augen des Betrachters. ereits seit Längerem zeigt sich, dass sich am Rande der großen Segmente neue unterschiedlich bedeutende (Nischen)märkte nachhaltig etabliert haben; darunter leiden die „Etablierten“. Die stark rückläufige Entwicklung der fruchthaltigen Getränke resultiert aus einer starken Abwanderungsbewegung in Richtung sowohl etablierter Durstlöscher wie Mineralwasser oder Süßgetränke, aber vor allem auch die neuen Segmente, wie z. B. Wasser mit Zusatz ...

GFGH 02-08 70 AFG
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AFG 2007 schwieriges Jahr für deutsche Mineralbrunnen Im Jahr 2007 mussten die meisten deutschen Mineralbrunnen Absatzrückgänge gegenüber dem Vorjahr 2006 hinnehmen. Nach den vom Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) veröffentlichten vorläufigen Zahlen beträgt der Absatzrückgang für die gesamte Branche bei Mineral- und Heilwasser sowie Erfrischungsgetränken auf Mineralwasserbasis etwas mehr als ein Prozent. Damit konnten die Mineralbrunnen nicht an das gute Ergebnis des Jahres 2006 anknüpfen, heißt es weiter.

ralstoff-Kombination von Staatl. Fachingen stehen. Die Kampagne beginnt zunächst im Funk sowie am POS und soll im zweiten Halbjahr auf weitere Kanäle ausgeweitet werden. Sie ist abgestimmt auf den 2006 eingeführten Claim: Staatl. Fachingen. Denken Sie an sich.

Wechsel in der Geschäftsführung von Haus Rabenhorst

um ein neues Geschmackspaar erweitert: BONAQA Fruits LimetteHimbeere. Ebenfalls ab März kommt BONAQA Fresh & Spice, ...

GFGH 02-08 71 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN durch den Deutschen Werberat effektiv überwacht. Mit dem „Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung“ setzt der BSI auf gezielte, kontinuierliche und nachhaltige Präventionskampagnen.

Neue Verpackung für „Royal Kiss“ Die Firma Thiébaud in Bôle, spezialisiert in der Schaumweinbearbeitung, stellt ein neues Packaging der Produktelinie „Royal Kiss“, Schaumweincocktail aus natürlichen Früchtearomen, vor. Diese neue Trendlinie soll das aus Lichti-, Cassis-, Lime- und neue Piña Colada-Aroma hergestellte Produkt, besonders zur Geltung bringen.

Aktuelle Projekte des Arbeitskreises sind die „Schulungsinitiative Jugendschutz – SchuJu“ (www.schu-ju.de) zur Unterstützung von Handel, Gastronomie und Tankstellen bei der konsequenten Umsetzung des Jugendschutzes sowie die Kampagne „Klartext reden!“ (www.klartextreden.de) zur Unterstützung der Alkoholprävention in Familien.

Das „Ice Bag“ muss nur mit Wass ...

GFGH 02-08 72 Produkte+Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN Prof. Dr. Hartmut Vogtmann neuer Geschäftsführer beim Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel Der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Naturschutz, Prof. Dr. Hartmut Vogtmann, ist neuer Geschäftsführer beim Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e. V. (FKN) in Wiesbaden. Der Agrarwissenschaftler und Ökolandbauexperte tritt die Nachfolge von Dr. Wilhelm Wallmann an, der den Verband seit 1996 als Geschäftsführer leitete. Der FKN vertritt die gemeinsamen Interessen der in Deutschland tätigen Hersteller von Getränkekartons – Tetra Pak, SIG Combibloc und Elopak.

Neue Still-Schubmaststapler für Innenund Außenbereiche Still erweitert sein Produktangebot für den kombinierten Innen/Außeneinsatz um die neuen mischbereiften Schubmaststapler (Superelastik[SE]/Vollgummi) mit den Bezeichnungen Still FM-SE 14, 16 und 20. Mit den Tragfähigkeiten von 1400 kg, 1600 kg oder 2000 kg soll der FM-SE ein ...

GFGH 02-08 74 Bitter ist besser
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BIERTRINKEN MIT STIL

Bitter ist besser s gilt als Binsenweisheit, dass die deutschen Konsumenten mildes Bier bevorzugen – was Beck‘s mit dem Gold vorgemacht hat, haben die üblichen Verdächtigen rasch imitiert und einen neuen, niedrig angesetzten Goldstandard festgelegt: Niedrige Bitterwerte liegen im Trend. Und das nicht nur in Deutschland: Jahr für Jahr sinkt der spezifische Hopfenverbrauch weltweit, gerade auf den wachsenden asiatischen Märken lassen sich wenig gehopfte Biere leichter verkaufen.

E

Was nebenbei dem Faktum entgegenkommt, dass die Hopfenernten der letzten Jahre knapp ausgefallen sind und die Preise für Bitterstoffe daher kräftig angezogen haben. Da treffen sich die Interessen der Pfennigfuchser in den Konzernzentralen mit den Interessen von Joe Sixpack, dem Gegenstück von Otto Normalverbraucher auf dem Biermarkt, der auf seiner Couch während einer Fernsehsendung sechs Flaschen Bier hinunter leert, ohne viel auf den Gesch ...

GFGH 02-08 8-13 Globalisierungsgegner aus Ueberzeugung
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INTERVIEW

Globalisierungsgegner aus Überzeugung Franken Brunnen setzt auf Regionalmarkenstrategie Letztes Jahr feierte Franken Brunnen, einer der größten deutschen Marken-Mineralwasserproduzenten, seinen 75. Geburtstag. Heute liegt die Unternehmensgruppe bei einem Ausstoß von über 1 Mrd. Füllungen pro Jahr und beschäftigt über 900 Mitarbeiter. Mit jeweils eigenständigen Marken an acht Standorten in Deutschland wird eine flächendeckende regionale Marktbearbeitung verfolgt. Ein ausführliches Gespräch des GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL mit dem Geschäftsführer Marketing/Vertrieb Hartmut Neufeld und Marketingleiter Paul Korn thematisierte die Unternehmensstruktur, Produkte, Preis- und Gebindepolitik aber auch emotionale Gesichtspunkte wie Regionalität oder den Mehrwert von Mineralwasser. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Neufeld, das Unternehmen Franken Brunnen feierte letztes Jahr sein 75-jähriges Bestehen. Mit welchen besonderen Aktionen für Konsumenten und Han ...
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