Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2008/10_08
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    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 10-08 14-17 Bilder aus Berlin
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Bilder aus Berlin

Geballte Wassermacht (v.l.): Dr. Peter Trautmann und Wolfgang Stubbe, Geschäftsführer Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM).

Zum Gespräch von Dr. Michael Möller (l.) Direktor Staatliches Hofbräuhaus München, und Michael Weiß, Geschäftsführender Gesellschafter Meckatzer Löwenbräu, gabs frisches Meckatzer.

In bester Laune zeigten sich die Getränkefachgroßhändler Karl-Heinz Finkbeiner jun. (l.) und Hans-Peter Kampfmann.

Friedrich Schmidt, Geschäftsführer Bad Brambacher Mineralquellen und Robert Orten, Geschäftsführer Orten Fahrzeugbau in angeregter Unterhaltung.

Es trafen sich auch Waldemar Ziegler (l.), Geschäftsführer Getränke Ziegler, und Michael Dorner, Kulmbacher Brauerei.

Um die natürlichen Inhaltsstoffe und die auffällige Verpackung des Energy Drinks „Angel“ drehten sich die Gespräche der Geschäftsführerin Angel Drink, Anja Bettin und Mark Lotsch, Wild GmbH.

GFGH 10-08 18-21 Niemals stehen bleiben
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INTERVIEW

Niemals stehen bleiben Vöslauer – mit Innovationen hautnah am Kunden Stets zukunftsweisende Ideen haben das 1936 gegründete Unternehmen Vöslauer zu einem erfolgreichen Unternehmen gemacht. Die Produktion und die Zentrale des 1936 gegründeten österreichischen Mineralbrunnens befindet sich in Bad Vöslau, in Niederösterreich. Mit maßgeschneiderten Gebinden will das Unternehmen den individuellen Bedürfnissen der Kunden nachkommen. Höchste Qualität und langjähriges Know-how setzt der Mineralbrunnen als Grundlagen für seinen Erfolg an. Im Geschäftsjahr 2007 wurden insgesamt 242,8 Millionen Liter Mineralwasser abgesetzt. Auch Deutschland bietet dem Unternehmen einen gewinnbringenden Markt, wie der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL von Geschäftsführer Dr. Alfred Hudler erfuhr. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Dr. Hudler, stellen Sie bitte kurz Ihr Unternehmen vor und erläutern Sie die Eingliederung von Vöslauer in die Ottrakinger Holding AG. Dr. Alfred Hu ...

GFGH 10-08 22-29 Jedem das Seine
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AFG

Jedem das Seine Mineralwässer: So unterschiedlich wie der Konsument „Gedenke der Quelle, wenn du trinkst.“ Wie könnte diese chinesische Weisheit gemeint sein Vielleicht so, dass es nicht nur wichtig ist, bewusst zu essen, sondern auch bewusst und ausreichend zu trinken. „Jeder sollte täglich zwischen einem und eineinhalb Liter trinken“, empfiehlt die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) in ihrer neuen Broschüre „Deutsches Mineralwasser – Vielfältig wie das Leben“. Ernährungsexperten empfehlen bei normaler Belastung sogar bis zu zwei Liter. Mit deutschem Mineralwasser ist man immer auf der sicheren Seite, denn Deutschlands Mineralbrunnen halten für jede Lebenssituation das passende Mineralwasser mit dem erforderlichen Mineralstoffmix bereit. Da es in Deutschland rund 500 verschiedene Mineralwässer gibt, können wir im Folgenden nur eine kleine Auswahl dieser Vielfalt vorstellen.

Christinen: Vielfältig in Mineralisation u ...

GFGH 10-08 30 Bier und Sekt in Kombination - BeerSecco kommt
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FRISCH ABGEFÜLLT Bier und Sekt in Kombination – BeerSecco kommt Mit einem neuen Biermischgetränk kommt jetzt die Schlossbrauerei Irlbach bei Straubing auf den Markt. Zu dem neuen Getränk „BeerSecco“, eine Mischung aus Vollbier hell und Italienischem Vino Frizzante, befragte der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL den Geschäftsführer Simon Freiherr von Poschinger-Bray. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Freiherr von Poschinger-Bray, wie ist die Idee entstanden, Bier mit Sekt zu mischen Freiherr von Poschinger-Bray: Das Mischen von Bier und Schaumwein hat eine lange, aber leider etwas in Vergessenheit geratene Tradition in der Schweiz, in Großbritannien und in Teilen Deutschlands. Aus diesem Hintergrund heraus ist die Idee entstanden, ein solches Mischgetränk zu entwickeln und somit wurde das BeerSecco- Konzept geboren. GFGH: Beschreiben Sie kurz das Produkt. Welche Besonderheiten gibt es bei der technischen Herstellung von Poschinger-Bray: Es handelt sich um ein Mischgetränk aus bayer ...

GFGH 10-08 32-36 Festliches Gebraeu
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BRAUINDUSTRIE

Festliches Gebräu Kräftige Biere in der Wintersaison haben Tradition In die Zeit von spätestens Ende Oktober bis in den Januar hinein passt nicht nur Süßes mit dem Aroma von Zimt und Anis oder Deftiges mit dem Duft von Gans und Rotkraut. Mit dabei ist immer auch ein kräftiges Bier, das die Brauereien meist Fest-, Winter- oder Weihnachtsbier nennen. Angeboten werden in der Regel Bockbiere, hell oder dunkel, mit einer Stammwürze von über 16 Prozent sowie verschiedene andere Spezialbiere, mit meist ebenso über 13 Prozent Stammwürze und ab circa 6 Prozent Vol. Alkohol. ie Sortenvielfalt ist enorm und reicht von goldfarben bis rotschwarz, ober- und untergärig bis hin zu feinwürzig, vollmundig, malzbetont. Und dazu gehört inzwischen natürlich auch das winterliche Weizenbier, ebenfalls in allen Varianten. Angesichts dieser Angebote, des interessanten Eventcharakters (Martinsgans, Adventsfeiern, Festessen etc.) und der traditionellen Gastronomienähe d ...

GFGH 10-08 38-41 Die Beduerfnisse des Handels erkennen
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MANAGEMENT

Die Bedürfnisse des Handels erkennen Erfolgskonzepte für mittelständische Brauereien Die Aussichten für regionale mittelständische Privatbrauereien sind alles andere als rosig. Oder etwa doch nicht Immerhin gelingt es einigen, sich vom Markt abzukoppeln und ihre eigene erfolgreiche Unternehmenskonjunktur zu entwickeln. Die Marktsituation für eine mittelständische Privatbrauerei ist schwierig. Keine Frage. Seit Jahren sieht sich die Branche gravierend ändernden Rahmenbedingungen gegenüber. Unternehmen, die diesem Wandel nicht mit einer konsequenten Strategie und gezielten Konzepten begegnen, haben mit enormen Ergebniseinbußen zu kämpfen. ufgrund eines meist begrenzten finanziellen Spielraums und der geringeren Einflussmöglichkeiten spüren die inhabergeführten Betriebe die oft verheerenden Auswirkungen des entstehenden Verdrängungswettbewerbs in besonderem Maße. Diese Einflüsse werden nicht weniger. Im Gegenteil. Der Wandel wird sich in Zukunft s ...

GFGH 10-08 3 Dass zwei Mass Bier
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Dass zwei Maß Bier … … mit Sicherheit zu viel sind, um noch fahrtüchtig zu sein und den Führerschein kosten können, wissen die meisten Menschen in Deutschland nicht erst seit dem immer wieder aufgekochten Wahlkampfpatzer von Günther Beckstein im September. Dennoch, das Thema Umgang mit Alkohol bleibt ein sehr ernstes in unserem Lande, vor allem in Verbindung mit Jugendlichen. Eine Reduzierung der Promillegrenze im Straßenverkehr, Werbeverbote und die Senkung des Pro-Kopf-Verbrauches an Alkohol um 20 Prozent, sind nur einige Ziele des sogenannten „Nationalen Aktionsprogramms zur Alkoholprävention“, ausgearbeitet vom Drogen- und Suchtrat der Bundesregierung für die Drogenbeauftragte, Sabine Bätzing. So war dieses wichtige Thema auch auf dem Vortragsprogramm der diesjährigen „Sommertage der Getränkewirtschaft“ in Berlin (ausführlicher Beri ...

GFGH 10-08 43 Praemierung wegweisender Gastronomen
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Prämierung wegweisender Gastronomen Herforder Gastronomiepreis 2008 Als „Herforder Gastronomiepreis der Warsteiner Gruppe“ soll die bundesweit bedeutende Auszeichnung in vier neuen Kategorien herausragende Gastronomen wertschätzen, die als Vorbilder und Wegweiser Impulse geben in der getränkeorientierten und speiseorientierten Gastronomie, durch Innovationen oder aufgrund ihrer Lebensleistung. Für die Kategorie „Innovation“ können sich auch Zulieferfirmen, Organisationen oder Körperschaften bewerben. Bis zum 31. Oktober bleibt auf der Internetseite „www.herforder-gastronomiepreis.de“ das Portal geöffnet, in dem die Kandidaten ihre Profile eintragen können. Einzig für den „Lifetime-Award“ kann man sich nicht bewerben. Seine Vergabe behält sich die Jury allein vor. Der Innovationspreis soll außerdem die wachsende Bedeutung der Marktpartner der Gastronomie wertschätzen. Den Preis für das Lebenswerk soll die unabhängige und neutrale Expertenjury selbst besti ...

GFGH 10-08 44-49 Jenseits der Registrierkasse
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EDV

Jenseits der Registrierkasse Software für die Getränkebranche arbeitet auf höchstem Niveau Leistungsfähigkeit und Einsatzmöglichkeiten von Softwarelösungen für die Getränkebranche gehen heute weit über die klassische Warenwirtschaft hinaus. In Kombination mit mobilen und Internet basierten Lösungen verschaffen sie Unternehmen entscheidende Vorteile im harten Wettbewerb. etränkesoftwarespezialist COPA Systeme, Wesel, stellt auf der BRAU Beviale 2008 das jüngste Mitglied seiner Softwareproduktfamilie, die PC-Lösung „dogas.win“ in der Release 1.0 vor. Im Mittelpunkt stehen dabei das Basishandling mit Favoritenverwaltung, Stammdaten & Konditionen, TVV/Auftagsabwicklung mit Tagesabschluss sowie Statistik und Auswertungen. Technologisch auf neuestem Stand, mit umfassender Branchenfunktionali-

G

tät ausgestattet und auf Standard-PCs unter Windos-NT, XP und Vista lauffähig, unterstützt das modulare, kostengünstige Softwaresystem s ...

GFGH 10-08 50-52 Die richtige Vernetzung
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SOFTWARE

Die richtige Vernetzung Filialintegration und Service-orientierte Architektur Beim Thema Service-orientierte Architektur kommt die Retail-Branche langsam aber sicher in Bewegung. Gründe dafür gibt es mehrere. Einerseits sind die zugehörigen Technologien weitgehend standardisiert und damit ausgereift, und andererseits zeigt sich der Handel in einem hitzigen Wettbewerbsumfeld investitionsbereiter als in der Vergangenheit. ie Retail-Branche steht gegenwärtig vor einer Reihe von Herausforderungen und das gilt für nahezu alle Segmente. Exemplarisch dafür ist die Umsatzentwicklung im deutschen Einzelhandel. Auch wenn die Unternehmen hier nach dem enttäuschenden Jahr 2007 wieder etwas optimistischer in die Zukunft blicken, bleibt Branchenbeobachtern zufolge die Ertragslage angespannt. Stark beeinflusst wird der Einzelhandel durch die Situation der anteilsmäßig größten Sparte, dem Lebensmittelhandel; er bringt es auf einen Umsatzanteil von nahezu 40 Prozent. D ...

GFGH 10-08 54-60 BRAU Beviale 2008 Messevorschau
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BRAU BEVIALE 2008 MESSEVORSCHAU Brau Ring mit neuer Biermarke Die Brau Ring Kooperation stellt bei ihrem diesjährigen Messeauftritt in Nürnberg die neue Kooperationsmarke „Privat Weizenthaler Alkoholfrei“ in den Mittelpunkt.

samten Spektrum der Verkaufsförderung. Im Unternehmensleitbild stehen Zuverlässigkeit und Kontinuität, Innovation, Kreativität und Flexibilität als Voraussetzung, um der kompetente Problemlöser für alle Kunden aus Industrie und Handel zu sein. Der Katalog „Ihr aktiver Verkaufsberater“ erscheint jährlich in 14 Ländern. Für eine individuelle, persönliche Beratung und Produktentwicklung steht das Unternehmen mit über 100 Verkaufsberatern im Innen- und Außendienst zur Verfügung, heißt es weiter. Halle 1, Stand 109

Rastal setzt auf zukunftsweisende UV Technologie

Das alkoholfreie Weizenbier, das von der Brauerei Glossner in Neumarkt hergestellt wird, soll allen Kollegenbrauereien auf Wunsch auch mit eigenem ...

GFGH 10-08 61 NGV-Getraenke-Gruppe als exklusiver Weindistributeur
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NGV-Getränke-Gruppe als exklusiver Weindistributeur Baron Philippe de Rothschild Maipo Chile wird die Marke Mapu Reserva exklusiv über die NGV Systemzentrale, einem Zusammenschluss führender Getränkefachgroßhändler, in der deutschen Gastronomie einführen. Mapu Reserva ist eine der bedeutendsten Marken aus dem Hause Baron Philippe de Rothschild Maipo Chile. Eine entsprechende Exklusiv-Vereinbarung wurde am Dienstag, 9. September 2008, in Hamburg präsentiert. Damit findet erstmals eine große Weinmarke den Weg in die Gastronomie ausschließlich über den Getränkefachgroßhandel, der in Deutschland allgemein vorwiegend als Lieferant für Bier und Alkoholfreies positioniert ist. Die NGV-Getränke-Gruppe bildet in diesem Punkt eine Ausnahme. Für Uwe Albershardt, Geschäftsführer der NGV-Getränke-Gruppe, ist der ExklusivVertrag „ein Meilenstein für die Weinkompetenz im Getränkefachgroßhandel und ein großer Ansporn, den Getränkefachgroßhandel weiter als Vollsortimenter f ...

GFGH 10-08 62-63 Controlling gefragt
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MANAGEMENT

Controlling gefragt Spitzenkennzahlen im Getränkefachgroßhandel Kennzahlen sind das Ergebnis einer Komprimierung von quantitativen Informationen, die das Management im Getränkefachgroßhandel unterstützen, die eigene Betriebswirtschaft besser steuern zu können. Im vorliegenden Beitrag wird dies anhand des Unternehmensbereiches Transport und Logistik verdeutlicht. ualitätsdefizite beim Vertragsunternehmer sind auch eine in empirischen Untersuchungen stets zu findende Ursache dafür, dass viele Getränkefachgroßhändler (zu Recht) den Transport- und/oder Logistikbereich (zum Beispiel die Lagerhaltung) fremd vergeben. Andererseits dürfen die zusätzlichen Reklamationskosten nicht unterschätzt werden, wenn der Serviceunternehmer nicht die gewünschte/ vereinbarte Qualität abliefert.

Q

Lieferservicegrad Bei Betrachtung der einschlägigen Literatur erhält die Spitzenkennzahl „Lieferservicegrad“ eine herausragende Bedeutung für ...

GFGH 10-08 64-67 Auf die Barrikaden
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Auf die Barrikaden Bundesverband wird vom Hearing zum geplanten „Nationalen Aktionsprogramm Alkoholprävention“ ausgeschlossen Zu dem Hearing am 15. September 2008 in Berlin waren unterschiedliche Branchenverbände der Medien- und Werbewirtschaft, der produzierenden Industrie, des Handels und der Dienstleistungsbranche eingeladen, auch der HDE als Interessenvertreter des Einzelhandels. Der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels wurde jedoch trotz mehrfacher Intervention unverständlicherweise nicht eingeladen. Näheres im folgenden Brief der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing, und der entsprechenden ausführlichen Stellungnahme des Bundesverbandes. Stellungnahme des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e. V. zu den Empfehlungen für ein „Nationales Aktionsprogramm zur Alkoholprävention“: Sehr geehrte Frau Bätzing, wir bestätigen den Eingang Ihres Sc ...

GFGH 10-08 67 Ehrung fuer Ehepaar Weirauch
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wender“ ihren Alkohol in anderen Geschäften besorgen. Im Ergebnis würde durch solche Verbote das Problem nicht gelöst, aber massiv in das Grundrecht auf freie Berufsausübung eingegriffen. Es besteht sogar die Gefahr, dass die wirtschaftliche Existenz von bestimmten Einkaufsstätten, wie z. B. Tankstellen, erheblich tangiert wird. 2.10 Die Strategieempfehlungen der Arbeitsgemeinschaft „Suchtprävention“ zum Alkoholverzicht am Arbeitsplatz, Alkoholverzicht in der Schwangerschaft und bei Medikamenteneinnahme/Vermeidung von Mischkonsum werden uneingeschränkt unterstützt. Sehr geehrte Frau Bätzing, wir hatten bereits in früheren Schreiben ausgeführt, dass wir uns als Händler von alkoholischen Getränken unserer gesellschaftlichen Verantwortung durchaus bewusst sind. Wir haben daher nach intensiver Diskussion in unserem Verband sowie auch in den jährlich zweimal stattfindenden Regionalversammlungen folgende Aktivitäten einstimmig beschlossen:

1. Wir unterstüt ...

GFGH 10-08 68-71 Verbaende und Organisationen machen mobil
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Verbände und Organisationen machen mobil Sponsoring- und Werbeverbot für Alkohol und Tabak Bereits im Vorfeld eines von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), anberaumten Hearing am 15. September 2008 in Berlin zum geplanten „Nationalen Aktionsprogramm Alkoholprävention“ haben verschiedene Branchenverbände der Medien und Werbewirtschaft sowie der produzierenden Industrie, des Handels und der Dienstleistungsbranche einige Podiumsgespräche und Vortragsveranstaltungen durchgeführt, um das Pro oder doch eher das Contra dieses Aktionsplans in die Öffentlichkeit zu tragen. Es geht dabei um Reglementierung und Restriktionen, Verkaufsbeschränkungen und Werbeverbote, aber auch um Steuererhöhungen.

Der Streit ist vorprogrammiert

sentanten im Bereich der Prävention sowie der Bundes- und Landesministerien zusammensetzt.

In der nicht-öffentlichen Anhörung Mitte September haben rund 30 Verbände in einem Zeitraum von n ...

GFGH 10-08 6 Chancen durch Veraenderung
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»GETRÄNKE TREND - MONITOR «

Chancen durch Veränderung Die Akteure im Getränkemarkt, insbesondere im Segment der alkoholfreien Getränke, werden sich dem fortschreitenden Wandel im Verbraucherverhalten nicht entziehen können. Hinter den zu beobachtenden Markt-Strukturveränderungen stehen grundsätzliche Verhaltensänderungen auf der Konsumentenseite.

D

Aber auch das Streben nach mehr „Convenience“, ein aktives „Health-Management“ der Konsumenten gepaart mit dem Wunsch, dabei nicht auf den Genuss zu verzichten, sind wichtige Merkmale des Konsums. Auch die immer stärker zu beobachtende Tendenz, Getränke aus dem regionalen Umfeld zu konsumieren, steht nicht im Widerspruch zur zunehmenden Globalisierung, im Gegenteil – der Konsum von alkoholfreien Getränken und Bier als bewusster Kontrapunkt des Verbrauchers! Weiterhin ist der Konsument trotz zunehmender Budgetbelastung grundsätzlich bereit, höhere Preise im LEH zu bezahlen – auc ...

GFGH 10-08 72 Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Betriebsteilübergang – ordnungsgemäße Unterrichtung Vorbemerkung: Bei einem Betriebs- oder Betriebsteilübergang müssen der Veräußerer und der Erwerber die von dem Übergang betroffenen Arbeitnehmer vor dem Übergang in Textform unterrichten über: 1. den Zeitpunkt oder den geplanten Zeitpunkt des Übergangs 2. den Grund für den Übergang 3. die rechtlichen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen des Übergangs für die Arbeitnehmer und 4. die hinsichtlich der Arbeitnehmer in Aussicht genommenen Maßnahmen. (§ 613 a Abs. 5 BGB) Nach ordnungsgemäß erteilter Unterrichtung kann der Arbeitnehmer innerhalb eines Monats nach Zugang der Unterrichtung dem Übergang seines Arbeitsverhältnisses auf den Erwerber schriftlich widersprechen. (§ 613 a Abs. 6 BGB) Zu § 613 a Abs. 5 BGB entschied ganz aktuell das Bundesarbeitsgericht (BAG): Der Betriebsveräußerer oder der Erwerber muss gemäß § 613 a Abs. 5 BGB im Fall eines Betrieb ...

GFGH 10-08 73 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.

GES – Großeinkaufsring des Süßwarenund Getränkehandels e.G.

Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Bernd Hillebrand Stellv. Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de Internet: www.bv-getraenkefachgrosshandel.de

Vorstand: Ulrich Berklmeir, Ludwig Bittner Ketzelstraße 7, 90419 Nürnberg Tel. (09 11) 39 30 60, Fax (09 11) 3 93 06 29 Internet: www.ges-eg.de, E-Mail: info@ges-eg.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Andreas Brügel Beirat: Rüdiger Berg, Andreas Dahmen, Matthias Heurich König-Heinrich-Straße 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Ma ...

GFGH 10-08 74-75 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Das erste Glutenfreie aus Gerstenmalz Bisherige glutenfreie bierähnliche Getränke waren aus Hirse, Reis, Mais oder Buchweizen gebraut und entsprachen damit weder dem in Deutschland gewohnten Biergeschmack noch dem Reinheitsgebot.

ist Gluten in „Lammsbräu Glutenfrei“ nicht mehr nachweisbar. Ein entscheidender Vorteil des nachträglichen Entzugs des Klebereiweißes ist die Vermeidung einer möglichen Vermischung mit glutenhaltigen Stoffen während der Herstellung, so das Unternehmen.

Kampagne der Privaten Brauereien Der Drogen- und Suchtrat der Bundesregierung hat einen Maßnahmenplan entworfen, mit dessen Hilfe er sein selbst gestecktes Ziel erreichen will, den Bier-, Wein- und Spirituosenkonsum aller

Lammsbräu Glutenfrei wird in der 0,33-l-Flasche geliefert und ist im Naturkosthandel sowie in ausgewählten Getränkemärkten erhältlich.

Dinkelacker-Schwaben Bräu investiert in die Zukunft Die Gesellschafter der Bra ...

GFGH 10-08 76 AFG
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AFG Interaktive Spaßgetränke für Kinder Mit Boowl Magic bringt die Hamburger Boowl Company die ersten interaktiven Spaßgetränke für Kinder ab vier Jahren auf den deutschen Markt. Die kugeligen Flaschen mit den lachenden Gesich-

Vertriebskooperation mit der Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG wurde zum 30. September 2008 beendet. Ab sofort will die Deutsche Sinalco mit starken regionalen Vertriebspartnern neue Strukturen aufbauen. Dabei soll auch die seit Jahren gepflegte Partnerschaft zum Getränkefachgroßhandel eine bedeutende Rolle spielen.

Mineralwasser – mehr als Durstlöscher Mineralwasser ist längst zu einem Lifestyle- und Wellnessgetränk geworden. Diesen positiven Image-

Axel Dahm übernimmt Vorsitz der Geschäftsführung bei Gerolsteiner

tern enthalten neben dem Fruchtgetränk eine Überraschung zum Spielen oder Basteln. Deshalb eignen sie sich für besondere Anlässe wie Kinderpartys oder als kleine ...

GFGH 10-08 78 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN Zwei neue Fruchtglühwein-Sorten Das Unternehmen Katlenburger präsentiert zur kommenden Saison zwei neue Sorten als Ergänzung für sein bestehendes Sortiment. Diese neuen Fruchtglühweine stehen im Rahmen eines innovativen Premium-Konzeptes, wie es heißt: Premium-Fruchtglühwein Heiße Waldbeeren und Heiße Herbstfrüchte in der Tetra Prisma Aseptic®.

Die konsequente Einhaltung des Kinder- und Jugendschutzes, die Minimierung des Rauschtrinkens, die Motivation zum risikoarmen Konsum und der Verzicht auf Alkohol in der Schwangerschaft und Stillzeit, am Arbeitsplatz, im Straßenverkehr, beim Sport und bei der Medikamenteneinnahme sind auch erklärte Ziele des BSI. Kritisch und als nicht zielführend in Bezug auf Missbrauchsbekämpfung sieht der BSI die Empfehlungen zu mehr staatlichen Reglementierungen, z. B. durch Werbebeschränkungen, Steuererhöhungen und Verkaufsbeschränkungen.

Kellerei Reh Kendermann ist Partner bei PRINZ-Par ...

GFGH 10-08 80 Produkte + Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN Verantwortung und Genuss Am 22. September startete die Genusstour der Initiative Genusskultur (IGK) durch 30 deutsche Städte. Sie soll für einen verantwortungsbewussten und maßvollen Genuss sensibilisieren und Denkanstöße zum Thema Freiheit und Verantwortung liefern. Vom Start in Wiesbaden bis zum Abschluss der Tour in Berlin stellt die IGK in Zusammenarbeit mit Vertretern der Städte und Spitzengastronomen ihre Meinung und ihr Engagement für einen verantwortungsbewussten Genuss dar. Die Besucher sollen auf spielerische Weise erfahren, was „echter“ Genuss ist – im Unterschied zu übermäßigem Konsum. Neben der Information und Sensibilisierung von Konsumenten ist es Ziel der IGK mit den Vertretern der jeweiligen Städte einen Kodex für Verantwortung und Missbrauchsprävention zu vereinbaren. Die Kampagne wurde im Mai 2008 in Berlin von den Spirituosenherstellern Diageo Deutschland und Pernod Ricard Deutschland gegründet. Ihre Botschaft lautet ...

GFGH 10-08 8-12 Menschen zusammenfuehren
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VERANSTALTUNG

Menschen zusammenführen 7 . Sommertage der Getränkewirtschaft Über 500 Teilnehmer im Hilton-Hotel am Gendarmenmarkt in Berlin konnten die Sommertage der Getränkewirtschaft in diesem Jahr verbuchen. Der fest etablierte alle zwei Jahre stattfindende Branchentreff konnte erneut durch zum Teil hochklassige Vorträge glänzen. Der Veranstalter, Rüdiger Ruoss, bis dato sechsmaliger Veranstalter, übergab mit dem siebten Mal offiziell die Verantwortung an Dr. David Bosshart und das Gottlieb Duttweiler Institut für Wirtschaft und Gesellschaft. Weitere Höhepunkte der zweitägigen Veranstaltung waren das kommunikative Get-Together am Vorabend des ersten Veranstaltungstages mit Bier-Tasting sowie der legendäre Pubstroll am Abend des ersten Tages. (eis) s konnten Referenten aus den unterschiedlichsten Bereichen von Wirtschaft, Politik und Unternehmen für die Veranstaltung gewonnen werden. Entscheider aus dem Brau- und AfG-Bereich, des GFGH und Einkäufer des LE ...

GFGH 10-08 82 Die staatlichen Gouvernanten
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BIERTRINKEN MIT STIL

Die staatlichen Gouvernanten as Gefährliche am Gouvernantenstaat ist, dass wir alle ihn gelegentlich für eine gute Sache halten. Wenn die staatliche Gouvernante zufällig einmal die Dinge durchsetzt, die uns auch ein Anliegen sind: Keiner will Opfer eines Terroranschlags werden – und so nehmen wir Überwachungsmaßnahmen hin, die wir früher allenfalls in totalitären Staaten für möglich gehalten hätten. Keinem gefällt es, wenn ungezogene junge Leute nachts auf der Straße randalieren – aber würden wir deshalb generelle Ausgehverbote verhängen

D

So etwas gibt es, kein Witz: In der texanischen Hauptstadt Austin sind gewisse Straßenzüge nachts für Menschen unter 21 gesperrt. Bei uns behilft man sich damit, rigorosere Sperrstunden durchzusetzen und den Alkoholkonsum auf öffentlichen Plätzen zur Ordnungswidrigkeit zu erklären. Nüchtern betrachtet wissen wir, dass den Problemen so nicht beizukommen ist: Terroriste ...
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