Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2008/07_08
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 07-08 12-13 Handlungsbedarf in der Branche
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UMFRAGE

Handlungsbedarf in der Branche Wie wichtig ist generische Bierkommunikation Die „Wichtigkeit der generischen Bierkommunikation“ war die Kernfrage, die der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL GFGH-Unternehmen, Verbänden und Wirtschaftskooperationen stellte. Hintergrund ist der rückläufige Pro-Kopf-Verbrauch und die geringer werdende Käuferreichweite beim Bier in Deutschland. Höchste Zeit also das Thema generische oder „die Gattung betreffende“, firmenübergreifende Bierkommunikation voranzutreiben. Dieses Thema wird auch wichtiger Bestandteil der diesjährigen Sommertage der Getränkewirtschaft, veranstaltet von Rüdiger Ruoss und dem Gottlieb Duttweiler Institut GDI für Wirtschaft und Gesellschaft, vom 27. bis 29. August 2008, sein. Worum geht es dabei, welche Schwierigkeiten birgt die Umsetzung, wer sollte sich beteiligen und hat welche Ideen dazu Das waren nur einige Fragen. Im Folgenden werden Meinungen und Antworten der Befragten vorgestellt. (eis)


GFGH 07-08 14-19 Black wird beautiful
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BRAUINDUSTRIE

Black wird beautiful Dunkle Gelegenheiten für neue Zielgruppen Der Markt ist nicht groß – noch nicht Aber speziell, denn die Biere dieser Sparte präsentieren ganz besondere Profile – historisch und vom Geschmack her. Die Palette reicht von leicht herben Rot-Dunkelblonden über dunkle Vollbiere, auch Export oder Bock, bis hin zu klassischen Schwarzbieren. Interessant: Die dunklen Spezialitäten sind keineswegs auf Ostdeutschland oder Bayern beschränkt. Außerdem mischen auch einige irische Importbiere kräftig mit. Und es gibt sogar Braugruppen, die könnten allein mit den eigenen Marken dieses Segments eine umfangreiche bundesweite DunkelbierGetränkekarte bestreiten. Vielleicht, so fragt man sich, ist es ja (angesichts deprimierender Bierumsätze) eine interessante Idee, die Qualitätspalette deutscher Braukunst einmal intensiver zu betrachten. Für Marketingexperten könnte es lohnen, sich mehr „in black“ zu engagieren.

ennoch muss ...

GFGH 07-08 20-24 Saft oder Selters
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AFG

Saft oder Selters Flüssige Köstlichkeiten für die Kleinen

© Lilly Dippold/PIXELIO

Kinder bilden eine eigene Zielgruppe. Um sie und ihre Bedürfnisse anzusprechen, aber gleichzeitig vom ungesunden Klischee „möglichst bunt und möglichst süß“ wegzukommen, entwickeln immer mehr Getränkehersteller neue Konzepte oder erweitern ihre bewährten Marken. ie Notwendigkeit regelmäßig genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen betrifft Menschen jeden Alters, auch Kinder. Bei der Frage, was das richtige Getränk für die Kleinen ist, gibt es zwei Richtungen: mit oder ohne Geschmack, aber gesund muss es sein. Mineralbrunnen wie die österreichische Vöslauer Mineralwasser AG präsentieren reines Mineralwasser als das beste Getränk für die Kleinen. Vöslauer führte deshalb mit der Marke „Junior“ ein Mineralwasser ein, das speziell für diese Zielgruppe konzipiert ist. Jetzt wird Junior auch verstärkt auf dem deutschen Markt positioniert.
...

GFGH 07-08 26-30 Klassisch und trendy
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SPIRITUOSEN

Klassisch und trendy Kräuterliköre sind stets geschätzt „Nur aus dem Bitteren kommt das Süße“, heißt ein alter Alchimistenspruch. Er zeugt von der Weisheit der Kraut- und Wurzelbrenner, die aus bitteren Kräutern Medizin für die Krankheiten ihrer Zeit destillieren. Viele antike Schriften aus der Medizin sprechen von der Destillation von Heilpflanzen, um Essenzen herzustellen. Bereits die Ägypter im Jahre 4 000 v. Chr. kannten das Prinzip der Destillation. Rund 4 000 Jahre später wurde die Destillation von den Arabern neu entdeckt und im Mittelalter dann weiterentwickelt. uch im Jahr 2007 zeigte der Spirituosenmarkt keine einheitliche Entwicklung, wie der Bundesverband der Deutschen SpirituosenIndustrie und -Importeure e. V. (BSI) im Juni informierte. Die unterschiedliche Entwicklung bei den Segmenten für Spirituosen setzte sich fort. Die größten Marktanteile verbuchten mengenmäßig weiterhin die „klaren“ Spirituosen (circa 38 Prozent) sowi ...

GFGH 07-08 31-35 Vorsorge auf dem Getraenkelaster
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FUHRPARK

Vorsorge auf dem Getränkelaster Ladungssicherung im Fokus Fast jeder zweite Lkw und Kleintransporter auf unseren Autobahnen ist mit nicht ausreichend gesicherter Ladung unterwegs. Und die Getränkelogistik hat ihren maßgeblichen Anteil daran. Dies belegen Untersuchungen von Polizei und Verkehrssicherheitsexperten. Unzureichende Ladungssicherung ist häufige Unfall- und Schadensursache. Jährlich sind in Deutschland mehr als 2 300 Unfälle – das sind täglich mindestens sechs – auf schlecht gesichertes Transportgut zurückzuführen – mit oft schlimmen Folgen. erlorene Gegenstände führen immer wieder zu Massenkarambolagen beim nachfolgenden Verkehr. Vollbremsungen oder Auffahrunfälle machen nicht gesicherte Gegenstände in Lkw und Kleintransportern zu Fluggeschossen, die den Fahrer schwer oder gar tödlich verletzen können. So fliegt eine ungesicherte Kiste von nur 25 Kilogramm Gewicht bei einem Frontalaufprall mit 50 Stundenkilometern mit der Wucht von ...

GFGH 07-08 36-37 Kompetenzen Qualitaet und Lebensfreude
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GEBURTSTAG

Kompetenzen: Qualität und Lebensfreude Berentzen wird 250 Jahre alt Wer in der Branche kennt sie nicht, die kurze Beschreibung „Berentzen in Haselünne“ – das Familienunternehmen, heute Aktiengesellschaft zählt zur Spitze der deutschen Getränkeindustrie. Als Kornbrennerei gestartet feiert der vielseitige Produzent und Vertriebspartner von Spirituosen und alkoholfreien Getränken mit nationalen und internationalen Marken sowie Kooperationspartner im Softgetränkebereich in diesen Tagen seinen 250. Geburtstag. enn seit 1758 wird in dem kleinen Städtchen im Emsland mit seinen heute 12 000 Einwohnern Schnaps gebrannt, aus Kartoffeln und Korn, aus Äpfeln und manchen anderen Früchten.

D

In Haselünne (das liegt im westlichen Niedersachsen, nahe der holländischen Grenze und der heutigen A 31 Richtung Emden) befindet sich die Firmenzentrale, der Standort des Mineralwasserproduzenten Vivaris sowie auch das zur Gruppe gehörende Vertr ...

GFGH 07-08 38-39 Zwischen Marketing und Maerkten
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INTERVIEW

Zwischen Marketing und Märkten Auf die Marke kommt es an! Die Berentzen-Gruppe ist eines der führenden Getränkeunternehmen in Deutschland und feiert in diesem Jahr ihr 250-jähriges Jubiläum. Der Fokus liegt auf den Kernmarken Berentzen und Puschkin im nationalen und ebenso im internationalen Spirituosenmarkt sowie der Marke Vivaris im Erfrischungsgetränkebereich. Im Geschäftsjahr 2007 erwirtschafteten rund 700 Mitarbeiter einen Konzernumsatz von über 430 Millionen Euro. Die Absatzstrategien, das breite Markenportfolio und Zukunftsaussichten des Unternehmens waren zentrale Themen des Interviews mit Axel Dahm, Vorstandsvorsitzender Berentzen-Gruppe AG, Haselünne und dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL. Markennamen sind wichtig, weil sie dem Verbraucher über lange Zeit als Maßstab gelten. Und sie sind für jedes Unternehmen wertvolle Vermögensbestände; gleichzeitig aber auch Investitionsobjekte. Denn sie müssen gepflegt werden, wenn sie wertvoll bleiben soll ...

GFGH 07-08 3 Nachahmer gesucht
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Nachahmer gesucht! Schon oft haben wir an dieser Stelle die Wertigkeit des Biersommeliers betont. Dieses noch junge aber für die Braubranche zukunftweisende Qualifikationsprofil wird bei immer mehr Unternehmen ein fester Bestandteil betrieblicher Fortbildungsmaßnahmen und steigert seinen Bekanntheitsgrad stetig. Längst ist die von der Doemens Akademie angebotene Ausbildung keine exotische Bezeichnung mehr und deutlich mehr, als nur der Versuch, die Wertigkeit von Bier in das richtige Licht zu rücken. Die Notwendigkeit, den Sinn und die Profilierungschancen durch den Biersommelier hat beispielsweise die Private Weissbierbrauerei G. Schneider & Sohn erkannt. Hier ließ sich die gesamte Außendienstmannschaft (siehe Abb. oben) zum Biersommelier ausbilden, um auf dem Markt mit noch höherer Beratungskompetenz als „Botschafter der Bierkultur“ fungieren zu k ...

GFGH 07-08 40-43 Marke und Preiskampf
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VERANSTALTUNG

Marke und Preiskampf 11. Deutscher Bierkongress 2008 Ob sinkender Bierkonsum, Rauchverbot oder zunehmende Werbeeinschränkungen: Die deutschen Brauereien stehen vor großen Herausforderungen. Dies wurde beim Branchentreff „Deutscher Bierkongress“ deutlich. Bereits zum 11. Mal trafen sich die Brauindustrie und der Fachhandel am 27. und 28. Mai 2008 in München zu der von IIR Deutschland organisierten und vom Verlag W. Sachon unterstützten Veranstaltung. Unter dem Motto „Markenwert und Preiskampf“ diskutierten 21 Referenten über künftige Perspektiven in der Brauwirtschaft. m Mittelpunkt der Vorträge standen neben neuartigen Produktkonzepten und Preisstrategien der Brauereien vor allem Vertriebskonzepte des Getränke- und Lebensmittelhandels. Unter der Leitung von Dr. Sven Bischoff, Geschäftsführer Privatbrauerei Bischoff, informierten sich rund 100 Teilnehmer über Mittel und Wege, um im hart umkämpften Biermarkt punkten zu können.

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GFGH 07-08 44-47 Mehr Handlungs- und Ertragsspielraum gefordert
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Mehr Handlungs- und Ertragsspielraum gefordert Staatliche Eingriffe und schleppende Binnenkonjunktur setzen GFGH zu Die im August 2007 vom Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels revidierten Aussichten für das vergangene Geschäftsjahr sind eingetroffen. „Die aufkeimende Zuversicht ist Ernüchterung gewichen“, korrigiert der Geschäftsführende Vorstand Günther Guder die Hoffnung, dass die Konjunktur endlich auch den Binnenmarkt und vor allem die Getränkebranche erreiche. Das gelte auch für das laufende Jahr 2008, für das die 850 Verbandsmitglieder wenig optimistisch seien. „Das Jahr 2007 lief wirtschaftlich gegen die Fußball-Weltmeisterschaft, den Jahrhundertsommer 2006 und die Mehrweg-Renaissance bei Flaschenbier im Vergleichszeitraum des Vorjahres“, begründet Guder das gemeldete durchschnittliche Umsatzminus von 1,8 Prozent. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer seit 1. Januar 2007, die ...

GFGH 07-08 48-49 Wasser ist nicht gleich Wasser
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„Wasser ist nicht gleich Wasser“ GFGH Rudolf Wurz rückt wichtigstes Lebensmittel in den Fokus Der Mineralwassermarkt ist hart umkämpft. Die Discounter machen den Markenartiklern zu schaffen. Daher gilt es mehr denn je, den Konsumenten für das Thema Mineralwasser mit seiner ganzen Vielfalt zu sensibilisieren. Denn Deutschlands Wässer unterscheiden sich in vielen Gesichtspunkten. Dies demonstrierte kürzlich eindrucksvoll der Getränkefachgroßhändler Rudolf Wurz aus Baden-Baden. Mit einem Aktionstag für das Produkt Mineralwasser setzte er Zeichen. Unter der Schirmherrschaft des Ideengebers Prof. Armin Reller, Uni Augsburg, den Günther Guder damals mit einem imponierenden und einprägsamen Vortrag für die Delegiertentagung des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels im Jahr 2007 in Stuttgart gewinnen konnte, avancierte die Veranstaltung „Faszination Mineralwasser“ zu einem vollen Erfolg, wie der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL von Geschäftsführer Roland Meyer ...

GFGH 07-08 50 Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Änderung der Verpackungsgrößen Das Europaparlament hat der Freigabe von Verpackungsgrößen für Lebensmittel zugestimmt. Die Richtlinie 2007/45/EG liberalisiert nunmehr für alle Erzeugnisse in Fertigpackungen – außer für Wein und Spirituosen – die Verpackungsgrößen. Diese Richtlinie muss in deutsches Recht umgesetzt werden. Dies erfolgt mit der sechsten Verordnungsänderung der Fertigverpackungsverordnung, die am 11. April 2009 in Kraft treten soll. Alle Hersteller von Lebensmitteln (d. h. auch von Bier und alkoholfreien Getränken) haben dann keine Vorgaben mehr hinsichtlich der Verpackungsgrößen bzw. bei Getränken der Nennfüllmengen. Nur die Wein- und Spirituosenhersteller dürfen weiterhin nur bestimmte in Anlage 1 zu § 1 der neuen Verordnung vorgegebenen Nennfüllmengen abgeben.

Urlaubsabgeltung bei zweiter Elternzeit Aktuell entschied das Bundesarbeitsgericht (BAG): Hat der Arbeitnehmer oder die Ar ...

GFGH 07-08 51 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.

GES – Großeinkaufsring des Süßwarenund Getränkehandels e.G.

Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Bernd Hillebrand Stellv. Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Monschauer Str. 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de Internet: www.bv-getraenkefachgrosshandel.de

Vorstand: Ulrich Berklmeir, Ludwig Bittner Ketzelstraße 7, 90419 Nürnberg Tel. (09 11) 39 30 60, Fax (09 11) 3 93 06 29 Internet: www.ges-eg.de, E-Mail: info@ges-eg.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Andreas Brügel Beirat: Rüdiger Berg, Andreas Dahmen, Matthias Heurich König-Heinrich-Str. 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: ge ...

GFGH 07-08 52 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Kulmbacher Brauerei AG mit neuem Vorstand Der Aufsichtsrat der Kulmbacher Brauerei AG hat einen neuen Vorstand berufen. Der Vorstand besteht aus drei gleichberechtigten Mitgliedern. Das Ressort Technik übernimmt der bisherige Geschäftsführer Technik und Produktion der Sternquell Brauerei in Plauen, Dr. Peter Pöschl. Hans P. van Zon, Geschäftsführer der Brau Holding International GmbH & Co. KGaA, verantwortet das Ressort Finanzen. Markus Stodden wird seine erfolgreiche Arbeit als Vorstand Marketing und Vertrieb fortführen. Der bisherige Vorstandsvorsitzende Jürgen Brinkmann und der Technik-Vorstand Stephan GimpelHenning werden das Unternehmen verlassen. „Wir danken Jürgen Brinkmann und Stephan Gimpel-Henning für ihre Arbeit. Unter ihrer Führung habe sich die Kulmbacher Brauerei AG über Jahre hinweg positiv entwickelt“, so Hans -Peter Hoh, Aufsichtsratsvorsitzender der Kulmbacher Brauerei AG.

Brauerei Unterbaar braut hundert Jahre reifendes Bie ...

GFGH 07-08 53 AFG
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AFG Sol Maté – Organisches Erfrischungsgetränk

Christinen mit neuen Getränken

Tag der offenen Tür bei Germete

Ein neues Getränk mit dem Geschmack der südamerikanischen Maté und natürlichen und organischen Inhalten mit gesundheitsfördernder Wirkung kommt nach Deutschland – Sol Maté. Das Getränk ist ein natürliches und organisches Erfrischungsgetränk ohne Zusätze, wie es heißt.

Drei neue Produkte platziert Christinen im Segment Wellness/ Gesundheit. Vitamine sorgen für Fitness und halten vital. Unter diesem Gesichtspunkt wurde Christinen “Vit + Fit” entwickelt. Damit will das Unternehmen sein Sortiment an Wellness-Getränken weiter ausbauen.

Es wird aus den Blättern der Yerba Maté gebraut und ist reich an Antioxidantien (vergleichbar mit Grünem Tee), Vitaminen A, B1, B2, C, Theobromine, natürlichem Koffein und Vanillin. Die besonderen Extrakte der Maté sollen den Körper stimulieren und ihm neue En ...

GFGH 07-08 54 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN Brut Millésimé von Pommery Der „Brut Millésimé“ wird nicht jedes Jahr komponiert, sondern nur dann, wenn der Chef-Oenologe die Ernte eines Jahrgangs als würdig erachtet, so der Champagner-Produzent Pommery. Seine Komposition besteht ausschließlich aus den Weinen sieben bevorzugter „Grand Crus“-Lagen.

Feuer und Flamme für beste Beeren

Honig aus der mexikanischen Provinz Yucatan und Gewürze mit hochprozentigem Alkohol vermischt. Das Getränk ist in einer 0,7-l-Bienenkorbflasche im Handel zu erwerben.

Mit „5 Beerenflamme“ soll den Verbraucher eine einzigartige Komposition erlesener Holunderbeeren, Heidelbeeren, schwarzer Johannisbeeren, Brombeeren und Preiselbeeren aus heimatlichen Gefilden erwarten. Abgestimmt mit 21,5 Vol.-Prozent entwickeln sie ein vollmundiges Zusammenspiel feinster Fruchtaromen, die das Getränk zu einem perfekten Genuss erheben, betont die Kornbrennerei Boente aus Recklinghausen. < ...

GFGH 07-08 56 Produkte + Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN Neue Verpackung „CrazyCan“ CrazyCan heißt die erste wiederverschließbare PET-Getränkedose auf dem Markt. Sie soll die Produktvorteile herkömmlicher Dosen mit den Materialvorteilen des PETs verbinden und kann darüber hinaus wieder verschlossen werden, heißt es weiter. Weitere Kennzeichen sind ein hygienisch-sauberer Trinkrand und die Möglichkeit, die Verpackung einhändig zu öffnen und zu schließen (OnePush-Deckel) (pat.).

Laut Hersteller eignet sich die PET-Dose für für Wasser (Still, CO2- oder sauerstoffhaltig), Fruchtsäfte, Weine oder Bier und Biermixgetränke und kann transparent, transluzent oder opak in allen handelsüblichen Größen in Erscheinung treten. Die Dose könne, wie es heißt, vor Ort gebla-

sen werden (dies reduziere den Transportaufwand auf 1/6 herkömmlicher Behältnisse desselben Volumens) und müsse nicht vorproduziert werden. Sie könne auf Dosen- und Flaschenabfüllanlagen abgefüllt werden un ...

GFGH 07-08 58 Respekt fuer unser Bier
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BIERTRINKEN MIT STIL

Respekt für unser Bier Anlässlich der Craft Brewer’s Conference in San Diego hatte ich in diesem Frühjahr die Gelegenheit, meine Kollegen von Beeradvocate.com zu treffen – einer der besten Websites, die dem Bier gewidmet sind. Mich hat immer schon beeindruckt, wie Todd und Jason Allström mit großem Engagement eine Bierbar in einer eher ruhigen Gegend von Boston aufgebaut haben – und wie sie ihr Wissen über Bier mit anderen über das Internet geteilt haben. Genau genommen: Sie haben nicht nur das eigene Wissen geteilt, sie haben alle Welt eingeladen, eigene Kommentare zum Bier zu schreiben – ihre Website ist eine der umfangreichsten Sammlungen von Verkostungsnotizen weltweit. Man darf über ein Bier so ziemlich alles schreiben, so lange man das auf englisch tut (was ohnehin die „lingua franca“ der neuen Generation von Biertrinkern geworden ist) und vor allem das Motto „Respect Beer“ beachtet.

nken mi i r t

...

GFGH 07-08 6 Aktuelle Situation im Ausser-Haus-Markt
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»GETRÄNKE TREND - MONITOR «

Aktuelle Situation im Außer-Haus-Markt Vorab ein Blick auf den LEH: Dort (inkl. Fachhandel) konnte das 1. Tertial 2008 für Getränke ein Plus von 1,2 Prozent zum Vorjahr verbuchen, die alkoholfreien Getränke sogar ein Plus von 2,5 Prozent (Basis Wert). Diesem Anstieg liegen positive Veränderungsraten in den Segmenten Fruchthaltige Getränke sowie Süßgetränke zugrunde. Ausgabenstruktur Getränke im Außer-Haus-Markt

ei den fruchthaltigen Getränken werden Preissteigerungen der Rohstoffe an den Endverbraucher weitergegeben, bei den Süßgetränken ist ein gesteigertes Verbraucherinteresse für alle colahaltigen LightProdukte und Cola-Mix-Getränke zu beobachten.

B

1. Tertial 2007

3 0 ,3

911,7

911,4 834,1

765,4

Wein/Sekt/Champ./Prosecco

6,1 Heissgetränke

8,1

700

12,4 3,4

2,7


GFGH 07-08 8-10 Ein kleiner Zufall veraendert alles
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REPORTAGE

Ein kleiner Zufall verändert alles 50 Jahre Rhodius Mineralquellen Das Unternehmen Rhodius Mineralquellen verfügt heute über acht Mineral- und Süßwasserbrunnen, beschäftigt 140 Mitarbeiter und hat seinen Firmensitz in der Vulkaneifel in Burgbrohl. Der Mineralbrunnen wurde 1958 gegründet und seitdem besteht auch die Pepsi-Konzession. 500 Gäste, Mitarbeiter, Getränkefachgroßhändler, Konzessionäre und PepsiCo-Vertreter sowie Politiker feierten das 50-jährige Firmenjubiläum. (eis) er Ursprung des erfolgreichen Unternehmens Rhodius Mineralquellen fußt allerdings nicht auf der Getränkesparte. Das Mutter-

D

unternehmen „Gebrüder Rhodius“, bereits 1827 gegründet, war ursprünglich ein rheinisches Hütten- und Bergwerksunternehmen. Heute übernimmt das Mutterunternehmen als Holding Dienstleistungsfunktionen für die beiden Tochterunternehmen „Rhodius Schleifwerkzeuge“ und „Rhodius Mineralquellen“, die 1952 bzw. 1958 g ...
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