Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2012/02_12
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFH 02-12 14-16 Die neuen Beduerfnisse des
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BLICK ÜBER DEN GLASRAND

Die neuen Bedürfnisse des Konsumenten Resümee des Deutschen Handelskongresses 2011 in Berlin Unter dem Motto „Vernetzt handeln“ fanden sich auch in diesem Jahr wieder über 80 hochkarätige Referenten sowie 1200 Top-Entscheider aus dem Handel und der Konsumgüterindustrie zusammen, um über die aktuellen Herausforderungen des Marktes, adäquate Neupositionierungen und innovative Verkaufskonzepte zu diskutieren. Das enorme Angebot an parallel laufenden Strategieforen verlangte nach einer gezielten – wenn auch subjektiv getroffenen – Auswahl einzelner Vorträge, die beispielhaft für die künftige Ausrichtung einer ganzen Branche stehen.

Einkaufsverhalten ändert sich nachhaltig Unter dem Titel „Kundenbedürfnisse verstehen, Wachstum schaffen“ präsentierte Dr. Oliver Merkel, Partner Consumer Goods & Retail der Roland Berger Strategy Consultants GmbH, die Ergebnisse einer europaweiten Studie seines Unternehmens (in Zusammen ...

GFH 02-12 17 Ins Bier ationen
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Ins-B ER-ationen Raus aus dem Alltag, neue Biere braucht das Land! Diesem Ruf folgen in Deutschland immer mehr Brauereien. Die Biersommelière Sylvia Kopp berichtet in dieser Rubrik im GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL exklusiv und regelmäßig über neue und außergewöhnliche Bierspezialitäten, die das Sortiment im Getränkefachmarkt bereichern können.

Bitter für Anfänger – Das Crew Pale Ale der Münchner Crew Ale Werkstatt Das bierkonservative München darf sich locker machen, aus der alten Hauptstadt des Gerstensaftes kommt ein neues, ziemlich unbayerisches Bräu – noch dazu von zwei Quereinsteigern der Branche: Die Betriebswirtschaftler Mario Hanel und Timm Schnigula haben ihre Jobs als Unternehmensberater an den Nagel gehängt und sich den Traum vom außergewöhnlichen Bier erfüllt. Mit ihrem Crew Pale Ale setzen sie auf die hopfige Seite des Biergenusses. „Wir lieben es bitter“, so Hanel, „und wir wollten ein Bier, das heraussticht.“ Ihre Geschichte ist die ...

GFH 02-12 18-23 Fit fuers Freiluftgeschaeft
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OUTDOOR

Fit fürs Freiluftgeschäft Interessantes zur Saison 2012 Schon längst kommen vor dem gastronomischen Start nach draußen auf den GFGH mehr Kundenwünsche zu als nur das Bereithalten von Schanktheken und Kühlfahrzeugen sowie klassischen Biergartenkollektionen und dazugehörigen Sonnenschirmen. Das fängt schon damit an, dass der Gastronom vom Getränkegroßhändler beraten werden will, weil er sich outdoor z.B. breiter aufstellen und damit auch stärker finanziell engagieren möchte als solche Ausrüstungen nur fallweise für Garten- und Stadtfeste auszuleihen oder im Rahmen der Getränkebestellungen mit zu disponieren. Unser Beitrag bietet aktuelle Informationen, aber auch Tipps und Trends.

ehr viel komplexer wird das Thema allein schon bei den immer differenzierteren Gastronomiekonzepten wie z. B. Sommer-Lounges, Bars, Clubs und City-Beaches. Hier prägen eine Vielzahl innovativer Neuheiten, vom Lounge-Sessel über den Barhocker, Stehtisch bis hin ...

GFH 02-12 24-26 Weiterhin im Trend
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BIOPRODUKTE

Weiterhin im Trend Bio-Getränke bleiben interessant Der Markt für Bio-Getränke wächst nicht mehr in den Himmel, stellt aber schon aufgrund des Premium-Charakters der meisten Produkte immer noch ein heißes Pflaster dar. Vielversprechendes Umsatzpotenzial bieten vor allem Heißgetränke und Wein. er Umsatz mit Biolebensmitteln und Biogetränken war im Jahr 2010 insgesamt um zwei Prozent gestiegen und dürfte damit bei circa 5,9 Milliarden Euro liegen. Diese abgestimmte Schätzung basiert auf Paneldaten von AC Nielsen, der GfK und BioVista und wurde auf der BioFach 2011 vom Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) vorgestellt.

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Der Außer-Haus-Verzehr wurde bei diesen Berechnungen nicht berücksichtigt, da die verwendeten Datenquellen diesen nicht erfassen. Die Verbraucherausgaben für Lebensmittel und Getränke insgesamt (konventionelle und Bioware) sind nahezu konstant geblieben (plus 0,2 Prozent), sodass sich der Bioanteil ...

GFH 02-12 27 Wer sich bewegt bewegt was
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WER SICH BEWEGT, BEWEGT WAS

Der GFGH hat Zukunft – allein allerdings nicht Unternehmer, die mit dem Rücken zur Wand stehen; ein Vertrieb, der nur noch mit Preisen argumentieren kann; und rund um den eigenen Betrieb wird die Konkurrenz entweder von der Industrie aufgekauft oder in Minderheitsbeteiligungen übervorteilt – Alltag im GFGH 2011. Dass sich 2012 daran etwas ändert, das glaubt niemand. Dass es zu diesem Szenario aber auch Alternativen gibt, die den GFGH als erfolgreichen Unternehmer stärken und zukunftsfit machen, das realisieren immer mehr GFGH-Unternehmer und schließen sich einer Kooperation an. eit einem Jahr ist die Hahn Getränke-Union, Frielendorf, Mitglied in der NGV Getränke-Gruppe und fährt gut damit: „Die Mitgliedschaft lohnt sich finanziell, die Sortimentserweiterungen, insbesondere bei Hygiene und Wein, sowie durch die Eigenmarke ‚loona‘ machen sich bezahlt. Wir bieten der Gastronomie heute ein besseres Portfolio“, bestätigt Thomas ...

GFH 02-12 28-30 Weine mit Siegel
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WEIN SPEZIAL

Weine mit Siegel Gewächse aus biologischem Anbau fahren weiter auf der Erfolgsspur Die Zeiten der zweistelligen Zuwachsraten sind zwar großteils vorbei, aber nach wie vor legen die Absatzzahlen für Weine aus ökologischer Bewirtschaftung überproportional zum Gesamtmarkt zu. Das liegt an der weiterhin steigenden Vielfalt des Sortiments und an der weiter steigenden Qualität. us den einstigen Exoten im Weinregal haben sich Weine aus ökologischem Anbau mittlerweile nachhaltig etabliert. Mit einer Ausnahme, wer auf sogenannte krankheitsresistente Neuzüchtungen mit völlig unbekannten Namen setzt, wird in den Regalen des Handels oder auf den Weinkarten der Gastronomie ein Nischendasein fristen. Sonst verhält sich der Abverkauf im Bio-Segment insgesamt ähnlich wie bei den anderen Weinen.

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Bei den ausländischen Lieferländern liegt Italien vorne, weshalb etwa Bisotti, Kunzmann, Langguth, Schenk und vor allem Peter Riegel eine entspr ...

GFH 02-12 31 Italienische Vielfalt
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WEIN SPEZIAL

Italienische Vielfalt Weiße autochthone Rebsorten mit Absatzgarantie Mit einem kleinen Angebot an eigenständigen Weinen aus renommierten und noch relativ unbekannten Sorten lassen sich sogar neue Kunden gewinnen. Aber nicht alle Sorten sind dafür geeignet. einvorlieben ändern sich immer wieder. Nachdem die Italiener vor allem im Export jahrzehntelang auf bekannte Rebsorten wie Pinot Grigio oder Chardonnay gesetzt hatten beziehungsweise mit Weinnamen wie Soave, der zu mindestens 70 Prozent aus der Sorte Garganega besteht, auf den internationalen Märkten punkten konnten, haben sie nun seit rund zwei Jahren den Reiz des Unbekannten entdeckt.

W

land angebaut worden, besonders in Argentinien. Oder sie sind nur Varianten von ausländischen Sorten, wie etwa Trebbiano, die in Frankreich als Ugni Blanc bekannt ist. Trotzdem sollte man nicht darauf verzichten, da sie mittlerweile, von Weinspezialisten mal abgesehen, als eigenständige itali ...

GFH 02-12 32-34 Andere Laender
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MANAGEMENT

Andere Länder, andere Sitten Verhandlungskulturen beeinflussen den Geschäftserfolg Manager aus der Getränkebranche sollten sich darüber im Klaren sein, dass die Kenntnis verschiedener Verhandlungskulturen den Geschäftserfolg signifikant beeinflussen kann. Geschäftsleute, die sich mit den geschäftlichen Gepflogenheiten in anderen Ländern auskennen, erzielen im Vergleich zum Wettbewerber in jedem Fall wirtschaftliche Vorteile.

Tschechien

Quelle: www.pixelio.de; Foto cossac

Für den Verhandlungsmanager aus Tschechien ist der persönliche Kontakt sowie Smalltalk (wie in England) mit dem ausländischen Geschäftspartnern nicht zu unterschätzen. Geschäftsverhandlungen sind in der Tschechischen Republik durch einen hohen Grad an Sachlichkeit geprägt. Prager Geschäftsleute lieben – wie die Engländer – den Humor. Die ist aus unzähligen Vertragsverhandlungen zu berichten.

Die Tschechen, wie die Briten auch ...

GFH 02-12 35-37 Eine Regensburger Institution
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PORTRAIT

Eine Regensburger Institution Portrait der Brauerei Kneitinger Wenn irgendwo auf der Welt von Regensburg die Rede ist, passiert es nicht selten, dass in einem Atemzug neben den weltberühmten Domspatzen, der Steinernen Brücke oder der historischen Wurstkuchl auch der Kneitinger genannt wird. s gibt sie noch. In Zeiten von Brauereisterben, Billigbieren und dem Preisverfall nationaler Marken sind es vor allem kleinere und mittlere Brauereien, die entgegen dem Branchentrend ihre Position am Markt erfolgreich behaupten und teilweise sogar ausbauen. Dazu gehört eindeutig die Brauerei Kneitinger, seit Jahrzehnten eine Regensburger Institution.

erträge für ein Kinderheim und ein Altenheim verwendet werden. Damit ist die Brauerei Kneitinger neben der Brauerei Bischofshof und der Spitalbrauerei die dritte Stiftungsbrauerei in Regensburg.

E

Als langjähriger Geschäftsführer der Fürstlichen Brauerei Thurn und Taxis in Regensburg ko ...

GFH 02-12 38-39 Kult mit Genussfaktor
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PRODUKTE

Kult mit Genussfaktor Huber Packaging unterstützt Getränkefachhandel Die Huber Packaging Group hat sich unter anderem auf die Produktion von Fünf-LiterPartyfässern spezialisiert. Die beliebten Gebinde sind auf allen fünf Kontinenten zu Hause. Die Internationalisierungsstrategie des Geschäftsbereiches Beverage wurde im Jahr 2011 konsequent und erfolgreich fortgesetzt. So konnte das Geschäft in Märkten, die 2010 erstmals beliefert wurden, weiter ausgebaut werden, z. B. in Südamerika. Auch in Europa und Nordamerika wurden neue Kunden dazugewonnen. Selbst in Australien und in Afrika waren die Fässer im vergangenen Jahr erfolgreich. Das internationale Wachstum soll auch 2012 fortgesetzt werden, nicht zuletzt mit dem Zapfstar, bei dem wie am Tresen von oben gezapft wird.

Mehr Erfolg mit attraktivem Präsentationsdisplay Eigentlich ist es eine Binsenweisheit: Attraktiv präsentierte Produkte verkaufen sich besser. Dies gilt auch oder besonders für ...

GFH 02-12 3 Engagierte Brauer
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Engagierte Brauer, die neue Wege gehen Bei stetig sinkendem Bierkonsum stellt sich heute mehr denn je die Frage: Wie kann man das Produkt Bier eigentlich noch interessanter machen und wie neues Interesse für den braunen Gerstensaft beim Endverbraucher wecken Nicht unbedingt eine einhundertprozentige Antwort aber zumindest einen sehr positiven Ansatz bzw. eine zündende Idee haben manche, ja mittlerweile muss man schon fast sagen, viele Brauereien, bereits gefunden. Denn es vergeht kaum noch eine Woche ohne eine Meldung über ein neues Gourmet- oder Edelbier, das meistens sehr hochwertig und hochpreisig sowie besonders eingebraut daherkommt. Als dieses Thema noch sehr neu war – und das ist noch gar nicht so lange her – stellte ich an dieser Stelle die These in den Raum: „Man darf gespannt sein, was da noch passiert“. Und es passiert(e) eine Menge! Meng ...

GFH 02-12 40-41 Einwandfreie Bierqualitaet
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VERANSTALTUNG

Einwandfreie Bierqualität Neuer Getränkeschankanlagen-Grundlehrgang und Fortbildungskurs bei Doemens Am 30. Juni 2005 verlor die Schankanlagenverordnung ihre Gültigkeit. In dieser Spezialvorschrift war alles geregelt, was für den ordnungsgemäßen Betrieb einer Getränkeschankanlage von Belang war. Sie beinhaltete alle Anforderungen an die Sicherheit und die Hygiene. So musste zum Beispiel die Schankanlage von einem Sachkundigen abgenommen werden und vor der Inbetriebnahme bei der Behörde angezeigt werden. Ebenso waren Reinigungsintervalle und das Führen eines Schankbuches vorgeschrieben.

er Wegfall dieser Spezialvorschrift bedeutete allerdings keinesfalls eine Reduzierung der Verantwortung des Betreibers einer Getränkeschankanlage. Nach wie vor ist der Betreiber für die Sicherheit seiner Mitarbeiter und Kunden sowie für die Hygiene verantwortlich.

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Problematisch ist, dass die Vorschriften nicht mehr in einer Ver ...

GFH 02-12 42-43 Aktiv sein lohnt sich
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Aktiv sein lohnt sich Jugendschutz: Getränke Kampfmann erhält Gütesiegel Seit Jahren wirbt der Bundesverband anläßlich der Regionalversammlungen bei seinen Mitgliedern für ein stärkeres Engagement in Sachen „Alkohol und Jugendschutz“. Auch wird ein Schulterschluß mit den regionalen Herstellern in dieser Frage empfohlen. Einen lobenswerten Schritt machte Getränkefachgroßhändler Hans-Peter Kampfmann, Getränke Kampfmann aus Offenbach zu diesem Thema. Er ging in die Offensive und ergriff als ein vor allem auf den Festbetrieb spezialisiertes Unternehmen freiwillig Maßnahmen für einen verantwortlichen Umgang mit Alkohol und einen aktiven Jugendschutz. Für seine vorbildlichen Aktivitäten wurde er dafür mit dem „Gütesiegel“ der Stadt Offenbach ausgezeichnet. (eis)

GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Kampfmann, wie kam es für Sie als GFGH und Festbetreiber zu der Entscheidung, bei diesem T ...

GFH 02-12 44 Branchentipps aus
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis EuGH: Urlaub und Urlaubsabgeltung bei lang andauernder Erkrankung Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 22. November 2011 (Rechtssache C-214 / 10 KHS AG ./. Winfried Schulte) entschieden, dass Urlaubsansprüche auch bei lang andauernd Erkrankten aufgrund einzelstaatlicher Regelungen oder Gepflogenheiten begrenzt werden können (vgl. unseren letzten Rechtsrundbrief). Als angemessene Grenze hat der EuGH in dieser Entscheidung (statt 18 – wie von der Generalanwältin vorgeschlagen) nunmehr 15 Monate nach Ende des Urlaubsjahres angesehen. Der Kläger verlangte Urlaubsabgeltung für die Jahre 2006 bis 2008. Er war bis zum 31. August 2008 bei der Beklagten (KHS AG) beschäftigt. Nach dem dort anwendbaren Tarifvertrag für die Metall- und Elektroindustrie in NRW (TVME NRW) hat der Kläger einen tariflichen Urlaubsanspruch von 30 Tagen. Gemäß § 11 TVME NRW erlischt der Urlaubsanspruch drei Monate nach Ablauf des Urlaubsjahres. Kan ...

GFH 02-12 45 Kontakte
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KONTAKTE

Verbände, Kooperationen, Genossenschaften

Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.

GES – Großeinkaufsring des Süßwaren- und Getränkehandels e.G.

Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Stellv. Vorsitzender des Beirats: Bernd Hillebrand Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de, Internet: www.bv-gfgh.de

Vorstand: Ulrich Berklmeir, Ludwig Bittner Internet: www.ges-eg.de, E-Mail: info@ges-eg.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Rüdiger Berk Beirat: Andreas Dahmen, Matthias Heurich König-Heinrich-Straße 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: getraenkeverband@aol.com Internet: www.getraenke-einzelhandel.de

Schokori ...

GFH 02-12 46-47 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE RUBRIKEN Gourmetbier von Mühlen Kölsch „Von Mühlen“ heißt das erste von einer Kölsch Brauerei gebraute Gourmetbier. Kreiert wurde es von Braumeister und Biersommelier Andree Vrana.

der Deutschamerikaner Horst Dornbusch gewonnen werden. Er gilt als einer der renommiertesten Kenner der Brauereien Nordamerikas und ist Geschäftsführer der Cerevisia Communications, einer Unternehmensberatung im Brauwesen, und war selbst Inhaber einer „Craft-Brewery”. Das Thema des Abends lautete „Die amerikanische Craft-Bier-Revolution: von der Light-Lager-Monokultur zur größten Sortenpalette der Welt“.

Warsteiner hält 2011 schwierigen Marktbedingungen stand

Das neue Produkt der Brauerei zur Malzmühle wurde mit Original IOC Champagnerhefe eingebraut. So soll es seine sekttypischen Aromen entfalten und durch die weich moussierende Kohlensäure besonders cremig wirken. Die Bierspezialität wird weiter durch Citrus-Aromen von Äpfeln, P ...

GFH 02-12 48 AFG
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AFG Alcovit soll Kater-Effekt reduzieren Das Produkt könne unerwünschten Nachwirkungen von Alkohol auf einzigartige Weise entgegen wirken, verspricht der Hersteller. Das Geheimnis stecke in der speziellen Mischung aus einem natürlichen Mineral-Silikat (Salz der Kieselsäure), Vitaminen und Antioxidantien. Das Mineral-Silikat sei aufgebaut wie ein Schwamm und könne Alkoholmoleküle bereits binden, bevor diese vom Blut aufgenommen würden, so die Erklärung.

Zusätzlich enthält es zwölf essentielle Vitamine sowie Antioxidantien, die dem Körper sofort zur Verfügung stünden. Die grüne

Brause mit dem Limettengeschmack ist frei von allen künstlichen Zusatzstoffen und enthält pro Glas 14 kcal. Vertrieben wird das Produkt von der Incepto Brand Solutions GmbH in Berlin. Weitere Infos: www.alcovit.de

Rosbacher Naturell und Isofit in neuem Gebinde Zum Jahresstart erweitert Hassia Mineralquellen seine Gebindevielfalt: Rosbacher Naturell ohne Kohlen ...

GFH 02-12 49 Personalien
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PERSONALIEN GEVA verstärkt Unternehmensführung Zum 1. Februar 2012 wird Irmgard Küster, langjährige kaufmännische Leiterin und Prokuristin, neben Andreas Vogel zur zweiten Geschäftsführerin der GEVA GmbH & Co. KG bestellt, so die Meldung. Küster wird wie bisher den kaufmännischen Bereich und neu auch die IT-Abteilung leiten. Als Sprecher der Geschäftsführung werden die Bereiche Einkauf, Vertrieb und Marketing/PR weiterhin von Herrn Vogel verantwortet.

Cola Konzessionäre in Norddeutschland und Nordrhein-Westfalen und von 1997 bis 2003 in verschiedenen Managementpositionen im Verkauf und Marketing für die CCE AG. 2004 übernahm er die Position des Geschäftsführers der damaligen nationalen Verkaufsgesellschaft CocaCola Deutschland Verkauf (CCDV) und wurde 2009 zum Vorstand Verkauf & Marketing der CCE AG ernannt. Die Führung des Ressorts Verkauf & Marketing werden künftig Thomas Starz (45), Director Sales & Marketing, und Georg Gocke (45), Sales Director Hand ...

GFH 02-12 50 Biertrinken mit Stil
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BIERTRINKEN MIT STIL

Alt – Gar nicht so alt! m vergangenen Herbst hatte ich an dieser Stelle die Gelegenheit, meine Sympathien für Kölsch auszudrücken: Helles obergäriges Bitterbier ist ja ein hervorragender Stil, viele Brauer neiden den Kölnern, dass nur sie so ein Bier Kölsch nennen dürfen. Wobei man der Wahrheit die Ehre geben muss: Kölsch, wie wir es heute trinken, ist ein im Wandel begriffener Stil. Hell ist es zweifellos, aber die nach dem Krieg in allen Kölner Bieren deutliche Bittere ist vielfach der Mode gewichen, die (ähnlich wie beim Pils) nach milder gehopften Bieren verlangt. Und, geht man in der Biergeschichte etwas weiter zurück, dann wird man zugeben müssen, dass wohl erst das 19. Jahrhundert mit seiner verbesserten Mälzungstechnik so helle Biere wie das heutige Kölsch hervorbringen konnte.

I

Früher waren wohl alle Biere mehr oder weniger dunkel. „Also so wie unser Alt“, höre ich meine Düsseldorfer Freunde sag ...

GFH 02-12 6 Getraenke Trend Monitor
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»GETRANKE - TREND - MONITOR «

Der deutsche Verbraucher – ein positiv eingestellter Konsumbürger Das gerade angebrochene Jahr 2012 wird sicher nicht einfach – doch Grund zum Pessimismus besteht nicht. Der deutsche Arbeitsmarkt ist gesund, die Zahl der Arbeitslosen sinkt und die während der letzten Rezession geleerten Arbeitszeitkonten sind wieder gut gefüllt. ber Jahrzehnte hatte sich eine hohe Sockelarbeitslosigkeit in Deutschland aufgebaut, die just in dem Jahr ein gutes Stück abgebaut wurde, als die Arbeitslosigkeit in anderen Ländern zunahm. Es war das Jahr mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit seit 20 Jahren. Auch die Bundesbürger haben mittlerweile großes Vertrauen in die Arbeitsmarktentwicklung; damit sinkt auch die Furcht vor einer persönlichen Arbeitsplatzgefährdung.

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Diese Zuversicht ist der eigentliche Treiber hinter dem Aufschwung im privaten Konsum, der um voraussichtlich 1,4 Prozent gestiegen ist. Die wahren Helden des ...

GFH 02-12 8-13 Trendig und kompakt
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BRAUINDUSTRIE

Trendig und kompakt Biere in der Steinie-Flasche Die Steinie- oder Stubbi-Flasche steht für regionale Produkte/Marken – und diese liegen zurzeit im Trend. Beispiele: Regionale Biermarken wachsen, Lebensmittelketten werben mit Produkten aus der Region, Deutsche machen vermehrt im eigenen Land Urlaub. Davon profitiert auch das Gebinde. Bislang war die Steinie-Flasche das regionale Gebinde des Nordens und der Mitte Deutschlands – das ändert sich nunmehr: Das Gnom-Gebinde wandert in den Süden. Wir stellen Ihnen daher im Folgenden eine Auswahl von Bieren in der Steinie-Flasche vor. ie Bedeutung der Flaschenform Steinie ist regional sehr unterschiedlich. „Hochburgen sehen wir in Nielsen 1 (Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachen) sowie im Raum Rheinland-Pfalz /Saarland“, erklärt Marcus Strobl, Getränkeexperte bei Nielsen. „In diesen Regionen haben Steinie-Flaschen schon seit vielen Jahren eine hohe Relevanz bei den Konsumenten.“
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