Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2012/05_12
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    Getränkeindustrie

    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
    fachgroßhandel

    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    BBI International

    INTERNATIONALE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

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    Der Doemensianer

    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

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    Der Maler- und Lackierermeister

    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    Industriebedarf

    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFH 05-12 12-13 Spuerbare Investitionsbereitschaft
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MESSENACHBERICHT

Spürbare Investitionsbereitschaft INTERNORGA 2012 Ein durchweg positives Fazit zogen die Aussteller der INTERNORGA 2012 in Hamburg. Die Stimmung im Außer-Haus-Markt ist gut und viele Hoteliers und Gastronomen zeigten sich investitionsfreudig. Einhellig lobten die Aussteller die hohe Qualität der Fachbesucher der sechstägigen Fachmesse. Der Stellenwert für Getränkeanbieter befindet sich jedoch trotz positiver Entwicklung im Wandel. ehr als 1 200 Unternehmen aus dem In- und Ausland präsentierten auf der Messe ihre Produkte, Dienstleistungen und Konzepte für den gesamten Außer-Haus-Markt. Viele nutzten die Messe zur Vorstellung ihrer Neuheiten.

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Bernd Aufderheide, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH, zeigte sich mehr als zufrieden: „Die Messe hat ihr hohes fachliches Niveau noch einmal gesteigert und dem Außer-HausMarkt als wichtigster Branchentreff und internationale Kommunikationsp ...

GFH 05-12 14-19 Langfristiges Wachstumspotenzial
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Quelle: Maisel

Langfristiges Wachstumspotenzial Weißbier erfrischt ganz Deutschland „Das Gute am Weißbier: Es kann von elf Uhr morgens bis zum Frühstück getrunken werden“, so Klaus Augenthaler, ehemaliger Fußballspieler des FC Bayern München. Der unter dem Spitznamen „Auge“ bekannte spätere Trainer hat völlig Recht: Weizenbier erfrischt mittlerweile ganz Deutschland – und wird immer beliebter; deshalb stellen wir Ihnen im Folgenden eine Auswahl von Weißbieren vor. Bier Sortenentwicklung – LEH + GAM ohne Aldi, Lidl, Norma

Quelle: AC Nielsen

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· GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 5 /2012

„Weißbier hat sich 2011 mit einem Minus 1,5 Prozent etwas schlechter entwickelt als der Gesamtmarkt“, beobachtet Marcus Strobl, Getränkeexperte bei Nielsen. Hintergrund sei der „ausgefallene“ Sommer. Aufgrund einer nachweislich höheren Saisonalität der Weizenbiere treffe diese Sorte ein verregneter Sommer stärker als ...

GFH 05-12 20-21 Weiterhin vielversprechender
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Weiterhin vielversprechender Markt Über die gegenwärtige und zukünftige Entwicklung des Marktes für Weißbier und den angestrebten Zielgruppen sprach der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL mit vier wichtigen Herstellern. GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Wie beurteilen Sie die aktuelle Marktentwicklung im Weißbierbereich Jeff Maisel, Inhaber der Brauerei Gebr. Maisel: Weißbier, insbesondere bayerisches Weißbier, hat in den letzten Jahren einen stabilen und stetig wachsenden Anteil von fast zehn Prozent am Biermarkt erreicht. Dies ist eine erfreuliche Entwicklung und kommt sicherlich daher, dass speziell im bayerischen Weißbier das Lebensgefühl schon mit eingebraut ist. Gleichzeitig gibt es einen gesellschaftlichen Trend hin zu fruchtigeren Biersorten – und da ist Weißbier das ideale Getränk. Deshalb wird es, nicht zuletzt dank der noch nicht ausgeschöpften Potenziale im Bereich Alkoholfrei, in der Gastronomie sowie in vielen Regionen Deutschlands weiter wachsen.

GFGH: Gibt es ...

GFH 05-12 22-25 Das neue logistische
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VERANSTALTUNG

Das neue logistische Managementkonzept Branchensymposium in Köln 70 Topmanager aus Lebensmittelhandel, Getränkefachgroßhandel, Brau- und Brunnenindustrie trafen sich in Köln zu dem ausgebuchten Branchensymposium „Das neue logistische Managementkonzept“. Veranstaltet wurde die Tagung von Huesch & Partner in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. und dem Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V.

Dynamische Märkte verlangen dynamische Managementkonzepte

– Die supply-chain-übergreifende Sortimentsgestaltung

„Die klassische Betriebswirtschaft hilft nicht mehr weiter“, betonte Bernd Huesch in seinem Eingangsreferat. Strategiemodelle wie die von Hinterhuber, Öttinger, Prahalad, Porter, D‘Aveni seien nur bedingt in der Lage, die Auswirkungen einer vernetzten und dynamischen Wertschöpfungskette auf die Strategiefindung oder besser Strategiezerstörung eines Unternehmens zu ...

GFH 05-12 26-29 Gemischte Truempfe
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COCKTAILS

Gemischte Trümpfe Drinks mit und ohne Verkleidung Der Sommer kommt näher und mit ihm die Überlegung in Großhandel und Gastronomie, wie denn die Getränkekarte für das Außengeschäft, die Grillparty oder das Straßenfest aussehen könnte. Denn stimmungsvoll gelaunte Gäste suchen in frischer Luft und wenn die Sonne langsam untergeht auch ein ansprechendes Getränk, sei es erfrischend, sei es anregend – alkoholisch raffiniert oder alkoholfrei. Doch nicht nur der Sommer macht Laune auf Trinkgenuss, auch ganzjährig lädt z. B. das Ambiente einer Hotelbar zum Chillen mit dem passenden Drink ein. Was es da so alles gibt oder geben könnte, das wird meist zweimal im Jahr genauer unter die Lupe genommen, bei Winterbeginn und eben jetzt vor dem Sommergeschäft. eben den klassischen Angeboten von Bier und Wein (einschließlich aller Variationen) spielt für die nächsten Monate das Thema leichte und auch alkoholfreie Cocktails eine intensive Rolle. Die Breite der ...

GFH 05-12 30 Frisch abgefuellt
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FRISCH ABGEFÜLLT Kapuziner Kellerweizen – die bernsteinfarbene Weißbier-Spezialität Kapuziner Kellerweizen heißt das neue Weißbier der Kulmbacher Brauerei, das im Nostalgie-Look und mit eigenem Kasten daherkommt. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit Markus Stodden, Vorstand Marketing und Vertrieb, sowie Andreas Eßer, Leiter Marketing, Kulmbacher Brauerei, über das neue Bier. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Beschreiben Sie bitte kurz die wichtigsten Attribute des Produktes und gehen Sie auch auf die Eigenschaften des neuen Kastens ein.

GFGH: Kellerbier wird oftmals mit untergärigen Produkten gleichgesetzt. Was war also der Auslöser, ein obergäriges Kellerweizen auf den Markt zu bringen, welche Idee steht dahinter

Markus Stodden: Das neue bernsteinfarbene Kellerweizen im Nostalgie-Look wird als eigene Produktgattung in der Kapuziner-Range angesiedelt. Der neue, sehr eigenständige Kasten unterstreicht die Besonderheit dieser Spezialität, die eben ...

GFH 05-12 31-35 Gute Zeiten fuer Rosen
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WEIN SPEZIAL

Gute Zeiten für Rosé und Blanc de Noirs Deutsche Roséweine und weißgekelterte Weine aus roten Trauben Mittlerweile haben sich Rosé und seine Verwandten wie Weißherbst oder Rotling zu Weinen gemausert, die das ganze Jahr über getrunken werden. Aber nach wie vor werden sie am häufigsten im Frühjahr und Sommer konsumiert. Bei den Blanc de Noirs-Weinen ist das zwar etwas anders, aber sie schmecken ebenfalls in diesen Jahreszeiten am besten. Außerdem passen sie sehr gut zum Spargel. Daher sollte der Handel nun einige dieser weißen und roséfarbenen Weine in den Fokus stellen. un muss endlich einmal Schluss sein mit dem Vorurteil, deutscher Rosé und seine Varianten wären langweilige Weinchen für Ahnungslose. Denn die pastell- bis pinkfarbenen Weine bieten weitaus mehr Trinkvergnügen, als die Rot- und WeißweinPuristen sich wohl je hätten träumen lassen.

N

In dieser Kategorie, von so manchen Weinkonsumenten als Weder-NochWein ...

GFH 05-12 36-37 Toskana ist nicht nur
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WEIN SPEZIAL

Toskana ist nicht nur Chianti Weinland Italien Zweifelsohne ist der Chianti einer der bekanntesten Weine der Welt. Da sein Variantenreichtum von einfach und sehr günstig bis zum internationalen Spitzengewächs reicht, hat fast jeder deutsche Weinkonsument schon einmal mindestens ein Gläschen davon getrunken. Doch die Toskana hat noch mehr zu bieten, sogar viel mehr. Das macht sie für den Handel und die Kunden so interessant, zu Recht. uf rund 65 000 Hektar Rebflächen bietet die Region eine starke Rotweinvielfalt. Eine herausragende Rolle spielt dabei die Sangiovese-Rebe, die in den meisten Weinen aus der Toskana enthalten ist, teils auch als Variante mit einem anderen Namen.

A

Allen voran steht natürlich der Chianti, der mit rund einer Million Hektoliter jährlich der meistproduzierte Qualitätswein Italiens ist. Die Palette reicht dabei von einfachen, sehr preiswerten Tröpfchen bis hin zu absoluten Spitzenerzeugnissen. Seit dem ...

GFH 05-12 38-39 ProWein Nachlese
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MESSENACHBERICHT

ProWein Nachlese Der neue Jahrgang und neue Weinlinien im Fokus Unser Special zur ProWein fand wieder große Beachtung. Für alle, die nicht die Zeit hatten, bei jedem von uns vorgestellten Stand Gespräche zu führen, präsentieren wir eine Nachberichterstattung und stellen die interessantesten Weine und Konzepte vor. Außerdem informieren wir über weitere interessante Aussteller und ihre Neuheiten. ie Zahlen sprechen dieses Mal tatsächlich für sich. 3 930 Aussteller aus etwa 50 Ländern suchten 2012 auf der ProWein nach neuen Kundenkontakten. So viel wie nie zuvor, im letzten Jahr waren es noch 3 635 Aussteller. Dasselbe galt auch für die Besucherzahlen.

D

Nachdem man 2011 eher dazu neigen konnte, dass die Zahlenangaben, 39 034 Besucher, mit dem gefühlten Andrang in den Hallen nicht ganz übereinstimmten, war das in diesem März anders. Die Messeleitung registrierte an den drei Messetagen über 40 000 Fachbesucher aus aller ...

GFH 05-12 3 Editorial
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Bier-Enthusiasmus auf breiter Ebene Über neue, teils unbekannte und sich von der Masse abhebende Biere haben wir an dieser Stelle ja schon mehrfach berichtet. Tasten sich doch immer mehr deutsche Brauereien mit Bieren wie beispielsweise Pale Ales, India Pale Ales, Stouts oder auch Sauerbieren an einen gerade neu entstehenden Spezialitätenbiermarkt heran. Inwieweit solche Produkte, die beispielsweise in den USA der Renner sind, auch den deutschen Konsumenten erreichen und begeistern können, war bisher nur schwer zu beurteilen. Wird die Mehrzahl der Konsumenten doch von manchen immer noch als eher konservativer und gelernter Biertrinker eingestuft. Dass genau das viele aber nicht sind, verdeutlichte das von den Unternehmen BrauKon und Rastal präsentierte Festival „Braukunst Live!“, das vom 20. bis 22. April 2012 in München stattfand. Obwohl die Veransta ...

GFH 05-12 40-43 Keine Energiekrise in Sicht
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AFG

Keine Energiekrise in Sicht Dynamik im Energy-Segment Die Frage, wer noch weitere Energydrinks braucht, da es doch schon so gut wie alles gibt, verkennt die Dynamik des Marktes, der vor allem von seiner Geschwindigkeit lebt. Solange Konsumenten sich für gute Storys und die Potenzierung ihrer Energiereserven interessieren, lässt sich auch ein Produkt erfolgreich platzieren. Die Aufteilung der Freizeitgesellschaft in kulturelle Nischen liefert hier immer neue Themen, vorausgesetzt sie werden richtig in Szene gesetzt. er Markt für Energydrinks wuchs 2011 gegenüber dem Vorjahr in Deutschland um mehr als ein Drittel. Das Marktsegment hat sich in den vergangenen Jahren verdoppelt. Auch die Käuferreichweite und die Wiederkaufsraten steigen und Innovationen wie z. B. neue Geschmacksrichtungen sind kennzeichnend für die Marktsituation. Der Pro-Kopf-Konsum ist in den führenden Energy-Ländern wie Großbritannien oder Österreich bedeutend höher als in Deutschland. Währ ...

GFH 05-12 44-47 Regale Leuchten Emotionen
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PRODUKTE

Regale, Leuchten, Emotionen und Getränke Ladenbau und Warenpräsentation Mit Innovativen Ladenbau- und Beleuchtungskonzepten sowie Regalsystemen lassen sich Erlebniswelten schaffen, in denen sich Getränkemarktkunden wohlfühlen. Nebenbei wird auch für Kostensenkung, Nachhaltigkeit und Flexibilität gesorgt. In Zeiten steigender Energiepreise und schnell wechselnder Trends sind das wichtige Kriterien. aren und Dienstleistungen in Szene setzen, Leistung ansprechend visualisieren, begeistern und überzeugen: Ladengestaltung ist heute ein unerlässlicher Baustein im Marketing-Mix. Genau hier setzen die erfahrenen Spezialisten von Wanzl Ladenbau an. Die Geschichte von Wanzl ist eine Geschichte der permanenten Innovationen. Rudolf Wanzl erfand um

W

1950 den Urtypus des Einkaufswagens, der sich bis heute in seiner Form kaum verändert hat. Mit Know-how und Kreativität gestaltet das Unternehmen aus Leipheim heute aufmerksamkeitsstarke Einkaufs ...

GFH 05-12 48 Ins BIER ationen
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Ins-B ER-ationen Raus aus dem Alltag, neue Biere braucht das Land! Diesem Ruf folgen in Deutschland immer mehr Brauereien. Die Biersommelière Sylvia Kopp berichtet in dieser Rubrik im GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL exklusiv und regelmäßig über neue und außergewöhnliche Bierspezialitäten, die das Sortiment im Getränkefachmarkt bereichern können.

Luftig beschwingt, würzig geerdet – Der „Pink Panther“ der Braustelle Köln Dass der gebürtige Düsseldorfer Peter Esser ausgerechnet Köln als Wahlheimat erkoren hat, ist mutig. Dass er zudem in der von ihm 2001 im Stadtteil Ehrenfeld eröffneten Braustelle neben einem unfiltrierten (!) Kölsch auch ein Altbier braut und ausschenkt, zeugt von unerschrockener Abenteuerlust. „Das gab gleich einen Aufschrei“, erinnert sich der Braumeister. Die Medien standen auf der Matte. Aber Peter Esser lässt sich von so etwas nicht abschrecken. Der so ruhig und bescheiden wirkende 47-Jährige will immer etwas Unkonventionelles aus ...

GFH 05-12 49-51 Stadionluft schnuppern
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Stadionluft schnuppern Frühjahrsregionalversammlung in Gelsenkirchen Ein voller Erfolg war die erste gemeinsame Frühjahrsregionalversammlung des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels der Regionen Köln / Düsseldorf/Niederrhein/westliches Ruhrgebiet und Münsterland/nördliches Ruhrgebiet in der Arena Auf Schalke in Gelsenkirchen. Rund 70 Mitglieder ließen sich die ebenso informative wie spannende Veranstaltung (auf Einladung der Brauerei C. & A. Veltins) nicht entgehen. Neben den wichtigsten brandaktuellen Branchenthemen, die vom Geschäftsführenden Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels, Günther Guder, in gewohnt professioneller Form präsentiert wurden, stand auch eine ausführliche Stadionbesichtigung auf dem Programm. (eis) Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb der Brauerei C.& A. Veltins, begrüßte die Teilnehmer persönlich in den beeindr ...

GFH 05-12 51 Fruehjahrsregionalversammlung
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schutz skizzierte Guder die Entwicklungen und politischen Stoßrichtungen in den einzelnen Bundesländern.

auch bei ständigem Vertretungsbedarf und dem Verfall von Urlaubsansprüchen bei Dauerkrankheit nach 15 Monaten. Weiter ging sie auf Rechtsprobleme in der Praxis ein und bezog sich dabei auf die Leergutrückführung und AGB sowie auf arbeitsrechtliche Folgen bei Entzug der Fahrerlaubnis für Berufskraftfahrer. Als dritten Punkt behandelte die Rechtsanwältin Gesetzesänderungen.

In Sachen Alkoholpolitik erläuterte Guder ebenfalls den Status quo in den einzelnen Bundesländern. Verkaufsverbote, Tendenzen zu alkoholfreien Zonen in Städten oder Verzehrverbote in öffentlichen Verkehrsmitteln seien hier die neuen Herausforderungen. Ein wichtiges Thema in diesem Zusammenhang bildete auch die Präventionsinitiative SchuJu des Arbeitskreises „Alkohol und Verantwortung“ des BSI zum Jugendschutz, die auch der Bundesverband bereits im zweiten Jahr tatkräftig ...

GFH 05-12 52 Branchentipps aus Rechtssprechung
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Der Betrieb von Bierbikes und Partybikes auf öffentlichen Straßen ist eine erlaubnispflichtige Sondernutzung Das Oberverwaltungsgericht NRW in Münster hat in zwei Urteilen entschieden, dass der Betrieb von Bierbikes und Partybikes auf öffentlichen Straßen keinen (erlaubnisfreien) Gemeingebrauch, sondern eine erlaubnispflichtige Sondernutzung darstellt. Die Kläger vermieten Bierbikes (mit Getränkeangebot) bzw. Partybikes (mit fakultativem Getränkeangebot) in Düsseldorf. Durch Ordnungsverfügung hatte ihnen die Stadt Düsseldorf (Beklagte) die Nutzung dieser Gefährte auf den öffentlichen Straßen in Düsseldorf untersagt. Der Fahrer, jeweils ein Mitarbeiter der Kläger, sitzt mit Blick in Fahrtrichtung auf einem Sitzplatz im Frontbereich des Gefährts, lenkt und bremst es. Selbst antreiben kann er das Gefährt jedoch nicht (nur die Mitfahrer durch Pedale). Auf dem Bierbike befindet sich ein Bierfass mit einem Fassungsvermö ...

GFH 05-12 53 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Stellv. Vorsitzender des Beirats: Bernd Hillebrand Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de, Internet: www.bv-gfgh.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Rüdiger Berk Beirat: Andreas Dahmen, Matthias Heurich König-Heinrich-Straße 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: getraenkeverband@aol.com Internet: www.getraenke-einzelhandel.de

GES – Großeinkaufsring des Süßwaren- und Getränkehandels e.G. Vorstand: Ulrich Berklmeir, Ludwig Bittner Internet: www.ges-eg.de, E-Mail: info@ges-eg.de

Schokoring Getränke- und Süßwaren e.G. Vorstand: Ulri ...

GFH 05-12 54-55 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE RUBRIKEN Dinkelacker mit neuem Design und neuer Kampagne Ab sofort sind die Dinkelacker-Biere mit neuer Produktausstattung erhältlich. Das Design ist bewusst reduziert, das Markenlogo wird wieder in seiner ursprünglichen, puristischen Form verwendet, wie es heißt. Entsprechend werden auch die Produkte in der neuen Werbekampagne betont.

Daneben kokettieren provokante Headlines mit der Regionalität, die Dinkelacker ausmacht: „Trinkt man nicht auf Segelschiffen“, „Geht auch 2012 nicht auf Welttournee“, „Gibt’s immer noch nicht auf Hawaii“ oder „Kennt in Hamburg keine Sau“.

als Fassbier sowie in Kästen mit je 10 oder 20 Flaschen steht das unfiltrierte und süffige „Kellerbier Dunkel naturtrüb“ ab sofort in den Regalen der Getränkemärkte und im Lebensmitteleinzelhandel.

sodass beide Seiten ab 2013 getrennte Wege gehen werden. Die Pfungstädter Brauerei besteht seit 180 Jahren und zählt derzeit rund 110 Mitarb ...

GFH 05-12 56 AfG
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AFG Sachsen Quelle mit neuem Testimonial

Rapp’s Streuobstwiesen-Saft

Neu: Limuh Apfelsine

Der deutschlandweit gefeierte Comedian Olaf Schubert wirbt erstmals und exklusiv für die regionale Mineralwassermarke. Das neue prominente Gesicht der Eilenburger Mineralwasserquelle wird in den kommenden Wochen verstärkt rein werblich „zur Flasche greifen“ und soll damit der Marke noch mehr Charakter in der Öffentlichkeit verleihen.

Die Rapp’s Kelterei GmbH möchte mit ihren beiden neuen Streuobstwiesen-Säften ihre Nähe zur Natur und ihre Kompetenz zur Herstellung naturnaher Produkte unterstreichen. Bei beiden PremiumDirektsäften handelt es sich um 100-prozentige Direktsäfte von Streuobstwiesen, verfeinert mit köstlich erfrischendem RhabarberDirektsaft und mit aromatischem Holunderbeer-Direktsaft.

Das Produkt entsteht in einem 6monatigen Fermentationsprozess in einer kleinen Manufaktur im Emsland. Bei dem Getränk hande ...

GFH 05-12 57 Personalien
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PERSONALIEN 60-jähriges Betriebsjubiläum von Hermann Hövelmann Hermann Hövelmann (77), geschäftsführender Gesellschafter der Getränkegruppe Hövelmann in Duisburg-Walsum, ist seit 60 Jahren im Unternehmen tätig. In dieser Zeit hat er den Familienbetrieb zu einem der wichtigsten Akteure im deutschen Getränkemarkt entwickelt. Darüber hinaus hat er der Branche immer wieder wichtige

Niclas Graf von Pfeil (45) wurde in die Geschäftsführung der Trinks GmbH und Trinks Süd GmbH berufen, wie es heißt. Er soll künftig die Ressorts Finanzen, Controlling, Personal und EDV führen. Der Geschäftsführer Norbert Badenmüller soll künftig für die Ressorts Einkauf und Projekte zuständig sein.

Auch für sein Engagement auf den Gebieten Umweltschutz, Soziales und Sport hat er sich hohen Respekt erworben. Hermann Hövelmann ist Träger des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Die Anerkennung der Lebensmittelwirtschaft do ...

GFH 05-12 58 Biertrinken mit Stil
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BIERTRINKEN MIT STIL

Glutenfreier Genuss ier ist – was vielen Konsumenten im Normalfall kaum einen weiteren Gedanken wert ist – ein Getreideprodukt. Und Getreide enthalten das Eiweiß Gluten, was den allermeisten Menschen egal sein kann – nicht aber den Zöliakiepatienten, deren Verdauungstrakt durch Gluten nachhaltig geschädigt wird. Das Gluten zerstört nach und nach den Dünndarm, die Folge sind Durchfallerkrankungen, Gewichtsverlust und schließlich ein inneres Verhungern der Patienten. Betroffen sind oft junge, lebenslustige Menschen – Leute, die quasi ideale Biertrinker wären.

B

Auf Bier zu verzichten fällt denen dann besonders schwer. Und die Gruppe der Betroffenen ist groß genug – zwischen 0,3 und einem Prozent der Bevölkerung leiden unter dieser Gluten-Unverträglichkeit –, dass es für die Brauwirtschaft lohnt, eigene Biere für diese Zielgruppe zu entwickeln. Aber das ist gar nicht so leicht – letztlich geht es um Bier ...

GFH 05-12 6 Getraenke Trend Monitor
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»GETRANKE - TREND - MONITOR«

AfG -Markt: Start ins Jahr 2012 Die Betrachtungen zum Jahr 2011 sind weitgehend abgehakt; in einem insgesamt erstaunlich positiven konsumtiven Umfeld stiegen die FMCG-Umsätze im LEH um 1,7 Prozent. Mit Zuversicht schaut die Branche nun auf die Entwicklungen in 2012. Werden sich erkennbare Trends, wie z. B. die Stagnation der Discounter, Wachstum der Supermärkte, erkennbare Mehrwertorientierung der Konsumenten, aber auch steigende Promotionanteile renommierter Marken fortsetzen Wie werden sich die gestiegenen Rohwarenpreise auf das Preisniveau auswirken Wie reagiert der Verbraucher auf diese Entwicklung Welche Innovationen setzen sich durch ie Stimmungslage der deutschen Verbraucher kann ihr positives Niveau weiterhin halten. Bislang wirken sich die gestiegenen Energiekosten nicht negativ aus. Sowohl die Anschaffungsneigung– wie auch die Einkommenserwartungen zeigen sich robust. Das zuletzt unsicherer gewordene internationale Umfeld mit d ...

GFH 05-12 8-11 Weizen aus Leidenschaft
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INTERVIEW

„Weizen aus Leidenschaft“ Günzburger Radbrauerei setzt auf den GFGH Die Radbrauerei Gebr. Bucher aus dem bayerisch-schwäbischen Günzburg hat eine lange Tradition. Das mittelständische Unternehmen, das sich heute im Privatbesitz der Fam. Bucher befindet, hat sich seit über 60 Jahren auf die Herstellung von Weizenbier spezialisiert und produziert auch sein alkoholfreies Weizen selbst. Der GFGH ist mit einem Distributionsanteil von über 90 Prozent seit jeher wichtigster Distributionspartner. Die regional aufgestellte Brauerei möchte nun ihren Vertriebsradius erweitern und setzt auch dabei auf den GFGH, wie der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL im Gespräch mit dem Geschäftsführer Georg Bucher erfuhr. (eis) GFGH: Herr Bucher, die Radbrauerei Gebr. Bucher existiert seit 1590. Wo liegen denn die wichtigsten historischen Meilensteine bis heute begründet Georg Bucher: Das genaue Gründungsdatum lässt sich leider nicht mehr feststellen. Ein wichtiger Meilenstein in ...

GFH 05-12 Supplement 14-19 Gedeckter Tisch
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GASTRONOMIE

Gedeckter Tisch mit edlem Nass Mineralwasser als Begleiter feiner Speisen Mineralwasser ist ein Durstlöscher, der den Körper mit Flüssigkeit versorgt. Aber diese Eigenschaft ist nicht Grund allein dafür, dass es das beliebteste alkoholfreie Getränk in Deutschland ist. Für Gourmets gibt es in der gehobenen Gastronomie eigens eine Mineralwasserkarte. Es wird in der Küche als raffinierte Zutat eingesetzt, es ist ein optimaler Begleiter zu Kaffee oder Whisky und wird passend zum Menü gewählt.

Gerolsteiner Gourmet-Edition für den Mineralwassergenuss Die Beschäftigung mit der optimalen Glasform ist bei Whisky und anderen Edel-Spirituosen ein wesentliches Ele-

Quelle: IDM

ment des kultivierten Trinkgenusses. Mineralwasser wurde in puncto Trinkkultur dagegen bislang eher vernachlässigt: Die Wahl des Glases richtet sich hier vor allem nach optischen Gesichtspunkten und kaum nach den sensorischen Besonderheiten des Geträn ...

GFH 05-12 Supplement 20-21 Glas im Fokus
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VERPACKUNG

Glas im Fokus Renaissance im Mineralwasserbereich Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von über 134 Litern im Jahr steht Mineralwasser nach wie vor ungeschlagen auf Platz eins der beliebtesten alkoholfreien Erfrischungsgetränke in Deutschland. Bei einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach gaben darüber hinaus über 86 Prozent der Befragten an, als Getränk am häufigsten Mineralwasser zu kaufen. Wenn es um die Verpackung geht, liegt die Glasflasche wieder voll im Trend. Knapp 26 Prozent der auf dem Markt angebotenen Wässer werden derzeit in der Glasflasche angeboten. Und bei einer Studie des Ifak Instituts gaben knapp 39 Prozent der Befragten an, ihr Mineralwasser in der Glasflasche zu kaufen. Da ist es kaum verwunderlich, dass immer mehr Abfüller von Mineralwasser (wieder) auf die Glasflasche setzen. erolsteiner führte im Juli 2010 für seine drei Mineralwasservarianten Sprudel, Medium und Naturell einer neuen 1-Liter-Glas-Mehrwegflasche ein. 2011 st ...

GFH 05-12 Supplement 22-25 Unter die Lupe
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MARKETING

Unter die Lupe genommen Produktdifferenzierung im Mineralwasserbereich Wie präsentieren die Unternehmen ihr Mineralwasser Welche Bezeichnungen werden verwendet, welche Unterscheidungen für verschiedene Typen Nicht jeder konnte mit unseren Fragen etwas anfangen. Manche haben schichtweg gestreikt oder sich verweigert – letztlich aber nur wenige, entgegen unseren Befürchtungen nach den ersten Reaktionen. ugegeben, die Fragestellung überzubringen, ist nicht ganz leicht. Denn Mineralwasser ist schließlich etwas ganz lang Etabliertes, es gibt sogar eine Verordnung darüber, was wie sein darf oder muss, von der Nennung des Namens über den Quellort bis hin zur Darlegung der Inhaltsstoffe auf dem Flaschenetikett.

Namen, wenn es um Mischungen geht, wie Süßgetränke, Schorlen, NearWater oder sonstigen „Neuen Segmente“ … Nicht zu vergessen auch die im allgemeinen Publikumsbereich erfolgreichen Aktionen der IDM zu Mineralwassertypen, Trinkgewohnhe ...

GFH 05-12 Supplement 26-27 Aus der Branche
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AUS RUBRIKEN DER BRANCHE 3. RhönSprudel Genussakademie 28 Teilnehmer folgten mit großem Interesse den Ausführungen und Vorträgen des Akademie-Dozenten Thomas König, Küchenchef und F & B Manager des Dorint Bad Brückenau, zum Thema „Mit System zum Genuss und Mehrwert – BWL in Küche und Restaurant“. Gastronomen in der Rhön wurden Hilfestellungen rund um Einkauf, Küchenrentabilität, Personalkosten und Optimierung des Wareneinsatzes aufgezeigt. Die von RhönSprudel und der Dachmarke Rhön ins Leben gerufene Genuss-

Aufgabe gemacht, sich um gesundheitliche und soziale Belange von Kindern zu kümmern. Seit knapp fünf Jahren ist die Stiftung aktiv und unterstützt mit Spendengeldern Kindergärten und Einrichtungen für Familien.

Bad Brambacher erweitert Vita-Mineral-Sortiment Zur Leistungsunterstützung in Beruf, Alltag oder Sport bietet Bad Brambacher die Vita-Mineral-Linie an. Das Unternehmen erweitert dieses Sortiment jetzt um eine neue Geschmacks ...

GFH 05-12 Supplement 2 Natuerliches Mineralwasser
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Natürliches Mineralwasser – Natürlich, vielfältig, frisch Ein Blick auf die vorläufigen Branchendaten des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM) zeigt, dass die Absatzkurve des vergangenen Jahres für die deutschen Mineralbrunnen einer Achterbahnfahrt glich. Einem starken Start im Frühjahr folgte ein mehr als mauer Sommer, ein ordentliches letztes Quartal sorgte für ein Plus von 2,4 Prozent für das gesamte Jahr. Dabei legten Mineral- und Heilwässer um mehr als drei Prozent zu, die Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke um 0,5 Prozent. Besonders erfreulich: Der Pro-Kopf-Verbrauch von Mineral- und Heilwasser stieg von fast 131 Liter im Jahr 2010 auf 134,7 Liter in 2011, der der Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke um 0,2 Liter auf 42,8 Liter. Gestiegener Absatz und Pro-Kopf-Verbrauch verdeutlichen uns: Natürliches Mineralwasser wird vom Verbraucher al ...

GFH 05-12 Supplement 6-8 Harmonisches Zusammenspiel
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KOMBINATION

Harmonisches Zusammenspiel Welches Wasser zu welchem Wein passt Die Kombination von Wasser und Wein ist eines der am meisten vernachlässigten Themen in der Gastronomie ebenso wie im Handel. Dabei ist es kein Buch mit sieben Siegeln, sondern im Grunde so einfach, dass man sich wundern muss, weshalb diesem Thema so wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Denn damit ließen sich gute Zusatzumsätze realisieren. m Regelfall bestellt der Gast zum Wein auch Wasser. Dabei ordert er üblicherweise das, was er sonst ebenfalls konsumiert, also still, medium oder spritzig. Ohne Rücksicht darauf, welche Art von Wein er haben will. Dieselbe Vorgehensweise gilt für die Bedienung. Im Getränkehandel verhält es sich ebenso, quasi nach dem Motto, der Kunde wisse schon selbst, was er möchte.

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Nun muss man nicht gleich Seminare besuchen, in denen die richtige Kombination von Wasser und Wein vermittelt wird. Gerolsteiner etwa unterstützt die Gastronomie ...

GFH 05-12 Supplement 9-13 Neustart zum Erfolgstrend
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BRANCHENÜBERSICHT

Neustart zum Erfolgstrend Mineralwasser-Ranking 2011 Dieses Mal hat sich die Mineralwasserindustrie wirklich ein Lob verdient: Interessante und vor allen Dingen positive Zahlen allenthalben! Auch wenn bei einigen Werten in der Tabelle das Lob nicht ganz so groß ausfällt, weil einzelne, wenn auch nur wenige Firmen (keineswegs aber nur die drei großen Handelsmarken) auf unsere gezielte Rückfrage leider nicht antworteten. Das ist schade, denn einige auch anderweitig veröffentlichten Circa-Zahlen liegen bei kritischer Genauigkeit einfach „über der Hutschnur“ – obwohl vereinzelt sogar von den Betroffenen selbst weitertransportiert. nsgesamt präsentiert das diesjährige Ranking dennoch sicherlich zuverlässig (und übereinstimmend mit dem gemeldeten Absatzwachstum des VDM, siehe dazu unsere Tabelle 1) mit rund 300 Mio. Liter ein Plus von 2,1 Prozent: Die großen, zuwachsverwöhnten Handelsmarken haben mit plus 1 bis 2 Prozent nur wenig „gelitte ...
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Sachon-Fachmagazine: Chronologischer Überblick

Brauindustrie
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