Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2012/08_12
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFH 08-12 12-14 Geschaeft ausgebaut
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INTERVIEW

Geschäft ausgebaut Rhodius Mineralquellen mit neuen PepsiCoProduktions- und Vertriebsrechten in Deutschland Ende Juli hat das Unternehmen Rhodius Mineralquellen aus Burgbrohl den Gastro-Vertrieb von PepsiCo Deutschland für weite Teile Nordrhein-Westfalens von der GV-Getränke-Vertriebsgesellschaft in Moers übernommen. Über Hintergründe und Zielsetzungen sprach der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL mit Dr. Karl Tack, Geschäftsführer Rhodius Mineralquellen, und Rolf Hübner, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. (bu/eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Dr. Tack, Rhodius hat mit Wirkung vom 31. Juli 2012 den Gastro-Vertrieb von PepsiCo Deutschland für weite Teile Nordrhein-Westfalens von der GVGetränke-Vertriebsgesellschaft in Moers übernommen. Wie kam es zu dieser Entwicklung, nachdem Union-Getränke Zupancic vor Kurzem erst durch die RheinfelsQuellen übernommen werden sollte Beschreiben Sie die Hintergründe. Dr. Karl Tack: Die Union-Getränke Zupancic hat s ...

GFH 08-12 15 Ins-Bier-ationen
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Ins-B ER-ationen Raus aus dem Alltag, neue Biere braucht das Land! Diesem Ruf folgen in Deutschland immer mehr Brauereien. Die Biersommelière Sylvia Kopp berichtet in dieser Rubrik im GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL exklusiv und regelmäßig über neue und außergewöhnliche Bierspezialitäten, die das Sortiment im Getränkefachmarkt bereichern können.

Klassiker mit Charakter – Stern-Bräu Festbier von Stern-Bräu Scheubel Edle Neuerscheinungen gibt es immer öfter: meist obergärig und mit ausdrucksstarkem Aromahopfen eingebraut, Biere nach angloamerikanischem oder belgischem Vorbild, in limitierter Auflage und abgefüllt in schicken 0,75-Liter-Flaschen. Das ist erfreulich, nicht nur erweitern diese Kreationen die Kategorie Bier um die Luxusklasse, sie bereichern auch den Genuss. Aber neu ist nicht automatisch besser. Unsere üppige deutsche Bierlandschaft hält einige Schätze bereit. Das SternBräu Festbier ist so ein unentdecktes Juwel. Es steht in der Tradition der deut ...

GFH 08-12 16-18 Zu Tisch bitte
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INTERVIEW

Zu Tisch, bitte! Teinacher Mineralbrunnen setzt auf Regionalität und Genusswelten Die Marke Teinacher hat sich längst über die baden-württembergischen Grenzen hinaus im süddeutschen Raum vor allem als Mineralwasser für die gehobene Gastronomie einen Namen gemacht. Die Ausgliederung der ehemaligen Niederlassung in Bad Teinach und Etablierung als eigenständige GmbH mit stärkerer Selbstverantwortung sind Ausdruck der neuen, regional ausgerichteten Unternehmensstrategie der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG. Mit einem Markenrelaunch und einer neuen Kampagne, mit der vor allem die regionalen Wurzeln des Unternehmens noch stärker betont werden sollen wird das Thema Regionalität auch in der Kommunikation konsequent dargestellt. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit Geschäftsführer Andreas Gaupp und Thomas Schmid, Marketing Manager, über die Einzelheiten. (eis) dige GmbHs ausgegliedert. Seit Januar 2012 sitzen auch alle Geschäftsleitungen mit den mar ...

GFH 08-12 19-21 Geht die Branche pleite
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BRAUINDUSTRIE

Geht die Branche pleite Strategien für eine wirtschaftlich rentable Position auf dem deutschen Biermarkt Der rückläufige Absatztrend im deutschen Biermarkt hat sich in 2011 etwas stabilisiert. Dennoch können die Brauer nicht richtig zufrieden sein: Der Preiskampf hat sich weiter verschärft. Immer größere Mengen – inzwischen mehr als zwei Drittel des Gesamtvolumens und damit weit mehr als doppelt so viel wie noch vor zehn Jahren – wurden über Preisaktionen verkauft. Kostensteigerungen im Bereich Rohstoffe, Energie und Personal konnten nicht über den Verkaufspreis an Verbraucher bzw. Absatzmittler weitergegeben werden. Darüber hinaus zeigen die Aufwendungen für Werbung und Verkaufsförderung vielerorts nach wie vor eine steigende Tendenz. Die Konsequenz liegt auf der Hand: Die in der deutschen Brauindustrie erzielten Renditen sind im Vergleich zu anderen europäischen Ländern niedrig und viele Brauer sehen sich in zunehmendem Maße mit finanzie ...

GFH 08-12 22-27 Klassiker mit festem
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BRAUINDUSTRIE

Klassiker mit festem Freundeskreis Helles Lagerbier im Fokus „Der Bayern täglich’ Brot“ – so wird das Helle im Freistaat genannt. Gilt der Gerstensaft andernorts als Genussmittel, so kommt ihm in Bayern der Charakter eines Grundnahrungsmittels zu. Diesen Ruf als „Grundnahrungsmittel“ verdankt das bayerische Bier vor allem einer Sorte: Dem bayerischen hellen Lagerbier, auch kurz als „Helles“ bezeichnet. Da milde Biere überdies zunehmend die aktuelle Geschmacksentwicklung bestimmen, stellen wir Ihnen im Folgenden eine Auswahl von – nicht nur bayerischen – Hellbieren vor. „Während der Biermarkt insgesamt im Vorjahr 2011 fast stagniert und im Vorjahresvergleich zum April 2011 leicht rückläufig ist, kann sich Helles seit 2011 und auch dieses Jahr über zweistellige Zuwachsraten freuen“, beobachtet

Quelle: www.Bayerisches-Bier.de

Marco Riccio, Consultant Cold Beverages, Symphony IRI Group (SIG). Vor allem im Ost ...

GFH 08-12 28-33 Das Stoeffche mausert
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APFELWEIN & CO.

Das „Stöffche“ mausert sich Ein regionales Getränk wird überregional Klassischer Apfelwein ist nach wie vor das wichtigste Branchenprodukt der Fruchtwein-Hersteller und inzwischen nicht nur im Großraum Rhein-Main und auch abseits der berühmten Ebbelwei-Wirtschaften in Frankfurt-Sachsenhausen in vielen anderen Teilen Hessens ein „Muss“ auf jeder Getränkekarte. Hinzu kommen Apfelweinvarianten aus anderen Ländern, insbesondere die Cider, Cidre, Sidra aus Großbritannien, Frankreich und Spanien. Diese Sparte hat sich in einer interessanten, aber kleinen Nische eingerichtet und gewinnt weiterhin Liebhaber, auch bundesweit. ahezu „Renner“ (und hilfreich für das Gesamtergebnis der Keltereien) sind jedoch die fruchthaltigen Getränke verschiedenster Art, inklusive einiger Apfelschaumweine und Fruchtwein-Cuvées, unter anderem auch mit Rieslingweinen. Diese Kreationen drängen (zusammen mit den importierten Apfelwein-Varietäten) durchaus verst ...

GFH 08-12 34-35 Der Allroundstar
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WEIN SPEZIAL

Der Allroundstar Weinland Italien Sangiovese ist die wichtigste rote Rebsorte Italiens. Entsprechend vielfältig wird sie eingesetzt und ihr Potenzial reicht vom einfachen Tröpfchen bis hin zum international gefeierten Topwein. Auch als Partner von Cuvées findet sie Verwendung. uf über 100 000 Hektar Rebflächen ist in Italien die Sorte Sangiovese anzutreffen. Um die Größenordnung besser zu verdeutlichen: Hätte sie dieselbe Verbreitung in Deutschland, gäbe es in unseren Anbaugebieten keine andere Traube. Statt Riesling oder Silvaner hätten unsere Winzer dann nur weißgekelterten Sangiovese anzubieten. Zwar ist die Sorte auch in ein paar deutschen Weinbergen anzutreffen, aber über den Status eines Exoten wird sie dort wohl in absehbarer Zeit kaum

A

hinauskommen. Denn die Rebe reift sehr langsam und kann auch in heißeren Regionen im Allgemeinen erst ab Anfang, Mitte Oktober gelesen werden. Die Sorte ist vermutlich schon über 2 ...

GFH 08-12 36-38 Einheitliche Standesvertretung
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BRAUINDUSTRIE

Einheitliche Standesvertretung Deutscher Brauer-Bund erarbeitet Struktur- und Finanzierungsmodell Mitte Juni fand in Berlin der Deutsche Brauertag statt. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Beratung und Beschlussfassung über ein von DBB-Präsident Dr. Hans-Georg Eils erarbeitetes Struktur- und Finanzierungsmodell. Ziel ist es, dem DBB seine Rolle als einheitliche Standesvertretung der gesamten deutschen Brauwirtschaft mit einem Vertretungsanspruch für Unternehmen aus allen Landesteilen und Größenklassen zurückzugeben und insbesondere die derzeit nicht dem Verband angehörenden großen Brauereigruppen Bitburger, Radeberger und Krombacher zu einer Rückkehr zu bewegen. Im Interview mit dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL erläutert Dr. Eils das Modell näher. (hof) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Dr. Eils, wie fällt Ihr Resümee zum diesjährigen Deutschen Brauertag aus

liche und geschlossene Interessenvertretung zu sein. Die Tätigkeiten des DBB ...

GFH 08-12 39-41 Bartering
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MANAGEMENT

Bartering Ungewöhnliche Wege zur Kundenbindung Während viele Unternehmen die Wirtschaftskrise gut überstanden haben, gibt es auch Unternehmen mit akuten Problemen, die nicht alleine das Ergebnis betreffen, sondern auch die Liquidität negativ beeinflussen. Wo immer möglich werden dann Ausgaben reduziert, auch bei der Versorgung von Mitarbeitern und Kunden mit Getränken oder der strikten Begrenzung von Ausgaben für Veranstaltungen, wovon die Versorgung mit Getränken betroffen ist. Hier müssen Getränkehändler nicht passiv die Veränderungen akzeptieren, sondern können neue, ungewöhnliche Möglichkeiten der Zusammenarbeit anbieten. Eine Möglichkeit stellt das Bartering dar. olgende Aussage ist Getränkehändlern nicht unbekannt: „Sicherlich würde ich Ihre Getränke benötigen, ich habe allerdings kein Geld, sie zu bezahlen.“ Der Kunde wird erstaunt reagieren, wenn eine ungewöhnliche Reaktion erfolgt: „Da lässt sich vielleicht eine Lösung fin ...

GFH 08-12 3 Editorial
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Betreff: Bitte lesen Professionelle Pressemitteilungen erwünscht Passend als Titel für dieses Editorial würde eine E-Mail mit dieser informationslosen Betreffzeile in meinem Posteingang sofort mit der Löschtaste quittiert werden… An die Hundert Nachrichten erreichen täglich meinen elektronischen Briefkasten, in Sekundenbruchteilen fällt die Entscheidung für oder gegen eine Weiterbearbeitung. Öffentlichkeitsarbeit hat in den letzten zwei Jahrzehnten an Stellenwert in den Unternehmen erheblich gewonnen. Und das ist gut so. Denn Firmennamen und Produkte, die in der Branche – in welcher Form auch immer – ständig „Präsenz“ zeigen, prägen sich beim potenziellen Kunden besser ein. Durch den erhöhten Stellenwert ist aber auch erhöhte Professionalität in der Pressearbeit gefragt, um in der Flut, die nun in den Redaktionen ankommt, ein auffällig ...

GFH 08-12 42 Unnoetige Wartezeiten
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Unnötige Wartezeiten Immer öfter reklamieren Transportunternehmer gegenüber dem Handel, dass es zu langen Standzeiten an den Handelsrampen kommt. Mitunter müssen die Fahrer etliche Stunden zusätzlich warten, bis das Fahrzeug gänzlich beladen oder vollständig beim Empfänger entladen wird. Der Handel sieht sich deshalb immer häufiger finanziellen Ansprüchen von Transportunternehmern ausgesetzt, die es letztlich jedoch zu vermeiden gilt. Die gesetzliche Grundlage für Standgeldansprüche ist in § 412 Abs. 3 Handelsgesetzbuch (HGB) zu finden. Zu beachten ist jedoch auch § 421 Absatz 3 HGB. Denn danach erfüllt der Transportunternehmer dann die Voraussetzung für den Standgeldanspruch wegen Überschreitung der Ausladezeit, wenn er diesen bei Warenablieferung der Getränkeprodukte dem Empfänger mitgeteilt hat. Gesetzlich normiert ist jedoch nicht, wie viele Stunden Wartezeit der Transportunternehmer unentgeltlich an der Rampe zu akzeptieren hat. Diesbezüglich bietet jedoch de ...

GFH 08-12 44-45 Immer noch Chefsache
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NEUE MEDIEN

Immer noch Chefsache Social Media lebt nicht von Hierarchien Viele Unternehmen geben bei Umfragen an, dass Social Media Aktivitäten Chefsache sind. Was im Umkehrschluss bedeutet: Wenig Zeit fließt in die Möglichkeiten von XING, Facebook und Co. Schließlich haben Chefs noch anderes zu tun, als zu twittern und den Kundenservice über Facebook abzuwickeln. enau genommen sehen viele Unternehmer und Führungskräfte die Relevanz von sozialen Netzwerken in moderner Unternehmenskommunikation, aber keiner weiß, wie genau das eigentlich geht. Dabei ist es einfach, solange die Kompetenzen klar geregelt sind.

G

Die Schweizer Kommunikationsagentur Stier und die deutsche Agentur Hierschtec fanden gemeinsam heraus, dass informationsnahe Unternehmen eher auf Social Media bauen als produktionsnahe Unternehmen. Je kleiner das Unternehmen, desto eher rückt die Unternehmenskommunikation mit sozialen Netzwerken in Richtung des Chefsessels. Rund die ...

GFH 08-12 46-47 Ebenso vernachlaessigt
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RECHT

Ebenso vernachlässigt wie erforderlich Rechtliches Wissen für den Verkäufer Rechtliche Themen und Außendienstmitarbeiter – wie passt das überhaupt zusammen Keine Frage: Ein Mitarbeiter, der mit Kunden über GastronomieFinanzierungen verhandelt, kommt auch in Zukunft an Themen wie Sicherheiten, Verbraucherkreditrecht und Forderungsmanagement nicht vorbei.

Rückblick Irgendwann würde das Geld überwiesen werden … Bis dahin aber konnte es dauern … Der Kollege vom Außendienst ist sich mit einem Wirt einig geworden und präsentierte den entsprechenden Finanzierungsantrag, um diesen so zu ergänzen, dass er seine oftmals weite Reise durch die für die Brauindustrie typischen Genehmigungsinstanzen antreten konnte. In einigen Fällen begann diese Reise schon am selben Tag, dann, wenn es darum ging, dem Kunden einen Flaschenkühlschrank oder Durchlaufkühler zukommen zu lassen. Bei teureren Reisen jedoch war nach einer kurzen Zielbesprechung zunächs ...

GFH 08-12 48-49 Turbo fuer den Vertrieb
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MANAGEMENT

Turbo für den Vertrieb „Besuchen kannst du die Oma, beim Kunden wird verkauft“ Der Außendienst will verkaufen – der Gastronom will Hilfe bei der Lösung seiner Probleme. Zwei Welten treffen aufeinander, beide stehen unter hohem Druck. Da sind Missverständnisse und Frust vorprogrammiert. Es geht aber auch anders. Gleichermaßen entscheidend für eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung sind neben Angebot und Konditionen das gegenseitige Verständnis für einander und eine gute Kommunikation. Hier setzt ein neues Schulungskonzept für Vertriebs-Profis an. m September 2012 stehen die Vertriebs-Trainerin Meike Buchmann und Uwe Lammers, in der Branche bekannt als Geschäftsführer eines Bremer Getränkefachgroßhandels, erstmals gemeinsam auf der Bühne. Ihr Stück heißt „Erfolgreich verkaufen in der Gastronomie“ und ist ein Seminar neuen Zuschnitts. Hier lernen Außendienstund Vertriebsmitarbeiter zunächst einmal viel über sich selbst.

„I ...

GFH 08-12 50-51 Mehrweg im Mittelpunkt
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Mehrweg im Mittelpunkt Klima- und Ressourcenschutz beim Getränkekauf Glas-Mehrwegflaschen schonen die Umwelt und stärken die regionale Wirtschaft. Eine Journalistenreise der Deutschen Umwelthilfe und der Stiftung Initiative Mehrweg informierte über neueste Innovationen und Vorteile des deutschen Mehrwegsystems. Mehrwegflaschen minimieren das Abfallaufkommen, schützen das Klima, sichern regionale Arbeitsplätze und garantieren eine einzigartige Getränkevielfalt. Von diesen Vorteilen des deutschen Mehrwegsystems konnten sich Journalisten im Rahmen einer zweitägigen Tour zu einem Flaschenhersteller, einem Mineralbrunnen, einer Brauerei und einem GFGH-Betrieb überzeugen. Eingeladen hatten die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) und die Stiftung Initiative Mehrweg (SIM). Unterstützt wurden sie vom Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. (BV-GFGH). ehrwegflaschen vermeiden Verpackungsabfälle und ...

GFH 08-12 51 Schulungsinitiative Jugendschutz
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Besuch in der Schaumburger Brauerei, die auf Mehrweg und regionale Wirtschaftskreisläufe (siehe Bild re.) setzt: Roland Demleitner (re.), Geschäftsführer Private Brauereien Deutschland, Friedrich-Wilhelm Lambrecht, Geschäftsführer Schaumburger Privat-Brauerei, und Thomas Eisler.

Nachhaltige Wirtschaftsstrukturen Dass Mehrwegflaschen aus Glas in der Bierproduktion nicht wegzudenken sind, machte ein Besuch der Schaumburger Privatbrauerei deutlich. „Die deutsche Bierkultur wird von über Tausend kleinen und mittelständischen Brauereien geprägt. Sie füllen fast ausschließlich in Mehrweg ab“, betont Clemens Stroetmann, Geschäftsführer der Stiftung Initiative Mehrweg, der die Journalisten bei ihrem Weg durch Sudhaus, Gärkeller und Abfüllanlage begleitete. „Bei der Wahl der Verpackung geht es nicht

Der größte aus Einzelkästen jemals zusammengesetzte Riesen-Mehrwegkasten befindet sich auf dem Gelände der Auburg Quelle, im Vordergrund die Teilneh ...

GFH 08-12 52 Branchentipps aus der
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis

Ausschluss von Doppel-Urlaubsansprüchen bei unwirksamer Kündigung des alten Arbeitgebers Der Anspruch auf Urlaub besteht nach § 6 Abs. 1 BUrlG nicht, soweit dem Arbeitnehmer für das laufende Kalenderjahr bereits von einem früheren Arbeitgeber Urlaub gewährt worden ist. Die Vorschrift regelt den Urlaubsanspruch, wenn der Arbeitnehmer während des Urlaubsjahres den Arbeitgeber wechselt. Sie erfasst jedoch nicht den Fall, dass ein Arbeitnehmer nach einer Kündigung des Arbeitgebers ein anderweitiges Arbeitsverhältnis eingegangen ist und festgestellt wird, dass das Arbeitsverhältnis durch die Kündigung nicht aufgelöst ist. In einem solchen Fall liegt ein Doppelarbeitsverhältnis vor. Hätte der Arbeitnehmer seine Pflichten aus beiden Arbeitsverhältnissen nicht gleichzeitig erfüllen können und hat der Arbeitgeber, mit dem er während des Kündigungsrechtsstreits ein Arbeitsverhältnis eingegangen ist, ihm für ei ...

GFH 08-12 53 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Stellv. Vorsitzender des Beirats: Bernd Hillebrand Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de, Internet: www.bv-gfgh.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Rüdiger Berk Beirat: Andreas Dahmen, Matthias Heurich König-Heinrich-Straße 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: getraenkeverband@aol.com Internet: www.getraenke-einzelhandel.de

Getränke-Ring eG – Zentrale Genossenschaft des deutschen Getränkefachgroßhandels für Einkauf und Marketing Vorstandssprecher: Gerald Lange-Hermstädt Vorstand: Elmar W. Baumert Internet: www.gring.de, E-Mail: info@gring.d ...

GFH 08-12 54-55 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE RUBRIKEN Der neue Engel 15er Als Reaktion auf das geänderte Konsumverhalten und auf die Bevölkerungsentwicklung geht die Crailsheimer Biermanufaktur Engel neue Wege. Die steigende Zahl an Single-Haushalten, spontaneres Kaufverhalten und der Wunsch nach leichteren Gebinden sind

drei Gründe für die Entscheidung, einen neuen Kasten auf den Markt zu bringen. Als erste deutsche Brauerei traut sich das Unternehmen, diesen Weg zu gehen: „15 statt 20“ ist das Motto. Anfang Juli ist der neue 15er in den Handel gekommen: „Wir gehen mit offenen Augen und Ohren durch die Welt und nehmen Wünsche und Anregungen von Konsumenten, Händlern und Gastronomen gerne an. Ergonomische Griffe, geringes Gewicht und angenehmes Tragen zeichnen den Kasten aus. Sein Design mit zeitgemäßen Rundungen und das hochwertig-geprägte Logo machen den 15er für Biergenießer attraktiv“, beschreibt Geschäftsführer Alexander Fach den neuen Kasten.

Ganter Brau-Erlebnis ...

GFH 08-12 56 AFG
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RUBRIKEN AFG Salvus auf Erfolgskurs

Iso Top Fit von Pölz

S.Pellegrino und Acqua Panna mit Gastronomieaktion

Der Emsdettener Mineralbrunnenbetrieb Salvus kann sich nach eigenen Angaben trotz der schlechten Wetterlage über positive Halbjahreszahlen 2012 freuen. So habe der Mineralbrunnen in den ersten sechs Monaten ein Absatzplus von 4,83 Prozent verzeichnen können.

Wenn es um Fitness, Wellness und Wohlbefinden geht, bietet die Josef Pölz-Alztaler Fruchtsäfte dem modernen, gesundheitsbewussten Verbraucher eine reichhaltige Palette an bekömmlichen und wohlschmeckenden Durstlöschern mit ernährungsphysiologisch wertvollen Bestandteilen.

Die italienischen Fine Dining Waters S.Pellegrino und Acqua Panna laden Gastronomen zu einer aufmerksamkeitsstarken Aktion ein. Das Gewinnspiel der beiden Marken wendet sich speziell an die Betreiber von Restaurants, Cafés, Bars oder Clubs. Die Marken möchten auf diese Weise potenzielle ...

GFH 08-12 57 Aus dem GFGH
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AUS DEM GFGH GVG expandiert weiter

Drinks & More trennt sich von Calidris 28

Die REWE-FÜR SIE Getränkevermarktungs- und Einkaufsgesellschaft mbH (GVG) der FÜR SIE Handelsgruppe konnte nach eigenen Angaben zwei weitere prominente neue Partner für eine Bündelung ihrer Einkaufs- und Vermarktungskraft gewinnen.

Nach gut einem Jahr haben Drinks & More und Calidris 28 Deutschland beschlossen, künftig wieder getrennte Wege zu gehen, wie es heißt. Die Gesellschafter der Drinks & More GmbH & Co. KG, Christopher Arp und Christoph Miller, haben daher die Mehrheitsanteile von 51 Prozent von der Calidris 28 Deutschland GmbH am 12. Juni zurückgekauft. Die Hamburger Marketing- und Vertriebsgesellschaft ist damit wieder komplett in den Händen ihrer Gründer. Die Trennung erfolgte aufgrund unterschiedlicher strategischer Ausrichtungen beider Unternehmen, so die Meldung.

Mit der alldrink GmbH, Heidelberg, und der ABC Getränke GmbH, Mülheim-Kä ...

GFH 08-12 58 Biertrinken mit Stil
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BIERTRINKEN MIT STIL

Brauhaus-Katzen ine herzzerreißende Geschichte hat die Münchner Tierrettung da kürzlich veröffentlicht: „Um ein Tier retten zu können, müssen unsere Tierärzte manchmal schwierige Entscheidungen treffen. So ist es auch Dr. Sylvia Haghayegh ergangen, als sie einen Notruf aus der Spatenbrauerei erhielt. Welches Drama sich dort allerdings abspielen würde, ahnte sie zunächst nicht: Eine Katze hatte sich in einem Förderband zwei Pfoten eingeklemmt – und konnte nur unter schwierigsten Umständen befreit werden.“

E

Die Details waren tatsächlich spektakulär: Die Arbeiter, tierliebend wie man nun einmal in einer Brauerei ist, hatten das Miauen bemerkt, das arme Tier entdeckt und sich geweigert, die Arbeit wieder aufzunehmen, ehe das Kätzchen befreit würde. Die verschreckte Katze ihrerseits wehrte sich gegen Hilfe, musste narkotisiert werden. Ende gut, alles gut: Diese Katze hat überlebt, wurde der glücklichen Besitz ...

GFH 08-12 6 Getraenke Trend Monitor
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»GETRANKE - TREND - MONITOR«

Von Konsumkrise (noch) keine Spur Läuft und läuft und läuft – was einst im legendären Werbeslogan für den VW Käfer galt, das lässt sich auch für den deutschen Lebensmittelhandel sagen. Die aktuellen Marktdaten zeigen: eine Eintrübung des Binnenkonsums ist bislang nicht erkennbar. Unternehmen, die bisher bereits erfolgreich waren, setzen ihren Weg fort. Diejenigen, die schon in der Vergangenheit eine verhaltene Geschäftsentwicklung bzw. mit Rückgängen zu kämpfen hatten, sind geneigt, dem Verbraucher die Schuld zu geben. Die Konsumenten lassen sich aber momentan von den Diskussionen um die Euro-Krise und die Finanzmarktstabilität nur wenig bis gar nicht beeindrucken.

U

Im 1. Halbjahr gaben die Konsumenten 2,2 Prozent mehr im Lebensmitteleinzelhandel aus; alleine der Juni brachte einen Zuwachs von 5,6 Prozent. Innerhalb der schnell drehenden Konsumgüter (FMCG) schneiden die Getränke bis Jahresmitte eher ...

GFH 08-12 8-10 Der Verkuender
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PORTRAIT

Der Verkünder Im Portrait: Günther Guder Finalität ist ein Begriff aus der Astrologie. Unter anderem. Die Finalität ist der Gegensatz der Kausalität, ist die Bestimmung eines Geschehens oder einer Handlung nicht durch ihre Ursachen, sondern durch ihren Zweck. Die Zweckbestimmtheit sozusagen. Günther Guders Finalität ist die Verkündung. So steht es in den Sternen, so will es sein Horoskop. Ob als Klassensprecher, Studentenvertreter oder als privater Rezitator der „Straße der Ölsardinen“ am Wochenbett seiner Frau – dieser Mann ist zum Reden geboren. Dass er dabei auch eine Menge zu sagen hat, beweist der Geschäftsführende Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels und Präsident der europäischen Vereinigung der Getränkefachgroßhandels-Organisationen (CEGROBB) in einem bemerkenswert offenen Gespräch, das Dimensionen annimmt, die einen tief berühren. ünther Guder nimmt sich Zeit. Stellt das Telefon ab und beginnt zu e ...
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