Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2012/07_12
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    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
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    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    BBI International

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    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFH 07-12 14 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor. Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf An der Branche begeistert mich am meisten die ständige Flexibilität, die man an den Tag legen muss, um in diesem „Haifischbecken Getränkefachgroßhandel /Getränkefachmarkt“ zu überleben. Am meisten regt mich auf, dass die „richtigen Typen und Unikate unserer Branche“ immer weniger werden und die nachfolgende Generation der Vertriebsleute auf persönliche Netzwerke und deren Pflege immer weniger Wert legt. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Die größte Herausforderung kurz- und mittelfristig wird es sein, der Wertevernichtung unserer Branche entgegenzutreten und dem Verdrängun ...

GFH 07-12 16-17 Mission Possible
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VERANSTALTUNG

„Mission Possible“ GEVA-Jahrestagung in Frankfurt In Frankfurt, im Hotel Westin Grand, trafen sich diesmal Anfang Mai die GEVA-Gesellschafter zur Jahreshauptversammlung. „Kraft der Marke“ lautete das Motto des unmittelbar daran anschließenden, spannenden Symposiums mit namhaften Referenten aus der Getränkeindustrie. Die traditionelle und mittlerweile bereits 41. GEVA-Party rundete die Veranstaltung ab. (eis) „Die gemeinsamen Anstrengungen der vergangenen Jahre haben sich bezahlt gemacht. Allen voran die Konzentration auf unsere Kernkompetenzen, begleitet von einer kontinuierlichen Prozess- und Kostenoptimierung“, betonte Andreas Vogel, Sprecher der Geschäftsführung, der sich gut gelaunt präsentierte. Erstmals in neuer Funktion an seiner Seite, die seit Februar 2012 zur zweiten Geschäftsführerin bestellte Irmgard Küster.

„Wir können vor solchen neuen Herausforderungen nicht einfach die Augen verschließen – wir müssen sie ...

GFH 07-12 18-19 Langfristige vertrauensvolle
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INTERVIEW

Langfristige, vertrauensvolle Partnerschaft Im Gespräch mit Thomas Molthan, Geschäftsleiter Getränkefachgroßhandel CCE AG Der GFGH gehört zu den wichtigsten Partnern von Coca-Cola und hat die Erfolgsgeschichte der Marke in Deutschland mitgeschrieben. Über die aktuelle Rolle des GFGH, Marktgegebenheiten, Gebindeentwicklungen, Produkttrends und die Ausrichtung des Unternehmens sprach der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL mit Thomas Molthan, Geschäftsleiter Getränkefachgroßhandel CCE AG. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Molthan, das deutsche Coca-ColaGeschäft hat seine Wurzeln auch im GFGH-Geschäft. Welche Rolle spielt der deutsche GFGH für die Vermarktung der Produkte von Coca-Cola heute und warum Thomas Molthan: Der GFGH ist heute, wie in der Vergangenheit, der wichtigste Partner für das deutsche AFG-Geschäft im Außer-Haus-Markt sowie bei Geträn-

kefachmärkten. Der GFGH hat unsere Marken in den vergangenen Jahrzehnten deutlich mitentwickel ...

GFH 07-12 20-26 Kompakt verpackt
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BRAUINDUSTRIE

Kompakt verpackt Kleingebinde bei Bier und Biermix Kleingebinde bei Bier und Biermix werden seit Jahren zusehends nachgefragt. Die Ursache: Wegen der demografischen Entwicklung verändern sich die Haushalte zu Klein- bzw. Singlehaushalten – und damit geht der Trend bei Getränken mehr und mehr zum Kleingebinde. Zielgruppe sind 1- bis 2-Personen-Haushalte, die vorwiegend in Ballungsräumen oder Großstädten leben; deshalb stellen wir im Folgenden eine Auswahl dieser innovativen und trendigen Kleingebinde vor. „Im gesamten Biermarkt ist die Entwicklung bei den Kleingebinden noch sehr verhalten“, beobachtet Marcus Strobl, Getränke-Experte bei Nielsen. Dies liege insbesondere am Pils, welches nach wie vor stark in den klassischen Kisteneinheiten nachgefragt werde. Allerdings sehe man bei den Spezialitäten bereits zum Teil deutliche Entwicklungen bei den Kleingebinden. So auch im wachsenden Segment der alkoholfreien Biere. „Generell gehen wir aufgrund ...

GFH 07-12 27 Ins Bier ationen
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Ins-B ER-ationen Raus aus dem Alltag, neue Biere braucht das Land! Diesem Ruf folgen in Deutschland immer mehr Brauereien. Die Biersommelière Sylvia Kopp berichtet in dieser Rubrik im GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL exklusiv und regelmäßig über neue und außergewöhnliche Bierspezialitäten, die das Sortiment im Getränkefachmarkt bereichern können.

Dunkle Wucht mit Frucht – Bavarias Best Imperial Stout von der Schönramer Brauerei Im 18. Jahrhundert soll es in London zehn (!) Brauereien gegeben haben, die diesen Bierstil für den Export in das Baltikum und nach Russland brauten: Das Imperial Stout war insbesondere am russischen Zarenhof sehr gefragt. Katharina die Große hat das samtigschwarze Bier sehr gemocht und seine Einfuhr gefördert – der Name „Imperial“ rührt von der einstigen noblen Lieferadresse her. Der historische Hintergrund war für den Schönramer Braumeister Eric Toft Anlass, sich dieses Stils anzunehmen: „Als das Imperial Stout seine Hochzeit ha ...

GFH 07-12 28-29 Ganz in Weiss
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WEIN SPEZIAL

Ganz in Weiß Österreichische Spezialitäten Mit ihrer Paradesorte Grüner Veltliner gelang es den Winzern aus dem Nachbarland, sich bereits einen guten Namen auf unserem Markt zu machen. Nun zeigen sie, dass sie auch mit einigen anderen weißen Rebsorten den Geschmack der deutschen Verbraucher treffen können. Dazu kommt, dass sich der neue Jahrgang von überdurchschnittlicher Qualität zeigt.

Gute Absatzprognosen Dementsprechend gut gelaunt schauen die Erzeuger auch auf den deutschen Markt. „Österreichischer Wein wird voraussichtlich seine Marktposition aus 2010 wiedererlangen, nachdem speziell die geringe 2010er Ernte in 2011 starke Einbrüche verursacht hatte“, meint Norbert Hofstätter in seiner Eigenschaft als Key-Account-Manager der VOG Deutschland, die für den Vertrieb der Weine von Lenz Moser zuständig ist.

Zu den letztjährigen Gewinnern am Markt zählen die Winzer Krems.

uerst die guten Nachrichten. Nach ...

GFH 07-12 30-31 Frizzante und Spumante
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WEIN SPEZIAL

Frizzante und Spumante Italienische Spezialitäten mit Prickelgarantie Die italienischen Perlweine verlieren an Bedeutung, wurde schon mehrfach behauptet. Dabei erfreuen sie sich aber weiterhin in allen Varianten größter Beliebtheit. Im Schatten des Bekanntheitsgrades der sanften Prickler entwickeln sich zudem die italienischen Schaumweine erfreulich.

ach wie vor zählt die Kategorie Frizzante zu den Absatzträgern im deutschen Handel. Davon profitieren zunehmend die höheren Qualitäten, die es eben nicht zu Schleuderpreisen gibt und den Händlern daher auch Umsatzvergnügen bieten. Die anfangs geäußerten Bedenken vieler Händler, dass nach der neuen ProseccoRegelung die Nachfrage nach Prosecco Frizzante zugunsten billigerer Varianten aus anderen Rebsorten einbricht, hat sich zumindest bislang nicht bewahrheitet. „Nach wie vor wird bei uns der Prosecco-Abverkauf immer stärker“, berichtet etwa Stefan Esselborn, Brand Manager bei MBG. „ ...

GFH 07-12 32-37 Erfolgreiche Waesserchen
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SPIRITUOSEN

Erfolgreiche Wässerchen Aktuelle Highlights aus dem Vodka-Segment „Briederrchen drring!“ – Die kulturelle Bedeutung und der Genuss des Vodkas in Russland und Polen ist bekannt. Doch Vodka ist längst keine osteuropäische Domäne mehr, denn dieses enge Profil für das „Wässerchen“ ist nicht mehr gültig. Vodka ist heute ein global bekanntes und beliebtes Top-Getränk in fast allen gastronomischen Betrieben und spielt in der obersten Liga aller Spirituosen, die im Cocktailbereich wichtig sind. Das Vodka-Segment ist laut Nielsen derzeit das dynamischste Spirituosensegment. Speziell der Premium-Bereich gewinnt seit Jahren deutlich hinzu. or allem kommt der Vodka heute aus einer Vielzahl von Produktionsstätten weltweit: Durch die frühere Prohibition in Russland wanderten nach der Oktoberrevolution zahlreiche Hersteller ab und brachten ihn auch nach Westeuropa, Nordamerika und sogar nach Neuseeland. Zunächst wurde er nur für exilrussische Kreise pro ...

GFH 07-12 38 Blick ueber den Glasrand
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VERANSTALTUNGEN

Blick über den Glasrand Teilnahme an nicht getränkeorientierten Tagungen Seit September 2011 wird im GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL über Veranstaltungen berichtet, die vordergründig nicht im Zusammenhang zur Getränke-Industrie und ihres Handels stehen. Aber gerade Kongresse wie die „Unternehmertage vom WeissmanInstitut /Nürnberg“ und der „MMM-Kongress“, immer Anfang Februar in München, sind Ereignisse, die sich in ihrer Zusammensetzung als Plattform für zukunftsorientierte Getränkehersteller und -fachhändler eignen. Referenten und Teilnehmer aus dem In- und Ausland der Markenartikel-Industrie treffen sich mit den Top-Einkäufern des Lebensmittelhandels. Auf hohem Niveau wird diskutiert, Geschäftsbeziehungen werden geknüpft oder vertieft. wir Weinmacher marketingstrategisch von Brauereien lernen können. Biertrinker denken in erster Linie in Biermarken. Weintrinker erleben häufig ‚Rebsorten‘ wie Dornfelder oder ‚Herkünfte‘ wie Bordea ...

GFH 07-12 3 Editorial
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

„Age-Management“ in der Getränkebranche „Weniger Junge – mehr Alte, künftig auch ein großes Thema für Unternehmer und deren Arbeitskräfte“: Dr. Götz Richter von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin beschrieb auf dem vergangenen VLB-Logistikkongress in Siegen, welche langfristigen Auswirkungen die zunehmende Überalterung der Gesellschaft künftig auf ein Unternehmen haben könnte: gravierende Änderung der Erwerbsbevölkerung, Zunahme des Anteils gesundheitlich beeinträchtigter Arbeitnehmer und damit neue Herausforderungen. In diesem Zusammenhang sprach er auch von „Age-Management“. Ein Unternehmen müsse sich bereits heute auf produktive Arbeit mit älteren Belegschaften vorbereiten. Strategien seien unter anderem in der Arbeitsgestaltung, der Qualifizierung sowie der Förderung der Gesundheit zu suchen. Die Arbeit müs ...

GFH 07-12 40-41 Vermeidung von
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LOGISTIK

Vermeidung von Insellösungen Integratives Leitstandkonzept als Lösung Schaut man sich den Arbeitsplatz eines typischen Getränkefahrers heute an, wird deutlich, wie dramatisch die technischen Neuerungen des letzten Jahrzehnts sich hier niedergeschlagen haben. Das Fahrerhaus ist übersät mit Antennen, im Blickfeld des Fahrers Bordcomputer, Navigationsgerät, OBU-Gerät (Maut), Handy, zunehmend häufiger auch noch Telematikgeräte oder mobile Datenerfassungsgeräte und Drucker. Diese Fülle an Instrumenten führen zu hoch komplexen Datenströmen, die auf die heimische Disposition einprasseln. Viele Betriebe sind mit dieser Komplexität total überfordert. s besteht die Gefahr, dass diese Komplexität bei nicht gezielter Vorgehensweise zu einer Fülle von (teuren) Insellösungen, zu einer Überforderung der Betriebe und zu Fehlinvestitionen führt.

E

Rückblick So gab es vor 25 Jahren gerade die ersten PC-basierten Fuhrparkinformationssyst ...

GFH 07-12 42-43 Mit Herzblut dabei
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PORTRAIT

Mit Herzblut dabei Pyraser Landbrauerei mit neuer Bierspezialitätenreihe Echtes Handwerk und leidenschaftliches Engagement – Marlies Bernreuther, Inhaberin der Pyraser Landbrauerei, hat ihr Herzblut in die Entwicklung einer neuen Bierspezialitätenreihe einfließen lassen. Damit erschafft sie eine Edition besonderer Biere für spannende Genussmomente und auserlesenen Geschmack und gibt ihr den treffenden Namen Pyraser Herzblut. Ab sofort ist die erste Bierspezialität, ein geschichtsträchtiges Imperial Pale Ale (IPA), im Handel. ach zehn Generationen in reiner Männerhand trat Marlies Bernreuther im Jahr 2010 die Nachfolge in der Familienbrauerei Pyraser an und wurde damit zur jüngsten Brauereibesitzerin Bayerns. Mit ihrem engagierten Anspruch, Tradition und Moderne zu verbinden, bringt die Unternehmerin im Mai 2012 nun eine ganz besondere Bierspezialität auf den Markt: das Pyraser Herzblut.

N

„Neben unseren bekannten Sorten wollte ...

GFH 07-12 44-45 Unternehmensverkaeufer
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MANAGEMENT

Unternehmensverkäufer verschenken Geld Wie geschaffene Werte verloren gehen Der Mittelstand ist der Motor der Wirtschaft. Mittelständische Unternehmen erwirtschaften mehr als die Hälfte der deutschen Wirtschaftsleistung und beschäftigen weit mehr als die Hälfte aller Arbeitnehmer. Sie sind kreativ und flexibel, nur eines sind sie nicht – strategisch. iese Aussage ist sicherlich sehr pauschal und für manche Unternehmer unzutreffend. Fakt ist, dass mittelständische Unternehmer ihren Fokus auf dem Markt haben, dass ihre Kernkompetenz in der Regel der Vertrieb ist und dass strategische Aspekte der Unternehmensentwicklung oft nicht beachtet werden. Dies wird besonders offensichtlich bei einem Anlass, der Unternehmensnachfolge. Hier zeigen sich bei mittelständischen Unternehmen erhebliche Defizite. Die Firmeninhaber kennen den Wert des eigenen Unternehmens in der Regel überhaupt nicht, sie haben das „ewige Leben“ und schieben alle Nachfolge-Überlegung ...

GFH 07-12 46-47 Umsaetze und Ertraege
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Umsätze und Erträge verbessert GFGH findet Anschluss an Konjunkturentwicklung Mit leichter Verzögerung ist der Konjunkturaufschwung auch bei den 620 Getränkefachgroßhändlern Deutschlands angekommen, die im Bundesverband organisiert sind. Nach den Ergebnissen einer Konjunkturumfrage bei rund 20 Prozent der Mitgliedsbetriebe stiegen die Umsätze um 3,95 Prozent (2011: plus 1,01 Prozent) auf 18,65 Mrd. Euro (2010: 17,94 Mrd. Euro). Deutlicher noch die Veränderungen der Ertragslage: Lag sie im Jahr 2010 bei minus 2,58 Prozent, so verzeichnen die Betriebe erstmals seit drei Jahren im Jahr 2011 ein Gewinnplus von 2,04 Prozent. llerdings weist Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes, auf eine erhebliche Bandbreite der Meldungen hin: „Wir haben recht unterschiedliche Firmenentwicklungen mit einer Reihe von Betrieben, die sich noch in einer Konsolidierungsphase befinden.“

A ...

GFH 07-12 48 8 Erfa Gruppentreffen
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anderem auf Druck des Bundesverbandes des GFGH und des Markenverbandes um weitere fünf Jahre verlängert wurden. „Das ist zwar einerseits erfreulich, aber andererseits fehlt die Verpflichtung zur Dokumentation im Hinblick auf die Abmachungen zwischen LEH und Hersteller, womit sie in der Praxis weiterhin schwerlich beweisund verfolgbar sind“, bedauert der Bundesverband. Keine große Rolle mehr spielt offensichtlich die Finanzkrise: 87 Prozent der Unternehmer konstatieren keine Veränderungen im Kredit-Vergabeverhalten der Banken. 38,46 Prozent der Betriebe melden zwar, dass die Banken mehr Sicherheiten verlangen, aber 30,77 Prozent signalisieren sogar günstigere Kredite. Das könnte sich jedoch vor dem Hintergrund der ab Januar 2013 greifenden Basel III-Regelungen ändern, befürchtet Günther Guder, weil die Banken mehr Rücklagen bilden müssen für gewährte Kredite und sich diese dadurch möglicherweise verteuern werden. Lob dagegen vom Bundesverband für die aktuelle Entsch ...

GFH 07-12 49 CEGROBB tagte
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CEGROBB tagte in Strasbourg Auf Einladung der französischen Kollegen der FNB tagten die Delegierten der neun Mitgliedsländer der CEGROBB am 10. und 11. Mai 2012 in Strasbourg. Neben der Besichtigung des im Elsass sehr bekannten Weingutes Wolfberger wurde auch ein Überblick über die geologischen Besonderheiten in der Bodenbeschaffenheit sowie der klimatischen Bedingungen dieser Region gegeben, die letztlich zu einer Vielfalt qualitativ hochwertiger Weine führen.

ine interessante Wein- und KäseVerkostung im Weingut beendete den ersten Tag der Tagung. Am zweiten Tag befasste sich die Versammlung, die in den Tagungsräumen der Strasbourger Heineken-Brauerei stattfand, mit wichtigen Themen des Getränkefachgroßhandels. In Zeiten der europäischen Finanz- und Schuldenkrise agiert der Konsument in vielen Ländern sehr vorsichtig beim Geldausgeben. Dies ist einer der Gründe für das Wachstum der Discounter in vielen Mitgliedsstaaten. Auch die soziodemografische Entwicklun ...

GFH 07-12 50-51 Aktuelle Infos
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Aktuelle Infos und neue Konzepte Frühjahrsregionalversammlung in Hamburg Die Teilnehmer der Frühjahrsregionalversammlung des BV-GFGH in Hamburg erhielten einen detaillierten Überblick der Branchenentwicklung und aktueller Probleme im deutschen Getränkemarkt. Auch wichtige rechtliche Aspekte der Gesetzeslage wurden erläutert. Nicht zuletzt konnten die anwesenden Fachgroßhändler ein spannendes und für Deutschland neues Brauereikonzept kennenlernen, das dem unter Preisdruck stehenden Massensegment eine hochwertige und nachhaltige Markenstrategie entgegensetzt. ommerliche Hitze empfing die zahlreichen Mitglieder der Region Norddeutschland, als diese sich Anfang Mai im Empire Riverside Hotel in Hamburg einfanden. Deutlich mehr Mitglieder und interessierte Getränkefachgroßhändler als erwartet, fanden ihren Weg in das Hotel mit bestem Hafenblick, das auf dem Areal der ehemaligen Bavaria-St. Pauli-Brauerei errichtet wurde.

S

Die Fachgroßhändler-Gemeinde r ...

GFH 07-12 52 Branchentipps aus
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis EuGH erlaubt wiederholte Befristungen von Arbeitsverträgen auch bei ständigem Vertretungsbedarf Mit seinem Urteil vom 26. Januar 2012 (C-586/10, Kücük) erlaubte der Europäische Gerichtshof (EuGH) wiederholte Befristungen von Arbeitsverträgen zur Vertretung anderer Arbeitnehmer auch bei ständigem Bedarf. Der EuGH entschied, dass ein die wiederholte Befristung eines Arbeitsvertrags rechtfertigender sachlicher Grund gemäß § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 TzBfG auch dann vorliegt, wenn ein Arbeitgeber wiederholt oder dauerhaft auf befristete Vertretungen zurückgreift, selbst wenn diese Vertretungen durch die Einstellung von Arbeitnehmern mit unbefristeten Verträgen gedeckt werden könnten. Die Klägerin war seit elf Jahren auf der Grundlage von insgesamt dreizehn befristeten Arbeitsverträgen beschäftigt. Grund für die stets befristeten Arbeitsverträge war ihr Einsatz als Vertretung unbefristet beschäftigter Kollegen, die sich v ...

GFH 07-12 53 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Stellv. Vorsitzender des Beirats: Bernd Hillebrand Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de, Internet: www.bv-gfgh.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Rüdiger Berk Beirat: Andreas Dahmen, Matthias Heurich König-Heinrich-Straße 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: getraenkeverband@aol.com Internet: www.getraenke-einzelhandel.de

Getränke-Ring eG – Zentrale Genossenschaft des deutschen Getränkefachgroßhandels für Einkauf und Marketing Vorstandssprecher: Gerald Lange-Hermstädt Vorstand: Elmar W. Baumert Internet: www.gring.de, E-Mail: info@gring.d ...

GFH 07-12 54 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Deutsches Bier hat ein neues Gesicht Dr. Renate Sommer, CDU-Europaabgeordnete für das Ruhrgebiet, ist von den deutschen Brauern zur „Botschafterin des Bieres 2012“ ernannt worden. „Es gibt nur wenige Personen in der Politik, die ihre Liebe zur politischen Arbeit und zum deutschen Bier offiziell zum Ausdruck bringen“, zeigt sich der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, Rechtsanwalt Peter Hahn, begeistert. Als ausgewiesene Fachfrau des EU-Parlamentsausschusses für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) setzt sie sich insbesondere für vorbeugenden Gesundheitsschutz sowie für eine kritische Bewertung und Überarbeitung der Rechtsvorschriften für Lebensmittel und Verbraucherschutz ein. Sie wird ein Jahr lang offiziell die deutschen Brauer und das deutsche Bier, das nicht nur tief in der Gesellschaft und Kultur der Deutschen verwurzelt ist und für die Menschen in

Deutschland und der Welt das fröhliche Genussmi ...

GFH 07-12 55 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN Aufstockung der Underberg-Anleihe erfolgreich platziert Die Semper idem Underberg GmbH hat die Aufstockung ihrer Unternehmensanleihe mit einem Volumen von 20 Mio. Euro im Rahmen einer Privatplatzierung bei institutionellen Investoren nach eigenen Angaben erfolgreich platziert. Der jährliche Zinssatz der Underberg-Anleihe beträgt 7,125 Prozent und hat eine Laufzeit bis zum 20. April 2016. Der Ausgabepreis der Aufstockung der Underberg-Anleihe wurde bei 104 Prozent festgesetzt, was aktuell einer jährlichen Rendite von ca. 5,92 Prozent entspricht. Die Privatplatzierung bei institutionellen Investoren in Deutschland, Luxemburg, Österreich sowie der Schweiz wurde innerhalb weniger Stunden abgeschlossen. Voraussichtlich am 9. August 2012 wird die ISIN /WKN der Aufstockungsanleihe (ISIN:DE000A1PGQS9/ WKN: A1PGQS) in die ISIN/WKN der bestehenden Anleihe (ISIN: DE000A1H3YJ1/WKN: A1H3YJ) überführt. Das Gesamtvolumen der Underberg-Anleihe nach der Aufstockung b ...

GFH 07-12 56 AfG
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AFG RhönSprudel erweitert Mineralwassersortiment

Neues flavoured Water von Franken Brunnen

Mit RhönSprudel Sanft präsentiert der Mineralbrunnen aus dem Biosphärenreservat Rhön jetzt ein Mineralwasser, das mit besonders feiner und leichter Kohlensäure eine neue Geschmacks-Komponente zwischen Medium und Naturell anbietet. Es soll so vor allem Kunden ansprechen, die einen ganz leichten Kohlensäuregrad bevorzugen.

Unter dem Markennamen Limit Fruit präsentiert Franken Brunnen eine neue Generation Flavoured Water. Waren bisher so gut wie alle Getränke in diesem Segment still, so weist das neue Getränk eine leichte Karbonisierung auf. Diese soll für einen erfrischenden Trinkgenuss bei nahezu null Kalorien sorgen.

Wie die Sorten RhönSprudel Original, Medium und Naturell wird Sanft als ausgewogen mineralisiert und natriumarm mit weichem und harmonischem Geschmack charakterisiert. Das Produkt ist ab sofort in der 12 x 1,0-LiterMehrweg ...

GFH 07-12 57 Produkte Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN Doppelsieg für Rastal beim Roten Punkt Das Unternehmen konnte bei einem der größten und renommiertesten Designwettbewerbe der Welt einen Doppelsieg erringen. Die Bierglas-Serie „Monaco“ und „Monaco Slim“, die bereits den Good Design Award gewonnen hat, ist wegen ihrer herausragen-

Der Preis ist ein vom Design-Zentrum Nordrhein-Westfalen ausgeschriebener, international anerkannter Wettbewerb, bei dem die prämierten Produkte einen Red Dot, also einen roten Punkt, ver-

liehen bekommen. Über die Vergabe entscheidet eine Jury von Experten. Die Sieger-Produkte werden für mindestens ein Jahr im Red Dot Museum in Essen ausgestellt.

Elektroindustrie vor stabiler Konjunktur Mit verhaltenem Optimismus starteten die Unternehmen der deutschen Elektroindustrie in das Geschäftsjahr 2012. Nach den ersten Monaten wächst die Zuversicht für eine stabile konjunkturelle Entwicklung. Die Einschätzung der Geschäftsaussichten ...

GFH 07-12 58 Biertrinken mit Stil
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BIERTRINKEN MIT STIL

Wie man Frauen verführt er so einen Titel über seine Kolumne schreibt, verspricht, ein Wissen preisgeben zu können, das jeder Mann gerne besitzen würde. Nein, ich habe kein umfassendes Wissen, kein endgültiges Rezept. Und es geht hier auch um nichts Unanständiges – es geht um jene Verführung, die jeder Marketingexperte zu beherrschen anstrebt, seit Vance Packard sein Buch „The Hidden Persuaders“ (deutsch: „Die geheimen Verführer“) veröffentlicht hat: Wie bringt man Kunden, in diesem Fall: Kundinnen, dazu, zu konsumieren, wie verführt man sie dazu, das eigene Produkt zu kaufen, wo doch so viele andere ähnliche Versprechen machen.

W

Nun, eine Regel der Verführung kann man mit einiger Sicherheit abgeben: Man muss die zu Verführende ernst nehmen. Zwei Jahre bevor Vance Packard sein Buch 1957 veröffentlichte, hatte der Autohersteller Dodge sein „La Femme“ genanntes Fahrzeug auf den Markt gebracht, ein Aut ...

GFH 07-12 6 Getraenke Trend Monitor
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»GETRANKE - TREND - MONITOR«

Der AfG-Markt: Das 1. Tertial 2012 Das Jahr 2012 hat für die Akteure im Markt der alkoholfreien Getränke sehr wechselhaft begonnen. Auf der einen Seite schafft die unvermindert positive Grundstimmung der Verbraucher ein positives konsumtives Umfeld, andererseits sorgen steigende Preise insbesondere im Bereich der fruchthaltigen Getränke sowie der Erfrischungsgetränke für Bremsspuren in der mengenmäßigen Nachfrage. Trotz unvermindert hohem Promotiondruck – auch gerade im Vorfeld der Fußball-EM – zögert der Konsument angesichts des dann auch höheren Promotion-Preisniveaus, sich stärker zu bevorraten. usätzlich zeigte sich auch das Wetter eher von seiner wechselhaften Seite mit deutlich niedrigeren Durchschnittstemperaturen insbesondere im April, der im Vorjahr ausgesprochen sommerlich war. So überraschte es nicht sonderlich, dass gerade dieser Monat mit minus 11 Prozent die AfG-Entwicklung besonders belastete. Allerdings war d ...

GFH 07-12 8-11 Koffeinhaltig schwarz und
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AFG

Koffeinhaltig, schwarz und beliebt Beliebte Dauerbrenner: Cola- und Cola-Mixgetränke Alkoholfreie und kalorienarme Erfrischung steht hoch im Kurs bei den Verbrauchern. Ungebrochen ist die Liebe zu Cola-Getränken, die immer häufiger ohne Kalorien ins Glas kommen und gerne auch einen Spritzer Citrus-Aroma vertragen. Oder sie werden gleich im Mix mit leckeren Fruchtlimonaden genossen. Attraktiv ist auch die belebende Wirkung des Koffeins, die optimal mit der Erfrischung harmoniert. Cola ist daher alles andere als kalter Kaffee, auch wenn es um die Umsätze geht. it einem Pro-Kopf-Verbrauch von 120,1 Litern für das Jahr 2011 liegt der deutsche Erfrischungsgetränkekonsum erneut auf Rekordniveau, die Lust auf Erfrischungsgetränke ist also weiterhin ungebrochen. Dabei ist unter anderem die Nachfrage nach Light-Limonaden mit einem Plus von 29,3 Prozent überproportional gewachsen. Mengenmäßig ganz vorne mit dabei sieht die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke ...
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