Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2013/04_13
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    Getränkeindustrie

    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
    fachgroßhandel

    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    BBI International

    INTERNATIONALE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

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    BBI Español

    LATEINAMERIKANISCHE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

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    Der Doemensianer

    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

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    Der Maler- und Lackierermeister

    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    Industriebedarf

    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFH 04-13 11-15 Neue Bier Geschmackswelten
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BRAUINDUSTRIE

Neue Bier-Geschmackswelten Die Brauer zeigen sich kreativ Edel-, Gourmet-, Editions- oder Craft-Biere – noch nicht einmal eine einheitliche Bezeichnung gibt es bislang für diese hochpreisigen und nobel verpackten Bierspezialitäten. Da der Trend vor circa zwei Jahren aus den USA zu uns kam, erscheint die Bezeichnung „Craft-Biere“ am treffendsten. Der Grund: Übersetzt steht „Craft“ für „von Hand gemacht“ – und das sind diese Biere allemal. Wir stellen Ihnen deshalb im Folgenden einige dieser – wie auch immer genannten – Gerstensäfte vor.

Schneider Weisse präsentiert Sondersud TAPX Meine Sommer Weisse Schneider Weisse bringt aktuell wieder ein limitiertes Weißbier auf den Markt. Die einmalige Braukreation von Brauereichef Georg Schneider und Braumeister Hans-Peter Drexler heißt TAPX Meine Sommer Weisse. Die handwerklich gebraute Spezialität wurde mit einem neuartigen Aromahopfen aus der Hallertau gebraut, der bisher noch ...

GFH 04-13 16-17 Volltreffer
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VERANSTALTUNG

Volltreffer 2. Auflage des Braukunst Live!-Festivals Vom 8. bis 10. März 2013 fand in München zum zweiten Mal das Braukunst Live!-Festival statt. Nach dem erfolgreichen Start im letzten Jahr mit 2 500 Besuchern konnten sich Veranstalter Frank Böer und die verschiedenen teilnehmenden Spezialitäten-Brauereien über einen Zuwachs an interessiertem und fachkundigem Publikum freuen. Es kamen 5 200 Besucher auf das Festival, die aus Holland, Dänemark, ganz Deutschland, Tschechien, Österreich, Italien und sogar den USA angereist waren. Premiumpartner waren die Firmen Camba Bavaria, Rastal, Pilsner Urquell, Joh. Barth & Sohn, Hofbräu München und Schneider Weisse.

A

uch die Anzahl der Aussteller (44 bayerische Brauereien, 28 internationale Brauereien aus 8 Ländern plus 14 weitere Aussteller) ist im Vergleich zum letzten Jahr angestiegen und so gab es eine große Auswahl an verschiedensten nationalen und internationalen Bierspezialitä ...

GFH 04-13 18-19 Bierraritaeten sind Multitalente
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SPEZIALITÄTEN

Bierraritäten sind Multitalente Dem Verbraucher die ganze Bandbreite aufzeigen Vom Auswandererbier bis zur Brauerreserve, vom Jahrgangsbock bis zum Eisbock – Spezialbiere haben für Brauereien wie für den Getränkefachhandel mehrere Funktionen. Diese reichen von der Abgrenzung des eigenen Sortiments bis zur verbesserten Wertschöpfung in einem preisaggressiven Biermarkt. „Die Bierbandbreite innerhalb des Reinheitsgebotes ist bei exklusiven Bieren längst nicht ausgeschöpft“, ist Diplom-Brau-Ingenieur und Biersommelier Cornelius Faust fest überzeugt. Sein Credo: „Spezialbiere kitzeln aus Bierbrauer und Fachhändler gleichermaßen die Kreativität ihrer Wettbewerbsfähigkeit heraus – und aus dem Fachhandelskunden die Lust auf ganz neue Geschmackserlebnisse.“

E

xklusive Biere sind facettenreich interessant, voller strategischer Funktionen, aber auch voller Herausforderungen. Im Workflow einer Brauerei etwa, halten sie eh ...

GFH 04-13 20-23 Bio bietet Chancen
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MESSENACHBERICHT

Bio bietet Chancen Allein 480 Neuheiten auf der BioFach 2013 Die Messe BioFach ist alljährlich im Februar der Treffpunkt der internationalen Bio- und Nachhaltigkeits-Branche. Ob für neue Getränke oder Rohstofflieferanten der Getränkehersteller, für sie ist Nürnberg die Plattform der (inter)nationalen Bio-Welt und für Besucher, die sich mit dem Thema beschäftigen, ein absolutes Muss. Auch die Getränkebranche, vom Brauer über Limonaden- und Saftanbieter bis hin zu Wein-, Sekt- und Spirituosenherstellern, sucht auf dieser Messe Anregungen. Längst aus seiner Nische herausgetreten, kommen auch der Handel und die Gastronomie an „Bio“ nicht mehr vorbei. Von knapp 500 Innovationen kommen überdurchschnittlich viele aus dem Getränkebereich.

72 Getränkeaussteller mit vielfältigem Programm Beachtliche 72 Bio-Getränke-Anbieter waren auf dem Neuheiten-Stand auf der diesjährigen Biofach-Messe in Nürnberg vertreten. Die Anzahl der präse ...

GFH 04-13 24-25 Ausbaufaehige Plattform
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MESSENACHBERICHT

Ausbaufähige Plattform Getränkebereich der INTERNORGA 2013 Rund 90 000 Fachbesucher zählte die INTERNORGA 2013, Leitmesse der Gastronomie und des gesamten Außer-Haus-Marktes, in diesem Jahr. Während die Messe weiterhin eine gute Entwicklung schreibt, ist die Anzahl bedeutender Aussteller im Getränkebereich leider schon seit Jahren rückläufig. Die meisten der anwesenden Aussteller sind aber mit den Kontakten, Gesprächen und der Messe als Präsentationsplattform für ihre Produkte zufrieden und erwägen dementsprechend auch im nächsten Jahr wieder eine Messeteilnahme. (eis)

Marcus Macioszek (re.), Leiter Marketing Gerolsteiner Brunnen, erläuterte Thomas Eisler, Redaktion GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL auf der INTERNORGA, dass die Bilanz des Gerolsteiner Brunnens für das Geschäftsjahr 2012 positiv ausfiel: Das Unternehmen aus der Vulkaneifel habe in Absatz und Umsatz klar gegenüber dem Vorjahr zulegen können. In diesem Jahr feiert der Br ...

GFH 04-13 26 Frisch und fruchtig
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WEIN SPEZIAL

Frisch und fruchtig Weißweine aus Italien Italiens Weißweinszene hat sich gemausert, vor allem in den Preisschienen zwischen 5 und 15 Euro. Aus nahezu welcher Sorte auch immer, die Weine weisen eine feine Frische, klare Struktur und Eleganz auf. Neben den klassischen Sorten wie Chardonnay, Pinot Grigio und Pinot Bianco kann man auch mit heimischen Rebsorten oder Cuvées interessante Umsätze erzielen. „Es sind genau diese Eigenschaften, auf die die besten italienischen Weinproduzenten im Moment Wert legen“, meint Bertani-Geschäftsführer Emilio Pedron. „Gewiss wird der Lugana weiter wachsen und auch Soave wieder Umsatz- und Absatzbringer werden, aber ich bin davon überzeugt, dass auch andere autochthone Weißweine wie Friulano und Verdicchio, welche mit neuen Herstellungsmethoden produziert werden, sehr interessant für den deutschen Markt sind.“ Gerade Lugana entwickelt sich sehr positiv, kann auch Schlumberger-Geschäftsführer Rudolf Knickenber ...

GFH 04-13 29 Die Zehn Gebote
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Die „Zehn W-Gebote des Getränkefachmarkts“ Auf der Delegiertenversammlung des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. in Düsseldorf wurden erneut Deutschlands Beste Getränkehändler ausgezeichnet. Oft wird die Jury angesprochen, auf welche Kriterien bei einer Bewerbung Wert gelegt wird bzw. über welche Attribute denn ein Getränkefachmarkt verfügen muss, um erfolgreich sein zu können. Dazu habe ich die sogenannten „Zehn W-Gebote des Getränkefachmarkts“ aufgestellt, die es meiner Meinung nach zu erfüllen gilt:

gang mit Kunden 1. Wärme im Um st arkt muss zunäch

efachm rsonal Ein guter Getränk er freundliches Pe üb em all r vo en beieinmal nd Ku m zu ste Kontakt verfügen. Der er ge e nauso r Leergutannahm spielsweise bei de m angede er im Bezahlen od darüber, wie der letzte be t ide he tsc en umservice botenen Kofferra w. bz wohlMarkt wohl ...

GFH 04-13 30-31 Entwicklung der Getraenkemaerkte
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MARKTBETRACHTUNG

Entwicklung der Getränkemärkte Überleben in einer sich stetig verändernden Getränke-Handelslandschaft Deutschland hat ungeachtet der Euro-Krise und Schuldendiskussion im vergangenen Jahr ein Wirtschaftswachstum von ca. 0,7 Prozent erwirtschaftet. Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang, dass die Zahl der Erwerbstätigen mit durchschnittlich 41,6 Mio. hierzulande einen neuen Beschäftigungsrekord erreichte. Damit ist es Deutschland als einzigem Land gelungen, von 2007 bis 2012 die Erwerbslosigkeit deutlich zu senken und die Beschäftigung zu erhöhen. Diese positiven ökonomischen Eckdaten bestärkten den Konsumenten bislang in seinem Vertrauen, dass damit Arbeitsplatz und eigener Wohlstand nicht gefährdet sind.

D

iese Zuversicht spiegelt sich auch in den ersten Monaten des Jahres 2013 wider. Damit ist eine wichtige Voraussetzung für die grundsätzliche Ausgaben- /Konsumbereitschaft des Verbrauchers auch in diesem ...

GFH 04-13 32-33 Nachhaltige Profilierung
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INTERVIEW

Nachhaltige Profilierung Individuelle Kundenansprache hat Priorität Der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels beschäftigt sich schon länger aktiv mit dem Thema Profilierung im Getränkefachmarkt. Dazu findet in regelmäßigen Erfa-Gruppentreffen ein wichtiger und gewinnbringender Erfahrungsaustausch der Getränkefachmarktbetreiber statt. Darüber und über weitere wichtige GFM-Themen sprach der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL mit Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels. (eis) GFGH: Es gab aber auch deutliche Umsatzzuwächse bei einigen Marktteilnehmern.

GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Guder, welche GetränkefachmarktTypen sind in Ihren Augen heute erfolgreich Guder: Seit einigen Jahren müssen wir zwischen filialisierten oder kooperierenden Getränkefachmärkten und den sogenannten Einzelkämpfern unterscheiden. Unabhängig von der Tatsache, dass auch im Segment der Einzelk ...

GFH 04-13 34-37 Schluessiges Konzept
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SONDERPLATZIERUNG

Schlüssiges Konzept „Bierakademie by Fresh + Cool“ sorgt für Aufmerksamkeit Die GeKoPa, eine in Werne sitzende Kooperation, betreibt als Einkaufsund Vermarktungsgesellschaft auch über 70 Getränkefachmärkte. Ende letzten Jahres wurde in den „Fresh + Cool“ Märkten mit der „Bierkademie“ ein neues Konzept eingeführt. Über die neue Sonderplazierung von ausgewählten Bierspezialitäten sprach der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL mit den Geschäftsführern Christian Grundmann und Bruno Bispinghoff. (eis) GFGH: Herr Bispinghoff, skizzieren Sie bitte kurz das Sortiment. Über welche besonderen Attribute muss ein Bier verfügen, um in die „Bierakademie“ aufgenommen zu werden

GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Grundmann, wie ist die Idee für die „Bierakademie“ entstanden Christian Grundmann: Im Rahmen einer regelmäßig stattfindenden Getränkefachmarkttagung wurde im Teilnehmerkreis auch das Thema Bierspezialitäten aufgegriffen. Eine ...

GFH 04-13 38-39 Entwicklung bedeutet
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INTERVIEW

„Entwicklung bedeutet, nicht stehen zu bleiben“ Der Getränkefachmarkt muss sich ständig optimieren Die Entwicklung vom früheren klassischen Getränkeabholmarkt zum profilierten und spezialisierten Getränkefachmarkt ist ein Thema, mit dem sich ein Fachmarktbetreiber heute beschäftigen muss, um langfristig erfolgreich am Markt agieren zu können. Eine entsprechende Sortimentsbreite gehört ebenso dazu wie kompetentes Personal. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach darüber mit Josef Gail, Vertretungsberechtigter Vorstand des Verbandes des Deutschen Getränkeeinzelhandels e.V. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Gail, wie beurteilen Sie zusammenfassend das Geschäftsjahr 2012 für den deutschen Getränkeeinzelhandel und die Getränkefachmärkte Welche Entwicklung zeichnet sich ab

GFGH: Die Getränkefachmärkte stehen heute oftmals im drastischen Wettbewerb zum Lebensmitteleinzelhandel. Wie soll sich der Getränkefachmarkt von heute demgegenüber ...

GFH 04-13 3 Editorial
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Nachhaltige regionale Stärke Regionalität ist ein Megatrend, entprechend sollten regionale Produkte auch im Portfolio eines Getränkefachmarktes nicht fehlen. Dieser Meinung sind im Übrigen auch fast ausnahmslos die von uns befragten Getränkefachhändler in unserem mit dieser Ausgabe erstmals veröffentlichten Getränkefachmarkt-Special. Aber das Thema Regionalität und Einbindung in die Vermarktung geht längst über Einzelprodukte hinaus. Viele Unternehmen haben erkannt, dass sich durch gemeinsame regionale Bündnisse, ggf. mit entsprechenden Dach-Kampagnen noch mehr Aufmerksamkeit beim Konsumenten bewirken lässt und die Authentizität der Beteiligten dadurch unterstrichen werden kann. Ganz vorne mit dabei ist hier aktuell das Bundesland Hessen. Zwei Beispiele: „Nähe ist gut“, eine Initiative der vier hessischen Unternehmen Hassia Mineralquellen Gm ...

GFH 04-13 40-43 Was macht einen guten
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UMFRAGE

Was macht einen guten Getränkefachmarkt aus Im Gespräch mit erfolgreichen Getränkehändlern Heute wird viel darüber diskutiert, in welche Richtung sich der Getränkefachmarktbereich langfristig bewegt. In vielen Bereichen ist sicherlich noch Verbesserungspotenzial gegeben, aber es existieren auch eine ganze Reihe sehr gelungener und aussichtsreicher Modelle. Stellvertretend dafür befragte der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL fünf erfolgreich am Markt agierende Getränkefachhändler nach ihren Konzepten und Einschätzungen. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Sagasser, die TOP-Gruppe steht heute stellvertretend für eine große Anzahl erfolgreich geführter Getränkefachmärkte. Was sind Ihre Erfolgsbausteine, mit welchen Attributen profilieren Sie sich auf dem Markt

GFGH: Herr Brügel, das Konzept von Fristo Wolfgang Brügel, Geschäftsführer Fristo Getränkemarkt: Als inhabergeführtes Familienunternehmen gehören wir zu den ertrags- und eigenkapitals ...

GFH 04-13 44-47 Mit neuen Angeboten
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ZUSATZSORTIMENTE

Mit neuen Angeboten auf Erfolgsspur Der GFM auf dem Weg zum convenienceorientierten Nahversorger In unserer schnelllebigen Welt ist Zeit ein knappes Gut. Mehr und mehr Konsumenten wollen davon so wenig wie möglich aufs Einkaufen verwenden. Der Trend beim Kaufverhalten geht zur Bequemlichkeit: Das Marketing-Zauberwort heißt Convenience. Der convenienceorientierte Konsument will möglichst zu jeder Zeit, schnell, unkompliziert und am besten umfassend seine Einkaufswünsche an einem Ort erfüllt wissen.

D

ie Motive für Convenience sind bekannt: Für fast siebzig Prozent steht der bequeme Einkauf laut Institut für Handel und Internationalem Marketing an der Universität des Saarlandes an erster Stelle. Umsatzbringer in den Sortimenten zum Beispiel von

Tankstellen-Shops sind gemäß A.C. Nielsen hier Getränke, Tabak- und Süßwaren. Dass insbesondere der Getränkeverkauf den einschlägigen Fachhandel in seiner Kernkompe ...

GFH 04-13 47 Neues Kundenbindungssystem
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Neues Kundenbindungssystem auf Edelmetallbasis Die Issumer SilberBonus GmbH vertreibt ein weltweit einmaliges, praxisgerechtes Verkaufsförderungs- und Kundenbindungssystem auf Edelmetallbasis für alle Formen des Handels, der Industrie und der Dienstleistung. Der Durchschnittsumsatz der teilnehmenden Unternehmen soll messbar erhöht und der Kunde nachhaltig gebunden werden. Anstatt minderwertiger Sachpreise oder undurchsichtiger Punktegutschriften sammelt der Verbraucher echtes Edelmetall. Im Gegensatz zu anderen Bonussystemen muss der Kunde keine persönlichen Daten angeben. Aufgrund der daraus resultierenden Anonymität wird die Akzeptanz beim Verbraucher signifikant gesteigert. „Für uns steht der Verbraucher im Mittelpunkt aller unserer Überlegungen. Wir interessieren uns sehr für ihn, aber nicht für seine persönlichen Daten. Um dabei zu sein, brauchen wir weder seine Anschrift noch seine Telefonnummer und auch die E-Mail-Adresse darf er für sich behalten“, so Christoph ...

GFH 04-13 48-49 Scheuersaugmaschinen
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HYGIENE

Scheuersaugmaschinen Professionelle Helfer im Getränkefachmarkt Die Baureihe Premium green line des Reinigungsmaschinenspezialisten IP Gansow /Unna ist die älteste europäische Traditionsmarke der Scheuersaugmaschinen aus deutscher Produktion. Nach wie vor wird sie in Manufakturfertigung hergestellt. Die Vorteile dieser Produktion liegen besonders darin, dass man auf sich verändernde Bedingungen bei der Reinigung von Hartfußböden sehr zeitnah reagieren und die vorhandene robuste, bewährte Technik anpassen kann.

S

omit erhalten unterschiedliche Zielmärkte eine Scheuersaugmaschine, die auf ihre spezifischen Anwendungsparameter speziell konfiguriert ist. Bereits vor dem Kauf findet eine objektbezogene Beratung und eine entsprechende Wirtschaftlichkeitsberechnung statt, sodass der Anwender eine auf seine speziellen Bedürfnisse ausgerichtete Maschine mit den für den Einsatz passenden Bürsten oder Pads sowie der Reinigungschemie erhält ...

GFH 04-13 50-52 Kassenprogramme fuer
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EDV

Kassenprogramme für den Point of Sale Baukastensysteme bieten bedarfsgerechte Funktionserweiterungen Moderne Kassensoftware kann weit mehr, als Posten verbuchen, zusammenrechnen und Bons drucken: Computerkassen für den Getränkehandel übernehmen sozusagen nebenher zunehmend mehr Funktionen, die eher den Warenwirtschafts- und Kundenmanagementsystemen zuzurechnen sind. Ins Firmen-Netzwerk eingebunden, kommunizieren sie via Internet oder Telefonleitung mit der Zentrale, holen sich automatisch die aktuellen Preise, Konditionen und sonstige verkaufsnotwendigen Daten ab und liefern Informationen über Kassenvorgänge zur Verbuchung und Auswertung zurück.

I

n der Regel im Baukastensystem konstruiert, lassen sich aktuelle Produkte ganz nach Bedarf um Funktionen erweitern, ohne dass jedes Mal das ganze System umgestellt werden müsste. So ist für jeden Betriebstypen etwas dabei, vom kleinen GFM auf dem Lande bis hin zum Getränkefachgroßhändler m ...

GFH 04-13 53 Kultige Bierbox
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Kultige Bierbox der Freien Brauer wird im Frühjahr 2013 neu aufgelegt Im Frühjahr 2013 kommt die neue Bierbox-Ausgabe der Freien Brauer auf den Markt. Zwölf ausgewählte regionale Spezialitäten in einer trendigen Retrodesign-Metallbox stehen für Biervielfalt und Bierkultur am Tag des Bieres und sind ein ausgefallenes Geschenk zum Vatertag. Rund 350 regionale Bierspezialitäten bringen die 39 führenden, unabhängigen Familienbrauereien aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und den Niederlanden zusammen. Zwölf davon gibt es in einer kultigen Bierbox zu kaufen, die im Frühjahr 2013 neu zusammengestellt wird. „Bier ist ein absolut geselliges Thema und Bierkultur sollte es ebenso werden – dafür haben wir schließlich auch den Tag des Bieres“, so Jürgen Keipp, Geschäftsführer der Freien Brauer zur Markteinführung. „Als Verbund, der sich für den Erhalt der in Europa einzigartigen Bierkultur stark macht, möchten wir diese zu einem Gesprächsthema machen und mit Leben ...

GFH 04-13 55 Ins Bier ationen
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Ins-B ER-ationen Raus aus dem Alltag, neue Biere braucht das Land! Diesem Ruf folgen in Deutschland immer mehr Brauereien. Die Biersommelière Sylvia Kopp berichtet in dieser Rubrik im GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL exklusiv und regelmäßig über neue und außergewöhnliche Bierspezialitäten, die das Sortiment im Getränkefachmarkt bereichern können.

Duftig, erfrischend und charaktervoll: Der Apostelbräu Dinkelbock Zu einer Zeit, als deutsche Braukollegen Dinkel zum Brauen für ungeeignet erklärten, entwickelte Rudolf Hirz in seiner Familienbrauerei im Bayerischen Wald zusammen mit seinem Vater ein obergäriges Dinkelbier. Angeregt hatten ihn eine Landwirtin aus dem Dinkelanbau und eine Passauer Ordensschwester, die sich in den Schriften der Hildegard von Bingen auskannte. Die Äbtissin hatte um 1150 dem Dinkel gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben, er mache den Menschen „froh und voller Heiterkeit“ – und, wie sich heute zeigt, auch dem Bier bekommt das w ...

GFH 04-13 56-59 Genuss fuer alle Sinne
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GASTRO-AUSSTATTUNG

Genuss für alle Sinne Trinkgläser für GFGH und Gastronomie Das Thema ist wichtig und meist Chefsache: Trinkgläser mit einer besonderen Botschaft verbinden Profil, Marketing und Verkaufserfolg eines Getränks. Je nach Angebotsbreite und spezieller Anforderungen an einzelne Absatzwege, Markenprofile und Kundensituationen bieten diese Zusammenhänge eine enorme Variationsbreite und erfordern beim Getränkehersteller umfangreiche unternehmerische Kreativität, Planung und Kalkulation. Ebenso ist es für den Großhandel und die Gastronomie – und damit für den erfolgreichen Absatz eines Getränkeprodukts – von enormer Bedeutung, sich im Detail damit zu beschäftigen, welches Glas zu welchem Getränk gehört. Und dabei geht es keineswegs nur um gebrandete Trinkgläser. Wie also gehen die Anbieter der Getränkeindustrie und die Trinkglashersteller selbst mit diesen Fragen um Welche speziellen Kriterien und Möglichkeiten sollten die Absatzpartner des H ...

GFH 04-13 60-61 Echte Alternative
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GASTRO-AUSSTATTUNG

Echte Alternative Kunststoffgläser für die Eventgastronomie Ob bei Konzerten, Stadtfesten oder Sportevents – die Verantwortlichen von Großveranstaltungen setzen vermehrt auf Mehrwegbecher aus Kunststoff anstatt auf Einwegoder Glaslösungen. Das ist zum einen auf steigende Kosten für die Müllbeseitigung und zum anderen auf immer strengere Sicherheitsauflagen zurückzuführen. Darüber hinaus spielt auch das Thema Nachhaltigkeit beim Getränkeausschank eine wachsende Rolle. So müssen Bechersysteme nicht nur günstig und sicher, sondern auch ökologisch verträglich sein.

D

iese Entwicklung konfrontiert Getränkehersteller mit neuen Herausforderungen: Denn vor allem Brauereien ist es wichtig, auch bei Kunststoffgläsern ihr unverwechselbares Branding beizubehalten. Bei alkoholfreien Getränken (AfG) und Spirituosen sowie bei Zugabeartikeln gewinnen Kunststofflösungen ebenfalls spürbar an Bedeutung. Sahm hat diesen Trend er ...

GFH 04-13 62-63 Mehr Handzettel helfen
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MARKETING

Mehr Handzettel helfen nicht mehr Auf die Details kommt es an Handzettel sind bisher das Basismedium vieler Getränkefachmärkte. Ein großer Teil des Werbebudgets wandert auch heute noch in die Produktion und Verteilung dieser klassischen Handelswerbung – meist mit kompakter Darstellung von möglichst vielen Produkten zu möglichst attraktiven Preisen. Doch die bunte Welt der Werbung hat sich verändert: Mehr Handzettel bedeuten heute nicht mehr automatisch auch mehr Umsatz.

W

arum die Wirkung von klassischen Handzetteln nachlässt und wie zeitgemäße Werbung für Getränkemärkte künftig aussehen kann, wurde auf der Delegiertenversammlung des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels von der Berliner Werbeagentur c.t.b. im letzten Jahr in Dresden präsentiert. Basis des Vortrags der seit mehr als 40 Jahren auf Getränke spezialisierten Agentur war eine Studie, für die einen Monat lang die Angebote von zehn LEH-Märkte ...

GFH 04-13 64-67 Glanzlicht der deutschen
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Glanzlicht der deutschen Getränkebranche Delegiertenversammlung 2013 in Düsseldorf Die Crème de la Crème der deutschen Getränkebranche traf sich erneut auf der Delegiertentagung des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V., diesmal in Düsseldorf. Rund 400 Gäste erlebten am 28. Februar und 1. März 2013 eine herausragende Veranstaltung im Hilton Hotel. Das trifft sowohl auf den schon traditionellen, fest etablierten und längst unverzichtbaren Kommunikationsabend mit den Top-Entscheidern der gesamten deutschen Getränkebranche als auch auf das abwechslungsreiche und hochkarätige Vortragsprogramm am nächsten Tag zu. Darüber hinaus wurden erneut die Sieger des Branchenwettbewerbs „Deutschlands Beste Getränkehändler“ gekürt. (eis) er Geschäftsführende Vorstand des Bundesverbandes, Günther Guder, und sein Team hatten wieder eine facettenreiche Veranstaltung auf die Beine gestellt ...

GFH 04-13 68-71 Duesseldorf in Bildern
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Gipfeltreffen der Verbände (v.r.): Wolfgang Stubbe, Vorsitzender Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM), Klaus Heitlinger, Geschäftsführer Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF), Dr. Detlef Groß, Hauptgeschäftsführer Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg), und Wolfgang Burkart, Verlagsleitung Verlag W. Sachon.

Eine heitere Runde bildeten (v.l.) Cindy Winkelmann, Key Account Director c.t.b Werbeagentur, Michael Sahm, Geschäftsführer Sahm, Petra Westphal, Projektgruppenleiterin Messe München, Dr. Manfred Ziegler, Geschäftsführer ESH Rhönsprudel Gruppe, und Udo Münz, Geschäftsführer GEDIG

Düsseldorf in Bildern Impressionen des Kommunikationsabends

Ein nettes Gespräch hatten Gabi Ipsen, Oswald Schön Getränkefachhandelsgesellschaft, und Jeff Maisel, Geschäftsführer Brauerei Gebr. Maisel.

Gesellige Runde am Paulaner Stand (v.r.): Roland Tobias, CEO Brau Holding International, Michael Dorner, Gesamt ...

GFH 04-13 6 Getraenke Trend Monitor
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»GETRANKE - TREND - MONITOR«

Fruchthaltige Getränke weiterhin unter Druck Bei den alkoholfreien Getränken setzen andere AfG-Segmente wie z. B. die „Erfrischungsgetränke“ oder die sogenannten „Neuen Segmente“ die fruchthaltigen Getränke immer stärker unter Druck. Verschärft wird diese Situation durch die seit 2010 kontinuierlich steigenden Rohstoffpreise für Fruchtsaftkonzentrate, die sich spürbar auf die Endverbraucherpreise ausgewirkt haben und die den preislichen Abstand zu den übrigen AfG-Segmenten spürbar haben steigen lassen. abei entwickeln sich die Fruchtsäfte mit einem Mengenminus von 7,2 Prozent in 2012 immer noch deutlich robuster als Fruchtnektare und Fruchtsaftgetränke, die zusammen knapp 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr an Volumen einbüßten.

D

Entwicklung zeigen sich vor allem die kleinflächigeren Formate wie Rewe und Edeka, deren Absatzmengen „nur“ 4 Prozent unter Vorjahr lagen. Damit spiegelt sich auch d ...

GFH 04-13 72 Branchentipps aus der
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Anspruch auf Entfernung einer Abmahnung aus der Personalakte

Gesetzesentwurf zur Großelternzeit und zur Modernisierung der Elternzeit

Der Arbeitnehmer kann die Entfernung einer zu Recht erteilten Abmahnung aus seiner Personalakte nur dann verlangen, wenn das gerügte Verhalten für das Arbeitsverhältnis in jeder Hinsicht bedeutungslos geworden ist (BAG, Urteil vom 19. Juli 2012 – 2 AZR 782/11).

Die Auszeiten für die Kindererziehung sollen ausgeweitet werden. Der „Gesetzesentwurf zur Großelternzeit und zur Modernisierung der Elternzeit“ vom 6. September 2012 sieht vor, dass künftig neben den Eltern auch die Großeltern eine berufliche Auszeit von bis zu drei Jahren nehmen können. Es ist geplant, die Großelternzeit noch in dieser Legislaturperiode einzuführen. Damit soll den Bedürfnissen erwerbstätiger Eltern besser Rechnung getragen werden, lautet die Begründung in dem Gesetzentwur ...

GFH 04-13 73 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Stellv. Vorsitzender des Beirats: Bernd Hillebrand Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de, Internet: www.bv-gfgh.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Rüdiger Berk Beirat: Andreas Dahmen, Matthias Heurich, Walter Orterer König-Heinrich-Straße 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: getraenkeverband@aol.com Internet: www.getraenke-einzelhandel.de

*) Getränke-Ring eG – Zentrale Genossenschaft des deutschen Getränkefachgroßhandels für Einkauf und Marketing Vorstandssprecher: Gerald Lange-Hermstädt Vorstand: Elmar W. Baumert Internet: www.gring.de, E ...

GFH 04-13 74 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Biermix V+Berry-x von Veltins Mit V+Berry-x bringt die Brauerei C.& A. Veltins, Meschede-Grevenstein, einen neuen Biermix auf den Markt. Das neue Produkt lehnt sich geschmacklich an die FruityEnergydrinks an – ein Segment mit hohem Wachstumspotenzial. Der Mix aus 43 Prozent frischem Veltins und 57 Prozent koffeinhaltigem Erfrischungsgetränk mit einem Extra-Schuss Guarana wird als vollfruchtige Beerenkomposition beschrieben. Marktstart der siebten V+Sorte mit einem Alkoholgehalt von 2,5 Prozent war der 1. April. Das Getränk

Deutscher Gastronomiepreis 2012 in Berlin verliehen Am Abend des 25. Februar 2013 feierten rund 350 geladene Gäste aus der Gastronomiebranche, der Wirtschaft und der Politik die Verleihung des Deutschen Gastronomiepreises 2012 im Berliner Axica Kongresszentrum.

wird in der 0,33-Liter-Mehrwegflasche auch als Six-Pack im etablierten Markeneinheitskasten mit transparenten Displayfenster ausgeliefert. Darüber hinaus erscheint ...

GFH 04-13 75 AfG
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RUBRIKEN AFG Neues vom Getränkehersteller bgZischer Die Firmen E.Goger, die Privatbrauerei Kesselring und das Getränke-Center Bayha haben eine Kooperation zur Produktion und Vermarktung der bgZischer Produkte gegründet: Erfrischungsgetränke vom Allerfeinsten.

anerkannte Prüf- und Validierungsverfahren umfasst alle Betriebsabläufe. Das calciumreiche Mineralwasser entwickelte sich nach eigenen Angaben im abgelaufenen Jahr positiv. Die Medium-Variante Steinsieker Stille Quelle erreichte ein Absatzplus von über 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Durch seine Spitzenstellung mit einem Calciumgehalt von über 620 mg /l und einem kontinuierlichen Investment in Kommunikation und Markenpflege sei es gelungen, eine breite und treue Verwenderschaft aufzubauen.

granini mit neuen Getränken für Hotellerie und Catering

schiedenen Flaschenformen einschließlich der neuen Adelholzener Glas Individualgebinde, wie es heißt.

Mit Lemonfresh, einem ...

GFH 04-13 76 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN Penninger erstmals auf internationaler Fachmesse Zum ersten Mal nahm die Alte Hausbrennerei Penninger aus Hauzenberg an einer internationalen Fachmesse zum Thema Wein und Spirituosen, der ProWein in Düsseldorf, teil. Präsentiert wurden die Produkte Penninger Blutwurz, Echter Bayerwald Bärwurz, die Edel-Spirituose Haselnuss und Penningers Raritäten. Passend zum Frühlingsanfang wurde den Fachbesuchern der BlutwurzCocktail Franz Joseph serviert.

Averna mit limitiertem Motivglas Ab Mai 2013 zieren drei verschiedene Gläser im Retro-Style jede zweite 0,7-Liter-Averna-Flasche. Zwei Displays (24er und 72er) sind zu 100 Prozent mit dem attraktiven Glas ausgestattet. Die Gläser mit den Motiven im Retro-Style vermitteln La Dolce Vita und italienisches Flair.

Unternehmens der Eyecatcher in jedem Markt und sorgt, solange der Vorrat reicht, auf dem 72er- und 48er-Displays für neue Impulse am POS. Die Verpackungseinheiten werden mit allen ...

GFH 04-13 77 Aus dem GFGH
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AUS RUBRIKEN DEM GFGH Sagasser Unternehmensgruppe mit Rekordumsatz Traditionell zur am 2. März 2013 stattfindenden Hausmesse veröffentlicht die Sagasser-Unternehmensgruppe ihre 2012 erreichten Unternehmensergebnisse. 60 Jahre nach Gründung der Coburger Familienfirma (1952 als JUSA Betriebe OHG) erzielt das Getränke-Handels-Unternehmen nach eigenen Angaben mit 81 Mio. Euro (Vorjahr 65 Mio. Euro) pünktlich zum Jubiläum einen neuen Umsatzrekord. Das Wachstum sei sowohl in den bestehenden Unternehmensteilen (Sagasser-Vertriebs GmbH,

Coburg + 5 Prozent) als auch durch die 2012 erworbene Mehrheitsbeteiligung an der Getränke-Hilf GmbH in Scheinfeld erzielt worden, heißt es weiter. Neben diesem zusätzlichen Standort im Steigerwald trugen auch die bestehenden Tochtergesellschaften in Burgebrach bei Bamberg und Mehltheuer bei Plauen zum positiven Ergebnis bei, so das Unternehmen. Die als Dienstleister für Brauereien aktiven Coburger Unternehmensteile VASA (Flaschensortier ...

GFH 04-13 78 Bietrinken mit Stil
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BIERTRINKEN MIT STIL

Bierrevolution erreicht Deutschland s war Mitte der 1990er Jahre, als das stets um Biervielfalt bemühte „Haus der 131 Biere“ in Hannover eine Biermesse auf die Beine stellte: Fans kamen von nah (in Scharen) und fern (in höchster Qualität: Auch der legendäre Michael Jackson war dabei) – aber das Interesse konzentrierte sich auf die immer gleichen Bierstile: Pils und Weizen von unterschiedlichen Marken. Dabei hätte es eine wirkliche Sensation gegeben, die auch in den Medien als solche angekündigt war: Der US-Brauer Samuel Adams hatte nicht nur sein Boston Lager und sein Stock Ale mitgebracht, sondern auch den Triple Bock – mit 17 Prozent Alkohol zu jener Zeit das stärkste Bier der Welt.

E

Tatsächlich war der Stand von Samuel Adams stets von Interessenten umlagert, die den für damalige Zeiten happigen Preis von vier Mark für eine kleine Probe jenes legendären Bieres zu bezahlen bereit waren. Und fast alle waren ...

GFH 04-13 8-10 Unternehmensnachfolge
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INTERVIEW

Unternehmensnachfolge mit Strategie Ein erfolgreicher Generationenübergang ist kein Zufall Eine gelungene Unternehmensnachfolge gehört zu den wichtigsten Herausforderungen eines Familienunternehmens. Dennoch scheitert an dieser planbaren Aufgabe bei jedem Generationenübergang etwa die Hälfte aller Familienunternehmen. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL erfuhr im Gespräch mit Dr. Alexander Koeberle-Schmid, INTES Beratung für Familienunternehmen, auf welche entscheidenden Punkte es bei diesem wichtigen Thema ankommt und was es zu vermeiden gilt. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Dr. Koeberle-Schmid, laut der neuen INTES Studie „Nachfolge2“ scheitert bei jedem Generationsübergang etwa die Hälfte aller Familienunternehmen. Worin sehen Sie die Hauptgründe für diesen hohen negativen Prozentsatz

Markt findet, dann kommt eben das nächste. Aber die Unternehmensnachfolge ist ein Problem, das auf Anhieb richtig gelöst werden sollte. Im Normalfall g ...
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