Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2013/07_13
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GFH 07-13 11-14 Riesling fuer alle
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WEIN SPEZIAL

Riesling für alle Weiße Top- Rebsorte sorgt für Umsatzbelebung Die Menge passt, die Qualität ist vielversprechend. Deutschlands Rieslinganbieter haben allen Grund, sich über den neuen Jahrgang zu freuen. Natürlich auch der Handel, der mit den unterschiedlichsten Weinen auf eine rege Nachfrage hoffen kann.

Z

arter Pfirsichduft kommt aus dem Glas und Uwe Schöttle nickt zufrieden. Denn diese Frucht ist typisch für die 2012er Rieslingweine der Lauffener Weingärtner. „Wir können erstmals seit zwei Jahren wieder das ganze Riesling-Programm liefern, auch die Literflaschen“, meint der Geschäftsführer. Über einen so tollen und ansprechenden Jahrgang könne man sich einfach nur freuen, stimmt auch Hans Mendel, Verkaufsleiter der Heuchelberg Weingärtner, zu. Frisch, fruchtig mit ausgeprägten Aromen und einem ausgeglichenen Zucker-Säureverhältnis sind die Weine des neuen Jahrgangs. „Diese Mischung lässt es zu, dass man dies ...

GFH 07-13 15-17 Kongresse Kongresse
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VERANSTALTUNGEN

Kongresse, Kongresse, Kongresse Wer behält den Überblick Eintägig, zweitägig, gar fünftägig mit Anreise ... Wer soll (muss) wohin Wer trifft wen Sind Kontaktgespräche in den Pausen wichtiger als die Erkenntnisse aus Vorträgen Wie ist die Qualität der Referenten, der Teilnehmer Gibt es ein KongressRanking Was sind die ganz persönlichen Gründe sich auf Kongressen zu zeigen Lohnt der Aufwand an Zeit und Kosten für Firma und Teilnehmer Dem im Bereich „Getränke-Marketing“ kongresserfahrenen Autoren kamen all diese Fragen in den Sinn, als er im April 2013 am Tandem-Kongress für Bier & AfG von IIR Deutschland in Düsseldorf teilnahm.

Wer behält den Überblick

vorgetragen mit großer Offenheit und Begeisterung. 60 Prozent der Referenten kamen aus den Bereichen Handel, Dienstleistung, Zulieferer und Berater – in der Gesamtheit eine sehr gesunde Mischung. Aber, wie meist auf Kongressen, zu viel „Bullen-Show“ (anglosä ...

GFH 07-13 18-21 Heiss umkaempfter Markt
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AFG

Heiß umkämpfter Markt Cola- und Colamixgetränke Erfreuliches von der Cola-Front: In 2012 konsumierten die Bundesbürger im Schnitt 30,8 Liter der braunen Brausen und ihrer Misch-Abkömmlinge, macht gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 6,2 Prozent. Damit wuchs dieses Segment fast viermal so stark wie der Limonadenkonsum insgesamt, der gegenüber 2011 lediglich um 1,6 Prozent zulegte. Der Cola-Anteil an Limonaden liegt nun bei gut 37 Prozent. Nicht recht mithalten konnten die kalorienreduzierten Cola-Varianten, die um 2,9 Prozent auf 9,9 Liter pro Kopf und Jahr zulegten. Doch auch bei positiven Absatz-Trends: Der Colamarkt ist seit Jahren heiß umkämpft.

M

it der zunehmenden Präsenz der Handelsmarken stieg und steigt die Anzahl der Rabattaktionen der Markenanbieter, eine Entwicklung, der nicht jeder Hersteller folgen will: „Dies ist eine Entwicklung, die wir nicht begrüßen, führt sie doch über kurz oder lang zum Preisverfall und beschä ...

GFH 07-13 22-24 Auszeichnungen Ehrungen
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VERANSTALTUNG

Auszeichnungen, Ehrungen, Abschied Deutscher Brauertag 2013 in Berlin Am 5. Juni fand der Branchenevent der deutschen Brauer in der Landesvertretung beim Bund in Berlin statt. Rund 350 Gäste aus Politik, Wirtschaft und den Medien sind der Einladung zu diesem traditionsreichen Forum gefolgt. Neben der Delegiertenversammlung und dem Forum Bier, einer öffentlichen Vortragsveranstaltung, stand der traditionelle Brauerabend im Blickpunkt. Dabei wurde der Botschafter des Bieres ernannt, die Bundesehrenpreise für Bier verliehen und DBB-Hauptgeschäftsführer Peter Hahn verabschiedet.

D

er Präsident des Deutschen Brauer-Bundes (DBB), Dr. HansGeorg Eils verwies anlässlich des Deutschen Brauertages auf eine agile Brauwirtschaft, die sich den Herausforderungen des nationalen und internationalen Biermarktes stellen könne. Wenngleich der Bierabsatz 2012 im Vergleich zum Vorjahr leicht rückgängig war (– 1,7 Prozent), haben die deutschen B ...

GFH 07-13 24 Impressionen vom Deutschen
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Entspannt: Dr. Axel Simon (li.), Präsident VLB, und Hans-Peter Heyen, Flensburger Brauerei

Michael Scherer (li.), Sozietät Norddeutscher Brauereiverbände, mit Christian Weber, Karlsberg Brauerei

Kaffee statt Bier: Lothar Gauß (li.), Einbecker Brauhaus, und Dr. Michael Möller, Staatliches Hofbräuhaus in München

Impressionen vom Deutschen Brauertag

Zwei Mittelständler unter sich: Christoph Barre (re.), Privatbrauerei Ernst Barre, und Axel Stauder, Privatbrauerei Jacob Stauder

Immer fotogen: Wolfgang Burgard (li.) und VLB-Geschäftsführer Dr. Josef Fontaine

Die Bayerische Bierkönigin Maria Krieger mit (v. l.) Georg Wörner, Kaiserdom-Privatbrauerei, Theo Vervloet, Präsident Belgian Brewers, und Friedrich Düll, Bayerischer Brauerbund

24

· GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 7/2013

Zwei Direktmitglieder im DBB unter sich: Dr. Erlfried Baatz (li.), Radeberger Gruppe, und Dr. Werner ...

GFH 07-13 25 Markt mit Zukunft
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BRAUINDUSTRIE

Markt mit Zukunft Gourmetbiere bieten Profilierungsmöglichkeiten Es sind seit Jahren immer wieder die gleichen Schlagzeilen, die der Bierbranche Kopfzerbrechen bereiten: rückläufige Absätze, Überkapazitäten, Renditedruck. Aber es sind auch immer wieder die gleichen Gründe, die den kultivierten Biertrinkern den Genuss vermiesen: profillose Produkte mit Einheitsgeschmack, preisaggressiver Vermarktung und massenkompatiblem Billig-Image. Dass es – jenseits der allgemeinen Hektoliterjagd – auch anders gehen kann, zeigen immer mehr kreative Brauer, die eine spannende Nische für sich entdeckt haben, welche sich in anderen Ländern schon lange erfolgreich etablieren konnte: die der Craft- oder Gourmetbiere.

V

or einigen Jahren von vielen noch milde belächelt, entwickelt diese Bewegung inzwischen auch in Deutschland eine Innovations-Dynamik, die manchen Insider bereits von einer Revolution im Biermarkt sprechen lässt. Aber Vorsic ...

GFH 07-13 26-28 Das Marken ABC
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AFG

Das Marken-ABC Mengen- und Erlösentwicklung von Mineralwassermarken Die ABC-Analyse ist ein betriebswirtschaftliches Instrument im Controlling zur Planung und Entscheidungsfindung. Mittels der Analyse werden verschiedene Sachverhalte in die Klassen A, B und C eingeteilt. Damit verfolgt man den Zweck, eine große Anzahl von Daten in eine bestimmte Ordnung zu bringen.

I

nhalt der Klassen können hierbei unterschiedliche Wertepaare sein. So gilt beispielsweise im Rahmen einer Kunden-ABC-Analyse als ideale Klassifizierung die folgende Kunden-Umsatzzusammensetzung:

Marken einzuteilen und deren Erlös- und Mengenentwicklung auch im Vergleich darzustellen.

Exkurs: Zum Begriff „Marke“ bei Mineralwasser

– mit 20 Prozent Kunden werden 80 Prozent Umsatz erzielt = A-Kunden – mit 30 Prozent Kunden werden 15 Prozent Umsatz erzielt = B-Kunden – mit 50 Prozent Kunden werden 5 Prozent Umsatz erzielt = C-Kunden.

GFH 07-13 29-31 Siegeszug durch Europa
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AFG

Siegeszug durch Europa Nachfrage nach Energy -Drinks weiter steigend Als einzige Getränkekategorie waren Energy-Drinks nicht von der jüngsten Wirtschaftskrise betroffen. Ganz im Gegenteil – die Nachfrage wächst in nahezu jedem europäischen Land. Die Verwendungssituation hat sich zudem erweitert: Es zeigt sich, dass Energy-Drinks in der jüngeren Zielgruppe zunehmend als Alternative zu klassischen Erfrischungsgetränken getrunken werden. Aus diesem Grund hat Wild neue Varianten im Near-Water- und im klassischen Erfrischungsgetränke-Bereich entwickelt. Zusätzlich sollen neue Geschmacksrichtungen und Konzepte in den Wachstumskategorien „Energy plus Geschmack“ und „Energy plus Saft“ die Aufmerksamkeit der Konsumenten weiterhin auf sich ziehen.

E

nergy-Drinks sind die stärkste Wachstumskategorie innerhalb der alkoholfreien Erfrischungsgetränke. In 2012 verzeichnete dieses Segment europaweit einen Zuwachs von 13 Prozent, so das Mark ...

GFH 07-13 32-35 Dialekt den man trinken
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BRAUINDUSTRIE

Dialekt, den man trinken kann Kölsch im Fokus Kölsch – das ist Köln von seiner schönsten Seite. Deshalb ist Kölsch in Köln überall. Es wird im weiteren Umkreis der Domstadt, in Wuppertal, Leverkusen oder Koblenz gern getrunken und ist ein Ausdruck rheinischer Lebensart. Da es etwa 20 Kölschmarken gibt, stellen wir im Folgenden nur eine Auswahl davon vor. „Kölsch entwickelt sich, bei einem Marktanteil von 1,9 Prozent an Bier gesamt, mit einem Absatzminus von 1,8 Millionen Liter negativ“, beobachtet Björn Steinbach, Senior Consultant für Getränke bei der Information Resources GmbH (IRI). „Im ersten Quartal 2013 rutscht die Gesamtentwicklung Bier ins Negative und Kölsch sackt um minus 7,3 Prozent ab und verliert in diesem Quartal alleine zwei Millionen Liter.“ Die Verbrauchermärkte generieren laut IRI mit 48 Prozent den größten vier Absatzanteil der Kölsch-Biere weiterhin vor den Getränkeabholmärkten. Während 2012 die Markendiscoun ...

GFH 07-13 36-38 Klar Botschaften
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SPIRITUOSEN

Klare Botschaften Wodka-Marken aus nah und fern Hat Wodka gegenüber den Whisk(e)ys an Boden verloren Dieser Eindruck kann entstehen, wenn man bei der anderen beliebten Spirituose die vielen Events – von einer Top-Location zur nächsten – registriert oder die besonders zahlreichen Promotions. Aber die Experten sagen zur Marktsituation Wodka: Nein, das ist nicht der Fall. Wodka erfreut sich nach wie vor einer hohen Beliebtheit und ist immer noch gleich nach den Likören die meistverkaufte Spirituose in Deutschland. Das zeigt auch unser aktueller Marktüberblick mit bekannten Produktnamen und auch mit einigen Newcomern, die mit interessanten Geschmacksprofilen neue Kundenbereiche ansprechen.

D

er Wodka-Markt konnte auch 2012 wachsen, und zwar um 1 Prozent im Absatz und um 2,5 Prozent im Umsatz. Das bezieht sich auf rund vier Fünftel des Marktes, das heißt auf den gesamten Einzelhandel. Knapp 20 Prozent sind dem gastronomischen Berei ...

GFH 07-13 39-40 Nachhaltiges Handeln
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VERANSTALTUNG

Nachhaltiges Handeln im Fokus drinktec 2013: Podiumsdiskussion am Spitzingsee Säge nicht an dem Ast, auf dem du sitzt. So lässt sich das Ergebnis einer Podiumsdiskussion zum Thema Nachhaltigkeit zusammenfassen, welche die drinktec 2013 anlässlich eines Fachpressetreffens am Spitzingsee veranstaltete. Wobei der Ast gleichermaßen für die Ressourcen, den Menschen, die Natur und nicht zuletzt die Ökonomie steht. Denn ohne wirtschaftliches Handeln, da war sich die hochkarätig besetzte Diskussionsrunde einig, ist eine lang anhaltende und damit nachhaltige ökologische Entwicklung nicht möglich.

T

eilnehmer der vom TV-Journalisten Kilian Reichert moderierten Runde waren: Volker Kronseder, Vorstandsvorsitzender Krones AG, Prof. Dr.-Ing. Matthias Niemeyer, Vorstandsvorsitzender KHS GmbH, Christian Frahm, Director Business Line Beverage and Dairy, GEA Westfalia Separator Group GmbH, Dr. Klaus Peter Stadler, Director Environment & Water ...

GFH 07-13 3 Editorial
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Nachhaltigkeit: Gelebte Unternehmensphilosophie oder geschicktes Marketinginstrument Ohne das (Mode-)Wort Nachhaltigkeit kommt heutzutage fast niemand mehr aus. So scheint es jedenfalls, wenn sich beispielsweise Unternehmen zu ihren langfristigen Zielen äußern. Manchmal hat man schon das Gefühl, dass dieses Wort in einer Unternehmensphilosophie heutzutage einfach nicht mehr fehlen darf und eher ein Marketinginstrument darstellt als die wirkliche Einstellung des Unternehmens. Fest steht in jedem Fall, dass Nachhaltigkeit für jedes Unternehmen zunehmend wichtiger wird. Sinnvoller Umgang mit Ressourcen bzw. Regenerationsfähigkeit des jeweiligen Systems (soweit nur eine Definition des Begriffs) – wird in den nächsten Jahren nicht nur wichtiger werden, sondern könnte sogar zur festen gesetzlichen Messgröße mit Auflagen werden. Je früher sich ein Unterne ...

GFH 07-13 41-42 Mehr Schutz fuer
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Mehr Schutz für Mehrweg Pressereise zeigt Vorteile auf Mehrwegflaschen schonen Ressourcen, schützen das Klima und sichern regionale Arbeitsplätze. Von den Vorteilen des weltweit einzigartigen deutschen Mehrwegsystems konnten sich Journalisten auf einer zweitägigen Reise auf Einladung der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) und der Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) überzeugen.

M

greift. Dass die von den Umweltministern Gabriel, Röttgen und Altmaier versprochene Kennzeichnung von Einweg und Mehrweg auf dem Produkt bis heute nicht umgesetzt wurde, hält Resch für einen Skandal. „Wenn die Bundesregierung ihre Zielquote von mindestens 80 Prozent ökologisch vorteilhafter Getränkeverpackungen ernsthaft erreichen will, dann muss sie eine verpflichtende Kennzeichnung von Mehrweg und Einweg umgehend umsetzen.“

ehrweg weist gegenüber Einweg deutliche ökologische, ökonomische u ...

GFH 07-13 43 Branchentipps aus der
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis VGH München besiegelt vorläufiges „Aus“ für „Hygienepranger“ Bayerns Landeshauptstadt München darf bei amtlichen Kontrollen festgestellte Hygienemängel vorerst nicht mehr im Internet veröffentlichen. Dies hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in München mit mehreren Eilbeschlüssen vom 18. März 2013 entschieden (Az.: 9 CE 12.2755 und andere, unanfechtbar). Er hält die entsprechenden Veröffentlichungen zugrunde liegende Vorschrift aus dem deutschen Lebensmittelrecht (§ 40 Abs. 1a LFGB) sowohl im Hinblick auf Europarecht als auch auf deutsches Verfassungsrecht für bedenklich. Münchener Gastronomiebetriebe hatten sich vor dem Verwaltungsgericht erfolgreich gegen die Veröffentlichung der bei Kontrollen festgestellten Mängel zur Wehr gesetzt. Die Beschwerden der Landeshauptstadt München gegen die Entscheidungen des VG München wies der VGH in allen Verfahren zurück, weil er an der Rechtmäßigkeit der Veröff ...

GFH 07-13 44 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Stellv. Vorsitzender des Beirats: Bernd Hillebrand Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de, Internet: www.bv-gfgh.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Rüdiger Berk Beirat: Andreas Dahmen, Matthias Heurich, Walter Orterer König-Heinrich-Straße 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: getraenkeverband@aol.com Internet: www.getraenke-einzelhandel.de

Kronring GmbH Getränke-Fachgroßhandels-Kooperation Geschäftsführer: Gerald Lange-Hermstädt

GEVA – Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG Geschäftsf ...

GFH 07-13 45 Produkte Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN beispielsweise ein Lippenstift, Platz finden. Das Etikett lässt sich einund beidseitig im Digital- und Flexodruck lichtecht bedrucken. Außergewöhnliche Effekte ergeben fluoreszierende und metallische Beschichtungen oder ein Perlmutt-Finish.

Universelles Anhänge-Etikett Nicht nur für die Produktkennzeichnung, sondern vor allem auch für Werbung, Verkaufsförderung und den Markenauftritt eignen sich die aufmerksamkeitsstarken, gestaltungsfreudigen ElastiTags® von Bedford Industries. Das amerikanische Unternehmen stellt seine universell einsetzbaren AnhängeEtiketten, die im deutschsprachigen Raum über den Verpackungsspezialisten Lorentzen & Sievers erhältlich sind, im September auf der drinktec und Anfang Oktober auf der Anuga vor. Ob rechteckig, rund, in Herzchenoder Schmetterlingsform – das wasser- und temperaturbeständige Etikett bietet nahezu grenzenlose Gestaltungsmöglichkeiten, wie das Unternehmen verspricht. Es lässt sich falt ...

GFH 07-13 47 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Krombacher Brauerei beteiligt sich bei Drinks & More

fis aus Handel und Gastronomie ebenso wie für wissbegierige Konsumenten. Die Kurse werden auf Deutsch und Englisch gehalten.

Die Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG aus Kreuztal-Krombach beteiligt sich an der Drinks & More GmbH & Co. KG aus Hamburg, einem Getränkevermarkter von hauptsächlich alkoholfreien Getränkespezialitäten mit einem Umsatzvolumen von 25 Millionen Euro, wie es heißt. Die Beteiligung erfolgte mit Wirkung zum 1. Juli 2013 und steht zurzeit noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Kartellamtes. Die Beteiligung der Krombacher Brauerei beläuft sich auf 25 Prozent. Christoph Miller und Christopher Arp, geschäftsführende Gesellschafter von Drinks & More, halten die restlichen Anteile. Drinks & More wurde 2002 gegründet.

Die Berlin Beer Academy versteht sich als internationale, unabhängige Plattform für Bierkompetenz. Veranstaltungen soll ...

GFH 07-13 48 AFG
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AFG Rheinfels Quelle erfolgreich beim Qualitätswettbewerb „Monde Selection“ Die international zusammengesetzte Monde-Selection-Fachjury bewertete das Mineralwasser Rheinfels Quelle Medium mit der Bestnote „Grand Gold“. Die Sorte Rheinfels Lemon, ein Mineralwasser mit natürlichem Zitronenaroma, wurde mit „Gold“ ausgezeichnet. Mindestens sieben unabhängige Experten beurteilen bei Monde Selection jedes Produkt. Neben dem Geschmack fließen auch eingehende Laboruntersuchungen, die Umweltfreundlichkeit der Verpackung und der Informationsgehalt der Etiketten in die Bewertung ein. Monde Selection

wurde von der belgischen Regierung im Jahre 1961 als offizielle Institution eingesetzt. Damit ist sie eine der ältesten und bedeutendsten Organisationen auf dem Feld der weltweiten Qualitätsprüfungen. Derzeit werden jährlich rund 3 000 Produkte aus mehr als 80 Ländern in sechs verschiedenen Kategorien getestet.

Tönissteiner erhält IFS-Audit Beleg für d ...

GFH 07-13 49 Bezugsquellen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN Spirituosen unter der Qualitätslupe Das Testzentrum Lebensmittel der DLG (Deutsche LandwirtschaftsGesellschaft) hat in diesem Jahr 568 Brände, Geiste, Liköre, Wodka- und Rumsorten sowie zahlreiche weitere Spirituosen wie Gin und Aquavit unter die Qualitätslupe genommen. Die Experten unterzogen dafür alle Spirituosen umfangreichen Laboranalysen und Deklarationskontrollen. Der Prüfungsschwerpunkt lag auf der sensorischen Qualitätsbewertung der Produkte, die auch Rückschlüsse auf die Rohstoffqualität und die Produktherstellung erlaubt. Von den getesteten Spirituosen erhielten 214 Produkte eine DLGPrämierung in Gold. Alle Ergebnisse sind im Internet unter www. DLG-Verbraucher/Spirituosen veröffentlicht.

Henkell & Co. Sektkellerei veröffentlicht Absatzzahlen Die Henkell & Co. Sektkellerei KG mit Tochterunternehmen in heute 20 Ländern wächst im Kerngeschäftsfeld Sekt und setzt die

Internationalisierung fort, wie es heißt: ...

GFH 07-13 49 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN Spirituosen unter der Qualitätslupe Das Testzentrum Lebensmittel der DLG (Deutsche LandwirtschaftsGesellschaft) hat in diesem Jahr 568 Brände, Geiste, Liköre, Wodka- und Rumsorten sowie zahlreiche weitere Spirituosen wie Gin und Aquavit unter die Qualitätslupe genommen. Die Experten unterzogen dafür alle Spirituosen umfangreichen Laboranalysen und Deklarationskontrollen. Der Prüfungsschwerpunkt lag auf der sensorischen Qualitätsbewertung der Produkte, die auch Rückschlüsse auf die Rohstoffqualität und die Produktherstellung erlaubt. Von den getesteten Spirituosen erhielten 214 Produkte eine DLGPrämierung in Gold. Alle Ergebnisse sind im Internet unter www. DLG-Verbraucher/Spirituosen veröffentlicht.

Henkell & Co. Sektkellerei veröffentlicht Absatzzahlen Die Henkell & Co. Sektkellerei KG mit Tochterunternehmen in heute 20 Ländern wächst im Kerngeschäftsfeld Sekt und setzt die

Internationalisierung fort, wie es heißt: ...

GFH 07-13 50 Biertrinken mit Stil
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BIERTRINKEN MIT STIL

Die Brau-Punks: Wilde Hunde ein, für den Good Beer Guide, den besten Führer zur britischen Bierszene, ist das nichts. Auch in dessen 41. Ausgabe wird die Campaign for Real Ale (Camra) kein Lokal auflisten, wo man die Biere der schottischen Brew Dog Brauerei ausschenkt. Die seien nicht besonders freundlich zu den Traditionalisten von Camra, sagt man mir in deren englischem Hauptquartier – und überhaupt: Brew Dog stellt derzeit keine „cask conditioned ales“ (also die im Ausschankfass nachreifenden englischen Traditionsbiere, die als „real ale“ gelten) her.

N

Tatsächlich: Alles anders zu machen als es die traditionsbewussten Biertrinker erwarten, ist schon immer das Geschäftsmodell von Brew Dog gewesen. Wobei „schon immer“ eine eher kurze, aber recht bewegte Firmengeschichte beschreibt: 2007 starteten James Watt and Martin Dickie ihre Microbrewery in Aberdeenshire – und machten sich sofort daran, möglichst ex ...

GFH 07-13 6 Getraenke Trend Monitor
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»GETRANKE - TREND - MONITOR«

Wasser als Durstlöscher Nr.1 mit Potenzial Mineralwasser genießt in Deutschland als Durstlöscher einen anhaltend hohen Stellenwert, ist es doch seit Jahren mit einem Volumenanteil an Alkoholfreien Getränken von über 50 Prozent mit Abstand das Lieblingsgetränk der Deutschen. Der Wassermarkt entwickelte sich in den vergangenen Jahren verhältnismäßig stabil bis leicht rückläufig. Dieser Trend setzt sich auch in 2013 fort, wobei die Wetterkapriolen der ersten Monate durchaus deutlichere Spuren hinterlassen.

B

ei einem mengenmäßig kumulierten Minus für den gesamten AfG Markt von 3,7 Prozent bis einschließlich Mai gehen auch die temperatursensiblen Mineralwasserabsätze im Gleichschritt um 3,9 Prozent zurück. Als erste Einschätzung also: „Business as usual“ im Wassermarkt Diese Schlussfolgerung wäre zu kurz gegriffen, denn angesichts der immer schwierigeren Umfeldbedingungen gilt es Trends und interess ...

GFH 07-13 8-10 Beste Stimmung in Bremen
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VERANSTALTUNG

Beste Stimmung in Bremen GEVA stellt neues Treuhandkonten-Modell vor Rund 250 Teilnehmer trafen sich bei der 42. GEVA Gesellschafterversammlung, die diesmal am 7. Juni in Bremen im Atlantic Grand Hotel stattfand. Die Veranstaltung glänzte mit einem guten Vortragsprogramm am Nachmittag und der traditionellen GEVAParty am Abend im Hudson Eventloft über den Dächern Bremens mit nahezu allen wichtigen Vertretern der Getränkebranche. Im Rahmen der Abendveranstaltung stellte GEVAGeschäftsführer Andreas Vogel auch erstmals ein neues Treuhandkonten-Modell vor, das ein Doppelzahlungsrisiko für Gesellschafter ausschließen soll. (eis)

Wettbewerbsvorteil durch Treuhandkonten-Modell

der Verbindlichkeiten gegenüber der Industrie seitens des operativen GEVAKontos eine „Entlassung“ aus der treuhänderischen Bindung und damit der (Eigentums-) Übergang der Gelder auf das Geschäftskonto der GEVA erfolgt. Das bedeutet 100-prozentige Sicherh ...
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