Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2013/10_13
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFH 10-13 03 Editorial
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Bierspezialitäten boomen An dieser Stelle haben wir das Thema „Craftbier“ schon öfters thematisiert und wollen es auch diesmal wieder tun. Warum Ganz einfach: Diese Getränke-Kategorie ist so lebendig und befindet sich in einer derartigen Dynamik, dass sich immer wieder etwas Neues und Interessantes berichten lässt. Ob heimische Bierspezialitäten oder internationale Bierstile, an diesem Thema kommen derzeit Hersteller und Händler kaum noch vorbei. Dass diese Bierspezialitäten auch längst im Getränkefachmarkt ein Thema sind bzw., falls noch nicht, definitiv längst sein sollten, habe ich an dieser Stelle ja auch schon mehrfach erwähnt. Umso mehr freut man sich dann über bereits erfolgreich umgesetzte Konzepte wie das Beispiel „Bierakademie® by Fresh + Cool“ von der wirtschaftlichen Kooperation GeKoPa, das im letzten Jahr eingeführt und nun n ...

GFH 10-13 06 Getaenke Trend Monitor
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»GETRANKE - TREND - MONITOR«

Heißgetränkemarkt im 1. Halbjahr 2013 Der Konsum von alkoholfreien Kaltgetränken litt im 1. Halbjahr unter den widrigen Wetterverhältnissen im Frühjahr und einem verregneten Start in den Sommermonat „Juni“; weiterhin beeinflussten rohwarenbedingte Preiserhöhungen die Nachfrage. Der Konsum von Heißgetränken konnte dagegen mit einem Mengenzuwachs von 0,4 Prozent aufwarten. Zuwächse verzeichnete insbesondere Tee, der ganz besonders von den kälteren Temperaturen profitieren kann, während Röstkaffee trotz zum Teil massiver Preissenkungen in der Menge nur stabil bleibt. ährend in einer Vielzahl von FMCG Kategorien derzeit weiterhin Preiserhöhungen stattfinden, wurden im Kaffeemarkt die Verbraucherpreise aufgrund stark gestiegener Rohstoffpreise bereits im Jahr 2011 um mehr als 20 Prozent erhöht. Anders als bei der letzten massiven Erhöhung im Kaffee-Markt im Jahr 2005 wurden die neuen Preise vom Verbraucher erstaunlich schnell ...

GFH 10-13 08-11 Ende des Mengenwachstums
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STUDIE

Ende des Mengenwachstums Die vierfache Demografie-Falle Marken und Produkte in der Getränkeindustrie unterliegen ständig der Gefahr, dass das vorhandene Angebot nicht mehr den Zeitgeist trifft und sich ihr Lebenszyklus mitunter schlagartig dem Ende zuneigt. Die Gründe für den Markenniedergang sind oft vielschichtig. In einige Marken wird nicht mehr oder nicht ausreichend investiert, andere Marken werden von innovativen Produkten verdrängt. So sind nur wenige Marken älter als 50 Jahre, noch weniger älter als 100 Jahre. Viele sind verschwunden ohne Aussicht auf ein baldiges Wiederkommen. Nur wenige ausgewählte Marken erleben als „Retroversion“ ein Revival (z. B. Tri Top, Vita Cola, Afri-Cola etc.). Aber was tun, wenn sich nicht nur eine bestimmte Marke, sondern eine gesamte Kategorie oder gar ein ganzer Markt langsam zurückentwickelt as trifft letztendlich auch den Handel, selbst wenn er im Gegensatz zum Hersteller die Möglichkeit hat, kurzfristig seine ...

GFH 10-13 12-13 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor. Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Ich mag die Branche, weil man es mit ehrlichen Menschen zu tun hat. Viele wichtige Entscheidungen sind auch schon mal in ungewohnter Atmosphäre gefallen. Die Leute packen mit an. Schnelle Reaktionen sind mir wichtig. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Sich als Privatbrauerei im stark umkämpften Biermarkt zu behaupten, wird eine der wichtigsten Herausforderungen der nächsten Jahre sein. Dabei gilt es, kreativ und innovativ immer einen Schritt voraus zu sein. Welche war Ihre größte berufliche Herausforderung

Michael Huber Michael Huber, geboren 1949 in Harthausen (Oberbayern), ...

GFH 10-13 15-19 Eine gute Mischung
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WEIN SPEZIAL

Eine gute Mischung für das Jahresendgeschäft Deutsche Weine für die Festtage Allmählich wird es wieder Zeit, sich auf die umsatzstärksten Weinwochen vorzubereiten. Die Geschäftslage ist gut und daher ist es für den Handel ratsam, das Sortiment zumindest vorübergehend mit Weinen aller Art aufzustocken. uch in Zeiten kontroverser Diskussionen, ob nun Präsente an Geschäftspartner moralisch verwerflich oder unbedenklich sind, wird weiterhin Wein verschenkt. Wieso nicht, schließlich liegt die steuerliche Abzugsgrenze pro beschenkter Person bei 35 Euro netto im Jahr. Da kann man wohl kaum von versuchter Vorteilsnahme oder Beeinflussung reden.

wächse im Fokus. Der 2012er Iphöfer Julius-Echter-Berg Silvaner GG ist komplex, mineralisch und verfügt über eine spannende Gipskeupernote. Der 2012er Weiße Burgunder präsentiert sich mit ausgesprochener Kraft und Saftigkeit.

A

Dennoch hat sich in den letzten Jahren einiges ...

GFH 10-13 20-21 Besser beraten
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KUNDENANSPRACHE

Besser beraten, mehr verkaufen! Mineralwasser im Getränkefachmarkt Wer mehr Mineralwasser verkaufen möchte, der sollte auch möglichst viele Verkaufsargumente für Mineralwasser kennen und diese bei der Kundenansprache und in der Platzierung umsetzen. Das bringt Mineralwasser ins Gespräch, zeigt wie wichtig die Kunden sind, stärkt das Image und grenzt damit den Getränkefachmarkt vom Discount mit seinem Einheitsangebot ab.

König Kunde Der Verbraucher wünscht sich heute einen Erlebniseinkauf, eine übersichtliche Warenpräsentation und ein tiefes Warensortiment. Hierbei spielt auch ein gewisses Preis-Leistungsverhältnis eine bedeutende Rolle. Im Getränke-

fachmarkt steht der Kunde aber häufig alleine da – ohne Beratung, ohne Orientierung. Unter Umständen wird er sogar als Störfaktor empfunden. Vor allem der aus den Medien gut informierte Kunde, der Fragen stellt, die man nicht beantworten kann, wird als unangenehm
< ...

GFH 10-13 22-24 Bekannte Pfade
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BRAUINDUSTRIE

Bekannte Pfade verlassen Bitburger Braugruppe etabliert eigene Craft-Bier-Schiene Die Bitburger Braugruppe hat mit „Craftwerk Brewing“ ein eigenes Craft-Bier-Segment eröffnet. Im Vordergrund stehen dabei klassische, internationale Biertypen, die neu, modern und nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut werden. Mit Craftwerk Brewing sollen bekannte Pfade verlassen und mit ausgewählten Zutaten sowie individuellen Rezepturen Neuland betreten werden. „Ziel ist es, innovative Braukunst, handwerkliches Können und Leidenschaft für grenzüberschreitenden Biergenuss in charakterstarken Bieren zu vereinen“, erläutert Jan Niewodniczanski, Geschäftsführer Technik der Bitburger Braugruppe. (hof) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Niewodniczanski, wie definiert die Bitburger Braugruppe unter dem Deckmantel Craftwerk Craft-Biere

Erzeugnisse, die dieser Expertise entstammen, nun einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. CraftBiere tragen ...

GFH 10-13 25-28 Vor allem das
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RANKING

Vor allem das Absatzminus schmerzt Branchenübersicht Fruchtsaftindustrie Ob die Gesamtsituation der ersten 15 Unternehmen der Fruchtsaftbranche im Jahr 2012 eher als „noch relativ stabil“ oder als „ernüchternd“ bezeichnet wird, ist sicher eine Frage der Position des jeweiligen Unternehmens. Denn trotz des recht klaren Minustrends, der ja auch in der Gesamtbilanz aller Mitglieder der deutschen Fruchtsaftindustrie aufscheint, haben für unser aktuelles Branchen-Ranking einige Hersteller durchaus auch kleine Zuwachsraten berichtet oder eine nur geringfügige Absatzminderung bestätigt.

Quelle: Joujou_pixelio.de

Insgesamt aber sind insbesondere im inländischen Fruchtsaftmarkt die Absatzvolumina zurückgegangen und zwar um rund – 4,1 Prozent, d.h. um 140 Mio. Liter. Insofern hat sich in der großen Übersichtstabelle auf den folgenden Seiten kein Millimeter bewegt, keiner der Beteiligten musste „Platzverluste“ hinnehmen.

GFH 10-13 29 Drinkin USA
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BRAUINDUSTRIE

Drinkin‘ USA US- Craftbrewer zeigen amerikanische Biervielfalt Mit dem Aufzug geht es hoch auf 181 Meter – fast an die Spitze des Olympiaturms. Diese luftige Location wählten die Brewers Association und die Hop Growers of America für eine Bierverkostung der besonderen Art: Amerikanische Craftbiere vereint mit kulinarischen Kreationen von Starkoch Otto Koch ließen den Ausblick über ganz München fast zur Nebensache werden. Im Kreise von vierzig Journalisten, Bloggern, Brauern und weiteren Experten aus der Bier- und Braubranche zeigten amerikanische Brauer, was sie unter Biervielfalt und Bierkultur verstehen. Der Küchenchef des Restaurants 181 hatte zu verschiedenen, amerikanischen Bieren ein jeweils passendes Gericht kreiert. In fünf Gängen mit insgesamt neun amerikanischen Craftbieren wurden die Geschmacksknospen gefordert. Als Aperitif wurde mit einem schlanken Bier, gebraut nach KölschArt, mit dem Namen New Holland Full Circle gestartet. In loc ...

GFH 10-13 30-33 Transportloesung im
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FUHRPARK

Transportlösungen im Fokus Getränke-Lkw für den Stadtverkehr Transportbedarf gibt’s reichlich im GFGH. Um Kunden im Einzelhandel und Getränke-Abholmärkte zu beliefern, müssen Verteilerfahrzeuge her, hinreichend handhabbar auch im Stadtverkehr und so gerüstet, dass sie ein rationelles Beladen ebenso wie ergonomisches Entladen vor Ort, mit oder ohne mitgeführte Hilfsmittel, erlauben. Nicht zuletzt ist auch bei Verteilerfahrzeugen an die Ladungssicherung zu denken, besonders kritisch, da sich Ladungsvolumen und -form mit jedem Stop ändern – flexible und rasch handhabbare Systeme sind hier gefragt. ls Stadt-Verteiler dürften vorrangig Fahrzeuge von fünf bis 18 Tonnen infrage kommen, wobei sich die Ladekapazität flexibel durch den Einsatz von Hängern erweitern lässt. Wo palettenweise geliefert wird, sollte der Aufbau über eine Ladebordwand verfügen.

A

Ein mitgeführter Stapler oder Hubwagen sichert das rasche Abladen der sor ...

GFH 10-13 34-37 Aus aller Herren
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BRAUINDUSTRIE

Aus aller Herren Länder Internationale Biere auf dem deutschen Markt „Es gibt kein Bier auf Hawaii, es gibt kein Bier, drum fahr ich nicht nach Hawaii, drum bleib ich hier; es ist so heiß auf Hawaii, kein kühler Fleck, und nur vom Hula Hula geht der Durst nicht weg“, sang 1963 Paul Kuhn. Durch die Krimiserie „Magnum“, in der der Schauspieler Tom Selleck regelmäßig sein Bierchen trinkt, wissen wir indes, dass es mittlerweile sehr wohl auch Bier auf der pazifischen Insel gibt. Im Lied beklagt der Sänger, dass er seine Geliebte nicht heiraten kann, weil sie die Flitterwochen auf Hawaii verbringen möchte, wo es aber kein Bier gibt. Würde sie nach Pilsen fahren wollen, würde er sie sofort heiraten. Wir stellen Ihnen im Folgenden neben diesem berühmten Bier aus der tschechischen Stadt noch eine Auswahl weiterer internationaler Biere vor.

Der Halbjahresvergleich der Marktforscher „Ausländische Biere haben einen Marktanteil von 2,7 P ...

GFH 10-13 38-39 Fair Play
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RECHT

Fair Play im Blickpunkt Kfz- Leasing: Vertragliche Spielregeln genau prüfen Dem Getränkeunternehmer ist zu empfehlen, neben dem Leasingvertrag auch stets das Kleingedruckte des Leasingvertrags genau zu lesen, bevor er den Vertrag unterschreibt. Somit lassen sich Vertragsstolpersteine vermeiden, zumindest im Ausmaß eindämmen.

Fahrzeugrückgabe Der Fahrzeugmanager des Getränkeunternehmers sollte bereits zu Beginn des Leasinggeschäftes ans Ende der geschäftlichen Beziehung denken. Ein großes Problem steht für den Getränkeunternehmer dann ins Haus, wenn er das Fahrzeug oder mehrere Fahrzeuge vorzeitig zurückgeben will – zum Beispiel aus wirtschaftlichen Gründen, weil sich die Auftragslage verschlechtert hat und nicht abzusehen ist, ab wann eine Besserung zu erwarten sein wird. Bei einer vorzeitigen Vertragsauflösung verlangen quasi alle Leasinggesellschaften eine finanzielle Entschädigung. Diese fällt in den meisten Fällen derart hoch aus, ...

GFH 10-13 40-42 Zwischen Bio Mix
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KINDER- UND JUGENDGETRÄNKE

Zwischen Bio, Mix und Limo Attraktives für Youngster und Teens Einige Markennamen gibt es seit vielen Jahrzehnten, sie können als Klassiker der Erfrischungsgetränke bezeichnet werden. Und es kommen immer mal neue Kreationen hinzu, doch manche verschwinden auch wieder. Denn schließlich probieren Kinder und Heranwachsende gerne Neues aus und sie haben meist einen großen Trinkbedarf. Doch der Getränketyp bleibt eine schwierige Kategorie und das hat gleich mehrere Gründe: Angefangen bei den sich im Verlauf der Entwicklungsjahre wandelnden Trink- und Geschmacksgewohnheiten über die Neugier, was Erwachsene trinken (und man es eben auch probieren will, ob nun Kindergetränk oder nicht …) bis hin zum breiten Gesamtangebot alkoholfreier Erfrischungen von Limonaden über Säfte bis zu Mineralwässern – und das in unzähligen Präsentationsformen. inzu kommen Mischgetränke, bereits fertige und immer mehr auch selbst gemixte Drinks, mit was au ...

GFH 10-13 44-45 Spannender Herbst
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Spannender Herbst Regionalversammlungen in Fulda und Hamburg Zahlreiche Mitglieder folgten wieder der Einladung des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels zu den traditionellen Herbst-Regionalversammlungen. Wie gewohnt erhielten die Teilnehmer vom Geschäftsführenden Vorstand Günther Guder und der Justiziarin Jette Schreiber wieder ein professionell aufbereitetes Update zu allen wichtigen Markt- und Branchenthemen. Drei hochklassige Gastvorträge zum wichtigen Thema Unternehmensführung rundeten das Programm ab. (eis) ie mit 35 Getränkefachgroßhändlern aus der Region Mitteldeutschland gut besuchte Herbstregionalversammlung fand am 24. September 2013 in Fulda statt. Über 40 Getränkefachgroßhändler folgten der Einladung des Bundesverbandes ins Hotel Hafen Hamburg und diskutierten am 26. September 2013 die wichtigsten Markt- und Branchenthemen bei einem unvergesslichen Rundblick über die be ...

GFH 10-13 46 Branchentipps aus
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Erfordernis der deutlichen Lesbarkeit einer Grundpreisangabe im Supermarkt Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Urteil vom 7. März 2013 (I ZR 30/12) entschieden, dass die Grundpreisangabe im Supermarkt deutlich lesbar sein muss. Eine Grundpreisangabe für in Supermärkten angebotene Waren kann auch dann noch als deutlich lesbar im Sinne von § 1 Abs. 6 Satz 2 Preisangabenverordnung (PAngV) anzusehen sein, wenn die dabei verwendete Schriftgröße nur zwei Millimeter beträgt. Die PAngV dient dem Zweck, durch eine sachlich zutreffende und vollständige Verbraucherinformation Preiswahrheit und

-klarheit zu gewährleisten, durch optimale Preisvergleichsmöglichkeiten die Stellung der Verbraucher gegenüber Handel und Gewerbe zu stärken und den Wettbewerb zu fördern. Nach § 1 Abs. 6 Satz 2 PAngV müssen die in der PAngV vorgesehenen Angaben eindeutig zugeordnet, leicht erkennbar und deutlich lesbar oder sonst gut wahrnehmb ...

GFH 10-13 47 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Stellv. Vorsitzender des Beirats: Bernd Hillebrand Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de, Internet: www.bv-gfgh.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Rüdiger Berk Beirat: Andreas Dahmen, Matthias Heurich, Walter Orterer König-Heinrich-Straße 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: getraenkeverband@aol.com Internet: www.getraenke-einzelhandel.de

GEVA – Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG Geschäftsführung: Andreas Vogel (Sprecher), Irmgard Küster Internet: www.geva.com, E-Mail: geva@geva.com

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GFH 10-13 48-49 Brauindustrie aus dem GFGH
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BRAUINDUSTRIE/AUS DEM GFGH Neuer Biermix Heuhüpfer Die Braumanufaktur Simmerberg im Westallgäu hat jetzt mit dem „Heuhüpfer“ ein neues Produkt auf den Markt gebracht. Das Biogetränk mit 2,9 Vol. Prozent Alkohol enthält helles Hefeweizen, Apfelsaft mit Äpfeln vom Bodensee, Heudestillat aus natürlichem Allgäuer Bergwiesenheu und frisches Gebirgsquellwasser.

lienunternehmen – Auslaufmodell oder Hoffnungsträger der Wirtschaft“ versammelten sich die Gesellschafter am 17. September 2013 und diskutierten über die Missstände der Wirtschaft. Gestützt durch die Meinung der Verbraucher, die durch eine aktuelle Erhebung in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ermittelt wurde, standen vor allem die fehlende Verantwortung der Großkonzerne und deren Geschäftsführer im Fokus. Die Vielfalt der Bierkultur hat Tradition in Europa. Sie zu erhalten, ist das Ziel der Freien Brauer, einem Zusammenschluss von 41 führenden, unabhängigen Familienb ...

GFH 10-13 50 Biertrinken mit Stil
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BIERTRINKEN MIT STIL

Alte Biere – neu gebraut ie hat‘s geschmeckt Selbst wenn wir unmittelbar nach dem Kosten diese Frage gestellt bekommen, tun wir uns schwer, konkreter als mit „Danke, gut“ zu antworten – es sei denn, Speis und Trank wären eine wirkliche Enttäuschung gewesen. Und wenn man sagen soll, wie das Essen, das Bier oder der Wein gestern, letzte Woche, vergangenes Jahr geschmeckt hat – ohne Aufzeichnungen ist man ziemlich rasch überfordert.

W

Das Dumme ist: Nicht einmal Aufzeichnungen sind besonders verlässlich, schon gar nicht jene von anderen Personen. Brauer haben immerhin den Vorzug, sich auf Sudbücher und technische Analysen verlassen zu können, wenn sie versuchen, ihre Biere mit neuen Rohstoffen so ähnlich zu brauen wie die vor ein, zwei oder auch zehn Jahren. Falls sich der Publikumsgeschmack nicht ohnehin geändert hat und der Braumeister geneigt ist, diesem nachzugeben. Viel weiter zurück kann man kaum gehen ...
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