Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2014/05_14
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
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    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

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    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    Industriebedarf

    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFH 05-14 03 Editorial
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Mehr Wert dem Wasser Für den Endverbraucher mag es merkwürdig klingen, wenn Getränkeprofis behaupten, sie könnten Wasser von Wasser unterscheiden. Genau dies jedoch tun sie. Ziel ist es nun, auch den Konsumenten für Unterschiede bei Wässern zu sensibilisieren und aufzuklären. Bei der Vielfalt an Mineralwassersorten, die heutzutage auf dem Markt erhältlich sind, fällt es dem Konsumenten meist schwer, das richtige Wasser für seine Bedürfnisse zu finden. Oft steht er ratlos vor dem Verkaufsregal und weiß nicht, zu welcher Flasche er greifen soll. Denn, Wasser ist nicht gleich Wasser. Der Endverbraucher muss zwischen Trinkwasser, Mineralwasser, Quellwasser, Tafelwasser und Heilwasser unterscheiden. Und das sind nur die oberflächlichen Kategorisierungen. Je nach Herkunft des Wassers ist zudem die Mineralisierung verschieden und der Geschmack entspreche ...

GFH 05-14 06-07 Getraenke Trendmonitor
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»GETRANKE - TRENDMONITOR«

Alkoholfreie Getränke: Ein Markt wird neu definiert Die positiven ökonomischen Eckdaten zu Beginn des Jahres 2014 bestärkten den Konsumenten weiterhin in seinem Vertrauen, dass sich Deutschland positiver als das europäische Umland entwickelt und damit Arbeitsplatz und eigener Wohlstand nicht gefährdet sind.

Neue Strukturen im AfG-Sortiment

Diese Zuversicht ist auch Basis der positiven Prognosen für den privaten Konsum in diesem Jahr (+ 1,4 %). Das Wachstum im Bereich der FMCGs ohne Frische (+ 2,7 %) wurde bereits im vergangenen Jahr bereits hälftig von Preiserhöhungen und der Bereitschaft, höherwertigere Produkte (Trading Up) einzukaufen, getragen. Auch bei der Nachfrage alkoholfreier Getränke drifteten Mengenentwicklung (– 2,8 %) und Umsätze (– 1,0 %) auseinander. Stark im Minus waren die fruchthaltigen Getränke, die mit – 4,2 Prozent von anhaltend hohen Konzentratpreisen tangiert waren. Aber auch die ...

GFH 05-14 08-10 Im Portrait
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PORTRAIT

„Selbstinszenierung widerstrebt mir zutiefst“ Im Portrait: Klaus-Jürgen Philipp Er hat die sprichwörtliche Bilderbuchkarriere hingelegt und steht an der Spitze einer der wichtigsten Markenklassiker Deutschlands: Klaus-Jürgen Philipp, alleiniger Geschäftsführer im Hause Rabenhorst, ist das, was man allgemeinhin als Vorzeigeunternehmer bezeichnet. Allein dies wäre schon Grund genug, den erfolgsverwöhnten Manager raushängen zu lassen. Doch Philipp – Understatement-Emsländer durch und durch – gibt sich lieber bescheiden: „Ich mag es, wenn Menschen Substanz haben.“

„In Blau drei goldene Dünen; in der oberen Ecke je ein sechszackiges silbernes Sporenrad, unten vier silberne Wellenleisten“ – so die offizielle Blasonierung (sprich: Wappenbeschreibung) der Fahne von Juist. Unter dieser Flagge könnte er alt werden: „In Juist bin ich nicht auf dieser Welt. Trotzdem ich rund um die Uhr erreichbar bleibe, fühle ich mich ein Stück w ...

GFH 05-14 11 Frisch abgefuellt
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FRISCH ABGEFÜLLT

Kapuziner Weißbier-Radler – natürlich prickelnd-fruchtig Seit Anfang des Jahres bietet die Kulmbacher Brauerei mit Kapuziner WeißbierRadler ein neues Biermischgetränk an. Es ist prickelnd-fruchtig im Geschmack und wird mit natürlichem Zitronensaft ohne künstliche Süß- und Konservierungsstoffe hergestellt. Wir sprachen mit Markus Stodden, Sprecher des Vorstands der Kulmbacher Brauerei AG, und Marketingleiter Andreas Eßer über die Erweiterung der Kapuziner-Range. (pz) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Weißbier- oder Weizen-Radler finden sich zunehmend in den Sortimenten der Brauereien. Auch Kulmbacher ist auf den Zug aufgesprungen. Warum Markus Stodden: Es gibt einen klaren Trend der Verbraucher hin zu Biermischgetränken, auf den wir nun eine passende Antwort haben. Unser neues Kapuziner Weißbier-Radler ist eine Spezialität für alle Liebhaber eines fruchtig-frischen Genusses. Da es im Segment der alkoholhaltigen Radler bislang nahezu ausschließli ...

GFH 05-14 14-21 Obergaeriges fuer den Sommer
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BIER

Obergäriges für den Sommer Weißbierangebot lädt zum Probieren ein Das Weißbier zählt in den Biergärten zu den beliebtesten Getränken. Jeder Weißbiertrinker hat hier seine persönlichen Marken- und Produktpräferenzen. Manche Brauer konzentrieren sich auf Absatzkanäle in ihrer Heimatregion, andere regionale Spezialitäten werden bundesweit vertrieben, wieder andere sogar im Ausland geschätzt. Angesichts eines in den vergangenen Jahren schwächelnden Marktes zeigen sich die Weißbierbrauer kreativ und entwickeln attraktive Neuprodukte. Im Jahr 2013 hat es Petrus nicht gut mit den deutschen Bierbrauern gemeint. Nach einem Aufschwung im Jahr 2012 verringerte sich der Absatz im Handel in den darauffolgenden zwölf Monaten merklich. „Der allgemeine Bierabsatz und insbesondere das Segment der Weizenbiere gingen mit einem Minus von 1,6 Prozent beziehungsweise 1,7 Prozent fast identisch stark zurück“, sagt Björn Steinbach,

Berater für Getränke b ...

GFH 05-14 22-25 17 VLB Logistikfachkongress
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LOGISTIK

17. VLB-Logistikfachkongress Faszinierende Trends und praktische Lösungen in der Supply- Chain Getränkelogistik bewegt sich in schwieriger Topografie. Die Marktbedingungen werden beinahe täglich komplexer. Markttransparenz bei zunehmender Produktvielfalt, einhergehend mit Kostendruck, steigenden Kundenanforderungen und sich wandelnder Gesetzeslage lassen innerhalb der Unternehmen zunehmend komplizierte Prozesse und Organisationsformen entstehen. Daraus erwachsen wiederum verschlungene, intransparente und schwerfällige Abläufe. Die Effizienz der Supply-Chain wird ausgebremst, die Umsatzrendite sinkt. Praktische Wege aus dieser Zwangslage und spannende Entwicklungstrends zeigte der 17. VLB-Logistikfachkongress vom 24. bis 26. März im westfälischen Hagen.

E

xakt 200 Gäste aus allen Bereichen der Getränkelogistik durfte VLB-Geschäftsführer Dr.-Ing. Josef Fontaine zum 17. VLB-Logistikfachkongress in Hagen begrüßen – allein rund e ...

GFH 05-14 26-28 Empfehlung des Hauses
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DIGITAL SIGNAGE

Empfehlung des Hauses Digitale Speisekarten in der Gastronomie Noch liegen in der Gastronomie gedruckte Speise- und Getränkekarten aus, die Zukunft ist jedoch digital. Screens über der Bar und im Gastraum machen multimedial Lust auf ein neues Bier oder einen Cocktail im Angebot. Tablets auf dem Tisch entführen spielerisch in die Küche und in den Weinkeller. Das ist gut für das Geschäft; für den Getränkefachgroßhändler, für den Gastronomen und für alle Hersteller, die in der Gastronomie ihre Kunden finden. und Tablets aus und realisiert auf das jeweilige Objekt maßgeschneiderte Lösungen. Die Zielsetzung liegt im Abverkauf und in der Generierung von Transparenz im Außer-Haus-Verkaufskanal, um einerseits die Industrie in ihren Vertriebsbemühungen zu unterstützen und andererseits Gastronomen in ihrer optimalen Sortimentsgestaltung zu beraten.

25 Prozent der Gäste folgen einer Empfehlung auf dem Tablet

Tablets auf dem T ...

GFH 05-14 31 Editorial
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Mineralbrunnenbetriebe auf stabilem Wachstumskurs Die deutschen Mineralbrunnenbetriebe konnten im Jahr 2013 an die positive Absatzentwicklung der Vorjahre anknüpfen. Die Branchenstatistik des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM) verzeichnet ein Absatzplus von 2,3 Prozent für Mineral- und Heilwasser. Insgesamt füllte die Branche im vergangenen Jahr 10,5 Milliarden Liter Mineral- und Heilwasser ab. Das Absatzplus verdanken die Betriebe im besonderen Maße dem Getränkefachgroßhandel, der als wichtiger Partner der deutschen Mineralbrunnen für eine optimale regionale Verteilung des Mineralwassers in seiner Vielfalt sorgt. Neben dem Gesamtumsatz der Branche lohnt sich ein Blick auf den Pro-Kopf-Verbrauch von Mineralwasser. Noch im Jahr 1970 betrug dieser 12,5 Liter, 1990 waren es bereits 82,7 Liter und im Jahr 2013 lag der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbra ...

GFH 05-14 32-33 Man wird oft belaechelt
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SPECIAL MINERALWASSER

„Man wird oft belächelt“ Im Gespräch mit Irina Zimmermann, frisch gebackene Doemens-Wassersommelière der Mineralbrunnen Teinach GmbH Sie ist alles andere als ein „stilles Wasser“: Irina Zimmermann. Gern ist sie zu uns auf die Mindelburg, den Sitz des Verlages W. Sachon, gekommen, um über die Hintergründe ihrer Fortbildung zur Wassersommelière zu sprechen. Denn dieses Fach wird in ihren Augen in seiner Tiefe und Sinnhaftigkeit oft verkannt. Bei ihren Gesprächen mit Kunden aus dem Handel und der Gastronomie erlebt sie immer wieder Skepsis, aber vereinzelt auch Interesse an dieser Thematik und die Nachfrage, ob eine Ausbildung des eigenen Personals sinnvoll wäre. Dieses zarte Pflänzchen möchte sie, wo immer es geht, zum Erstarken bringen. Denn das Wichtigste für sie ist es, „den Leuten die Wertigkeit des Mineralwassers bewusst zu machen“. Und das wird ihr mit der ihr eigenen förmlich sprudelnden Begeisterung auch gelingen. (pz) G ...

GFH 05-14 35-37 Der Weg zum Wassersommelier
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SPECIAL MINERALWASSER

Der Weg zum Wassersommelier Wässer in ihren Nuancen unterscheiden lernen Steht der Kunde im Getränkefachmarkt vor einer ganzen Reihe von verschiedenen Mineralwässern, macht sich bei ihm Ratlosigkeit breit. „Wie soll sich Wasser und Wasser schon großartig unterscheiden – nehm ich halt das billigste“, mag er sich denken. „Welches Wasser soll ich denn zum Essen oder zum Wein wählen“ Jemand im Restaurant da, der dem Gast weiterhelfen kann Gute Beratung kann die Entscheidung im GFM wie in der Gastronomie lenken und zufriedene Kunden generieren, die wiederkommen. Dazu bedarf es aber hoher Fachkompetenz bei den Mitarbeitern. Diese können sie sich in einem Wassersommelier-Kurs aneignen. (pz)

URKUNDE n Herr Max Musterman

Wassersommelier hat die Ausbildung zum s die für den Abschlus

2015 absolviert und vom 02. bis 12. März Prüfungen ichen und praktischen erforderlichen schriftl t. erfolgreich abgeleg
...

GFH 05-14 38-39 Zu jedem Wein das richtige
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SPECIAL MINERALWASSER

Zu jedem Wein das richtige Wasser Manches bleibt trotz allem Geschmackssache Im Prinzip kann man jedes Wasser zu jedem beliebigen Wein trinken, meint Axel Dahm, Vorsitzender der Geschäftsführung der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG. Allerdings kann es dabei zu unangenehmen Überraschungen kommen. Wenn Wasser und Wein nicht harmonieren, kann das zu starken Geschmacksverfälschungen führen. Ausgezeichnete Weine schmecken dann plötzlich bitter, sauer oder stumpf. (sch) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Dahm, welche Inhaltsstoffe sind entscheidend, damit Wasser und Wein zueinander passen

neutralem Geschmack. Das lässt dem Wein Raum zur Entfaltung und kann sogar die Wahrnehmung der Aromen unterstützen.

Dahm: Jedes Mineralwasser hat seinen eigenen Charakter, die Unterschiede im Geschmack sind zum Teil erheblich. Geprägt wird er durch die Mineralisierung und den Kohlensäuregehalt. Beides ist auch ausschlaggebend für das Zusam ...

GFH 05-14 40-44 Koennten Sie mir bitte
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SPECIAL MINERALWASSER

Könnten Sie mir bitte das Wasser reichen Gastrowässer sorgen für Exklusivität und Umsatz Die Deutschen trinken zunehmend mehr Mineralwasser. Über 137 000 Mio. Liter sind nach Angaben des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen e.V. im Jahr 2013 konsumiert worden, Tendenz weiterhin steigend. Zuwachs haben im Besonderen Mineralwässer ohne CO2 erlebt. Der Verbrauch stieg 2013 um 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Trend schlägt sich auch in der Gastronomie nieder. Neben einer Weinkarte bieten zahlreiche Gastronomen inzwischen eine Karte für Wasser. Um garantiert den passenden Tropfen zum Essen zu wählen, sorgen ausgebildete Wassersommeliers in Restaurants für professionelle Beratung. (sch)

U

mfragen bei deutschen Mineralwasserbrunnen spiegeln eine insgesamt positive Bilanz bei Umsätzen im Bereich Gastrowässer wider. Die Unternehmen beobachten einen Gewinn an Neukunden, denn der Trend gesünder zu leben hinterläss ...

GFH 05-14 45 Harmonischer Weinbegleiter
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Harmonischer Weinbegleiter – eine Wasserempfehlung aus dem Hause Tönissteiner Vor wenigen Jahren wurde das wohlschmeckende und kochsalzarme Tönissteiner Mineralwasser als einer der besten Begleiter zum guten Wein ausgezeichnet. In der Fachzeitschrift „Alles über Wein“ bewerteten WeinExperten Tönissteiner als ein optimales Mineralwasser zum Wein und verliehen ihm unter 40 benoteten Mineralwässern Deutschlands die Höchstnote. Die Tester unter der Leitung des Sommelier-Weltmeisters 1998 und „Master of Wine 2003“, Markus Del Monego, befanden Tönissteiner als ausgezeichneten Partner von edlen Tropfen. Bei den kohlensäurehaltigen Mineralwässern aus dem Hause Tönissteiner ist die quelleigene Kohlensäure vulkanischen Ursprungs ein entscheidendes Qualitäts- und Geschmackskriterium. Die Kohlensäure ist optimal im Mineralwasser gebunden und das CO2 entweicht nach dem Ausschenken nur sehr langsam und feinperlig im Glas. Der Weingenuss in Verbindung mit kohlensäurehaltigem ...

GFH 05-14 46-47 Ausgezeichnete Qualitaet
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SPECIAL MINERALWASSER

Ausgezeichnete Qualität Was steckt hinter dem Erfolgsrezept von Rhodius Mineralwasser Burgbrohl, eine Ortsgemeinde im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. Hier in der Eifel liegt das Quellgebiet vulkanischen Ursprungs der Rhodius Mineralquellen und Getränke GmbH & Co. KG. Vor genau 40 Jahren füllte das Unternehmen, das 1958 als Pepsi-Cola-Konzessionär begann, die erste Flasche Rhodius Mineralwasser ab. Heute kann sich der Mineralbrunnen über zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem das Qualitätssiegel des SGS Institut Fresenius, freuen. Wir sprachen mit Frauke Helf und Claudia Christnach über Inhaltsstoffe und Vermarktungsstrategie – Basis für einen erfolgreichen Marktauftritt. (pz) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Frau Helf, auf der Homepage des Rhodius-Internetauftrittes empfängt einen der Slogan „Rhodius Mineralwasser ist optimal mineralisiert“. Was ist darunter zu verstehen Frauke Helf: Optimal wird bei Rhodius im Sinne von Zusammenset ...

GFH 05-14 48-49 Aus der Branche
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AUS DER BRANCHE Premiumqualität aus dem Schwarzwald

Plose-Trinkwoche

Vor einigen Jahren noch eher unbedeutend – jetzt deutlich im Trend: Stille Mineralwässer ohne Kohlensäure werden in Deutschland immer beliebter. So wie Black Forest still – Deutschlands kochsalzärmstes Mineralwasser aus dem Schwarzwald. Die Marke der Peterstaler Mineralquellen GmbH verzeichnet seit ihrer Markteinführung laut Unternehmen jährlich enorme Zuwachsraten und hat innerhalb kürzester Zeit den bundesweiten Markt erobert. 2013 hat Black Forest dem Marktforschungsinstitut Nielsen zufolge Platz 9 von mehr als 200 stillen Mineralwässern in Deutschland belegt. Für Peterstaler als mittelständisches Unternehmen ist der Sprung einer Marke in die Top Ten innerhalb weniger Jahre eine absolute Erfolgsstory. Die Gründe für eine Entscheidung der Verbraucher zugunsten

Black Forest sind vielfältig. So ist das stille Mineralwasser für sein angesagtes Lifestyle-Design bek ...

GFH 05-14 50 GFGH optimiert
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GFGH OPTIMIERT

Liquiditätsplanung und -steuerung Die Liquiditätsplanung ist ein Thema, das in vielen Unternehmen auch heute noch stiefmütterlich behandelt wird. Nicht selten hören wir Aussagen wie „zu aufwendig“ oder „geht bei uns nicht, das hat uns auch der Steuerberater gesagt“.

Ist das nicht der Fall, stolpert man unter Umständen von einer Verlegenheit in die nächste bzw. baut sich Probleme auf, die man hätte vermeiden können.

Die meisten Unternehmen scheitern aber nicht am Umsatz oder deren Entwicklung, sondern an der eigenen Liquidität. In vielen Fällen ist der Liquiditätsbedarf, um das aktuelle Geschäft bzw. geplante Umsatzsteigerungen abdecken zu können, nicht bekannt. Das ist keine gute Ausgangssituation und hier besteht aus unserer Sicht deutlicher Handlungsbedarf.

Man kommt also nicht umhin, alleine oder gemeinsam mit einem Beratungsunternehmen als Partner, eine solche Liquiditätsplanung zu erstellen und ...

GFH 05-14 52-55 Cola und Colamixgetraenke
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AFG

Cola- und Colamixgetränke Beliebte Muntermacher in Variationen Lichtblick braune Brausen: Die Produktion von alkoholfreien Erfrischungsgetränken verblieb in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes nahezu auf Vorjahresniveau. Bewegung jedoch zeigt sich innerhalb des Segmentes, fruchtsafthaltige Limonaden und aromatisierte Wässer verloren an Bedeutung, während der Ausstoß von Light-Varianten der Cola- und ColaMixgetränke mit einem Plus von 7,8 Prozent deutlich zulegte. Dies schlägt sich in den Umsatzzahlen nieder: Cola-Produkte zeigten einen Zuwachs von mehr als 15 Prozent auf knapp 1,5 Mrd. Euro. Mit gut 16 Prozent wuchs der Light-Umsatz nochmals etwas stärker auf nunmehr 485 Mio. Euro. Mit einem Umsatzvolumen von 1,98 Mrd. Euro ziehen Cola-Getränke an den Wässern vorbei und bilden mit einem Anteil von 47 Prozent den wichtigsten Umsatzträger im AfG-Markt.

„Im Bereich der klassischen Limonaden s ...

GFH 05-14 56-59 Sommerweine fuer Umsatztraeume
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WEIN

Sommerweine für Umsatzträume Fruchtig-frische Weine in jeder Geschmacksrichtung sorgen für Absatzbelebung Egal wie erfolgreich die Fußball-WM für den Handel werden wird, eines steht bereits fest: Mit einer guten Auswahl von Sommerweinen lassen sich interessante Zusatzumsätze generieren. Vor allem die Weine des neuen Jahrgangs eignen sich mit ihrer animierenden, gut eingebundenen Säure für ein erfreuliches Kassenklingeln.

M

öge der Sommer lange dauern. Die dazu passenden Weine jedenfalls versprechen großes Trinkvergnügen, wie die Verkostungen von Weinen aus fast aller Welt ergaben. Auch aus Deutschland sind wieder etliche Gewächse dabei, die sich besonders gut für die wärmeren Monate eig-

Foto: Reidemeister & Ulrichs

nen. Darunter die bundesweit vertriebenen Weine der Württembergischen Weingärtner-Zentralgenossenschaft.

Rosé, Lemberger Weißherbst und Edition Gourmet Blanc de Noir“, so Vors ...

GFH 05-14 60-61 Systemintegration
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EDV

Systemintegration Unternehmenssteuerung mit Plan In der heutigen Zeit ist es kaum mehr denkbar, die Wertschöpfungskette von Unternehmen ohne geeignete EDV-Systeme ertragsorientiert zu steuern. Zu komplex sind die Prozesse, zu groß die Datenmengen und zu kurz ist die Reaktionszeit auf Kundenanforderungen. Daher spielen die Informationssysteme bei der Entwicklung von Strategien und Maßnahmen eine immer größere Rolle und werden von Anfang an in den Prozess einbezogen. Es wird jedoch zunehmend schwierig, weitere Systeme effizient in die schon heterogene IT-Landschaft zu integrieren, an Prozesse anzupassen und mit Schnittstellen zu vernetzen. Doch ist das immer erforderlich

Die IT-Landschaft im Unternehmen Integrierte IT-Lösungen helfen den Unternehmen in erheblichem Maße, komplexe Geschäftsprozesse zu verstehen, zu steuern und zu kontrollieren. Ihre Vorteile sind – deutliche Effizienzvorteile in den Abläufen, – Schaffen von Transparenz im Unterneh ...

GFH 05-14 62-65 Aufgewacht
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AFG

Aufgewacht! Energiegetränke für bekannte und neue Zielgruppen Seit Jahren wächst der Marktanteil an Energy-Getränken konstant im deutschen Lebensmitteleinzelhandel (2012 im Vergleich zu 2013 um + 11,2 %). Das Wachstum wird maßgeblich durch die Handelsmarken getragen (+17,3 %), die bei einem Marktanteil von 46,4 Prozent stärker als der Gesamtmarkt wachsen. Neben Red Bull legen auch andere Marken wie beispielsweise Monster und Rockstar deutlich zu. Wir stellen im Folgenden die eben genannten und eine Auswahl an weiteren Marken vor.

U

Marktforschung Energy: LEH /GAM 2013 im Vergleich zu 2012 „Treiber der Energy-Entwicklung im LEH sind vor allem Produkte ohne Zucker (+ 30 %) und abseits des klassischen Energy-Aromas Produkte mit unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen (+ 22,9 %)“, beobachtet Marco Riccio, Berater für Kaltgetränke bei IRi (Information Resources, inc.). Auch die Eigenmarken profitierten dabei vom Trend „Zuckerfrei“ u ...

GFH 05-14 66-68 Die Tricks der Langfinger
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GETRÄNKEFACHMARKT

Die Tricks der Langfinger Erfolgreiche Diebstahlvorbeugung Allein im letzten Jahr wurden in Deutschland Waren im Wert von über vier Milliarden Euro gestohlen. Dabei werden die Ladendiebe und Betrüger immer kreativer und professioneller. In den letzten Jahren wurden jährlich fast 400 000 Ladendiebstähle angezeigt. Dies ist jedoch nur die Spitze des „Eisbergs“. Es wird davon ausgegangen, dass die Dunkelziffer um ein Vielfaches höher liegt, da viele Diebstähle nicht erkannt und somit auch nicht gemeldet bzw. angezeigt werden. – Die Ware ist weg = Totalverlust des Einkaufswertes! – Ein Preisaufschlag ist häufig unumgänglich. – Der notwendige Mehrumsatz zum Ausgleich ist oft nicht zu schaffen. – Gefahr der Unwirtschaftlichkeit eines Geschäftes. – Ein Erfolgserlebnis für den Dieb. Das wollen wir nicht! – Eine Wiederholung durch den Dieb ist sehr wahrscheinlich. – Ladendiebstahl kann unsere Arbeitsplätze gefährden. Es ist wichtig, ...

GFH 05-14 69 Frisch abgefuellt
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FRISCH ABGEFÜLLT

Premiumlimonaden Iso -Limette und Waldmeister von Förstina Pünktlich mit den ersten Frühlingstagen ist der Eichenzeller Mineralbrunnen Förstina Sprudel mit zwei neuen Produkten in die Saison gestartet. Zeit für Getränkehändler, Platz in den Verkaufsregalen zu schaffen und das Sortiment zu ergänzen, meint Verkaufsleiter Peter Seufert. (pz) GFGH: Förstina startet mit zwei neuen Durstlöschern in die Saison – sehen Sie die laufende Erweiterung Ihres Produktsortimentes als Art Kundenbindungsinstrument Peter Seufert: Die Verbraucher möchten immer wieder Neues probieren – und geschmacklich auch überrascht werden. Das bedeutet für uns Mineralbrunnen die Notwendigkeit, immer neue Ideen zu generieren und neue Produkte auf den Markt zu bringen. Zum Start der Frühlingssaison finden die Förstina-Liebhaber bei ihrem Getränkefachgroßhandel sowie in den angeschlossenen Getränkefachmärkten und der belieferten Gastronomie unsere beiden Premiumlimona ...

GFH 05-14 70-72 Reges Interesse
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Reges Interesse Frühjahrsregionalversammlung in Gladbeck Am 8. April 2014 lud der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels zur Regionalversammlung nach Gladbeck ein. Wie gewohnt spannend und informativ präsentierten Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand, und Jette Schreiber, Justiziarin, den zahlreich erschienenen Mitgliedern die aktuellen Entwicklungen der Branche und erörterten berufsspezifische Probleme. Ein interessanter Gastvortrag zum Thema Liquiditätssicherung komplettierte die Veranstaltung. (sch)

W

ie bereits in den vergangenen Jahren war die Frühjahrsregionalversammlung des Gebiets Köln/Düsseldorf/Niederrhein/westl. Ruhrgebiet und nördl. Ruhrgebiet sehr gut frequentiert. Zahlreiche Getränkefachgroßhändler fanden sich am 8. April in den stilvollen Tagungsräumlichkeiten im Hotel Gladbeck Van der Valk ein, um sich über aktuelle Markt- und Branchenent ...

GFH 05-14 72-73 Umweltfreundlicherpdf
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Umweltfreundlicher Getränkekauf Klare Regeln zur Kennzeichnung und Lenkungsabgabe sollen Trend zu Einweg stoppen Die Allianz für Mehrweg startete am 9. April 2014 die große Informationskampagne „Mehrweg ist Klimaschutz“ im Getränkehandel. Mehr als 5 000 teilnehmende Partner unterstützen die Kampagne, die sich 2014 mit einem neuen Motiv präsentiert und Verbraucher über die umwelt- und klimaschonenden Eigenschaften von Mehrwegflaschen informiert.

M

ehrwegflaschen schonen natürliche Ressourcen, vermeiden Verpackungsmüll und tragen wesentlich zum Klima- und Umweltschutz bei. Das ist die Botschaft der am 9. April 2014 von der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) und mehrwegorientierten Verbänden der Getränkewirtschaft vorgestellten Informationskampagne „Mehrweg ist Klimaschutz“. Um die ökologischen Unterschiede zwischen Einweg- und Mehrwegge-

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tränkeverpackungen zu verwischen, versuchen einwegorientierte Abfüller, Händle ...

GFH 05-14 74 Im Gespraech mit Eric Boecken
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Im Gespräch mit Eric Boecken Eric Boecken ist seit Februar dieses Jahres der stellvertretende Beiratsvorsitzende des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. und steht dem geschäftsführenden Vorstand zur Seite. Zudem repräsentiert er in diesem Rahmen die Interessen der Getränkefachgroßhändler. GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit dem 41-Jährigen über sein neues Amt und fragte nach seinen Motiven und Visionen für das Engagement im Verband. (sch) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Boecken, möchten Sie sich und Ihr Unternehmen Getränke Boecken kurz vorstellen Eric Boecken: Nach der Ausbildung und meinem Wehrdienst begann ich im elterlichen Betrieb zu arbeiten. Anfangs half ich beim Bierausfahren, anschließend in der Logistik und letztendlich dann am Schreibtisch, also in der Organisation und Leitung. Inzwischen bin ich seit 20 Jahren im Unternehmen. Im nächsten Schritt möchte ich mich nun auch über den eigenen Betrieb hinaus für die Branche engagieren. De ...

GFH 05-14 75 Branchentipps aus Rechtsprechung
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Zustandekommen eines Arbeitsverhältnisses bei einer nicht nur vorübergehenden Arbeitnehmerüberlassung Besitzt ein Arbeitgeber die nach § 1 Abs. 1 Satz 1 AÜG erforderliche Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung, kommt zwischen dem überlassenen Leiharbeitnehmer und dem Entleiher auch dann kein Arbeitsverhältnis zustande, wenn der Einsatz des Leiharbeitnehmers (entgegen der Regelung in § 1 Abs. 1 Satz 2 AÜG) nicht nur vorübergehend erfolgt. Dies hat das Bundesarbeitsgericht am 10. Dezember 2013 (9 AZR 51/13) entschieden. Nach Meinung des Bundesarbeitsgerichts hat der Gesetzgeber bei einer nicht nur vorübergehenden Arbeitnehmerüber-

lassung bewusst nicht die Rechtsfolge der Begründung eines Arbeitsverhältnisses mit dem Entleiher angeordnet. Nur § 10 Abs. 1 Satz 1 AÜG fingiert das Zustandekommen eines Arbeitsverhältnisses bei fehlender Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis des Verleihers. Ein Arbeitsverhältnis ...

GFH 05-14 76 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Stellv. Vorsitzender des Beirats: Eric Boecken Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de, Internet: www.bv-gfgh.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Rüdiger Berk Beirat: Andreas Dahmen, Matthias Heurich, Walter Orterer König-Heinrich-Straße 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: getraenkeverband@aol.com Internet: www.getraenke-einzelhandel.de

GEVA – Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG Geschäftsführung: Andreas Vogel (Sprecher), Irmgard Küster Internet: www.geva.com, E-Mail: geva@geva.com

GES ...

GFH 05-14 77 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE RUBRIKEN Neu: Hellers Alt

Neun Goldmedaillen für Deutschland beim „World Beer Cup 2014“

Warum nicht einmal etwas machen, das es so in Köln noch nicht gegeben hat Diesen Gedanken hatte auch Anna Heller, Chefin der Brauerei Heller im Kwartier Latäng. „Es war an der Zeit, einen weiteren Schritt nach vorne zu gehen und ein neues Produkt auf den Markt zu bringen. Dabei herausgekommen ist unser neues Altbier.“ Es handelt sich um ein würziges, obergäriges Bio-Vollbier, das durch sein feinmalziges Röstaroma, verbunden mit bestem Hallertauer Aromahopfen, den typischen Altbiercharakter erkennen lässt, wie es heißt. Ziel sei es, mit

Beim „World Beer Cup“ in Denver, der offiziellen Weltmeisterschaft der Bierbrauer, haben deutsche Biere hervorragende Platzierungen errungen. In der Gesamtwertung konnte sich Deutschland neben den USA erneut einen internationalen Spitzenplatz sichern – mit neun Goldmedaillen, zehn Silber- und ne ...

GFH 05-14 78 AFG
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AFG Zuwachs für das Sortiment von Sol Maté

„Deine größte Zeit!“ – Pepsi Fußball-Kampagne Pepsi startete Anfang April sein bisher umfangreichstes und innovativstes Fußball-Programm in Deutschland unter dem Motto „Deine größte Zeit!“. Nationalspieler Mario Gomez ist das deutsche Gesicht der Kampagne und Teil des beeindruckenden Teams aus internationalen Top-Fußballern um Superstar Lionel Messi.

Seit Mitte April dieses Jahres gibt es die erste bio-zertifizierte Mate-Cola. 14 mg/100 ml natürliches Koffein, weniger Zucker als bei Cola-Getränken üblich und 100 Prozent natürliche Zutaten aus ökologischem Landbau sind das Rezept für Sol Maté Cola. Alle Sol-Maté-Produkte sind in der 0,25-Liter-Slimline-Dose in Handel und Gastronomie erhältlich. Während der Einführungsphase kann das Sol-Maté-Trio im Online-Store als Probierpaket zum Aktionspreis bestellt werden: www.drinksolmate.com.

Lichtenauer interpretiert Klassiker neu Die ...

GFH 05-14 79 Aus dem GFGH
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AUS RUBRIKEN DEM GFGH Getränke Geins Gruppe erweiterte mit Christian Beutin die Geschäftsführung Christian Beutin (46) wurde zum 1. Mai 2014 Geschäftsführer der Getränke Geins Gruppe. Der gebürtige Rostocker absolvierte ein Studium als Wirtschaftsingenieur an der Universität Rostock und war zuletzt Mitglied der Geschäftsleitung bei Pfennig Logistik, dort verantwortete er Logistik und Warehousing. „Mit Christian Beutin konnten wir unseren Wunschkandidaten gewinnen und werden die Expansion und qualitative Dienstleistung der Getränke Geins Gruppe konse-

Christian Beutin wurde Geschäftsführer der Getränke Geins Gruppe.

quent weiterführen“, freut sich Rainer Geins auf den Manager, der ihn, seine Eltern Bärbel und Wolfgang Geins und Frank Salzer in der Geschäftsführung des Familienunternehmens künftig maßgeblich unterstützen wird.

Intralogistik für 160 000 Getränkekisten pro Tag Die Edeka Südwest eG hat SSI Schäfer als General ...

GFH 05-14 80 Wein Sekt
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN Die Roteiche macht’s: der neue Brugal XV Neuer Name, längere Reifung, komplexer Geschmack: Die dominikanische Traditionsmarke Brugal hat die Herstellung ihres Premium-Rums Brugal Extra Viejo verfeinert. Der neue Brugal XV reift nun zunächst in amerikanischen Weiß- und anschließend in europäischen Roteichenfässern. Seit 1888 steht Brugal für hochwertigen karibischen Rum mit dem typisch trockenen Geschmacksprofil. Über die sorgfältige Herstellung der Rumvarianten wachen die Maestros Roneros: Sie hüten bereits in fünfter Generation die geheime Familienrezeptur und veredeln fortwährend den Produktions- und Reifeprozess.

der gesamte Destillations-, Reifeund Abfüllprozess erfolgt. Für die besondere Note des Dry Rum setzt Brugal eine Fasstechnik ein, wie sie sonst für Spitzenwhiskys wie The Macallan verwendet wird, und überträgt das Verfahren auf den Brugal-Rum.

Grappa Rovere auch in Deutschland vertreten. Bei einem Alko ...

GFH 05-14 82 Biertrinken mit Stil
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BIERTRINKEN MIT STIL

Bierkrug oder Marmeladenglas eim ersten Mal war es noch lustig. Da hatte man den Eindruck, dass ein Gastronom den originellen Einfall hatte, sein Bier ausnahmsweise in Marmeladengläser zu zapfen – in der Brasserie 4:20 in der Via Portuense in Rom traf das den Zeitgeist. Und mit dem seltsamen Glas irgendwie auch den Geschmack – bei dem angebotenen vollmundigen und stark gehopften Imperial Pale Ale hat das Glas immerhin den Eindruck von Deftigkeit unterstrichen.

B

Ein Pils mag man sich aus einem solchen Glas aber nicht vorstellen. Ein belgisches Ale schon gar nicht. Schließlich bemühen sich Glashersteller seit Jahrzehnten, für den jeweiligen Bierstil das richtige Glas zu formen. Für ein bayerisches Helles mag auch ein Tonkrug passen, für Kellerbier ein Holzkrug, für Porters gerne auch einer aus Metall. Man hat in den letzten Wochen ja immer wieder davon gelesen, dass diese Krüge demnächst „von der EU“ verboten we ...
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