Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2014/06_14
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
    fachgroßhandel

    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    LATEINAMERIKANISCHE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

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    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

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    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFH 06-14 03 Editorial
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Die Kraft der Idee Vieles ist möglich – wenn man denn eine gute Idee hat. Nicolaus August Otto baute im Jahr 1862 den Verbrennungsmotor, Thomas Alva Edison erfand 1879 die Glühbirne. Und was ging den Erfindungen voraus Eine kreative Idee. Nun wird es Ihnen zwar nicht mehr möglich sein den Verbrennungsmotor und die Glühbirne neu zu erfinden, kreative Ideen können Sie als Getränkeprofis aber trotzdem gut gebrauchen. Nämlich für Ihr Geschäft und Ihren Erfolg. Wenn Sie jetzt sagen, dass Sie eigentlich überhaupt nicht kreativ sind und gute Ideen Ihnen selten kommen, dann sollten Sie spätestens nach der letzten GEVA-Tagung am 16. und 17. Mai in Salzburg wissen, dass jeder Mensch das Potenzial für besondere Ideen und Kreativität besitzt. Fragen Sie doch dazu einmal den Kommunikations- und Marketingexperten Enzo Vincenzo Prisco. Der Gastredner präsenti ...

GFH 06-14 06 Getraenke Trendmonitor
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»GETRANKE - TRENDMONITOR«

Herausforderung Demografie

D

ie deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal um 0,8 Prozent gewachsen. Das war das stärkste Wachstum seit genau drei Jahren, als Deutschland gar mit 1,5 Prozent Wachstum in das Jahr gestartet war. Das Wachstum steht auf einem robusten Fundament, das von einem stabilen privaten Konsum profitiert.

Kohortenverhalten: die etwas andere Bewertung demografischer Einflüsse

Der Konsument blickt optimistischer denn je auf seinen finanziellen Status, wo niedrige Arbeitslosigkeit und passable Einkommenszuwächse auch in den kommenden Monaten eine hohe Konsumbereitschaft erwarten lassen. Damit wird sich der Binnenaufschwung insgesamt weiter fortsetzen. Deutschland steht damit in der Euro-Zone unangefochten an der Spitze der wirtschaftlichen Entwicklung. Doch prägen im Bereich der schnelldrehenden Konsumgüter (FMCG) noch andere Faktoren die Binnennachfrage: Die relevanten Bedür ...

GFH 06-14 08-10 Wir sind Premium und regional
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PORTRAIT

„Wir sind Premium und regional!“ Lindauer setzt auf Heimat und Qualität vom Bodensee Seit gut 14 Jahren produziert die Lindauer Bodensee-Fruchtsäfte GmbH eine breite Vielfalt an Säften. Mehr als 95 verschiedene Sorten Fruchtsaft zählen zur Produktpalette des Unternehmens, die alle an der heimatlichen Produktionsstätte hergestellt werden. Die Früchte stammen aus konventionellem sowie Streuobst- und Bio-Anbau. Bei seinen Markensäften legt das Unternehmen vor allem auf drei Dinge Wert: gleichbleibend gute Qualität, Regionalität und Ehrlichkeit. (sch) Im April 1999 erwarb Familie Widemann den Standort der ehemaligen Lindavia AG in Lindau am Bodensee und baute dort das heutige Unternehmen Lindauer Bodensee-Fruchtsäfte GmbH auf. Unter dem Markennamen Lindauer Fruchtgarten vertreibt das Familienunternehmen in zweiter Generation seither ein umfangreiches Sortiment. „Der Standort hier in Lindau-Schönau ist zwar mit 14 Jahren noch relativ jung, aber unsere ...

GFH 06-14 12-14 Koelsch
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BRAUINDUSTRIE

Kölsch Das Bier aus der Domstadt Nicht nur in Köln beliebt ist das gleichnamige Bier, ein helles Obergäriges mit einer durchschnittlichen Stammwürze von 11,3 Prozent und mit rund 4,8 Prozent Alkohol: Der Gerstentrunk mit starkem Lokalbezug, traditionell gereicht in der schlanken Stange, wird fleißig exportiert, nicht nur in andere Regionen Deutschlands, sondern auch nach Übersee. Gut 14 Prozent des Bierausstoßes deutscher Brauereien entfiel denn auch auf die Lokal-Sorte, das Bier der Domstadt belegt damit den zweiten Platz auf der Beliebtheits-Skala.

N

Bier soll wieder sexy werden

icht allzu rosig präsentierte sich der Biermarkt in 2013 insgesamt: Der Absatz sank nach 96,5 Mio. Hektolitern (hl) in 2012 um knapp zwei Prozent auf 94,6 Mio. hl im vergangenen Jahr. Das erste Quartal 2014 brachte nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes mit einem Plus von 0,6 Prozent immerhin eine leichte Erholung beim Inlandsabsatz. D ...

GFH 06-14 16-17 GEVA Jahrestagung in Salzburg
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VERANSTALTUNG

Begeisterung auf allen Seiten Gelungene Mischung aus Information und Unterhaltung in Salzburg Bei der 43. GEVA-Jahrestagung am 16. Mai kamen rund 250 geladene Gäste im Castellani Parkhotel in Salzburg zusammen. Die Veranstaltung bot den zahlreichen Vertretern der Getränkebranche mit einer dreiteiligen Vortragsreihe zur „Kraft der Ideen“, dem Besuch des Lokalmatadoren Red Bull und der alljährigen GEVA-Party, diesmal in der Stiegl-Brauwelt, ein abwechslungsreiches Programm. (sch) Im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG (GEVA) präsentierte Andreas Vogel, Sprecher der GEVA-Geschäftsführung, die Geschäftszahlen aus 2013. Man könne auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken, ließ Vogel die Gesellschafter wissen. Die Bonusliste sei nicht nur zu 100 Prozent bedient worden, sondern um knapp 40 Prozent deutlich übererfüllt, so Vogel. Die Inbetriebnahme des GEVA-Rechnungsportals und ...

GFH 06-14 18-19 Impressionen aus Salzburg
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Die Stadt Salzburg als Veranstaltungsort war auch für die Damen attraktiv. In Begleitung erschienen Christopher Arp (1.v.l.), Geschäftsführender Gesellschafter Drinks & More, mit Gattin Britta (li.), Frank Meierhoff (Mitte), Geschäftsführer alldrink, mit seiner Frau Manuela (2.v.l.) und Hans-Peter Kampfmann mit Gattin Rosemarie (re.).

Zwischen Rennboliden und Flugzeugen fühlten sich diese Herren ganz in ihrem Element: (v.l.) Claus Lippert, Geschäftsführer Lippert Getränkefachgroßhandel & Logistik, Peter Sagasser, Geschäftsführer Sagasser-Vertriebs GmbH, Dirk Heisterkamp, Leiter Marketing und Verkauf Früh, Senior und Junior Paul Anderl, beide Geschäftsführer Anderl GmbH Getränkefachgroßhandel.

Impressionen aus Salzburg

Gute Gespräche führten (v.r.) Dirk Hinkel, Geschäftsführender Gesellschafter Hassia Mineralquellen, Claus Lippert und Wolfgang Burkart, Verlagsleiter Verlag W. Sachon.

Anita Fischer, Getränke Hörl Gm ...

GFH 06-14 20-22 Rheinhessische Empfehlungen
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WEIN

Rheinhessische Empfehlungen Präsenz in allen Farben In Deutschlands größter Weinregion geht die Post ab. Klasse statt Masse lautet das Motto von immer mehr Betrieben und das zu verbraucherfreundlichen Preisen. Nur die letzte Ernte hätte in Bezug auf die Quantität noch etwas besser ausfallen können.

D

arf es auch etwas mehr sein Diesen Standardspruch der Fleischerfachverkäuferinnen hätten die Winzer aus Rheinhessen im letzten Herbst ganz sicher mit einem klaren „ja“ beantwortet. Wenn sie denn gefragt worden wären.

„Die Ernte 2013 fiel leider zu gering aus. Die Qualität hingegen hat sich wider Erwarten sehr positiv entwickelt“, berichtet Harald Eller, Kellermeister der Winzergenossenschaft eG Albig. „Trotz später Lese und zunehmender Fäulnis haben wir im Keller beziehungsweise bereits in der Flasche sehr fruchtige klare und frische Weine. Wobei wir bei vielen die Säure etwas korrigieren mussten.“

...

GFH 06-14 23 GFGH optimiert
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GFGH OPTIMIERT

Planung einer neuen EDV/Vorgehensweise/Systemintegration Die Anforderungen an EDV-Systeme sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Neben der klassischen Funktionalität innerhalb der Warenwirtschaft wird immer mehr Wert auf Informationsgewinnung, Aufbereitung und Verwendung gelegt. Darüberhinaus muss das Systemumfeld, sprich Komponenten, die um die Warenwirtschaft platziert sind, berücksichtigt werden. Daten müssen dem Entscheider heute zeitnah und aktuell zur Verfügung stehen. Die gesamte Wertschöpfungskette (Supply-Chain-Management) ist ohne entsprechende Aufbereitung der immer größer werdenden Anzahl an Daten ohne zukunftsorientierte EDV-Systeme nicht mehr möglich.

Von der Empfehlung zum Anforderungsprofil Auch heute verlässt sich der eine oder andere Unternehmer noch auf die Empfehlung seines Kollegen, wenn es um die Auswahl eines neuen EDV-Systems geht. Unsere Erfahrung zeigt, auch wenn es in allen Unternehmen um den Verkauf ...

GFH 06-14 24-27 Der GFGH als Feinsortierer
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LEERGUTLOGISTIK

Der GFGH als Feinsortierer Symposium „Leergut stärkt Mehrweg“ zeigt Lösungen für wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Leergutströme auf Leergut kostet Geld – viel Geld: bis zu 2,50 Euro pro Kasten bei dem derzeitig üblichen Szenario eines nicht-wertschöpfenden Flaschentourismus und Doppelhandlings über eine Vielzahl von Kettenteilnehmern. Dies eines der Ergebnisse aus einer umfangreichen Studie des Logistikberatungsunternehmens Huesch & Partner. Das H & P-Symposium „Leergut stärkt Mehrweg“ Mitte Mai in Offenburg zeigte Konzepte auf, die Mehrweg als ökologisch vorteilhaft stärken und für alle Beteiligten nutzbringend sind. Mittendrin der GFGH als Dienstleister rund um das Leergut. (pz)

H

uesch & Partner (H & P) hat in einem umfangreichen Projekt knapp 20 Prozent der Leergutströme der Getränkemehrwegverpackungen in der Bundesrepublik erstmals SupplyChain-übergreifend vom POS über den GFGH, unterschiedliche ...

GFH 06-14 28-32 Fruchtsaft Nektare
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AFG

Fruchtsaft, Nektare & Co.: Flüssiges Obst für unbeschwerten Genuss Fruchtsafttrends – Vielfalt in jeder Hinsicht Fruchtsäfte sind vielseitig, sei es in der Sortenvielfalt, in ihren Mischungen, in ihrem Nährwert oder in den Verwendungsmöglichkeiten. Sie bieten das Potenzial, neue Trends zu setzen, und werden gleichzeitig aktuellen Verbraucherbedürfnissen gerecht.

D

Quelle: Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF)

urch das vielfältige Angebot an Fruchtsäften und -nektaren sind die Geschmacksvarianten am Markt sehr groß: Von den Dauerbrennern Apfel- und Orangensaft reicht die Vielfalt über heimische Sorten wie Johannisbeere oder Quitte bis hin zu Exoten wie Grapefruit und Guave. Auch das Portfolio von Mischungen verschiedener Fruchtarten wird zunehmend größer: Ob Apfel-Aronia oder in Kombination mit Sanddorn − die geschmackliche Vielseitigkeit von Fruchtsäften und -nektaren lässt kaum Wünsche offen. Beso ...

GFH 06-14 33-35 Branchenuebersicht
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Quelle: VDM

BRANCHENÜBERSICHT

Ruhiges Fahrwasser – Leichter Wind Mineralwasserunternehmen sind zuversichtlich Nicht bei allen Marktteilnehmern der Mineralwasserbranche kann man von einem Aufwind reden. Dennoch: Allzu dramatisch ist das Geschäftsjahr 2013 insgesamt nicht gelaufen. Das zeigt sich vor allem an den Daten der Gesamtbranche (mit deutschlandweit 200 Unternehmen), die der VDM kürzlich veröffentlichte: Gesamtabsatz + 1,3 Prozent, Umsatzerlöse: + 2,8 Prozent, jeweils gegenüber dem Vorjahr. Darin berücksichtigt sind auch die äußerst erfolgreichen Exportzahlen sowie die Sparte Erfrischungsgetränke der Mineralbrunnenbetriebe.

A

us den Daten des VDM geht hervor, dass die Absätze der Mineralbrunnen auch in den letzten Jahren (wie übrigens seit Jahrzehnten) stetig gestiegen sind (vgl. Tabelle 1). Bei den Umsatzzahlen ragt 2007 heraus, mit 3,27 Mrd. Euro. Nach einem Umsatztief zwei Jahre später – mit nur 3,0 Mrd. Euro ...

GFH 06-14 36-37 Die Top 21 im Mineralwassernarkt
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Die Top-21 im Mineralwassermarkt – Absatzvolumen und Umsatz 2013 (Rangfolge nach Absatz) Firmengruppe, Hauptsitz, Mitarbeiter

Absatz 2013 in Mio. Liter (Vorjahr)

Umsatz 2013 in Mio. 6 (Vorjahr)

Produktpalette A-Marken/ B- und C-Marken

Anteil Süßgetränke und Near-Water

Anteil B- und CMarken

Hinweise → weitere Standorte

1● (1)

Mitteldeutsche Erfrischungsgetränke GmbH & Co. KG 06667 Weißenfels /SaA 1100 Mitarbeiter www.meg-gruppe.de

2723* (2670*)

413** (391**)

- / Leisslinger, Tau Frisch, Schlossblick, Freeway, Celina, Saskia

ca. 55 %

2723* Mio. Liter = 100%

→ Leißling, Jessen, Löningen, Kirkel

2● (2)

Hansa-Heemann AG 25462 Rellingen bei Hamburg /SHS 600 Mitarbeiter www.hansa-heemann.de

2115** (2113**)

326** (324**)

Hella, St. Michaelis / Wildsbe ...

GFH 06-14 38-39 Markt des guten Geschmacks
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MINERALWASSER

Markt des guten Geschmacks Die Wassersommelier Union als Genussbotschafter auf der Slow Food Messe Bereits die achte Auflage der Slow Food Messe „Markt des guten Geschmacks“ fand vom 9. bis 12. April 2014 als Teil der acht Stuttgarter Frühjahrsmessen statt. Bei einer Messe mit einem solchen Leitspruch darf die Wassersommelier Union nicht fehlen, verstehen sich die Mitglieder dieser Vereinigung doch als die Genussbotschafter in Sachen Mineralwasser. In Stuttgart hatte sie ihre Messepremiere.

Z

um allerersten Mal trat die erst zweieinhalb Jahre junge Wassersommelier Union e. V. bei einer Messe mit einem eigenen Messestand auf – eine große Herausforderung für den mit 60 Mitgliedern noch relativ kleinen Verein. Umso ambitionierter waren die geplanten Aktivitäten auf diversen Veranstaltungen im Rahmen dieser Messe über das Betreiben des eigenen Messesstands hinaus. Dass Mineral- und Heilwässer auf der diesjährigen Slow Food Me ...

GFH 06-14 40 Auf dem aktuellsten Stand
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Auf dem aktuellsten Stand Regionalversammlung Rheinland Saar Wirtschaftliche und rechtliche Bedingungen ändern sich, neue Gesetze und Vorschriften betreffen auch die Getränkebranche. Um diese Veränderungen und Entwicklungen in den Fokus zu stellen, lud der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels am 6. Mai 2014 alle Mitgliedsunternehmen und interessierte Getränkefachgroßhändler der Region Rheinland Pfalz/Saarland nach Boppard ins Jakobsberg Hotel- und Golfresort ein. Mit bestens vorbereiteten Präsentationen brachten Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand des Verbandes GFGH, und Justiziarin Jette Schreiber die Anwesenden auf den aktuellen Stand. (sch)

R

ückblickend auf das Jahr 2013 seien die Umsätze gestiegen, macht Günther Güder deutlich. Dennoch seien die Gewinne zurückgegangen. Zwei entscheidende Gründe dafür seien einerseits der hohe Anteil an Top-Bierm ...

GFH 06-14 41 Rauchverbot
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Rauchverbot Verbände fordern Ausnahmen für getränkegeprägte Gastronomie In einer gemeinsamen Stellungnahme auf der Landespressekonferenz am 28. April 2014 forderten die Verbände Dehoga NRW, NRW Brauer und der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels ein faires Nichtrauchergesetz mit klar definierten Ausnahmen, das berechtigte wirtschaftliche Interessen respektiert. Auch Bürger in NRW sprachen sich über Parteigrenzen hinweg mehrheitlich gegen ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie aus.

E

in Jahr nach der Einführung des absoluten Rauchverbots in der nordrhein-westfälischen Gastronomie fordern die Verbände DEHOGA NRW, NRW Brauer und der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels sowie Bürger in NRW die Rückkehr zu Ausnahmeregeln beim Rauchverbot, wie sie vor dem 1. Mai 2013 möglich waren. „Wir fordern eine Politik mit Augenmaß, die auch die wirtschaftlichen Interessen der Arbeitgeber in den beteiligten Branchen berüc ...

GFH 06-14 42 Weiter unter Ertragsdruck
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Weiter unter Ertragsdruck GFGH geht mit verhaltenem Optimismus ins WM - Jahr 2014 Im Umfeld des aktuell positiven Konsumklimas in Deutschland äußern sich die Mitgliedsunternehmen des GFGH-Bundesverbandes verhalten optimistisch über das Geschäftsjahr 2014. In einer Konjunkturumfrage bei rund 20 Prozent seiner 540 Mitgliedsbetriebe erwarten 54 Prozent für das erste Halbjahr bessere Umsätze und 42 Prozent steigende Erträge im Vergleich zum Vorjahr.

D

ie Stimmung ist weitgehend optimistisch, allerdings laufe dieses Jahr statistisch gegen das sehr schwache erste Halbjahr 2013, in dem allein der Inlands-Bierabsatz um 4,8 Prozent einbrach, wogegen in diesem Jahr mit einem milden Winter, nahezu sommerlichen Frühlingstemperaturen und der anstehenden Fußball-Weltmeisterschaft die Zeichen deutlich günstiger stünden, relativiert der Bundesverband den Optimismus.

„Nach wie vor stehen unsere Mitgliedsunternehmen unter Ertragsdruck“, betont Günthe ...

GFH 06-14 43 Branchentipps aus Rechtsprechungen
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Homosexuelle Arbeitnehmer müssen gleiche Vergünstigungen erhalten wie verheiratete Arbeitnehmer Homosexuelle Arbeitnehmer, die eine der Ehe vergleichbare rechtliche Lebenspartnerschaft mit einem gleichgeschlechtlichen Partner eingehen, müssen von ihrem Arbeitgeber die gleichen Vergünstigungen erhalten wie verheiratete Arbeitnehmer, wenn ihnen die Ehe nicht offensteht. Dies hat der Europäische Gerichtshof mit Urteil vom 12. Dezember 2013 (C-267/12) entschieden. Anderenfalls liege eine unmittelbare Diskriminierung aufgrund der sexuellen Aus-

richtung vor. Dies betrifft beispielsweise die Gewährung von Sonderurlaub oder die Zahlung einer Prämie anlässlich der Eheschließung. Da in Deutschland die gleichgeschlechtliche Ehe noch nicht anerkannt wird, wird Arbeitgebern empfohlen, schon jetzt gemäß der Entscheidung des EuGH zu verfahren, da sich das Bundesarbeitsgericht dem EuGH voraussichtlich anschließen wird.

GFH 06-14 44 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Stellv. Vorsitzender des Beirats: Eric Boecken Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de, Internet: www.bv-gfgh.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Rüdiger Berk Beirat: Andreas Dahmen, Matthias Heurich, Walter Orterer König-Heinrich-Straße 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: getraenkeverband@aol.com Internet: www.getraenke-einzelhandel.de

GEVA – Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG Geschäftsführung: Andreas Vogel (Sprecher), Irmgard Küster Internet: www.geva.com, E-Mail: geva@geva.com

GES ...

GFH 06-14 45 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Trauer um Dirk Kollmar Die Oettinger Braugruppe trauert um Dirk Kollmar. Der Hauptgesellschafter und Geschäftsführer der Oettinger Brauerei GmbH ist am 3. Mai 2014 unerwartet an Herzversagen verstorben. Sein Tod kam viel zu früh – Dirk Kollmar wurde 50 Jahre alt. Sein Name ist und bleibt untrennbar verbunden mit der erfolgreichen Entwicklung, die die Oettinger Brauerei in den zurückliegenden Jahrzehnten genommen hat.

Seine einzigartige unternehmerische Persönlichkeit und seine pragmatische Denkweise sind fest in der Oettinger-Philosophie verankert.

Astra Nackt Die berüchtigte Hafenknolle traut sich was und zieht jetzt blank: Mit dem neuen Astra Nackt, dem erfrischend frechen Sommerknaller für alle, die sich einfach mal frei machen wollen. Was für ein Anblick, die kurvige Steinie-Flasche: Astra Nackt zeigt sich freizügig entblößt – und kühlt gleichzeitig heiße Gemüter!

Veltins-Arena hält Namensgeber die Treue Die Bra ...

GFH 06-14 46 AFG
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AFG Preis für Tönissteiner

Fruchtsaft-Industrie wählt neuen Präsidenten

Für die langjährige hervorragende Produktqualität verleiht die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) den „Preis für langjährige Produktqualität“. „Diese Auszeichnung erhalten nur Unternehmen, die durchgehend über viele Jahre hinweg die höchsten DLG-Prämierungen vorweisen können.

Nach sieben Jahren im Amt scheidet in diesem Jahr Wilfried Bertrams, Gebr. Bertrams GmbH & Co. KG, als Präsident des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie aus. Klaus-Jürgen Philipp, Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG, wurde von den Mitgliedern in Erfurt zum neuen Präsidenten gewählt. Klaus-Jürgen Philipp ist seit vier Jahren Mitglied des Präsidiums und war in dieser Zeit Vorsitzender des Ausschusses für Mittelstandspolitik, Betriebswirtschaft und Steuerfragen. Der langjährige Präsident des VdF, Wilfried Bertrams, gab sein Amt satzungsbedingt nach 7-jährige ...

GFH 06-14 47 Produkte Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN Neuer Mobilcomputer Memor X3 Mit dem Memor X3 von Datalogic gibt es einen neuen Mobilcomputer, der speziell für Retail-Anwendungen entwickelt wurde. Der kleine Memor X3 passt in jede Hemd- oder Hosentasche und macht Inventuren, Regalauffüllungen und Preismanagement jetzt noch einfacher. Anwenderfreundlichkeit und Ergonomie bestimmen das Konzept des neuen Mobilcomputers. Das klare 2,4“-Touchdisplay macht das Ablesen von Daten einfach und ermöglicht außerdem eine direkte Eingabe. Zwei verschiedene Akkuoptionen sowie verschiedene Leseoptionen für 1-D- und 2-D-Code-Erfassung sorgen für Flexibilität. Über integriertes Wi-Fi 802.11 a/b/g/n mit CCX v 4-Zertifizierung von Cisco kommuniziert der Memor X3 mit jedem Hostsystem in Echtzeit und kann sowohl in 2.4 GHz als auch 5.2 GHz Bandbreiten arbeiten. Seine robuste Bauart schützt ihn auch bei intensivem Gebrauch und bei Fall bis zu 1,2 m Höhe auf Beton.

Verkauf oder selbstzapfende Kunden. Di ...

GFH 06-14 48 Wein Sekt
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN Canarío Cachaça zur WM

Absolut Berlin feiert Energie der Hauptstadt

Erfolgreich: Badische Weinmesse

Mit der in den Flaggenfarben Brasiliens (grün-gelb-grün) getauchten Canarío Cachaça Limited Brazil Edition zollt Borco der großen Fußballnation Tribut. Die aufmerksamkeitsstarke Canario Limited Brazil Edition wird, solange der Vorrat reicht, im LEH in Deutschland und in Österreich auf 48erund 72er-Aktionsdisplays angeboten sowie im Fachhandel als Kartonware.

Zum ersten Mal in der Geschichte von Absolut launcht der schwedische Vodka eine deutsche Limited City Edition: Absolut Berlin mit

Wie kein anderes Wein-Event bildet die Badische Weinmesse Offenburg die Vielfalt des Weinlands Baden ab, so die Angaben der Messe Offenburg. Noch nie habe die Präsentations- und Einkaufsmesse eine so große Auswahl wie in diesem Jahr verzeichnet. Mit 1125 angestellten Weinen, Sekten und Edelbränden sei die ...

GFH 06-14 50 Biertrinken mit Stil
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BIERTRINKEN MIT STIL

Ein Lob den Kollaborateuren ollaboration. Das Wort ist im Deutschen ein wenig anrüchig, zumindest seit dem Zweiten Weltkrieg. Da verstand man unter Kollaborateuren die Zuarbeiter einer feindlichen Macht. Im Brockhaus von 1938 liest es sich noch anders: Da wird der Kollaborateur als Hilfsgeistlicher gesehen; Petris Fremdwörterbuch von 1897 definiert den noch mit C geschriebenen „Collaborator“ einfach als „Mitarbeiter“.

K

Im Englischen ist es einfacher. Da wird „Collaboration“ einfach als die Zusammenarbeit zur Erreichung gemeinsamer Ziele gesehen. Was natürlich in einem von Wettbewerb geprägten Markt eher die Ausnahme ist. Da streitet man eher. Doch davon (und von einer Versöhnung) etwas später. Hier soll es um die Collaboration Brews gehen, die in den vergangenen Jahren modern geworden sind – typischerweise, weil Braumeister Freude daran haben, ihr Wissen mit Berufskollegen zu teilen und gemeinsam Neues zu b ...
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