Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2014/11_14
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GFH 11-14 03 Editorial
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Vertrauenssache „Was der Bauer nicht kennt, das isst (trinkt) er nicht.“ Eine alte Bauernregel, die auch heute noch gilt. Umso mehr, da in Zeiten von internationalen Exporten und Produkten aus aller Welt viele verschiedene Geschmäcker angeboten werden, die nicht jedem zusagen. Aber auch, weil es Verbrauchern an Vertrauen mangelt, dass alles, was sie vorgesetzt bekommen von guter Qualität ist. Kein Wunder also, dass regionale Produkte, gerade auch im Getränkesektor, boomen. Da weiß man zumindest, wo die Ware herkommt und wer hinter dem Ganzen steckt. Vielleicht kennt man sogar den Bauern und den Hersteller. Oder man war schon einmal vor Ort und hat sich einen Eindruck darüber verschafft, wie die Produktion abläuft und was tatsächlich an Inhaltsstoffen verwendet wird. In Zeiten, wo Allergien zunehmen und vegane Ernährung im Trend liegt, suchen Verbra ...

GFH 11-14 06 Getraenke Trendmonitor
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»GETRANKE - TRENDMONITOR«

Heißgetränkemarkt im 1. Halbjahr 2014 er Konsum von Heißgetränken verzeichnete im 1. Halbjahr 2014 einen Mengenrückgang von 6,1 Prozent. Bei Tee, dem nach Röstkaffee stärksten Segment, fiel aufgrund einer generell hohen Saisonalität der Rückgang mit –7,1 Prozent am stärksten aus; mit – 5,1 Prozent ist jedoch auch die Mengennachfrage nach Röstkaffee deutlich zurückgegangen. Denn auch Röstkaffee leidet unter wärmeren Temperaturen, aufgrund generell geringerer Temperaturabhängigkeit jedoch weniger stark als andere Heißgetränke.

D

Es ist anzunehmen, dass sich die Verbraucher mittlerweile an die wieder vergleichsweise niedrigen Preise gewöhnt hatten, weshalb vorhandene Vorräte zu Hause eher ab- als aufgebaut werden. Während in einer Vielzahl von FMCGKategorien in den Vorjahren Preissteigerungen zu verzeichnen waren, sind die Preise im Röstkaffee-Markt – nach einer deutlichen Erhöhung im Jahr 2011 u ...

GFH 11-14 08-11 Rastal kann mehr als nur
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INTERVIEW

„Rastal kann mehr als nur Design“ Im Gespräch mit Raymond Sahm-Rastal Das ursprüngliche Kerngeschäft von Rastal bestand in Krügen und Zinndeckeln, entsprechend der Tradition der rheinland-pfälzischen Kannenbäckerstadt Höhr-Grenzhausen, in der das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 1919 ansässig ist. Heute ist Rastal mit einer Jahresproduktion von bis zu 120 Millionen Gläsern ein gefragter Partner der nationalen und internationalen Getränkewirtschaft, Gastronomie und des Handels. Im Interview mit dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach Raymond Sahm-Rastal, Strategieberater und geschäftsführender Gesellschafter der Rastal GmbH & Co. KG, über das 50-jährige Bestehen des Exclusivglases, Glasform-Trends und neue Herausforderungen für 2015. GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Sahm-Rastal, bitte erläutern Sie kurz die derzeitige Aufstellung des Unternehmens. Raymond Sahm-Rastal: Die besondere Kompetenz des bis heute familiengeführten Unternehmens lie ...

GFH 11-14 12-13 Auf ein Klindworth
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RELAUNCH

Auf ein Klindworth! Neuauftritt für die Premium-Saftmarke aus Norddeutschland Klindworth, die Premium-Saftmarke aus Norddeutschland, hat eine langjährige Erfahrung und umfassende Kompetenz in der Herstellung erlesener Fruchtsäfte und Nektare. Gegründet wurde Klindworth vor über 75 Jahren als kleine Apfelmosterei in unmittelbarer Nachbarschaft zum Alten Land, einem der größten Obstbaugebiete in Europa. Als eine der führenden Premium-Saftmarken im norddeutschen Raum genießt Klindworth dort sowohl in der Gastronomie und Hotellerie als auch bei den Verbrauchern einen hervorragenden Ruf.

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· GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 11/2014

as Bewusstsein für Saft als hochwertiges Marken-Produkt hat sich bei vielen Verbrauchern in den letzten Jahren zunehmend rückläufig entwickelt. Für sie ist Saft einfach nur ein Getränk, das man ganz selbstverständlich im Supermarkt oder im Getränkeabholmarkt kaufen oder in jeder Gaststätte bes ...

GFH 11-14 14-18 Dunkle Biere
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BRAUINDUSTRIE

Dunkle Biere Die Spezialität im Nischenmarkt Es sind wenige Dunkelbiere oder Schwarzbiere, die in den Regalen des Einzelhandels oder den Getränkeabholmärkten zu finden sind. Von einer breiten Auswahl kann auf nationaler Bühne nicht die Rede sein. Auf regionaler Ebene sieht das anders aus. Welche Gründe könnte es geben, dass dunkle Biere national – noch – nicht so stark im Rampenlicht stehen An attraktiven Angeboten mangelt es nicht. er sich die Anteile von dunklen Bieren und Schwarzbieren (ausgenommen dunkle Weizen) ansieht, wird feststellen: Sie bilden nur einen kleinen Teil der Bierlandschaft in Deutschland ab. „Generell sind Dunkel- und Schwarzbiere eher als Nischenprodukte zu bezeichnen, da sie eigentlich doch eher regionale Spezialitäten sind“, sagt Marcus Strobl, Client Manager Beverage bei Nielsen. „In weiten Teilen der Republik, etwa Norddeutschland oder NRW, spielen sie im Biersortiment des Einzelhandels oder Getränkeabholmärkten ...

GFH 11-14 19 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor. Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Die Intensität, die Leidenschaft und das Herzblut der Branche in einem hart umkämpften Markt begeistern mich. Die teilweise lange Dauer bis wirtschaftliche Verbesserungen eintreten, hingegen regt mich manchmal auf. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Die wichtigste Herausforderung wird sein, die Wertschöpfung über gute Markenund Vertriebskonzepte zu steigern und die Kunden für diesen Weg zu begeistern. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die Restrukturierung und Neuausrichtung der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, eb ...

GFH 11-14 20-22 Kaffee Tee und Co
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HEISSGETRÄNKE

Kaffee, Tee und Co. Wachsende Bedeutung für den GFGH Es ist schon so: Die wenigsten verbinden den Getränkefachgroßhandel mit Heißgetränken. Dabei sollte es jedoch nicht bleiben, denn Kaffee, Tee, Kakao zählen zu den beliebtesten Getränken der Deutschen. Der Muntermacher aus der braunen Bohne etwa läuft, was die Verzehrmengen angeht, Wässern und Bieren locker den Rang ab: 165 Liter Kaffee trank jeder Bundesbürger im Jahr 2013, so vermeldete der Deutsche Kaffeeverband, Wässer brachten es in 2013 auf durchschnittlich 140 Liter, Biere auf durchschnittlich 107 Liter pro Kopf. gut 90 Prozent beim Discounter, im LEH oder im SB-Warenhaus, Kaffeegeschäfte und Drogeriemärkte konnten rund 5,5 Umsatz-Prozente für sich verbuchen. Auf sonstige Verkaufsstellen entfiel der schmale Rest von 3,8 Absatzprozenten. Hier die GFGH-Quote zu erhöhen, stellt deshalb schon eine Herausforderung dar.

Tee auf dem Vormarsch: Das ursprünglich aus China stammend ...

GFH 11-14 22-25 Its Whiskey Time
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SPIRITUOSEN

It’s Whisk(e)y Time Interessante Marken, Novitäten und Marketingaktionen Das Bedürfnis der Konsumenten nach vielfältigen und qualitativ hochwertigen Whisk(e)ys ist ungebrochen. Aber damit steigt auch der Wissensdurst des Käufers. Er will mehr über einzelne Kategorien und Segmente im Spirituosen-Markt wissen. ändler und Gastronomen sehen sich dementsprechend konfrontiert mit gewachsenen Ansprüchen der Kunden. Es gilt also zu beachten, dass die Regale und Getränkekarten auch strukturelle Qualität besitzen, damit sich der Kunde nicht im immensen Whisk(e)y-Markt verliert, meinen Experten. Grund genug, wichtige Hersteller und Vertriebsfirmen nach ihrer aktuellen Produktpalette zu befragen.

Der Premium Bourbon Wild Turkey präsentiert mit Wild Turkey Jerky einen Signature Drink, der an die Herkunftsgeschichte der geschmacksintensiven Wild West Whiskeys aus Kentucky erinnert. Seit 1966 überwacht Jimmy Russel die Herstellung des Wild Turkey Bou ...

GFH 11-14 26-27 PRO FachHANDEL waechst weiter
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VERANSTALTUNG

PRO FachHANDEL wächst weiter GES mit Jahresergebnis und zunehmender Zahl an Messeausstellern zufrieden Die GES Großeinkaufsring des Süßwaren- und Getränkehandels eG zog bei der Generalsversammlung am 26. September 2014 Bilanz unter das Geschäftsjahr 2013. Mit einem Zentralregulierungsumsatz von 1,021 Mrd. Euro, einem Ergebnis nach Steuern von 10,93 Mio. Euro und Ausschüttungen in Höhe von 9,97 Mio. Euro konnten die Bestwerte des Vorjahres noch übertroffen werden. „Unsere Zielstrebigkeit zahlt sich aus. Für die GES war 2013 erneut das beste Geschäftsjahr der Firmengeschichte. Unsere herausragende Vermögens- und Finanzlage sichert uns langfristig unsere Unabhängigkeit“, betonte Ulrich Berklmeir, Vorstandsvorsitzender der GES eG. „Der Fachhandel muss eine Stimme haben, keiner darf zum Spielball der Branche werden. Wir kämpfen Schulter an Schulter mit unseren Mitgliedern, genau das macht uns so erfolgreich“, erklärte Ulrich Berklmeir bei s ...

GFH 11-14 28-29 Gut aufgestellt fuer das Jahresendgeschaeft
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WEIN

Gut aufgestellt für das Jahresendgeschäft Internationale Weine für die Festtage Insgesamt bewerten Importeure, Händler und Co den bisherigen Jahresverlauf positiv und erwarten eine gute Steigerung bis kurz vor den Festtagen. Ähnlich wie im Vorjahr lassen sich dabei mit Weinen über fünf Euro Ladenpreis bemerkenswerte Absätze erzielen. er Wein an Weihnachten nicht gut verkauft, hat irgendetwas falsch gemacht. Davon ist zumindest Renate Freund, Geschäftsführerin vom Weinkontor Freund, überzeugt. Die Zeiten der superteuren Weine seien zwar vorbei, aber für die Festtage solle es schon was Besseres sein. Und davon gibt es reichlich. So bietet etwa Bisotti schon ab 3,99 Euro netto auch für die Weihnachtsgans etwas durchaus Passendes.

W

Geschäftsführer Petar Petrov empfiehlt unter anderem Weine von Vigne e Vini oder Duca di Castelmonte aus Süditalien, Canonanau Riserva Dolianova aus Sardinien oder Vespolina von Il Chiosso aus dem Norde ...

GFH 11-14 30-31 Blick in die Zukunft
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VERANSTALTUNG

Blick in die Zukunft 2. Baden-Württembergischer Brauertag Nach dem vergangenen Baden-Württembergischen Brauertag in Stuttgart war klar gewesen, dass es ein nächstes Mal geben würde. Denn die Resonanz auf den ersten Brauertag war so positiv ausgefallen, dass der Baden-Württembergische Brauerbund gar keine andere Wahl hatte als die Veranstaltung in diesem Jahr am 7. Oktober erneut auszurichten. Thematisch warfen die anwesenden Brauer einen Blick in die Zukunft. Diese sieht für Bier aus Baden-Württemberg gut aus. Der Baden-Württembergische Brauerbund war am 7. Oktober 2014 zum zweiten Mal Ausrichter des BadenWürttembergischen Brauertages in Stuttgart. 50 Gäste, darunter Verbraucherschutzminister Alexander Bonde, wagten im Kellergewölbe des Stuttgarter Restaurants „87“ ganz ohne Glaskugel den Blick in die Zukunft des baden-württembergischen Biermarktes.

auf einem guten Weg befinden. Denn nach einem zwischenzeitlichen Trend zur Interna ...

GFH 11-14 32-36 Zukunft bewegen
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MESSE

Zukunft bewegen 65. IAA Nutzfahrzeuge In der Tat, Zukunftsthemen bewegen die Transportbranche. Auch in der Getränkelogistik sind Effizienz, Vernetzung und Flexibilität existenzielle Themen. Triebfeder ist die Optimierung der Kostenposition, was sonst. TCO, Total Cost of Ownership, war das meistgebrauchte Kürzel in allen Hallen. ast 2 100 Aussteller aus 44 Ländern meldete der IAA VDA-Präsident Matthias Wissmann zum Abschluss mit Stolz. Über 320 Weltpremieren wurden in Hannover gefeiert. Eine besondere IAA-Premiere fand in Halle 17 statt: Chinas größter Lkw-Hersteller, Dongfeng Commercial Vehicle Co. Ltd. (DFCV), stellte seine Lkws erstmals dem Rest der Welt vor, direkt neben Volvo.

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Die Schweden störte der Ostwind (chinesisch: dong feng) wenig. Sie kooperieren schon seit Jahren mit DFCV. Ebenfalls erstmals auf der IAA Nutzfahrzeuge: Hyundai aus Südkorea mit seinem Lieferwagen-Programm. TCO, Total Cost of Ownership, war das meistgebr ...

GFH 11-14 37 Klares Bekenntnis zum
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Klares Bekenntnis zum Bayerischen Reinheitsgebot Nur noch 1 ¼ Jahre trennen die deutsche Brauwirtschaft vom großen Jubiläumsjahr des Bayerischen Reinheitsgebotes, das in 2016 seinen 500. Geburtstag feiert. Im Rahmen der Vorbereitungen auf das Jubiläumsjahr hat sich der Beirat des Bayerischen Brauerbundes Mitte September intensiv mit dem Reinheitsgebot befasst, dessen Erhalt nach den Verbandsstatuten einer der Zwecke des Vereins ist. Äußerer Anlass der Diskussion war die Genehmigung eines gegen das Reinheitsgebot verstoßenden, unter Zusatz von Orangenschalen und Koriandersamen hergestellten Bieres durch Thüringer Behörden als „Besonderes Bier“ gem. § 9 Abs. 7 Vorl. BierG („Witbier“). Zusätzliche Nahrung erhielt sie durch die insbesondere seitens einzelner „Craft-Brewer“ wiederholt vorgebrachte Forderung nach einer „Öffnung des Reinheitsgebotes“ sowie durch das Ansinnen, das „Reinheitsgebot für Bier“ dadurch umgehen zu dürfen, dass abweichend vom Reinh ...

GFH 11-14 38-39 Ein Muss fuer alle Branchenentscheider
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Ein Muss für alle Branchenentscheider Delegiertentagung 2015 in München Am 26. und 27. Februar 2015 ist es wieder soweit. Der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels wird erneut die Elite des deutschen Getränkefachgroßhandels sowie der Brau- und Getränkeindustrie zur jährlichen Delegiertentagung begrüßen. Wie das erwartungsgemäß hochkarätige Vortragsprogramm gestaltet sein wird und weshalb Sie auf jeden Fall in München dabei sein sollten, fragte der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL den Organisator und Geschäftsführenden Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels Günther Guder. (sch) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Guder, die Delegiertentagung 2015 rückt immer näher. Welche Gründe gab es, München auch im kommenden Jahr nochmals als Veranstaltungsort auszuwählen

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Günther Guder: Unsere Veranstaltung hat mittlerweile – im Hinblick auf die ...

GFH 11-14 40-42 Erfolge und neue Herausforderungen
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Erfolge und neue Herausforderungen Herbstregionaltagungen Baden-Württemberg und Bayern Am 8. Oktober 2014 begrüßte der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels seine Mitglieder der Region Baden-Württemberg in Stuttgart, einen Tag später, am 9. Oktober, versammelte er die Mitglieder aus Bayern in der Augsburger Brauerei Riegele zur jährlichen Herbstregionaltagung. Die Umsetzung der neuen LMIV, der zukünftige Fassbiervertrieb, die aktuelle Rechtsprechung und die Zusammenarbeit mit Coca-Cola waren nur einige der behandelten Themen. (sch) Wertezuwachs bei über zehn Prozent und der Mengenzuwachs bei mehr als fünf Prozent. Einen Mengen- und Wertverlust hingegen erlitten laut GfK ConsumerScan die Kategorien Wein, Sekt, Spirituosen und Heißgetränke.

ahlreich erschienen waren die Mitglieder des Bundesverbandes GFGH sowohl zur Tagung in Stuttgart im Domero Hotel als auch in Augsburg in der Brauerei Riegele, denn aufgrund der Veränderungen und Marktentwicklu ...

GFH 11-14 43 Branchentipps aus Rechtsprechung
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Für Schwarzarbeit keinerlei Anspruch auf Bezahlung Bei ganz oder teilweise auf Schwarzarbeit basierenden Werkverträgen besteht kein Anspruch darauf, für die Werkleistung bezahlt zu werden. Sie sind ungültig und auch ein Wertersatz an den Beauftragten für den Einsatz seiner Arbeitskraft kommt nach Treu und Glauben für den Bundesgerichtshof (BGH) nach seiner neueren Rechtsprechung nicht mehr in Betracht. Der BGH hat mit dem Urteil vom 10. April 2014 (VII ZR 241/ 13) entschieden, dass für Schwarzarbeit-Werkverträge kein wie immer gearteter Anspruch auf Bezahlung besteht. Ein

über Schwarzarbeit geschlossener Vertrag sei unwirksam, sodass ein vertraglicher Anspruch auf Werklohn nicht bestehe. Auch über andere rechtliche Konstruktionen bestehe keine Verpflichtung des Auftraggebers, den Wert der Arbeit zu ersetzen. Der BGH löst sich damit von seiner früheren Rechtsprechung, in der noch ein Bereicherungsanspruch nach ...

GFH 11-14 44 Kontakt
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Stellv. Vorsitzender des Beirats: Bernd Hillebrand Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de, Internet: www.bv-gfgh.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Rüdiger Berk Beirat: Andreas Dahmen, Matthias Heurich, Walter Orterer König-Heinrich-Straße 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: getraenkeverband@aol.com Internet: www.getraenke-einzelhandel.de

GEVA – Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG Geschäftsführung: Andreas Vogel (Sprecher), Irmgard Küster Internet: www.geva.com, E-Mail: geva@geva.com

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GFH 11-14 45 Kurz Berichtet
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KURZ BERICHTET Pro Mensch neu aufgestellt

GEVA Herbst-Regiotagungen mit großer Resonanz

1994 wurde das erste Pro Mensch-Forum für die Gastronomie und Hotellerie durchgeführt. Nach 20 Jahren und 150 Veranstaltungen mit über 50 000 Teilnehmern hat Pro Mensch-Gründer Peter Weckesser die Weichen für die Zukunft neu gestellt. Für die künftige Durchführung der Pro Mensch-Foren hat er gemeinsam mit Dieter Klenk und Peter Traa eine Schwesterfirma gegründet: Die Pro Mensch Seminare & Events GmbH mit Sitz in Schwäbisch Hall.

Im September und Oktober lud die GEVA wieder zu insgesamt drei Regio-Veranstaltungen ein, die durch jeweils einen Partner aus der Industrie begleitet wurden. So stand bei der Regio Nord-West in Osnabrück das internationale Spirituosenunternehmen Brown-Forman Pate, während die Badische Staatsbrauerei Rothaus bei der Regio Süd-West und die Wernesgrüner Brauerei bei der Regio Ost als Gastgeber in Grafenhausen und Wernesgrün ...

GFH 11-14 46-47 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Fürstenberg bringt Schalander Bier auf den Markt Die Fürstenberg Brauerei aus Donaueschingen hat mit dem Schalander Bier eine neue naturtrübe Bierspezialität nach Originalrezeptur der Fürstenberg-Braumeister auf den Markt gebracht, die ihre Wurzeln in der Region hat. „Die Nachfrage nach regionalen

Lebensmitteln steigt, dabei vertraut der Kunde vor allem den traditionellen Erzeugern vor Ort“, beschreibt der Geschäftsführer der Fürstenberg Brauerei, Georg Schwende, das aktuelle Verbraucherverhalten. Entstanden ist ein bernsteinfarbenes Bier, das durchgängig trüb und warm im Glas leuchtet. Die Zugabe von ausgewähltem Karamellmalz sowie heimischem Aromahopfen sollen ihm Geschmacksnuancen von Karamell und Honig verleihen, was seine malzig-florale Note perfekt abrunden soll. Das Bier ist im 20 x 0,5-Liter-Kasten sowie im 30-Liter-KEG-Fass für die Gastronomie zu haben. Als Werbemittel stehen den Kunden in Handel und Gastronomie spezielle Werbemittel ...

GFH 11-14 48 AFG
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AFG Neues fritz BioSaftschorlen-Sortiment

Zuwachs für die Rockstar SuperSours-Reihe

Ab sofort erweitert fritz-kola sein Sortiment um zwei natürliche BioSaftschorlen: fritz-spritz Bio-Rhabarbersaftschorle und fritz-spritz Bio-Traubensaftschorle. Die fritzlimo Apfelsaftschorle soll auf BioQualität umgestellt werden und ebenfalls den neuen, typisch einprägsamen Namen fritz-spritz erhalten. Alle Sorten bestehen aus Bio-Direktsaft, der Geschmack variiert je nach Ernte. Erhältlich sein sollen die neuen Produkte in der Gastronomie und im (Bio-)Handel. Das gesamte Sortiment und die neuen Sorten sind vegan. Für den großen Durst gibt es die fritz-spritz Bio-Apfelsaftschorle auch in der Halbliter-Glasmehrwegflasche, die zwei

PepsiCo führt mit der neuen Sorte Rockstar SuperSours Lime eine weitere Geschmacksinnovation für den deutschen EnergyMarkt ein. Bereits 2013 begann die Einführung der SuperSoursReihe mit der Sorte Green Apple, die sich im Energy ...

GFH 11-14 49 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN Single Malt Whisky aus Ochsenfurt Wer die bräunliche Banderole auf der Whiskyflasche mit der Eule und dem Namen „Old Owl“ liest, stutzt auf den ersten Blick: Finest Franconian Single Malt Whisky steht dort unter der Jahreszahl 2011. Daneben ist die Ochsenfurter Kauzen Bräu als Hersteller aufgeführt. „Ein Single Malt Whisky ist, profan ausgedrückt, nichts anderes als destilliertes Bier ohne Hopfen“, sagt Kauzen-Braumeister Otto Resch und spielt dabei auf

Kauzen Bräu Geschäftsführer Karl-Heinz Pritzl (li.) und Braumeister Otto Resch

die gemeinsame Grundlage beim Brauen und Brennen, das Gerstenmalz („Malt”) an. Die Ochsenfurter Kauzen-Brauerei hat auch ein Brennrecht seit 1903. Vorgestellt wurde der Whisky Mitte Oktober. Er ist im gut sortierten Getränkefachmarkt und in ausgesuchter Gastronomie zu erwerben.

Destillateurin einen ganz besonderen Geist in ihrem Portfolio. Der Haselnussgeist „Barrique“ i ...

GFH 11-14 50 Biertrinken mit Stil
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BIERTRINKEN MIT STIL

Schwarze Versionen heller Biere ie Geschichte des Bieres, der Brautechnik und der Bierstile kann nie isoliert betrachtet werden: Physiker und Chemiker hatten oft entscheidenden Einfluss auf das, was technologisch im Sudhaus machbar war. Es ist heute schwer vorstellbar, dass bis weit ins 19. Jahrhundert viele Braumeister ohne Thermometer auskommen mussten – sie konnten nur drei Temperaturen durch Beobachtung sicher bestimmen, den Gefrier- und den Siedepunkt sowie die Körpertemperatur.

D

Was man dazwischen an Temperaturen mehr oder weniger genau erreichen wollte, musste durch Erhitzen oder Kühlen und späteres Zumischen bestimmter Flüssigkeitsmengen erreicht werden. Man kann sich vorstellen, dass das enormen Einfluss auf die Maischverfahren und auf die vorindustriellen Bierstile hatte. Einen entscheidenden Einfluss hatte die Entwicklung von Glas: Mundgeblasene Stücke waren selten und teuer, erst als das billig industriell p ...
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