Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2015/03_15
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GFH 03-15 03 Editorial
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Alles grün macht St. Patrick Jedes Jahr am 17. März ist in Irland alles grün. Sogar Menschen, Flüsse und Bier. Denn an diesem Tag feiern die Iren den St. Patrick’s Day zu Ehren des irischen Nationalhelden Bischof Patrick als erster christlicher Missionar des Landes. Mit St. Patrick wird die Farbe Grün assoziiert. Grüne Perücken, Hüte oder sonstige Accessoires stehen für die Verbundenheit der Iren mit ihrer Heimat. Doch nicht nur Irland freut sich auf den „Paddy’s Day“. Immer mehr Menschen weltweit feiern den St. Patrick’s Day aufgrund seines Volksfestcharakters. St.-Patrick’s-Paraden ziehen durch Berlin und New York, die Oper von Sydney strahlt in saftig grünem Licht, der Chicago River glänzt durch die grüne Lebensmittelfarbe und sogar die Sphinx sieht am 17. März grün. Und was das Ganze nun mit dem Getränkefachhandel zu tun hat Die ...

GFH 03-15 06 Getraenke Trendmonitor
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»GETRANKE - TRENDMONITOR«

Alkoholfreie Getränke – Rückblick und Perspektiven 2015 as gerade angebrochene Jahr 2015 wird von positiven Eckdaten begleitet, daher besteht Grund für einen optimistischen Jahresausblick ohne in Euphorie zu verfallen. Die Bundesbürger schätzen auch aktuell ihre persönliche Situation sehr positiv ein. Sowohl die Einkommenserwartungen wie auch die Anschaffungsneigung bewegen sich auf hohem Niveau. Diese Zuversicht ist der eigentliche Treiber hinter dem privaten Konsum, der auch in 2015 Stütze der Binnenwirtschaft sein wird.

D

Schon im abgelaufenen Jahr waren es die deutschen Konsumenten, die optimistisch, zuversichtlich und damit krisenresistent ihr Geld ausgaben. Allerdings standen dabei nicht immer Einkäufe im stationären LEH an oberster Stelle; die Umsätze stagnierten bei 165,1 Mrd. Euro. Der Verbraucher gab sein Geld für die Renovierung seiner Wohnumgebung aus oder kaufte gar ein neues Zuhause; und wenn i ...

GFH 03-15 08-09 Frischer Wind
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MESSEVORBERICHT

Frischer Wind INTERNORGA fokussiert das Thema Craftbier CRAFT BEER Arena: So heißt der neue Bereich, mit dem sich die INTERNORGA, europäische Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, vom 13. bis 18. März 2015 erstmals auf dem Hamburger Messegelände präsentiert. Damit setzt die Messe im Getränkebereich einen interessanten Neu-Impuls. Ein Besuch könnte sich also alleine aus diesem Grund für Hersteller, Gastronomen und Getränkehändler lohnen. (eis) ie Anmeldungen für die CRAFT BEER Arena hätten die Erwartungen bei Weitem übertroffen, betont Claudia Johannsen, Geschäftsbereichsleiterin bei der Ham-

D

burg Messe und Congress GmbH: „Wir sind ursprünglich von zehn bis zwölf Brauereien ausgegangen, die sich in dem neuen Bereich präsentieren. Aufgrund der großen Nachfrage haben wir

Neu in diesem Jahr: Die CRAFT BEER Arena in Halle B4

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GFH 03-15 10-12 Existenz gesichert
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RECHT

Existenz gesichert Risiken bei Scheidung des Inhabers Selbstständigkeit ist immer mit Risiken behaftet, weshalb die Bewältigung wirtschaftlicher Risiken eine zentrale Aufgabe erfolgreicher Unternehmer ist. Dabei bleibt ein Risiko des Privatlebens häufig unberücksichtigt, obwohl dieses unmittelbar die berufliche Existenz beeinflusst: die mögliche Scheidung vom Ehepartner. ag die Partnerschaft noch so harmonisch sein, angesichts von Scheidungsraten, welche auf die 50 Prozent zugehen, sollte jeder verheiratete, selbstständige Getränkefachgroßhändler sich dem Risiko bewusst sein. Wie im Scheidungsfall die Sicherung der wirtschaftlichen Existenz erfolgt und der Fortbestand des eigenen Unternehmens gewährleistet wird, erläutert folgender Beitrag.

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Übliche Ausgangssituation Getränkefachgroßhändler sind üblicherweise Mittelständler. Unabhängig von der rechtlichen Gesellschaftsform sind Unternehmen und Inhaber eng verbunden. Der Inh ...

GFH 03-15 13-16 Authentizitaet statt Marketing
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VERANSTALTUNG

„Authentizität statt Marketing“ Vierte Getränke Impuls Tage überzeugen Austragungsort der GIT war 2015 erstmals das Hotel Schloss Lebenberg in Kitzbühel. Mit Blick auf die Abfahrtsstrecke des legendären Hahnenkammrennens (Streif) trafen sich rund 100 Führungskräfte aus der Getränkebranche, um einem hochkarätigen Vortragsprogramm zu lauschen und über aktuell bewegende Themen zu diskutieren. Wie immer bot der dreitägige gelungene Event – wohl wie sonst keine vergleichbare Veranstaltung – genügend Spielraum und Zeit für intensive Gespräche. (eis) eranstalter und Initiator Dieter Klenk hatte wieder ein hochinteressantes Programm zusammengestellt. „Verkaufen wir morgen noch

V

Getränke“, „Welchen Weg geht der GFGH in Zeiten wachsender E-Commercialisierung“ oder „Was macht eine Marke zur Marke mit Kultstatus “

waren nur einige spannende Fragen, denen sich ausgewählte Referenten widmeten.
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GFH 03-15 17 Impressionen aus Kitzbühl
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Viel Spaß hatten (v.r.) Petra Westphal, Projektleiterin Messe München, Hans-Peter Drexler, Braumeister Weisses Bräuhaus G. Schneider & Sohn, Uwe Lebok, Geschäftsführer K+A Brand Research, und Christina Maier, Projektreferentin Messe München.

Impressionen aus Kitzbühel

GFGH immer ganz oben (v. l. o.): Thomas Hahn, Alexander Berger, Vorstandsmitglied GES eG, Markus Degenhart, Geschäftsleitung Getränke Degenhart, Thomas Eisler, Karl-Heinz Finkbeiner, Geschäftsführer Finkbeiner, Heinz Boecken, Geschäftsführer Getränke Boecken, Heiner Müller, Geschäftsführer Paulaner Brauerei, sowie (v. l. u.) Sebastian Lauinger, Wein-Riegger Viktor Riegger, Thomas Lorenz, Getränke Degenhart, und Dieter Klenk, Geschäftsführer Konzept & Service Marketing + Eventmanufaktur und Veranstalter der GIT

Lustige Runde (v. l.): Larissa Zeichhardt, Leitung Marketing Ball Europa, Dr. Michael Möller, Direktor Staatliches Hofbräuhaus München, Thomas Raiser, Lei ...

GFH 03-15 18-15 Fruchsaftindustrie Fruchtsaft-Ranking
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RANKING

Fruchtsaftindustrie: Umsatz gesucht Auch 2014 war kein gutes Jahr Die Branche ist alles andere als zuversichtlich. Denn trotz des immer noch höchsten Fruchtsaftkonsums pro Kopf weltweit geht es vielen Unternehmen nicht gerade gut und die zukünftigen Entwicklungslinien sind nicht einfach zu bewerten. Da kann es für die Situation der Fruchtsaftindustrie nützlich sein, den Fokus auf die Top-15 der deutschen Anbieter zu richten. Denn immerhin haben sich 2014 diese führenden Unternehmen im Volumenbereich noch auf + 0,5 Prozent – sowohl im Inland als auch beim Gesamtabsatz – im Positiven eingependelt. Kein Trost, zumal die Bilanzen mit Fruchtsäften, Konzentraten und Fruchtsaftgetränken im vergangenen Jahr beim Umsatz im Inland nach unserer Ranking-Umfrage sogar – 3,4 Prozent ausweisen. Auch wenn der Euro-Gesamtumsatz der 15 Fruchtsaftproduzenten mit – 1,2 Prozent nicht ganz so weit gerutscht ist. Zum Gesamtüberblick siehe Seite 20.

Hervorzuhe ...

GFH 03-15 22-25 Weltmeister im Fruchtsaftkonsum
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AFG

Weltmeister im Fruchtsaftkonsum Fruchtsaft, Nektare & Co. „Wir Deutschen sind schon Weltmeister – im Fruchtsaftkonsum“, so Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF). Mit 33 Liter Pro-Kopf-Konsum liegen die Deutschen im weltweiten Vergleich nach wie vor an der Spitze. Der Joker der deutschen Fruchtsaft-Industrie: Fruchtsaft, der aus 100 Prozent Obst besteht. Sortenvielfalt und Qualität der Angebotspalette sind in Europa einzigartig.

Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF) freut sich, dass die Deutschen Weltmeister sind – im Fruchtsaftkonsum.

„Die Bemühungen der deutschen Fruchtsaft-Branche, ein breites Spektrum an Fruchtsäften anzubieten, honorieren die Verbraucher zunehmend“, sagt Heitlinger. „Trends wie Regionalität, besondere Mischungen und sortenreine Fruchtsäfte setzen sich im Fruchtsaftmarkt zunehmend durch.“ < ...

GFH 03-15 26 Erfreuliche Nachrichten
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ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Erfreuliche Nachrichten Bier – der neue Liebling der Medien Eine der wohl effizientesten und zugleich sensibelsten Disziplinen in der Welt der Kommunikation ist seit jeher die redaktionelle Arbeit mit den Medien, also alles, was gemeinhin unter Public Relations (PR) verstanden wird.

PR

ist effizient, weil mit professioneller Pressearbeit die jeweiligen Zielgruppen in einer weitaus besseren Kosten-Nutzen-Relation für das kommunizierende Unternehmen erreicht werden können als mit den meisten anderen kommunikativen Maßnahmen.

und einfach der Tatsache geschuldet, dass das Produkt Bier hierzulande so gut wie nichts hergab, das es wert war, in größerem Stil darüber positiv zu berichten. Es gab keine spannenden Geschichten mehr auf dem Nachrichtenmarkt, Bier war zu einem „Low-interest“-Produkt verkommen.

Man geht heute davon aus, dass im direkten Vergleich für herkömmliche Werbung etwa das Acht- ...

GFH 03-15 29-37 Top Weinevent des Jahres
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MESSEVORBERICHT

Top-Weinevent des Jahres ProWein 2015 Vom 15. bis 17. März öffnet in Düsseldorf die ProWein wieder ihre Pforten. Auf die Fachbesucher warten dieses Mal rund 4 800 Aussteller aus etwa 50 Ländern. Unser Weinredakteur Wolfgang Hubert hat im Vorfeld recherchiert und stellt einige für den Getränkefachgroßhandel besonders interessante deutsche Regionen, Länder, Betriebe und Aussteller mit internationalen Sortimenten vor.

Deutschland Württemberg Württemberger Weingärtnergenossenschaften Halle 14, B60 Am Gemeinschaftsstand präsentieren 16 der insgesamt 41 Württemberger Weingärtnergenossenschaften sowie die Gemeinschaftsunternehmen Weinpark Württemberg und Wein Villa Stuttgart aktuelle Trends und innovative Produkte. Neben aromatischen Rebsorten und Württemberger Exoten wie Cabernet Franc oder Syrah stehen trinkfreudige, feinherbe Produkte mit moderatem Alkoholgehalt im Fokus. Verkostet werden können auch die neuen veganen Weinlinien. A ...

GFH 03-15 39 GFGH optimiert
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GFGH OPTIMIERT

Perspektiven einschätzen – individuelle Bestandsaufnahme Irgendwann oder vielleicht sogar zum aktuellen Zeitpunkt, steht man als Unternehmer vor der Entscheidung, wie es weitergehen soll und ob sich der ganze Stress überhaupt lohnt. Der eine Kollege verkauft, der andere schließt und so ist die Frage nach der Perspektive durchaus gerechtfertigt. Diese Entwicklung stimmt viele Unternehmer skeptisch, zumal man aus der Presse und den Institutionen der Branche oft nur negative Meldungen und Informationen erhält.

Verwaltet statt zu handeln In nicht wenigen Fällen hat man in den letzten Jahren der eigenen Entwicklung passiv zugesehen, statt die Initiative zu ergreifen, die eigene Entwicklung voranzutreiben und die zuständigen Mitarbeiter einzubinden. Dieser Zustand der halben Zufriedenheit ist der denkbar schlechteste. Da es nicht so richtig schlecht läuft, fehlt der Kick, um das Unternehmen wieder nach vorne zu bringen. Erst wenn Druck von au ...

GFH 03-15 40-43 Die Nummer eins
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BRAUINDUSTRIE

Die Nummer eins Dominanz von Pils bleibt ungebrochen Die Sortenvielfalt im Bereich Bier ist in Deutschland in den vergangenen Jahren explodiert. Mit Biermischgetränken wurde experimentiert und auch zahlreiche ausländische Biermarken haben hierzulande Fuß gefasst. Dennoch – die Nummer eins unter den Bieren in Deutschland ist immer noch das Pils. Bei weit mehr als jeder zweiten Bierbestellung in der Gastronomie und jedem zweiten Bier, das im Einkaufskorb landet, handelt es sich um ein Pilsbier. ie Hersteller von Pilsbieren werden sich beim Blick auf die Bierstatistik bezogen auf den Handel freuen, denn der Anteil in Deutschland liegt bei fast 60 Prozent (59,6 Prozent). Bei der Tendenz sieht es nicht so rosig aus: Der Gesamt-Biermarkt legt zwar um 0,2 Prozent zu (Absatz), der Pilsanteil nahm jedoch von rund 3,64 Mio. hl im Jahr 2013 auf 3,61 Mio. hl im Jahr 2014 um 0,8 Prozent ab.

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„Allerdings hat sich der durchschnittliche Preis ...

GFH 03-15 44-47 Schon probiert
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MARKTIDEEN

Schon probiert Mal was anderes! Interessante Marken, die weniger im Vordergrund stehen Sei es Henkell trocken, Absolut Vodka oder Campari – jeder kennt diese und andere führende Premiummarken aus der Palette der Spirituosen und Schaumweine. Aber wer kennt die noch viel zahlreicheren, weniger bekannten Produkte von kleineren oder ebenso auch von größeren Produzenten und Lieferanten Diese Getränkemarken werden meist nicht so intensiv beworben und stehen nicht überall auf der Karte und im Regal. Oder sie sind nur regional im Rennen. In der Regel haben die „Kleinen“, wie wir sie hier einmal nennen wollen, eine ebenso hervorragende Qualität, einen äußerst charmanten Auftritt. Sie sind oft sehr viel unkomplizierter zu ordern als manche Produkte aus großen Getränke- und Handelsgruppen. Und vor allem können sie tradierte Kundenwünsche ergänzen und neue Gästegruppen ansprechen. Wir haben in diesem Beitrag einige interessante Beispiele zusammengetrage ...

GFH 03-15 48-51 Eleganz trifft Stabilitaet
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PRODUKTE

Eleganz trifft Stabilität Trinkgläser für die Gastronomie Robust müssen sie sein, gut handhabbar und formschön obendrein: Trinkgläser in der Gastronomie bilden die Schnittstelle zwischen flüssigen Leckereien und dem Gast. Ein gutes Gastroglas darf keine Probleme in der Spülmaschine machen und muss eine entsprechend gute Glasqualität bieten. Darüber hinaus sollte es – das Auge trinkt mit – ästhetisch ansprechend geformt sein und die geschmacklichen Eigenschaften des Inhalts zur Geltung bringen. icht zuletzt sind Gläser wichtige Markenbotschafter und so haben Getränkehersteller oft auch Individualgläser im Lieferprogramm. Insbesondere Brauer liefern auch das passende Glas zum schäumenden Produkt – auf rund 400 verschiedene Markengläser schätzt etwa Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing /Vertrieb der Brauerei Veltins, den aktuellen Bestand.

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Auch Spiegelau greift den Individualbier-Trend auf und hat mit einem Ex ...

GFH 03-15 52-53 Mit aktuellem Zeitgeist
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Mit aktuellem Zeitgeist Lehrgang Betriebswirt der Getränkewirtschaft berufsbegleitend Die Doemens Akademie hat den Lehrgang zum Getränkebetriebswirt umstrukturiert. Anstelle eines 7-monatigen Kurses in Gräfelfing ist der Fortbildungslehrgang nun berufsbegleitend. Lehrgangsleiter Dr. Norbert Vidal erklärt, was sich geändert hat und warum. (sch) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Dr. Vidal, ab Mai/September dieses Jahres starten Sie erstmals den umstrukturierten Lehrgang zum Betriebswirt der Getränkewirtschaft. Weshalb die neue Ausrichtung Dr. Norbert Vidal: Die Teilnehmer mussten bisher sieben Monate vom Betrieb freigestellt werden, um den Lehrgang zu besuchen. Das war für viele Unternehmen aus der Getränkebranche nicht möglich. Erstens wegen der Zeit, die der Mitarbeiter fehlt und zweitens aufgrund des finanziellen Aufwands. Jetzt können Teilnehmer die Fortbildung berufsbegleitend in zwei Jahren absolvieren ...

GFH 03-15 54 Mehrweg Informationsreise
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„Allianz für Mehrweg“ fordert den Erhalt des deutschen Mehrwegsystems Mehrwegflaschen schonen natürliche Ressourcen, vermeiden Verpackungsmüll und tragen wesentlich zum Klimaund Umweltschutz bei. Um das zu verdeutlichen, überreichte der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) Jürgen Resch der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks – stellvertretend für die in der „Allianz für Mehrweg“ organisierten Umwelt- und Wirtschaftsverbände – eine 45 Jahre alte Mehrwegflasche. Der Zusammenschluss forderte angesichts des Besuchs der SPD-Politikerin in der größten Mehrwegbrauerei Deutschlands in Krombach, die längst überfällige Kennzeichnung für Getränkeverpackungen einzuführen und unökologische Einweg-Getränkeverpackungen mit einer Umweltabgabe zu belegen. Die Allianz machte nochmals deutlich, dass man mit dem von der Umweltministerin in den Bundesrat eingebrachten Entwurf einer Kennzeichnungsverordnung wegen der Diskriminierung von Getränkefachmärkten ...

GFH 03-15 55 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Betriebsw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Stellv. Vorsitzender des Beirats: Bernd Hillebrand Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de, Internet: www.bv-gfgh.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Rüdiger Berk Beirat: Andreas Dahmen, Matthias Heurich, Walter Orterer König-Heinrich-Straße 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: getraenkeverband@aol.com Internet: www.getraenke-einzelhandel.de

GEVA – Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG Geschäftsführung: Andreas Vogel (Sprecher), Irmgard Küster Internet: www.geva.com, E-Mail: geva@geva.com
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GFH 03-15 56-57 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Behälterglasindustrie erreicht 2014 erneut Absatzplus Die deutsche Behälterglasindustrie hat nach Angaben des Aktionsforums Glas ein erfolgreiches Jahr hinter sich gelassen. Der Absatz erreichte über alle Segmente hinweg insgesamt ein Plus von 2,8 Prozent, wie es heißt. Bemerkenswert sei das Wachstum im Inland, das im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 2,7 Prozent habe aufweisen können. Im Jahr 2013 hätte der Behälterglasmarkt im Inland im Vergleich zum Jahr 2012 nur eine Stagnation erfahren. Der Absatz im Ausland habe 2014 gegenüber dem Vorjahr sogar ein Plus von 3,2 Prozent erreichen können. Der absatzstärkste Monat des Jahres sei der Juli gewesen, der ein Plus von 8,6 Prozent (kalenderbereinigt sogar plus 9,9 Prozent) gegenüber Juli 2013 aufweise.

zent) deutlich wachse, nehme er bei Saftflaschen leicht zu (plus 0,7 Prozent). Die übrigen Teilsegmente hingegen hätten sich im vierten Quartal zwar etwas erholt, verzeichneten aber dennoch insgesa ...

GFH 03-15 58 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Brau Holding International setzt Erfolgskurs fort Die Brau Holding International hat das Jahr 2014 nach eigenen Angaben mit einem Rekordergebnis abgeschlossen. Damit habe die süddeutsche Brauereigruppe, zu der Marken wie Paulaner, HackerPschorr, Kulmbacher, Mönchshof, Fürstenberg und Hoepfner gehören, die erfolgreiche Entwicklung der Vorjahre fortgesetzt. In den vergangenen fünf Jahren hat die Brauereigruppe beim Umsatz kontinuierlich zugelegt, wie es weiter heißt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erhöhte sich der Umsatz der Brau Holding International nach vorläufigen Zahlen demnach um vier Prozent auf rund 620 Millionen Euro. Hierzu hätten sowohl Absatzzuwächse

als auch erfolgreich umgesetzte Preiserhöhungen beigetragen. Der Bierabsatz des Konzerns habe 2014 um mehr als 200 000 Hektoliter – das entspricht 3,9 Prozent – über dem Vorjahreswert gelegen. Dabei hätten die Brauereien sowohl im Inland als auch im Ausland mehr Bier verkauft. Im Heima ...

GFH 03-15 59 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN jetzt die Bundesehrenpreise an deutsche Spitzenwinzer vergeben. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Mainz erhielten 24 Winzerbetriebe die höchste Auszeichnung der deutschen Wein-

American Star Whiskey & Cola In einer der wichtigsten Getränkekategorien für Geschäfte der Unterwegsversorgung – „alkoholische Pre-Mixe mit Cola“ – eröffnet convivo, ein Tochterunternehmen der Lekkerland Gruppe, das Mittelpreissegment mit einer Neuheit: American Star Whiskey & Cola. Die Marktbedeutung von alkoholischen Pre-Mixen mit Cola sei stark wachsend. Laut Nielsen verzeichnet diese Kategorie einen Umsatz von 41 Millionen Euro und zeige, verglichen mit der Vorjahresperiode, einen Anstieg von acht Prozent. convivo unterstützt Händler beim Abverkauf mit POS-Materialien: trendige Karton-Schütten oder Theken-Präsenter bieten die Möglichkeit einer aufmerksamkeitsstarken Zweitplatzierung im Kassenoder Thekenbereich. Poster und

wi ...

GFH 03-15 60 AFG
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AFG „Mischkisten-Aktion“ unterstützt. Hier sind die beiden Sorten „Apfel-Limette-Holunderblüte“ und „Schwarze Johannisbeere“ mit jeweils drei Flaschen enthalten.

Berentzen-Gruppe AG: Neue SinalcoKonzession Zur Jahreswende lief bei Vivaris, einer Tochter der BerentzenGruppe, die über 50 Jahre laufende Konzession für Pepsi aus und die neue für Deutschlands älteste Softdrink-Marke Sinalco fing an. Was kurz vor Weihnachten noch eine Abfüllung auf Vorrat war, läuft seitdem offiziell – über Vivaris produziert und vertreibt die Berentzen-Gruppe seit Jahresbeginn 2015 sämtliche Produkte der Marke Sinalco in Gastronomie und Fachhandel. Auch die Installation von Zapfanlagen in Gaststätten gehört zur neuen Sinalco-Konzession, die ersten Aufträge zum Einbau wurden bereits erteilt, wie es weiter heißt.

Komplettiert wird die Mischkiste mit der „Direktsaft Apfel-Schorle“ und dem calciumreichen „Mineralwasser Medium“. Auslieferung erfolgt a ...

GFH 03-15 61 Personalien
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PERSONALIEN Adldorfer Mineralbrunnens. Seitdem ist er als Sachverständiger privat und für Gerichte tätig und hat über 20 Fachartikel veröffentlicht und zahlreiche Vorträge bei Fachverbänden gehalten.

Dr. Helmuth Adam 75 Jahre Am 8. März beging Dr.-Ing. Helmuth Adam seinen 75. Geburtstag. Seit nun mehr als 56 Jahren gilt sein Tun und Schaffen nicht nur speziellen Brauereien, sondern der gesamten deutschen Brauwirtschaft. Nach dem Abitur 1959 machte er eine zweijährige Lehre als Brauer und Mälzer bei der Dietl-Brauerei in Straubing. Darauf folgte ein Studium zum Dipl.-Ing. für Brauwesen an der TU München-Weihenstephan. 1966 wurde Dr. Adam wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Kinnebrock am Lehrstuhl für Wirtschaftslehre der Brauerei in Weihenstephan und freier Mitarbeiter der Landestreuhand Weihenstephan GmbH. Ab 1968 war er nebenberuflich Dozent bei Doemens und Prüfer für Betriebsbraumeister an der IHK München. 1970 promovierte Dr. Adam und wurde 1972 bei ...

GFH 03-15 62 Biertrinken mit Stil
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BIERTRINKEN MIT STIL

Ein rares Bier aus dem Verlies geholt Es gibt Bier-Raritäten, die man nicht kaufen kann. Aber welche Freude, wenn man sie kosten darf ! Zum Beispiel eine Flasche von dem Bier, das einmal – 2001 – als „das stärkste Bier der Welt“ eingebraut worden ist. Mehr als Versuch denn als Produktidee, dafür war die Herstellung auch technologisch zu aufwendig: Es handelte sich um die sogenannte Gefrierkonzentration: Eiskristalle in der Größe von nur 10 bis 50 µm werden in einem sogenannten „Kratzkühler“, einem Wärmetauscher mit einer mechanischen Abkratzeinrichtung, gebildet – man lässt sie dann unter kontrollierten Bedingungen im Rekristallisator zu sphärischen (kugeligen) Kristallen zusammenwachsen und eine Größe von fünf Millimeter Durchmesser erreichen. Diese Kristalle sind aus reinem Eis, enthalten also nichts vom Geschmack, Aroma oder Alkohol des solchermaßen aufkonzentrierten Bieres und verlassen die Anlage über eine geschlossen ...
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