Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2015/11_15
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    Getränke-
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFH 11-15 03 Editorial
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Am Boden geblieben und abgehoben! Craftbier bestimmt erneut das Thema dieser ersten Seite. Ich hoffe, vor allem der zweite Teil der Überschrift „… und abgehoben“ macht Sie ein wenig neugierig. Zunächst könnten Sie denken, dieser spiele auf neue, wilde und / oder verrückte Geschmacksrichtungen oder -ideen in diesem Bereich an – diesmal nicht. Als ich vor kurzem auf dem Nachhause-Flug der Regionalversammlung des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels in Hamburg (siehe Berichte Seite 48 ff.) das Magazin von Air Berlin aus dem Sitz zog und etwas blätterte, fand ich dort zu meinem Erstaunen einen mehrseitigen Beitrag über die junge Craftbier-Szene in Chicago. Dass dieses Bierthema nun sogar schon in der Hauszeitschrift einer Airline stattfindet, zeigt doch sehr deutlich, welche Affinität man dafür mittlerweile den Kunden zuschre ...

GFH 11-15 06-07 Kurz Berichtet
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KURZ BERICHTET Glasflasche bleibt beliebteste Verpackung für Wein Die Weinflasche in zahlreichen Formen und Farben ist weiterhin die beliebteste Verpackung für Wein, denn die Winzer schätzen die Vorteile von Glas für ihre Weine, wie das Aktionsforum

Glasverpackung berichtet. In vielen Formen und ganz unterschiedlichen Farben ist Glas das gängigste und beliebteste Verpackungsmaterial für Wein.

Gesellschaft für Geschichte des Brauwesens (GGB) – Jahrbuch 2015

Das belegen auch die Zahlen. Der Absatz von Weinflaschen ist in Deutschland in den vergangenen Jahren stabil gewesen und zwischen 2004 und 2014 sogar um zehn Prozent gestiegen. Der Geschmack und das Aroma des Weines bleiben unverfälscht erhalten und Weinkenner können ihren Lieblingswein – je nach Rebsorte – auch nach zehn oder mehr Jahren auf Lager noch genießen.

Im September ist das neue Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte des Brauwesens e.V. erschienen. In Fach ...

GFH 11-15 08 Getraenke Trendmonitor
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»GETRANKE -TRENDMONITOR«

Heißgetränkemarkt – eine Situationsbeschreibung

D

er Konsum von Heißgetränken zeigt sich im 1. Halbjahr 2015 rela­ tiv stabil. Beim Röstkaffee gibt es sogar eine (wohl kurzfristige) Erholung; zum ersten Mal seit vielen Jahren weist das größte Heißgetränke-Segment posi­ tive mengenmäßige Wachstumszahlen auf. Nachdem das Jahr 2014 für Röstkaffee äußerst schwierig verlief, kann die schwarze Bohne von den starken Verlusten des Vorjahres nun zumindest einen Teil wieder gutmachen. Dabei zeigen sich die Konsumenten relativ unbeeindruckt von den – nach Röstkaffee-Segment unterschiedlichen – aber teils deutlichen Preiserhöhungen, die im 1. Halbjahr 2015 angefallen sind. Die positive Mengenentwicklung (+2 Prozent) mit den deutlich gestiegenen Preisen führt insgesamt zu einem sehr erfreulichen Umsatzzuwachs für Röst­ kaffee von rund +14 Prozent. Mittlerweile geht die Preisentwicklung aber schon wieder in ...

GFH 11-15 10-13 Megafusion mit Folgen
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MARKTANALYSE

Megafusion mit Folgen AB InBev schluckt SABMiller Mitte Oktober wurden die bereits länger währenden Gerüchte einer Übernahme des Braugiganten SABMiller durch AB InBev Gewissheit. Für rund 104 Mrd. Dollar ging der Megadeal über die Bühne und es entsteht ein Brauriese neuer Dimension: Weltweit wird künftig etwa jedes dritte Bier aus einer Brauerei des fusionierten Konzerns kommen. Über die Hintergründe dieses Zusammenschlusses sowie über die möglichen Folgen für den deutschen Markt sprach der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL mit dem Branchenexperten Meik Forell, Managing Partner Forell  & Tebroke Partnerschaft. (eis) jeden kaufen will, sind schlichtweg falsch. Grundsätzlich gibt es im globalen Biermarkt nach wie vor Konsolidierungsbedarf, dieser Trend wurde für Großkonzerne gerade durch den Erfolg von Craft-Bieren eher noch verstärkt. Im Gegensatz zu der einen oder anderen kürzlich realisierten Übernahme von Craft-Bier-Brauern ist der AB InBe ...

GFH 11-15 14-16 500 Jahre und kein bisschen muede
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3. BADEN-WURTTEMBERGISCHER BRAUERTAG

500 Jahre – und kein bisschen müde Südwest-Brauer diskutieren über die Zukunft des Reinheitsgebotes Auch wenn der 3. Baden-Württembergische Brauertag am gewohnten Ort stattfand, war dieses Mal vieles anders. Der Leitfrage, ob 500 Jahre Reinheitsgebot ein Grund zum Feiern seien, folgten so viele Brauer wie noch nie in der jungen Geschichte dieser Veranstaltung. 82 Gäste begrüßte der Präsident des Baden-Württembergischen Brauerbundes, Matthias Schürer, im Restaurant „87“ in Stuttgart-Bad Cannstatt. War der Brauertag die beiden Jahre zuvor im Gewölbekeller des „87“ über die Bühne gegangen, war dort angesichts 82 Anmeldungen in diesem Jahr kein Platz. In seiner Begrüßungsrede stellte BWBPräsident Schürer den baden-württembergischen Brauern ein gutes Zeugnis aus. Mit regionaler Sortenvielfalt befänden sich die Brauereien auf einem guten Weg. Aber: Am Vorabend des großen Jubiläums gebe es noch Luft nach obe ...

GFH 11-15 17 GFGH optimiert
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GFGH OPTIMIERT

Wissen was man will und wie man seine Ziele erreicht  – Teil 1 Die Saison neigt sich dem Ende zu. Die letzten regio­ nalen Oktoberfeste haben die Tore geschlossen und das Rheinland bereitet sich auf die fünfte Jahreszeit vor. Oft ist dies die einzige Zeit, um zum Jahresendspurt noch ein paar Urlaubstage einzuplanen. Spätestens Ende November starten die Jahresgesprä­ che und die Weihnachtsmarktsaison beginnt. Und so hetzt man auch durch das letzte Quartal. Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor Immer der gleiche Rhyth­ mus, immer der gleiche Stress.

Ziele festsetzen Das hat nicht unbedingt etwas mit der Größe des Unternehmens zu tun. Vielmehr wird dieser „Stress“ als Vorwand genommen, um sich nicht der unangenehmen Frage zu stellen: „Wo möchte man im nächsten Jahr hin, welche Mittel sind hierzu notwendig und wie können die anvisierten Ziele erreicht werden“ Sicherlich werden Planzahlen aufbereitet, aber dies sind im ersten S ...

GFH 11-15 18-19 Fuer die Festtage bestens aufgestellt
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WEIN

Für die Festtage bestens aufgestellt Internationale Festtagsweine für das Jahresendgeschäft Wie in den Vorjahren lassen sich in den nächsten Wochen mit Weinen über 5 Euro Ladenpreis bemerkenswerte Absätze erzielen. Im Fokus stehen dabei Rotweine, vor allem aus Italien, Frankreich und Spanien.

S

ilvia Miebach freut sich schon auf die Dezember-Hektik. „Das wird ganz sicher ein richtig guter Monat, denn wir erwarten durch neue Programmschwerpunkte eine ordentliche Steigerung“, meint die Geschäftsführerin von Heinz Hein Weinhandel. So richtig ernst wird es vermutlich ab der zweiten Dezemberwoche. Dann werden wohl wieder viele Last-minute-Aufträge eingehen. Das glaubt auch Carlo Spi­ taler, Geschäftsführer der Export Union Italia, deren Mitglieder in erster Linie wohl wieder bekannte Premiumweine wie Barolo, Barbaresco, Amarone, Bru-

nello oder den Spitzenwein Carmignano aus der Toskana nach Deutschland exportieren werde ...

GFH 11-15 20-21 Neue Akzente
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VERANSTALTUNG

Neue Akzente PRO  FachHANDEL erstmals mit Bier-Sonderschau Der Großeinkaufsring des Süßwaren- und Getränkehandels eG (GES), Veranstalter der PRO  FachHANDEL, hat den Getränkefachhandel Ende September nach Nürnberg geladen. An zwei Tagen präsentierten 167 Aussteller den knapp 750 Fachbesuchern aus 289 Unternehmen ihre Sortimente. Erstmals stand das Thema Bier mit der neuen Sonderschau „Bier Live“ besonders im Fokus. Vertreten waren 33 Brauereien, von der kleinen Craft-Brauerei bis hin zu bekannten Branchengrößen aus dem innovativen Mittelstand der deutschen Bierszene.

E

ingebettet in ein themenbezogenes Rahmenprogramm mit Verkostungen und Vorträgen rund um Bierspezialitäten und Bierkultur bot sich den Fachbesuchern eine breite Vielfalt an Bierspezialitäten. Als Keynote-Speaker sprach Greg Koch, Stone Brewing Company, von seinen Plänen für Europa und berichtete in einem mitreißenden Vortrag, moderiert durch Br ...

GFH 11-15 22-26 Aus der Stange
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BRAUINDUSTRIE

Aus der Stange Kölsch-Kultur Wer zum ersten Mal die Domtürme sieht, weiß sofort, dass diese Stadt etwas Besonderes hat, das sie von allen anderen unterscheidet: Karneval und Kirchen haben viele, Kölsch als Sprache und Nationalgetränk – das gibt es nur hier. Deshalb an dieser Stelle etwas über dieses Bier, seine Tradition und die Kölner Brauhauskultur. dort. Im gesamten Osten werde weniger Kölsch abgesetzt als allein in BadenWürttemberg. Allerdings entwickle sich Kölsch in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt sehr positiv.

Aktuelle Entwicklung „Kölsch hat sich im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2013 ähnlich positiv ent­ wickelt wie auch der Biermarkt gesamt“, ergänzt Marcus Strobl, Bier-Experte bei Nielsen. „In dieser Zeit waren das gute Sommerwetter und Events wie die Fußball-Weltmeisterschaft nachweislich ein Stück weit mitverantwortlich für diese positive Gesamtentwicklung.“ Diese hohe Hürde – der Basiseffekt ...

GFH 11-15 27 Zur Person
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ZUR PERSON Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Ich liebe die „Hemdsärmlichkeit“, die Direktheit und Offenheit in der Getränke­ branche. Gerade bei den Brauern stört mich eine zu starke „Mia-san-mia-Haltung“ mit eingeschränkter Veränderungsbereitschaft in Haltung und Handlungen. Aber da kommt immer mehr Bewegung in die Branche … Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Wertschöpfung über authentische und erlebbare Marken bei fortschreitendem demografisch bedingtem Rückgang in den Absatzvolumina und verstärkter Einflussnahme des Handels über Eigenmarkenstrategien. Welche war Ihre größte berufliche Herausforderung In den unterschiedlichsten Situationen des Berufsalltags sich immer vor Augen zu führen, wer man ist und woher man kommt (= sich selbst treu bleiben) sowie persönliche Bauchlandungen immer wieder auch als Chance für persönliche Weiterentwicklung zu sehen.

Dr. Uwe Lebok

GFH 11-15 30 Erneut ein schwaches Plus
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MARKTUBERSICHT

Erneut ein schwaches Plus Ranking Spirituosenindustrie im Jahr 2014/15 Auch unsere jüngste Erhebung der Wirtschaftsdaten der größten Spirituosenanbieter zeichnet sich dadurch aus, dass sie mehr oder weniger umfassend ein Bild der Gesamtbranche präsentiert.

Positionen – meist unverändert An den Umsatz-Rangplätzen 1 bis 6 hat sich nichts verändert: Pernod, Diageo, Beam (noch mit den Zahlen ohne die Fusion mit Suntory) – danach Borco, Berentzen und Campari. Rotkäppchen (jetzt 7) hat mit Diversa (jetzt 8) die Plätze getauscht. Hardenberg, jetzt 10, rutscht (wegen Berücksichtigung der BWST-Daten) nach oben. Die Hereinnahme von Brown-Forman hat die weitere Rangfolge leicht nach unten verschoben. Insgesamt ist ein Umsatzplus der Top 16 von 1,7 Prozent und ein Absatzzuwachs von 1,2 Prozent zu verzeichnen. Interessant ist im Übrigen, wenn man die Absatzzahlen in eine separate Rangreihe bringt. Hier die aktuelle Auflistung der ersten sechs ...

GFH 11-15 31-33 Elde Ummantelung mit emotionaler Wirkung
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PORTRAIT

Edle Ummantelung mit emotionaler Wirkung Karl Knauer – Verpackungsspezialist seit 75 Jahren Kurz vor Weihnachten rückt das Thema Präsentverpackungen für Getränke besonders in den Fokus. Denn ein edles Weinpräsent will edel verpackt sein, um seine volle Wirkung beim Beschenkten zu erzielen. Die Karl Knauer KG aus Biberach / Baden hat sich darauf spezialisiert, die Verpackung als Ouvertüre zu einem besonderen Geschenk zu gestalten. „Neben klassischen Motiven versuchen wir jedes Jahr aufs Neue mit neuen und innovativen Ideen zu überzeugen“, so Martin Glatz, Leiter Verkauf und Marketing bei Karl Knauer. So konnte in diesem Jahr zum ersten Mal eine eigene Verpackungsreihe für Craft-Biere in rustikaler Echtholzoptik und -haptik präsentiert werden.

stern fühlt sich samtig an, Sternenlicht besticht mit täuschend echter 3-D-Optik und Goldbaum trägt auf der struktu­ rierten Oberfläche einen edel geprägten goldenen Tannenbaum. Wem das no ...

GFH 11-15 34-35 Plattform mit Potenzial
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START- UP

Plattform mit Potenzial Jack Tomato – Auktionsmarktplatz für gebrauchtes Gastronomieinventar Jack Tomato ist eine neue Auktionsplattform für gebrauchte Gastronomiemöbel. „Es wird alles gehandelt, was man in einem Gastronomie- oder Hotelbetrieb findet und braucht. Vom Besteck über Beleuchtung und Sicherheitstechnik bis hin zu dem Seifenspender und dem Fettabscheider“, so Geschäftsführerin Jenny Bernstorff. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit ihr über das neu gegründete Unternehmen. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Frau Bernstorff, erläutern Sie bitte Ihr Geschäftsmodell.

Bernstorff: Unsere Zielgruppe ist in allem heterogen: Nationalität, Sprache, Kultur, Bildung etc  … Es musste ein Name her, den sich jeder – egal woher – gut merken kann. Und es war  /  ist mir wichtig, dass „die da draußen“ verstehen, dass Jack Tomato von einem Gastronomen für alle Gastronomen gebaut wurde, dass wir ansprechbar sind. Es soll kein ...

GFH 11-15 36-40 Korrekt abrechnen
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EDV

Korrekt abrechnen Geeignete Kassensysteme für Getränkefachmärkte Flugs bonieren und kassieren, Leergut erfassen und nebenher auch noch Bestände führen – moderne Kassensysteme für den Getränkehandel machen’s möglich. Computerkassen sind mittlerweile fest etabliert, kein Wunder, bieten sie doch neben mehr oder minder ausgefeilten Programm-Funktionalitäten auch die Option, allerhand Geräte anzubinden, mit denen sich Kassier- wie sonstige Verwaltungsaufgaben rationeller gestalten lassen, und nicht zuletzt die Möglichkeit, betriebswichtige Daten per Netzwerk-, Telefon- oder Internetleitung an die Firmen-EDV zu liefern und aus ihr zu beziehen, nicht nur für Filialisten eine wichtiges Merkmal.

D

ie Kasse ist eine wichtige Datenquelle etwa für Warenwirtschaft wie Finanzbuchhaltung, deshalb ist der Getränkehändler gut beraten, sie als ein Baustein der betrieblichen Gesamt-EDV zu betrachten und dies bei der Produktwahl zu berücksichti ...

GFH 11-15 41-45 Klassiker und neue Konzepte
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SPEZIALITATEN

Klassiker und neue Konzepte Apfelwein & Co. behaupten sich erfolgreich Dem Apfelwein ist längst die Wende zu neuem Wachstum gelungen. Entscheidend für den Erfolg waren und sind vor allem zahlreiche Neuprodukte, das Aufgreifen aktueller Geschmacksvorlieben sowie neue Zielgruppen, Marktnischen und Marketingstrategien. Dabei hat man sich auch an Motivationsschüben aus der Cider-Fraktion orientiert, die auf dem deutschen Markt ebenfalls sehr viel umfassender als früher – vor allem in jugendlichen Käuferschichten – Position bezieht. Grund genug, auch außerhalb des Äppler-Stammlandes Hessen stärker auf dieses Getränkesegment zu achten. Denn feststellbar ist, dass sich das Profil der gesamten Sparte Apfelwein und Cider weiter verändern wird.

M

it Abstand am beliebtesten ist die Apfelweinschorle, die man in Hessen „Gespritzter“ nennt; sie gehört heute bei den meisten Apfelweinherstellern fest zum Sortiment. Selbst mit G ...

GFH 11-15 46 Das richtige Gals zum Getraenk
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GASTRONOMIE

Das richtige Glas zum Getränk Mineralwasser passend präsentiert Ob Wein, Likör, Aperitif oder Cocktail – zu jedem Getränk gibt es ein passendes Glas, das es ansprechend präsentiert und dessen Aromen optimal zur Geltung bringt. Was für alkoholische Getränke eine Selbstverständlichkeit ist, gewinnt auch für das Naturund Qualitätsprodukt Mineralwasser eine größere Bedeutung: das passende Glas.

B

ei der Auswahl eines Mineralwasserglases in der Gastronomie gibt es verschiedene Aspekte zu berücksichtigen. Am Wichtigsten ist, dass das Glas den Charakter von Mineralwasser widerspiegelt: klar, rein, erfrischend und ruhig. Im Vordergrund steht das Design, das abhängig von der Zielgruppe und dem Anlass ist. Als Faustregel gilt: Zu wertig eingedeckten Tischen und Tafeln gehört ein entsprechend wertiges Glas mit einem zurückgenommenen, dezenten Dekor. Als Begleiter zu Wein wird in der Regel Mineralwasser in einem Stielglas präsent ...

GFH 11-15 48-51 Information und Innovation
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Information und Innovation Herbst-Regionalversammlungen des BV-GFGH Zwischen dem 29. September und 3. November treffen sich die Mitglieder des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e. V. (BV-GFGH) von Hamburg bis München und von Dresden bis Aachen bundesweit zu sieben HerbstRegionalversammlungen. Im Fokus: die Bewegungen auf dem Getränkemarkt, die Herausforderungen für die Betriebe des GFGH und die Getränkefachmärkte, Impulse und Innovationen für die Branche, die Zusammenarbeit mit den Getränkeherstellern, die politischen Rahmenbedingungen und aktuelle Rechtsthemen. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL berichtet über die Regionalversammlung in Duisburg, zu der der Bundesverband und die gewählten Regionalsprecher Bruno Bispinghoff jun., Eric Boecken, Martin Dreyer und Peter Tenhaef die Mitglieder eingeladen hatten aus Köln, Düsseldorf, dem Niederrhein, dem westlichen und nördlichen Ruhrgebie ...

GFH 11-15 50 Der GFGH im richtigen Licht
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tativen Studie der GfK verstünden 37,2 Prozent der Befragten das DPG-Logo ohne zusätzliche Erläuterung als Erkennungsmerkmal für Mehrweg.

V.

Veranstaltungen

Expertenbild mit Dame: Eric Boecken, Ingo Quast, Peter Tenhaef, Jochen Weber, ZEUS-Referent, Jenny v. Bernstorff, Bruno Bispinghoff jun., Günther Guder, zweiter ZEUS-Referent und Martin Dreyer (v. l.)

ralwasser in allen Vergleichspunkten vor Leitungswasser, wie es auch ein Informationsfolder beschreibt, der über den Bundesverband als Druckvorlage kostenfrei erhältlich ist. An zwei weiteren Dauerthemen wird nach wie vor intensiv gearbeitet: Die Sortierung von Leergut und die eindeutige Kennzeichnung von Einweg- und Mehrwegverpackungen. Ein Arbeitskreis mit der Global Standards Germany (GS1) tagte Mitte September für Prozessstandardisierungen der Leergutrückführung. Guder mahnte erneut an, die AGB entsprechend zu ändern beziehungsweise nicht zu akzeptieren, die Sortierung ...

GFH 11-15 52 Branchentipps aus Rechtsprechung
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Mindestlohn: Urlaubsgeld und jährliche Sonderzahlung Das Landesarbeitsgericht (LAG) Berlin-Brandenburg stellte nun in mehreren veröffentlichten Entscheidungen fest, dass ein Arbeitgeber Urlaubs- und Weihnachtsgeld nicht auf den gesetzlichen Mindestlohn anrechnen darf. Eine Änderungskündigung, mit der eine derartige Streichung erreicht werden sollte, ist unwirksam. Die zugrunde liegenden Fälle: In den Rechtsstreitigkeiten zugrunde liegenden Arbeitsverträgen waren ein von der Dauer der Betriebszugehörigkeit abhängiges Weihnachtsgeld in Höhe eines halben Bruttomonatsgehalts sowie ein zusätzliches Urlaubsgeld vereinbart. Mit den ausgesprochenen Änderungskündigun­ gen sollten diese Sonderzahlungen gestrichen werden. Stattdessen sollte ein knapp über dem Mindestlohn liegender Stundenlohn gezahlt werden.

Das LAG Berlin-Brandenburg erklärte die Änderungskündigungen für unwirksam. Der gesetzliche Mindestlohn sol ...

GFH 11-15 53 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften

GEFAKO GmbH & Co. – Getränke-Fachgroßhandels-Kooperation Süd KG

Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.

GEDIG – Getränke-Fachgroßhändler Einkaufs- und Vertriebs-GmbH

Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Betriebsw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Stellv. Vorsitzender des Beirats: Eric Boecken Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de, Internet: www.bv-gfgh.de

Geschäftsführer: Franz Demattio, Volker Schreyer Internet: www.gefako.de, E-Mail: info@gefako.de

Geschäftsführer: Udo Münz Internet: www.gedig.de, E-Mail: info@gedig.de

GeKoPa GmbH & Co. KG Geschäftsführer: Bruno Bispinghoff, Christian Grundmann Internet: www.gekopa.de, E-Mail: info@gekopa.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V.

GFH 11-15 54 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Gaffel Karnevalspartyfässchen ab sofort im Handel Pünktlich zum Warmschunkeln kommt das neue Karnevalspartyfässchen von Gaffel in den Handel. Ab sofort heißt es dann in den Regalen: „Wenn do am Trommelche driehst, dann stonn se all parat“. Der Traditionssong „Wenn et Trömmelche jeht“ ist nicht nur eine der großen Hymnen im Kölner Karneval, ihn singen auch die Fans des 1. FC Köln im RheinEnergieStadion.

Störtebeker BioBiermix Strandräuber Sanddornsaft in Bio-Qualität zusammen mit dem Störtebeker BernsteinWeizen Bio soll als Strandräuber Sanddorn einen einzigartig fruchtigen Geschmack bieten. Dafür wird auch auf jegliche Farbstoffe, Aromen, Süßstoffe und Stabilisatoren verzichtet, wie das Unternehmen betont.

Die Sonderedition ist einer großen Marschtrommel der Spielmannszüge nachempfunden. Auf der Unterseite beschreibt eine Bastelanleitung, wie aus dem Partyfässchen eine stilechtes Trömmlche wird.

Geburtsstun ...

GFH 11-15 55 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN Sierra Spiced & Sierra Café Ab sofort starten mit Sierra Spiced und Sierra Café gleich zwei innovative Liköre auf Tequila-Basis. Das Fundament für beide Liköre bildet Sierra Tequila. Sierra Spiced mit Sierra Tequila Reposado ist inspiriert vom beliebten Tequila Shot-Ritual mit Zimt und Orange. Diese fruchtige und sanft-würzige Kombination soll nicht nur dem Konsumentenwunsch nach Spiced Spirits in der Kategorie Rechnung tragen, sondern sich auch nahtlos in das urban-kreative Nachtleben einfügen. Sierra Spiced wird als limitierte Auflage für begrenzte Zeit weltweit zur Verfügung stehen und ist im 6er Karton und als 36er Display erhältlich. Sierra Café wird dauerhaft in die Sierra-Range integriert

und ist ebenfalls im 6er Karton sowie als 36er Display verfügbar. Zusätzlich werden beide Qualitäten auf einem 36er Mischdisplay (18/18) angeboten.

MBG führt Rum-Marke „Old Monk Rum“ Die MBG Unternehmensgruppe, Paderborn, ...

GFH 11-15 56 AFG
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AFG Dispensersystem von Eckes-Granini in neuer Farbvariante

schankhahn. Der vorgekühlte Saftbeutel wird einfach eingesetzt, das Sortenschild angebracht und der Deckel aufgesetzt.

Eckes-Granini bietet sein little BIC Dispensersystem ab sofort in einer weiteren Farbvariante an: Ob edel mit der neuen Drei-SchichtSpeziallackierung in champagnerglänzend oder dezent im gewohnt anthrazit-matten Look – Gastronomen können die passende Optik wählen.

Da das System ohne Strom funktioniert, ist es nicht nur umweltfreundlich, sondern lässt sich auch vollkommen flexibel auf Frühstücks-, Lunch- und Snackbuffets zu Konferenzen platzieren. In Verbindung mit der Füllmenge von 5,0 Litern ist little BIC perfekt für Caterer und Hotelbetreiber von kleinerer und mittlerer Betriebsgröße, die nach einer Lösung für begrenzte Ausschankzeiten suchen.

Gerolsteiner setzt Mehrweg-Offensive fort

Das Bag-in-Cooler-5,0-Liter-System besteht aus ...

GFH 11-15 57 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN Online-Buchungs- und Informationssystem myobis Den Braumeister bei seiner Kunst live zu sehen – ein Erlebnis, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Doch bevor sich die Brauereitüren für eine Besichtigung öffnen, hat das Personal meist einen hohen organisatorischen Aufwand zu betreiben. Für eine enorme Vereinfachung soll das Online-Buchungs- und Informationssystem myobis sorgen. Mit zahlreichen Features, die myobis nach eigenen Angaben flexibel und kundenfreundlich machen, können große wie kleine Brauereien ihren Kunden und Freunden Besichtigungen unkompliziert anbieten. Dabei passt sich die Benutzeroberfläche farblich an die der Brauerei an und das System kann einfach in die bestehende Homepage eingebunden werden. Mittels des automatisierten Teilnehmerhandlings – die Brauereiführer erhalten alle notwendigen Daten der Besucher kompakt in einer Liste – ist es das Ziel des Systems, für einen effizienten Ablauf zu sorgen. Zudem werden d ...

GFH 11-15 58 Biertrinken mit Stil
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BIERTRINKEN MIT STIL

Keine Chance für Nachtwächter Helmut Paulitsch ist Ingenieur – und den Tech­ niker merkt man ihm auch an, wenn er über Bier spricht. Da geht es nicht um Geschmack und Aroma, zu­ mindest nicht auf den ersten Blick. Vielmehr zeich­ net er Kurven, die andeuten, wie die Keimzahlen im Fassbier über gewisse Zeiträume ansteigen können – was natürlich Geschmack und Aroma des Bieres höchst negativ beeinflusst, aber eben nicht beein­ flussen sollte. Es geht dem Ingenieur darum, die Bierqualität auf den letzten Metern zwischen Brauerei und Gast zu verbessern. Also ein Problem zu lösen, das Braue­ reien haben, seit Bier nicht mehr direkt aus dem Holzfass, sondern über mehr oder weniger ausge­ feilte Zapfanlagen ausgeschenkt wird und damit massiven Veränderungen ausgesetzt ist. Denn zwi­ schen Fass und Biertheke gibt es ein eigentümliches Biotop, das der durchschnittliche Biertrinker lieber nicht genauer kennenlernen möchte. Dazu muss man ...
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