Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2015/12_15
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GFH 12-15 03 Editorial
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Rückblick 2015 Ein Jahresrückblick soll’s heut werden, am besten gut, ohne Beschwerden. Zweifünfzehn ist bald abgelaufen, doch manches war zum Haare raufen. Zuerst war Delegiertentagung, da hat sich erneut viel zugetragen, die Branche hat sich dort besprochen, was gut läuft oder was wer hat verbrochen.

Doch die Absatzeuphorie, zwang auch manchen in die Knie, „nicht lieferfähig, keine Ware mehr“ die Abfüllung hinkte hinterher. Doch was juckte der Zinnober, im September und Oktober, das Wetter war ungewohnter Art, eher schlecht, kam nicht in Fahrt.

Doch diesmal gab’s einen Magnet, weswegen viele ganz konkret, kamen gern zu einem Treff mit Wolfgang Burkart, Sachon-Chef. Denn diesmal verdeckte seine Krawatte, ein Lederband, das er an hatte. Mit einer Medaille vom Verband, die ihm besonders gut dann stand. So trug er also diese ...

GFH 12-15 06-07 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Hohe Auszeichnung für Sachon-Verlagsleiter Wolfgang Burkart Prof. Ludwig Narziß, Prof. Karl Wackerbauer, Dr. Hans-Peter Wild, Dr. Wolfgang Stempfl, Dr. Edmund Stoiber, Franz-Josef Strauß u.v.m. – zu diesem prominenten Kreis an Trägern des Bayerischen Bier­ ordens darf sich nun auch Wolfgang Burkart, Verlag W. Sachon, zählen.

Zeichen seiner tiefen Verankerung in und Verbundenheit mit der Branche. Als besonderen Verdienst hob der Verband hervor, dass Wolfgang Burkart aufgrund seines großen Branchenüberblicks und seiner Detailkenntnis in Diskussionen immer wieder konstruktive Kritik übe und dazu animiere, auch einmal den Blick über den Tellerrand zu werfen. Und dies alles zum Wohle der positiven Entwicklung der bayerischen Bierkultur. Wolfgang Burkart ist seit über 34 Jahren im Mindelheimer Verlag W. Sachon auf Schloss Mindelburg tätig und leitet das Unternehmen seit über 20 Jahren. Der gebürtige Offenbacher war und ist maßgeblich für den Auf ...

GFH 12-15 08 Getraenke Trendbarometer
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»GETRANKE -TRENDMONITOR«

Prickelndes Weinhaltiges – die Aussichten zum Jahresende

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ie deutsche Konsumfreude der letzten Monate bleibt dem Weihnachtsgeschäft 2015 erhalten. Sie kommt jedoch nicht ohne kleine Dämpfer aus. Die Flüchtlingskrise drückt zunehmend auf die Verbraucherstimmung und schürt bei einigen Bundesbürgern Ängste vor zunehmender Arbeitslosigkeit. So rutscht die Konjunkturerwartung zum ersten Mal seit Mai 2013 wieder ins Minus und auch die Kauflust fällt leicht zurück.

Getränkenachfrage im Haushaltsbereich – Veränderungsraten 1. Halbjahr 2015 / 1. Halbjahr 2014

Bei geringer Inflation bleibt die Einkommenserwartung hingegen stabil. Die Verbraucher haben spürbar mehr Geld in den Taschen und äußern auch Bereitschaft dieses auszugeben. Die Zeichen für das Jahresendgeschäft stehen demnach nicht schlecht. Wie viel schlussendlich im LEH hängen bleibt, ist angesichts der Konjunkturrisiken sc ...

GFH 12-15 10-12 Weiter im Trend
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BRAUINDUSTRIE

Weiter im Trend Mintel-Studie: Craft-Bier mit Wachstumstendenz in Deutschland Craft-Biere und die gesamte Mikrobrau-Bewegung sind in ganz Deutschland im Aufschwung begriffen – zwar im weltweiten Vergleich mit Verspätung, aber nichtsdestotrotz nun mit Beschleunigung. Der Grund dafür liegt primär bei den Verbrauchern, die mehr und mehr ihre Trinkgewohnheiten ändern und sich für bessere Qualität und mehr Auswahl entscheiden.

D

ie US-amerikanische Definition eines Craft-Brauers als „klein, unabhängig und traditionell“ kann kaum auf Deutschland angewendet werden. In den USA gelten Brauereien als „Craft“, solange sie weniger als 6 Mio.  US Barrels (7,15 Mio.  hl) Jahresausstoß verzeichnen. In Deutschland hingegen könnte sich nach diesen US-amerikanischen Kriterien fast jede Brauerei als „Craft“ qualifizieren. Stattdessen gelten in Deutschland Brauereien als „Craft“-Produzenten, wenn sie sich auf das Brauen von ...

GFH 12-15 13 Zur Person
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ZUR PERSON Was begeistert Sie an der Branche / regt Sie auf Begeisterung: die Vielseitigkeit der Branche und die mit dem Produkt verbundene Emotionalität; Aufregung: politische bzw. gesetzliche Restriktionen, Preiskämpfe im Handel Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Mit immer neuen Verwendungsanlässen dem rückläufigen Pro-Kopf-Konsum zu begegnen Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Das Projekt „Southfork“ (nur Insidern bekannt)

Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf rein berufliche Gespräche. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL stellt deshalb an dieser Stelle bekannte Personen aus der Branche, nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gern geworden Tierarzt oder Hotelier Ihr größtes persönliches Vorbild (falls vorhanden) Warum Außer mein Vater mein fr ...

GFH 12-15 14-17 Die neue Lust am Altbier wecken
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BRAUINDUSTRIE

Die neue Lust am Altbier wecken Markt mit differenzierter Entwicklung Die einen sagen so, die die anderen so – es ist alles eine Frage des Standpunktes. Für Altbier-Brauereien, die ihre Marken überregional oder national vertreiben, ist der Druck auf dem Markt groß. Mit stabiler Beständigkeit sind die Absätze insbesondere im Handel in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Die anderen – das sind die Hausbrauereien, die die Entwicklungen auf dem Altbiermarkt mit einer gewissen Gelassenheit betrachten. Sie vermarkten ihre obergärigen Spezialitäten seit Jahr und Tag mit größter Nähe zum Kunden. Es lohnt sich, die beiden Perspektiven näher zu beleuchten.

W

as die Verkaufszahlen angeht, liegen die „guten alten Zeiten“ weit zurück. Im Vergleich zum Biermarkt allgemein, dessen Absatz innerhalb eines Jahres – Oktober 2014 bis September 2015 – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,7 Prozent nachließ, verlor das Altbi ...

GFH 12-15 18 Kundenbindung 2 0
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MARKETING

Kundenbindung 2.0 Eine Herausforderung In den meisten Unternehmen stehen Schlagworte wie „Kundenorientierung“ oder „Kundenzufriedenheit“ in der Zielhierarchie ziemlich weit oben, zumindest, wenn man deren eigenen Aussagen Glauben schenken darf. Unabhängig davon, ob diese Einschätzung von den jeweiligen Kunden (den Konsumenten, wohlgemerkt) auch geteilt wird, stellt sich die Frage, ob, und wenn ja, nach welchen Kriterien deren Umsetzungsgrad gemessen wird. In vielen Unternehmen – gerade im Mittelstand – vertraut man dabei gerne auf Reaktionen aus dem Markt, die weder repräsentativ noch objektiv sind, ganz nach dem Motto: Warum sollten unsere Kunden denn unzufrieden sein, wenn wir doch keine Beschwerden bekommen Die Reklamationsquote als alleiniger Maßstab

Kunden auf Dauer begeistern Diese „Passt schon“-Attitüde ist trügerisch und passt eben nicht, denn: Zufriedenheit und Loyalität korre­ lieren nicht. Auch wenn es auf den erste ...

GFH 12-15 20-23 Heisser Markt
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NISCHENPRODUKTE

Heißer Markt Kaffee & Tee für den GFGH Kaffee oder Tee Für die Mehrheit der Deutschen ist das keine Frage. Über 70 Milliarden Tassen Kaffee trinken die Deutschen pro Jahr. Jetzt entdecken Forscher, wie gesund unser Lieblingsgetränk sein kann – vor allem wenn die Bohnen schonend geröstet werden. Aber auch Tee ist gesund – sowohl Schwarzer als auch Grüner Tee haben gesundheitsfördernde Eigenschaften: Aus vielen Studien ist klar hervorgegangen, dass Teetrinker länger leben, ihre mentale Leistung erhöht ist, sie seltener unter Herz-Kreislauferkrankungen und Osteoporose leiden. Schwarzer Tee ist nach Wasser das weltweit meistgetrunkene Getränk, da im Durchschnitt jeder Erdenbürger täglich einen halben Liter davon trinkt.

„Positive Entwicklung“ „Treiber der außerordentlich positiven Entwicklung bleiben die Kapseln und die ganzen Bohnen“, beobachtet Christiane Stuck, Client Associate Manager, bei Nielsen. „Inzwischen er ...

GFH 12-15 24-25 Veraenderbarkeit von Materialfluss und IT Prozessen
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LOGISTIK

Veränderbarkeit von Materialfluss- und IT- Prozessen Hub2Move In der heutigen Zeit volatiler Märkte und weltweiter Warenströme müssen Distributionsläger und Umschlagknoten mit den darin eingesetzten Materialflusssystemen an veränderte Anforderungen einfach angepasst und zur Funktionserfüllung an einem anderen Standort leicht umgesetzt werden können. Zukünftige Hubs müssen daher so gestaltet und ausgestattet sein, dass Änderungen effizient vorgenommen werden können.

E

in Schlüsselthema ist hierbei das Zusammenspiel von Transportsystemen und den zum Betrieb eines Hubs erforderlichen Softwareanwendungen. Beispiele für Transportsysteme sind fahrergebundene und fahrerlose Gabelstapler oder Stetigfördertechnik wie Rollenbahnen. Neuere Entwicklungen setzen auf zellulare Transportsysteme für Behältertransport und Behälterlagerung. Diese fahrerlosen Transportsysteme können sich ohne Leitlinien oder andere orts-

feste ...

GFH 12-15 26-27 Positive Stimmung
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WEIN

Positive Stimmung Ausblick auf den vielversprechenden Jahrgang 2015 Die neue Ernte ist eingefahren und verspricht einen überwiegend bemerkenswerten Jahrgang. Wie sich die Preise entwickeln werden, bleibt aufgrund teils etwas niedrigerer Ernten zwar noch abzuwarten. Doch die Stimmung in der Weinbranche ist im Hinblick auf den deutschen Markt durchwegs positiv. In Deutschlands Weinkellern herrscht Hochstimmung. Natürlich auch in Württemberg. Dirk Mosthaf, Geschäftsführer der Winzer vom Weinsberger Tal eG, konnte in diesem Jahr etwas mehr ernten als im Vorjahr, wobei die Erntemenge immer noch etwa 15 Prozent unter einer Normalernte liegt. „Trotz allem sind wir mit dem Jahrgang 2015 sehr zufrieden. Das gesunde Lesegut und die exorbitant hohen Qualitäten durch die Bank waren das Highlight für alle Beteiligten“, so der Geschäftsführer. Die Jungweine jedenfalls versprechen ausgeprägte, fruchtige, vollmundige Weine über das gesamte Sortiment.

weinp ...

GFH 12-15 28-31 Gin des Bartenders grosse Liebe
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SPIRITUOSEN

Gin – des Bartenders große Liebe Auch deutsche Destillate auf Erfolgskurs Wer meint, Gin ist lediglich eine britische Angelegenheit mit flämisch-wallonischen Ursprüngen, der irrt. Inzwischen gibt es über 600 verschiedene Sorten aus aller Herren Länder. Davon werden auch rund 50 Gins in Deutschland hergestellt, die zum Teil keineswegs nur eine regionale Verbreitung haben. Neben Großbritannien sind Spanien, Frankreich und die USA im Markt führend. Auch europaweit gibt es interessante Gins, wie unter anderem aus der Schweiz, Estland und Finnland. Sowie eben aus deutschen Landen – Tendenz und Qualität steigend –, mit Produktionsstätten von Kiel bis München, von Thüringen über die Eifel bis zum Schwarzwald.

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nsgesamt bedeutend sind dennoch die etwa 25 international agierenden großen Premium-Marken, die auch hier in allen Kundenbereichen angebo-

ten werden – vom LEH und Discount über den Getränkefachmarkt b ...

GFH 12-15 32-35 Schwimmen Mittelstaendler gut auf der Gruendungswelle
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UNTERNEHMEN

Schwimmen Mittelständler gut auf der Gründungswelle Fruchtbare Zusammenarbeit mit innovativen Start-ups In einer Welt voller Unsicherheiten und plötzlichen Veränderungen, im Dschungel der Trends und in einem System, in dem alles irgendwie zusammenhängt, suchen wir nach Superman, der die Probleme meistert. Da kommen die unerschrockenen Gründer gerade recht, die ohne Rücksicht auf soziale Sicherheit und althergebrachte Geschäftspraktiken ins Neuland vorstoßen.

Gründer sind in „Ich möchte in einem Start-up arbeiten!“ Das sagte mir vor Kurzem eine junge Wirtschaftsingenieurin. Ich war doch ein bisschen erstaunt. Immerhin hatte sie jetzt eine Stelle bei einem weltbekannten staatlichen Forschungsinstitut. „So sicher ist der Arbeitsplatz da auch nicht!“, erwiderte sie. „Ich hangele mich von Zeitvertrag zu Zeitvertrag, und das hat sowieso keine Zukunft, irgendwann ist Schluss!“

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Wenn wir schon ins Auge des S ...

GFH 12-15 36-37 Gut gesagt und auf den Punkt gebracht
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JAHRESRUCKBLICK

Gut gesagt und auf den Punkt gebracht! Positionen, Perspektiven und Prognosen aus der Branche In diesem Beitrag zum Jahresende finden sich Zitate, Meinungen und Konzeptideen aus dem Jahre 2015. Im Blickfeld stehen nicht die großen Aufreger des Jahres, sei es die Gebindefrage, die globale Konzentration der Bierkonzerne oder die großer Spirituosengruppen, die Erfolgsmeldungen über das so viel diskutierte Craftbier, die Regionalität oder Mehrweg. Vielmehr geht es um wohlüberlegte Thesen und Analysen „Links und rechts des Mainstreams“ – engagierte Erkenntnisse, die im Trubel der täglichen Branchendiskussion oft untergehen.

Wie geht Absatzplanung In der Februar-Ausgabe berichteten wir über den bayerischen Unternehmer und Marketingexperten Klaus Artmann. Er sorgt sich um die Zukunft der Brauereien und des Biergroßhandels: „Wir müssen von den bisherigen Strategien abkommen, denn Mengenwachstum und Preisaggressivität, das funktioniert ...

GFH 12-15 38 Das Reinheitsgebot als Familienrezept
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Das Reinheitsgebot als Familienrezept Wenn im Jahr 2016 landauf, landab das Jubiläum „500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot für Bier“ gefeiert wird, stehen auch die König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg und ihr Begründer Prinz Luitpold von Bayern im Blickpunkt. Das Reinheitsgebot wurde 1516 von Herzog Wilhelm IV. erlassen, einer jener Persönlichkeiten aus dem Hause Wittelsbach, die die Geschicke Bayerns maßgeblich geprägt haben – und eben einem der Vorfahren Prinz Luitpolds. Wenn heute auf Plakaten der König Ludwig Brauerei zu lesen ist „Andere nennen es Reinheitsgebot, wir Familienrezept“, dann ist das neben einem Werbeslogan auch ein Statement, das historisch untermauert ist. Angefangen bei der ersten Wittelsbacher Braustätte in Münchens Alter Residenz (1260) über das 200 Jahre währende WeißbierMonopol und die Einrichtung von Biergärten (= Einführung der Biergartenverordnung) – ist alles auf dieses berühmte bayerische Herrschergeschlecht zurückzuführe ...

GFH 12-15 40-41 Erneut vielfaeltiges Programm
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Erneut vielfältiges Programm Spannende Herbst-Regiotagungen auch in Stuttgart, Kulmbach und Fulda Auch die letzten Herbstregionalversammlungen des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e. V. der Regionen Baden-Württemberg, Bayern sowie Mitteldeutschland waren wieder mit Highlights gekrönt. In Stuttgart standen aktuelle Sonderaktionen mit 5-Liter-Partyfässern in den Getränkefachmärkten im Fokus, in Kulmbach waren die Mitglieder Gäste der Kulmbacher Brauerei und in Fulda ging es erneut um die richtige Beleuchtung sowie eine neue Auktionsplattform für gebrauchtes Gastronomieinventar. (eis)

Z

ahlreiche Mitglieder konnte der geschäftsführende Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels, Günther Guder, in Stuttgart, Kulmbach und Fulda begrüßen. Neben einer umfangreichen Übersicht der Marktentwicklung des ersten Halbjahres 2015 standen wie ...

GFH 12-15 42 Allianz fuer Mehrweg fordert klare
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„Allianz für Mehrweg“ fordert klare Kennzeichnungsregelung Gesetzentwurf setzt Abfallhierarchie nicht um Der aktuelle Arbeitsentwurf des Wertstoffgesetzes eignet sich nicht, das im Kreislaufwirtschaftsgesetz festgelegte Ziel der Abfallvermeidung umzusetzen und Mehrwegsysteme zu fördern. Zu dieser Einschätzung kommt die „Allianz für Mehrweg“, die aus der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und mehrwegorientierten Verbänden der Getränkewirtschaft besteht. Sie kritisieren, dass Ziele und Strategien zum Schutz des weltweit größten Mehrwegsystems für Getränkeverpackungen fehlen.

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leichzeitig richte der Gesetzentwurf einen zu starken Fokus auf das Sammeln sowie Recyceln von Verpackungen anstatt diese zu vermeiden. Die „Allianz für Mehrweg“ fordert die Umweltministerin Barbara Hendricks auf, die im Kreislaufwirtschaftsgesetz festgelegte Abfallhierarchie korrekt umzusetzen und den Aus-

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bau von Mehrwegverpackungen gesetzlich f ...

GFH 12-15 44 Branchentipps aus der Rechtssprechung
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Stellenanzeigen: „Deutsch als Muttersprache“ – Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot Wird in einer Stellenausschreibung „Deutsch als Muttersprache“ verlangt, ist das ein Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot. Das entschied das Landesarbeitsgericht (LAG) Hessen und sprach einem unberücksichtigten ausländischen Bewerber eine Entschädigung zu. Der zugrundeliegende Fall: In dem der Entscheidung zugrundeliegenden Sachverhalt bewarb sich ein aus Russland stammender Mann auf eine Stellenanzeige, in der eine Bürokraft gesucht wurde. In der Bewerbung wurde „Deutsch als Muttersprache“ ausdrücklich vorausgesetzt. Da er von seinen Deutschkenntnissen überzeugt war, bewarb er sich dennoch, wurde aber nicht berücksichtigt. Eine Ablehnung erhielt er nicht. Nachdem er erfahren hatte, dass die Stelle anderweitig vergeben worden war, klagte er vor dem Arbeitsgericht auf Zahlung einer Entschädigung, da er sich wegen seiner ...

GFH 12-15 46 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Lammsbräu „1628 Dinkelbock“

Cluss Kellerpils Das Kellerpils der lokalen Biermarke mit Heilbronner Wurzeln wurde bislang ausschließlich in der Gastronomie ausgeschenkt. Die naturtrübe Spezialität mit dem fein-würzigen Geschmack ist bei Bierkennern sehr geschätzt und kommt als Fassbier, frisch gezapft, in vielen Restaurants, Bars und Kneipen der Region auf den Tisch.

Mit ihrer Gourmetbier-Reihe „1628“ möchte die Bio-Brauerei Neumarkter Lammsbräu die ganze Vielfalt anspruchsvollen Biergenusses erlebbar machen. Diesmal kreierte das Unternehmen aus dem Urgetreide Dinkel ein bernsteinfarbenes Starkbier, vollmundig und erfrischend zugleich, wie es heißt: den Lammsbräu „1628 Dinkelbock“. Goldgelb und naturtrüb schimmert „der Bock“ unter einer schnee­ weisen, feinporigen Schaumkrone in seinem Glas. Ein intensiver Duft nach Banane, reifen Früchten, Honig und Vanille mit Anklängen

gen Holundernoten und den Caramelma ...

GFH 12-15 47 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN Hütt’n Willi und Willi’s Biene Die Komposition aus einem Williamsbrand gemixt mit einem reinen Birnensaft kommt ohne Zusatz von Aromastoffen aus. Diese Rezeptur soll dem Hütt’n Willi seinen angenehm milden und fruchtigen Geschmack verleihen. Damit soll der Liebhaber von edlen Obstbränden sowie der gesellige Genießer gleichermaßen angesprochen werden. Hütt’n Willi ist erhältlich in der 1,0-Liter-, 0,7-Liter- und 0,5-LiterFlasche sowie in der 4-cl-Doppelschluckflasche. Kräftiger, aber dennoch mild und aromatisch zeigt sich das Produkt Willi’s. Die Veredelung des Williamsbrands mit reinem Bienenhonig ergibt einen aromatischen und kräftigen Geschmack. Das Getränk ist in denselben Größen wie Hütt’n Willi erhältlich, außerdem in der

ter Fernet-Branca-Aktionsflasche erhalten die Konsumenten zwei Shotgläser als Gratiszugabe. Jedes Glas wird einerseits vom Unternehmensschriftzug und andererseits vom Logo des Mailänder Tradit ...

GFH 12-15 48 AfG
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AFG Verband der deutschen FruchtsaftIndustrie startet Absatzförderkampagne Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF) startete im November die Absatzförderkampagne „Natürlich mit Saft!“.

„Wir blicken auf eine über einhundertjährige Fruchtsaft-Geschichte zurück, in der unsere Betriebe, überwiegend mittelständische Familienbetriebe, eine große Rolle spielen“, so der Präsident des Verbandes Klaus-Jürgen Philipp. „In keinem anderen Land gibt es so viele Fruchtsaft-Hersteller. 375

Unternehmen, und damit jeder zweite Fruchtsaftbetrieb der EU, hat hierzulande seinen Firmensitz. Das Interesse am Lebensmittel Fruchtsaft ist leider in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen. Mit unserer durch die EU geförderten Kampagne treten wir an, Fruchtsaft als zeitgemäßes, funktionales und insbesondere als natürliches Produkt wieder stärker ins Bewusstsein der Verbraucher zu rücken“, so Philipp weiter. Als zentrale Informat ...

GFH 12-15 49 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN Orten E 75 serienreif & startbereit für den Weltmarkt Von der Mosel – sprich aus Bernkastel-Kues – kommen nicht nur der schon zu seinen Lebzeiten berühmte deutsche Philosoph, Theologe und Mathematiker Nikolaus von Kues (*1401) oder weltberühmte Weinreben, sondern ab sofort auch eine serienreife Marktneuheit – der Orten E  75 – electri-

fied by EFA-S. Der in Deutschland zugelassene, erste auf voll elektrischen Antrieb umgerüstete Elektro-Lkw mit einer zulässigen Gesamtmasse von 7490 Kilogramm steht nun auch dem Weltmarkt zur Verfügung.

kunftsweisendes Referenzprojekt im Bereich Leergutmanagement für die Getränkeindustrie entstehen, wie es heißt. Aufgrund der ständig wachsenden Sortenvielfalt im Getränkebereich und dem konstant hohen Mehrweganteil war ein professionelles Leergutmanagement unabdingbar.

Die im Juli 2015 geschlossene, exklusive Kooperation zwischen den beiden mittelständischen Unte ...

GFH 12-15 50 Biertrinken mit Stil
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BIERTRINKEN MIT STIL

Bitte nicht verdünnen! Bierpanscherei gilt im deutschen Sprachraum als sündhaft – im Sinne von: schlimmer noch als bloß verboten, als bloß strafbar, sondern als moralisch geächtet. Schlagzeilen über falsch etikettiertes Bier in Köln haben in diesem Sommer besondere Aufmerksamkeit erregt. Wenn wir bei Bierseminaren und Brauereiführungen Erzählungen zur Biergeschichte bekommen, dann fehlt selten der Hinweis auf den §  108 des altorientalischen Codex Hammurabi, der der babylonischen Schankwirtin androht „ins Wasser“ geworfen (also wohl: ersäuft) zu werden, wenn sie „den Handelswert des Bieres im Verhältnis zum Handelswert des Getreides verringert“, also das Bier mit Wasser streckt. Im Bayrischen Wald macht man umgekehrt eine Touristenattraktion aus der Burg Stockenfels hoch über dem Regen: Dorthin sollen der Sage (und dem Tourismusverband) nach Generationen von ihre Sude verfälschenden Bierbrauern und das Bier verwässernden Kel ...
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