Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2000/02_00
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 02-00 Auf steinigen Wegen
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Genossenschaft Deutscher Brunnen: Mehrweg/Verpackung

Auf steinigen Wegen

Mehrweganteil der Brunnenfüllungen:

92,50 %

Mehrweganteil bei allen Getränken (ohne Milch): 71,35 % (letzte Erhebung: 1997)

Umlaufende Mehrwegflaschen gesamt: 2.400 c Perlenflaschen (0,7 Liter): 1.700 c grüne Mineralwasserflaschen (0,75 Liter: 600 c Mehrweg-PET-Flaschen (1,0 Liter): 100

Mio. Mio. Mio. Mio.

Wiederbefüllungen pro Flasche: c Mehrweg-Glasflaschen: 50 c Mehrweg-PET-Flaschen: B 20 bis 25 Umlaufende Kunststoffkästen: 210 Mio. Umläufe pro Kasten:

B 100

brunnen-Segment der ACE-Getränke, also der vitaminisierten Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke, aus.

Absatzplus für Mineralbrunnenbranche trotz schwierig werdender Marktbedingungen Der Absatz der Mineralbrunnen stieg 1999 um 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Statistisch gesehen trank jeder Bürger 96,3 Liter Mineral- und Hei ...

Gi 02-00 Brennpunkt PET
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Brennpunkt PET 40. Brunnenfachgespräch im Zeichen der neuen Mehrwegflasche Zum 40. Mal jährte sich das Brunnenfachgespräch – die renommierte Jahrestagung des Ausschusses für Technik im Verband Deutscher Mineralbrunnen. Im Brennpunkt des Geschehens stand situationsbedingt die PET-Mehrwegflasche. Erst kürzlich stimmten die über 240 Brunnenbetriebe anlässlich einer außerordentlichen Generalversammlung der Genossenschaft Deutscher Brunnen in Würzburg für die Einführung der 62 Gramm leichten 1,0-l-PET-Mehrwegflasche im 12er Kasten. Doch nicht nur PET, sondern ebenso die Qualitätssicherung des Glasflaschenpools sowie kaltsterile Abfüllung von Getränken in Ein- und Mehrweggebinde waren Themen des zweiten Veranstaltungstages, von dem nachfolgend berichtet wird. Nach einleitenden Worten von Wolfgang Stubbe, Geschäftsführer des VDM zum zweiten Tag des Brunnenfachgespräches, begrüßte Klaus Beisse, Vorsitzender des Vorstandes der KHS AG, Dortmund, die 180 Teilnehmer zu dem v ...

Gi 02-00 Dem Trend auf der Spur
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Dem Trend auf der Spur Einblicke in die Getränkemärkte Japans, Chinas, des Mittleren und Nahen Ostens Grüntee – in Japan kein Nischenprodukt

Holger Kirchner *

Wie die Erfahrung zeigt werden heutzutage immer schneller Produkte in einem Land erfunden und im Zeitalter des Internets mit atemberaubender Geschwindigkeit im Nächsten vermarktet. Immer wieder kommen aus Übersee innovative Produkte. Zum Beispiel hat die große Welle der funktionalen Getränke in Japan Ihren Ursprung genommen. Auch Grüntees, Gemüsesäfte oder Milchgetränke waren in Japan schon Bestseller, als bei uns solche Kategorien noch als Nischenprodukte im so genannten „New Age Segment“ gehandelt wurden. Der Blick auf den japanischen Getränkemarkt zeigt, dass wie bereits im vergangenen Jahr Tee seine Spitzenposition weiter hat ausbauen können. Zu beachten ist hierbei die Vielfalt der Geschmacksrichtungen und Sorten, die weit über Pfirsich und Zitrone hinausgeht.

Zu den ...

Gi 02-00 Der Zug rollt
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Der Zug rollt Pilotprojekt zur Rücknahme von Einweg-Getränkeverpackungen ergibt vor dem Hintergrund des drohenden Zwangspfandes interessante Aufschlüsse und das Verhalten der Kunden im Rahmen einer Kundenbefragung ermittelt. EW-PET Flaschen wurden mit unterschiedlich hohen Pfandsätzen belegt, um eine möglichst exakte Einschätzung über das Kundenverhalten am point of sale machen zu können. Das erstaunliche Ergebnis: Die Rücklaufquote für die Einweg-PET-Flaschen betrug etwa 80 Prozent.

Der Verbraucher ist in hohem Maße bereit, mit Pfand belegte Einweg-Getränkeverpackungen nach Gebrauch zurückzugeben. Das ist das Ergebnis eines Pilotprojektes, das in Zusammenarbeit zwischen dem Betreiber des Verbrauchermarktes „Hawei“ in Hasselsweiler bei Jülich und der Tomra Systems GmbH Hilden, dem weltweit größten Hersteller von Rücknahmeautomaten durchgeführt wurde.

* Dipl.-Volkswirt; 1991 bis 1996 Studium an der Phillips Universität Marburg und der Uni ...

Gi 02-00 Flexible Kapazitaeten
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Flexible Kapazitäten Neue Produktionsstätte der CCE AG in Genshagen ist jederzeit erweiterbar 90 Millionen Mark wurden von der CCE AG in das neue Produktionsund Logistikzentrum in Genshagen investiert. Was entstanden ist kann sich durchaus sehen lassen. 49 Unternehmen aus der Region waren am Aufbau des Werkes, das „auf der grünen Wiese“ erbaut wurde, beteiligt. Aus Preforms werden 0,5- und 2-l-PET-Gebinde geblasen, die bei einer Leistung von 38.000 bzw. 19.000 Flaschen pro Stunde abgefüllt werden. Großen Wert wurde schon während der Planung auf Möglichkeiten der einfachen Anlagenerweiterung gelegt, damit der unsicheren Marktlage, vor allem im Verpackungsbereich, jederzeit Rechnung getragen werden kann. Die GETRÄNKEINDUSTRIE hat sich den MegaBetrieb in dem südlich von Berlin gelegenen Genshagen angesehen und war beeindruckt.

Von Platzmangel keine Spur. Die CCE AG plant bereits eine zweite Abfülllinie zu installieren. Hier der Weg der neu geblasenen PET-Flasch ...

Gi 02-00 Gedankenaustausch
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Gedankenaustausch Zweite Fresenius Jahrestagung für die Branche „Alkoholfreie Getränke“

Der Getränkeverbrauch in Deutschland stagniert auf sehr hohem Niveau. Ein Aufschwung ist nicht in Sicht. Gefragt sind deshalb um so mehr Produkte, Marken und Ideen, die sich von der Masse abheben. Vor diesem Hintergrund trafen sich in Wiesbaden auf Einladung des Instituts Fresenius Chemische und Biologische Laboratorien GmbH und der Akademie Fresenius über 60 Experten aus Industrie, Handel und Wissenschaft zum Gedankenaustausch. Die GETRÄNKEINDUSTRIE war mit dabei. Abb. oben: Professor Dr. Horst Kußmaul hatte während der interessanten Fresenius Jahrestagung schnell seine unentbehrliche Pausen-Lektüre gefunden.

78 · GETRÄNKEINDUSTRIE 2/ 2000

Unter der fachlichen Leitung von Professor Dr. Horst Kußmaul, Ressortleiter Wasser/Getränke des Instituts Fresenius, gaben Fachreferenten einen Ausblick auf aktuelle Entwicklungen in Qualitätssicherung, Verpa ...

Gi 02-00 Getraenke-Welt
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· · GETRANKE-WELT Mineralbrunnen senken Pfand für MehrwegPET-Gebinde Nur noch 6,60 statt bisher 13,40 Mark beträgt das Pfand für einen Kasten Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke in Mehrweg-PETFlaschen ab dem 21. Februar dieses Jahres. Diese Neuregelung wurde in enger Kooperation mit dem Handel festgelegt. LEH und GFGH werten die Maßnahme als positives Signal und versprechen sich davon verkaufsfördernde Effekte und eine bessere Kundenbindung. Es wurde vereinbart, dass die Verbraucher das höhere Pfand für PET-Mehrweg-Flaschen und Kästen, die vor diesem Termin gekauft wurden, bis zum 25.März in voller Höhe zurück erhalten. Für die Rückführung der betroffenen Emballagen an die Mineralbrunnen hat der Lebensmitteleinzelhandel bis zum 31. März und der Getränkefachgroßhandel bis zum 7. April Zeit. Danach wird zum neuen Pfandsatz abgerechnet. Die Pfandabsenkung für Erfrischungsgetränke der deutschen Mineralbrunnen geht einher mit

der Einführung der neuen PET ...

Gi 02-00 Glasnost
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Glasnost

Michael Frerker, Geschäftsführer der Fachvereinigung Behälterglas, spricht in aller Offenheit über die Zukunft der Glasflasche Die Glasflasche hat sich über Jahrzehnte bewährt. Bestes Beispiel: die Mineralwasser-Perlenflasche der Genossenschaft deutscher Brunnen feierte kürzlich ihren 30. Geburtstag. Glas steht nach wie vor für hohe Qualität der Verpackung als auch für das Produkt, das es zu schützen gilt. Aber auch die Kunststoffindustrie hat nicht geschlafen und konnte das Image der „Plastikflasche“ in den letzten Jahren immens aufpolieren – denn die Gewichtsvorteile der PETFlasche sind nicht wegzudiskutieren. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit Michael Frerker, Geschäftsführer der Fachvereinigung Behälterglas, über die nicht ganz unproblematische Zukunft der Glasflasche.

die eine Differenzierung im Markt bei kalkulierbaren Kostengrößen immer notwendiger macht. Beide Aspekte sprechen für die Glasverpackung. Denn Glas bietet auf ...

Gi 02-00 IFU in Havanna
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BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 2 · FEBRUAR 2000 · 54. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

IFU in Havanna Eigentlich sollte es nur ein Tauchurlaub in Trinidad mit einem kurzen Abstecher zum 23. IFU-Symposium (International Federation of Fruit Juice Producers) in Havanna/Cuba werden. Aus dem kurzen Stopover wurden dann drei volle Tage mit spannenden Vorträgen internationaler Referenten, interessanten Besichtigungen von Zitrusplantagen und anregenden Gesprächen nicht nur mit den fast 60 deutschen Teilnehmern, die nach Gastgeber Cuba das größte internationale Besucherkontingent der insgesamt 420 Teilnehmer stellten. Faszinierend für die Symposiumteilnehmer war vor allem, die Entwicklung der cubanischen Zitrusindustrie in den letzten zehn Jahren zu verfolgen. Nach 1990 reduzierten sich die Exporte durch den Zusammenbruch der traditionellen Exportmärkte um über 70 (!) Prozent. Die gesamte Ernte fiel von über 1 Mio. Tonnen 1990 au ...

Gi 02-00 Laender
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m SCHWEDEN

König will Mineralwasser vermarkten

m UNGARN

m CHINA

Weinhandelsabkommen mit EU vereinbart

Niedrigere IndustrieZölle zugesagt

Nach dem neuen Weinhandelsabkommen zwischen der EU und Ungarn dürfen in die EU 34,929 Mio. l ungarischer Wein und Schaumwein zollfrei eingeführt werden, während von der EU 12,271 Mio. l zollfrei exportiert werden dürfen. Die Exportquote Ungarns wurde damit um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr angehoben. Ein entsprechendes Abkommen haben der ungarische Botschafter bei der EU, Endre Juhasz, und David Roberts, stellvertretender Generaldirektor für Landwirtschaft der EU-Kommission, unterzeichnet.

m SPANIEN

Platz vier unter den Mineralwasserproduzenten Spanien liegt mittlerweile an vierter Stelle der europäischen Mineralwasserproduzenten. 2.782 Mio. Liter natürliches Mineralwasser wurden 1998 in Spanien abgefüllt, schreibt die Spanische Handelsa ...

Gi 02-00 Mehr als heisse Luft
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Mehr als heiße Luft Konstruktive Auswahlkriterien für Dampferzeuger bis 30 t/h Für Dampfkessel sollten heute andere Auswahlkriterien gelten als Gewicht und spezifische Heizflächenbelastung. Vielmehr sollten bedarfsgerechte Funktion, Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit im Vordergrund stehen. Deshalb sollten bei der Beurteilung von Kesselkonstruktionen durchaus auch Details bewertet und bei der Planung einer Kesselanlage und letztendlich bei der Entscheidung durch den Betreiber Berücksichtigung finden. Unter diesen Gesichtspunkten sollen daher in diesem Beitrag einige Beispiele für verschiedene Bauarten und Lösungen aufgezeigt werden.

Dreizugkessel Lothar Hardt * In der Getränkeindustrie wird grundsätzlich Dampf benötigt, und zwar für Produktionsprozesse, zur indirekten Erzeugung von Heißwasser für Sterilisation, für die Flaschenreinigung und zu Heizzwecken. Es wird hierzu häufig Sattdampf mit Drücken zwischen 8 und 13 bar eingesetzt, der in der Anla ...

Gi 02-00 Personalien
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PERSONALIEN Turgay Sarli neuer Geschäftsführer der BKT Bonnet Kältetechnik GmbH Turgay Sarli wurde zum neuen Geschäftsführer der BKT Kältetechnik GmbH mit Sitz in Mannheim berufen. Der 44-jährige war davor fünf Jahre lang General Manager für den Bereich Zylindergase des US-amerikanischen Industriegasherstellers Air Products und darüber hinaus Mitgeschäftsführer der Tyczka Industriegase, Mannheim, einer Tochtergesellschaft von Air Products. Sarli stieg nach Abschluss seines Maschinenbaustudiums im Jahr 1980 bei Air Products ein. Zunächst war er in Deutschland und anschließend für mehrere Jahre im Ausland für das Unternehmen tätig. Zu seinen Stationen zählten die USA, Großbritannien und Belgien, wo er verschiedene technische und kommerzielle Funktionen im internationalen Bereich innehatte.

Joachim Müller wird Ehrenvorsitzender Der Süßstoff-Verband hat sein Gründungsmitglied Joachim Müller zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Die Interessengemeinschaft wür ...

Gi 02-00 Profitables Wachstum
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Profitables Wachstum Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden der CCE AG, Espen D. Mansfeldt Die CCE AG beschäftigt insgesamt 11 000 Mitarbeiter an knapp 70 Standorten. Erst kürzlich hinzugekommen ist die neue Produktionsstätte in Genshagen. Im Süden Berlins gelegen werden dort 0,5-l- und 2-l-PET–Flaschen geblasen und abgefüllt. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach im Rahmen einer Betriebsbesichtigung mit Espen D. Mansfeldt, dem Vorstandsvorsitzenden der CCE AG, über die komplizierte Struktur des gesamten Coca-ColaKonzerns, Wachstumsmärkte, die Gebindepolitik im Allgemeinen und über die Rolle der CCE AG als wichtiger Impulsgeber insbesondere für die ostdeutsche Region. GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Mansfeld, wenn Sie sich kurz vorstellen könnten Espen D. Mansfeldt: 1957 wurde ich in Tönsberg, südlich von Oslo geboren. Ebenfalls in Norwegen studierte ich Marketing und International Affairs. In 16 Jahren war ich in den verschiedensten Bereichen bei Unilever tätig. 1997 konnte ich das ...

Gi 02-00 Sichere Alternative
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Sichere Alternative Chemikalienlose Behandlung von Mineralwasser mit Luftsauerstoff Dr. Ralph W. Bergmann* Die Behandlung von Mineralwässern mittels ozonhaltiger Luft zur Oxidation reduzierter Wasserinhaltsstoffe ist Stand der Technik. Ein neues, rein auf Luftsauerstoff basierendes Verfahren ist eine Alternative. Die Zuverlässigkeit des Verfahrens ist durch Praxiseinsätze belegt. Die Anwendung ozonhaltiger Luft kann damit in vielen Fällen ersetzt werden.

* Jahrgang 1966; Dipl.-Chem. und Chemieingenieur; Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der BWT Wassertechnik GmbH, Schriesheim.

108 · GETRÄNKEINDUSTRIE 2/2000

Die Anforderungen an ein Mineralwasser regelt die Mineral- und Tafelwasser-Verordnung (MTVO) bzw. das Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz. Die MTVO beschreibt auch die zulässigen Aufbereitungsverfahren sowie die maximal zulässige Konzentration definierter Wasserinhaltsstoffe. Neben den in der MTVO spezifizierten Wa ...

Gi 02-00 Veranstaltungen
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nationalen Fruchtsaftindustrie zu der Leitmesse für Lebensmitteltechnologie AnugaFoodTec hat die Veranstalter bewogen Synergismen zu nutzen und ab dem Jahr 2000 gemeinsam im 3-Jahres Rhythmus aufzutreten.

VERANSTALTUNGEN 87. Brau- und maschinentechnische Arbeitstagung der VLB Berlin Der Flaschenkeller, neue mikrobiologische Analyseverfahren und ein kleiner Ausblick auf innovative Produkte stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Frühjahrstagung der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB). Die Veranstaltung findet vom 13. bis 15. März im Renaissance Hotel in Leipzig statt. Erwartet werden 400 Teilnehmer aus der Brau-, Malz-, Getränke- und Zulieferindustrie sowie aus Forschung und Lehre.

ferenten über offene und aktuelle Fragen kundig zu machen. Das get together am Ende des ersten Veranstaltungstages bietet Gelegenheit zu Gesprächen mit den Vortragenden und Teilnehmern des Symposiums.

Nähere Informationen unter Behr’s Seminare ...

Gi 02-00 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE

Mehr Wirtschaftlichkeit und Sicherheit durch Scharnier- und Plattenkettenförderer

Neue PE-Etiketten für Heissabfüllung Die Israelische Bierbrauerei GesmbH hat die Kosten für „Mix“ Fruchtsäfte und „Nestea“ Eistee nach Umstellung auf Polyetylen Etiketten auf ihre Flaschen um 35 Prozent gesenkt. ITW Auto-Sleeve, die Stretch-Etiketten für diesen Prozess produziert, ist überzeugt, dass dies die beste Gelegenheit sei diese Art von Etikettierung im heissen Abfüllprozess anzuwenden.

ITW Auto-Sleeve entwickelte eine spezielle PE Formel, welche einer Temperatur von 40 °C widerstehen kann. Vor Applikation der Etiketten, erfolgt ein 90 °C Pasteurisierungsvorgang, welcher 30 Sekunden andauert. Die Etiketten werden auf KonturPET Flaschen bzw. Flaschen mit gerippter Oberfläche verwendet, die dieselbe Temperatur ohne sich zu verformen tolerieren.

Bei der Stückgutförderung werden zunehmend mehr Flexibilität, Gesch ...
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