Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2000/11-12_00
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 11 12-00 Abgedichtet
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Abgedichtet Push-Pull-Verschlüsse für kalt aseptische und leicht CO2-haltige Getränke Abb. 3: Durch die neue Dichtungsscheibe, die zwischen dem Push-Pull-Verschluß und der Mündung sitzt, wird die Kohlensäure während der Lagerung in der Flasche gehalten.

Push-Pull-Verschlüsse werden immer beliebter. Sie sind leicht zu öffnen, leicht wiederzuverschließen und es macht Spaß, von ihnen zu drinken. Allerdings eignen sich diese Sport-Verschlüsse nur für stille Mineralwasser, denn: • aromatisierte Getränke können den Öffnungs-und Schließmechanismus der Sports-Lok-Verschlüsse bei längeren Lager- bzw. Liegezeiten verkleben; • selbst bei leicht CO2-haltigen Getränken kann durch die Verschlußspitze Kohlensäure entweichen; • der Trend zu kalt aseptischer Getränke-Abfüllung erfordert ein steriles Verschließsystem, das beim Push-Pull-Verschluß aufgrund des komplexen inneren Mechanismus fast unmöglich ist. Das europäische Forschungs- und Entwicklungszent ...

Gi 11 12-00 Am Anfang war der Durst
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Am Anfang war der Durst riha investiert in flexibles PET-Trockenteil-Konzept Günter Unkrig * Alle guten Dinge sind drei. Ein geflügeltes Sprichwort, das in ganz besonderem Maße auf die riha-Gruppe – benannt nach Firmengründer Richard Hartinger – zutrifft. Richard Hartinger, der Gründer des Unternehmens, Richard Hartinger, Gründersohn und heute Seniorchef und Richard Hartinger junior – drei identische Namen, die für den Erfolg des 100prozentigen Familienunternehmens stehen. Drei Personen, die es geschafft haben, die rihaGruppe auf Platz drei am deutschen Fruchtsaftmarkt und auf Platz drei innerhalb Europas zu plazieren. Der wachsende Jahresumsatz beträgt über 700 Millionen DM, die Produktions- und Lagerfläche liegt bei 150 000 m2. Den Grundstein für derartige Größe legte Richard Hartinger der Erste aus einem ganz einfachen Grundbedürfnis heraus: Er hatte Durst. Als Glasbläser mußte er stets bei großer Hitze arbeiten und so wußte er ganz genau, was großer Durst ...

Gi 11 12-00 Beschichtung von PET
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„Oberflächliche” Betrachtung Untersuchungen zur Beschichtung von PET-Folien mit amorphem, superhartem Kohlenstoff In der Getränkeindustrie kommt dem Einsatz neuer Lösungen auf dem Gebiet der Maschinen- und Apparatetechnik für das Reduzieren der Verfahrenskosten eine permanente Bedeutung zu. Hierzu sind Grundlagenuntersuchungen u. a. auf dem Gebiet des Einsatzes neuer Schichtwerkstoffe notwendig, die auf den u.a. mit den Lebensmitteln im Kontakt kommenden Teilen aufgebracht werden. Das Ziel dieser Beschichtung kann u. a. das Erzielen einer Inertheit, eine Senkung des Energiebedarfes und des Verschleißes oder das Gewährleisten hygienischer Anforderungen bei der Produktion von Getränken sein. In letzter Zeit gewinnt hierbei das Beschichten von Teilen aus Kunststoffen mit diamantähnlichem Kohlenstoff (diamond like carbon oder DLC) zunehmend an Bedeutung. Der Einsatz dieser Teile ist z.B. als Maschinenelement oder Führungselement möglich. Hierbei kann zukünftig dem Einsatz ...

Gi 11 12-00 Blickfang - Das Etikett
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Blickfang Das Etikett als Unterstützung für Marketing und Werbung Die Wichtigkeit eines gut entworfenen und richtig angebrachten Etiketts wird von jedem Bier- oder Getränkeproduzenten sehr wohl erkannt. Es dient nicht nur zur eindeutigen Identifikation eines Markenproduktes, sondern ebenso dazu, die Qualität des Produktes herauszustellen. Ein ansprechendes, gut aufgemachtes Etikett läßt auf ein Produkt schließen, das hinsichtlich Aroma und Charakter die gleichen Qualtiätsansprüche erfüllt. So bevorzugt der Kunde beim Kauf eher solche Marken als andere. In einem stark wettbewerbsorientierten Umfeld kann der Getränkehersteller das Beste aus diesem unentbehrlichen Etikett machen, wenn er es hauptsächlich als Instrument für Marketing und Werbung einsetzt. Tatsächlich ist das Etikett ein exzellentes Mittel zur Verbesserung der Werbewirksamkeit eines Getränks ebenso wie zum Transport der Produktinformationen. Dazu dienen: – metallisiertes Papier;

geschrittener ...

Gi 11 12-00 Geschichte der Mineralwaesser
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Von den Kelten bis zur Neuzeit Die Geschichte der natürlichen Mineralwässer in Ungarn fortschreitenden architektonischen Lösungen, von den Römern benutzt. Die 150jährige Türkenherrschaft hatte eine große Wirkung auf die Badekultur. Darauf verweisen die noch heute existierenden Budaer Bäder von türkischer Herkunft, aber auch die finnische, baltische und die russische Kultur hatte einen Einfluß auf die heimische Badekultur. Die Baderei ist nur eine Möglichkeit der Mineralwasserbenutzung.

Béla Borszéki* Das Bad der historischen Kulturvölker war oft Teil des Religionskultes, aber sie erkannten und schätzten auch die Heilwirkung der Wässer. Wir wissen sogar, daß sie manche – hauptsächlich kohlensäurehaltige – Wässer zum Zwecke der Heilung tranken. Der folgende Bericht beschreibt den Umgang mit natürlichem Mineralwasser auf ungarischem Gebiet von den Kelten bis zur Neuzeit. Hinsichtlich der historischen Gesichtspunkte gibt es keine konkrete Grenzlinie z ...

Gi 11 12-00 Getraenkelogistik fuer ein Grossereignis
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Herausforderung EXPO Getränkelogistik für ein Großereignis Handel, die Verringerung treibhausrelevanter Gase, die nachhaltige Landund Forstwirtschaft und die weltweite ökonomische Entwicklung. Sie bemüht sich um eine Verbindung zwischen wirtschaftlichem Handeln und gesellschaftlicher Verantwortung.

Treffpunkt der Nationen

Wolfgang Müller * Die wohl größte Veranstaltung in Deutschland ist zu Ende gegangen. Wie wurde sie doch zu Beginn von vielen totgeredet. Doch wie das bei Totgesagten so ist, sie stehen häufig wieder auf. Die EXPO 2000 war die erste Welt-ausstellung in Deutschland. Gastgeberin der EXPO 2000 Hannover war die Regierung der Bundesrepublik Deutschland. Doch wie wurde der Durst der zahlreichen Besucher gelöscht Der nachfolgende Artikel beschreibt die Getränkelogistik der Weltausstellung. „Mensch, Natur, Technik – Eine neue Welt entsteht“ war das Thema der EXPO 2000 in Hannover. Seinen Ursprung hatte es in der AGENDA 21, dem umweltp ...

Gi 11 12-00 Getraenke-Welt
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· · GETRANKE-WELT Bier erhöht antioxidative Kapazität des Blutes Die im Bier enthaltenen Polyphenole erhöhen nach einer italienischen Studie signifikant die antioxidative Kapazität des Blutes [Ghiselli A., et al.: Beer increases plasma antioxidant capacity in humans; J Nurt Biochem 11 (2000) 76-80]. Diese Entdeckung könnte zusätzlich zu der positiven Wirkung des Alkohols auf HDL, Plättchenaggregation und Fibrinolyse eine Erklärung für die kardioprotektive Wirkung eines moderaten Bierkonsums sein. Die italienischen Wissenschaftler untersuchten die Wirkung von alkoholhaltigem und alkoholfreiem Bier sowie reinem Alkohol auf das antioxidative Potential des Blutes. Dabei erhielten Erwachsene im Alter von 25 bis 45 Jahren jeweils einen halben Liter des entsprechenden Getränks. Eine Stunde nach dem Konsum des alkoholhaltigen Bieres stellten die Forscher einen signifikanten Anstieg der antioxidativen

Kapazität, gemessen als TroloxÄquivalente, des Blutes fest. Dieser ...

Gi 11 12-00 Gut getauft - besser verkauft
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Gut getauft, besser verkauft Immer neue Produkte verlangen eine hohe Qualität des Markennamens Mehr als 10 Millionen Markennamen sind nach Schätzungen von Markenexperten weltweit eingetragen. Auch beim Deutschen Patentamt in München stapeln sich die Anträge: Hier werden pro Jahr weit über 50 000 neue Marken registriert. In den Warenklassen 32 und 33, in denen Marken für alkoholische und nichtalkoholische Getränke registriert werden, sind derzeit allein in Deutschland mehrere zehntausend Namen geschützt, Tendenz jedes Jahr deutlich steigend. Hoher Wettbewerbsdruck, steigende Forschungs- und Entwicklungskosten, kürzere Produktlebenszyklen bei gleichzeitig explodierenden Markteinführungskosten kennzeichnen den harten Kampf um die Marktanteile. Kein Wunder also, daß die Anforderungen an die Qualität des Markennamens zunehmen. Schließlich entscheidet er, ob das Produkt vom Verbraucher wahrgenommen, akzeptiert und gekauft wird.

Ein Produktname muß heute wesentlich ...

Gi 11 12-00 Heidelberger Fachseminar fuer Getraenkeindustrie
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Zukunftsstrategien Heidelberger Fachseminar 2000 für die Getränkeindustrie „Wachstumsstrategien für die Getränkeindustrie in Zeiten von Globalisierung. E-Commerce und stagnierenden Märkten,“ lautete das Thema des 39. Internationalen Heidelberger Fachseminars, zu dem Firmenchef Dr. Hans-Peter Wild 300 Gäste aus 34 Ländern am 19. und 20. Oktober begrüßen konnten. Dr. Wild zeigte den Teilnehmern Zukunftskonzepte für das Zeitalter von Internet und New Economy auf und unterstrich, daß sich Wild als Partner der Getränkeindustrie verstehe: „Wild besitzt das Know-how, die Infrastruktur und den Willen auch in Zukunft mit seinen Kunden erfolgreiche Produktkonzepte zu realisieren“, unterstrich der Firmenchef. Dafür investiere Wild allein am Standort Heidelberg im kommenden Jahr 100 Millionen Mark in eine neue Produktion, die die Kapazität der bestehenden Anlagen nahezu verdoppeln wird.

Deutschland – NeueSegmente keine Nischen mehr Den deutschen Markt für alk ...

Gi 11 12-00 Hygieneplanung
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Hygieneplanung Kaltaseptische Abfüllung sensibler Getränke in PET-Flaschen Thomas Wershofen*

Die Verpackungslandschaft sowie der Getränkemarkt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Wurden in der Vergangenheit Getränke üblicherweise in Glasflaschen abgefüllt, werden derzeit die unterschiedlichsten Verpakkungsarten und -materialien, wie z.B. Karton, PET, PEN, PC, Aluminium- oder Weißblechdosen, eingesetzt. Besondere Zuwachsraten sind bei den PET-Flaschen festzustellen. Bei den Getränken sind neue Variationen mit niedrigerem CO2-Gehalt und/oder höherem pH-Wert hinzugekommen, die eine deutlich geringere Eigenkonservierung aufweisen. Besonders bei der Abfüllung in Kunststoffflaschen (z.B. PET) ist eine Keimreduzierung nach der Abfüllung, z.B. durch Pasteurisation nicht möglich. Deshalb muß eine Keimbelastung des Getränkes durch die Verpackung ausgeschlossen werden. Dazu sind andere „angepaßte“ Abfüllverfahren erforderlich. Die „Anpassung“ bet ...

Gi 11 12-00 Korkploblem und Alternativen
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Nicht nur eine Frage des Geschmacks Korkprobleme und Alternativen zum Kork Dr. Walter Kettern * Bei Diskussionen um Korken geht es immer um Probleme. Es handelt sich dabei einerseits um Undichtigkeiten bzw. Ausläufer mit der Folge von Schmandbildung. Daraus resultieren oft oxidative Veränderungen des Weines. Nicht selten wird dabei die Mindestfüllmenge unterschritten. Das zweite große Problem ist der Korkgeschmack, dessen Entstehung zwar aufgeklärt, aber immer noch nicht beseitigt ist. Aus dieser Problematik heraus ergibt sich immer wieder eine Suche nach neuen Behandlungsverfahren zur Unterbindung des Korkgeschmacks; aber auch Versuche zur Einführung neuer Kunststoffstopfen, die garantiert keinen Korkgeschmack liefern. Im Bedarfsmittelgesetz sind die Anforderungen an die Werkstoffe beschrieben. Hier wird eine geruchliche und geschmackliche Neutralität gefordert. Wie sieht es aber mit dem echten Korkgeschmack durch Trichloranisol aus Des weiteren sind Muff-, Grauund Bittertön ...

Gi 11 12-00 kostensicher Planung von Produktionsstaetten
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Durchblick Die kostensichere Planung und Ausführung von Produktionsstätten Ilka Zintel *

Je früher der Bauherr, Planer und Unternehmer an einem Tisch sitzen, desto zuverlässiger wird die Kostenprognose. Dies als Überschrift zu dem folgenden Aufsatz, dessen Sinn es ist, Wege aufzuzeigen, Produktionsstätten zu planen, vernünftig zu realisieren und den Kostenrahmen nicht zu sprengen. In der Regel wird ein Gebäude von drei Personengruppen initiiert, geplant und gebaut: Der Bauherr als Initiator: • Er legt grundsätzlich fest, welche Anforderungen das Bauwerk nach Fertigstellung erfüllen soll und wie hoch sein Investitionsrahmen ist. Der Architekt oder Industrieplaner • Er setzt die Wünsche und Vorgaben des Bauherrn in die Planung um. Er verantwortet die Planung, vertritt die Interessen des Bauherrn, sorgt für die Klärung baurechtlicher Probleme und kümmert sich um die notwendigen Genehmigungen. * Dipl.-Ing.; Studium der Architektur nach abgeschlossener Bauzei ...

Gi 11 12-00 Personalien
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PERSONALIEN Mr. NürnbergMesse feiert 25jähriges Betriebsjubiläum Walter Hufnagel (52) Bereichsleiter Eigen- und Partnerveranstaltungen und Mitglied der Geschäftsleitung der NürnbergMesse, feierte Anfang Oktober sein 25jähriges Betriebsjubiläum. „Es war immer spannend“, sagt er. „Am Anfang, weil sich die NürnbergMesse mit allen Chancen und Risiken, wie sie auch heute einem Start-up begegnen, an den internationalen Messemarkt wagte. Und heute, weil es gilt, die Veranstaltungen der NürnbergMesse in einem hoch volatilen Umfeld erfolgreich auf Kurs zu halten.“

Walter Hufnagel

Walter Hufnagel startete 1976 als Marketingleiter bei der NürnbergMesse mit der Aufgabe, neue Messekonzepte zu entwickeln. „Denn außer der IWA und einem Catch Turnier hatten wir keine Eigenveranstaltungen vorzuweisen.“ Der Aufbau des Eigenveranstaltungsprogramms war schwierig, galt der Messekuchen in Deutschland doch als verteilt. Der Gründungsgeschäftsführer der Nür ...

Gi 11 12-00 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN Wasser und Abwasser in der Ernährungsindustrie Wasser ist für die Ernährungswirtschaft ein sehr wichtiger Roh- und Hilfsstoff. Eine genaue Kenntnis der gesetzlichen Verordnungen ist, um den strengen Kontrollen Genüge zu leisten, unerläßlich. Im Seminar „Wasser und Abwasser in der Getränkeindustrie“ werden neue trinkwasser- und abwasserrechtlichen sowie die anwendungstechnischen und analytischen Aspekte vermittelt. Eingehend werden die Änderungen der neuen Trinkwasser-Verordnung und deren Auwirkungen auf die Ernährungsindustrie erläutert. Ausnahmefälle werden aufgezeigt, in denen Prozeßwässer der Lebensmittelindustrie von der Trinkwasser-Verordnung abweichen dürfen. Nicht unerhebliche Kosten entstehen den Lebensmittelbetrieben bei der Dampf- und Kühlwassererzeugung sowie bei der Abwasserbehandlung. In dem Seminar werden Möglichkeiten präsentiert, diese anfallenden Kosten durch moderne Wiederverwendungsund Aufbereitungsverfahren zu minimieren. Für ...

Gi 11 12-00 Vorwort
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BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 11/12 · NOV./DEZ. 2000 · 54. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

BRAU: Fusionspoker Thema Nr. 1 Charly Willems tritt zurück Die Welt ist ungerecht: Da hatten die Mitarbeiter der KHS AG in den vergangenen Jahren „nach schwierigen Zeiten große Fortschritte gemacht“ und nach verlustreichen Jahren zuletzt Kapitalrenditen „im mittleren einstelligen Bereich“ erwirtschaftet, doch auch das reichte der mit 15 bis 20 Prozent Kapitalrendite aus dem Foliengeschäft verwöhnten Konzernmutter nicht. Die Geschäftsfelder Abfülltechnik (Umsatz 910 Mio. DM / 2505 Beschäftigte). Verpackungstechnik (Umsatz 500 Mio. DM / 2235 Beschäftigte) und Restaktivitäten (Umsatz 450 Mio. DM / 1676 Beschäftigte) stehen zum Verkauf. Auf der BRAU in Nürnberg war der schon länger demontierte Klaus Beisse bereits durch Ex-Finanzchef Dr. Frank Ruhl als Geschäftsführer ersetzt, über den Käufer für KHS wurde munter spe ...

Gi 11 12-00 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Hochdruck für PET-Flaschen Wo auch immer PET-Flaschen hergestellt werden, entsteht automatisch zusätzlicher Bedarf an ölfreier Druckluft mit einem Überdruck von 40 bar. Um Abfüllbetrieben die Möglichkeit zu geben, diesem neuen PET-Trend flexibel folgen zu können, hat Atlas Copco die Produktpalette um den Bereich „Kompressoren für PET Blasformanlagen“ erweitert. Unabhängig ob die erforderliche 40 bar Druckluft aus bestehenden Druckluftnetzen nachverdichtet oder eine komplett neue Linie installiert werden soll, Atlas Copco hat die passende Antwort. Vom 40 bar Nachverdichter, mit nur

400 m3/h, bis zur kompletten Petpack-Anlage bis zu 6100 m3/h, die sowohl den Kompressor als auch alle erforderlichen Aufbereitungskomponenten enthält und zusätzlich zur 40 bar Blasluft auch 7 bar Druckluft in beliebiger Menge zur Verfügung stellen kann. Selbstverständlich kommt die zu verdichtende Luft nicht mit Öl in Berührung, da nur trockenlaufende Kompres ...
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