Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2000/05_00
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 05-00 Der Newcomer
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Der Newcomer Nach erfolgreicher Übernahme des Max-Kettner-Werkes in Dortmund zu Besuch bei Volk & Nadenau Die Volk & Nadenau GmbH hat zum 1. Dezember 1999 das Dortmunder Werk der 1997 in Konkurs geratenen Max Kettner Abfüll- und Verpackungsanlagen GmbH übernommen. Über 80 Mitarbeiter konnten aus dem damaligen Betrieb in das neue Unternehmen integriert werden. Damit setzt das Unternehmen die langjährige Tradition im Bau von Förder-, Palettier-, Kommissionier- und Lagertechnik fort. Die GETRÄNKEINDUSTRIE hat den „Newcomer“ in Dortmund besucht und sprach dabei mit dem Vertriebsleiter Horst Geigerseder sowie den geschäftsführenden Gesellschaftern Stefan Nadenau und Gundolf Volk.

266 · GETRÄNKEINDUSTRIE 5/2000

GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Geigerseder, Sie waren 30 Jahre bei der Firma Max Kettner beschäftigt und hatten davon über 10 Jahre die Geschäftsführung des Bereichs Lagertechnik des Werkes Dortmund inne. Wie war ihr weiterer beruflicher Werdegan ...

Gi 05-00 Der Stagnation begegnen
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Der Stagnation begegnen Maßgebliche Faktoren zur Entwicklung des AfG-Marktes in Deutschland Das Geschäft mit alkoholfreien Getränken hängt bekanntermaßen stark von der Saisonalität ab. Auch strukturelle Veränderungen und sich wandelnde Zielgruppen beeinflussen die Nachfrage im Getränkebereich in Deutschland. Mit Sorge betrachten die Hersteller und der Handel, dass die Verbraucher nicht bereit sind, für Lebensmittel mehr Geld auszugeben. Der größte Hemmschuh für eine positive Entwicklung der Inlandsnachfrage ist die Arbeitslosigkeit. Die hohe Arbeitslosenquote wirkt sich negativ auf die Kaufkraft und somit auf die Konsumgüternachfrage aus. Die Verbraucher geben ihr Geld eher für größere Anschaffungen, beispielsweise ein neues Auto oder für Urlaubsreisen aus. Die Umsätze im Lebensmittelbereich hingegen stagnieren seit mehreren Jahren. Deutschland ist mit Abstand der größte Markt innerhalb der Europäischen Union (EU). Der Westeuropäische AfG-Markt hat ein Volumen v ...

Gi 05-00 Die Fruchtsaftindustrie trifft sich in Kuba
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Die Fruchtsaftindustrie trifft sich in Kuba

23. IFU Symposium in Havanna, Kuba die Überwachung der Tätigkeiten der verschiedenen horizontalen Codex Committees auf allfällige, für die Fruchtsaftindustrie relevante, Entscheidungen. Da die IFU eine akkreditierte ‚Non-Governmental-Organisation‘ (NGO) ist, hat sie in allen Gremien des Codex sogenannten ‚Observer Status‘, was bedeutet, dass die IFU alle Dokumente erhält, dazu offiziell Stellung beziehen, an allen Sitzungen teilnehmen und dort auch in die Diskussion eingreifen kann.

Paul Zwiker *

Vom 7. bis 13. Februar 2000 trafen sich in Havanna 420 Fachleute der Fruchtsaftindustrie aus 45 Ländern zum 23. Symposium der International Federation of Fruit Juice Producers (IFU) mit dem Thema: „Fruit Juices from Tropical & Subtropical Countries“. Während zwei Tagen wurde in verschiedenen Sessionen über Themen wie „Wirtschaftlicher Ausblick auf das neue Millenium”, „Produktions – Te ...

Gi 05-00 Die kubanische Zitrusindustrie
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„Wir haben das Land ...” Die kubanische Zitrusindustrie Einen präzisen Eindruck von Historie und heutigem Stand der kubanischen Zitrusindustrie gibt folgender Text, den wir vom kubanischen Ministerio de la Agucultura bzw. vom Ministerio de la Industria Alimenticia erhielten.

Tag und Ort der Geburt des Zitrusfrüchteanbaus in Lateinamerika können exakt bestimmt werden: Am 22sten November 1492 führte Christoph Kolumbus im Verlauf seiner zweiten Seereise die ersten Zitrusfruchtsamen auf Haiti ein, von wo aus sie nach Kuba gelangten. Im frühen 16ten Jahrhundert brachten Konquistadoren die Früchte von Kuba nach Mexiko und Zentralamerika. Dennoch kam den Zitrusfrüchten in Kuba während der vier Jahrhunderte spanischer Kolonialherrschaft eine nur geringe wirtschaftliche Bedeutung zu. Nach Ende des Unabhängigkeitskrieg gegen Spanien 1898 gründeten Immigranten aus den USA und Europa einige Kolonien auf der Insel. Mit ihnen wanderten, auf der Suche nach klimatisch wärm ...

Gi 05-00 Getraenke-Welt
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· · GETRANKE-WELT Kein Schadensersatz bei Alkoholismus Keinen Erfolg vor Gericht hatte ein Alkoholkranker, der eine Brauerei auf Schadenersatz verklagen wollte. Begründet hatte er seine Klage damit, dass die Brauerei nicht durch einen Warnhinweis vor den Gefahren des übermäßigen Alkoholkonsums gewarnt habe. Nach eigenen Angaben hatte der Kläger über Jahre hinweg regelmäßig bis zu zehn Flaschen Bier am Tag getrunken. Das Landgericht Essen lehnte jetzt den Antrag des Mannes auf Prozesskostenhilfe ab.

Absatz der Sekthersteller um 7,3 Prozent gestiegen Die 1435 deutschen Sektkellereien haben 1999 den Absatz von Schaumwein (einschließlich Obst- und Fruchtschaumwein) um 7,3 Prozent bzw. 23,3 Mio. l auf 341,7 Mio. l gesteigert. Wie das Statistische Bundesamt anhand der Verbraucherstatistik weiter mitteilte, wurden 22,6 Mio. l steuerfrei in andere EUMitgliedstaaten und in Drittstaaten bzw. an ausländische Streitkräfte geliefert, das sind 23,2 Prozent weniger als im V ...

Gi 05-00 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Nürburg Quelle startet mit HalbliterPET-Flaschen für den Freizeitmarkt Die Nürburg Quelle bietet für den stark wachsenden Freizeitmarkt ab sofort Mineralwasser und Süßgetränke zusätzlich in HalbliterPET-Flaschen an. Die offizielle Inbetriebnahme der eigens hierfür installierten Abfüllanlage wurde am 17. Mai durch Herrn Landrat Onnertz vorgenommen. Auch neue Arbeitsplätze wurden an dieser Anlage geschaffen.

winnanteilen konzernfremder Gesellschafter in Höhe von 5,6 Mio. DM nach einem Überschuss von gut 36 Mio. DM im Vorjahr verzeichnet. Wie das Unternehmen in Berlin mitteilte, wirkten sich auf das Ergebnis akquisitionsbedingte Abschreibungen auf Firmenwerte in Höhe von 109,2 Mio. DM aus, die im Zuge der 1999 erfolgten Konsolidierungen neu erworbener Coca-Cola Konzessionäre angefallen seien. Des weiteren seien Rückstellungen in Höhe von 12,4 Mio. DM für Umstrukturierungen regionaler Coca-Cola-Gesellschaften gebildet worden. Der Umsatz s ...

Gi 05-00 Haltung bewahren
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Haltung bewahren Verschließen von Verpackungen mit Schmelzklebstoffen in der Getränkeindustrie Dr. Hermann Onusseit * Verpackungen spielen im täglichen Leben eine wichtige Rolle. Das moderne Warenangebot ist sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Vielfältigkeit logistisch nur zu bewältigen, wenn es während des Transportes und der Lagerung entsprechend verpackt ist. Abgesehen von Massengütern werden heute feste Güter im Allgemeinen in Kartons, Schachteln oder Beuteln verpackt, flüssige Produkte in Flaschen und Dosen. Diese Einzel- oder Verkaufsverpackungen werden dann in der Regel noch in Umverpackungen oder Transportverpackungen verpackt. Im Bereich der Getränkeindustrie spielen hier neben den traditionellen Flaschenkästen mehr und mehr Kartonverpackungen eine Rolle. Klebstoffe sind ein wichtiger Bestandteil der Verpackungen; und das Kleben ist das wichtigste Verfahren zum Verschließen von Verpackungen aus Papier, Karton, Pappe oder Kunststoffen. Die Verpackung hat he ...

Gi 05-00 IFU-Symposium Februar 2000 in Kuba
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23. IFU-Symposium Februar 2000 in Kuba Eine persönliche Betrachtung Hans-Joachim Radcke* Kuba, die größte Insel der „Großen Antillen“ mit 11 Millionen Einwohnern, beeindruckt den Besucher durch die freundlichen, hilfsbereiten Menschen. Der erste Eindruck vermittelt ein Land, in dem die Geschichte stehen geblieben zu sein scheint.

zentren mit Menschen zusammenkommt, die Musik machen. Da legt schon mal eine 80-jährige den Gehstock zur Seite und beginnt mit den Hüften zu schwingen. In diesem Land fällt besonders auf, dass zwischen den Rassen ein gutes Miteinander herrscht. Sehr verwundert ist man als Ausländer schon, dass eine der letzten „Bastionen des Sozialismus“ ausgerechnet die Währung des „Klassenfeindes“, der US-Dollar, als alleiniges Zahlungsmittel dient. Den Organisatoren des Symposiums, besonders Dr. Noach Berezovsky, ein großes Dankeschön. Die Veranstaltungsorte waren ausgesprochen angenehm ausgewählt, leider jedoch in einem krassen Kontras ...

Gi 05-00 Kartoninsel
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Kartoninsel Fruchtsäfte werden in England verstärkt in Kartons gefüllt Fruchtsäfte guter Qualität kommen in England in erster Linie in Kartonverpackungen auf den Markt. Denn Karton ist umweltfreundlich, hält das Getränk frisch und hat ein gehobenes Image. Zu den Verkaufsschlagern zählt derzeit Tropicana Pure Premium. Das Getränk wurde 1991 eingeführt und war im letzten Jahr mit einem Anteil von 31,5 Prozent der Marktführer bei den Fruchtsäften. Die neue und elegante Verpackung, die höher und schlanker ist, soll mehr Eindruck auf den Käufer machen. Bei den neuen Getränken Princes First Pure Orange Juice und Princes Appel in den ebenfalls hohen, viereckigen Tetra Rex Verpackungen legt Princes Soft Drinks in erster Linie auf Qualität und hohe Haltbarkeit Wert. Die Gesellschaft erwarb vor zwei Jahren den Getränkehersteller Watford Juices und führte so gekühlte Fruchtsäfte aus Konzentraten in ihr Angebot ein. Nach einem Marktbericht des unabhängigen Institutes Interma ...

Gi 05-00 Klarheit schaffen
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Klarheit schaffen Filtrationsverfahren bei Wein, Spirituosen und Fruchtsäften In diesem Zusammenhang sind zu nennen:

Die Filtration ist bei der Getränkeherstellung unentbehrlich geworden. Unterschiedliche Getränke stellen zum Teil in jeder Stufe ihres Herstellungsprozesses unterschiedliche Anforderungen an die Filtertechnik. Sei es die Filtration über Filterschichten, Filterkerzen oder eine Crossflow-Mikrofiltration – jedes Produkt verlangt eine individuelle Behandlung.

¥ Verbesserung des Abdichtverhaltens zur Minimierung der Tropfverluste ¥ Reduzierung der „Schichtengeschmacksabgabe“ im Interesse einer sehr kurzen Wasserspülung verbunden mit Wasser- und Zeitersparnis und keinerlei negative Beeinflussung der ersten Filtratanteile ¥ Optimierung der kinetischen Ladungsverhältnisse mit dem Ziel eines besseren Filtrationseffektes und einer geringen anfänglichen Farbstoffadsorption

Nachfolgend sind vor allem die Bereiche Wein, Spirituose ...

Gi 05-00 Marktplatz fuer gebrauchte Getraenkeanlagen
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Marktplatz für gebrauchte Getränkeanlagen und -maschinen Interview mit Sean Glodek, Gründer und Vorstand der Surplex.com AG, zum Thema E-Commerce Hohes Marktvolumen für überschüssige Wirtschaftsgüter GI: Wie hoch schätzen Sie das jährliche Marktvolumen für gebrauchte Maschinen in Deutschland, Europa und weltweit ein Glodek: Der Markt für überschüssige Wirtschaftsgüter wird von uns auf 50 Milliarden Euro in Deutschland, 150 Milliarden in Europa und 350 Milliarden weltweit geschätzt. Auf den Gebrauchtmaschinenmarkt entfällt ca. 30 Prozent dieses Volumens. Genauere Zahlen sind schwer zu ermitteln, da eine große Anzahl dieses Volumens auf Händler-Händler-Geschäfte entfällt.

E-Commerce – Allheilmittel im Business-to-Business-Bereich (B2B) oder schnöder Mammon, in Szene gesetzt durch zahlreiche interaktive Marktplatzanbieter Wie immer liegt die Wahrheit, objektiv betrachtet, irgendwo dazwischen. Ein jedes Unternehmen – auch aus der Getränkebranche – ...

Gi 05-00 Neuinvestition bei Wink in Ungarn
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Dem Saft verpflichtet Neuinvestitionen bei Wink in Ungarn

Wink Logistik GmbH mit Hauptsitz in Bingen am Rhein ist heute ein wichtiger Dienstleister in der Lagerung und Veredelung von Halbware für die Weinbranche und die Fruchtsaftindustrie. In Werken in Ungarn und Rumänien wird Halbware für die Fruchtsaftindustrie produziert. In Ungarn können an den Standorten Vásárosnamény und Anarzs pro Tag 2.200 t Äpfel zu Konzentraten verarbeitet werden und in Rumänien 400 t pro Tag. Pro Jahr werden in Ungarn ca. 120.000 t und in Rumänien 30.000 to an Äpfeln weiterverarbeitet. Große Lagerkapazitäten für Halbware sind vorhanden (Ungarn: 13.000 t, Bingen: 24.000 t). 288 · GETRÄNKEINDUSTRIE 5/2000

Die kürzlich in Ungarn getätigten Investitionen in neue Pressen und in eine Verdampferanlage sind Gegenstand des folgenden Beitrages.

Entsprechend der Firmenphilosophie ist die oberste Maxime, dem Endabnehmer garantierte Produktqualität zu liefern. Die ...

Gi 05-00 Personalien
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PERSONALIEN Neuer Verkaufsleiter bei Gross Um auf einem sich ständig ändernden Markt stärker präsent zu sein und die Kundennähe weiter auszubauen, wurde der Vertrieb der Gross Behälter- und Anlagenbau GmbH, Steißlingen, mit Ortwin Niller verstärkt.

gischen Anlagenbau für namhafte Unternehmen tätig gewesen. Niller wird zukünftig für den Verkauf im Hause Gross verantwortlich zeichnen.

Wechsel im Aufsichtsrat der Berentzen-Gruppe

Rolf Hermes feiert 40-jähriges Dienstjubiläum Rolf Hermes, Verkaufsdirektor der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co., feierte sein 40-jähriges Dienstjubiläum.

Hans Berentzen (73), Aufsichtsratsvorsitzender der BerentzenGruppe AG. Haselünne, scheidet aus Altersgründen am 21. Juni 2000 nach der Hauptversammlung aus dem Gremium aus. Als Nachfolger ist Theo Spettmann (55), Vorstandssprecher der Südzucker AG, vorgesehen.

Peer Schmidt

Als Nachfolger fungiert Dr. Harald Mitterlehner, ...

Gi 05-00 Wasserspitzen
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Wasserspitzen Rangfolge der größten Mineralbrunnen und eine Übersicht des Marktes Die Mineralbrunnenbranche hat 1999 nach den vorläufigen Angaben des Verbandes mit ihren 238 Betrieben (29 davon in den neuen Bundesländern) einen Gesamtumsatz von 4.900,0 Millionen DM erzielt. Dies entspricht einem Anstieg von 2,8 Prozent.

tränke stieg er von 25,8 Liter im Jahr 1998 auf 28,3 Liter im Jahr 1999 an.

Nachfolgend eine Übersicht der Mineralbrunnenbranche und die Rangfolge der 43 größten Mineralbrunnen des Jahres 1999.

Von dem gesamten Absatz auf dem Mineral- und Heilwassermarkt entfielen auf Mineralwasser mit Kohlensäure 63,2 Prozent (gegenüber 64,2 im Vorjahr), auf stilles Mineralwasser entfiel ein Anteil von 31,8 Prozent (ein Plus von 1,8 gegenüber dem Vorjahr). Auf Mineralwasser mit Aromen entfielen wie im Vorjahr 1,1 Prozent und auf Heilwasser 3,9 Prozent (1998: 4,2). Es wird interessant bleiben, wie sich dieses Marktsegment langfristig wei ...

Gi 05-00 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Graphisches LaserBeschriftungssystem von Domino Domino Lasers, Inc., ein Zweigwerk von Domino Printing Sciences, Plc., erweiterte seine Produktlinie um einen „Scribing Laser”. Der DGM-1 eignet sich zum Beschriften von Elektronik-Komponenten (Fiberglasplatinen, Steckverbindungen), Automobilteilen (Glas, Kunststoffen) sowie von beschichtetem- und unbeschichtetem Papier, Schachteln, beschichtetem Metall, Holz u.v.m. Saubere, randscharfe, permanente Markierungen werden durch gebündeltes Laserlicht erzeugt, Verbrauchsmaterialien wie Tinte daher nicht benötigt. Eine Vielzahl von Materialien kann mit Geschwindigkeiten bis zu 180 Zeichen /Sekunde gekennzeichnet werden.

Für weitere Informationen: Domino Amjet GmbH 55252 Mainz-Kastel Tel. 06134 / 25050 Fax 06134 / 25055 www.domino-printing.com

eine zentrale Bedeutung zu. Gemeinsam mit der CSB-System AG wurde zur umfassenden Qualitätssicherung ein geschlossenes, durchgängiges QM-System entwicke ...
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