Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2000/07_00
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 07-00 Alkoholindustrie
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ALKOHOLINDUSTRIE Bacardi GmbH mit Steigerungsraten Unbeeindruckt von den schwierigen Rahmenbedingungen und dem rückläufigen Spirituosenmarkt hat die Bacardi GmbH im Geschäftsjahr 2000 (1. 4. 99 bis 31. 3. 00) durchweg erfreuliche Steigerungsraten erzielt. Der Inlandsabsatz der deutschen Tochter des weltweit agierenden

Auslandsnachfrage sowie höheren Umsätzen bei Wein und Spirituosen. Daneben bestätigte Pernod-Ricard Pläne für eine Zusammenlegung ihrer Getränketöchter Orangina (kohlensäurehaltige Erzeugnisse) und Pampryl (Fruchtsaftgetränke). Dabei würde einer der führenden französischen SoftDrink-Hersteller entstehen, hieß es. Eine Übernahme von Orangina durch Coca-Cola hatte die französische Regierung im vergangenen Jahr blockiert.

dy de Jerez Solera Gran Reserva – durchschnittliche Reifezeit über zehn Jahre – auf rund 270 000 l. Damit ist Deutschland mit weitem Abstand größter Importeur dieser Spitzen-Gattung. Der Anteil von Brandy d ...

Gi 07-00 Aus dem Lagerleben
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Walter Elvedi*

Aus dem Lagerleben Neue EinfahrRegalkonstruktion auf Kragarmregalbasis im Hochregallager bei Coca Cola in Ungarn Coca Cola ist auf hohem Expansionskurs im Osten Europas und dieser Umstand fordert große Anstrengungen seitens der Logistik für die Sicherstellung einer einwandfreien, gut funktionierenden Infrastruktur. Kontinuierlich steigende Produktions- und Abfüllkapazitäten machen entsprechende Investitionen für Umschlags- und Verteileinrichtungen notwendig. So baute Coca Cola in Ungarn auf einer Fläche von 85.000 qm ein großes Produktions- und Verteilcenter. Die verfügbare Gesamtfläche beträgt 170.000 qm. Das neue Werk wurde 1994 in Betrieb genommen und platzt bereits heute aus allen Nähten. Dunaharaszti ist die Zentrale von Coca Cola in Ungarn. Sie ist gleichzeitig die einzige Stelle in Ungarn wo produziert wird. Von dort aus werden die 11 Depots in Ungarn, außerdem Budapest und seine Umgebung von 50 km direkt

beliefert. In der Zen ...

Gi 07-00 Ausgekratzt
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Ausgekratzt Neue PET-Scuffing-Erkennung hilft Wassertropfenproblematik beim Wiederanfahren der Linie in den Griff zu bekommen Karl Aichinger *

Scuffing ist ein Problem. Softdrinkhersteller und Mineralbrunnen investieren Millionen in Produktausstattung, Werbung und Verkaufsförderungsmaßnahmen – und dann das. Unansehnliche, verkratzte Flaschen machen die Anstrengungen da zunichte, wo sie am nötigsten sind, am Point of Sale. Die maschinelle, automatische Erkennung von Scuffing in der Inspektionsmaschine ist technisch weit fortgeschritten. PET-Flaschen stellen aber zusätzliche Ansprüche an die Inspektionstechnik. Besonders die Wassertropfenproblematik beim Wiederanfahren der Linie nach einem Stopp muss Einfluss auf die Empfindlichkeit der Sensorik haben. Für die sichere Scuffing-Erkennung bei PET-Flaschen wurde deshalb ein zusätzliches, integrierbares Seitenwandmodul entwickelt, das die spezifischen Anforderungen von PET-Flaschen erfüllt. Das Grundkonzept stammt aus ...

Gi 07-00 Blauer Zehner
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BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 7 · JULI 2000 · 54. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

Blauer Zehner Alle in Deckung, alle zum Sprung bereit Kaum eine Recherche zu einem Leitartikel hat mehr Betriebsamkeit ausgelöst, als meine Fragen zum heutigen Thema, dem „blauen Zehner“. Nachdem die gemeinsamen Gespräche von Mineralbrunnen AG, Blaue Quellen und Apollinaris zu einem gemeinsamen Kasten mit individuellen, bepfandeten 1,0-l-PET-EWFlaschen schon einmal Thema waren (vgl. GI 11/1999, S. 681) fanden wir es an der Zeit nachzufragen, wie es denn nun weitergehen soll mit dem wirklich gelungenen „blauen Zehner“ (vgl. Foto). Dass sich sofort die Vorstandsvorsitzenden des Themas annahmen, zeigt, dass dem Thema entsprechende strategische Bedeutung beigemessen wird. Eines ist allen Aussagen gemein, der neue gemeinsame 10er-Kasten von Schoeller Wavin Trepak wird wohl in diesem Jahr nicht mehr am Markt auftauchen. Zu groß ist wohl auch ...

Gi 07-00 Blickpunkt Aseptik
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Blickpunkt Aseptik Der 9. Österreichische Brunnentag in Ljubljana im Zeichen der ACF-Technologie Auf nach Ljubljana lautete das Motto. Und so machten sich denn circa 40 Repräsentanten der österreichischen Mineralbrunnenindustrie auf in die slowenische Haupt- und Kulturstadt. Im erst kürzlich renovierten Hotel Lev Inter-Continental lässt es sich gut tagen. Der 9. Österreichische Mineralbrunnentag fand somit einen würdigen Rahmen. Geballtes Fachwissen an zwei Tagen sammeln, das war Ziel der Veranstaltungsteilnehmer. Geboten war ein Rundumprogramm. Etikettiertechnik, Palettier- und Fördertechnik, Serviceleistungen sowie die Thematik aseptische Abfüllung standen auf dem Programm. Höhepunkt der Veranstaltung: Die Besichtigung der erst kürzlich installierten ACF-Anlage bei der international bekannten Brauerei Union. Initiatoren der Veranstaltung waren KHS und der österreichische Brunnenverband.

die Sicherstellung bester hygienischer Verhältnisse. Deshalb weitgehend ...

Gi 07-00 Der Saft im rechten Lichte
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Der Saft im rechten Lichte Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie trifft sich in Lindau am Bodensee Mit Wirkung vom 4.10.1990 traten 74 ostdeutsche Fruchtsaftunternehmen des Fruchtsaftverbandes e.V. Berlin mit einem Jahresumsatz von 53,4 Millionen DM in den VdF ein. Knapp 10 Jahre später arbeiten in den neuen Bundesländern mittlerweile 85 Fruchtsafthersteller mit einem Gesamtumsatz von 256,3 Millionen DM. Dies sei ein Ergebnis, auf das die gesamte deutsche Fruchtsaftbranche mit Recht stolz sein könne und beispielgebend für die deutsche Ernährungsindustrie sei, betonte Karl-Otto Becker, der Präsident des VdF, in seiner Begrüßungsrede. Die Jahrestagung, die in diesem Jahr in Lindau am Bodensee durchgeführt wurde, ist aber keineswegs zu einer reinen Nostalgie-Veranstaltung verkommen. Die aktuellen Themen der Branche sind zu wichtig, um beim jährlichen Forum der Fruchtsaftindustrie keine Beachtung zu finden. In Deutschland stagniert der Verbrauch an Fruchtsäften- und nekta ...

Gi 07-00 Der Zeit voraus
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Der Zeit voraus Hochwald-Sprudel investiert 15 Millionen DM in erste deutsche PET-Aseptik-Anlage Mit der Marke Hochwald-Sprudel hat es das in Schwollen im Hunsrück gelegene gleichnamige Familienunternehmen geschafft, Marktführer in Rheinland-Pfalz und Saarland zu werden. Bereits 1988 ließ der Inhaber des Unternehmens, Günter Schupp, stilles Mineralwasser in bepfandete 1,5-l-PET-Einwegflaschen (GETRÄNKEINDUSTRIE 10/91, S. 854 - 856) füllen und war damit in Deutschland der erste Brunnen, der neben Glas auch auf PET gesetzt hatte. Aktuell ist der Individualist Schupp wiederum einen Schritt weiter gegangen. Mit eigener Streckblasmaschine und einem Gesamt-Investitionsaufwand von 15 Millionen DM wurde in eine komplett neue PET-Anlage investiert. Die GETRÄNKEINDUSTRIE war vor Ort und besuchte nach 1988 und 1991 mittlerweile zum dritten Mal den spannenden Vorzeigebetrieb aus dem Hunsrück, denn seiner Zeit scheint er stets voraus zu sein.

Die GETRÄNKEINDUSTRIE ist nach 19 ...

Gi 07-00 Durchatmen
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Durchatmen Reduzierte Druckluftkosten durch optimierte Kompressorsteuerungen Effizient und preisgünstig: Dual- und Quadro-Regelung Eine der wirtschaftlichsten und zugleich preisgünstigsten Steuerungsarten ist die Volllast-Leerlauf-Aussetz-Steuerung (Dual-Regelung). Bei stark schwankendem Druckluftbedarf empfiehlt sich eine Steuerung, die je nach Luftverbrauch selbsttätig zwischen Volllast-Leerlauf-Aussetz-Betrieb und Volllast-Aussetz-Betrieb wählen kann (Quadro-Regelung). Diese intelligente Variante liegt im Anschaffungspreis nur wenig höher und senkt den Leistungsbedarf des Kompressors bei 50-prozentiger Auslastung gegenüber Volllast auf unter 60 Prozent.

Steuerung mit großer Variationsbreite Erwin Ruppelt* Was hat eine Kompressorstation mit einem Symphonieorchester gemeinsam fragt man sich Beide erreichen beste Ergebnisse nicht allein durch überragende Solisten, sondern erst durch ein optimales Zusammenspiel. Erfahrene Hersteller sind heute in der Lage, der Getr ...

Gi 07-00 Getraenke-Welt
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· · GETRANKE-WELT Bei den anwendbaren EU-Bestimmungen handelt es sich insbesondere um die 6. Richtlinie über die steuerpflichtige Bemessungsgrundlage, die Richtlinien über den Besitz, die Beförderung und die Kontrolle verbrauchsteuerpflichtiger Waren, zur Harmonisierung der Verbrauchsteuern auf Alkohol sowie zur Festlegung des EU-Zollkodex.

einigen Studenten seines Studiengangs Druck- und Verpackungstechnik offensichtlich bestens gelungen ist. Selbst die Projektkosten in Höhe von etwa 100 000 Mark bewältigten die Studenten, indem sie mehrere Sponsoren gewinnen konnten.

Im September zweiter deutscher Spirituosentag

Kritik an Zwangspfand und Abgabe wächst

Im Weinbau soll die Bodenpflege besonders auf Steilhängen verstärkt werden. Nach Ansicht von Dr. Horst D. Mohr vom Institut für Pflanzenschutz im Weinbau in Bernkastel-Kues ist die Begrünung von Steilhängen noch immer eine erhebliche Herausforderung, weil Einsaat und Pflege ...

Gi 07-00 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Inbetriebnahme der neuen GlasflaschenAbfüllanlage der Artus Mineralquellen Artus Mineralquellen GmbH in Bad Hönningen, ein Unternehmen der Vereinten Mineral- und Heilquellen GmbH & Co. KG (VMH) mit Sitz in Rosbach, betreibt nach eigener Aussage die modernste GlasflaschenAbfüllanlage in Deutschland. Damit kann das Unternehmen 36 000 Mehrwegflaschen pro Stunde abfüllen. In die Anlage wurden rund 12 Millionen Mark investiert. Dazu Eugen Appel, Geschäftsführer der VMH: „Mit der neuen Abfüllstraße sind wir auch an unserem Produktionsstandort Bad Hönningen für den Wettbewerb bestens gerüstet.“

drastisch zu senken. Rainer Appel: „Wir haben umgehend auf die Wünsche der Verbraucher reagiert und hoffen, damit das Vertrauen in unsere Produkte weiter zu stärken. Mit dem verbesserten Filterverfahren fallen unsere Produkte selbst nach den von den Medien genannten Kriterien von 0,05 Bequerel pro Liter in die Kategorie „mit Radium unbelastet.“ D ...

Gi 07-00 Gewusst wie
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Gewusst wie Warum die Schweizer Getränkeindustrie das Zwangspfand auf Einweg-Getränkeverpackungen verhindern konnte René Herzog * führung des Pfandes. Da aber die Einführung eines solchen Zwangpfandes für die gesamte Getränkebranche sowie für den Handel mit hohen Investitionen verbunden gewesen wäre, schlossen sich sämtliche Beteiligten zu einer Interessengemeinschaft zusammen und gründeten 1990 den Verein PET-Recycling Schweiz (PRS). Vereinszweck war, die in der Verordnung vorgegebenen Ziele gemeinsam zu erreichen, um die Einführung des Zwangpfandes zu verhindern. In der Folge baute der Verein ein ausgeklügeltes, flächendeckendes Rücknahmesystem auf, das mit einem vorgezogenen Recyclingbeitrag (vRB) finanziert wird.

Effiziente Rücklauf-Kanäle Die Rücknahme erfolgte im Wesentlichen über drei Kanäle: Sammelcontainer für unbepfandete Einwegfla-

Im vergangenen Jahr konnte der Verein PET-Recycling Schweiz (PRS) 21 300 Tonnen leere PET-Getränk ...

Gi 07-00 GI International
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■ POLEN

Warschau plant Verbot für AlkoholWerbung

NTERNATIONAL ■ SCHWEIZ

Einzelhandel mit 5 Prozent mehr Umsatz Im Mai 2000 lagen die anhand des Landesindexes der Konsumentenpreise errechneten realen Einzelhandelsumsätze in der Schweiz um 5,0 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Der nominale Anstieg der Einzelhandelsumsätze gegenüber dem Vorjahresmonat betrug 7,8 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) mitteilte. Allerdings verzeichneten die Umsätze je Verkaufstage einen nominalen Rückgang von 3,9 Prozent sowie einen realen Rückgang von 6,4 Prozent, da der Mai drei zusätzliche Verkaufstage aufwies. In den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres sind die Umsätze im Vergleich zur Vorjahresperiode nominal um 3,7 Prozent und real um 1,2 Prozent gewachsen.

1999 seien rund 20 Mio. CZK in neue Technologien und eine neue Produktionsanlage investiert worden, erklärte der Direktor des Unternehmens, Roman Zdarsky. D ...

Gi 07-00 Glasflaschen aus England
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Leicht und anmutig Glasflaschen aus England Der Umwelt zuliebe ist Glas die bevorzugte Alternative von 66 Prozent der britischen Verbraucher. 70 Prozent aller Konsumenten sind der Ansicht, dass Glas von Qualität zeugt und 78 Prozent halten es für die natürlichste Verpackung – so jedenfalls heißt es in einem vor kurzem veröffentlichten Bericht der britischen Glasverpackungsindustrie. Allerdings werden auf der Insel bisher nur weniger als 25 Prozent aller Glasbehälter wiederverwertet, während 22 Prozent aller Flaschen aus Altglas hergestellt wurden. Dies ist weniger als die Hälfte des europäischen Durchschnitts. Doch zielen Regierungsinitiativen auf ein verstärktes Recycling, und es ist zu erwarten, dass die Preise für Glas verglichen mit Papier oder Plastik niedrig bleiben.

Traditionell ist der Biermarkt mit einem Wert von 14 Milliarden Pfund das wichtigste Absatzgebiet der britischen Glasverpackungsindustrie, wobei Premium Lagerbiere mit Verkäufen von über ...

Gi 07-00 Innovatives Finanzierungsmodell
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Innovatives Finanzierungsmodell Investitionsdarlehn mit steuerlichem Pfiff Eine Branche ohne Innovationsfähigkeit ist langfristig zum Siechtum verurteilt. Gleiches gilt für das einzelne Unternehmen. Man wird daher auch im Finanzierungsbereich stets nach Wegen suchen, die ein Gegengewicht zu steigenden Kosten und schmelzenden Ertragspannen bewirken. Wir stellen heute ein Finanzierungsmodell für Betriebe vor, die im Interesse ihrer Wettbewerbsfähigkeit regelmäßig investieren – sei es im Fuhr-, im Maschinenpark oder in anderen Anlagen des Anlagevermögens. Zwar wollte die derzeitige Bundesregierung die Konstruktion bereits kippen, doch scheiterte ihr Vorhaben an der nicht mehr rot-grün dominierten Bundesratsmehrheit. Doch wie ist dieses innovative Finanzierungsmodell konzipiert

Die klassische Finanzierung Ein Beispiel: Ein als Einzelfirma betriebenes Unternehmen erwirbt Anlagegüter mit einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von vier Jahren im Nettowert von 50 TD ...

Gi 07-00 Kostenfaktor PET
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Kostenfaktor PET Die staatlichen Finanzierungshilfen der Deutschen Ausgleichsbank Felicitas Bayer *

In der Getränkeindustrie herrscht Investitionsbedarf. Egal ob die Umstellung eines Teils der Mehrwegflaschen von Glas auf PET, eine Anpassung an unterschiedliche Flaschengrößen und schlichtweg eine Modernisierung nötig ist, meist wird eine neue Abfüllanlage erforderlich. Die Kosten hierfür erreichen schnell mehrere Millionen Mark und stellen damit für viele Abfüllbetriebe erst einmal ein großes Problem dar. Die finanzielle Belastung ist gerade für mittelständische Betriebe aus eigener Kraft meist nicht zu bewältigen. An einer Kreditaufnahme führt häufig kein Weg vorbei. In diesem Fall sind günstige Konditionen und Hilfen bei der Absicherung gefragt. Wer auf umweltfreundliche Techniken setzt, kann nicht nur mit geringeren Kosten für Energie, Abwasser und Entsorgung rechnen, sondern auch mit Hilfe vom Staat. Seit nunmehr 25 Jahren unterstützt die Deutsche Aus ...

Gi 07-00 Personalien
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Hermann K. Walther, 39, leitet nun den Zentralbereich Marketing und Design bei Rastal. Davor bekleidete er leitende Marketingfunktionen bei renommierten Unternehmen der Konsumgüter- und IT-Industrie, zuletzt war er als Senior Manager bei der KPMG Consulting GmbH tätig. Er tritt die Nachfolge von Norbert Kösters an, der in 35 Rastal-Jahren einen wesentlichen Beitrag zum Image und Erfolg des Hauses Rastal geleistet hat.

PERSONALIEN Henning von Alm – Neuer Leiter Niederlassung Süd der Tetra Pak Processing GmbH Am 1. Juli 2000 übernahm Henning von Alm die Leitung der Niederlassung Süd und ist in dieser Funktion Mitglied der Geschäftsleitung. Der 35-jährige Dipl.-Wirtschaftsingenieur trat nach mehrjähriger Tätigkeit für das Unternehmen Bosch im Jahre 1995 in den Tetra Pak Konzern ein.

Dr. Michael Dietzsch neuer Beiratsvorsitzender des Gerolsteiner Brunnen

von Dipl.-Phys. Wolfram Kreß der zum Phoenix-Kooperationspartner AG-E GmbH, Aachen, w ...

Gi 07-00 Primaerer und sekundaerer Laermschutz
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Gehör finden Primärer und sekundärer Lärmschutz im Flaschenkeller – bei überwiegend geistigen Tätigkeiten 55 dB(A) – bei einfachen oder überwiegend mechanisierten Bürotätigkeiten und vergleichbaren Tätigkeiten 70 dB(A) – bei allen sonstigen Tätigkeiten 85 dB(A) Ist dieser sog. „Beurteilungspegel“ nach der betrieblich möglichen Lärmminderung zumutbarerweise nicht einzuhalten, darf er bei allen Gewerbebetrieben um bis zu 5 dB(A) überschritten werden.

Peter Zintel* Wer schon zertifiziert ist nach ÖkoAudit-VO oder ISO 14000, sein Zertifikat also schon eingerahmt hat, darf gerne zum nächsten Beitrag weiterblättern. Wer sich noch nicht ohne zu schreien im Flaschenkeller unterhalten kann und dies ändern möchte, dem sei aber empfohlen weiterzulesen. Um das Ziel zu erkennen, bedarf es zunächst des Wissens um die Vorschriften. Der Staat hat durch Regelwerte Vorgaben für die Verbesserung der Lärmsituation in den Betrieben geschaffen. Für den Arbeitsp ...

Gi 07-00 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN imega 2000 Unter dem Motto „Bio jetzt – Genießen Sie die Zukunft“ präsentiert die imega 2000 das Spezialthema „Ökologische Lebensmittel für die Gastronomie“. In Halle A 5 werden auf einer Fläche von rund 500 Quadratmetern etwa 30 renommierte Aussteller, darunter Brauereien, Molkereien sowie Großhändler und Importeure, aus dem In- und Ausland, ihre Produkte präsentieren. Die imega 2000, 6. Internationale Fachmesse für Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung, findet vom 15. bis 18. Oktober 2000 auf dem Messegelände in München statt. Weitere Informationen unter: www.imega.de

Zweite Fachmesse für Brau- und Getränketechnik in Shanghai Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr ist die B+D Shanghai auf dem besten Weg, sich als eine der führenden Fachmessen für Brau- und Getränketechnik in Südostasien zu etablieren. Ein wichtiger Schritt dahin ist die B+D Shanghai 2001, die vom 6. bis 9. März 2001 stattfinden wird ...

Gi 07-00 Zulieferindustrie
Vorschau
ZULIEFERINDUSTRIE Inbetriebnahme des neuen Rastal Logistik-Zentrums

– 2-Komponenten-Premix-Anlagen mit 3-stufiger Flüssigkeitsentgasung und -karbonisierung

Der Glasspezialist Rastal hat sein neu ausgebautes Logistikzentrum in Ransbach-Baumbach in Betrieb genommen. Ein vollautomatisches Hochregallager und modernste Informations- und Logistik-/Transporttechnologie sichern den reibungslosen Lager- und Kommissionierbetrieb im Rastal Geschäftsbereich Handel. Die Gesamtfläche der Anlage beträgt 32 000 Quadratmeter, hat eine Lagerkapazität von 13 000 Palletten und verfügt über 20 Rampen. Mit unveränderter Mannschaft will das Unternehmen mit Sitz in Höhr-Grenzhausen einen deutlich höheren Durchlauf und Serviceniveau erzielen. Die Investition von zwölf Millionen Mark wird den wachsenden Anforderungen des Marktes gerecht und den „Just-in-time“-Wünschen der Kunden, denen Rastal Produkte für die Tisch-, Trink- und Wohnkultur liefert.

– Meh ...
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