Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2000/09_00
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 09-00 Alkoholindustrie
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ALKOHOLINDUSTRIE Bushmills Three Wood 16 Jahre Single Malt Bushmills Three Wood 16 Jahre Single Malt Irish Whiskey ist nun auch in Deutschland zu bekommen. Dieser irische Single Malt aus der ältesten lizensierten Whiskeybrennerei der Welt reift 16 Jahre lang in drei Arten von Fässern: Bourbon-, Sherry Oloroso- und Portweinfässern. Die Reifung in den Bourbonfässern gibt ihm ein Aroma von Honig und Mandeln, die Olorosofässer verleihen ihm seine Ausgewogenheit und Geschmeidigkeit. Der Reifung im Portweinfaß verdankt er seine rubinrote Färbung und den sehr ausgeprägten, langanhaltenden süßen Abgang. In London wurde der Bushmills Three Wood

polnischen Pernod-Tochter Agros zu entziehen und sie an einheimische Brennereien zurückzugeben. Pernod verfügt über einen 37-prozentigen Anteil an Agros. „Der Vertrag zu Exportrechten unterliegt internationalen Gesetzen und kann nicht durch eine Gesetzesänderung in Polen untergangen werden“, erklärte Patrick Ricard, Vorst ...

Gi 09-00 Am Hofe der Queen
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Am Hofe der Queen Neuer Laser-Codierer bei Apollinaris & Schweppes Im konkreten Fall kennzeichnet der Digital Coder zweizeilig im unteren Bereich des Etikettes. Die Zeichenhöhe beträgt 2,5 mm und die Datierung erzielt aufgrund des Untergrundes einen guten Kontrast und ist dadurch sehr gut lesbar.

PET Direktbeschriftung möglich Das System arbeitet effizient mit 7 Röhren im Bereich 10.6 µm Wellenlänge und ist aufgrund der kompakten Bauweise des Kopfes einfach in den Etikettierer zu integrieren. Mit der LEEP-Technologie können sogar, wenn notwendig, bis zu 120 000 Etiket-

ten pro Stunde codiert werden. Installiert ist der Druckkopf direkt am Karussell bzw. an der Leimpalette, also auf engstem Raum und dieser kann schnell für Servicearbeiten am Etiketttierer entfernt werden. Eine 11,5 m Kabelzuführung ermöglicht die Positionierung des Steuergerätes dort, wo es den täglichen Arbeitsprozeß nicht behindert. Der Laser ist auch in der Lage PET direkt zu be ...

Gi 09-00 Das Internet als Handelsplattform
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Auf einen Blick Das Internet als Handelsplattform für die Getränkeindustrie Galt vor wenigen Jahren der Handel via Internet noch als Spielerei des einen oder anderen zumeist größeren Unternehmens, so ist diese mittlerweile Realität geworden. Zahlreiche InternetPortal-Anbieter tummeln sich am Markt, wenngleich die Umsätze der Transaktionen über das Internet noch eher bescheiden ausfallen. Denn die Datenbanken der einzelnen Portale befinden sich noch im Aufbau, Käufer wie Verkäufer agieren abwartend und zurückhaltend. Mittel- und langfristig, soweit sind sich die Experten jedoch einig, wird aber niemand am Internet-Handel vorbeikommen. Bleibt noch die Frage offen, welchen Stellenwert das Internet zukünftig in der GetränkeBranche einnehmen wird und wie sich klassische Strukturen der beteiligten Marktteilnehmer ändern müssen. Internet-Portale sind innerhalb kürzester Zeit wie Pilze aus dem Boden geschossen. Unterschiedliche Schwerpunkt-Branchen, verschiedene Handelstypen u ...

Gi 09-00 Druckentgasung
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Druckentgasung Der Stoffaustausch in Prozessanlagen zur Herstellung karbonisierter Getränke Im Verfahrensablauf zur Herstellung karbonisierter Getränke aus zwei flüssigen Getränkebestandteilen sind folgende Aufgaben zu lösen:

p = pA + pB (Dalton’sches Gesetz)

Der Gesamtdruck eines Gemisches idealer Gase ist gleich der Summe der Drücke, die die Einzelgase annähmen, wenn jedes Gas bei der Temperatur T das gesamte Volumen V des Gasraumes allein ausfüllte.

– Mischen von Wasser mit Fertigsirup und Homogenisieren des Gemisches (entfällt bei Mineralwasser)

Löslichkeit von Gasen in Flüssigkeiten

– Begrenzung des Sauerstoffgehalts des Fertigerzeugnisses durch Entlüftung der flüssigen Getränkebestandteile (Entzug der physikalisch gelösten Luftgase Stickstoff und Sauerstoff)

Befindet sich in dem Gasraum V nach Abb. 1 neben den Gasen A und B noch eine Flüssigkeit, so gehen Gasanteile aus dem Gasraum in ...

Gi 09-00 Dynamik
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Dynamik Investitions-Chancen in der polnischen Getränkeindustrie Dr. Otto A. Strecker * Die Märkte für Lebensmittel im osteuropäischen Raum entwickeln sich sehr viel dynamischer als die Märkte im Westen. Das Interesse und Engagement der westlichen Unternehmen, in Osteuropa zu investieren, nimmt stetig zu. Viele westeuropäische Unternehmen der Lebensmittelbranche haben durch Übernahmen bzw. Beteiligungen in Osteuropa versucht, den Markt zu erschließen. In einigen Segmenten, insbesondere im Bereich der Getränkeindustrie, konnten Mitte der 90er Jahre in einigen Ländern Osteuropas ausländische Beteiligungen bis zu mehr als 90 Prozent beobachtet werden. Die Erwartungen der Investoren sind allerdings nicht immer erfüllt worden. Ein Großteil der bisherigen Direktinvestitionen deutscher Unternehmen hat in den volumenmäßig bedeutsamsten osteuropäischen EU-Beitrittsländern Ungarn, Polen und Tschechei in den Segmenten Bier, Spirituosen und Wein stattgefunden. Der vorliegende Be ...

Gi 09-00 English Power
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English Power Energiegetränke dominieren den englischen Soft Drink Markt Im letzten Jahr konsumierten die über 18jährigen Briten insgesamt 228 Millionen Liter Soft Drinks im Wert von 444 Millionen Pfund. Mehr als die Hälfte davon waren Energy Drinks mit einem Umsatz in Höhe von 226 Millionen Pfund. Zwischen 1996 und 1998 investierten die Hersteller 50 Millionen Pfund in Werbung, doch 99 Prozent aller Briten trinken Energiegetränke noch immer nicht regelmäßig. Nach einem gerade veröffentlichtem Bericht der Marktforschungsgruppe Zenith International steigerten die Functional Energy Drinks ihr Verkaufsvolumen um 127 Prozent. Red Bull ist eindeutig Marktführer und konnte mehr Dosen verkaufen als CocaCola. Dem gegenwärtigen Trend folgend ist es möglich, daß Red Bull in den nächsten drei Jahren auch Pepsi und Sunny Delight überholen wird. Seit 1995 wurden über 40 Energiegetränke neu auf den Markt gebracht. Zu den beliebtesten Sorten zählen das aus Japan eingeführte Lipov ...

Gi 09-00 Geschenkverpackungen
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Es weihnachtet Geschenkverpackungen haben das ganze Jahr über Saison Geschenkverpackungen spielen eine wichtige Rolle, denn sie schaffen zusätzliche Abverkaufsimpulse. Bei Marken-Cognac etwa beträgt der Geschenkanteil erfahrungsgemäß mehr als 50 Prozent. Die tendenziell für hochwertige Produkte verwendeten Verpackungen sind ein beliebtes Mitbringsel für Einladungen aller Art. Unterschieden wird nach Geschenkhüllen und Geschenkverpackungen. Während die Hüllen vielfach ganzjährig verfügbar sind, werden die Geschenkpackungen häufig als Sondereditionen für saisonale Anlässe angeboten (Weihnachten, Ostern). Die Hüllen sind Umverpackungen aus hochwertigem Karton, um einzelne Flaschen als „gebrauchsfertiges“ Geschenk für den Käufer anzubieten. Sie werden zu Promotionaktionen und/ oder saisonal passend herausgegeben, stehen aber auch durchaus ganzjährig zur Verfügung. Im Prinzip werden sie von der Mehrzahl der Unternehmen ohne Aufpreis angeboten, „weil sie sich durc ...

Gi 09-00 Getraenke-Welt
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· · GETRANKE-WELT Nur 16 Prozent des Einkommens für Nahrungs- und Genußmittel Die Deutschen geben immer weniger für Nahrungs- und Genußmittel, immer mehr aber für Hobby, Reisen und den AußerHaus-Verzehr aus. Wurden im Jahr 1950 noch 50 Prozent des Einkommens für den Kauf von Nahrungs- und Genußmitteln benötigt, so sind es heute nur noch 16 Prozent. Ganz vorne in der neuesten Statistik rangieren Grundnahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren mit zusammen 20,4 Prozent, gefolgt von 17,1 Prozent für Fleisch und Fisch. Auf Rang drei hat der AußerHaus-Verzehr in Gaststätten mit 15,2 Prozent einen weiten Sprung nach vorne getan. Die Ausgaben für Milch, Käse, Eier, Speisefett und -öl rangieren mit 11,8 Prozent an 4., die für Brot und andere Backwaren mit 10,4 Prozent an 5. Stelle. Zucker, Süßwaren und Marmelade folgen mit 6,7, Kartoffeln und Gemüse mit 4,7 und Obst mit 4,4 Prozent. Noch vor den Nahrungs- und Genußmitteln liegen beim privaten Verbrauch der Bundesbürger d ...

Gi 09-00 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Bernadett Hechtl plus Sauerstoff

dem Fernsehauftritt des Herrn Dr. Hechtl, der das Verfahren zur Herstellung dieses Wassers mit natürlichem Sauerstoff entwickelt hat, in der ARD-Sendung von Herrn Fliege zum Thema „Die Heilkraft des Wassers“, stehen bei Herrnbräu die Telefone nicht mehr still. Aus allen Teilen der Bundesrepublik rufen interessierte Verbraucher und Getränkehändler an und wollen das Wasser unbedingt haben..

Sinalco Cola light In die neue Sinalco 0,2-l-Formflasche kommt jetzt auch die neue Sinalco Cola light. Damit erweitert Sinalco das gängige Gastronomiesortiment Orange, Cola und Zitrone um eine weitere Variante.

raum ein Plus von 9,3 Prozent. Damit liegt der größte deutsche Brunnenverbund deutlich über den selbst gesteckten Zielen und der Entwicklung der gesamten Mineralbrunnenbranche, die für den gleichen Zeitraum einen Zuwachs von 2,3 Prozent vorweisen kann.

Sanpellegrino bringt Limonad ...

Gi 09-00 Personalien
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Neuer Verkaufsleiter Außer-Haus-Konsum der Eckes AG

PERSONALIEN Neuer Vertriebsleiter bei Reh Kendermann

Pepsico bestätigt Rücktritt von der Heydens

Eberhard M. Ziesch hat die Vertriebsleitung Inland bei Reh Kendermann, eine der größten Weinkellereien in Deutschland, übernommen. Ziesch verfügt über langjährige Marketing- und Vertriebserfahrungen bei bedeutenden Markenartikelunternehmen, auch aus der Getränkeindustrie. Seine neue Aufgabe ist, das Markenprogramm „Neue deutsche Weine“ sowie die internationalen Importwaren weiter auszubauen. Aber auch das Mengengeschäft deutscher Weine soll noch forciert werden.

PepsiCo Inc, Purchase, NY, hat den zu erwartenden Rücktritt ihres Vice-Chairman, Karl von der Heyden bestätigt. Von der Heyden werde das Unternehmen zum 31. Januar 2001 verlassen. 1996 hatte PepsiCo-Chairman Roger Enrico den Finanzstrategen von der Heyden in das Unternehmen geholt, um das Vertrauen der Investoren in ...

Gi 09-00 PET-Recycling
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Die Luft ist raus Platz- und damit Kostenersparnis durch Ballen-Pressen – die erste Stufe beim PET-Recycling Stefan Schraff *

Der rasante Anstieg der Verwendung von PET-Flaschen in der Getränkeindustrie hat zur Folge, daß im Bereich des PET-Recycling neue, innovative Konzeptionen und Anlagen zur Anwendung kommen. Ziel ist es – natürlich nicht nur beim Recycling – die Kosten für Sammlung, Transport und Wiederverwertung so gering wie möglich zu halten. Besonders der Transport schlägt hier nicht unerheblich zu Buche, transportiert man doch 80 bis 90 Prozent Luft. Besonders bei den Einwegflaschen, die ja nach dem Transport granuliert und weiterverarbeitet werden, ergibt dies ein extrem ungünstiges Verhältnis. Bei Einwegflaschen ist deshalb eine der wichtigsten Maßnahmen zur Kostensenkung, die Ware zu verdichten und damit möglichst viel Material und wenig Luft zu transportieren.

Folien oder beispielsweise TetraPacks) schon viele Jahre eingesetzt wir ...

Gi 09-00 Plakatwerbung in der Getraenkeindustrie
Vorschau
Äußerst plakativ Effektiver und kostengünstiger Einsatz der Plakatwerbung in der Getränkeindustrie Plakatwerbung als äußerst wirksames Werbemedium in der Getränkeindustrie anzupreisen, ist wie Eulen nach Athen tragen. Die Getränkeindustrie ist mit 14 Prozent Marktanteil bereits der zweitgrößte Nutzer dieses effektiven und kostengünstigen Mediums gleich hinter der Tabakindustrie.

im „Spiegel”. Die so gewonnene Publizität hatte eine vielfache Werbewirkung und wäre gar nicht zu bezahlen gewesen.

Margonwasser im Rampenlicht

Nackte Tatsachen: Die Tropfdeckchen bzw. das was sie nicht verdecken, brachten der Altenburger Brauerei eine Bekanntheit weit über die Grenzen von Thüringen hinaus.

Aber nicht nur nackte Tatsachen erhöhen die Aufmerksamkeit. Die Margon Brunnen GmbH in Sachsen führte im Frühsommer 2000 die neue 1L PET Mehrwegflasche für das bereits beliebte Margonwasser auf dem Markt ein. Auf 18/1 Großflächenplaka ...

Gi 09-00 Shooting Star
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Shooting-Star

Mit 70 Prozent Marktanteil investiert Ambra S.A. aus Polen Walter Senft* in neue Sektlinie Das Gläschen Sekt oder Wein – in Westeuropa gehört es einfach dazu, wenn richtig gefeiert werden soll. In Osteuropa – und damit auch auf dem polnischen Markt – stand lange Zeit Höherprozentiges im Fokus: Der Wodka. Doch das ändert sich. Wer etwas auf sich hält, der bietet zu Hochzeiten, Geburtstagsfeiern, Partys oder sonstigen Feierlichkeiten inzwischen das obligatorische Glas Sekt oder Wein zumindest an. Geht es um Sekt- oder Weinkonsum in Polen, dann ist vor allem ein Name stets präsent: Ambra S.A. Ob bei Schaumweinen, Stillweinen, Cocktails, Vermuts oder alkoholfreiem Sekt – der Name Ambra findet sich überall wieder. 70 Prozent Marktanteil am Sektmarkt und ein Absatz von 45 Millionen Flaschen im Jahr 1999 sprechen für sich. Und diese Zahlen sind angesichts der Marktbedingungen noch enorm steigerungsfähig. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch bei ...

Gi 09-00 Verkaufsfoerderung durch Displays
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Standpunkt Zielgerichtete Verkaufsförderung im Handel durch Displays Seit jeher gehörte zur Kundenfindung und -bindung bei Getränken die Nutzung von Verkostungsmaßnahmen im Lebensmittelhandel und in den Getränkefachmärkten ergänzt durch den Einsatz von Displays auf Paletten, freistehend oder in beistellbarer Form. Gerade vor dem Hintergrund stagnierender Absatzmengen scheinen beide Instrumente eine günstige Variante zu sein, den Kunden zum Zeitpunkt des Verkaufes noch umzustimmen. In ersterem Fall – des Probeausschankes – soll ihn ein Schluck Bier, ein Glas Saft oder ein Pappbecher voll Schorle auf den Produktkauf einstimmen. Doch diese letzte Chance vor dem Kauf birgt nicht selten Risiken und Probleme. Bei alkoholischen Getränken ist der Konsum vor dem Verkauf nicht selten ein Salto ohne Netz und doppelten Boden – soll der Autofahrer in der Mittagszeit und bei praller Sonne den Schluck Bier annehmen oder nicht Das Gleiche gilt für Wein oder Sekt. Oft wird dann abgewu ...

Gi 09-00 Vorwort
Vorschau
BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 9 · SEPTEMBER 2000 · 54. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

Investitionsstau Getränkeindustrie braucht zuverlässige Entscheidungsgrundlagen Nichts ist so stetig wie der Wandel. Dieser Satz gilt heute in besonderem Maße auch für die Getränkeindustrie. Ein gutes Beispiel geben die Verbände, wo insbesondere die GDB nicht genau weiß, ob sie morgen noch die gleiche prägnante Rolle spielen wird wie heute. Der Erfrischungsgetränkeverband andererseits möchte bei der Veränderung seiner eigenen Strukturen so schnell sein, daß die Gefahr besteht, daß er sich bald selbst überholt. Auch die Verpackungsverordnung beeinflußt Strukturen, nicht zuletzt die der deutschen Getränkeindustrie. Wenn Sie die Qualen eines Betriebsleiters, der in Deutschland in eine neue Abfüllanlage investieren muß/will je beobachtet haben, wissen Sie, was ich meine: Glasanlage PET-Linie Kombilösung Die Entscheidung – in ...

Gi 09-00 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE KHS Anker mit neuer HeißleimEtikettiermaschinen-Generation

Moderne Analysentechnik

KHS Anker setzt mit einer neuen Generation an Heißleimetikettiermaschinen für die Getränke- und Nahrungsmittelbranche Maßstäbe bei der Rundumetikettierung im Leistungsbereich von 4 000 bis 45 000 Flaschen bzw. Gefäße/h. Prädestiniert ist die neue Heißleim-Etikettiermaschine Innoket Roland HS für die zunehmend populäre PET-Einwegflasche. Gleichzeitig lassen sich unterschiedliche Gebindeformen und -arten verarbeiten. Ob Dosen oder Konservengläser, zylindrische Gefäße oder Formgefäße – alles ist möglich. Benötigt werden bei der Etikettierung verschiedenster Gebinde ausschließlich unterschiedliche Formatteile, die der Gebindeform angepaßt sind. Alle Formatteile sind mittels Schnellwechselvorrichtungen ohne Werkzeug auswechselbar.

Eine echte Alternative zur Fotometrie, Gravimetrie, zur Messung mit ionensensitiven Elektroden und zu ...

Gi 09-00 Zwangspfand und kein Ende
Vorschau
System nach §6 (3) VerpackV beteiligt, und 2. der Anteil der in Mehrwegverpackungen abgefüllten Getränke für Bier, Mineralwasser, Erfrischungsgetränke mit Kohlensäure, Fruchtsäfte und Wein im Kalenderjahr insgesamt über 72 Prozent liegt. Zum Schutz des Mehrwegsystems wurde jedoch zur Auflage gemacht, daß für alle unter 2. genannten Getränkearten die Quote von 72 Prozent „langfristig“ erreicht wird. So darf der prozentuale Mehrweganteil pro Bundesland nicht unter seinen Stand von 1991 sinken; im Bundesdurchschnitt muß ein Mehrweganteil von mindestens 72 Prozent gehalten werden.

Zwangspfand und kein Ende Folgen und mögliche Alternativen Lars Krause * Mit dem Ziel, eine spürbare Entlastung der kommunalen Hausmüllentsorgung zu erreichen, wurde in den 90er Jahren die Verordnung zur Vermeidung und Verwertung von Verpackungsabfällen (Verpackungsverordnung – VerpackV) von der Bundesregierung erlassen. Ein Vorhaben, das im Zeitalter von „Love-Parade“ und ...
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