Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2014/04_14
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 04-14 03 Editorial
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Mindelburg Schloss

Mit „Klasse statt Masse“ zum Massenphänomen Außergewöhnlich. Individuell. Einzigartig. So gewinnt man heute Aufmerksamkeit. Normen waren gestern. Wer bei der nahezu unüberschaubaren Getränkevielfalt von heute sein Produkt erfolgreich an den Verbraucher bringen will, muss kreativ sein. Denn der Kunde will etwas Besonderes in den Händen halten – genau wie alle anderen auch. Doch gerade darin liegt die Krux für die Getränkehersteller: etwas massentauglich und doch individuell zu gestalten. Absolut Vodka startete 2012 seine „Absolut Unique“-Reihe, vier Millionen bunte Glasflaschen, von denen keine der anderen gleicht. Wie limitierte Drucke eines Kunstwerks trägt jede Flasche noch eine individuelle Nummer – ein zusätzliches Alleinstellungsmerkmal. Und die Konsumenten sind begeistert. Die schwedische Firma zählt inzwischen zu den beliebtesten Spirituosen w ...

GI 04-14 06-08 Getraenke Welt
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· NKE-WELT GETR · A IQ 4 You siegt gegen Hugo Boss

und einmal mehr das Auslandsgeschäft. Auch die Michel-Fruchtgetränke konnten stark zulegen.

Die IQ 4 You GmbH hat mithilfe der Rechtsanwaltskanzlei Becker & Partner den Rechtsstreit um die Nutzung des Wortes HUGO für sein Trendgetränk gegen Hugo Boss gewonnen.

So belief sich der Umsatz der Rivella-Gruppe 2013 auf 139,8 Millionen Schweizer Franken, was einem Wachstum von 2,1 Prozent entspricht. Das Auslandsgeschäft entwickelte sich erneut überdurchschnittlich. Hier verzeichnet die Unternehmung ein Umsatzwachstum von 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das gute Auslandergebnis verdankt Rivella dem Deutschlandgeschäft und den Niederlanden, dem ältesten und gleichzeitig größten Auslandsmarkt von Rivella.

Somit setzte sich das Unternehmen mit seinem Löschungsantrag in den getränkerelevanten Klassen 32 und 33 durch und darf die Bezeichnung Hugo weiterhin für sein Produkt Seccxy ...

GI 04-14 09 Trendbarometer
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TRENDBAROMETER

Rückblick Erfrischungsgetränke Das für den AfG-Markt schwierige Jahr 2013 hinterlässt aktuell auch beim Segment der kohlensäurehaltigen Süßgetränke (CSD) seine Spuren. Wo in den letzten Jahren noch ein deutliches Plus gegenüber anderen alkoholfreien Getränkesegmenten (AfG) verzeichnet werden konnte, müssen sich die Erfrischungsgetränke auch einer sinkenden Mengennachfrage fügen. er Aufwärtstrend der kohlensäurehaltigen Süßgetränke ist gestoppt. Jedoch zeigt sich CSD mit einem nur leichten Mengen-Minus von – 0,6 Prozent nach wie vor deutlich positiver als zum Beispiel die fruchthaltigen Getränke (– 4,2 Prozent) oder Wasser (– 2,4 Prozent); auch das Segment der Wasser mit Zusatz/Aquadrinks hat seine Dynamik verloren und kämpft mit Mengenverlusten. Bei der wertmäßigen Betrachtung stechen die Softdrinks aufgrund anhaltend steigender Preisniveaus mit einem Plus von 1,6 Prozent hervor.

D

Nach jahrelangem Preisve ...

GI 04-14 10-14 Innovative Themen aufgreifen
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Innovative Themen aufgreifen Von 8. bis 14. Mai öffnet die interpack wieder ihre Tore in Düsseldorf Sieben Tage Informationen und Innovationen rund um die Bereiche Nahrungsmittel und Getränke, Süß- und Backwaren, Pharma und Kosmetik, NonFood-Konsumgüter, Industriegüter und verwandte Services wie Packstoffe, Packmittel und deren Herstellung. 19 Hallen mit 174 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Rund 165 000 erwartete Besucher. Circa 2 700 Aussteller – als globale Leitmesse ist die interpack weltweit wichtigster Impulsgeber für die Verpackungsindustrie. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach darüber vorab mit Bernd Jablonowski, Director interpack & Save Food, Messe Düsseldorf GmbH. GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Jablonowski, die interpack blickt mittlerweile auf 56 Jahre Messegeschichte zurück. Was sind Ihrer Meinung nach die wesentlichen Meilensteine der Veranstaltung, gerade im Hinblick auf die Brauund Getränkeindustrie Bernd Jablonowski: Das ist eine Bewertung, die ich mir mit Bli ...

GI 04-14 15-19 Messevorschau interpack 2014
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Messevorschau interpack 2014 Actega DS: Low Gauge – Die Dichtung machts Lag die Standardblechdicke von Kronkorken bisher bei 0,22 bis 0,24 mm, ist mit der Reduktion auf 0,17 mm der Low Gauge Kronkorken 0,07 mm dünner und 0,24 g leichter. Ähnlich wie bei Metall-Vakuumverschlüssen lässt sich die Blechdicke von Kronkorken nur mithilfe einer speziellen Dichtmasse reduzieren. Die Dichtung muss einen Teil der Eigenschaften des Blechs übernehmen. Das geht nur mit einem extrem flexiblen und weichen Kunststoff.

Die neue Autefa-Maschine fixiert und sichert während aller Hub- und Schiebebewegungen die Flaschen. Jede Flaschenlage bleibt während des Abschiebens so lange fixiert, bis der Abschiebekopf über dem Flaschenhals steht. Erst dann wird der Zentrierrahmen geöffnet. Durch das kontinuierliche Zentrieren der Lage wird ein Herabfallen der Flaschen verhindert. Kunden können, unabhängig von der Art der Verpackung, jegliche Flaschengrößen sicher der Linie zuführen. Hal ...

GI 04-14 20-22 Selbstinszenierung widerstrebt
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„Selbstinszenierung widerstrebt mir zutiefst“ Im Portrait: Klaus-Jürgen Philipp Er hat die sprichwörtliche Bilderbuchkarriere hingelegt und steht an der Spitze einer der wichtigsten Markenklassiker Deutschlands: Klaus-Jürgen Philipp, alleiniger Geschäftsführer im Hause Rabenhorst, ist das, was man allgemeinhin als Vorzeigeunternehmer bezeichnet. Allein dies wäre schon Grund genug, den erfolgsverwöhnten Manager raushängen zu lassen. Doch Philipp – Understatement-Emsländer durch und durch – gibt sich lieber bescheiden: „Ich mag es, wenn Menschen Substanz haben.“

„In Blau drei goldene Dünen; in der oberen Ecke je ein sechszackiges silbernes Sporenrad, unten vier silberne Wellenleisten“ – so die offizielle Blasonierung (sprich: Wappenbeschreibung) der Fahne von Juist. Unter dieser Flagge könnte er alt werden: „In Juist bin ich nicht auf dieser Welt. Trotzdem ich rund um die Uhr erreichbar bleibe, fühle ich mich ein Stück weit wie der Mann auf ...

GI 04-14 23 Gruendlicher Check
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Gründlicher Check Verladerhaftung: Eckes-Granini verlädt rechtskonform Die Eckes-Granini Deutschland GmbH hat die Logistik Akademie Janz beauftragt, die Rechtskonformität aller Aktivitäten als Verlader zu prüfen. Hintergrund ist die Zunahme der gesetzlichen Vorschriften, die wachsende Bedeutung der Ladungssicherung sowie die Mithaftung der Verlader für Versäumnisse beauftragter Spediteure und Transportunternehmer. ie Eckes-Granini Deutschland GmbH ist mit den Marken hohes C, granini und FruchtTiger der größte Markenanbieter von fruchthaltigen Getränken in Deutschland. Im Jahr 2012 lag der Absatz bei 351 Millionen Liter. Sowohl im Lebensmitteleinzelhandel als auch im Außer-Haus-Konsum (AHK) ist es dem Unternehmen 2012 gelungen, seine Marktführerschaft erfolgreich zu behaupten: Mit einem wertmäßigen Anteil am Markt für fruchthaltige Getränke von 14,3 Prozent hat das Unternehmen seine Nummer-eins-Position halten können. hohes C und granini als die beiden bekanntesten Ma ...

GI 04-14 26-28 Einfach und genau
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Einfach und genau Digital Dosing für analoge Prozesse in der Getränkeindustrie Wo Getränke hergestellt, gemixt oder abgefüllt werden, sind Pumpen im Einsatz: Im Produktionsprozess selbst, in den Sekundärprozessen (Kühlen, Heizen, Wasserversorgung, Brauchwasserentsorgung) und in den CIP-Reinigungskreisläufen. Neuartige Dosierpumpen vereinfachen für den Betreiber das Handling und bieten fortschrittliche Kommunikations- und Automationsfähigkeiten. rodukte der Getränkeindustrie haben eines gemeinsam: Sie sind auf hervorragendes Wasser angewiesen – dessen Qualität entscheidet über die Qualität des produzierten Getränkes. Nur wenn das Wasser stimmt, stimmt auch der Geschmack!

P

Dabei stellen Brauereien, Hersteller von Softdrinks und Abfüller von Mineralwässern durchaus unterschiedliche Anforderungen an das Wasser. Da sich Quell- bzw. Brunnenwässer in der Zu-

sammensetzung unterscheiden, muss deren Aufbereitung individuell konzipiert se ...

GI 04-14 29-31 Definierte Konzentrationswerte
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Definierte Konzentrationswerte Neue Inline-Proportionaldosierstation soll nahezu 100-prozentiges Dosierergebnis garantieren Produkte der Lebensmittel- und Getränkeindustrie unterliegen hohen Qualitätsstandards und somit strengen Kontrollen. Besonders für Hersteller bzw. Abfüllbetriebe im Mehrweg-PET-Bereich, wo Flaschen bis zu 15-mal wieder befüllt werden, gelten strengste Bestimmungen. Diese fordern eine umfassende Fremdstoffanalyse und garantieren so ein Höchstmaß an Hygiene. Die Sicherheit des Produktes und infolge der Konsumenten steht zweifelsfrei an oberster Stelle. remdstofferkennung geschieht im Rahmen der Flascheninspektion, bei der diverse Gas- und Restflüssigkeitsanalysen nahezu 100 Prozent aller Fremdstoffe erkennen (siehe Abbildung 1). Nur Flaschen, die perfekt gereinigt und frei von Kontaminationen sind, bestehen den Test und werden wieder befüllt.

F

Neben der Zweckentfremdung wie etwa die Zweitbefüllung mit Wasch- oder Reinigungsmittel ...

GI 04-14 32-33 Drei Buchstaben fuer mehr
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Drei Buchstaben für mehr Leistung OEE (Overall Equipment Effectiveness) oder: Wie finde ich Schwachstellen in meiner Anlage Eigentlich wäre das Leben so einfach: Eine Maschine läuft mit ihrer festgelegten maximalen Taktzahl, produziert fehlerlos und übergibt die Produkte ohne Ausschuss an die nachfolgende Prozesskette. Dass dem nicht so ist, weiß jeder Anlagenbediener und jeder Betriebsleiter. Aber woran hakt es Kann man das erkennen – vielleicht sogar messen und so die Maschinen unterschiedlichen Herstellertyps miteinander vergleichen Und ob! Das Zauberwort heißt Overall Equipment Effectiveness, kurz OEE. OEE (Overall Equipment Effectiveness) war das zentrale Instrument des in den 80er Jahren vom Japan Institute of Plant Maintenance entwickelten „Total Productive Maintenance“-Konzepts. Fuji Photo-Film brachte OEE mit, als sie Ende der 80er in Holland drei Werke bauten. Die Herausforderung für den Betriebsleiter war, defekt- und ausschussfrei zu produzieren. So wurde OEE ...

GI 04-14 34-36 Hauptsache nachwachsend
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Hauptsache nachwachsend Tetra Pak auf dem Weg zu einer Verpackung aus 100 Prozent erneuerbaren Rohstoffen Der Wunsch, mit dem eigenen Konsumverhalten die Umwelt möglichst wenig zu belasten, wird heute vielen Verbrauchern immer wichtiger. Tetra Pak will deshalb auch die letzten Nichtpapierkomponenten von Getränkekartons ersetzen.

Komplexes Verfahren So hat Tetra Pak als erstes Unternehmen der Kartonverpackungs-Industrie gemeinsam mit dem lateinamerikanischen Unternehmen für thermoplastische Kunststoffe, Braskem S.A., bereits Verschlüsse aus bio-basiertem HDPE (hochdichtes Polyethylen) zur Marktreife gebracht. Diese werden aus Zuckerrohrderivaten hergestellt.

Die bio-basierten HDPE-Verschlüsse von Tetra Pak werden aus Zuckerrohrderivaten hergestellt.

eder zweite Deutsche gibt mittlerweile an, dass ihm das Thema Nachhaltigkeit als Kaufkriterium im Supermarkt wichtig oder sogar sehr wichtig ist *). Ein steigender Anspruch der Konsumenten, dem auch ...

GI 04-14 38-39 Zeit fuer Neues
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Zeit für Neues Ausgewogene Energiebereitstellung und natürliche Ingredienzien verleihen Energy-Drinks ein gesünderes Profil Wie Julian Mellentin in seinen „12 Key Trends in Food, Nutrition & Health 2014“ herausstellt, stehen in diesem Jahr Natürlichkeit und die Bereitstellung von Energie ganz oben auf der Wunschliste der Verbraucher. Insbesondere der noch sehr junge Ansatz von „slow energy“, also einer langsamen und gleichmäßigen Energiebereitstellung steht hoch im Kurs. Durch diese anhaltende Entwicklung ergeben sich für die Hersteller von Energy-Drinks zusätzliche Positionierungsmöglichkeiten in einem eigentlich bereits gesättigten Markt.

scheidend. Immer wichtiger wird der Wunsch nach einer möglichst ausgewogenen Energiebereitstellung. Diesen Trend bestätigt auch eine quantitative Verbraucherstudie [1] von Beneo in Deutschland, Großbritannien und den USA zum funktionellen Kohlenhydrat Palatinose™ (generischer Name: Isomaltulose). Hierbei zeigte s ...

GI 04-14 40-41 Immer noch Chefsache
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Immer noch Chefsache Social Media lebt nicht von Hierarchien Viele Unternehmen geben bei Umfragen an, dass Social-Media-Aktivitäten Chefsache sind. Was im Umkehrschluss bedeutet: Wenig Zeit fließt in die Möglichkeiten von XING, Facebook und Co. Schließlich haben Chefs noch anderes zu tun, als zu twittern und den Kundenservice über Facebook abzuwickeln. enau genommen sehen viele Unternehmer und Führungskräfte die Relevanz von sozialen Netzwerken in moderner Unternehmenskommunikation, aber keiner weiß, wie genau das eigentlich geht. Dabei ist es einfach, solange die Kompetenzen klar geregelt sind.

G

PreSales Marketing Verkaufstrichter

Soziale Netzwerke bergen viel Potenzial bei vergleichsweise geringem Kostenaufwand. Profile für Personen oder Unternehmen auf Xing oder Facebook sind in der Basisversion immer kostenfrei. Allein bei Xing rücken mit so einem Profil theoretisch zehn Millionen Menschen in greifbare Nähe. Informationsmaterialien ...

GI 04-14 42-43 Gefahren minimieren
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Gefahren minimieren Fahrerassistenzsysteme optimieren Logistikablauf Auch im kommenden Sommer werden die Logistikprozesse in der Getränkeindustrie wieder auf Hochtouren laufen. Mit der Steigerung der Nachfrage an Getränken müssen die Logistikabläufe daher genauestens koordiniert und störungsfrei vom Stapel gehen. ie in der Automobilindustrie spielen Fahrerassistenzsysteme (FAS) eine immer größere Rolle, wenn es darum geht, den Fahrer mit intelligenter Sensorik zu unterstützen und somit Unfälle zu vermeiden. Integriert in Flurförderzeuge oder als nachrüstbare Fahrer-Assistenz-Systeme können spezifische Gefahren in der Logistik und im Staplerverkehr entschärft werden und so den Fahrer entlasten.

W

Mit mehrfach erprobten Zusatzeinrichtungen aus München werden Flurförderzeuge nicht nur produktiver und effizienter, sie unterstützen auch die Anforderungen des Arbeitsschutzes nach höherer Sicherheit. „In der Gefährdungsbeurteilung wird das Gefahre ...

GI 04-14 44-49 Keine wacklige Angelegenheit
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Keine wackelige Angelegenheit Richtige Ladungssicherung entscheidet Zerschlagene Flaschen, zerdrückte Kästen, Stillstand auf der Autobahn, Gefahr für Leib und Leben: Die Folgen ungenügender Ladungssicherung sind hässlich – und teuer. Wo nicht der Fahrzeugaufbau selbst die Sicherung von wackligem Gut übernimmt, muss der Getränkelogistiker Hand anlegen. auerthema Ladungs-Unsicherheit: Rund 700 Verkehrsfunk-Meldungen jährlich sind wegen schlampiger Ladungssicherung nötig, Lkw-Unfälle mit Sach- und Personenschäden sind nicht nur auf Übermüdung zurückzuführen: Mit Vorstellungen wie „Das hält schon“ oder „Das ist so schwer, das rutscht nicht“ hat sich schon mancher Frachtführer in den Unfall manövriert.

D

Zwischen fünfzig und siebzig Prozent der Laster, so schätzt die Polizei, ist mit mangelhaft oder überhaupt nicht gesicherter Ladung unterwegs – skandalöse Zahlen, die Jahr für Jahr ihren tödlichen Tribut fordern. Mit gut 20 Proze ...

GI 04-14 50-53 Kraftvoll zuverlaessig und
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Kraftvoll, zuverlässig und effizient 5-Tonnen-Elektrostapler bei Krombacher Krombacher ist eine der modernsten Braustätten Europas und mit über 5,5 Millionen Hektolitern auch eine der größten Privatbrauereien. Die Nachhaltigkeit und die CO2-Einsparung spielen auch bei Krombacher eine zentrale Rolle. Deshalb gibt es schon seit Längerem Überlegungen, Ruß- und Geräuschemissionen durch den Einsatz von Elektrostaplern zu reduzieren, und das bei gleichwertiger Umschlagleistung. m 19 Hektar großen Logistikzentrum transportieren und beladen zwölf StillElektrostapler und 25 Dieselstapler die Lastzüge mit schweren VollgutPaletten. Speziell auf die Bedürfnisse der Getränkeindustrie angepasst, entwickelte Still einen verstärkten ElektroGegengewichtsstapler vom Typ RX 6050/600 mit einem Lastschwerpunkt von 600 mm und einer Tragfähigkeit von bis zu fünf Tonnen. Sicher, effizient und wendig bewähren sich derzeit vier neue, kraftvolle Elektrostapler im Logistikzentrum.

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GI 04-14 53-55 Gut bedient
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Gut bedient Die Produktion optimal steuern Bier- und Getränkeherstellern stehen zwei sich gegenseitig verstärkenden Phänomenen gegenüber. Erstens nimmt aufgrund eines ständig wachsenden Produktportfolios die Anzahl der Rezepturen und mit ihr die Anzahl an Umstellungen zu. Zweitens erhöht sich die Vielfalt an Rohmaterialien und Artikelpositionen. Doch trotz der zunehmenden Komplexität der Produktion sinkt die Anzahl des Bedienpersonals. Das Extrem dieses Trends spiegelt sich im Anlagenbetrieb ohne Bedienpersonal wider, ein langjähriger Trend und schon lange keine Science-Fiction mehr. Wie also gehen wir mit diesen beiden sich widersprechenden Phänomenen um und wie betreiben wir die Produktion möglichst effizient rauereien und Getränkebetriebe werden von einer ständig sinkenden Zahl an Bedienern gesteuert. Zum einen geht in den höher technisierten Ländern das Interesse an der Ausbildung zum Maschinenführer verloren, zum anderen müssen die Personalkosten betrachtet werde ...

GI 04-14 56-57 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Klarheit und Wahrheit gilt für alle – außer foodwatch In seinem jüngsten Aufruf vermutet foodwatch-Gründer Thilo Bode wieder einmal eine Verschwörung gegen die Verbraucher. Er bezeichnet die gesetzlich verankerte Deutsche LebensmittelbuchKommission (DLMBK) dabei als „GeheimClub“ bzw. als ein „im Geheimen“ arbeitendes Gremium, das darüber entscheide, „wie Produkte hergestellt und bezeichnet werden dürfen“. Die Medien steigen wie so häufig direkt in diese Geschichte ein – Redaktionen greifen unbesehen die Steilvorlage der „Experten“ von foodwatch auf und perpetuieren deren Botschaften. Dabei wird das Lebensmittelbuch plakativ als „Buch der Irrungen“ bezeichnet – oder Zeitungsartikel stehen direkt unter der feststellenden Überschrift: „Geheime Kommission täuscht Verbraucher“.

Dr. Detlef Groß Halten es Journalisten gar nicht mehr Hauptgeschäftsführer fü ...

GI 04-14 58-59 Doemens News
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Sehr geehrte Leserinnen und Leser, seit zwei Jahren ist Doemens eines der offiziell anerkannten Institute zur Schankanlagenausbildung nach den Vorgaben der Berufsgenossenschaft. Nach dem Grundsatz BGG/GUV-G 968 „Ausbildung von Personen und Anerkennung von Lehrgängen für die sicherheitstechnische Prüfung von Getränkeschankanlagen“ konnten seitdem mehr als 120 Seminarteilnehmer bei Doemens erfolgreich ihre Prüfung ablegen. Im Rahmen der berufsgenossenschaftlichen Ausbildung werden ein dreitägiger umfassender Grundlagenkurs sowie ein eintägiger Auffrischungskurs, der sich an erfahrene Prüfer wendet, jeweils mit Abschlussprüfung angeboten. Neben diesen Lehrgängen in Gräfelfing werden Doemens-Schankanlagenkurse aber auch von Firmen, Brauereien und sogar anderen Ausbildungsstätten als Partner- oder Inhouse-Kurse gebucht. Je nach Bedarf wird dann ein individuell zugeschnittenes Konzept entwickelt. Die Teilnehmer in den Kursen kommen aus so unterschiedlichen Bereichen wie Sch ...

GI 04-14 60-61 Getraenke Innovationen
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GETRÄNKE-INNOVATIONEN Zungenbrechender Gaumenschmeichler

Borco: WhiskyNeueinführung in Deutschland

Der neueste fruchtige Vierer von true fruits überrascht mit einer Kombination aus Cupuaçu (ausgespr. Kupuassu) und Vanilla tahitensis. Die Cupuaçu (zu Deutsch: „Großblütiger Kakao“) kommt aus Brasilien, sieht aus wie eine große längliche Tonkugel und kann bis zu zwei Kilo schwer werden. In der Frucht stecken wertvolle Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel die Vitamine A, B, C und D sowie Eisen und Calcium. Das helle Fruchtfleisch schmeckt laut Unternehmensangabe exotisch, cremig mit einem leicht säuerlichen Aroma und ergibt in flüssiger Form gemischt mit Apfel, Banane und Vanille den neuen Smoothie white. Neben Cupuaçu enthält das neue Produkt mit Vanilla tahitensis ein sanftes, blumiges Aroma, so die Meldung. Der neue white ist ab Ende April 2014 im Handel erhältlich und kostet, wie alle Smoothies von true fruits, 2,39 Euro (unverbindliche Preisempfe ...

GI 04-14 62 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG Scavi & Ray setzt goldene Impulse Seit diesem Monat ist der neue Premium-Prosecco Scavi & Ray Momento D’oro Millesimato verfügbar. Die Flaschen sind in Handarbeit gefertigt und glänzen in Gold und exquisitem Design. Der Jahrgangs-Prosecco soll so für Absatzsteigerung sorgen. Um die hohe Wertigkeit zu unterstützen, wird der Tropfen ausschließlich in exklusiven GastronomieObjekten sowie im Duty-FreeBereich und an internationalen Hotspots vertrieben.

Aperol und dem Mixgetränk Aperol Spritz. Künftig wird die Marke bei allen Heimspielen des Clubs auf den digitalen Werbeflächen im Old Trafford – der Heimspielstätte des Vereins – präsent sein. Darüber hinaus wird Aperol auf den globalen Schlüsselmärkten ein 360-Grad-Aktivierungsprogramm mit sowohl klassischen als auch unkonventionellen Marketingkampagnen lancieren, zu denen neben verstärkter GastronomieVermarktung, erhöhter digitaler Präsenz und vermehrter PR-Aktivität auch der Start de ...

GI 04-14 63 Personalien
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PERSONALIEN Ball: Gerrit Heske plötzlich verstorben

Tetra Pak Processing erweitert Geschäftsführung

Mit tiefer Trauer teilte die Ball Corporation Ende März den Tod von Gerrit Heske, 49, Senior Vice President und Chief Operating Officer, Global Metal Beverage Packaging mit. Heske war plötzlich und unerwartet am 22. März im Alter von 49 Jahren zu Hause an Herzversagen verstorben.

Mit Wirkung vom 3. Januar 2014 ist Måns Joakim Stendahl als Geschäftsführer des Bereiches Finanzen bei der Tetra Pak Processing GmbH in Reinbek ausgeschieden. Seine Nachfolge tritt Jörg Bachtrup an. Der Dipl.-Betriebswirt (FH) ist seit 1998 im Finanzbereich der Tetra Pak Processing GmbH tätig. Seit 2000 leitet er als Mitglied der Geschäftsleitung der Tetra Pak Processing GmbH die Bereiche Finanzen, Controlling und IT operativ. 2004 übernahm Bachtrup zusätzlich die Verantwortung für die Bereiche Finance und Business Transformation in Zentraleuropa.

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GI 04-14 64-65 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Robustes Multitalent: Großschriftdrucker von Rea Jet Eine Lösung für Kennzeichnungsaufgaben unter schwierigen Bedingungen ist der Großschrift Tintenstrahldrucker DOD von Rea Jet: Er toleriert Vibrationen und starke Temperaturschwankungen und wird durch ein Gehäuse der Schutzart IP65 vor Schmutz und

Feuchtigkeit geschützt. Das robuste System gibt es auch mit beheiztem Schreibkopf, komprimiertem Design und als Sonderausführung für explosionsgefährdete Bereiche. Das Druckspektrum umfasst Zahlen, Text, Grafik sowie 1D Barcodes und 2D Datamatrix Codes, was die Automatisierung der Produktion fördert. Das Drop-on-Demand-System (DOD) kennzeichnet berührungslos so unterschiedliche Oberflächen wie Karton, Kunststoff, Glas, Metall oder Holz bei Geschwindigkeiten von bis zu 300 Metern pro Minute. Die Schreibköpfe sind in Varianten mit 7, 16 oder 32 Düsen erhältlich und können jeweils Zeichen bis 140 mm Höhe aufbringen.

Neuer HygieneVersc ...
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