Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2014/06_14
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GI-06-14 03 Editorial
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Mindelburg Schloss

Juice Storm oder laues Lüftchen „Mogelpackung: In vielen Säften steckt zu wenig Frucht“, „Saftiger Flop“, „Vorsicht Zuckerfalle“ – derartige Negativ-Schlagzeilen tauchen seit Jahren immer wieder im Zusammenhang mit Fruchtsaft in der Presse auf. Geht es nach Heribert Gathof (Eckes-Granini), Vorsitzender des VdF-Ausschusses für Public Relations, ist damit nun Schluss. Denn schließlich ist Deutschland mit 33 Litern Pro-Kopf-Verbrauch nach wie vor Weltmeister im Fruchtsaftkonsum – und dies soll weiterhin so bleiben. Die Zahlen allerdings sind rückläufig, dem Segment Fruchtsaft gehen die Käufer verloren. Die Gründe dafür sind vielfältig: Aufgrund von Preiserhöhungen durch Rohware erhöht sich der Abstand zu den anderen alkoholfreien Getränken. Gleichzeitig gibt es immer mehr attraktive AfG-Angebote, die mit den Attributen Genuss oder Gesundheit ebenf ...

GI-06-14 06-07 Getraenke Welt
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· NKE-WELT GETR · A Henkell & Co.-Gruppe legt in Umsatz und Absatz zu Die Henkell & Co.-Gruppe mit Tochterunternehmen in 20 Ländern und Exporten in über 100 Länder schloss das Geschäftsjahr 2013 mit einem Umsatzplus von 1,8 Prozent ab und erzielte einen Gesamtumsatz von 690 Mio. Euro. Während der Umsatz im Inland mit 318 Mio. Euro leicht zurückging (minus 2,7 Prozent), erzielte das Auslandsgeschäft mit 372 Mio. Euro ein Plus von 6 Prozent. Der Gesamtabsatz der Unternehmensgruppe stieg um 1,7 Prozent auf 243 Mio. 1/1-Flaschen. Hierzu trug die Produktkategorie Sekt, das Kerngeschäft von Henkell & Co., mit 158 Mio. Flaschen (plus 0,1 Prozent) bei. Der Weinabsatz entwickelte sich deutlich positiv

und Flaschen, Labels und Caps, Dekoration und Abfüllung bis hin zum Recycling. Die zweitägige Konferenz präsentiert sich mit neuer Programmstruktur. Der technisch-technologische Schwerpunkt wird flankiert von strategisch ausgerichteten Programmelementen. Neben den bekann ...

GI-06-14 08 Trendbarometer
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TRENDBAROMETER

Getränke: Herausforderung Demografie Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal um 0,8 Prozent gewachsen. Das war das stärkste Wachstum seit genau drei Jahren, als Deutschland gar mit 1,5 Prozent Wachstum in das Jahr gestartet war. Das Wachstum steht auf einem robusten Fundament, das von einem stabilen privaten Konsum profitiert. Der Konsument blickt optimistischer denn je auf seinen finanziellen Status, wo niedrige Arbeitslosigkeit und passable Einkommenszuwächse auch in den kommenden Monaten eine hohe Konsumbereitschaft erwarten lassen. Damit wird sich auch der Binnenaufschwung insgesamt weiter fortsetzen. eutschland steht in der Euro-Zone unangefochten an der Spitze der wirtschaftlichen Entwicklung. Doch prägen im Bereich der schnelldrehenden Konsumgüter (FMCG) noch andere Faktoren die Binnennachfrage: die relevanten Bedürfnisse der Verbraucher einerseits; Produkte, die diese Bedürfnisse ausreichend bedienen, andererseits.

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GI-06-14 10-13 Weltmeister im Fruchtsaftkonsum
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Weltmeister im Fruchtsaftkonsum – noch Diskussionsbedarf auf der VdF-Jahrestagung Der Pro-Kopf-Verbrauch an Fruchtsaft und fruchtsafthaltigen Getränken ist weiter rückläufig – dennoch liegt Deutschland im weltweiten Vergleich nach wie vor an der Spitze. Damit das so bleibt, will der VdF demnächst einen „Juice Storm“ starten (sim). Wilfried Bertrams, der als scheidender Präsident des Verbandes die Mitgliederversammlung noch eröffnete, ist der Joker der deutschen Fruchtsaft-Industrie weiterhin der Fruchtsaft, der aus 100 Prozent Obst besteht. „Die Sortenvielfalt und die Qualität der Angebotspalette ist in Europa einzigartig.“ Trends wie Regionalität, besondere Mischungen oder sortenreine Fruchtsäfte setzen sich im Fruchtsaftmarkt zunehmend durch, so Bertrams. Außerdem gebe es nirgendwo auf der Welt so viele Fruchtsaft-Hersteller wie in Deutschland – so steht mit rund 400 Betrieben jeder zweite Fruchtsaftbetrieb der EU in der Bundesrepublik.

Das neue ...

GI-06-14 14-15 Impressionen von der VdF Jahrestagung
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Diese Damen sind für die Organisation und Verbands-Kommunikation zuständig: Nicole Ickstadt, WPR Communication, Katja Meyer und Manuela Schmitz, beide VdF, und Elisabeth Rechenburg, ebenfalls WPR Communication (v.l.).

Ein Toast auf einen gelungenen Abend Klaus-Jürgen Philipp (li.), Haus Rabenhorst, und Wolfgang Stubbe, VDM, fühlten sich jedenfalls sichtlich wohl.

Im Rahmen eines Flying-Dinner wurden kleine Köstlichkeiten wie kalte Gurkensuppe, Schnitzelchen am Spieß mit Kartoffelsalat oder Salbei-Gnocchi mit Spargel serviert.

Impressionen von der VdF-Jahrestagung

Unter historischer Glashausarchitektur verbrachten die Teilnehmer der VdFJahrestagung im Palmenhaus in Erfurt einen vergnüglichen ersten Abend.

Wollte auf ein Foto mit der Geschäftsführerin der Juice Trade GmbH & Co. KG, Ingrid Schuberth, nicht verzichten: Gerd Serwa, im Unternehmen zuständig für Ein- und Verkauf

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· GETRÄNKEIND ...

GI-06-14 16-20 Individualitaet mit Charme
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Individualität mit Charme Im Gespräch mit dem fruchtverarbeitenden Unternehmen Iprona Das Unternehmen Iprona zählt zu den internationalen Unternehmen in der Fruchtverarbeitung, -veredelung und -vermarktung. Der Sitz und die Produktionsstätte in Lana befinden sich inmitten der Südtiroler Bergwelt, einer der schönsten Alpenregionen und eines der größten geschlossenen Obstanbaugebiete Europas. Die Unternehmensphilosophie beinhaltet den Erhalt der ganzen Natürlichkeit der Frucht. „Die Grundlage unseres Erfolges sind die Qualität unserer Produkte, das marktgerechte Angebot, die Erfahrungen und die Fachkenntnisse unserer Mitarbeiter, der Einsatz neuer Technologien sowie ständige, intensive Forschung und Entwicklung“, stellen Stephan Breitenberger, Geschäftsführer, und Stefan Schwanzer, Director Business Unit Compounds, im Gespräch mit der GETRÄNKEINDUSTRIE heraus. 1995 wurde das Produktportfolio um den Geschäftszweig „Extrakte“ erweitert. Bereits 2001 entstand die I ...

GI-06-14 21-23 Besucher statt Kilometer zaehlen
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Besucher statt Kilometer zählen 175 000 Interessierte strömen zur interpack 2014 Die weltweit bedeutendste Messe der Verpackungsbranche und der verwandten Prozessindustrie war von einer herausragenden Stimmung unter den rund 2 700 Ausstellern wie auch den 175 000 Besuchern in den 19 Hallen des ausgebuchten Düsseldorfer Messegeländes geprägt. ie viele Kilometer die Besucher auf der diesjährigen interpack während der sieben Tage vom 8. bis 14. Mai zurückgelegt haben, ist nicht bekannt – allerdings die Anzahl der Interessenten: 175 000. So viele wie nie.

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Schon von Messebeginn an trafen die Aussteller auf zahlreiche Besucher aus allen Teilen der Welt. Bei vielen Unternehmen war der Ansturm so groß, dass die Stände mehrfach an ihre Kapazitätsgrenzen stießen.

Besucher aus 120 Nationen Die interpack 2014 hat mit einem Anteil von ausländischen Besuchern von rund 66 Prozent nicht nur einen eigenen Rekord aufgestellt, sondern auch einen Spit ...

GI-06-14 24-26 Effizient aufgeblasen und abgefuellt
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Effizient aufgeblasen und abgefüllt Schwarzwald-Sprudel nutzt Druckluft und Wärme der PET-Flaschen-Herstellung Schwarzwald-Sprudel erzeugt und nutzt seine Druckluft besonders effizient. In Zusammenarbeit mit dem Maschinenbauer Sipa wurde der zum Aufblasen der PET-Flaschen nötige Betriebsdruck auf 28 bar gesenkt. Außerdem wird die Druckluft aus diesen Anlagen für die Abfülllinie zurückgewonnen. Die Kompressoren sind zudem an eine Wärmerückgewinnung angeschlossen, was die Stromrechnung noch weiter senkt. nun 28 bar, um beispielsweise in der größeren der zu den zwei Abfüllanlagen gehörenden Streckblasmaschinen acht Flaschen pro Sekunde herzustellen. Die Reduzierung des Drucks macht sich für Schwarzwald-Sprudel bei der Stromrechnung bemerkbar. „Das spart massiv Energie“, fährt Griesau fort. Seit Beginn der monatlichen Aufzeichnungen vor einigen Jahren sei der Stromverbrauch – bezogen auf die Abfüllungen – zurückgegangen. „Allerdings haben wir auch viel investie ...

GI-06-14 27 Von der Brennerei zur Bioraffinerie
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Von der Brennerei zur Bioraffinerie Organische Reststoffe gleich zweifach energetisch nutzbar machen Studenten der Hochschule Ostwestfalen-Lippe (OWL) aus den Fachrichtungen Getränketechnologie und Abfallwirtschaft/Deponietechnik erweitern in einem Forschungsprojekt eine Brennerei zu einer Bioraffinierie. In Zeiten der weltweit zunehmenden Nachfrage nach fossilen Grundstoffen wie Erdöl oder Erdgas kommt der Nutzung nachwachsender Rohstoffe, insbesondere auch von organischen Abfällen und Reststoffen, eine immer höhere Bedeutung zu. Vor diesem Hintergrund entwickelt ein interdisziplinäres Forschungsteam der Hochschule OWL aus den Fachrichtungen Getränketechnologie und Abfallwirtschaft /Deponietechnik in einem neuen Projekt gleich zwei innovative Lösungsansätze zur Umwandlung von Biomasse zu Energieträgern: Sie erweitern eine Brennerei zu einer Bioraffinerie, in der zunächst Bioethanol aus lignocellulosehaltigen organischen Abfällen gewonnen wird, aus dessen Reststoffen im An ...

GI-06-14 28-29 Kaeltetechnik mit Zukunft
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Kältetechnik mit Zukunft Moderne Technologie erfüllt nicht nur ökonomische und ökologische Kriterien Egal, ob Spirituosen, Wein, Milch oder Erfrischungsgetränke – der intensive Wettbewerb und strenge gesetzliche Richtlinien zwingen Getränkehersteller dazu, bei der Produktion stets die gleichbleibend hohe Qualität und Haltbarkeit sicherzustellen. Gleichzeitig müssen sie die Produktionskosten so gering wie möglich halten. In der Getränkebranche finden sich insbesondere in der Kälte- und Wärmeerzeugung erhebliche Einsparpotenziale. Ein Schlüssel dafür ist die energieeffiziente Produktion. In der Kälte- und Klimatechnik geht der Trend daher zu hoch spezialisierten und zuverlässigen Lösungen. Die modernen Technologien berücksichtigen nicht nur ökonomische und ökologische Kriterien, sondern orientieren sich zugleich an den speziellen Bedürfnissen der Getränkeindustrie. Doch welche Anforderungen genau wird eine Kältelösung in Zukunft erfüllen müssen

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GI-06-14 30-31 Harter Wettbewerb und suesser Boom
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Harter Wettbewerb und süßer Boom Herausforderungen, Perspektiven und Risiken am Fruchtgetränkemarkt Die Hersteller von Fruchtsäften müssen sich heute in einem harten Wettbewerb um die Gunst der Konsumenten behaupten. Aktuelle Entwicklungen am Markt für Fruchtgetränke und Perspektiven für die Fruchtsaftbranche standen dieses Jahr daher im Mittelpunkt des DLG-Symposiums „Fruchtsaft und fruchtsafthaltige Getränke“, das im Rahmen der Internationalen DLG-Qualitätsprüfung Anfang April in Heilbronn stattfand. Ein weiteres Thema der Veranstaltung waren das Süßungsmittel Stevia und seine Einsatzmöglichkeiten in der Praxis. Aldi für ihren Fruchtsafteinkauf und haben einen überproportionalen Anteil an Käufen der Sorte Apfelsaft.

laus Heitlinger, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF), Bonn, beleuchtete in seinem Vortrag die Entwicklungen am heimischen Markt für Fruchtsaft und fruchtsafthaltige Getränke. Mit einem Pro-Kopf- ...

GI-06-14 32-33 Stevia 3.0 TM
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Stevia 3.0 TM – Geschmacksprofile einer neuen Generation Individualisierte Süßungskonzepte als Erfolgsfaktor Das neue Konzept Stevia 3.0 TM setzt auf maßgeschneiderte Lösungen und individuelle Beratung, statt auf standardisierte SteviolglycosidMischungen für die Industrie. Denn so erschließen sich nicht nur neue Einsparpotenziale bei Kalorien, sondern vor allem Geschmacksprofile, die dem hohen Anspruch der Verbraucher gerecht werden. iele Stevia-Produkte der ersten Generation waren bekannt für ihren Off-Flavour und damit unbeliebt bei Herstellern und Konsumenten. Stevia 3.0 TM ist hier eine Alternative mit einer runden Süße im Ergebnis. Denn entscheidend für den bestmöglichen Geschmack im Endprodukt ist heute die maßgeschneiderte Mischung verschiedener Steviolglycoside und anderer Rezepturbestandteile.

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NP Sweet, ein Joint Venture der Unternehmen PureCircle und Nordzucker, passt im Rahmen des Konzepts Stevia 3.0 TM jede Rezeptur speziell auf das ...

GI-06-14 34-35 Vertrieb durch Anwendungstechnik
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Vertrieb durch Anwendungstechnik Neue Perspektiven durch technische Zusammenarbeit zwischen Lieferant und Kunde Verfügbare Marktpotenziale erkennen und nutzbar machen – dieses Prinzip gilt in allen Bereichen der Getränkeindustrie, ob für die Rohstoffverarbeitung oder für die Herstellung von Zusatzstoffen. Vielfach unterschätzt und deshalb unzureichend genutzt, bleiben jedoch der gezielte Einsatz und die Bewerbung der anwendungstechnischen Beratung. esondere Wettbewerbsvorteile erzielen heutzutage diejenigen Unternehmen, die ihre technischen und kaufmännischen Vertriebsmaßnahmen optimal miteinander vernetzen und gleichzeitig ihre anwendungstechnische Beratungskompetenz vollständig in den Marketing-Mix von Preis, Produkt, Kommunikation und Distribution integrieren. Dies soll am Beispiel Zusatzstoffe erläutert werden.

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Omar N. Farhat Geschäftsführer Organisations & Projekt Consulting (OPC), Düsseldorf

Viele Zusatzstoffe für die Geträn ...

GI-06-14 36-38 Sieben auf einen Streich
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Sieben auf einen Streich Vollautomatische Qualitätskontrolle direkt aus dem fertigen Gebinde Das Getränkeanalysesystem von Anton Paar und Metrohm erledigt die Qualitätskontrolle vollautomatisch und ohne Probenvorbereitung direkt aus dem fertigen Gebinde. Bei der Qualitätskontrolle von Getränken kommt der Bestimmung von Dichte, CO2- und Säuregehalt eine zentrale Bedeutung zu.

Abb. 1: Kombinierter Getränkemessplatz der Firmen Anton Paar und Metrohm, bestehend aus dem Gebindewechsler Xsample 510 (Mitte rechts), dem Dichtemessgerät DMA M mit dem Gelöstgasmodul CarboQC ME (Mitte links), dem ProcessLab zur Entgasung und Titration (links außen) und der Steuer- und Datenbanksoftware tiamo (rechts außen)

In der Softdrink-Branche wird aus der Dichte der Zuckergehalt (Massenkonzentration Saccharose, °Brix) bestimmt. Außerdem lässt sich die Dichte mit geeichten digitalen Messgeräten bestimmen und kann so direkt im Sinne der Fertigpackungsverordnung für die ...

GI-06-14 39 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Die GETRÄNKEINDUSTRIE stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor. Welche Gabe würden Sie gerne besitzen Klavier spielen wie Lang Lang Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Mich begeistert unser wunderbares Naturprodukt Saft und dass es durch den Verbraucher zu Recht nachhaltig als gesund und gesundheitsfördernd betrachtet wird. Mich regt auf, dass das Produkt und damit unsere Branche dadurch Schaden nimmt, dass vermeintliche Experten ernährungsphysiologische Halbwahrheiten aufstellen, die den Verbraucher verunsichern sollen. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Eine Lösung für den Konflikt zwischen Rohstoffknappheit, Nachhaltigkeit, Preisentwicklung und Qualität zu finden. Wie bzw. womit erhole ...

GI-06-14 40-41 Flaschenkaesten als Eyecatcher
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Flaschenkästen als Eyecatcher Carl Hirsch bietet flexible Etikettierung für eine individuelle Getränke-Präsentation Die Trends in der Getränkeindustrie werden immer kurzlebiger, neue Getränkesorten und -marken kommen und gehen. Eine werbewirksame Kennzeichnung der Getränkekästen am POS ist daher entscheidend für den Verkaufserfolg. Mit der Etikettierung der Flaschenkästen können Hersteller flexibel und schnell auf neueste Trends reagieren oder die eigene Sortenvielfalt ansprechend präsentieren, ohne kostenintensiv Neukästen anschaffen zu müssen. er kennt das nicht Kunden im Getränkefachmarkt ihres Vertrauens greifen einen Kasten Mineralwasser für den Durst, einen Kasten Bier für den Feierabend und eine Auswahl Schorlen für die geschmackliche Abwechslung. Doch auf dem Weg zur Kasse fällt ihnen plötzlich eine neue Biersorte ins Auge. Nicht lange nachgedacht, schon sind ein paar Flaschen im Einkaufswagen.

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Kaufentscheidung beeinflussen Genaus ...

GI-06-14 42-43 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Verantwortung der Medien: Information statt Verunsicherung In der Medienlandschaft herrscht harter Wettbewerb. Viele Redaktionen stehen unter immer höherem wirtschaftlichen Druck. Reißerische Schlagzeilen versprechen mehr Auflage und Klicks. Die Überschrift „Mann beißt Hund!“ zieht mehr als die umgekehrte Variante. Viele Unternehmen unserer Branche können leidvoll Zeugnis davon ablegen. Bei der sensationsorientierten Berichterstattung treten dabei die Fakten immer stärker in den Hintergrund. Ein Grund dafür: Redakteure haben immer weniger Zeit zur umfassenden Recherche und ausgewogenen Bewertung. Zudem liefern den Verlagshäusern immer mehr freie Journalisten zu, die ihrerseits im beinharten Kampf um Aufträge stehen. Die sozialen Medien und Onlineplattformen verhelfen solcherart zugespitzten Geschichten zu immer schnellerer Verbreitung.

Patrick Kammerer Präsident Wirtschaftsverei ...

GI-06-14 44-45 Doemens News
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Sehr geehrte Leserinnen und Leser, täglich sterben in Deutschland 2 300 Menschen. Haben sich diese Gedanken gemacht, was mit ihrem Nachlass geschehen soll Haben sie rechtzeitig dafür gesorgt, dass ein geeigneter Nachfolger ihr Familienunternehmen weiterführt Dennoch befassen sich viele mit der Frage der (Vermögens)Nachfolge erst spät, häufig aber auch gar nicht. Die Regelung der Nachfolge wird gern verdrängt, da die Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod oftmals als unangenehm empfunden wird. Dabei ist es gerade bei familiengeführten Unternehmen und großen Privatvermögen von existenzieller Bedeutung, die Regelung der Nachfolge rechtzeitig, also noch zu Lebzeiten zu treffen. Wer seine Vermögensnachfolge Beizeiten selbst bestimmt, hilft Streit und Ärger zu vermeiden und Vermögen zu erhalten. Außerdem verdient der Staat mit. In 2011 registrierte das Statistische Bundesamt 110 595 steuerpflichtige Erbschaften (Erwerb von Todes wegen) und 26 825 Schenkungen. Die Steuerpflich ...

GI-06-14 46 Getraenke Innovationen
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GETRÄNKE-INNOVATIONEN Scavi & Ray jetzt auch alkoholfrei

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Ab Ende Mai können ProseccoLiebhaber das Getränk auch ohne Alkohol genießen: Die italienische Premium-Marke Scavi & Ray bringt mit den beiden neuen Sorten „Scavi & Ray alkoholfrei“ und „Scavi & Ray Rosato alkoholfrei“ Schaumwein-Alternativen ohne Umdrehungen auf den Markt.

Fruchtsaftgetränke „Bibi’s verhexter Fruchtspaß“ und „Benjamin’s Fruchtspaß“ erfrischen in den Sorten Apfel-Kirsch und Apfel-Orange. Weitere Informationen unter: www.bergquelle.de

Naturtrübe Fassbrause von Oettinger Die beiden alkoholfreien Sorten eignen sich laut Unternehmen perfekt, um standesgemäß mit den Kollegen im Büro auf berufliche Erfolge anzustoßen; Partyqueens ermöglichen sie unbeschwertes Feiern mit Stil. Erhältlich ist der leichte „Italiener“ in der 0,75-Liter-Flasche (UVP ca. 5,99 Euro).

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Weitere Informationen unter: www.scavi-ray.c ...

GI-06-14 47 Marketing
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MARKETING & WERBUNG Auftakt in die orangene Saison Aperol startet in die neue Saison. Ganzjährig und auf allen relevanten Kanälen will die Spirituose ab sofort Inspiration für ansteckende Sommerlaune liefern. Dafür präsentiert sie ihrer Zielgruppe erfrischende Aperol Drinks, die je nach Geschmack für fruchtigherbe oder sommerlich-frische Stimmung sorgen – immer in der leuchtend orangenen Optik. Die ganzheitliche Markenstrategie begann mit einem speziellen Event für Lifestyle-Blogger. Unter dem Motto „Aperol Summer KickOff“ erlebten sie ihren ersten Sommertag des Jahres bereits im März und konnten neben Aperol Spritz auch die neuen Drinks, wie den Aperol Rhabarber Spritz und Aperol Grapefruit Spritz, probieren. Ebenso weitet die Marke ihre Aktivitäten im studentischen Umfeld aus und will auf Campus-Partys für gute Laune sorgen. Ihrer digitalen Community bietet das Unternehmen auf Facebook verschiedene Initiativen und schafft mit verschiedenen PR-Aktionen Anreize für L ...

GI-06-14 48 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Zehn Ziemann-Tanks für Brauerei Vizit

Krones erreicht Ziele für 2013

Die Ziemann International GmbH hat von der russischen Brauerei Vizit den Auftrag zur Lieferung und Aufstellung von zehn Gär- und Lagertanks erhalten. „Dies ist bereits der fünfte Auftrag innerhalb von vier Jahren, den uns die Brauerei Vizit erteilt“, erklärt Ziemann-Geschäftsführer Karl Butzmann.

Krones hat 2013 die Ziele für wesentliche Finanzkennzahlen erreicht und sein profitables Wachstum fortgesetzt. Der Umsatz stieg um 5,7 Prozent von 2 664,2 Mio. Euro im Vorjahr auf 2 815,7 Mio. Euro. Damit übertraf das Unternehmen sein Wachstumsziel von plus 4 Prozent. Krones profitierte im vergangenen Jahr von der guten Marktstellung, dem breiten Produkt- und Dienstleistungsangebot sowie den insgesamt zufriedenstellenden gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Aktuell produziert die Brauerei etwa 400 000 Hektoliter pro Jahr. Die ersten Tanks mi ...

GI-06-14 49 Personalien
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PERSONALIEN Mads Nipper neuer Konzernpräsident bei Grundfos

geschäftsführer erhält Kramer die Verantwortung, das Unternehmen operativ zu führen und strategisch weiterzu entwickeln.

Mads Nipper wird neuer Konzernpräsident der Grundfos Gruppe. Er kommt von Lego, wo er als Executive Vice President tätig war, und wird seine neue Position am 1. August 2014 antreten. Der Aufsichtsratsvorsitzende der Grundfos Gruppe Jens Moberg betont,

So soll sich der 45-Jährige auf die langfristige Positionierung von Borco konzentrieren, die Bedeutung des Unternehmens durch Focus auf das Markenportfolio, Innovationen und Kunden-Kooperation im In- und Ausland steigern sowie die Unabhängigkeit des Familienunternehmens sichern, heißt es. Markus Kramer war zuletzt als Geschäftsführer für Diageo Deutschland /Österreich tätig.

TWS verstärkt die Mannschaft Die Belegschaft der in Camin ansässigen Tankcontainervermietgesellschaft (TWS) ist in den let ...
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