Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2014/05_14
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 05-14 03 Editorial
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Mindelburg Schloss

Qualität für den Verbraucher, steigende Absatzzahlen für den Markt Na da brat’ mir doch einer einen Granatapfel … In den USA muss sich der Oberste Gerichtshof derzeit mit der Frage beschäftigen, wie viel Granatapfelsaft in einem Granatapfelsaft-Getränk enthalten sein muss. Das Unternehmen Pom Wonderful hat deshalb nämlich den Getränkeriesen Coca-Cola verklagt, dessen Fruchtsaft „Granatapfel-Blaubeere“ der Tochterfirma Minute Maid nur zu 0,5 Prozent aus Säften besagter Früchte besteht. Stattdessen setzt sich das Produkt hauptsächlich aus Apfel- und Traubensaft zusammen. Ein Urteil wird für Juni erwartet. Dabei braucht es kein Gericht, um zu erkennen, dass die Verbraucher dadurch in die Irre geführt werden. Das Schlimme: Derartige Negativ-Beispiele verstärken nur mehr das Misstrauen der Konsumenten in unsere heutigen Lebensmittel. Der Markt für Fruchts ...

GI 05-14 06-07 Getraenke Welt
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· NKE-WELT GETR · A Glasrecyclingquote bei 83 Prozent 83 Prozent – das ist die aktuelle Glasrecyclingquote in Deutschland im Jahr 2012. Damit liegt sie zwar zwei Prozentpunkte unter der Quote von 2011, aber im EUVergleich immer noch überdurchschnittlich hoch. Dies geht aus Recyclingdaten hervor, die der Europäische Behälterglasverband FEVE nun bekannt gegeben hat.

beide sind an einer langfristigen Kooperation interessiert. Deshalb haben die Imnauer Mineralquellen auch extra das Mineralwasser sowie eine Apfelschorle unter dem Namen Filippo Junior auf den Markt gebracht, deren Zusammensetzung laut eigenen Angaben ideal für die Entwicklung von Kindern ist.

EU-weit liegt die Quote mit 70 Prozent genauso hoch wie im Vorjahr. Insgesamt sammelten die EU-Bürger im Jahr 2012 also etwa 25 Milliarden Glasverpackungen, die dem Recycling zugeführt werden konnten. In Deutschland wurden rund 2,3 Millionen Tonnen Glasverpackungen gesammelt.

Imnauer Miner ...

GI 05-14 08 Trendbarometer
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TRENDBAROMETER

Fruchthaltige Getränke: Rückblick und Ausblick Der Markt Fruchthaltiger Getränke verliert seit Jahren kontinuierlich an Volumen und damit Mengenanteil innerhalb der Alkoholfreien Getränke. Auch 2013 war keine Ausnahme, da sich der Nachfragerückgang weiter fortsetzte. Einerseits verlagerten die Verbraucher ihren Konsum zu anderen AfG-Segmenten, viele tranken aber einfach weniger, ohne diesen Minderkonsum durch andere Alkoholfreien Getränke zu ersetzen. iner von mehreren Gründen für den Rückgang im Markt Fruchthaltiger Getränke sind die kontinuierlich steigenden Rohstoffpreise für Fruchtsaftkonzentrate, die sich spürbar auf das Preisniveau auswirkten. So ist der Preisabstand der Fruchthaltigen Getränke zu den anderen AfG-Segmenten weiter gestiegen und hat sich 2013 mit 97 Cent pro Liter ganze 55 Cent über dem AfG-Durchschnitt eingependelt. Im letzten Jahr war insbesondere der Traubensaft betroffen, dessen Literpreis gar um ca. 1/3 angestiegen is ...

GI 05-14 09-11 Es geht noch effizienter
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Es geht noch effizienter Optimierung der Saftproduktion Neue Untersuchungsergebnisse einer Tetra Pak®-Forschungsgruppe weisen darauf hin, dass wir möglicherweise einige Fruchtsaftgetränke überpasteurisieren und dadurch Energie, Geld und Produktionszeit verschwenden. Die Ergebnisse zeigen, dass bei Einsatz einer Tetra Therm® Aseptic Drink Pasteurisationsanlage die Pasteurisationsempfehlungen bei gleichbleibender Produktqualität optimiert werden können. Den Untersuchungen liegen detaillierte mikrobiologische Analysen und Untersuchungen der Produktqualität nach mehreren Monaten Lagerung zugrunde. nter Fruchtsaftherstellern und Abfüllern ist es gängige Praxis, dass Fruchtsäfte zweifach pasteurisiert werden, bevor sie den Endverbraucher erreichen. Mit diesen Wärmebehandlungen soll das Produkt über den geplanten Lagerungszeitraum stabil gehalten werden.

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Die erste Pasteurisation erfolgt schnellstmöglich nach der Saftextraktion oder als erster Schritt ...

GI 05-14 12-15 Der Geschmack machts
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Der Geschmack macht’s Sensorik von alkoholfreien Erfrischungsgetränken und Mineralwasser Insbesondere wenn man mit Laien über Geschmacksunterschiede von Mineralwässern spricht, erntet man häufig irritierte Blicke und die Frage: „Gibt es da Unterschiede“ Branchenkenner wissen um diese Unterschiede im Geschmack und auch von den möglichen Problemen bei der Abfüllung von Wässern und alkoholfreien Erfrischungsgetränken, die dann zu Veränderungen dieses Geschmacks führen können. In allen Bereichen der Lebensmittelindustrie ist der „Geschmack“ des Produktes mit das entscheidendste Qualitätskriterium und somit sollte auch die Sensorik bei der Qualitätskontrolle des betreffenden Unternehmens eine herausragende Rolle einnehmen.

Dimo Brandt Dipl.-Ing. für Brauwesen und Getränketechnologie und leitet seit 2004 im Institut Romeis die Abteilung Beratung Getränketechnologie und Qualitätsmanagement.

So wichtig und allseits bekannt die sensorische An ...

GI 05-14 16-19 Potenziale nutzen
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Potenziale nutzen Effizienz, Kosteneinsparungen und Nachhaltigkeit in der PET-Flaschenproduktion Kostenreduzierungen und Nachhaltigkeitsverbesserungen durch die Minimierung der Gebindegewichte (z.B. 7,5 g für 0,5-Liter-Stillwasser, 9 g für 0,5-Liter-CO2-Getränke) haben ihre physikalische Grenze erreicht. Wo sind weitere Potenziale, mit denen die nachhaltige Ergebnisentwicklung weiterbetrieben werden kann Zwei Bereiche sind beispielhaft für solche Potenziale: 1. Die Preformaufbereitung und -zuführung. 2. Die Blasluftaufbereitung und -versorgung des Streckblasprozesses. er Prozess der Herstellung von PET-Flaschen besteht im Wesentlichen aus zwei technologisch sehr unterschiedlichen Hauptabschnitten: dem Aufschmelzen, Plastifizieren und Einspritzen des PET-Granulats, also dem Spritzgießformen der Vorformlinge (Preforms) im ersten Schritt und dem Zuführen, Vereinzeln, Temperieren der Preforms und ihrem Streckblasen in die gewünschte Behälterform im zweiten.

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GI 05-14 20-21 PET Flaschenproduktion
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PET-Flaschen-Produktion auf hohem Niveau Vöslauer Mineralwasser modernisiert die 40-bar-Drucklufterzeugung Die Vöslauer Mineralwasser AG aus Österreich hat die Drucklufterzeugung für die PET-Flaschen-Produktion modernisiert und den Systemanbieter CompAir damit beauftragt, zwei vorhandene 40-bar-Kompressoren durch eine energieeffiziente Maschine der Marke Belliss & Morcom zu ersetzen. chon seit 2000 Jahren ist die Alpenrandregion südwestlich von Wien bekannt für ihre mineralhaltigen Quellen. Die Römer errichteten hier Thermen und Franz Joseph I., von 1848 bis 1916 Kaiser des Habsburgerreiches, verbrachte jahrzehntelang den Sommer im Kurort Baden, nur 25 km von seiner Hofburg entfernt.

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Im direkt benachbarten Bad Vöslau befindet sich eine Quelle, aus der (fast) halb Österreich trinkt. Denn die dort ansässige Vöslauer Mineralwasser AG

ist mit einem Marktanteil von über 41 Prozent laut eigener Aussage Österreichs größter Mineralwasserhe ...

GI 05-14 22-25 Sprudelnde Ideen fuer
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Sprudelnde Ideen für eine fast vergessene Quelle Die Energydrink-Marke IQ 4 YOU erwirbt „Überkinger“ Im schwäbischen Bad Überkingen ist etwas Ungewöhnliches passiert: Zwei Unternehmer, die mit fremd gefüllten Energydrinks und anderen „Smart Beverages“ speziell im Export tätig sind, erwerben mit „Überkinger“ einen der traditionsreichsten Mineralbrunnen Deutschlands. Eigentlich nur, um dort eine neue Dosen-Abfüllanlage für die eigenen Trendmarken ihrer Firma IQ 4 YOU zu installieren. Aber wenn sich schon eine solche Marke wie Überkinger im erworbenen Portfolio befindet, dann sollte man diese doch auch nutzen, meinen die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Christian Becker und Stefan Tönnesmann und starten parallel einen Relaunch der Wassermarke. hristian Becker, der seit 1995 mit seiner Firma IQ 4 YOU eigene Getränke entwickelt und vermarktet, hat bis jetzt nie selbst abgefüllt. Er stammt aus einem Lebensmittelgroßhandel und hat zunächst vor mehr als ...

GI 05-14 26-29 Branchenloesung nach
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Branchenlösung nach Maß SSI Schäfer realisiert Logistikzentrum für Vectura AS Für den norwegischen Logistikdienstleister Vectura AS, ein Unternehmen des Herstellers und Lieferanten von Weinen und Likören in Nordeuropa, Arcus Gruppen AS, hat SSI Schäfer ein modernes Logistikzentrum realisiert. Materialflüsse vom Palettenbis zum Einzelflaschenversand, auf die komplexen Prozesse und Kommissionierstrategien zugeschnittene Logistiksoftware WAMAS ® sowie Anlagentechnik und Automation nach Maß sorgen für einen Durchsatz von mehr als 2500 kommissionierten Paletten pro Tag. ie Steigerung von Kapazität, Effizienz und Servicegrad waren die Prämissen, unter denen Vectura am Produktionsstandort Gjelleråsen bei Oslo das neue Logistikzentrum eingerichtet hat. Den Auftrag für die Erstellung des Logistikkonzeptes und die schlüsselfertige Erstellung des Logistikzentrums direkt neben den Produktionsstätten erhielt SSI Schäfer, Giebelstadt, als Generalunternehmer für die Intralogistik ...

GI 05-14 30-32 Wein Filtration
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Wein-Filtration – Quo Vadis Verbesserte Standzeiten durch optimierte statische Filterkerzen Die Neuinstallation einer Statischen Filtrationsanlage vor der Abfüllung für Wein oder für die Verarbeitung von anderen Getränken wird durch ein komplexes Anforderungsprofil definiert. Neben Aspekten wie Produktsicherheit, Automatisierungsgrad und Layout der Anlage stehen auch die Filtrationskosten im Focus. Da die Filtrationskosten einen enormen Einfluss auf die Produktionskosten haben, müssen die beeinflussenden Faktoren zur Erhöhung der Filterstandzeit auf jeden Fall mit berücksichtigt werden. n den letzten Jahren hat sich die Zusammensetzung der Weine stark verändert. Dazu haben viele Faktoren beigetragen. Dies sind unter anderem die Mengenbegrenzung (extraktreichere Weine), klimatische Veränderungen, Optimierungen bei der Weinbereitung und neue biotechnische Produkte. Diese Veränderungen haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Filtrierbarkeit des Produktes.

GI 05-14 33-35 Erfolg am Markt
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Erfolg am Markt Marktanalyse und Marketing für Innovationen Innovationen in der Getränkeindustrie dienen der Existenzsicherung von Unternehmen und sind bedeutende Triebfedern für deren Wachstum. Deshalb sollten sie als permanente unternehmerische Herausforderung begriffen werden. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, was Unternehmen aus der Getränkeindustrie tun können, um Innovationen erfolgreich in den Markt einzuführen und sie dauerhaft im Markt zu etablieren. ie Innovationskraft von Klein- und mittelständischen Unternehmen ist Ausdruck ihres umfangreichen technischen Know-hows. Zum Markterfolg gehört aber mehr dazu, nämlich eine ausgeprägte Marktforschungs- und Marketing-Kompetenz. Viele Unternehmen aus der Investitionsgüterindustrie haben hier jedoch Defizite aufzuweisen.

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Marketing als Prozess Für das Marketing von Innovationen in der Getränkeindustrie bedarf es eines Marketing-Management-Prozesses, welcher sich einer Reihe von „W ...

GI 05-14 36-38 Global vernetzt
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Global vernetzt Verbesserte Zusammenarbeit durch interaktives Intranet Schneller Zugriff auf aktuelle Informationen, Dateien und Applikationen sowie Möglichkeiten für den interaktiven Austausch mit Kollegen weltweit: Diese Anforderungen sollte das neue Intranet eines international tätigen Getränkeherstellers mit Hauptsitz in D-A-CH erfüllen. Davon versprach sich der Konzern Produktivitätssteigerungen, ein effizienteres Arbeitsumfeld und verbesserte Collaboration-Möglichkeiten. Darüber hinaus wollte man durch den Einsatz moderner Enterprise-Social-Software auch die Attraktivität als Arbeitgeber steigern, speziell bei den Nachwuchs-Kräften, den Digital Natives. Im Laufe der Jahre hatten sich bei einem Getränkehersteller, der Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern weltweit beschäftigt, sehr heterogene Strukturen herausgebildet – sowohl was IT und Software als auch was den Content betraf. So setzten die Niederlassungen in unterschiedlichen Ländern und zum Teil auch die versc ...

GI 05-14 39 Rechtsfragen aus der Praxis
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RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS Kündigungsschutz: Leiharbeitnehmer zu berücksichtigen Nach § 23 Abs. 1 Satz 3 KSchG gilt das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) für nach dem 31. Dezember 2003 eingestellte Arbeitnehmer nur in Betrieben, in denen in der Regel mehr als zehn Arbeitnehmer beschäftigt werden. Bei der Berechnung der Betriebsgröße sind auch im Betrieb beschäftigte Leiharbeitnehmer zu berücksichtigen, wenn ihr Einsatz auf einem „in der Regel“ vorhandenen Personalbedarf beruht, so entschied es das Bundesarbeitsgericht mit Urteil vom 24. Januar 2013 (2 AZR 140/12). Dies gebietet eine an Sinn und Zweck orientierte Auslegung der gesetzlichen Bestimmung. Der Kläger war seit Juli 2007 bei der Beklagten beschäftigt. Diese beschäftigte einschließlich des Klägers zehn eigene Arbeitnehmer. Im November 2009 kündigte die Beklagte das Arbeitsverhältnis der Parteien fristgerecht. Mit seiner Kündigungsschutzklage hat der Kläger geltend gemacht, bei der Anzahl der im Betrieb be ...

GI 05-14 40-41 Luecken im System
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Lücken im System Tödliche Unfälle an Palettierern Innerhalb von 24 Monaten ereigneten sich in BGN-Mitgliedsbetrieben drei tödliche Arbeitsunfälle in und an Palettierern. Experten der BGN untersuchten die Unfälle und stellten bei den Unfallursachen eine Gemeinsamkeit fest: Das Schutzkonzept für die Palettierer war unzureichend. Die Lücken im Schutzsystem sind jedoch dabei ganz unterschiedlich. as Palettieren von Produkten gehört in nahezu jedem Produktionsbetrieb zu den notwendigen Prozessschritten. In den meisten Betrieben läuft dieser Schritt heute automatisiert ab. Eine Entwicklung, die bereits in den 1960er Jahren begann. So sind in den Mitgliedsbetrieben der BGN heute Palettierer unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Bauart in Betrieb. Folglich sind die Schutzkonzepte zur Absicherung der Gefahrbereiche unterschiedlich und leider oft nicht ausreichend.

D

Nicht allen betrieblichen Akteuren ist bewusst, dass bei ihrer Anlage unter Umstände ...

GI 05-14 42-43 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

LMIV ante portas – sinnvolle Lösung zum Thema „größte Oberfläche“ notwendig Zum 13. Dezember 2014 gelten mit der Lebensmittelinformations-Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV) neue und verbindliche Vorgaben zur Etikettierung. Es liegt auch im eigenen Interesse der Unternehmen, den Verbrauchern eine lesbare und verständliche Produktkennzeichnung bereitzustellen. Dabei ergeben sich aber mit Blick auf bestimmte Verpackungen teilweise technische Grenzen. Gerade für kleine Verpackungen bzw. Verpackungen mit begrenzten Oberflächen hat der EU-Gesetzgeber eine spezifische Lösung bereitgestellt, die hier offenkundige Schriftgrößenprobleme verhindern bzw. Dr. Detlef Groß praktikabel gestalten soll. Bei einer VerHauptgeschäftsführer packung, deren größte Oberfläche „weniger der Wirtschaftsvereinigung als 80 cm2“ beträgt, kann die sogenannte Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) x-Höhe der Sc ...

GI 05-14 44-45 Doemens
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Liebe Leserinnen und Leser, „Wo man Bier braut, da lässt sich’s gut leben!“ Der Wohnsitz meiner Großeltern befand sich gegenüber einer sehr großen Münchner Brauerei – schon als Kind stieg mir der Geruch des „Moiz“ im wahrsten Sinne des Wortes in die Nase. Meiner eigenen Faszination für die Rohstoffe, Technologie und die Getränkeproduktvielfalt bin ich schließlich mit meinem Studium zum Dipl.-Ing. für Brauwesen und Getränketechnologie an der TU München Weihenstephan gefolgt. Praktische Berufserfahrung in der Qualitätssicherung konnte ich in Brauereien im In- und Ausland erlangen. Im Rahmen meiner Tätigkeit bei einem internationalen Aromenkonzern in Nordrhein-Westfalen war ich mehrere Jahre für die Produktentwicklung alkoholfreier und alkoholhaltiger Getränke verantwortlich. Nach meiner Rückkehr nach Bayern verstärke ich nun seit dem 1. April 2014 das Doemens-Team im Bereich der Chemisch-Technischen Analyse und Mikrobiologie und werde ab Herbst des Schuljah ...

GI 05-14 46 Getraenke Innovationen
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GETRÄNKE-INNOVATIONEN Somersby Apple Cider jetzt auch in Deutschland

¸

drei neuartige Geschmacksrichtungen aus: Apple Cake, Blueberry Cake und Nuts & Nougat.

tronomie und des Eventmanagements, über die das Getränk verkauft wird. GN8-Energy wird deutschlandweit angeboten. Es besteht ein flächendeckendes Netzwerk für Distribution und Vertrieb über die NIBOST Vertriebs GmbH in Oberhausen.

Gemeinsam mit Whipped Cream bilden sie das vierfach sortierte Puschkin Party-Pack, das seit Januar mit 16 Minis à 0,02 Liter für spontanen und unkomplizierten Partyspaß sorgen soll.

Weitere Informationen unter: www.gn-8.com

Neue Bio-Limonade „now Sweet Mandarin“ Eben noch in Israel am Baum, jetzt eine neue Bio-Limonade: Den charakteristischen Geschmack sonnengereifter Mandarinen gibt Der Somersby Apple Cider aus dem Hause Carlsberg kommt nun auch in Deutschland auf den Markt. Mit seinem fruchtigen Aroma und nur 4,5 Pr ...

GI 05-14 47 Marketing und Werbung
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gi_5-14_s_47_Layout 1 06.05.14 15:56 Seite 47

MARKETING & WERBUNG Jubiläumspromotion von Hassia

Wilthener Kräuter-Offensive

Gigantische Fußball-Kampagne von Pepsi

Im Jubiläumsjahr 2014 macht hassia die Geschenke: Zum 150. Geburtstag der Traditionsmarke warten noch bis 31. Mai 2014 mit den Mineralwasserprodukten hassia Sprudel, Leicht und Still jeden Tag attraktive Preise auf die hassia-Verbraucher.

Wilthener Gebirgskräuter ist weiter auf Expansionskurs. Mit einer umfangreichen Marketing-Offen-

Pepsi startet sein bisher umfangreichstes Fußball-Programm in Deutschland unter dem Motto „Deine größte Zeit!“. Nationalspieler Mario Gomez ist das deutsche Gesicht der Kampagne und Teil des beeindruckenden Teams aus internationalen Top-Fußballern um Superstar Lionel Messi. Mit Blick auf die junge Zielgruppe setzt Pepsi verstärkt auf Mobile, Online und Social Media: Erstes innovatives Element der Kampagne ist ...

GI 05-14 48 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Smart Skin gründet europäische Niederlassung

halbiert und Scuffing signifikant reduziert werden. KHS hat diese Technologie bereits im Einsatz, Krones steht kurz bevor.

Die Smart Skin Technologies Inc. (SST) erweiterte seine globalen Geschäftsaktivitäten mit der Gründung einer europäischen Niederlassung nahe Freising zum 1. April 2014. Neuer Leiter der Niederlassung ist Dr. Ing. Andreas Weideneder (51), der bislang ein Unternehmensberatungsbüro und Sachverständigenbüro für die internationale Getränkeindustrie leitete.

Weitere Informationen unter: www.smartskintech.com

Das kanadische Unternehmen hat sich im Bereich der Druckmessung und -überwachung von Gebinden in Transportanlagen von Abfüll- und Verpackungsanlagen der Getränke- und Lebensmittelindustrie spezialisiert.

FDA-Zertifikat für Druckluftmembranpumpe Die Druckluftmembranpumpe in Massivbauweise Verderair Pure ist nun auch als FDA-zertif ...

GI 05-14 49 Personalien
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PERSONALIEN Winzergenossenschaft Weinbiet: Nachfolge geregelt Im Rahmen der regulären Nachfolgeregelung besetzt die Winzergenossenschaft Weinbiet mit Sitz in Neustadt-Mußbach den Posten des Geschäftsführers neu. Ab 1. August 2014 wird die Leitung der Geschäfte von Bastian Klohr (M. Sc. Weinwirtschaft) übernommen. Der 28-Jährige war nach weinbetriebswirtschaftlichem Studium in Heilbronn, Gießen und Geisenheim zuletzt an der Hochschule Heilbronn als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig.

hohes C zur Dachmarke, die Integration der Marke granini sowie der Beginn und Ausbau des Geschäfts in Ungarn, Österreich, Frankreich und der Schweiz.

Wiebke Künnemann

und Spirituosenherstellern wollen wir neue Fortbildungsangebote und Dienstleistungen entwickeln.“ Wiebke Künnemann bildet bereits jetzt die Schnittstelle zwischen der VLB und der Spirituosenbranche, den Branchenverbänden und -Gremien. Eine Fortbildung zur PR-Referentin führte sie 2001 zu ...
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