Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2001/01_01
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ML 01-01 Aktuelle Lage im Malerhandwerk
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AUF VERÄNDERTE MARKTBEDINGUNGEN EINGEHEN DER HAUPTVERBAND ZUR AKTUELLEN LAGE IM MALER- UND LACKIERERHANDWERK Zum Ende des Jahres 2000 zog Werner Loch, Hauptgeschäftsführer im Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz, Bilanz. Die allgemeine Situation im Maler- und Lackiererhandwerk ist ebenso Thema wie Schwarzarbeit, die betriebliche Praxis, Personalkosten und Fachkräftemangel. „Die Schwarzarbeit“, so Loch, „nimmt – zwar als „Do-it-yourself“Lösung getarnt – dennoch ein großes Marktpotential weg.“ Hier müsse dem Kunden noch viel stärker gezeigt werden, was ein professioneller Maler- und Lackiererbetrieb so alles anzubieten hat. Individuelle Raumverschönerung sei hier als Stichwort genannt. Aber auch die energiesparende Wärmedämmung von Fassaden sollte noch stärker angeboten werden. „Außerdem gefährden die hohen Aufwendungen an Sozialleistungen das personalintensive, dienstleistungssorientierte Handwerk,“ so Loch weiter. Die Chance, neue Märkte dur ...

ML 01-01 Architekturwettbewerb
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ZWISCHEN TRADITION UND ZUKUNFT ARCHITEKTURWETTBEWERB PUTZ ABGESCHLOSSEN Im Oktober 2000 ist in Berlin erstmals der „Bundesdeutsche Architekturpreis Putz“ überreicht worden. Ausgelobt hatten diesen Wettbewerb aus Anlaß seines 75-jährigen Bestehens 1999 der Deutsche Stuckgewerbebund (DSB) und die Sto AG. Der Bauzulieferer mit Sitz in Stühlingen hatte ein Preisgeld von 30 000 Mark gestiftet. 188 Arbeiten waren dazu aus der ganzen Bundesrepublik eingereicht worden. Eine unabhängige Jury unter Vorsitz von Prof. Karljosef Schattner, Eichstätt, sichtete in Berlin die Bewerbungen aus den Bereichen Neubau und Sanierung. Zugelassen waren Arbeiten, bei denen überwiegend der Werkstoff Putz an der Fassade oder in den Innenräumen zum Einsatz kam.

Die Jury erkannte einstimmig den ersten Preis dem Berliner Architekturbüro Léon Wohlhage Wernik für den 1998 fertig gestellten Neubau des Oberstufenzentrums für Sozialversicherungen in Berlin-Köpenick zu. Damit würdigten die ...

ML 01-01 Auf den Markt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT MALERHANDWERK UND DENKMALPFLEGE Der „Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege“ wird von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und dem Zentralverband des deutschen Handwerks seit 1993 vergeben. Der Preis wird jährlich in zwei Bundesländern ausgelobt und ist jeweils mit 30 000,– DM dotiert. Im Jahr 2000 wurde er in NordrheinWestfalen und in Sachsen verliehen. Bewerben konnten sich private Bauherren, die in den vergangenen fünf Jahren denkmalgeschützte Objekte von Handwerksbetrieben restaurieren ließen. Im Rahmen der festlichen Preisverleihung in Dresden wurden mit dem ersten Preis die Villa Eckstein in 08223 Falkenstein, dem zweiten Preis ein Renaissancegebäude in 04109 Leipzig und dem dritten Preis das Martin-Planer-Haus in 09599 Freiberg ausgezeichnet. In seiner Rede betonte Prof. Dr. G. Kiesow als Vertreter der Stiftung daß die Jury besonders von den vorbildlichen Leistungen der planenden und ausführenden Betriebe und Einrichtungen beeindruc ...

ML 01-01 Bundesleistungswettbewerb Maler
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INTERNET-CAFÉ, TEIL 2 BUNDESLEISTUNGSWETTBEWERB SCHWERPUNKT MALER Vom 13. bis 14. November 2000 ging es ums Ganze beim Bundesleistungswettbewerb Schwerpunkt Maler. Eingeladen dazu hatte der Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz, und zwar in die Gewerbliche Schule für Farbe und Gestaltung in Stuttgart. Der Wettbewerb brachte optisch äußerst gelungene Ergebnisse der Teilnehmer/ innen zum Thema „Internet Café“ hervor, einem Thema, dem sich auch schon die Fahrzeuglackierer auf äußerst kreative Weise gestellt hatten (siehe DER MALER 12/2000). Gewonnen hat schließlich Roman Schütze aus dem Bundesland Sachsen.

Roman Schütze, Chemnitz (Sachsen), Sieger beim Bundesleistungswettbewerb Maler 2000 vor „seinem Internet Café“.

Eine völlig konzentrierte Atmosphäre war vom 13. bis 14. November in Stuttgart beim Bundesleistungswettbewerb Maler 2000 zu beobachten. Verständlich, schließlich wollten alle Teilnehmer/innen die Aufgabenstellung rechtzei ...

ML 01-01 Caparol Werkstofftag 2000
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„FOGGING“-EFFEKT UND ANDERE PHÄNOMENE CAPAROL WERKSTOFFTAG 2000

Teilnehmer des 3. Werkstofftages in Ober-Ramstadt.

Zum mittlerweile 3. CaparolWerkstofftag am 9. November 2000 im „Haus des Handwerks“ in Ober-Ramstadt konnte Firmenchef Dr. Klaus Murjahn viel Prominenz und Fachkompetenz des Maler- und Stukkateurhandwerks begrüßen. Landesinnungsmeister, Vertreter des Werkstoffausschusses des Hauptverbandes sowie der entsprechenden Einrichtungen der Landesinnungsverbände diskutierten mit Fachleuten aus Wissenschaft und Industrie Fragen, die die Branche bewegen. Im Mittelpunkt stand dabei die Debatte um „das Phänomen der schwarzen Wohnungen“, das unter dem sogenannten „Fogging-Effekt“ bekannt ist.

„Wir werden auch in diesem Jahr wieder aktuelle, durchaus umstrittene Themen zur Diskussion stellen“, mit diesen Worten begrüßte Dr. Klaus Murjahn die Teilnehmer am 3. Werkstofftag, der diesmal unter dem Motto „Neue Phänomene“ st ...

ML 01-01 Denkmal 2000 in Leipzig
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EUROPÄISCHE MESSE FÜR DENKMALPFLEGE UND STADTERNEUERUNG: DENKMAL 2000 IN LEIPZIG Die „denkmal 2000“, Europäische Messe für Denkmalpflege und Stadterneuerung, die vom 25. bis 28. Oktober 2000 zum vierten Mal stattfand, war, so die Leipziger Messegesellschaft, ein voller Erfolg. 17 000 Besucher aus 40 Ländern (1998: 16 829 aus 38 Ländern) kamen ins Mekka der Denkmalpflege. Die Messe hat ihre Funktion als europäische Leitmesse bestätigt und weiter ausgebaut. Sie ist weltweit die einzige Veranstaltung, die sich der Themen Denkmalpflege, Restaurierung und Stadterneuerung in ihrer Komplexität annimmt. Zum zweiten Mal stand die Messe auch unter der Schirmherrschaft der UNESCO. „Mit der Veranstaltung hat die Denkmalmesse ihre positive Entwicklung fortgesetzt. Vor allem die Internationalität der Messe ist deutlich gestiegen, die Angebotsvielfalt in Ausstellung und Kongreßprogramm hat sich vergrößert. Es hat sich gezeigt, daß die denkmal eine einzigartige internationale St ...

ML 01-01 Fahrzeug Lackierung
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FAHRZEUG LACKIERUNG TEMPERATUR MESSEN TIPS FÜR DIE WINTERZEIT Winter – des einen Freud, des anderen Leid! Meistens beschert die kalte Jahreszeit den Lackierern etwas vollere Auftragsbücher, verursacht durch mehr Blechschäden bei Glätte und Eis. Aber, Lackierereien haben auch Probleme mit den winterlichen Temperaturen, die unter Umständen weitreichende Konsequenzen haben können. Nachfolgend einige Punkte, die gerade in der kalten Winterzeit bei Umgang mit Autolack beachtet werden müssen. Zu niedrige Materialtemperatur bei der Verarbeitung verursacht schlechte Verspritzbarkeit, deutliche Überbeschichtung, lange Ablüftzeiten und schlechte Durchtrocknung. Letzteres sogar bei beschleunigter Trocknung. Bei Grundierungen, Füllern, äußert sich das zunächst durch schlechte Schleifbarkeit, aber auch durch starkes Beifallen nach der Decklacktrocknung. Bei Decklacken wirkt sich das durch verstärktes Einfallen aus. Aber auch die Wetterbeständigkeit kann durch ungenügende Durchtr ...

ML 01-01 Firmen und Produkte
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FIRMEN & PRODUKTE NEUE STUDIE ZUM GESAMTMARKT TEXTILER BODENBELÄGE Aufschluß über den Gesamtmarkt Bodenbeläge in Deutschland 2000 gibt eine von der Frankfurter Marketinggesellschaft Intermarket durchgeführte Marktuntersuchung. Der erste Teil dieser Studie ist nun verfügbar. Darin wird das Produktsegment textile Bodenbeläge, unterteilt nach Tufting, Nadelvlies und Webware, durchleuchtet. Anhand aktueller Daten macht der Autor Hans Kuipers Größenordnungen im Wohn- und Objektmarkt transparent, liefert Interpretationen zu dem erfaßten Datenmaterial, leitet Prognosen ab und zeigt Trends auf. Die Studie bringt Erkenntnisse über die Entwicklungen bei der Distribution, dem Absatz und Preis bei textilen Bodenbelägen und macht Aussagen zur quantitativen Marktversorgung. Sie quantifiziert und qualifiziert Marktsegmente sowie das Verbrauchspotential nach Stadt- und Landkreisen und zeigt allgemeine Einflußgrößen auf, die Marktveränderungen mit beeinflussen. Indem das Gewicht bei d ...

ML 01-01 GLOSSE
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PSYCHOLOGIE DER SCHNÄPPCHENJÄGER UND DIE SOLIDE HANDWERKS-KALKULATION „Billig Einkaufen ist en vogue. Der Volkssport „Preisdrücking“ wandelt sich inzwischen vom Amateurauftritt zum Profitum. Fernsehen, Tageszeitungen, Radio überschwemmen uns mit Sonderangeboten aller Art. Große Supermärkte in den Städten und auf Fußballfeldmaße annehmenden Arealen bieten so gut wie alles... aber preiswert. Die Beteiligten fühlen sich als Schnäppchenjäger. Was einer nicht weiß, erfährt er vom anderen. Die Lawine rollt. Geschäftsschlagzeilen, wie „Sonderangebote, Einzelteile radikal reduziert“ werden mit Prozentzahlen gespickt, Nachlässe bis zu 50 Prozent – keine Seltenheit. Die Familien geben sich diesem Volkssport hin und wiegen sich in dem Gefühl, besondere Leistungen der freien Marktwirtschaft entgegenzunehmen und für ihren eigenen Etat im Haushalt zu nutzen. „Rosinenpicker“ und „Preishüpfer“ überbieten sich. Ein privater Telefondienst entwickelt sich mit den ...

ML 01-01 LESERBRIEF
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sprüngliche Idee nicht mehr den durchschlagenden Erfolg sichert, wird nach neuen Innovationen gesucht.

LESERBRIEF WER LIEFERT DIE IDEE WER VERMARKTET SIE Zum Thema: „Sind Handwerker eigentlich keine Erfinder Wo kommen die Innovationen im Handwerk eigentlich her Hat nur die Industrie Innovationen parat“ erreichte uns folgender Leserbrief von Maler- und Lackierermeister Werner Scholz, Stadtallendorf. In Sachen „Erfindungen“ konnte W. Scholz in den letzten 20 Jahren freudige, aber auch negative Erfahrungen sammeln. Fast die gleiche Zeit besuchte er im Außendienst Maler- und Lackierermeister, wo nicht selten dieses Thema auch Gesprächstoff lieferte. „Es gibt wohl nur wenige Handwerker, welche nicht schon eine gute Idee hatten; nur von der Umsetzung in der Praxis, mit Hilfe z.B. durch einen Industriebetrieb, hört man nur sehr selten. Viel öfter hört man, daß eine Idee nachgeahmt oder umgangen wurde, insbesondere dann, wenn diese sehr gut war. Aber woran kann d ...

ML 01-01 Management-Praxis
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T N E M E G A N S A M XI A WER SCHAFFEN WILL, R P MUSS FRÖHLICH SEIN GEHEIMNIS ODER TABUTHEMA: ANGST AM ARBEITSPLATZ Früher war Veränderung ein klar in sich abgegrenzter Zwischenschritt, der ausgeprägte Phasen der Stabilität, Kontinuität und somit der Berechenbarkeit und Planungssicherheit für kurze Zeit unterbrach. Heute ist Veränderung die Normalsituation. Das Leben, insbesondere das Berufsleben, muß in dauerhaft instabilunberechenbaren, turbulenten Umwelten gemeistert werden. Hinzu kommt, daß das zwischenmenschliche Verhalten, sei es im ganz alltäglichen sozialen Miteinanderumgehen, sei es als Kollegialität am Arbeitsplatz, sei es als Konkurrenz am Markt, unter dem Druck des sozioökonomischen Wandels spürbar leidet. Der folgende Beitrag beschreibt einen Aspekt der daraus entstehenden Problematik und versucht, für sie zu sensibilisieren. 1996 veröffentlichten Prof. Winfried Panse und sein Mitarbeiter Wolfgang Stegmann ihr Buch „Kostenfaktor Angst“. Damit machten ...

ML 01-01 Nachrichten 2
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GOLDMEDAILLE FÜR BAYOSAN Eine ihrer begehrten zehn Goldmedaillen auf der Europäischen Leitmesse für Denkmalpflege und Stadterneuerung „denkmal 2000“ in Leipzig, verlieh die Leipziger Messegesellschaft Bayosan Wachter. In seiner Laudatio würdigte Sachsens Landeskonservator Professor Dr. Gerhard Glaser die langjährige engagierte und erfolgreiche Entwicklung neuer denkmalgerechter Baumaterialien durch das bayerische Unternehmen. „Sie leisten damit einen herausragenden Beitrag zum Schutz und für den Erhalt von Denkmalen und wertvoller historischer Bausubstanz“, sagte Professor Glaser als Mitglied des Fachbeirates der „denkmal“ bei der Überreichung der Goldmedaille an Geschäftsführer Martin Wachter. Schon seit Jahrzehnten habe die mittelständische Unternehmensgruppe einen unternehmerischen Schwerpunkt auf denkmalgerechte Produkte gelegt, insbesondere auf mineralische Putze. „Wir messen dieser Auszeichnung große Bedeutung zu“, so Martin Wachter. Zur denkmal hatte ...

ML 01-01 Nachrichten
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NACHRICHTEN ARTA KOOPERIERT MIT INTERFAKULTATIVEM INSTITUT ARTA wird künftig eng mit dem Interfakultativen Institut für Entrepreneurship der Universität in Karlsruhe zusammenarbeiten. Dazu wurden erste Gespräche zwischen dem Institutsleiter Prof. Dr. h. c. Reinhold Würth und José Perez Kolb, Geschäftsführer der ARTA geführt: Ziel der Kooperation sei es, jungen Unternehmensgründern den Weg in die Selbständigkeit zu erleichtern. Prof. Dr. h. c. Reinhold Würth übernahm 1954 nach dem Tod des Vaters das Unternehmen mit einem Umsatz von 176 000 Mark. Daraus wurden über acht Milliarden Mark und aus dem regionalen Geschäft wurde ein weltweit tätiges Direktvertriebsunternehmen auf dem Gebiet der Montage- und Befestigungstechnik.

MARKETING-PREIS FÜR FENSTER- UND FASSADENHERSTELLER Die Prof. Erich Seifert-Stiftung schreibt den 1. Deutschen Marketing-Preis für Unternehmen aus der Fenster- und Fassadenbaubranche aus. Für innovative Marketing-Ideen erhält der 1. Pre ...

ML 01-01 Namen und Personen
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NAMEN & PERSONEN WECHSEL IM VORSITZ DES ZHD-BEIRATES In der Sitzung des Beirates des Deutschen Zentrums für Handwerk und Denkmalpflege (ZHD) wurde Robert Werner, Präsident der Handwerkskammer Wiesbaden, zum neuen Beiratsvorsitzenden gewählt. Robert Werner tritt damit die Nachfolge von Arnold Spruck, Ehrenpräsident der Handwerkskammer Wiesbaden, an. Oberstudiendirektor Hilmar Happel wurde als Vertreter Werners gewählt. Robert Werner und der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums, Klaus Schuchhardt, würdigten die Leistungen Sprucks für das Handwerk und das ZHD. Werner betonte in seiner Dankesrede, daß Spruck nicht nur der Fortbildung seine Aufmerksamkeit gewidmet habe, sondern auch den verschiedenen Sanierungsprojekten des Zentrums, so unter anderem der Friedenskirche in Swidnica und dem Kaliningrader/ Königsberger Dom. Durch diesen Wechsel im Beirat dokumentiere das Deutsche Zentrum für Handwerk und Denkmalpflege seine Linie, mit bewährten

Kräften in neuen ...

ML 01-01 Problematische Bereiche im Trockenbau
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AMEISENNEST UND ANSCHLÜSSE PROBLEMATISCHE BEREICHE IM TROCKENBAU Trockenbau ist sehr gut geeignet, um in Neubauten leichte Trennwände und -decken einzuziehen sowie im Altbau kostengünstig zu renovieren. Sein Einsatz ist besonders deswegen so vorteilhaft, weil dabei keine zusätzliche Feuchtigkeit in das Bauwerk eingetragen wird. Zudem erlaubt er eine flexible Gestaltung, die sich besonders im Altbau bewährt hat. Trockenbauplatten lassen außerdem Konstruktionen zu, mit denen die hohen Anforderungen auch der demnächst in kraft tretenden 2. Wärmeschutzverordnung im Rahmen der Energieeinsparverordnung (EnEV) und solche des Brandschutzes zu erfüllen sind. Es ergeben sich darüber hinaus sehr gute gestalterische Lösungen. Dabei treten aber problematische Bereiche auf, die schnell zu Schäden führen können. Um dem vorzubeugen, müssen sachdienliche Vorüberlegungen angestellt werden. Je nach Bauteil hat der Wärmeschutz entsprechende Priorität. So sind gemäß 2. Wärmeschutzver ...

ML 01-01 Schule nachhaltiger Baukultur
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SCHULE NACHHALTIGER BAUKULTUR ,

IM GESPRÄCH MIT DR. JÖRG HASPE (BERLIN), VORSITZENDER DER VEREINIGUNG DER LANDESDENKMALPFLEGER DEUTSCHLANDS DER MALER: Herr Dr. Haspe, welche Ziele hat sich die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger für ihre Arbeit in den kommenden Jahren gesetzt Dr. Jörg Haspe: Natürlich bleibt der konservatorische Beitrag zu einer nachhaltigen Siedlungs- und Landschaftsentwicklung vorrangiges Ziel. Und gerade die Anlagen und Bauwerke der Moderne des 20. Jahrhunderts stellen die Denkmalpflege des 21. Jahrhunderts vor neue Herausforderungen. Stärker als bisher werden wir uns allerdings der Aus- und Weiterbildung widmen. Ich sehe auf unsere bundesdeutsche Vereinigung auch sich ausweitende internationale Kontakte und Aufgaben zukommen, denn die wirtschaftliche Globalisierung wird auch die Zusammenarbeit der Denkmalpfleger über Ländergrenzen hinweg intensivieren. DER MALER: Die staatliche und kommunale Denkmalpflege ist im Wandel begriffen, die öffentl ...

ML 01-01 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE & VERANSTALTUNGEN PPG SEMINARPROGRAMM Die Lackierbranche ist einem ständigen Wandel ausgesetzt: Technologie- und Reparaturverfahren werden immer komplexer, die Umweltgesetze immer strenger. Um auch in Zukunft erfolgreich zu agieren, muß sich die Branche auf neue Verfahren einstellen. Mit neuen Seminar-Bausteinen und einem überarbeiteten Programm erfüllt PPG Auto Refinish die bestehenden Ansprüche. In den Trainingszentren Ingersheim und Trebbin bietet PPG neben den Produkt- und Farbton-Nuancier-Kursen, auch Seminare für Schadensmanagement, Management für Karosserie- und Lackierbetriebe sowie eine Informationsveranstaltung und ein Workshop zur DIN ISO Zertifizierung an. Mehr Informationen über das komplette Seminarangebot erhalten Sie vom PPG Auto Refinish Trainerteam in Ingersheim unter Telefon 0 7142 / 70 6193.

PPG-Trainer Armin Dannenberg.

LEHRGANGSTERMINE

MEGA SEMINARE 2001

Die Bildungszentren des Bauhandwerks e.V., Kr ...

ML 01-01 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

DAS „JAHR DER KARRE“ Jetzt gilt’s! Willkommen im neuen Jahrtausend! Nachdem die Welt nun doch nicht untergegangen und die Farbe nicht von den Wänden gefallen ist, sollten wir uns gnadenlos mit dem Schicksal des Arbeitsalltags befassen und ordentlich in die Hände spucken. Zukunft nicht als etwas Ungewisses, Zukunft als Chance – auch wenn es wohl mit dem Märchen aus 2000 und einer Nacht nichts werden wird. Malermeister und ZDH-Präsident Dieter Philipp: „Schauen wir nicht nur wie das Kaninchen vor der Schlange gebannt auf das Neue! Richten wir unser Augenmerk auch auf die positiv gewachsenen Strukturen in Mittelstand und Handwerk. Die vielen kleinen und mittleren Betriebe sind es, die vor allem den Karren der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ziehen.“ Karren, das ist es. Lassen Sie sich nicht an den selbigen fahren. Das heißt: Hören Sie auf die Stimme des Marktes, erkennen Sie den von am ...

ML 01-01 Zinkueberzuege
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„MEIST BESSER ALS ES GLÄNZT“ BETRACHTUNGEN ZUM THEMA „ZINKÜBERZÜGE“ Viele Anwender feuerverzinkter Erzeugnisse meinen, daß zumindest die Oberflächen frisch verzinkter Bauteile intensiv silbrig glänzen müssen. In vielen Fällen ist das richtig, wie dies z.B. Bild 1 für frisch verzinkte Bauteile zeigt, die unmittelbar nach dem Verzinken fotografiert wurden. Für moderne Baustähle trifft das aber oft nicht zu, insbesondere dann, wenn sie siliziumberuhigt sind. Beispielsweise führen Si-Gehalte ab 0,1 Prozent in vielen Fällen dazu, daß die Überzüge nicht hellsilbrig glänzen, sondern nach dem Verzinken unterschiedlich grau sind, oft mit einer gewissen Marmorierung der Oberfläche. Frisch feuerverzinkte Stahlbauteile.

Zum Verständnis dieses Effektes muß man wissen, daß Zinküberzüge, hergestellt durch Feuerverzinken (Stückverzinken) nach DIN EN ISO 1461, prinzipiell nicht nur aus einer glänzenden äußeren Reinzinkschicht bestehen, sondern aus unters ...
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