Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2001/03_01
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 02-01 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT PROBLEM LÖSEMITTEL gesetzt werden dürfen. Für manche Bereiche sind beide Produktgruppen erlaubt, jedoch nicht in jedem Fall. Die Richtlinie wird auch Angaben dazu enthalten, in welchen Zeiträumen die Lösemittelgehalte der verschiedenen Produkte auf bestimmte Niveaus gesenkt werden müssen. Diese Übergangsfristen sollen der Industrie und den Anwendern Gelegenheit geben, entsprechende Produkte zu entwickeln und sich auf die neuen Verarbeitungsbedingungen einzustellen.

Eigentlich sollen Lösemittel dem Maler oder Lackierer dabei helfen, für seinen Kunden ein Problem zu lösen; mittlerweile werden sie selbst zum Problem. In Skandinavien ist ihr Einsatz in Bautenfarben und Bautenlacken schon seit vielen Jahren stark reglementiert, in den Niederlanden und Österreich wurden lösemittelhaltige Produkte aus völlig unterschiedlichen Gründen – hier Arbeitsschutz, dort Umweltschutz – ebenfalls weitgehend verboten. Überall in der EU basteln die na ...

ML 02-01 Betrachtungen zur Heimtextil 2001
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STOFFWECHSEL-PROBLEME Betrachtungen zur Heimtextil 2001, Frankfurt am Main Die weltweit größte und älteste Messe für Heim- und Haustextilien, die Heimtextil, hat das Messejahr 2001 erfolgreicheröffnet. Vom 10. bis 13. Januar durchforsteten rund 71 000 Fachbesucher aus 96 Ländern (genausoviel wie im Vorjahr) das Angebot und machten sich auf die Suche nach Trends und Ideen für ihren speziellen Stoff-Wechsel. Ob Bettwäsche im Big-Brother-Look oder Harry-Potter-Tapeten – fündig konnte man werden – zwischen Trendshows, Gemeinschaftspräsentationen und Sonderschauen. Abb. oben: Blumige Aussichten für die Heim- und Haustextilien Blühende Phantasie zwischen Tapeten- und Wandbelägen zur Heimtextil. Man könnte auch sagen: Das Orginal . . .

. . . im Gegensatz zur „Fälschung“: Mutig, provokant aus dem Camping-Trend mit spießbürgerlichen Zutaten und kräftigen, bunten Sommerfarben. (Fotos: Peter Schmid)

22 · DER MALER UND LACKIERERMEISTER 3/2001

ML 02-01 Einsatz von Silikatfarben
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STAFFELGIEBEL UND DÜNNEBIER Einsatz von Silikatfarben bei der Sanierung des Dünnebierhauses, Zwickau „Das Dünnebierhaus ist eines der bedeutendsten Baudenkmäler in Zwickau“, verdeutlicht Architekt Frank M. Junghänel vom Architektur- und Ingenieurbüro Kretzschmar. Über 500 Jahre alt ist das Gebäude mit dem filigranen, fünfgeschossigen Staffelgiebel aus Backstein und den rot abgesetzten Vorhangbogenfenstern. Die durchgeführte Sanierung im Jahre 2000 dauerte vier Monate. Nachfolgender Artikel behandelt speziell Putz und Farben. Der Sockel wies infolge Streusalz und aufsteigender Feuchte starke Salzschäden auf. Doch statische Bedenken machten sowohl eine Bohrlochinjektage als auch eine Drainage (verbunden mit dem Freischachten der Fundamente) unmöglich. Man entschied sich für einen Sanierputz und die Ausbildung eines Sockels, obwohl typischerweise Häuser jener Zeit keinen Sockel haben. Beim Putz, auch bei den partiellen Ausbesserungen an Rißstellen, wurde sorgfältig a ...

ML 02-01 Fassadenreinigung und Schmutzwasserentsorgung
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SENSIBLE SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT Fassadenreinigung und sachgerechte Schmutzwasserentsorgung Eigentlich sollte heutzutage jedem Malermeister bewußt sein, daß bei jeder Art der Fassadenreinigungen oder Graffiti- bzw. Farbentfernungen hierbei eingesetztes Wasser aufgefangen und ordentlich entsorgt werden muß. Leider gibt es jedoch immer noch viele Ignoranten, die sich über alle bestehenden Vorschriften der Behörden hinwegsetzen und gewissenlos das Fassadenabwasser in den nächsten Regenwasserkanal laufen oder versickern lassen. Daß eine solche Vorgehensweise einen Straftatbestand darstellt wissen manche ausführenden Betriebe nicht oder übersehen es ganz einfach. Nach dem Motto „So schlimm wird es schon nicht sein“ wird oftmals ohne notwendige Auffangvorrichtungen und ohne eine entsprechende Wasseraufbereitung gearbeitet. Nachfolgend soll aber keineswegs nur der Zeigefinger erhoben, bzw. über die schwarzen Schafe gesprochen werden. Dieser Artikel zeigt vielmehr verschiedene ...

ML 02-01 Impressionen von der BAU 2001
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Foto: Messe München/LOSKE

KOMMT DIE BRANCHE WIEDER IN TRITT Impressionen von der BAU 2001, München Besonders in Zeiten permanent anhaltender mieser Baukonjunktur wird nach dem Licht im Dunkel gesucht. Was liegt näher, als Messeveranstaltungen überregionalen Zuschnitts für eine Erleuchtung zu halten bzw. zu nutzen. Dabei ist es in der Praxis so, daß die Ansammlung vieler Aussteller (1 824 aus 42 Staaten) in ihrer Summe alle schlechten und guten Tendenzen von zu Hause mitbringt und in Exponaten wie Gesprächen präsentieren. Es überbeansprucht die einfache Rechnung nach Adam Riese, aus der überwiegend in München vorgegebenen negativen Einstellung 100-fachen Minus – einen sehnlichst und erwarteten Plusbereich herauszufiltern, das wird an manchen Stellen zur Soap-Opera. Kunst kommt von Können, nur das Wollen ergibt leider Wulst. Zu einer Gesamtbeurteilung ist Begeisterung und Euphorie der Messegesellschaft selbst kaum eine Kompaßgröße, auch wenn von einem welt ...

ML 02-01 Kooperation der Maler und Stuckateure
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KARTEN NEU GEMISCHT Hessisch-schwäbische Kooperation der Maler und Stuckateure wie beispielsweise Stuckateure und Maler, daß sie ihren Kunden jeweils ein erweitertes Leistungsspektrum anbieten können. Ein Maler kann z.B. Putzarbeiten bei einer Modernisierung gleich mit erledigen, ein Stuckateur im Gegenzug Beschichtung und Farbgestaltung von Wänden, die früher dem Maler vorbehalten waren, offerieren. Der Kunde kann dadurch viel mehr Leistungen als noch vor zehn Jahren aus einer Hand beziehen. Für die Handwerksbetriebe ergeben sich dadurch einerseits neue Absatzchancen, andererseits erwachsen so aber auch neue Konkurrenzsituationen.

Serviceleistungen für Mitgliedsbetriebe Eine Entwicklung, auf die zwei Landesverbände der beiden genannten Gewerke stattmit Konfrontation mit einer zukunftsweisenden Kooperation anworten. Der badenwürttembergische Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade (SAF) und der hessische Verband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz arbeite ...

ML 02-01 Korrosionsschutz
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KORROSIONSSCHUTZ AN FREILEITUNGSMASTEN Mit dem Seminar Elektrofachkraft für Korrosionsschutzarbeiten an Freileitungsmasten startete der BVK Anfang Dezember 2000 in die Fortbildungssaison des Winters 2000/2001. Bereits zum dritten Mal führten die Referenten der Berufsgenossenschaften der Bauwirtschaft und der Feinmechanik und Elektrotechnik und der RWE Net AG in die für Aufsichtsführende relevanten elektrotechnischen Grundlagen ein. Der umfangreiche praktische und theoretische Lehrstoff umfaßte dabei sowohl die wesentlichen Schutzbestimmungen gegen Körperströme als auch die erforderlichen Sicherheitsabstände bei Korrosionsschutzarbeiten sowie die Schutzmaßnahmen gegen die Absturzgefahr, der die Mitarbeiter auf Gittermasten ausgesetzt sind. Nach erfolgreicher Teilnahme besaßen die Teilnehmer die Quali-

fikation als Elektrofachkraft nach VBG 4 § 3. Wünschenswert wäre nun noch, daß die Energieversorger dem Korrosionsschutz ihrer Netze wieder den notwendigen Stel ...

ML 02-01 LESERBRIEF
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LESERBRIEF Auf die Glosse von Carl-M. Bresch „Psychologie der Schnäppchenjäger und die solide Handwerks-Kalkulation“ in DER MALER und Lackierermeister 1/2001 erreichte uns folgende Zuschrift von Werner Deck, Geschäftsführer malerdeck gmbh, Opti Maler-Partner, Eggenstein-Leopoldshafen: »Mit seiner Analyse hat Carl-M. Bresch die Situation nach meiner Meinung 100 Prozent treffend beschrieben. Am Schluß der Glosse stellt er die (provozierende) Frage: Wer macht den Anfang zur Besserung Jede Medaille (Entwicklung) hat bekanntlich ihre zwei Seiten. Waren es vielleicht nicht die Maler auch selbst, die die Kunden durch ihr eigenes Verhalten geradezu aufgefordert haben, den Preis nach unten zu schrauben Ganze Legionen von Beispielen, die mir von Kunden berichtet wurden, könnte ich aufzählen. Ohne Not werden z.B. bei der Tapetenlieferung oder der Bodenbelagslieferung 20 Prozent Nachlaß angeboten.

Werner Deck: „Ich muß mich doch nicht wundern, wenn ich bei Angebotsabg ...

ML 02-01 Management-Praxis
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T N E M E G A N S A PRODUKTM XI A R P TREND-LOTSE Spaß am business – Spaß an neuen Geschäftsfeldern Das Marktumfeld ist geprägt von Veränderungen – ganz gleich, ob es die neuesten Nachrichten aus der globalen Wirtschaft sind oder die Bekanntmachungen aus dem Ortsblatt. Da heißt es beispielsweise in Anzeigen des Einzelhändlers aus der Nachbarschaft: Räumungsverkauf wegen Geschäftsaufgabe. Im Gespräch erfährt man dann beispielweise, daß das Sortiment und die Preise nicht mehr das hergeben wie das der vergangenen Jahre. Oder: das Geschäft hat keinen Nachfolger gefunden. Anderenorts bilden sich Schlangen, weil Systemanbieter mit solch einem Ansturm nicht gerechnet hätten. Systemanbieter mit maßgeschneiderten Konzepten schneiden sich rentable Stücke aus dem „Kuchen“ des Marktes – beziehungsweise sie arbeiten daran. Möbelhäuser, Systemgastronomie und andere Branchen machen uns dies vor. Der „Kuchen“ des traditionellen Marktes des Malers und Lackierers hat si ...

ML 02-01 Nachrichten
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NACHRICHTEN TROCKENMÖRTELINDUSTRIE MAHNT BAUBRANCHE ZUM UMDENKEN Für Trockenmörtel verzeichneten die Hersteller im Jahr 2000 verglichen mit 1999 einen Rückgang von ca. 10 Prozent. Für 2001 erwartet die Industrie in den alten Bundesländern einen unverändert niedrigen Absatz, im Osten wird mit einem weiteren Rückgang gerechnet. In Anbetracht dieser Marktlage mahnt der Industrieverband Werktrockenmörtel e.V. (WTM), Duisburg, beim Bauen wieder vermehrt auf Qualität zu setzen. „Die Erfahrung zeigt, daß vor dem Hintergrund rückgängiger Absatzzahlen und fallender Preise zwangsläufig auch die Qualität am Bau leidet“, so WTM-Vorstandsmitglied Erich Konrath. Gemessen an den Gesamtbaukosten schlagen die Bauprodukte im Durchschnitt nur mit rund 23 Prozent zu Buche. Besonders deutlich

zeige es sich beim Produkt Mörtel. Hier liegen die Produktkosten gemessen an den Gesamtbaukosten im Promillebereich. Angesichts dieser Fakten fordert der WTM die Baubranche auf, die Q ...

ML 02-01 Namen und Personen
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NAMEN & PERSONEN EHRENMEISTER: LUDWIG STEGMÜLLER UND GEORG FLUCK Sich lange Jahre für die Berufskollegen und deren Interessen einsetzen, das erfordert ein permanentes, nicht nachlassendes Engagement. Für derartige Leistungen vergibt der Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz den Titel „Ehrenmeister des deutschen Maler- und Lackiererhandwerks“. Dank und Anerkennung wurde mit der Ernennung zum Ehrenmeister des Deutschen Maler- und Lackiererhandwerks zunächst dem bisherigen ersten Vorsitzenden der Bundesfachgruppe Fahrzeuglakkierer Ludwig Stegmüller ausgesprochen. Anlaß waren die Neuwahlen der Fahrzeuglackierer auf der Bundesfachgruppensitzung in Fulda. Drei Jahrzehnte brachte Ludwig Stegmüller das Arbeitsgebiet der Fahrzeuglackierer voran. Sowohl im Bereich Bildung als auch in Tarifpolitik, Öffentlichkeitsarbeit und einer Vielzahl weiterer Arbeitsfelder hat er die Interessen der Lakkiererfachbetriebe vertreten. Sein mustergültiger Einsatz galt der Schaffung moderner ...

ML 02-01 Offenporige Beschichtungssysteme
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OPS – NEUER BEGRIFF IN KREUZWORTRÄTSELN Betrachtungen zu „offenporigen Beschichtungssystemen Eine alte Malerweisheit wurde von der Lackindustrie neu entdeckt. Innen dick und außen dünn, zur Zeit von Bleiweiß in Öl war das mal Stand der Technik. Die Holzfenster stehen heute wieder unter Kritik. Die industrielle Fertiglackierung läßt dem Maler in der Regel ggf. die Schlußlackierung am Bau, sonst aber nur die Renovierung als Arbeitsgebiet. Die seit den 70er Jahren sich mehr und mehr durchsetzenden industriellen Fensterlackierungen nicht mehr beim Schreiner, sondern in Fensterfabriken, bedingten allseitig gleiche Beschichtungen im Tauch-/Spritzverfahren. Daß hier vielfach die Regeln der alten Anstrichtechnik nicht oder nur unvollkommen beachtet wurden, hat zu vielen Schäden am Holzfenster geführt. Beispiele dafür sind nicht abgelagertes Holz, Mangel im Bauanschluß oder Schäden durch „rationelles“ Spritzen von Imprägnierungen. Im Wettbewerb neu zum „billigeren“ ...

ML 02-01 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE & VERANSTALTUNGEN AUSSTELLUNG „MEISTERSTÜCKE“ Nach einem halben Jahr Vorbereitungszeit auf die Meisterprüfung im Maler- und Lackiererhandwerk bei der Handwerkskammer Arnsberg werden die Titelaspiranten den praktischen Teil ihrer Prüfung mit dem Thema „Gestaltete Räume“ Mitte März abschließen. Die Ergebnisse stellt das Malerund Lackiererzentrum der Handwerkskammer Arnsberg vom 18. bis 23. März (10 bis 16 Uhr) aus. Zu sehen sind 15 Meisterstücke – drei miteinander verbundene Stellwände und eine Bodenfläche müssen gestaltet werden –, bei denen Thema, Technik und Farbe eine Einheit bilden. Den Kursteilnehmerinnen und -teilnehmern stand es frei, ihr Thema selbst zu wählen. Interessenten, die sich die Ausstellung ansehen und über das Maler- und Lackiererzentrum im Berufsbildungszentrum (bbz) der Handwerkskammer Arnsberg informieren möchten, finden dies in Arnsberg, Altes Feld 20. Terminwünsche können unter 02931/ 877-400 oder 304 abgesprochen werden. Der ...

ML 02-01 Vorgegebenes Rissesystem
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Baupraktische Beispiele: Farbe und Fachwerk Fachwerk wurde als sichtbare Konstruktion stets farbig gefaßt. Nur die rein konstruktiven Fachwerke, die ausschließlich die Standsicherheit der dünnen Wände verbessern sollten, besaßen keine Farbschichten, denn sie waren von vornherein als unter einer Oberschicht wie etwa Verputz, Schindeln, Stulpschalung oder Schieferverkleidung verborgen konzipiert worden. Bei Freilegung von Fachwerken muß dies unbedingt beachtet werden. Vor hundert Jahren waren die Nutzungsanforderungen an Fachwerke in der Regel noch recht bescheiden. Das Fachwerkhaus war fast immer ein Haus wenig begüterter Leute. Deshalb war die ungeschützt freiliegende Fachwerkwand nur einer geringfügigen bauphysikalischen Belastung ausgesetzt. Im gleichen Maße wie die Anforderungen infolge moderner Nutzung wuchsen auch die Ansprüche an die Oberflächenbehandlung und an das Erscheinungsbild des Fachwerks. Das inhomogene Gefüge von Fachwerken war seit jeher ein bautechnisch ...

ML 02-01 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

DAS GEMEINSAME FISCHEN Haben Sie folgende Meldung, klein, unbedeutend, schüchtern versteckt hinter den großen Schlagzeilen über Boris, Babs, unentdeckten Fortpflanzungsmethoden und Beckenbauer zufällig auch in Ihrer Tageszeitung gelesen „Im Ort Webster im US-Staat Massachusetts haben die Menschen offenbar mehr Zeit als anderswo. Fragt man die Einheimischen, an welchem See sie wohnen, sagen sie: Am Lake Chargoggagoggmanchangggoggchaubunagungamangg. So nannten im 18. Jahrhundert die indianischen Ureinwohner das fischreiche Gewässer. Der Bürgermeister sprach sich jetzt dafür aus, den umständlichen Namen beizubehalten, der übersetzt heißt: Du fischst an deinem Ufer, ich fische an meinem Ufer, keiner fischt in der Mitte.“ Was soll denn diese Fischerei in einer Malerzeitschrift Beim Holpern und Stolpern über den Wahnsinnsnamen kam mir spontan eine Nachricht in den Sinn, die fast zeitgleich auf ...
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